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Key-AccountManager als Top-Verdiener?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

bei uns im Automobil dax30 sind unsere global key account manager mindmindauf. auf abteilungsleiterebene. Key account manager mind. auf teamleiterebene.
Also mind 140-200k. Je wie man sich anstellt, ist die wlb sehr gut und man hat ein mega Netzwerk. Wenn dann zusätzlich noch ein großer Teil variabel verdient werden kann, kann ich dem Artikel also zustimmen.

Und im vertrieb verdient man wahrscheinlich bei kleineren oder sehr spezialisierten Unternehmen wahrscheinlich eh deutlich besser als im Controlling oder Einkauf.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

bei uns im Automobil dax30 sind unsere global key account manager mindmindauf. auf abteilungsleiterebene. Key account manager mind. auf teamleiterebene.
Also mind 140-200k. Je wie man sich anstellt, ist die wlb sehr gut und man hat ein mega Netzwerk. Wenn dann zusätzlich noch ein großer Teil variabel verdient werden kann, kann ich dem Artikel also zustimmen.

Und im vertrieb verdient man wahrscheinlich bei kleineren oder sehr spezialisierten Unternehmen wahrscheinlich eh deutlich besser als im Controlling oder Einkauf.

Nix Teamleiterabene... bin damals nach dem Master (WING) als KAM in einem DAX-Konzern eingestiegen! Aber schlecht verdient man dabei wirklich nicht.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Weniger als was? Es gibt keine andere "Abteilung", in der man potentiell mehr verdienen kann als im Vertrieb. Die Frage ist meist nur, ob die Unternehmen das durch ein entsprechendes Provisionsmodell fördern. Immer öfter werden vom Controlling die Boni gekürzt, Provis gedeckelt oder konträre Ziele in einen Zielerreichungstopf geworfen.

Ich habe als KAM auf D/A/CH Level 120k, meine Kollegen auf EMEA oder globaler Ebene liegen bei mindestens 150k bis max. ca. 300k. Verantworten dann aber auch Projekte mit globalen Konzernen und verantworten mittlere bis hohe zweistellige Budgets. Kenne allerdings auch Key Accounter, die 500k am Ende des Jahres auf dem Zettel hatten (durch Glück und Großprojekte), aber auch Key Accounter, die bei 60k liegen.
Es kommt einfach extrem auf die Branche, die Margensituation und das Provisionsmodell an. Da die Frage kommen wird: gut ist aus eigener Erfahrung IT und Pharma.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

In der neuen Studie von Stepstone sind Key-Account-Manager die Topverdiener unter den WiWis.
...

Findet ihr das plausibel? Ich dachte eher im Vertrieb verdient man weniger.
Oder ist das ein allgemeinerer Begriff und ich versteh den nur falsch?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Mein papa Key-Account manager bei einer globalen tech company verdient, so viel ich weiss, auf jedenfall mehr als 500k.

Ich glaub wir denken bei Sales eher an so einen schmierigen typen der dir versucht etwas anzudrehen. Key Account managers arbeiten ja fast in einer consultant rolle, wenn du dir anguckst wer Key-Account manager ist, sind das oft ex-Berater.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

In der neuen Studie von Stepstone sind Key-Account-Manager die Topverdiener unter den WiWis.
https://www.wiwi-treff.de/Gehalt-and-Berufserfahrung/WIWIS/StepStone-Gehaltsreport-2018-Wirtschaftsingenieure-und-Wirtschaftsinformatiker-sind-Topverdiener/Artikel-15566

Findet ihr das plausibel? Ich dachte eher im Vertrieb verdient man weniger.
Oder ist das ein allgemeinerer Begriff und ich versteh den nur falsch?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Das wäre ja ein kompletter Sinneswandel... eigentlich versuchen Berater doch, die Kosten zu senken. Der Vertrieb bietet da viel Potential. Und dann gehen sie selbst in den Vertrieb, um mehr zu verdienen, als in der Beratung??? ;)

Ernsthaft: ich bin seit 15 Jahren im Vertrieb, seit 10 Jahren im Key Account Management. Habe noch keinen (!) KAM getroffen mit Berater-Background. Kann die Behauptung daher nicht bestätigen. Ein KAM ist auch weniger Consultant, sondern eher Projekt Manager mit starker, vertrieblicher Prägung.
Als WiWi sollte man auch die Mär vom schmierigen Typen = Verkäufer hinter sich gelassen haben...

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Mein papa Key-Account manager bei einer globalen tech company verdient, so viel ich weiss, auf jedenfall mehr als 500k.

Ich glaub wir denken bei Sales eher an so einen schmierigen typen der dir versucht etwas anzudrehen. Key Account managers arbeiten ja fast in einer consultant rolle, wenn du dir anguckst wer Key-Account manager ist, sind das oft ex-Berater.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Kommt IMHO extrem auf die Branche an und ob ich Fixum + Variable, das Durschnitts-Total oder nur das Fixum betrachte.

Die Extremverdiener kenne ich nicht, bin aber der Meinung, dass man im Vertrieb nach wie vor gutes Geld verdienen kann. KAM haben dabei eine komplett andere Stellung als abschlussgeile "Schmierlappen". Guter Vertrieb hat generell nichts mit Klinkenputzen zu tun, ganz im Gegenteil.

KAM muss man sich erarbeiten und kann dann mit Erfahrung auch dicke Gehälter einfahren. Ich würde halt immer schauen, dass ein guter Teil auch Variabel möglich ist, ordentliches Fixum vorausgesetzt. Dabei ist für aber 60k auch ein gutes Gehalt, andere hier würden ja bei fünfstelligem Fixum nicht einmal den Wecker stellen.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Welche Vertiefung im Master bietet sich denn an wenn man in den Vertrieb möchte? Am ehesten vielleicht Marketing aber Marketing und Vertrieb sind eigentlich auch zwei Paar Schuhe.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Welche Vertiefung im Master bietet sich denn an wenn man in den Vertrieb möchte? Am ehesten vielleicht Marketing aber Marketing und Vertrieb sind eigentlich auch zwei Paar Schuhe.

Also ich habe tatsächlich Marketing & Sales an einer FH studiert und bin dann in den Vertrieb gegangen. Letzten Endes kommt ja darauf an wie du dich selber verkaufst. Ich habe jetzt letzten Monat meinen neuen Vertrag unterschrieben als Internal Account Executive und bin recht zufrieden

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Natürlich verdienen Account Manager sehr gut. Wer sagt denn, dass man im Vertrieb schlecht verdient? Wenn man sich unter Vertrieb natürlich nur Customer Service und Innendienst vorstellt, dann mag das hinkommen.

Account Manager sind ihr Geld wert. Schließlich bringt ein guter Verkäufer auch ordentlich Kohle rein.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Mehr als schnacken muss man im Vertrieb doch nicht können.. in anderen Bereichen wie controlling haben die meisten wahrscheinlich deutlich mehr auf dem Kasten.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

Mehr als schnacken muss man im Vertrieb doch nicht können.. in anderen Bereichen wie controlling haben die meisten wahrscheinlich deutlich mehr auf dem Kasten.

Im Vertrieb braucht man soziale Intelligenz, die dir wahrscheinlich fehlt.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

Im Vertrieb braucht man soziale Intelligenz, die dir wahrscheinlich fehlt.

Von "sozialer Intelligenz" reden nur Leute die keine echte Intelligenz haben.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Würde diese pauschal dämliche Aussage auch nur ansatzweise stimmen, wäre meine monatliche Gehaltsabrechnung gemessen an meinem "Nicht-Können" als obszön zu bezeichnen.

Ich will Dich aber nicht aufhalten: geh halt auch in den Vertrieb, schnack ein bisschen, verantworte Millionen und räum die Kohle ab. Wenn's doch so einfach ist...

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

Mehr als schnacken muss man im Vertrieb doch nicht können.. in anderen Bereichen wie controlling haben die meisten wahrscheinlich deutlich mehr auf dem Kasten.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Außerdem braucht man im technischen vertrieb auch meistens ein technisches Studium als Voraussetzung. Controlling ist im sg&a Bereich meines Erachtens die Funktion mit den geringsten Anforderungen.

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

Im Vertrieb braucht man soziale Intelligenz, die dir wahrscheinlich fehlt.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:

Von "sozialer Intelligenz" reden nur Leute die keine echte Intelligenz haben.

Stimmt. Spiegelt sich auch in meinen Noten in der Uni wieder ;-)

Tut mir leid für dich, dass du wahrscheinlich so sozial verkümmert bist, dass du mit dem Begriff der sozialen Intelligenz nichts anfangen kannst. Aber keine Sorge, kannst ja immer noch ins Accounting oder Controlling.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Bei welchen Unternehmen kann man denn >200k als KAM verdienen? Nennt mal bitte ein paar Namen.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Mein papa Key-Account manager bei einer globalen tech company verdient, so viel ich weiss, auf jedenfall mehr als 500k.

Ich glaub wir denken bei Sales eher an so einen schmierigen typen der dir versucht etwas anzudrehen. Key Account managers arbeiten ja fast in einer consultant rolle, wenn du dir anguckst wer Key-Account manager ist, sind das oft ex-Berater.

Wo arbeitet dein Vater?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Alle T1-Automobil Lieferanten (Bosch, Conti...)

WiWi Gast schrieb am 02.05.2018:

Bei welchen Unternehmen kann man denn >200k als KAM verdienen? Nennt mal bitte ein paar Namen.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Wo arbeitet dein Vater?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2018:

Alle T1-Automobil Lieferanten (Bosch, Conti...)

WiWi Gast schrieb am 02.05.2018:

Welche Unternehmen in anderen Branchen?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

KAM ist halt auch nicht immer KAM. Je mehr Berufserfahrung desto höher die Gehälter. Je mehr Branchenkenntnis und Netzwerk desto höher die Gehälter. Ich habe Bekannte die sich KAM schimpfen aber 40k fix + 20k variabel rumkrebsen, weil sie schlussendlich 'nur' Bestandskunden betreuen, mit ziemlich geringer Budgetverantwortung.
Beim Thema Key Account MANAGEMENT geht es um den strategischen Ausbau eines Kunden. Ich arbeite mit meinen Kunden auf Vorstandsebene und da kann es schnell um Millionenbudgets gehen.
Und klar, je besser ich berate und verkaufe, desto höher ist meine Provision.
Ich habe selten einen Vorstand nur durch 'schnacken' überzeugt.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Mein papa Key-Account manager bei einer globalen tech company verdient, so viel ich weiss, auf jedenfall mehr als 500k.

Ich glaub wir denken bei Sales eher an so einen schmierigen typen der dir versucht etwas anzudrehen. Key Account managers arbeiten ja fast in einer consultant rolle, wenn du dir anguckst wer Key-Account manager ist, sind das oft ex-Berater.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Wo genau arbeitet dein Vater? Wie viel ist er unterwegs und was hat er studiert? 500k ist schon sehr ordentlich

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Wo gibt es denn ein Gehalt von 500k als Key Account Manager?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

naja alle Tx UBs sollten das für einen Key Account Manager bezahlen...

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

naja alle Tx UBs sollten das für einen Key Account Manager bezahlen...

Das nennt sich bei den Tx UBs Partner und da sind mehr als 500k zu holen

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Tx UBs Partner eher > 1 Mio.

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Das nennt sich bei den Tx UBs Partner und da sind mehr als 500k zu holen

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Tx UBs Partner eher > 1 Mio.

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Naja, dass sind aber keine klassischen KAM. In welcher Branche oder Unternehmen verdienen KAM 500k?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Automobil

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Naja, dass sind aber keine klassischen KAM. In welcher Branche oder Unternehmen verdienen KAM 500k?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Automobil

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Welche Unternehmen genau? Wie sind die Anforderungen für so eine Stelle? Master pflicht?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Allein schon diese Frage..
Eine Stelle mit 500k ist nix für Einsteiger.

Nach 15 Jahren BE interessiert sich keine Sau für deinen Abschluss...

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Vor allem ist das ein Weg, den man keinesfalls planen könnte... KAM bei den großen Konzernen sind auch intern im oberen Management... Da verdienen ja alle gut..

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Allein schon diese Frage..
Eine Stelle mit 500k ist nix für Einsteiger.

Nach 15 Jahren BE interessiert sich keine Sau für deinen Abschluss...

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Das man so eine Stelle nicht als Einsteiger bekommt, ist mir klar. Aber was ist eine gute Grundlage um so eine Stelle zu erreichen. Sales Trainee?
Im Vertrebe kann man aber viel zum Erfolg beitragen, wenn man ordentlich liefert.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Das man so eine Stelle nicht als Einsteiger bekommt, ist mir klar. Aber was ist eine gute Grundlage um so eine Stelle zu erreichen. Sales Trainee?
Im Vertrebe kann man aber viel zum Erfolg beitragen, wenn man ordentlich liefert.

Ich würde im Account Management eines Startups anfangen (also als (Junior) Account Manager), sei es direkt über eine Vollzeitstelle oder erstmal über ein Praktikum. Als Anlaufstellen für solche Stellen würde ich angel.co oder workinsartups. Alternativ kann man auch nach Startups über Kriterien wie Unternehmensstandort- und branche googlen.

Vorteile Startups ggü. anderer Unternehmen:

  • steilere Lernkurve
  • bessere Aufstiegsmöglichkeiten
  • Kontakte knüpfen/Netzwerk ausbauen über Mitarbeiter (u.a. C-Suite) und Kunden.

Nachteile:

  • längere Arbeitszeiten
  • mehr Arbeit & Verantwortung/Anforderungen (kann auch als Vorteil gewertet werden)
  • anfangs schlechter vergütet, was aber durch die Lernkurve & Aufstiegsmöglichkeiten kompensiert wird
  • teilweise sehr selektiver Bewerbungsprozess
  • teilweise finanziell instabile Lage.

Wäre cool, wenn sich jemand Weiteres über weitere Einstiegsmöglichkeiten ins KAM äußert.

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Bei uns im Unternehmen gibt es mehrere Level im KAM. Vom einfach Innendienst bis zum Leiter gibt es einige Stufen. In der Regel arbeiten sich die Leute tatsächlich Stufe für Stufe vor. Jetzt nicht unbedingt aus dem Innendienst, aber darüber gehts dann schon los. Unser jetziger vice president key accounts (oder so) war vorher jahrelang business development manager und Leiter der Technik. Die KAM Leiter der einzelnen Bereiche sind zwar alle grundsätzlich BWL/WIWI orientiert, aber haben in irgendeiner Form einen technischen Schwerpunkt. Sei es durch Berufserfahrung oder durch ein berufsbegleitendes Studium. Die 0815 KAM Fußsoldaten kloppen den ganzen Tag Excel-Tabellen zusammen, da reicht ein rein wirtschaftlicher Hintergrund aus.

Auf europäischer oder globaler Ebene sieht die Geschichte wiederum anders aus. Die Jungs werden aus der ganzen Welt teuer eingekauft, bleiben aber auch nie besonders lange. Die wechseln dann häufig zu größeren Konzernen in diverse Führungspositionen. Sind aber auch ein anderes Kaliber als die KAMs hier in Deutschland.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Welche Branchen sind für Master-Absolventen besonders attraktiv und ermöglichen möglichst strategische Arbeit?
Und wie kommt man an diese Stellen? Was sollte man mitbringen?
Ist bspw. L'Oreal empfehlenswert? Die Profile bei LinkedIn sehen für Deutschland nicht besonders "spannend" aus..

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2023:

Welche Branchen sind für Master-Absolventen besonders attraktiv und ermöglichen möglichst strategische Arbeit?
Und wie kommt man an diese Stellen? Was sollte man mitbringen?
Ist bspw. L'Oreal empfehlenswert? Die Profile bei LinkedIn sehen für Deutschland nicht besonders "spannend" aus..

Strategischer wird es ab Enterprise, wenn du eine handvoll oder einen Kunden betreust. Branche die, die dich eben interessiert.

Was brauchst du? Sales Erfahrung oder in Ausnahmen starke Branchenkenntnis deiner Zielgruppe.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2023:

Welche Branchen sind für Master-Absolventen besonders attraktiv und ermöglichen möglichst strategische Arbeit?
Und wie kommt man an diese Stellen? Was sollte man mitbringen?
Ist bspw. L'Oreal empfehlenswert? Die Profile bei LinkedIn sehen für Deutschland nicht besonders "spannend" aus..

Die Profile sehen deswegen nicht so spannend aus, weil man nicht einfach so KAM wird. Meist fängt man als (Junior) Account Manager an und betreut Kleinkunden/Nichtkunden und ist für deren Entwicklung verantwortlich.

Sales ist generell ein Feld in das man nicht einfach aufgrund eines Abschlusses reingeworfen wird. Jede Branche im Sales ist unterschiedlich und erfordert ein gewisses Marktwissen. Such dir am besten eine Branche/einen Arbeitgeber aus mit dessen Produkt du dich identifizieren kannst/für das du dich interessierst.

Könnte mir bspw. nicht vorstellen Artikel aus der Baubranche zu vertreiben.

Mitbringen sollte man Zahlenaffinität, hohe soziale Intelligenz & Flexibilität. Ist kein typischer 9 to 5 Job.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Was ist eure Meinung zu Konzernen wie Total, Shell, BASF, Linde? Gut geeignet für KAM Karrieren?

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

In der IT Branche, vor allem SaaS-Software oder im Bereich Cloud Infrastructure, kommt man relativ gut in Sales/KAM Positionen und die Bezahlung ist vor allem in Metropolen gut. Die Tech Konzerne sind nicht so picky was deinen Background angeht, so lange sie dein Sales-Potential erkennen.

Einstieg als SDR/BDR/Junior AM oder wie auch immer es bei dem entsprechenden Unternehmen heißt. In der Rolle verdienst du dir die Sporen und qualifizierst dich für deine weitere Karriere. Sales, gerade im Bereich Software, ist immer ein Numbers Game und du kannst dich nicht hinter deiner Tastatur verstecken, Coldcalling gehört immer dazu und davor sollte man keine Angst haben. Dabei liegt die Bezahlung in den SDR/BDR/JAM-Rollen in der Regel zwischen 50k - 90k fix zzgl. 30-50% Bonus, abhängig von deiner bisherigen Berufserfahrung. Das machst du idR. 1-3 Jahre bis du zum Account Manager/KAM/Sales Lead/Sales Manager promoted wirst und in Closing-Verantwortung kommst. Gängig ist dabei ein 50:50 Split, mit 5 Jahren BE je nach Standort, Unternehmensgröße und -Herkunft (Amerikaner zahlen am besten aber du fliegst auch schneller, wenn du keinen Umsatz machst) circa 80-120k fix + 50-100% Bonus bei 100% Zielerreichung. Die meisten Tech Companies haben einen uncapped Bonus, das gibt es nicht in vielen Branchen. Ein Kollege hat letztes Jahr nur einen Deal abgeschlossen, der war allerdings Dax30 und dementsprechend groß, er ist mit 440k Bonus nach Hause gegangen. Das ist allerdings die absolute Ausnahme. Kollegen in der Branche mit ca. 5-10 Jahren BE liegen zwischen 100-250k. Ich glaube, im Bereich Software/IT kann man schneller und an größere Gehälter kommen als in klassisch deutschen Industriefeldern, allerdings ist dort der Druck auch etwas höher und das Business allgemein "amerikanischer" und more KPI-driven. Damit muss man klarkommen (wollen).

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Kann ich bestätigen. Bekomme regelmäßig SaaS- Sales-Angebote per LinkedIn/Xing. Liegt immer so zwischen 150k bis 250k. Wobei hier auch „nur“ ca. 50% fix ist.

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

In der IT Branche, vor allem SaaS-Software oder im Bereich Cloud Infrastructure, kommt man relativ gut in Sales/KAM Positionen und die Bezahlung ist vor allem in Metropolen gut. Die Tech Konzerne sind nicht so picky was deinen Background angeht, so lange sie dein Sales-Potential erkennen.

Einstieg als SDR/BDR/Junior AM oder wie auch immer es bei dem entsprechenden Unternehmen heißt. In der Rolle verdienst du dir die Sporen und qualifizierst dich für deine weitere Karriere. Sales, gerade im Bereich Software, ist immer ein Numbers Game und du kannst dich nicht hinter deiner Tastatur verstecken, Coldcalling gehört immer dazu und davor sollte man keine Angst haben. Dabei liegt die Bezahlung in den SDR/BDR/JAM-Rollen in der Regel zwischen 50k - 90k fix zzgl. 30-50% Bonus, abhängig von deiner bisherigen Berufserfahrung. Das machst du idR. 1-3 Jahre bis du zum Account Manager/KAM/Sales Lead/Sales Manager promoted wirst und in Closing-Verantwortung kommst. Gängig ist dabei ein 50:50 Split, mit 5 Jahren BE je nach Standort, Unternehmensgröße und -Herkunft (Amerikaner zahlen am besten aber du fliegst auch schneller, wenn du keinen Umsatz machst) circa 80-120k fix + 50-100% Bonus bei 100% Zielerreichung. Die meisten Tech Companies haben einen uncapped Bonus, das gibt es nicht in vielen Branchen. Ein Kollege hat letztes Jahr nur einen Deal abgeschlossen, der war allerdings Dax30 und dementsprechend groß, er ist mit 440k Bonus nach Hause gegangen. Das ist allerdings die absolute Ausnahme. Kollegen in der Branche mit ca. 5-10 Jahren BE liegen zwischen 100-250k. Ich glaube, im Bereich Software/IT kann man schneller und an größere Gehälter kommen als in klassisch deutschen Industriefeldern, allerdings ist dort der Druck auch etwas höher und das Business allgemein "amerikanischer" und more KPI-driven. Damit muss man klarkommen (wollen).

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

Kann ich bestätigen. Bekomme regelmäßig SaaS- Sales-Angebote per LinkedIn/Xing. Liegt immer so zwischen 150k bis 250k. Wobei hier auch „nur“ ca. 50% fix ist.

Wenn’s so begehrt ist, warum machen’s dann so wenige?

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

Wenn’s so begehrt ist, warum machen’s dann so wenige?

Weil nicht jeder mit dem tagtäglichen Druck, den man von hinten bekommt, umgehen kann. Viele probieren es, müssen dann aber nach 1-2 Jahren die Koffer packen, ist halt Vertrieb. Fluktuation ist da "normal".

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

Machen das wenige? Woher weißt du das? Es gibt einfach zu viele offene Stellen bei zu wenig Know-How am Markt.

Ich mache es nicht weil ich nichtmehr in einer klassischen Sales-Rolle arbeiten möchte. Ich bin kein Hunter der 50-60 Stunden kloppen will. Mir reichen knapp 100k bei im Schnitt 30 Stunden.

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

Wenn’s so begehrt ist, warum machen’s dann so wenige?

antworten
WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

In der IT Branche, vor allem SaaS-Software oder im Bereich Cloud Infrastructure, kommt man relativ gut in Sales/KAM Positionen und die Bezahlung ist vor allem in Metropolen gut. Die Tech Konzerne sind nicht so picky was deinen Background angeht, so lange sie dein Sales-Potential erkennen.

Einstieg als SDR/BDR/Junior AM oder wie auch immer es bei dem entsprechenden Unternehmen heißt. In der Rolle verdienst du dir die Sporen und qualifizierst dich für deine weitere Karriere. Sales, gerade im Bereich Software, ist immer ein Numbers Game und du kannst dich nicht hinter deiner Tastatur verstecken, Coldcalling gehört immer dazu und davor sollte man keine Angst haben. Dabei liegt die Bezahlung in den SDR/BDR/JAM-Rollen in der Regel zwischen 50k - 90k fix zzgl. 30-50% Bonus, abhängig von deiner bisherigen Berufserfahrung. Das machst du idR. 1-3 Jahre bis du zum Account Manager/KAM/Sales Lead/Sales Manager promoted wirst und in Closing-Verantwortung kommst. Gängig ist dabei ein 50:50 Split, mit 5 Jahren BE je nach Standort, Unternehmensgröße und -Herkunft (Amerikaner zahlen am besten aber du fliegst auch schneller, wenn du keinen Umsatz machst) circa 80-120k fix + 50-100% Bonus bei 100% Zielerreichung. Die meisten Tech Companies haben einen uncapped Bonus, das gibt es nicht in vielen Branchen. Ein Kollege hat letztes Jahr nur einen Deal abgeschlossen, der war allerdings Dax30 und dementsprechend groß, er ist mit 440k Bonus nach Hause gegangen. Das ist allerdings die absolute Ausnahme. Kollegen in der Branche mit ca. 5-10 Jahren BE liegen zwischen 100-250k. Ich glaube, im Bereich Software/IT kann man schneller und an größere Gehälter kommen als in klassisch deutschen Industriefeldern, allerdings ist dort der Druck auch etwas höher und das Business allgemein "amerikanischer" und more KPI-driven. Damit muss man klarkommen (wollen).

Insgesamt alles richtig, aber die Zahlen Wiwi Treff typisch wieder mal etwas hoch, ne?

Zeig mir bitte mal einen SD/BDR Einsteiger, der mehr als 50k fix macht. 45/25 oder 50/20 mit nem 70k OTE ist das absolute Maximum was mir je untergekommen ist. Von mir aus lass es heutzutage auch 75k sein.

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WiWi Gast

Key-AccountManager als Top-Verdiener?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2023:

Machen das wenige? Woher weißt du das? Es gibt einfach zu viele offene Stellen bei zu wenig Know-How am Markt.

Ich mache es nicht weil ich nichtmehr in einer klassischen Sales-Rolle arbeiten möchte. Ich bin kein Hunter der 50-60 Stunden kloppen will. Mir reichen knapp 100k bei im Schnitt 30 Stunden.

Wo arbeitest du, dass 100k für 30h funktioniert?

Wenn’s so begehrt ist, warum machen’s dann so wenige?

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Gehaltsstudie 2015: Das verdienen Diplom-Kaufleute und Diplom-Betriebswirte

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter im Marketing und Vertrieb wurden in Deutschland in 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent angehoben. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 113.000 Euro jährlich, Spezialisten 73.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb ist die variable Vergütung Standard. Fast alle Vertriebsleiter, Außendienstleiter und Außendienstmitarbeiter erhalten etwa 20 Prozent vom Gehalt als leistungsabhängige Vergütung. Das zeigt die Gehaltsstudie 2016 der Managementberatung Kienbaum.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen gegenüber dem Vorjahr. Der Gehaltsübersicht von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Gehaltsstudie 2015: Controller verdienen 2015 rund 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Das Gehalt von Controllern steigt mit zunehmender Verantwortung und je anspruchsvoller die Position der Controller, desto höher ist entsprechend der Bonus zum Festgehalt. Sachbearbeiter verdienen im Controlling im Schnitt 63.000 Euro pro Jahr. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Controllern in Führungspositionen beträgt 116.000 Euro. In großen Unternehmen verdienen Controller mehr als in kleinen Firmen, wie eine aktuelle Gehaltsstudie für das Jahr 2015 von Kienbaum zeigt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

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