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Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Hallo zusammen,

ich bin seit etwas weniger als einem Jahr bei einer hier als T2 klassifizierten Beratung, die Kollegen auf meinem Level sind ganz nett & man bezahlt mich sehr gut. Ich merke aber schon seit einigen Monaten, dass der Job nichts für mich ist. Die Projekte langweilen mich eher, die Arbeitszeiten (für Beratung m.E.n. i.O., +-55hrs/woche) empfinde ich trotzdem als sehr, sehr lang & ich fühle mich permanent unter Druck. Meine Bewertungen sind solide, immer etwa 100%, ich bin kein Überflieger, aber auch nicht das Schlusslicht bei uns, was Performance angeht. Wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich aber fast jeden Tag aufs neue überfordert, von meinem PM kriege ich gefühlt (!) kaum Support, und habe das Gefühl ich liefere einfach nicht ab.

Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, dass wenn das Jahr voll ist, zu kündigen, das Geld, dass mir durch den entgangenen Bonus flöten geht, ist mir ziemlich egal. Ich frage mich jedoch, ob ich mir damit selbst karrieretechnisch ins Bein schieße, wenn ich nicht mal bis zur ersten Beförderung durchziehe. Ich schaue mich aktuell nach Positionen im Bereich SCM / strategischer Einkauf um, etwas konkretes ist mir aber noch nicht ins Auge gesprungen.

Was sagt ihr denn dazu? Wird es besser, fühlt man sich irgendwann nicht mehr so unter Druck?
Wird es tendenziell eher nicht besser & ich bin nicht für Beratung geeignet?
Hat jemand von euch shcon mal nach ca. einem Jahr der Beratung den Rücken gekehrt & es lief trotzdem vernünftig karrieretechnisch?

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Würde noch die Beförderung abwarten und dann schnell weg. Wird später nicht besser. Aber nur 55h!?

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Sprich mit deinem PM und deinem Mentor über Tipps und Tricks und wo dir Support fehlt. Wenn der PM schlecht ist oder aufgrund der Projekt-Komplexität und neuer Rolle etwas überfordert, ist das auch nicht gut. Versuche als nächstes Projekt mit einem anderen PM zu arbeiten. Vielleicht wird es dadurch besser.

Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm, manchmal passt's halt einfach nicht. Das Jahr wird dir für Karriere anderswo nichts bringen, aber du kannst genauso als Berufseinsteiger irgendwo anfangen wie nach dem Master auch

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Willkommen in der Beratungsbranche. Wobei 55h ja noch (eigentlich traurig das zu sagen) human sind. Ich würde mich umorientieren, da du schon länger damit haderst. Da du SCM und Einkauf ansprichst, nehme ich jetzt mal an, dass du auch in dem Bereich beratend aktiv bist? Was sind da konkret deine Projekte und Aufgaben? Welche Projekte hast du erfolgreich mit umgesetzt? Erzähl mal.

Das man nach einem Jahr gehen möchte ist völlig ok. Man hat dann einen guten Überblick und weiß sehr gut ob das einem gefällt oder halt nicht. Ich persönlich hab nie verstanden wie man 50+ Stunden arbeiten kann ohne gesundheitliche und soziale Probleme zu kriegen. Also gehe bitte lieber dort weg und schone deine (vor allem) psychische Gesundheit.

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Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Als erstes - es ist dein Leben. Ich wüde aufhören meinen CV gegen eine Schablone zu optimieren. Am Ende sind alles Menschen - das wichtige ist es jedoch, etwas begründen zu können, wenn dich jemand fragt, sodass du deine Motivation Glasklar rausstellen kannst. Wir sollten uns immer noch vor Augen halten, dass 55h / Woche keine Norm sind - somit ist es vollkommen legitim sich etwas bei 40h zu suchen mit einem normalen Arbeitsalltag.

Die Frage ist jedoch, wo Du selber hin möchtest.

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ExBerater

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

So ging es mir auch. Vor allem mein allererstes Projekt (ich war 7 Monate nahezu allein bei einem Kunden!) war furchtbar. Habe in der Zeit auch mal einen Not-Call mit meinem Mentor gehabt weil ich überfordert war.

Ich bin dann doch 5 Jahre in der UB geblieben (ich weiß auch nicht wieso!).

Es gab wenige Projekte die mir Spaß gemacht haben. Eines davon war 9 Monate, ein anderes sogar länger. Dann gab es immer wieder Projekte die ich gehasst habe, wo ich überfordert war, wo der PM eine Katastrophe war, ... ich war teilweise echt am Ende - nicht wegen der Arbeitszeiten sondern wegen des mentalen Drucks den man sich selbst macht.
Habe sogar ein mal die Notbremse gezogen und mich 2 Wochen krankschreiben lassen damit ein Projekt an mir vorbei geht :-) (danach hat man dann auf ein mal sehr auf mich geachtet)

Du musst für dich wissen, wie schlimm es wirklich ist. Wenn es dich fertig macht, dann such dir was neues. In dem Moment wo du offen für was Neues bist, machst du dir auch keinen Stress mehr.
Ansonsten, versuche ein anderes Projekt abzuwarten mit einem anderen PM.

Beförderung, Bonus... alles total egal! Das interessiert in der Wirtschaft niemanden! Ob da steht 1 Jahre Beratung bei X als Junior Consultant, or 1.5 Jahre Beratung bei X als Consultant... Jacke wie Hose.
Nach 3-5 Jahren kann es interessant werden was Stellen angeht. Glück braucht man aber auch dann.

Der beste Rat den ich dir geben kann - auch wenn du ihn nicht einsehen wirst: Es ist alles nur halb so schlimm! Es ist ein Job! Es ist nicht dein Leben. Die anderen kochen auch nur mit Wasser und du siehst nie hinter ihre Fassade, dass sie eigentlich auch am struggeln sind.

antworten
WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Denk dran, das Leben ist kein Spiel. Viele optimieren und planen ihr Leben bis 40 durch und vergessen, dass es ein Ablaufdatum gibt. Du bist bei einer T2 UB untergekommen also wird dein Profil nicht so schlecht sein. Einfach ehrlich bei Bewerbungsgespräch den Wechsel forcieren und sagen, dass dir (einfach bisschen dramatischer gestalten) 65h die Woche einfach zu viel sind und du dein Privatleben zu sehr zurückstecken hast müssen. Mit 26 im alten 3er BMW mit der hübschen gleichaltrigen Blondine zu sitzen ist einfach anders als mit 40 mit der 26 Jährigen im Porsche zu sitzen. Zeit und Erlebnisse gibt dir keiner zurück. Einen Job auszuüben der dich keinen Tag glücklich Leben lässt ist es nicht wert. Auf deinem Grabstein wird nicht stehen "Er hat 5 Jahre UB durchgezogen und wurde dadurch Millionär" und wenn doch, ja dann hast du niemanden der es lesen kann, weil dieses Leben seinen Preis fordert.

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Ich habe auch nach 4 Monaten BB M&A die Reissleine gezogen. War die Beste Entscheidung meines Lebens im Nachhinein.

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Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

ExBerater schrieb am 13.06.2023:

So ging es mir auch. Vor allem mein allererstes Projekt (ich war 7 Monate nahezu allein bei einem Kunden!) war furchtbar. Habe in der Zeit auch mal einen Not-Call mit meinem Mentor gehabt weil ich überfordert war.

Ich bin dann doch 5 Jahre in der UB geblieben (ich weiß auch nicht wieso!).

Es gab wenige Projekte die mir Spaß gemacht haben. Eines davon war 9 Monate, ein anderes sogar länger. Dann gab es immer wieder Projekte die ich gehasst habe, wo ich überfordert war, wo der PM eine Katastrophe war, ... ich war teilweise echt am Ende - nicht wegen der Arbeitszeiten sondern wegen des mentalen Drucks den man sich selbst macht.
Habe sogar ein mal die Notbremse gezogen und mich 2 Wochen krankschreiben lassen damit ein Projekt an mir vorbei geht :-) (danach hat man dann auf ein mal sehr auf mich geachtet)

Du musst für dich wissen, wie schlimm es wirklich ist. Wenn es dich fertig macht, dann such dir was neues. In dem Moment wo du offen für was Neues bist, machst du dir auch keinen Stress mehr.
Ansonsten, versuche ein anderes Projekt abzuwarten mit einem anderen PM.

Beförderung, Bonus... alles total egal! Das interessiert in der Wirtschaft niemanden! Ob da steht 1 Jahre Beratung bei X als Junior Consultant, or 1.5 Jahre Beratung bei X als Consultant... Jacke wie Hose.
Nach 3-5 Jahren kann es interessant werden was Stellen angeht. Glück braucht man aber auch dann.

Der beste Rat den ich dir geben kann - auch wenn du ihn nicht einsehen wirst: Es ist alles nur halb so schlimm! Es ist ein Job! Es ist nicht dein Leben. Die anderen kochen auch nur mit Wasser und du siehst nie hinter ihre Fassade, dass sie eigentlich auch am struggeln sind.

Dem kann man nichts hinzufügen.

Die meisten im wiwi-treff überschätzen auch den Karriere Begriff. Wenn man es einigermaßen schafft in einem DAX30 Konzern zu landen und dort etwas aufzusteigen, hat man bereits eine gute Karriere hingelegt.

Der Rest wie Consulting, Exit ist m.M.n den Aufwand zum Etrag nicht wert. Im Freundeskreis gibt es sowohl DAX30 Leute, KMU, Analysten und Consultants. Vom Lebensstandard nehmen wir uns alle nichts und jeder könnte jederzeit so leben wie der andere. Natürlich verdient der eine etwas mehr, der andere etwas weniger aber diese Summe sind in der kurzen Begutachtung irrelevant.

Lebensfreude hingegen ist unbezahlbar.

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Erst mal vielen Dank für das Feedback, ich gehe im Folgenden auf einige Beiträge ein.

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

Sprich mit deinem PM und deinem Mentor über Tipps und Tricks und wo dir Support fehlt. Wenn der PM schlecht ist oder aufgrund der Projekt-Komplexität und neuer Rolle etwas überfordert, ist das auch nicht gut. Versuche als nächstes Projekt mit einem anderen PM zu arbeiten. Vielleicht wird es dadurch besser.
[...]

Mein PM ist eigentlich ein P, also schon ein etwas "älterer" Hase. Bin nun seit Einstieg bei der Beratung mit diesem P auf dem gleichen Projekt, in einem 1:1 Setting, sprich nur er & ich sind beim Kunden. Ich soll zwar wechseln laut meinem Mentor, dass wird aber vmtl. noch etwas dauern...

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

Willkommen in der Beratungsbranche. Wobei 55h ja noch (eigentlich traurig das zu sagen) human sind. Ich würde mich umorientieren, da du schon länger damit haderst. Da du SCM und Einkauf ansprichst, nehme ich jetzt mal an, dass du auch in dem Bereich beratend aktiv bist? Was sind da konkret deine Projekte und Aufgaben? Welche Projekte hast du erfolgreich mit umgesetzt? Erzähl mal.

Ich bin bei einer "Strategieberatung" (wir machen auch anderen Stuff), arbeite also an verschiedenen Themen. Habe im Studium bereits Vertiefungen im Bereich SCM gemacht & auch schon einige Praktika, deshalb der Wunsch, wieder in diese Schiene zu gehen.

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

So ging es mir auch. Vor allem mein allererstes Projekt (ich war 7 Monate nahezu allein bei einem Kunden!) war furchtbar. Habe in der Zeit auch mal einen Not-Call mit meinem Mentor gehabt weil ich überfordert war.
Ich bin dann doch 5 Jahre in der UB geblieben (ich weiß auch nicht wieso!).

Kannst du denn gar nicht begründen, was dich am Ende so vergleichsweise lange in der Beratung gehalten hat?

Ggf. wechsele ich wirklich bald aus der UB raus. Ich schaue mir noch ein weiteres Projekt an und entscheide danach. Danke jedenfalls für die netten Worte & das ehrliche Feedback!

antworten
WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

Erst mal vielen Dank für das Feedback, ich gehe im Folgenden auf einige Beiträge ein.

Sprich mit deinem PM und deinem Mentor über Tipps und Tricks und wo dir Support fehlt. Wenn der PM schlecht ist oder aufgrund der Projekt-Komplexität und neuer Rolle etwas überfordert, ist das auch nicht gut. Versuche als nächstes Projekt mit einem anderen PM zu arbeiten. Vielleicht wird es dadurch besser.
[...]

Mein PM ist eigentlich ein P, also schon ein etwas "älterer" Hase. Bin nun seit Einstieg bei der Beratung mit diesem P auf dem gleichen Projekt, in einem 1:1 Setting, sprich nur er & ich sind beim Kunden. Ich soll zwar wechseln laut meinem Mentor, dass wird aber vmtl. noch etwas dauern...

Viele Principals sind es gewohnt, dass Leute eigenständig ihre Arbeit erledigen, weil i.d.R. Senior Consultants oder Manager die neuen Consultants mitsteuern. Ein guter Principal weiß noch, wie es ihm selbst vor ein paar Jahren ging, aber es gibt auch Leute, die schnell den Kontakt zur "Basis" verlieren und total abgehoben sind und der Meinung, dass sie schon als Consultants alles wussten. Mein Tipp aus eigener leidvoller Erfahrung: Distanziere dich von diesem Principal, vor allem wenn ihr menschlich nicht auf einer Wellenlänge seid, asap und suche dir menschlich angenehmere Manager/Principals. Von einem abgehobenen Typen, der von dir eine naja Meinung hat und mit dem du dich nur naja verstehst, wirst du sowieso keinerlei Support für spätere Beförderungen erhalten.

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

gibt es tatsächlich 1-Mann Strategieprojekte?
Probezeit consultant macht alles und Principal kümmert sich um Kunden.

das klingt nicht grad nach High-Life.

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ExBerater

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Das ist relativ einfach.

  1. Meine zwei schönen Projekte haben zusammen schon gut 2 Jahre der Zeit ausgemacht
  2. Ich bin nach 4 Jahren ein mal gewechselt. Dadurch war es in der anderen T2 Beratung wieder was "neues", ich war Manager,... da ging dann noch mal was für ein gutes Jahr

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

Kannst du denn gar nicht begründen, was dich am Ende so vergleichsweise lange in der Beratung gehalten hat?

Ggf. wechsele ich wirklich bald aus der UB raus. Ich schaue mir noch ein weiteres Projekt an und entscheide danach. Danke jedenfalls für die netten Worte & das ehrliche Feedback!

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2023:

gibt es tatsächlich 1-Mann Strategieprojekte?
Probezeit consultant macht alles und Principal kümmert sich um Kunden.

das klingt nicht grad nach High-Life.

War bei mir ähnlich. In meinem zweiten Monat in der UB musste ich auch ein Projekt als One-Man-Show machen. War ein "Gefallen" eines Partners ggü. einem langjährigen Bestandskunden, obwohl die Dispo das eigentlich nicht hergegeben hat.
Habe viel gelernt, war aber auch oft am Rande der Verzweiflung und die Arbeitszeiten waren auch grenzwertig.

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Noch mal vielen Dank für die Feedbacks, die ich hier erhalten habe. Nachdem ich nun die letzte Zeit genutzt habe um zu reflektieren. Ich warte noch ein weiteres Projekt ab & schaue dann, wie es läuft.

Sofern ich in diesem Projekt immer noch so kreuzunglücklich bin, wie aktuell, kündige ich. Denke ich werde mit meinem Profil schon noch etwas anderes passendes finden.
VG :)

antworten
WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Kleines Update nach knapp einem Jahr, inzwischen kann ich mit emotionalem & zeitlichem Abstand auf dieses Posting zurückblicken. Im Nachgang ist mir bewusst geworden, dass es mir mental zur Zeit dieses Postings nicht so gut ging. Der Druck, alles alleine sehr gut rocken zu müssen, wenig inhaltlichen oder mentalen Support vom P - mit dem ich in einem 1:1 Setting auf 2 Projekten für 8 Monate war - zu erhalten & der erste Job mit dem eigenen Druck zu performen, waren doch sehr viel.

Das dritte Projekt, welches dann endlich mit einem anderen PM & in einem vglw. großen Team war, war deutlich angenehmer. Zeiten waren zwar härter, das Setting war aber ein ganz anderes & es hat Spaß gemacht - jedenfalls so viel wie Arbeit halt Spaß macht :D

Ich hatte mich allerdings kurz nach meinem Posting auf eine DAX30 Trainee-Stelle im Bereich SCM beworben & ein Angebot für Anfang dieses Jahrs erhalten, kurz nachdem das 3. Projekt angefangen hat. Ich habe mich dann für die Trainee-Stelle entschieden, im Großen & Ganzen bin ich auch mit der Entscheidung sehr glücklich. Die 1,5 Jahre in der Beratung möchte ich jedoch nicht missen, ich habe in der Zeit doch einiges lernen können, was mich heute weiterbringt.

Falls das hier jemand liest der in einer ähnlichen Situation ist, hier einige meiner Learnings, die ich gerne teilen würde & die ich mir gerne früher bewusst gemacht hätte:

  • Deine mentale Gesundheit ist wichtig, wenn du kreuzunglücklich auf einem Projekt ist, flagge das lieber früher als später. (Im Gespräch mit meinem Mentor habe ich als Grund für meine Kündigung auch die Erfahrung auf den ersten 2 Projekten genannt. Ihm war nicht bewusst, wie ernst es war & hätte man die Reißleine früher gezogen, wäre ich evtl. nicht gewechselt.)
  • Auch wenn du juniorer bist, ist es okay mal ggü PM zurückzupushen & nicht alles mitzumachen. Ich weiß das fällt schwer, es kann allerdings sonst passieren, dass man in eine ungesunde Dynamik verfällt wenn man es nicht tut
  • Es ist nur ein Job, als Berater rettest du keine Menschenleben. Auch wenn dir mal nen riesen fuck-up kurz vor einem SteerCo passiert, geht davon die Welt nicht unter.

Du bist freiwillig in dem Job, du kannst jederzeit gehen! Dein Profil wird schon vernünftig aussehen & du wirst gute Angebote erhalten, auch wenn du nicht die erste Beförderung mitnimmst

antworten
WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Wirklich mal top Post, kann ich nur loben!

WiWi Gast schrieb am 29.05.2024:

Kleines Update nach knapp einem Jahr, inzwischen kann ich mit emotionalem & zeitlichem Abstand auf dieses Posting zurückblicken. Im Nachgang ist mir bewusst geworden, dass es mir mental zur Zeit dieses Postings nicht so gut ging. Der Druck, alles alleine sehr gut rocken zu müssen, wenig inhaltlichen oder mentalen Support vom P - mit dem ich in einem 1:1 Setting auf 2 Projekten für 8 Monate war - zu erhalten & der erste Job mit dem eigenen Druck zu performen, waren doch sehr viel.

Das dritte Projekt, welches dann endlich mit einem anderen PM & in einem vglw. großen Team war, war deutlich angenehmer. Zeiten waren zwar härter, das Setting war aber ein ganz anderes & es hat Spaß gemacht - jedenfalls so viel wie Arbeit halt Spaß macht :D

Ich hatte mich allerdings kurz nach meinem Posting auf eine DAX30 Trainee-Stelle im Bereich SCM beworben & ein Angebot für Anfang dieses Jahrs erhalten, kurz nachdem das 3. Projekt angefangen hat. Ich habe mich dann für die Trainee-Stelle entschieden, im Großen & Ganzen bin ich auch mit der Entscheidung sehr glücklich. Die 1,5 Jahre in der Beratung möchte ich jedoch nicht missen, ich habe in der Zeit doch einiges lernen können, was mich heute weiterbringt.

Falls das hier jemand liest der in einer ähnlichen Situation ist, hier einige meiner Learnings, die ich gerne teilen würde & die ich mir gerne früher bewusst gemacht hätte:

  • Deine mentale Gesundheit ist wichtig, wenn du kreuzunglücklich auf einem Projekt ist, flagge das lieber früher als später. (Im Gespräch mit meinem Mentor habe ich als Grund für meine Kündigung auch die Erfahrung auf den ersten 2 Projekten genannt. Ihm war nicht bewusst, wie ernst es war & hätte man die Reißleine früher gezogen, wäre ich evtl. nicht gewechselt.)
  • Auch wenn du juniorer bist, ist es okay mal ggü PM zurückzupushen & nicht alles mitzumachen. Ich weiß das fällt schwer, es kann allerdings sonst passieren, dass man in eine ungesunde Dynamik verfällt wenn man es nicht tut
  • Es ist nur ein Job, als Berater rettest du keine Menschenleben. Auch wenn dir mal nen riesen fuck-up kurz vor einem SteerCo passiert, geht davon die Welt nicht unter.

Du bist freiwillig in dem Job, du kannst jederzeit gehen! Dein Profil wird schon vernünftig aussehen & du wirst gute Angebote erhalten, auch wenn du nicht die erste Beförderung mitnimmst

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Danke für das Update, war sehr interessant zu lesen :)

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Finde ich klasse wie du dich entschieden hast! Nur aus Interesse: Wie wurde die "kurze" Zeit bei der Beratung im Vorstellungsgespräch thematisiert? Warst du einfach ehrlich zu deinen Interview-Partner oder hast du dir eine gute Story ausgedacht weshalb du raus möchtest?

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Vielen Dank für das toll formulierte Update - freut mich sehr, dass es dir nun besser geht.

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2024:

Finde ich klasse wie du dich entschieden hast! Nur aus Interesse: Wie wurde die "kurze" Zeit bei der Beratung im Vorstellungsgespräch thematisiert? Warst du einfach ehrlich zu deinen Interview-Partner oder hast du dir eine gute Story ausgedacht weshalb du raus möchtest?

Hab ganz offen gesagt, dass mir die Belastung zu viel sei & ich auch wieder Bock auf fachliche Themen habe, die in "meinem Bereich" liegen. Hatten alle für Verständnis und wurde mir im späteren Prozess auch nicht negativ ausgelegt

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ExBerater

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

Endlich mal jemand der hier nach Rat fragt, Rat bekommt, und dann am Ende Feedback gibt wie es weiterging

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WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

WiWi Gast schrieb am 12.06.2023:

Hallo zusammen,

ich bin seit etwas weniger als einem Jahr bei einer hier als T2 klassifizierten Beratung, die Kollegen auf meinem Level sind ganz nett & man bezahlt mich sehr gut. Ich merke aber schon seit einigen Monaten, dass der Job nichts für mich ist. Die Projekte langweilen mich eher, die Arbeitszeiten (für Beratung m.E.n. i.O., +-55hrs/woche) empfinde ich trotzdem als sehr, sehr lang & ich fühle mich permanent unter Druck. Meine Bewertungen sind solide, immer etwa 100%, ich bin kein Überflieger, aber auch nicht das Schlusslicht bei uns, was Performance angeht. Wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich aber fast jeden Tag aufs neue überfordert, von meinem PM kriege ich gefühlt (!) kaum Support, und habe das Gefühl ich liefere einfach nicht ab.

Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, dass wenn das Jahr voll ist, zu kündigen, das Geld, dass mir durch den entgangenen Bonus flöten geht, ist mir ziemlich egal. Ich frage mich jedoch, ob ich mir damit selbst karrieretechnisch ins Bein schieße, wenn ich nicht mal bis zur ersten Beförderung durchziehe. Ich schaue mich aktuell nach Positionen im Bereich SCM / strategischer Einkauf um, etwas konkretes ist mir aber noch nicht ins Auge gesprungen.

Was sagt ihr denn dazu? Wird es besser, fühlt man sich irgendwann nicht mehr so unter Druck?
Wird es tendenziell eher nicht besser & ich bin nicht für Beratung geeignet?
Hat jemand von euch shcon mal nach ca. einem Jahr der Beratung den Rücken gekehrt & es lief trotzdem vernünftig karrieretechnisch?

Was hat es mit einer prozentualen Performancebewertung auf sich, woran wird das fest gemacht?

antworten
WiWi Gast

Kündigung T2-UB nach ca 1 Jahr, ratsam?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2024:

Hallo zusammen,

ich bin seit etwas weniger als einem Jahr bei einer hier als T2 klassifizierten Beratung, die Kollegen auf meinem Level sind ganz nett & man bezahlt mich sehr gut. Ich merke aber schon seit einigen Monaten, dass der Job nichts für mich ist. Die Projekte langweilen mich eher, die Arbeitszeiten (für Beratung m.E.n. i.O., +-55hrs/woche) empfinde ich trotzdem als sehr, sehr lang & ich fühle mich permanent unter Druck. Meine Bewertungen sind solide, immer etwa 100%, ich bin kein Überflieger, aber auch nicht das Schlusslicht bei uns, was Performance angeht. Wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich aber fast jeden Tag aufs neue überfordert, von meinem PM kriege ich gefühlt (!) kaum Support, und habe das Gefühl ich liefere einfach nicht ab.

Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, dass wenn das Jahr voll ist, zu kündigen, das Geld, dass mir durch den entgangenen Bonus flöten geht, ist mir ziemlich egal. Ich frage mich jedoch, ob ich mir damit selbst karrieretechnisch ins Bein schieße, wenn ich nicht mal bis zur ersten Beförderung durchziehe. Ich schaue mich aktuell nach Positionen im Bereich SCM / strategischer Einkauf um, etwas konkretes ist mir aber noch nicht ins Auge gesprungen.

Was sagt ihr denn dazu? Wird es besser, fühlt man sich irgendwann nicht mehr so unter Druck?
Wird es tendenziell eher nicht besser & ich bin nicht für Beratung geeignet?
Hat jemand von euch shcon mal nach ca. einem Jahr der Beratung den Rücken gekehrt & es lief trotzdem vernünftig karrieretechnisch?

Was hat es mit einer prozentualen Performancebewertung auf sich, woran wird das fest gemacht?

Mehrere Faktoren. Die meisten Beratungen haben ein standardisiertes Bewertungssystem. Da kreuzt die Führungskraft dann auf einer Skala an, wie du dich auf Projekten machst, was Kollegen von dir Berichten, wie du dich in neue Themen einarbeitest etc. Dazu kommt dann noch Projektauslastung und Kundenfeedback. 100% Ziellerreichung bedeutet dabei, dass du alle Erwartungen erfüllst und auch den vollen Bonus bekommst. Underperformer bekommen ein schwaches rating und entsprechend weniger Bonus. Einige Beratungen haben Eine 100%+ Skala, so dass Highperformer auch entsprechend belohnt werden können. Ab einem gewissen Schwellenwert verdoppelt sich dann z.B. der Bonus.

Grundregel: Am wichtigsten ist, dass der Kunde dich ab und an ggü. deinem PM/Partner lobt und dein PM/Partner dich sympathisch findet. Dann bekommst du eigentlich immer 100+.

Schleimen oder 80h+ malochen bringt in den unteren Rängen nichts.

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BDU-Beraterdatenbank: Profile zu 500 Unternehmensberatern

Notebook-Recherche in der BDU-Beraterdatenbank

Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

Arbeitgeber-Ranking: Beste Arbeitgeber im Consulting 2017 ausgezeichnet

Ein Manager bzw. Mann im Anzug richtet sich seine Krawatte.

Great Place To Work hat erstmals »Beste Arbeitgeber im Consulting« ausgezeichnet. Sieger bei den Unternehmensberatungen mit über 250 Mitarbeitern ist die digitale Beratungsagentur Sapient Razorfish aus München. Auf Rang zwei konnte sich die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Münster platzieren. Die Strategieberatung Goetzpartners aus München landete vor Porsche Consulting und Ingenics auf Platz drei. Insgesamt punktete die Consultingbranche als Arbeitgeber beispielsweise beim Gehalt.

Unternehmensranking 2016: Consulting Impact Study - Deutschlands wirkungsvollste Berater

Die drei großen Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain führen das aktuelle WGMB-Consulting-Ranking 2016 an. Auf Platz 4 folgt die Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die zudem den Spitzenplatz unter den „Spezialisten“ der Beratungen erreicht. Welche Berater den größten Einfluss besitzen, hat die Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) von Wirtschaftsprofessor Dietmar Fink im „Consulting Impact Study 2016“ unter über 1.000 Führungskräften exklusiv für das manager magazin erhoben.

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Kommentare 24 Beiträge

Diskussionen zu UB

10 Kommentare

Re: Kündigung

WiWi Gast

Die Geschichte ist nicht nur zu alt, um sie wieder auszugraben, sondern auch noch Fake.

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