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Re: BCG - Quo vadis?!

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Hallo,

Habe jetzt schon des öfteren in diesem Forum gelesen, dass einige User momentan fast schon davon abraten momentan zu BCG zu gehen. Könntet ihr das vielleicht mal bisschen konkretisieren?

Ich frage mich auch: meint ihr also damit auch, dass BCG verhältnismäßig viel mehr Leute anstellt als früher bzw. andere UBs? Aber die werden ja wohl kaum ihre Interview-Qualität runter drehen um eine vorgegebene Quote zu erfüllen, oder irre ich mich da?

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Die Einstellungensquote ist derzeit definitiv höher als früher. Kenne einige Leute, welche in der letzten Zeit bei BCG gelandet sind und vor Jahren mit ihrem Profil nichtmal zum Interview eingeladen worden wären. Das Problem mit der abnehmenden Qualität ist aber weniger schlimm, da es dauert bis sich eine solche Praxis auf den Ruf etc auswirkt. Befreundete BCG-Berater lästern regelmäßig über die abnehmende Qualität.

Gewichtiger sind zwei andere Punkte, welche klar gegen BCG sprechen. Der erste Punkt ist das ungünstige Verhältnis von Partnern und Beratern, welche den einzelnen Partnern zugeordnet sind. Managementberatungen haben klassicherweise ein Mitarbeiter-Modell, welches von einem Verhältnis von 1:7 ausgeht, d.h. 1 Partner hat i.d.R. 7 juniorere Berater. BCG versucht derzeit aggressiv zu wachsen und schafft es Großprojekte zu verkaufen, bei denen teilweise bis zu 40 Berater rumhüpfen. Damit sie alle Projekte bedienen und auch ihre "Verkaufstechniken" durchführen zu können, wurde das Verhältnis auf knapp 1:20 aufgepumpt. Unter Verkaufstechniken meine ich übrigens BCG's Praxis teilweise zwei bis drei Wochen umsonst zu arbeiten, um einen Kunden zu akquirieren. Das aufblähte Verhältnis hat zur Folge, dass viele Berater nicht mehr so schnell aufsteigen können und Stufen wie Project Leader und Principal "unerreichbarer" für den einzelnen werden, d.h. man bleibt länger auf der selben Stufe und Konkurrenz ist ausgeprägter.

Der andere Punkt ist BCG's Praxis bezüglich Projektstaffing bzw. der Willkür dabei. Als Anekdote vorneweg, BCG hat intern eine neue Strategie bezüglich Klientenmanagement: Früher war das eine etwas losere Beziehung, d.h. ein Partner/Principal hat mehrere Klienten. Um mehr Folgeprojekte verkaufen zu können und um den Klienten besser an sich zu binden, sind nun die senioren Berater fast die ganze Woche bei einzelnen wenigen Klienten und sitzen quasi wie feste Mitarbeiter dort. Gleichzeitig werden den Partnern nun eher Berater zugeordnet, welche Erfahrung in einer Industrie gesammelt haben bzw. die Partner binden Berater auf ihren Cases stärker an sich. Die Folge: Als Neueinsteiger wirst du ohne Rücksicht auf deine Interessen/ teils Studienschwerpunkte auf dein erstes Projekt gestafft und das rein nach dem Kapazitätsprinzip bzw. wo wer halt gebraucht wird. Nach deinem ersten Projekt bist du in den meisten Fällen dann schon so gut wie fest auf eine Industrie aligned ohne Mitspracherecht. Andere Beratungen geben einem da weitaus mehr Mitspracherecht.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich kann vor allem letzteren Punkt des Vorposters bestätigen. Ein sehr guter Freund von mir ist im Januar bei BCG eingestiegen, hat einen Background in Finance und wollte gerne im FS arbeiten. Tja, wollte... er sitzt jetzt bei einem grösseren Mittelständler und macht irgendeine Einkaufsprozessoptimierung. Good Times!

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Wie ist das denn genau mit sinkenden Anforderungen gemeint? Sinken die Einstellungsverfahren für Praktikanten jetzt beispielsweise auf Tier 3 Niveau ?

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Das macht zwar McK, Bain, Strategy& und Berger im Vergleich attraktiver, ändert aber an einer Sache gar nichts: BCG ist eine top Station wo es sehr nice ist ein Angebot zu bekommen was man sehr gut annehmen kann. Die Wechselmöglichkeiten in andere UBs nach ein paar Jahren verbunden mit einer Beförderung sind durchaus gut.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Hier nochmals der TE:

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten (vor allem die erste nach der Frage).

Was ich jetzt noch nicht ganz verstehe (vielleicht kann da auch einer aushelfen): diese Strategie von BCG wird/wurde ja von oben beschlossen und muss jetzt umgesetzt werden. soll das also heißen, dass bei einer Einladung zu einem Interview die Chancen genommen zu werden steigen? Oder anders rum: Sinkt die Leistungs-Schwelle, bei der früher BCG gemeint hat: "next" (sowohl bei Einladung-Politik als auch Interviews selbst dann) ?!

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Es ist doch relativ einfach, mehr Leute auf einer Stufe bei gleicher Anzahl an Projekten bedeutet, dass mehr Personen, um die nächste Stufe konkurrieren. Die Chancen werden nicht genommen, aber es wird schwerer eine Early Promotion zu bekommen und generell kann es dann auch mal deutlich länger dauern bis man überhaupt vorankommt (wenn man nicht aufgefordert wird zu gehen vorher).

Die Einladungsschwelle ist definitiv gesunken, kenne drei Personen, welche bei McKinsey, Bain, Strategy& und A.T. Kearney nicht eingeladen wurden, aber bei BCG eine Einladung zum Interview erhalten haben. Zwei wurden dann auch genommen. Sinken die Einladunsbarrieren so sinken bei gleichbleibendem Interviewanspruch auch die Qualität der Berater, BCG hat ungefähr eine Quote von 50% welche sie in der ersten Runde durchlassen und ca. 60-70% (so starr sind die Quoten natürlich nicht, aber auch BCG lehnt nicht jeden Kandidaten eines Interviewtages ab und nimmt aber auch nicht jeden an), welche es durch die Zweite schaffen.

Es schaffen durch die geringere Hürde mehr Personen ins Unternehmen, welche früher wohl nicht genommen worden wären, unabhängig davon ob die Interviews einfacher oder gleich geblieben sind (da habe ich keine Einblicke und keiner meiner Freunde). Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht warum du dich so auf diesen Aspekt versteifst, die Einstellungszahlen sind erstmal irrelevant, die anderen Punkte würden für mich als Einsteiger gewichtiger sein.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

danke dir!
nein, ist kein versteifen ;) reines Interesse einfach nur...

und mein Interesse gründet daher, dass ich für McK, BCG und ATK momentan Einladungen habe und Interviews in den kommenden paar Wochen folgen...da wollte ich einfach nur wissen, was an den Meldungen, die sich ja in letzter Zeit gehäuft haben, dran ist...

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Falls du dich nicht beworben hast, schau dir auf jeden Fall auch Bain und Strategy& an, beide besser als A.T. Kearney und von den Entwicklungsmöglichkeiten lukrativer als BCG.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Von Strategy& habe auch ich viel Positives gehört, von Bain kann ich persönlich weniger Positives berichten. Mein Praktikum dort war keine gute Erfahrung, unglaublich harte Kultur, mehr Druck als im ECM/M&A (dort war ich vorher im Praktikum), meiner Ansicht nach wenig Wertschätzung für Leistung und Seniorberater, welche den Associate Consultants usw. das Leben schwer machen. BCG laut Kollegen übrigens ähnlich, man möchte unbedingt wachsen und den Kunden 100% zufrieden stellen, das geht auf Kosten der unteren Beraterstufen, welche die Leistung erbringen müssen.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Bain ist attraktiv im Hinblick auf Gehalt und Perks, Kultur kann ich selbst nicht kommentieren; zwei erfolgreiche Vorstellungsrunden und Get-Togethers nach Vorträgen qualifizieren nicht, um die Kultur zu kommentieren.

Was hast du denn für Erfahrungen mit Bain gemacht?

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Du willst also sagen, dass bei der ersten runde bei BCG in etwa (ich weiß, wir wollen da jetzt nicht kirschkerne zählen) jeder zweite durchkommt?!

Quelle??

Lounge Gast schrieb:

Die Einladungsschwelle ist definitiv gesunken, kenne drei
Personen, welche bei McKinsey, Bain, Strategy& und A.T.
Kearney nicht eingeladen wurden, aber bei BCG eine Einladung
zum Interview erhalten haben. Zwei wurden dann auch genommen.
Sinken die Einladunsbarrieren so sinken bei gleichbleibendem
Interviewanspruch auch die Qualität der Berater, BCG hat
ungefähr eine Quote von 50% welche sie in der ersten Runde
durchlassen und ca. 60-70% (so starr sind die Quoten
natürlich nicht, aber auch BCG lehnt nicht jeden Kandidaten
eines Interviewtages ab und nimmt aber auch nicht jeden an),
welche es durch die Zweite schaffen.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich habe diese Gerüchte eigentlich nur hier im Forum gehört.

Ich selber wurde bei eigentlich allen UBs außer BCG eingeladen.

Ich kenne viele Leute von meiner Target Uni, die es bei BCG nicht durch den Auswahlprozess geschafft haben und jetzt bei McK und Bain sind ( natürlich ist es bei vielen auch anders herum).

Da werden teilweise richtig krasse Leute nicht genommen, so wie bei den anderen Tier 1 auch. Also bitte nicht alle glauben, was hier gelabert wird.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich war letztes Jahr im Praktikum dort. Mir hat es gut gefallen.

Dennoch muss man anerkennen, dass McKinsey schon ein anderes Standing hat in Deutschland.

Ich würde dennoch sagen, dass BCG die klare Nr. 2 ist in Deutschland. Und das auch mit relativ großem Abstand zu Bain, Berger & Co.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ne das "Gerücht" kenne ich auch außerhalb des Forums und habe selbst einige Leute erlebt, die eingeladen wurden und vom Profil her sehr sehr schwach waren.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich habe die Gerüchte ebenfalls gehört.. außerhalb des Forums.. und stimme zu. Weiter Abstand zu McK, in DE

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Meines Erachtens ist der Abstand zwischen McKinsey und BCG kleiner als der zwischen BCG und Bain.

Natürlich hat McKinsey noch ein anderes Standing, aber BCG sitzt genauso bei allen DAX30 Unternehmen und verkauft da fleißig Projekte, da können sich die restlichen Tier 1/2 Beratungen nur die Finger nach lecken.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Hat jemand weitere Informationen zur aktuellen Lage?

  • Wie sieht es mit der aktuellen Projektauslastung aus?
  • Wurde in letzter Zeit vermehrt in spezielle Bereiche wie Digitalisierung, ... investiert?
  • Wie stark wird momentan an den Interviewtagen ausselektiert?

Danke!

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Projektauslastung nicht gut, Juniors sitzen massig on the beach oder werden ins Ausland zwangsgestafft. Keine gute Stimmung gerade.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

BCG hat auch letztes Jahr wahnsinnig eingestellt.. kenne echt viele mittlere Profile die dort sind. Kenne auch niemanden der von ner anderen MBB genommen wurde aber von BCG nicht dafür einige die nur ein BCG offer hatten.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 12.04.2018:

Projektauslastung nicht gut, Juniors sitzen massig on the beach oder werden ins Ausland zwangsgestafft. Keine gute Stimmung gerade.

So ein Schwachsinn. Es wird gerade (wie bei allen der drei großen) wie verrückt eingestellt, und das sicher nicht, weil die Auslastung so niedrig ist.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Frage mich generell was gerade läuft. Weiss von drei Beratungen, dass massig Leute gebenched sind (in deren Fall nicht beach) und mit Trainings bei Laune gehalten werden (Bin kein Berater, meine Frau und ihre Freunde sind). On top erzählen mir die Taxifahrer in FFM, dass generell auch alle Messen in der Stadt dieses Jahr sehr schlecht besucht sind. Frage mich seit Anfang des Jahres wann unsere Konjunktur auf Tauchfahrt geht und plane dem entsprechend. Würde mich mal interessieren wies bei euch aussieht.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Es wurden wahnsinning viele Leute eingestellt und der Konkurrenzkampf auf den Junior Levels ist enorm. Das resultiert darin, dass viele ihren Urlaub nicht nehmen, extrem lange Stunden arbeiten etc.

Schuld an der Situation sind mMn. die Partner. Die haben in den letzten Jahren ohne Rücksicht auf Verluste alle Arten von Projekten mitgenommen die gingen, um den Umsatz zu steigern. Die Raten die da verlangt wurden waren teilweise echt grotesk...

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

War Ende 2017 zum Praktikum dort und kann zumindest einige Punkte bestätigen:

  • Viele Neueinsteiger nicht auf Projekten (v.a. die Leute ohne vorherige Erfahrung im Consulting)
  • Viele Projekte wurden zu sehr niedrigen Tagessätzen verkauft
  • Viele Consultants aus Deutschland waren langfristig im Ausland

Allerdings empfand ich die Stimmung als gut. Aber natürlich war auch nicht alles perfekt.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Wie passt dann zusammen mit der Aussage, dass 500 neue Consultants eingestellt werden sollen?
www.wiwi-treff.de/Consulting-Trends-and-News/BCG/Boston-Consulting-Group-plant-500-Neueinstellungen/Artikel-15579

Eure Aussagen machen mir etwas Angst, wäre eigentlich von allen MBB am liebsten bei BCG eingestiegen

Es passt insofern zusammen, als dass hier im Forum viele Studenten ohne wirkliche Ahnung der Branche rumlaufen. Selbstverständlich würde keine Beratung massig neue Leute einstellen, nur damit die Berater dann ungestaffed im Office rumsitzen. Der Consulting Markt wächst gerade ohnehin so unfassbar stark, dass keine größere Beratung Probleme hat, Projekte an Land zu ziehen. Deswegen stellen auch alle gerade wie verrückt ein.

Interessanter wird es, falls der Markt irgendwann nicht mehr so stark wächst wie derzeit oder in sogar in eine Rezession rutscht. Dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Bis dahin sind aber alle Kommentare in diesem Forum, dass bei irgendwelchen Beratungen massig Berater "on the beach" sind nichts weiter als plumpes, unfundiertes Bashing.

antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Was aber spannend ist, ist die Tatsache das Top-Exits und der Weg zum Partner durch die schiere Größe der Beratung deutlich kompetitiver geworden ist. Vor 15 Jahre war der Name McK oder BCG im CV ein großes Faustpfand. Dies hat sich aufgrund der Quantität im Junior-Bereich verändert. Auch spannend ist der größere Konkurrenzkampf intern, insbesondere wenn die nächste Bereinigung kommt.

antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Das stimmt leider auch nicht. Es gibt durchaus Beratungen die aktuell quasi zu 100% ausgelastet sind (2 von 3 MBB z.B.) die zwar viel einstellen, aber aktuell sogar mangel haben Ihre Projekte ausreichend zu bedienen. Die Stellen aber richtigerweise deiner Argumentation folgend keine Berater mehr als geplant ein, falls mal ein Großprojekt früher endet als gedacht. Dann gibt es andere Beratungen die auch stark wachsen (wollen) und da passiert es durchaus mal das du viele Leute auf dem Beach hast und/oder sie auf iwelchen PMO Projekten für mausige Raten verkaufst. Das scheint bei den Grünen in der Tat der Fall zu sein, geht allerdings anderen "kleineren" Beratungen nicht anders, für Invest hast du eben immer hochs und tiefs, und wenn du mal z.B. von einem großen PMI Account fliegst, hast du auf einen Schlag 50 Leute verfügbar... nicht unerheblich.

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Wie passt dann zusammen mit der Aussage, dass 500 neue Consultants eingestellt werden sollen?
www.wiwi-treff.de/Consulting-Trends-and-News/BCG/Boston-Consulting-Group-plant-500-Neueinstellungen/Artikel-15579

Eure Aussagen machen mir etwas Angst, wäre eigentlich von allen MBB am liebsten bei BCG eingestiegen

Es passt insofern zusammen, als dass hier im Forum viele Studenten ohne wirkliche Ahnung der Branche rumlaufen. Selbstverständlich würde keine Beratung massig neue Leute einstellen, nur damit die Berater dann ungestaffed im Office rumsitzen. Der Consulting Markt wächst gerade ohnehin so unfassbar stark, dass keine größere Beratung Probleme hat, Projekte an Land zu ziehen. Deswegen stellen auch alle gerade wie verrückt ein.

Interessanter wird es, falls der Markt irgendwann nicht mehr so stark wächst wie derzeit oder in sogar in eine Rezession rutscht. Dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Bis dahin sind aber alle Kommentare in diesem Forum, dass bei irgendwelchen Beratungen massig Berater "on the beach" sind nichts weiter als plumpes, unfundiertes Bashing.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Brand und generelle Reputation sehe ich ähnlich wie du.

Allerdings auch weil ich dir im 2. Punkt widerspreche, da es mehr Juniors gibt und versch. Quoten existieren, ist die Peergroup schwächer geworden was einerseits deinen Exit beeinflussen könnte (Ansehen bzw. Elite Status geht zurück) andererseits aber auch dein weiterkommen nicht unbedingt verlangsamt weil du auch mit weniger Performance durch kommst. Finde das merkt man vor allem an der Senior Einstellung, die sind in Zeiten in die Beratung wo es normal war bis in den Morgen Slides zu basteln, allerdings das auch eher für richtige Themen und kein IT PMO ...

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Was aber spannend ist, ist die Tatsache das Top-Exits und der Weg zum Partner durch die schiere Größe der Beratung deutlich kompetitiver geworden ist. Vor 15 Jahre war der Name McK oder BCG im CV ein großes Faustpfand. Dies hat sich aufgrund der Quantität im Junior-Bereich verändert. Auch spannend ist der größere Konkurrenzkampf intern, insbesondere wenn die nächste Bereinigung kommt.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Bin bei BCG und kann das hier geschriebene nicht bestätigen, von Heerscharen an Beratern on the beach hört man nur hier im Forum. Ich tippe stark auf Praktikanten anderer Beratungen, die - warum auch immer - das Gefühl haben, sie müssten andere Beratungen schlecht reden. Der selbe Schwachsinn wie in den ganzen Target-Uni Threads.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich weiß nicht wo du bist in welchem Büro aber bei mir (Berlin) kann ich dir auf Anhieb 3 neue Kollegen sagen die seit 3-4 Monaten nur im Office sind und bei Angeboten unterstützen.

Man muss aber auch sagen, dass beide keine Erfahrung im Consulting haben.

Zu den 500 Einstellung: Damit werden erstmal ca. 250 Abgängr kompensiert. Der Rest ist echtes Wachstum

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Bin bei BCG und kann das hier geschriebene nicht bestätigen, von Heerscharen an Beratern on the beach hört man nur hier im Forum. Ich tippe stark auf Praktikanten anderer Beratungen, die - warum auch immer - das Gefühl haben, sie müssten andere Beratungen schlecht reden. Der selbe Schwachsinn wie in den ganzen Target-Uni Threads.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Stimmen die Quoten von oben noch - 50% First Round, 60-70% Second Round?

Sonst News zu BCG in Sachen Auslastung & Stimmung?

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Die WLB-Ampel hat sich als Witz herausgestellt und hat die Situation nicht wirklich verbessert, „the new Normal“ ist eher ein Marketing-Gag. Unter den New Hires herrscht auch projekttechnisch Ernüchterung.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 01.06.2018:

Die WLB-Ampel hat sich als Witz herausgestellt und hat die Situation nicht wirklich verbessert, „the new Normal“ ist eher ein Marketing-Gag. Unter den New Hires herrscht auch projekttechnisch Ernüchterung.

Lieber zu Bain und McKinsey, da ist die WLB deutlich besser ;-)

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ExBerater

Re: BCG - Quo vadis?!

Ich möchte nicht zu viel über mich und meine jetzige Aufgabe Preis geben, aber ich kann ganz allgemein sagen, dass es als Service Provider der für ALLE Beratungen arbeitet, oftmals am aller schwierigsten und unangenehmsten ist für BCG zu arbeiten.

Ich mag es wirklich nicht zu verallgemeinern, aber ich muss leider fast jeden Tag folgende Dinge feststellen:

  • Andere Beratungen arbeiten deutlich partnerschaftlicher mit uns (man wird geschätzt, man begegnet sich mit Respekt und auf Augenhöhe)
  • Von BCG Beratern wird man leider auffallend oft schlecht behandelt (herablassend, nicht ernst genommen, kein partnerschaftliches Modell)
  • Die BCG Berater zeichnen sich am häufigsten als ziemlich planlos im Umgang mit unserem Service aus. Da ist vor allem bei Bain, aber auch McK, OCC, LEK,... eine DEUTLICH höhere Professionalisierung festzustellen. Wodurch kommt das? Keine Branchen- oder Projektspezialisierung, Beratern wechseln ständig, viel zu viele sehr juniore Berater oder gar Praktikanten die wichtige Aufgaben übernehmen.
  • Zumindest auf unseren Service bezogen, gibt es auch die schwächste interne Professionalisierung was Support Functions angeht (ich denke hier an Research, KM) das geht sogar soweit, dass es vollkommen an in anderen großen Beratungen selbstverständlichen Compliance Regeln fehlt (mit großem Risiko auf deren ganzes Geschäft, was sie offensichtlich nicht sehen).
  • Zudem wird ständig weit mehr versprochen als dann gegenüber uns gehalten wird.

Es gibt auch viele positive Ausnahmen. Nicht falsch verstehen. Vor allem in den Nordics sind Berater allgemein und vor allem bei BCG deutlich sympathischer und entspannter.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 01.06.2018:

Stimmen die Quoten von oben noch - 50% First Round, 60-70% Second Round?

Sonst News zu BCG in Sachen Auslastung & Stimmung?

Push

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Selten so viel Unsinn gelesen.

Ein paar Fakten:

  1. Wir sind wie fast alle großen Beratungen ausverkauft - schon eine ganze Weile

  2. Quote der Einladung zu Bewerbung ist gesunken im letzten Jahr - wir waren tendenziell restrektiver als andere

  3. Bin gerade PL geworden, ich erlebe keinen irgendwie verschärften Wettbewerb

  4. PTO/New Normal wird gelebt, hohe attention von Partnern und Management. Wer glaubt, sowas würde die WLB auf dauerhaft 20.00 Schluss drücken - der Sitz aber auch einem Trugschluss auf. McK arbeitet mindestens genauso intensiv

  5. Wir gewinnen mehr als 50% der CrossOffer mit McK

  6. alle wollen die großen Dinger verkaufen - McK hat genauso 40+ FTE Projekte
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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Stimmen die Quoten von oben noch - 50% First Round, 60-70% Second Round?

Sonst News zu BCG in Sachen Auslastung & Stimmung?

Push

Ich würde nicht alles glauben, was hier im Forum erzählt wird. Ich war dieses Jahr im Praktikum und hatte letztes Jahr meinen Auswahltag. Von 14 Leuten wurden dann 2 am Ende des Tages genommen. Und alle hatten bereits ein sehr gutes Profil.

Und noch zum sinkenden Niveau: ich habe mit 13 anderen das Praktikantentraining gehabt, alles top Leute von der Tum, whu, RWTH, HEC, Oxford, Columbia etc. Mit gutem 1, Schnitt.

Und von wegen Praktikanten bleiben im Büro. Wir haben alle weiterhin Kontakt gehabt und jeder war auf einem Projekt - von Nürnberg, Wolfsburg bis Mailand & Madrid. Und ich rede hier nur von den Praktikanten, die ich kenne.

Was Die Projektlage angeht wird hier auch sehr viel Blödsinn verbreitet. Ich wurde sogar gefragt, ob ich mein Praktikum früher anfangen kann, weil die voll ausgelastet waren.

Auch die Behauptung, dass die Leute bei BCG irgendwie überheblich oder ähnliches seien kann ich nicht bestätigen. Ich habe mich sogar so gut mit meinen Case Teams verstanden, dass ich noch immer Kontakt habe & mich auch mal auf einen Kaffee mit meinem Projektleiter treffe. Und auch gegenüber anderen Mitarbeitern , z.B. Visual Team wird immer respektvoll umgegangen und jeder ist dankbar dafür, dass man sich gegenseitig hilft. Ich bin noch regelmäßig bei FF treffen und es macht immer wieder Spaß, smarte Leute, die aber auch gemeinsam Spaß haben können. Beim letzten Mal waren wir noch alle gemeinsam bis 5 Uhr morgens feiern.

Also Leute, glaubt nicht alles was ihr hört, macht euch selbst ein Bild:)

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ExBerater

Re: BCG - Quo vadis?!

Mal eine bescheidene. BCG will 400 neue Berater einstellen in Deutschland.
Mckinsey 500?
Wie viele Bain, RB, S&, Simon Kucher,....

Heisst das es gibt 3000 Top Absolventen jedes Jahr? Und was sagt uns das über diese scheinbar so exklusive Elite?

Hmm....

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Bitte nicht vergessen dass Bain, RB, S& und SKP deutlich kleiner sind als BCG und McK und dass in diesen Zahlen auch die experienced hires included sind...

ExBerater schrieb am 24.12.2018:

Mal eine bescheidene. BCG will 400 neue Berater einstellen in Deutschland.
Mckinsey 500?
Wie viele Bain, RB, S&, Simon Kucher,....

Heisst das es gibt 3000 Top Absolventen jedes Jahr? Und was sagt uns das über diese scheinbar so exklusive Elite?

Hmm....

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ExBerater

Re: BCG - Quo vadis?!

Jaja aber ich habe ja ATK und Monitor und was weiß ich wen gar nicht inkludiert. Die Aussage bleibt dir gleiche. Am Ende rühmen sich alle Beratungen damit wie viele Neueinstellungen sie haben und gleichzeitig damit dass sie nur die Creme de la Creme einstellen. Aber irgendwie geht das so nicht.

WiWi Gast schrieb am 24.12.2018:

Bitte nicht vergessen dass Bain, RB, S& und SKP deutlich kleiner sind als BCG und McK und dass in diesen Zahlen auch die experienced hires included sind...

ExBerater schrieb am 24.12.2018:

Mal eine bescheidene. BCG will 400 neue Berater einstellen in Deutschland.
Mckinsey 500?
Wie viele Bain, RB, S&, Simon Kucher,....

Heisst das es gibt 3000 Top Absolventen jedes Jahr? Und was sagt uns das über diese scheinbar so exklusive Elite?

Hmm....

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Alles nachvollziehbar, bis auf den 5. Punkt. Kenne vier Leute, die mindestens ein Angebot von BCG und McKinsey hatten, am Ende haben sich dann aber alle für McKinsey entschieden. Kannst du vielleicht ausführen, warum man sich da für BCG entscheiden sollte?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Selten so viel Unsinn gelesen.

Ein paar Fakten:

  1. Wir sind wie fast alle großen Beratungen ausverkauft - schon eine ganze Weile

  2. Quote der Einladung zu Bewerbung ist gesunken im letzten Jahr - wir waren tendenziell restrektiver als andere

  3. Bin gerade PL geworden, ich erlebe keinen irgendwie verschärften Wettbewerb

  4. PTO/New Normal wird gelebt, hohe attention von Partnern und Management. Wer glaubt, sowas würde die WLB auf dauerhaft 20.00 Schluss drücken - der Sitz aber auch einem Trugschluss auf. McK arbeitet mindestens genauso intensiv

  5. Wir gewinnen mehr als 50% der CrossOffer mit McK

  6. alle wollen die großen Dinger verkaufen - McK hat genauso 40+ FTE Projekte
antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

ExBerater schrieb am 24.12.2018:

Mal eine bescheidene. BCG will 400 neue Berater einstellen in Deutschland.
Mckinsey 500?
Wie viele Bain, RB, S&, Simon Kucher,....

Heisst das es gibt 3000 Top Absolventen jedes Jahr? Und was sagt uns das über diese scheinbar so exklusive Elite?

Hmm....

Du tummelst dich auch wirklich in jedem Consulting Thread mit deinen abstrusen, undurchdachten Thesen. Diese Mischung aus Berger bis aufs letzte verteidigen und gleichzeitig die Branche bei jeder Gelegenheit schlecht reden, ist auch maximal weird.

Wieso es bei ungefähr 500.000 Absolventen jedes Jahr nicht auch potenziell 3000 Top Absolventen geben sollte, weißt ebenfalls nur du. Insgesamt wirfst du hier leider echt kein gutes Licht auf deinen ehemaligen Arbeitgeber.

antworten
ExBerater

Re: BCG - Quo vadis?!

Dümmlicher Versuch hier wieder RB zu diskreditieren. Alberner geht es nicht mehr. Was soll das ?

Dabei dürfte klar sein was ich sagen wollte.
Alle grossen Beratungen stellen sehr viele neue Berater ein. Es ist also albern hier in wiwi Forum Manier zu glauben, man habe nur eine Chance an einer target Uni mit top examen, bla bla

Gute Nachricht für viele: im stark wachsenden Beratungsmarkt hat man bessere Chancen als jemals zuvor unterzukommen.

Last but not least. Wenn jemand aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Branche auch die negativen Seiten kennt und so eine kritische Sichtweise hat, so sollte das eher positiv bewertet werden. Alles andere ist naiv, unwissend oder brainwashed

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

ExBerater schrieb am 24.12.2018:

Mal eine bescheidene. BCG will 400 neue Berater einstellen in Deutschland.
Mckinsey 500?
Wie viele Bain, RB, S&, Simon Kucher,....

Heisst das es gibt 3000 Top Absolventen jedes Jahr? Und was sagt uns das über diese scheinbar so exklusive Elite?

Hmm....

Du tummelst dich auch wirklich in jedem Consulting Thread mit deinen abstrusen, undurchdachten Thesen. Diese Mischung aus Berger bis aufs letzte verteidigen und gleichzeitig die Branche bei jeder Gelegenheit schlecht reden, ist auch maximal weird.

Wieso es bei ungefähr 500.000 Absolventen jedes Jahr nicht auch potenziell 3000 Top Absolventen geben sollte, weißt ebenfalls nur du. Insgesamt wirfst du hier leider echt kein gutes Licht auf deinen ehemaligen Arbeitgeber.

antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Ja Punkt 5 Sticht nicht. In meinem Umfeld stimmt nuchtmal über 50% Crossover gegen Bain. Allein im letzten halben Jahr haben dort 5 mir persönlich bekannte Leute dort angefangen, die nach dem Praktikum kein Bain offer bekommen haben. Bei den Leuten mit Bain und BCG Offer war die Entscheidung unklar und am Ende hat immer das Bauchgefuhl in die eine oder andere Richtung den Ausschlag gegeben.

Gegen McK hat man dann aber schlechte Karten. Kenne aber viele, die sich auf Basis von Workshops und Word of Mouth gar nicht mehr dort bewerben und BCG von AnFang an als Prio 1 sehen,

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Alles nachvollziehbar, bis auf den 5. Punkt. Kenne vier Leute, die mindestens ein Angebot von BCG und McKinsey hatten, am Ende haben sich dann aber alle für McKinsey entschieden. Kannst du vielleicht ausführen, warum man sich da für BCG entscheiden sollte?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Selten so viel Unsinn gelesen.

Ein paar Fakten:

  1. Wir sind wie fast alle großen Beratungen ausverkauft - schon eine ganze Weile

  2. Quote der Einladung zu Bewerbung ist gesunken im letzten Jahr - wir waren tendenziell restrektiver als andere

  3. Bin gerade PL geworden, ich erlebe keinen irgendwie verschärften Wettbewerb

  4. PTO/New Normal wird gelebt, hohe attention von Partnern und Management. Wer glaubt, sowas würde die WLB auf dauerhaft 20.00 Schluss drücken - der Sitz aber auch einem Trugschluss auf. McK arbeitet mindestens genauso intensiv

  5. Wir gewinnen mehr als 50% der CrossOffer mit McK

  6. alle wollen die großen Dinger verkaufen - McK hat genauso 40+ FTE Projekte
antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

ExBerater schrieb am 25.12.2018:

Dümmlicher Versuch hier wieder RB zu diskreditieren. Alberner geht es nicht mehr. Was soll das ?

Dabei dürfte klar sein was ich sagen wollte.
Alle grossen Beratungen stellen sehr viele neue Berater ein. Es ist also albern hier in wiwi Forum Manier zu glauben, man habe nur eine Chance an einer target Uni mit top examen, bla bla

Gute Nachricht für viele : im stark wachsenden Beratungsmarkt hat man bessere Chancen als jemals zuvor unterzukommen.

Last but not least. Wenn jemand aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Branche auch die negativen Seiten kennt und so eine kritische Sichtweise hat, so sollte das eher positiv bewertet werden. Alles andere ist naiv, unwissend oder brainwashed

Wenn du etwas anderes aussagen willst als das, was du schreibst, dann ist das dein Problem. Auch hier im Forum wird transparent dargestellt, dass man auch von "Non Target" Unis Chancen hat, wenn vielleicht auch etwas kleinere. Dein Post hat aber die Qualität der Absolventen in Frage gestellt, die gehired werden - hier musst du dich dann einfach mal vernünftig ausdrucken.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Die Beratungen wachsen. Also müssen sie zwangsläufig die Auswahlkriterien etwas lockern. Das können "harte" (Noten) und "weiche" ("Fit" im Interview) Faktoren sein. Dies ist ja nun das gute Recht der Arbeitgeber, schliesslich sind es keine Behörden.

Ob man nun als Absolvent bei M,B oder B einstiegt, ist auf lange Sicht wirklich egal. Alle 3 sind gute Arbeitgeber, und auch RB, ATK, Stern und wasweissich sind wirklich total ok. Ob man später Karriere macht, hängt von so vielen Faktoren ab. Nur die Absolventen spielen Beratungs-Autoquartett, die erfahrene Führungskraft hingegen schaut bei der eigenen Karrierebeurteilung auf ganz andere Faktoren.

antworten
WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Kann man jetzt viel diskutieren, aber denke eins hat sich schon stark geändert. Die Chance als (männlicher) BWLer reinzukommen hat sich schon verändert. Da sollte man schon von einer Target und dann mit den Top Noten kommen sonst wird das nix. Ist ja aber auch iwie klar wenn manch Private Uni den Jahrgang verdoppelt und Studiengänge wie TUM BWL massig Leute placen. Bain hat da mittlerweile eine sehr restriktive Hiring Policy für BWLer insofern sollte man sich da schon Gedanken machen. Dass des bei Ingenieuren etc. anders ist, das kann gut sein. Muss aber auch sagen dass ich mal bei einem T2 Recruiting Event die Teilnehmer Liste gesehen habe von KIT, TUD etc., also die waren alle Notentechnisch der Wahnsinn... kenne jetzt den Durchschnitt an diesen Unis nicht, und vllt. waren die auch alle bei Mck & Co eingeladen und im Gespräch, aber es scheint mir doch schon so dass es selbst bei den Winglern da eine ordentliche Konkurrenz gibt.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Die Beratungen wachsen. Also müssen sie zwangsläufig die Auswahlkriterien etwas lockern. Das können "harte" (Noten) und "weiche" ("Fit" im Interview) Faktoren sein. Dies ist ja nun das gute Recht der Arbeitgeber, schliesslich sind es keine Behörden.

Ein gutes Beispiel für "jumping to conclusions". In der Aussage stecken so viele implizite Annahmen drin, dass es einem direkt zeigt, dass du selbst nie einen Fuß in eine renommierte Beratung gesetzt hast. Macht ja nichts, aber vielleicht sollte man sich dann mit seinen Urteilen etwas zurückhalten.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Das denke ich auch. Bis auf den letzten Punkt den du beschreibst macht das auch wenig Sinn. Schließlich ist der eine Laden objektiv betrachtet der größte weltweit mit der höchsten Reputation. Und Bain macht das eben auch super und holt die Leute über die sehr gute Darstellung der Firma immer öfter zu sich.

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Ja Punkt 5 Sticht nicht. In meinem Umfeld stimmt nuchtmal über 50% Crossover gegen Bain. Allein im letzten halben Jahr haben dort 5 mir persönlich bekannte Leute dort angefangen, die nach dem Praktikum kein Bain offer bekommen haben. Bei den Leuten mit Bain und BCG Offer war die Entscheidung unklar und am Ende hat immer das Bauchgefuhl in die eine oder andere Richtung den Ausschlag gegeben.

Gegen McK hat man dann aber schlechte Karten. Kenne aber viele, die sich auf Basis von Workshops und Word of Mouth gar nicht mehr dort bewerben und BCG von AnFang an als Prio 1 sehen,

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Alles nachvollziehbar, bis auf den 5. Punkt. Kenne vier Leute, die mindestens ein Angebot von BCG und McKinsey hatten, am Ende haben sich dann aber alle für McKinsey entschieden. Kannst du vielleicht ausführen, warum man sich da für BCG entscheiden sollte?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Selten so viel Unsinn gelesen.

Ein paar Fakten:

  1. Wir sind wie fast alle großen Beratungen ausverkauft - schon eine ganze Weile

  2. Quote der Einladung zu Bewerbung ist gesunken im letzten Jahr - wir waren tendenziell restrektiver als andere

  3. Bin gerade PL geworden, ich erlebe keinen irgendwie verschärften Wettbewerb

  4. PTO/New Normal wird gelebt, hohe attention von Partnern und Management. Wer glaubt, sowas würde die WLB auf dauerhaft 20.00 Schluss drücken - der Sitz aber auch einem Trugschluss auf. McK arbeitet mindestens genauso intensiv

  5. Wir gewinnen mehr als 50% der CrossOffer mit McK

  6. alle wollen die großen Dinger verkaufen - McK hat genauso 40+ FTE Projekte
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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Naja im großen und Ganzen mag das vllt. stimmen. Und die Projekte sind natürlich die gleichen (wobei sich der Split zwischen den UBs schon stark unterscheidet, da macht die eine schon viel PMO und Transformation, während andere noch mehr klassischere UB Projekte machen). Aber für bestimmte Ziele ist das schon ein krasser Unterschied wo man vorher war. Wer ins PE will oder selbst gründen möchte, der hat schon einen enormen Vorteil wenn er bei der ein oder anderen Firma war. Und auch das Netzwerk sollte man nicht unterschätzen, wobei da die Schotten ws. mit Abstand das professionelste Netzwerk haben.

Generell finde ich ist es doch so: Man kann nach einem Aufenthalt bei jeder der bekannteren UBs Karriere machen, nur ist es durch die ein oder andere eben leichter...

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Die Beratungen wachsen. Also müssen sie zwangsläufig die Auswahlkriterien etwas lockern. Das können "harte" (Noten) und "weiche" ("Fit" im Interview) Faktoren sein. Dies ist ja nun das gute Recht der Arbeitgeber, schliesslich sind es keine Behörden.

Ob man nun als Absolvent bei M,B oder B einstiegt, ist auf lange Sicht wirklich egal. Alle 3 sind gute Arbeitgeber, und auch RB, ATK, Stern und wasweissich sind wirklich total ok. Ob man später Karriere macht, hängt von so vielen Faktoren ab. Nur die Absolventen spielen Beratungs-Autoquartett, die erfahrene Führungskraft hingegen schaut bei der eigenen Karrierebeurteilung auf ganz andere Faktoren.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Gute Leute kommen eh nach oben.

Es gibt auch Spätzünder.

Daher: Gratulation allen, die ein MBB-Offer bekommen haben, es ist die Eintrittkarte (!) für eine von mehreren Optionen "nach oben" zu kommen.

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WiWi Gast

Re: BCG - Quo vadis?!

Die meisten die ich kenne würden sich trotzdem klar für BCG und gegen Bain entscheiden. Es stimmt auch, dass McKinsey mehr Crossover gewinnt, aber trotzdem gewinnt BCG noch einen großen Anteil, hauptsächlich Kulturbedingt. Ich kenne auch einige, die bei BCG/Bain gelandet sind und sich gar nicht erst bei McKinsey beworben haben, da ihnen die Kultur nicht zusagt und ich es verstehen kann. Am Ende geht es darum wo man sich wohl fühlt und McKinsey ist halt um einiges kühler mit den smartesten, aber auch oft sozial unfähigsten Mitarbeitern.

WiWi Gast schrieb am 25.12.2018:

Ja Punkt 5 Sticht nicht. In meinem Umfeld stimmt nuchtmal über 50% Crossover gegen Bain. Allein im letzten halben Jahr haben dort 5 mir persönlich bekannte Leute dort angefangen, die nach dem Praktikum kein Bain offer bekommen haben. Bei den Leuten mit Bain und BCG Offer war die Entscheidung unklar und am Ende hat immer das Bauchgefuhl in die eine oder andere Richtung den Ausschlag gegeben.

Gegen McK hat man dann aber schlechte Karten. Kenne aber viele, die sich auf Basis von Workshops und Word of Mouth gar nicht mehr dort bewerben und BCG von AnFang an als Prio 1 sehen,

Alles nachvollziehbar, bis auf den 5. Punkt. Kenne vier Leute, die mindestens ein Angebot von BCG und McKinsey hatten, am Ende haben sich dann aber alle für McKinsey entschieden. Kannst du vielleicht ausführen, warum man sich da für BCG entscheiden sollte?

Selten so viel Unsinn gelesen.

Ein paar Fakten:

  1. Wir sind wie fast alle großen Beratungen ausverkauft - schon eine ganze Weile

  2. Quote der Einladung zu Bewerbung ist gesunken im letzten Jahr - wir waren tendenziell restrektiver als andere

  3. Bin gerade PL geworden, ich erlebe keinen irgendwie verschärften Wettbewerb

  4. PTO/New Normal wird gelebt, hohe attention von Partnern und Management. Wer glaubt, sowas würde die WLB auf dauerhaft 20.00 Schluss drücken - der Sitz aber auch einem Trugschluss auf. McK arbeitet mindestens genauso intensiv

  5. Wir gewinnen mehr als 50% der CrossOffer mit McK

  6. alle wollen die großen Dinger verkaufen - McK hat genauso 40+ FTE Projekte
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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Kein Mensch der ansatzweise Ahnung hat würde dir davon abraten zu BCG zu gehen, nur weil sie mehr Leute einstellen. Auch 2019 wird wie vor kurzem bekannt gegeben nochmal mehr eingestellt. Wenn man sich die Wachstumszahlen anschaut, dann versteht man auch wieso. Die Projektlage ist mehr als gut und viele Themen haben natürlich mit der Digitalisierung zutun, wo stark mit BCG Gamma etc. gearbeitet wird.

Bei BCG selbst ist die Stimmung auch keineswegs schlecht. Die einzigen, die behaupten man solle nicht zu BCG, weil sie mehr einstellen, sind die die es vielleicht nicht geschafft haben. Wenn du dir nur auf Linkedin die Profile von Associates anschaust, sind das allesamt immer noch Top Profile und bei einem Angebot von BCG würde keiner 2x überlegen.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

Kein Mensch der ansatzweise Ahnung hat würde dir davon abraten zu BCG zu gehen, nur weil sie mehr Leute einstellen. Auch 2019 wird wie vor kurzem bekannt gegeben nochmal mehr eingestellt. Wenn man sich die Wachstumszahlen anschaut, dann versteht man auch wieso. Die Projektlage ist mehr als gut und viele Themen haben natürlich mit der Digitalisierung zutun, wo stark mit BCG Gamma etc. gearbeitet wird.

Bei BCG selbst ist die Stimmung auch keineswegs schlecht. Die einzigen, die behaupten man solle nicht zu BCG, weil sie mehr einstellen, sind die die es vielleicht nicht geschafft haben. Wenn du dir nur auf Linkedin die Profile von Associates anschaust, sind das allesamt immer noch Top Profile und bei einem Angebot von BCG würde keiner 2x überlegen.

Push

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Push - Ich habe aus zweiter Hand von Interviewtagen für FT gehört, an denen jeder (12 von 12) genommen wurden. Zusätzlich sind die Profile, die aus meinem Umfeld dort landen, teilweise nichtmal zu Bain/McK eingeladen worden.

Hat noch jemand mehr Insights?

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

Push - Ich habe aus zweiter Hand von Interviewtagen für FT gehört, an denen jeder (12 von 12) genommen wurden. Zusätzlich sind die Profile, die aus meinem Umfeld dort landen, teilweise nichtmal zu Bain/McK eingeladen worden.

Hat noch jemand mehr Insights?

Das scheint ein Einzelfall zu sein. Im Moment ist am Beratungsmarkt eher das Problem, dass kaum noch Projekte ausgeschrieben/ angenommen werden, da alle Unternehmen an eine Rezession glauben. Da kümmert man sich eher darum die vorhandenen Berater auf Projekte zu bringen und schafft sich nicht noch mehr an.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Das scheint ein Einzelfall zu sein. Im Moment ist am Beratungsmarkt eher das Problem, dass kaum noch Projekte ausgeschrieben/ angenommen werden, da alle Unternehmen an eine Rezession glauben. Da kümmert man sich eher darum die vorhandenen Berater auf Projekte zu bringen und schafft sich nicht noch mehr an.

Können das andere auch berichten? Sehe ich persönlich nicht so.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

12 von 12? Das muss schon ein 1 aus 1000 fall gewesen sein. Laut HR bewegen die sich on average so bei 10-30% (eher 30 als 10%), allerdings ohne feste Quoten.

Wer so etwas behauptet war offensichtlich auch noch nie bei einem Auswahltag. Das Feedback kommt am Abend danach per Telefon. Der Kontakt mit anderen Bewerben während des Tages ist sehr limitiert (kein Gruppen case...). 0% chance danach alle 12 ausgemacht und gefragt zu haben.

Also klares Fazit: eine erfundene Geschichte, um sein eigenes offer besser und BCG schlecht zu reden

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Ich bin seit zwei Jahren bei BCG, war davor bei einer anderen Beratung und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass Welten in den Projekten, Themen, Arbeitsweisen und vom ganzen Auftreten liegen! Ich kann weder eine "Verwässerung" in der Qualität neuer Mitarbeiter, noch lange Zeiten auf der Bank bestätigen. Ganz im Gegenteil: die erfolgreiche Projektausrichtung im Markt strategische Herausforderung immer enger mit digitalen Themen zu verbinden, führt zu einer stetig wachsenden Nachfrage.

Ich kann nur für mich sprechen, aber mein Auftreten, meine Denkweise sowie mein persönliches Selbstverständnis hat durch die Zeit BCG extrem profitiert.

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WiWi Gast

BCG - Quo vadis?!

Nichts für Ungut, aber wenn jemand nach Monaten noch meint diesen Thread aufmachen zu müssen, um so einen Beitrag zu posten, wirkt das auf mich arg wie PR-Sprech aus einer HR Feder.
Muss natürlich nicht sein, wirkt aber so...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

Ich bin seit zwei Jahren bei BCG, war davor bei einer anderen Beratung und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass Welten in den Projekten, Themen, Arbeitsweisen und vom ganzen Auftreten liegen! Ich kann weder eine "Verwässerung" in der Qualität neuer Mitarbeiter, noch lange Zeiten auf der Bank bestätigen. Ganz im Gegenteil: die erfolgreiche Projektausrichtung im Markt strategische Herausforderung immer enger mit digitalen Themen zu verbinden, führt zu einer stetig wachsenden Nachfrage.

Ich kann nur für mich sprechen, aber mein Auftreten, meine Denkweise sowie mein persönliches Selbstverständnis hat durch die Zeit BCG extrem profitiert.

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BCG Turn

WiWi Gast

Denke die werden einen starken Fokus auf Turn-up legen. Insofern nicht wie Operations, dort sehr MINT lastig = kein Turnup

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