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Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

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WiWi Gast

Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ich habe jetzt zum Berufseinstieg eine Zusage von einem großen Konzern bekommen, der >300km von meinem jetzigen Wohnort entfernt ist. Bisher wohnte ich in einer kleineren Stadt mit weniger als 200.000 Einwohnern und habe diese Stadt auch nie verlassen.

Bei mir festigt sich langsam der Gedanke in die Richtung den Job anzunehmen, wodurch natürlich eine gewisse Distanz zu Familie/Freunde/Freundin entstehen wird.

Was ist euch in diesem Kontext wichtiger? Seid ihr schon einmal für die Karriere umgezogen oder habt ihr euch für eure Familie/Freunde entschieden und seid geblieben? Ich höre von eher oberflächlichen Kontakten, die man in Großstädten knüpft. Muss man sich da wirklich Sorgen machen?

Gruß jb

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Lass mal überlegen: Ich bin während meiner Schulzeit bereits einige Male umgezogen, dann fürs Studium an zwei verschiedenen Orten gewesen, dazwischen und danach für Praktika bzw. den Job. Nun steht mein "nächster" Wechsel kurz bevor und es geht zurück an einen der "alten" Wohnorte.

Ob ich für den richtigen Job umziehen würde? Ja klar! Freunde und Familie sind zwar ein nicht zu verachtendes Thema, aber man lernt neue Orte kennen und macht neue Freunde. Und gute Freunde bleiben Freunde, auch wenn man sich nur 1-2 Mal im Jahr sieht.

Gemäß Planung werde ich in Kürze mit meiner Freundin zusammenziehen und wir beide planen das erste Mal einen gemeinsamen Haushalt. Das wird mal wieder was neues und natürlich wird es dann in Zukunft schwieriger mit einem weiteren Umzug, etc...

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ich habe meinen Heimatort fürs Studium verlassen und den Studienort dann für den ersten Job. Ich habe viele neue tolle Menschen kennengelernt und gute Freunde gewonnen. Auch mit Leuten aus meiner Heimat und aus meinem Studienort habe ich noch regelmäßig Kontakt (auch wenn der erste Umzug 8 und der zweite ca. 4 Jahre her ist). Wie mein Vorposter schon schrieb: "gute Freunde bleiben Freunde, auch wenn man sich nur 1 - 2 Mal im Jahr sieht".

Beide Umzüge haben mich auch persönlich voran gebracht, denn es ist definitiv eine kleine Herausforderung sich irgendwo etwas Neues aufzubauen.

Lange Rede, wenig Sinn: ich habe keinen Ortswechsel bereut. Im Gegenteil!

Zum Thema Großstadt: Ich bin von einer Kleinstadt in eine Großstadt (ca. 500.000 Einwohner) und dann in eine noch größere Großstadt gezogen und kann das Klischee "oberflächliche Kontakte" absolut nicht bestätigen.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

es gibt glaube verschiedene typen von Menschen. Ich war auch einer der immer in seiner Heimatstadt war und erst mit dem ersten Job umgezogen bin. War eine bewusste unr richtige Entscheidung. Aber jetzt merke ich immer mehr wie wichtig Familie und gute Freunde sind. Das sollte man nicht vernachlässigen. Was ich auch feststellen musste: Es ist nicht so leicht neuen Anschluss zu finden, da man in der Berufswelt nicht so viel Zeit hat. Ist aber natürlich noch im rahmen des Möglichen ;)

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ja klar. Du hast auch den grossen Vorteil vor Ort erstmal niemand zu kennen womit Du auch kein Privatleben hast was den guten Start in der Firma zeitlich negativ beeinflusst.

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checker

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Gerade für den ersten Job finde ich Umziehen woanders hin ok. Da ist ja auch vom Job noch nicht so viel klar.

Mit den Jahren wird man da sesshafter und will mal wo ankommen. Das kann man nutzen, um zu bewerten was einem wichtig ist und wo man wohnen will.

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DAX Einkäufer

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ich bin zum Studium, für jedes Praktikum und dann auch zum Berufseinstieg mit Freude in andere Bundesländer gezogen und habe damit sehr gute Erfahrung gemacht. Neue Freundschaften fürs Leben aufgebaut. Wenn ich zu Hause geblieben wäre, wäre ich versauert. Da ist kaum noch jemand aus dem alten Freundeskreis.

Ob das für Dich der richtige Weg ist, hängt aber auch von Deiner weiteren Lebensplanung ab und davon, wie attraktiv Deine Heimatregion beruflich ist. Wenn Du bald Haus + Garten + Familie haben willst und Deine Eltern sich als Großeltern um den Nachwuchs kümmern sollen, dann solltest Du in der Heimatregion bleiben. In Bezug auf Deinen Eingangspost wäre meine instinktive Antwort: Du musst dringend mal raus. Aber das ist Deine individuelle Entscheidung.

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Bateman

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Also ich ziehe mich regelmäßig für den Job um - liegt wohl daran, dass die Anzugshose abends auf der Couch sonst etwas zwickt.

Aber Spaß beiseite, was erwartest du für Antworten? Es hängt einfach daran, ob du der kommunikative Typ bist, der leicht neue Kontakte schließt. Wenn nicht wirst du fern der Heimat / von Freunden und Verwandten schnell unglücklich. Lebst du in einer Beziehung mach es nicht, bist du Single genieß das Großstadtlebenund die Anonymität.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Bin ebenfalls während des Studiums mehrmals umgezogen und auch für den Jobeinstieg (ebenfalls >300km entfernt, sowohl von Heimat- als auch Studienort). Habe meine Entscheidungen nie bereut. Unterdessen bin ich immer noch alle 6-8 Wochen einmal in der Heimat. Habe dort noch immer viele Freunde, die kein Abi/Studium gemacht haben.

Jedenfalls erweiterst du deinen Horizont um Einiges, wenn du dich aus deinem gemachten Nest mal heraustraust. Mal macht man damit auch eine schlechte Erfahrung. Aber meine Erfahrung ist: Auf eine schlechte Erfahrung, kommen immer mind. zwei gute Erfahrungen. Außerdem wäre das Leben auch ziemlich trostlos, wenn man nie etwas riskieren würde ;)

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ich habe seit Beginn meines Studiums in 6 verschiedenen Orten im In- und Ausland gelebt. Für jede neue Station bin ich umgezogen, sei es Bachelor, Auslandsmaster, mit jeweils Auslandssemester und dazu noch Praktika. Jetzt bin ich fertig mit dem Studium und ziehe wieder um. Am Anfang fand ich es extrem cool und habe die negativen Seiten gar nicht wahrgenommen. Aber mittlerweile kotzt es mich irgendwie an. Ich will einfach mal 5 Jahre an einem Ort bleiben und mir stabile Beziehungen aufbauen. Ich habe 1000 Leute kennengelernt und auch viele Freundschaften geschlossen. Aber nun habe ich keinen Bock mehr auf neue Leute, ich will einfach mal nur mit den selben Menschen rumhängen ohne jedesmal zu denken "in 3 Monaten muss ich weg..." Evtl. ist es einfach das Älterwerden.

Bereuen tue ich es aber überhaupt nicht. Ich komme zwar außer einer großen Stadt, aber fast alle Jugendfreunde sind woanders. Wäre ich dort geblieben, hätte jetzt einen viel beschränkteren Horizont, was ich auch immer im Umgang mit alten Jugendbekanntschaften merke, die nie woanders gelebt haben.

Kurzum: Auch die 300km werden definitiv deinen Horizont erweitern, aber ob es dich glücklich macht ist eine Typfrage.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Stimme voll zu. Genau geht es mir auch. Jetzt soll mal Schluss sein mit dem ganzen Umgeziehe.

Ich habe seit Beginn meines Studiums in 6 verschiedenen Orten im In- und Ausland gelebt. Für jede neue Station bin ich umgezogen, sei es Bachelor, Auslandsmaster, mit jeweils Auslandssemester und dazu noch Praktika. Jetzt bin ich fertig mit dem Studium und ziehe wieder um. Am Anfang fand ich es extrem cool und habe die negativen Seiten gar nicht wahrgenommen. Aber mittlerweile kotzt es mich irgendwie an. Ich will einfach mal 5 Jahre an einem Ort bleiben und mir stabile Beziehungen aufbauen. Ich habe 1000 Leute kennengelernt und auch viele Freundschaften geschlossen. Aber nun habe ich keinen Bock mehr auf neue Leute, ich will einfach mal nur mit den selben Menschen rumhängen ohne jedesmal zu denken "in 3 Monaten muss ich weg..." Evtl. ist es einfach das Älterwerden.

Bereuen tue ich es aber überhaupt nicht. Ich komme zwar außer einer großen Stadt, aber fast alle Jugendfreunde sind woanders. Wäre ich dort geblieben, hätte jetzt einen viel beschränkteren Horizont, was ich auch immer im Umgang mit alten Jugendbekanntschaften merke, die nie woanders gelebt haben.

Kurzum: Auch die 300km werden definitiv deinen Horizont erweitern, aber ob es dich glücklich macht ist eine Typfrage.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Ich bin relativ viel herumgekommen (3 Städte) und komme aus einer Kleinstadt (< 50.000 Einwohner). Meine Freunde, die ich seit dem Kindergarten (!) kenne, habe ich trotz Studium etc. nie aus den Augen verloren und wir treffen uns regelmäßig. Ich behaupte, beide Welten zu kennen: Die eine Welt, mit immer neuen Kontakten und Freundschaften und die andere Welt mit festen sozialen Strukturen (Familie und Freunde seit der Kindheit). Insgesamt ist es sehr schwierig, diese beiden Welten ständig zu vereinbaren... da zwei (oder mehr?) Freundeskreise sehr viel Zeit vereinnahmen. Ich habe dann Prioritäten gesetzt und konzentriere mich nur noch auf Familie und meine "alten" Freunde. Zudem hatte ich sehr viel Glück mit meinem Job, sodass ich auch räumlich meinem Heimatort verbunden bleiben kann.

Meine Familien (Schwiegereltern und Eltern, Geschwister, Cousins, etc.) und Freunde wohnen alle in meinem unmittelbaren Umfeld (max. 25 Minuten) und wir verstehen uns richtig gut! Ich bin froh, endlich "angekommen" zu sein und habe einen sozialen Anker. Zwischen 20 und 30 ist es ganz gut, seinen Horizont zu erweitern und "herumzureisen"... ab spätestens Mitte 30 würde ich mir aber ein "Nest" bauen/suchen. In jungen Jahren hat man noch Lust auf etwas Neues, später merkt man aber evtl., dass das Verkümmern der alten Wurzeln vllt. doch ein Fehler war. Man wird einfach älter... ;-)

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Das Umziehen während des Studiums ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem Umzug für einen neuen Job. Während der Praktika oder der Auslandssemester ist es doch sehr einfach neue Bekanntschaften zu finden. Im Beruf sieht die Sache natürlich wieder ganz anders aus.

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DAX Einkäufer

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Die Frage ist, ob der Threadersteller etwas vermissen würde, was er nie kennen gelernt hat. Wenn er die Heimatstadt "nie verlassen" hat, dann hat er vielleicht auch gar nicht den Drang, sich die große weite Welt anzuschauen? Für mich wäre so ein Leben nicht tragbar, aber vielleicht für ihn? Wenn man nie umzieht, lernt man auch nie die vielen Möglichkeiten des Lebens kennen und vermisst sie vielleicht auch gar nicht. Man denkt dann, daheim ist's sowieso am besten.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

+1

Leider habe ich mir für den Berufseinstieg vor zwei Jahren eine eher kleinere Stadt ausgesucht und muss deshalb hoffen, dass ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber noch eine Weile bleiben kann...

Eigenartig finde ich immer die Leute, die sich wundern, dass man mit 80 Prozent der Leute, die man in der vorletzten Stadt vor 5 Jahren kennengelernt hat, keinen Kontakt mehr hat - das (also die, die sich wundern) sind oft genau die Leute, die sich noch nie aus ihrem Umfeld wegbewegt haben.

Lounge Gast schrieb:

Stimme voll zu. Genau geht es mir auch. Jetzt soll mal
Schluss sein mit dem ganzen Umgeziehe.

Ich habe seit Beginn meines Studiums in 6 verschiedenen
Orten im In- und Ausland gelebt. Für jede neue Station bin
ich umgezogen, sei es Bachelor, Auslandsmaster, mit jeweils
Auslandssemester und dazu noch Praktika. Jetzt bin ich fertig
mit dem Studium und ziehe wieder um. Am Anfang fand ich es
extrem cool und habe die negativen Seiten gar nicht
wahrgenommen. Aber mittlerweile kotzt es mich irgendwie an.
Ich will einfach mal 5 Jahre an einem Ort bleiben und mir
stabile Beziehungen aufbauen. Ich habe 1000 Leute
kennengelernt und auch viele Freundschaften geschlossen. Aber
nun habe ich keinen Bock mehr auf neue Leute, ich will
einfach mal nur mit den selben Menschen rumhängen ohne
jedesmal zu denken "in 3 Monaten muss ich weg..."
Evtl. ist es einfach das Älterwerden.

Bereuen tue ich es aber überhaupt nicht. Ich komme zwar außer
einer großen Stadt, aber fast alle Jugendfreunde sind
woanders. Wäre ich dort geblieben, hätte jetzt einen viel
beschränkteren Horizont, was ich auch immer im Umgang mit
alten Jugendbekanntschaften merke, die nie woanders gelebt
haben.

Kurzum: Auch die 300km werden definitiv deinen Horizont
erweitern, aber ob es dich glücklich macht ist eine Typfrage.

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WiWi Gast

Re: Umziehen für Berufseinstieg/Jobwechsel?

Finde ich nicht. Heutzutage gibt es überall Facebook-Gruppen für Zugereiste. In Großstädten ist eigentlich an jedem Tag ein Event, wo man hingehen und Leute kennen lernen kann. Am Anfang darf man nicht zu wählerisch sein, aber man braucht erstmal eine Basis und von da aus geht es schnell. Die Sorgen hatte ich auch damals aber es war viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte.

Lounge Gast schrieb:

Das Umziehen während des Studiums ist überhaupt nicht
vergleichbar mit dem Umzug für einen neuen Job. Während der
Praktika oder der Auslandssemester ist es doch sehr einfach
neue Bekanntschaften zu finden. Im Beruf sieht die Sache
natürlich wieder ganz anders aus.

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