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Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

Hallo zusammen,
ich bin vor mehr als einem Jahr aus einer 10-Mann Bude in einer größeres Unternehmen (120 MA) gewechselt. In der 10-Mann Bude war ich 2,5 Jahre normaler Angestellter (Berater) in einem artverwandten Bereich, in der neuen Stelle Junior Manager. Ich hatte mich damals vor Einstellung erkundigt, dass ja ich bereits über Erfahrung verfüge und deswegen die Einstufung als Junior nicht ganz nachvollziehe. Man wollte mich unbedingt einstellen und versicherte mir, ich wäre dann nach wenigen Monaten Regular Manager. Es ist nun ein Jahr vergangen und ich bekomme den Regular Titel einfach nicht. Die Begründung ist immer ich wäre noch nicht so weit oder es gäbe bereits zu viele Regular Manager. Auf Nachfrage, was ich erreichen muss, um denn nun endlich den Regular zu bekommen, heißt es man könne keine konkreten Punkte nennen außer, dass noch etwas mehr Zeit vergehen müsse. Es wurde nun ein neuer Kollege eingestellt als Senior mit 3,5 Jahren Berufserfahrung aus einem artverwandten Bereich, der etwas näher dran war als meiner. Fazit: da auch die Bezahlung zu wünschen übrig lässt sowie alle anderen Rahmenbedingungen habe ich den Entschluss gefasst mich wieder zu bewerben. Wie würdet ihr mit dem erst gefühlten "Downgrade" nach dem Wechsel und dann fehlenden Beförderung in zukünftigen Bewerbungen umgehen?

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

  1. Gib weiter Gas, arbeite effizient und freundlich und hole dir ein sehr gutes Arbeitszeugnis bei der aktuellen Stelle. Dann bekommen sie vlt schon Angst und geben dir mehr Geld.

  2. Mache abends und am WE auf eigene Kosten hochwertige Fortbildungen in deinem Bereich, oder arbeite Bücher und Online Trainings durch

  3. Sobald du 2 Jahre dort warst such dir entspannt aus deiner ruhigen und sicheren Position heraus einen neuen Job mit einem höheren Gehalt

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

Hallo zusammen,
ich bin vor mehr als einem Jahr aus einer 10-Mann Bude in einer größeres Unternehmen (120 MA) gewechselt. In der 10-Mann Bude war ich 2,5 Jahre normaler Angestellter (Berater) in einem artverwandten Bereich, in der neuen Stelle Junior Manager. Ich hatte mich damals vor Einstellung erkundigt, dass ja ich bereits über Erfahrung verfüge und deswegen die Einstufung als Junior nicht ganz nachvollziehe. Man wollte mich unbedingt einstellen und versicherte mir, ich wäre dann nach wenigen Monaten Regular Manager. Es ist nun ein Jahr vergangen und ich bekomme den Regular Titel einfach nicht. Die Begründung ist immer ich wäre noch nicht so weit oder es gäbe bereits zu viele Regular Manager. Auf Nachfrage, was ich erreichen muss, um denn nun endlich den Regular zu bekommen, heißt es man könne keine konkreten Punkte nennen außer, dass noch etwas mehr Zeit vergehen müsse. Es wurde nun ein neuer Kollege eingestellt als Senior mit 3,5 Jahren Berufserfahrung aus einem artverwandten Bereich, der etwas näher dran war als meiner. Fazit: da auch die Bezahlung zu wünschen übrig lässt sowie alle anderen Rahmenbedingungen habe ich den Entschluss gefasst mich wieder zu bewerben. Wie würdet ihr mit dem erst gefühlten "Downgrade" nach dem Wechsel und dann fehlenden Beförderung in zukünftigen Bewerbungen umgehen?

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

Sehe es so wie der Vorredner. Erst Audit dann TAS.

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WiWi Gast

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Ich bin selbst in der Situation. Vielleicht einfach ehrlich sein, dass etwas versprochen und nicht eingehalten wurde

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WiWi Gast

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Frist setzen und notfalls Konsequenzen ziehen, d.h. kündigen. Mehr als genug Unternehmen drücken so regelmäßig die Gehälter.

Auf der anderen Seite, wenn du das noch nicht durchblickst hsst bzw. nicht den Mum hast dies einzufordern und notfalls zu gehen, bist du wahrscheinlich wirklich noch nicht so weit.

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WiWi Gast

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Zieh die Konsequenzen und such dir einen neuen Job!

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WiWi Gast

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Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

Lügen und behaupten man hätte ein höheres Gehalt gehabt. Wie es jeder macht.

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

Gar nicht.

Ich hatte auch ein ähnliches Problem. Ich bin 2001 nach der Ausbildung mit damals knapp 40k€ eingestiegen das Gehaltsniveau in der Abteilung war aber eher bei 50-55k€ bin dann gemeinsam mit ein paar Kollegen zu einer Tochterfirma gewechselt, da konnte ich ein paar Euro herausholen nur dort hatten wir die Situation das für den gleichen Job die Leute zum Teil angestellt das Doppelte verdient haben wie ich, als Freelancer oft noch mehr. Manche von den Freelancern sind noch heute, 10 Jahre später, in der Firma.

Ich habe damals neben der Arbeit BWL studiert und den Abschluss dann für einen Wechsel genutzt und gleich mal 50% mehr verdient, nach 2 Jahren noch mal gewechselt. Ein paar Jahre später lag ich dann beim knapp 3 fachen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

Vielleicht nicht in der Wortwahl und auch nicht direkt als Beschuldigung formuliert, aber ja,würde ich.

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analyst

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

Auf keinen Fall sagen. Wenn ich dich nicht kenne, würde ich immer vermuten, dass du eventuell deinen Anteil an der Situation hast.

Niemals Fingerpionting in Bewerbungen!!!

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WiWi Gast

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Einfach sagen dass du dich aufgrund einer Vielzahl an interner und externer Push und Pull Faktoren in Ruhe nach einer neuen Herausforderung umsiehst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wie würdet ihr das ganze in Bewerbungen verkaufen? Ganz ehrlich sagen, dass man da veräppelt wurde?

Würde ich gar nicht erwähnen. Sag für dich war es eine Chance, der nächste logische Schritt, leider würde die derzeitige Altersstruktur aber keinen baldigen Aufstieg bzw. Perspektiven ermöglichen. Trotzdem bist du natürlich dankbar für alles was du gelernt hast, aber jetzt ist es Zeit für was Neues.

Auf dem Papier sieht der move Von 10 Mann zu 120 Mann doch auch gut aus. Verkauf es auch so.

Und wie die Vorredner schon gesagt haben, schau ob du noch ne Qualifikation mitnehmen kannst, häng dich rein und hol dir ein sehr gutes Arbeitszeugnis.

Viel Erfolg!

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

  1. Gib weiter Gas, arbeite effizient und freundlich und hole dir ein sehr gutes Arbeitszeugnis bei der aktuellen Stelle. Dann bekommen sie vlt schon Angst und geben dir mehr Geld.

  2. Mache abends und am WE auf eigene Kosten hochwertige Fortbildungen in deinem Bereich, oder arbeite Bücher und Online Trainings durch

  3. Sobald du 2 Jahre dort warst such dir entspannt aus deiner ruhigen und sicheren Position heraus einen neuen Job mit einem höheren Gehalt

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

Hallo zusammen,
ich bin vor mehr als einem Jahr aus einer 10-Mann Bude in einer größeres Unternehmen (120 MA) gewechselt. In der 10-Mann Bude war ich 2,5 Jahre normaler Angestellter (Berater) in einem artverwandten Bereich, in der neuen Stelle Junior Manager. Ich hatte mich damals vor Einstellung erkundigt, dass ja ich bereits über Erfahrung verfüge und deswegen die Einstufung als Junior nicht ganz nachvollziehe. Man wollte mich unbedingt einstellen und versicherte mir, ich wäre dann nach wenigen Monaten Regular Manager. Es ist nun ein Jahr vergangen und ich bekomme den Regular Titel einfach nicht. Die Begründung ist immer ich wäre noch nicht so weit oder es gäbe bereits zu viele Regular Manager. Auf Nachfrage, was ich erreichen muss, um denn nun endlich den Regular zu bekommen, heißt es man könne keine konkreten Punkte nennen außer, dass noch etwas mehr Zeit vergehen müsse. Es wurde nun ein neuer Kollege eingestellt als Senior mit 3,5 Jahren Berufserfahrung aus einem artverwandten Bereich, der etwas näher dran war als meiner. Fazit: da auch die Bezahlung zu wünschen übrig lässt sowie alle anderen Rahmenbedingungen habe ich den Entschluss gefasst mich wieder zu bewerben. Wie würdet ihr mit dem erst gefühlten "Downgrade" nach dem Wechsel und dann fehlenden Beförderung in zukünftigen Bewerbungen umgehen?

zu 1.) würde ich sagen, dass immer das Unternehmen "bestimmt", wenn sich jmd. zu
sehr für eine Stelle aufdrängt kann es auch passieren, dass dieser gekündigt wird
oder man holt sich von außen Ersatz.

Ansonsten ist es immer schlau, sich zu bewerben und nach besseren Alternativen zu suchen.

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WiWi Gast

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Hi,

hier nochmal der TE. Vielen Dank schon mal für die Rückmeldungen.

Wie würdet ihr euch dem Thema Überstunden in der Zwischenzeit bis eine neue Stelle da ist gegenüber verhalten? Am Anfang war das nicht so das Thema, aber nun schon aufgrund schlechter Personalplanung. Ich sehe auch aufgrund des niedrigen Gehalts es nicht groß ein und noch weniger seitdem mitgeteilt wurde, dass Dienstreisen an Feier- und Sonntagen nicht ausgeglichen werden.

Einerseits möchte man ja trotzdem motiviert dabei sein, aber es widerstrebt mir jetzt noch regelmäßig Überstunden zu schieben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Hi,

hier nochmal der TE. Vielen Dank schon mal für die Rückmeldungen.

Wie würdet ihr euch dem Thema Überstunden in der Zwischenzeit bis eine neue Stelle da ist gegenüber verhalten? Am Anfang war das nicht so das Thema, aber nun schon aufgrund schlechter Personalplanung. Ich sehe auch aufgrund des niedrigen Gehalts es nicht groß ein und noch weniger seitdem mitgeteilt wurde, dass Dienstreisen an Feier- und Sonntagen nicht ausgeglichen werden.

Einerseits möchte man ja trotzdem motiviert dabei sein, aber es widerstrebt mir jetzt noch regelmäßig Überstunden zu schieben.

Ich weiß nicht genau ob du im Tarifbereich angestellt bist:
Falls ja, Überstunden abfeiern, einfach mal früher gehen, später kommen.
(isb. am Freitag, Montag)

Ansonsten (wenn du die Firma sicher verlassen willst) - normaler Dienst nach Vorschrift.
Das gilt auch für Vertrauensarbeitszeit - normaler Dienst nach Vorschrift.

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WiWi Gast

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Nein, bin nicht im Tarifbereich angestellt.
Es gilt Vertrauensarbeitszeit - die ist aber eher länger als kürzer.

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WiWi Gast

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Normalerweise hat man erst als AT-Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit,
d.h. die Überstunden sind bereits mit dem Gehalt "bezahlt".

Wahrscheinlich ist der beste Weg, schnellstmöglich eine Stelle zu finden.

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

Bin auch mit nur 46k eingestiegen, was, wenn man den Forum hier glauben kann, unterdurchschnittlich ist. Übernommen wurde ich dann mit 53k (Kollegen im Team verdienten 95k bis 125k). Nach einem Jahr habe ich gekündigt und bin jetzt bei 71,5k+12k Sachzuwendungen).

Von daher glaube ich, dass ein niedriger Einstieg nicht unbedingt negativ ist. Allerdings musst du natürlich extern wechseln. Interner Aufstieg wurde obligatorisch mit 500 mehr Brutto pro Monat angeboten - nein danke...

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

Hi, in welchem Bereich arbeitest du?
Ich bin nach 3,5 Jahren BE bei 50k, bin damals mit 36k eingestiegen weil ich unbedingt in genau dem Bereich (internationales Projektmanagement für öffentliche Auftraggeber) arbeiten wollte. Langsam kommen mir aber Zweifel und ich strebe außerdem mehr Gehalt an.

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WiWi Gast

Zu niedrig eingestiegen --> Zukünftige Bewerbungen

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hi, in welchem Bereich arbeitest du?
Ich bin nach 3,5 Jahren BE bei 50k, bin damals mit 36k eingestiegen weil ich unbedingt in genau dem Bereich (internationales Projektmanagement für öffentliche Auftraggeber) arbeiten wollte. Langsam kommen mir aber Zweifel und ich strebe außerdem mehr Gehalt an.

Im Controlling eines Großkonzerns.

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