DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Rund ums StudiumUMA

Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Der Artikel bezieht sich auf PoWi.
Habe Bachelor und Master an der Uni MA gemacht und kann sagen das es sowas in BWL nicht gibt. Halte eine Anwesenheitspflicht auch nicht für sinnvoll, weil manche Studenten sich manche Inhalte besser selbst beibringen können.

WiWi Gast schrieb am 03.12.2017:

spiegel.de/lebenundlernen/uni/mannheim-anwesenheitspflicht-fuer-lehrveranstaltungen-ist-unwirksam-a-1180933.html

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

was genau möchtest du uns damit mitteilen?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2017:

spiegel.de/lebenundlernen/uni/mannheim-anwesenheitspflicht-fuer-lehrveranstaltungen-ist-unwirksam-a-1180933.html

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Ohne den Artikel gelesen zu haben, vermute ich mal, dass Richter die Anwesenheitspflicht an der Uni Mannheim gekippt haben.

WiWi Gast schrieb am 03.12.2017:

was genau möchtest du uns damit mitteilen?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2017:

spiegel.de/lebenundlernen/uni/mannheim-anwesenheitspflicht-fuer-lehrveranstaltungen-ist-unwirksam-a-1180933.html

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Ich kann keine Uni mit Anwesenheitspflicht ernst nehmen. Wenn eine Vorlesung gut ist, dann wird sie auch ohne Anwesenheitspflicht besucht- alles andere ist Kindergarten.

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Wo muss ich unterschreiben?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2017:

Ich kann keine Uni mit Anwesenheitspflicht ernst nehmen. Wenn eine Vorlesung gut ist, dann wird sie auch ohne Anwesenheitspflicht besucht- alles andere ist Kindergarten.

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Der Prof. kann das Problem der Anwesenheit auch einfach folgendermaßen lösen: Er fragt in der Klausur explizit Sachen, die er nur in der Vorlesung besprochen hat und die nicht auf irgendeinem Skript stehen.

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

WiWi Gast schrieb am 04.12.2017:

Der Prof. kann das Problem der Anwesenheit auch einfach folgendermaßen lösen: Er fragt in der Klausur explizit Sachen, die er nur in der Vorlesung besprochen hat und die nicht auf irgendeinem Skript stehen.

Am Ende geht es doch nicht um die Anwesenheit an sich, sondern darum, dass Studierende den Stoff verstehen! Von daher halte ich auch von dieser Idee nicht viel, weil man damit die Anwesenheit "erzwingen" würde. Wie gesagt man ist nicht mehr in der Schule oder im Kindergarten wo man noch an die Hand genommen werden muss. Als Student ist man meiner Meinung nach selbst dafür verantworlich wo, wie und schließlich auch ob man lernt oder nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

WiWi Gast schrieb am 04.12.2017:

Der Prof. kann das Problem der Anwesenheit auch einfach folgendermaßen lösen: Er fragt in der Klausur explizit Sachen, die er nur in der Vorlesung besprochen hat und die nicht auf irgendeinem Skript stehen.

Das spricht weder für den Prof, noch für seine Vorlesung. Aber ich weiß, was du meinst, gibt leider ausreichend Beispiele dafür in der akademischen Welt.

Für Seminare, die das ganze Semester über Veranstaltungen haben, ist eine Anwesenheitspflicht aber unabdingbar. Die können nur funktionieren, wenn ausreichend Anwesende da sind. Die Beteiligung kommt dann von alleine. Kann dort jeder einfach fernbleiben, besteht eine große Chance, dass das Versagen der Gruppe sich zu einem Versagen des Einzelnen ummünzt, weil ein guter Lerneffekt dann einfach nicht mehr erzielbar ist.

antworten

Artikel zu UMA

Sascha Steffen übernimmt Professur für Finanzmärkte an der Universität Mannheim

Sascha-Steffen BWL-Professur-Finanzmärkte Uni-Mannheim

Professor Dr. Sascha Steffen übernimmt die Professur für Finanzmärkte in der Area Finance der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim. Die Professur ist zudem mit der Leitung des ZEW-Forschungsbereiches „Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ verbunden.

»MaTax« Kompetenzzentrum für Steuern in Mannheim gestartet

MaTax Kompetenzzentrum-Steuern Mannheim

Der Leibniz-WissenschaftsCampus "Mannheim Taxation" (MaTax) in Mannheim hat die Arbeit aufgenommen. Ein wissenschaftliches Kompetenzzentrum für Steuern ist in dieser Form in Deutschland und Europa bislang einmalig. MaTax ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und der Universität Mannheim.

Mannheimer BWL-Fakultät mit höchster Forschungsproduktivität

Master-Studium Data Science an der Universität Mannheim

Studie untersucht Häufigkeit von Beiträgen in den führenden deutschsprachigen Fachzeitschriften zwischen 1992 und 2001 - Professor Dr. Christian Homburg in der Rangliste der Wissenschaftler auf Platz vier

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Hochschul-Barometer 2013: Hochschulen profitieren von Kooperationen mit Wirtschaft

Cover Hochschulbarometer 2013

Hochschulen profitieren wissenschaftlich und finanziell von Forschungskooperationen mit der Wirtschaft. 93 Prozent der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wollen deshalb ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ausbauen. So das Ergebnis des neuen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes.

Studien- und Arbeitsalltag am Bildschirm? Bewährte Tipps für die Augen

Die Silouette eines asiatischen Mannes mit einem Kampfschwert.

Schon während des Studiums verbringt man viel Zeit vor dem Computerbildschirm – beispielsweise für Recherchen oder das Anfertigen von Haus- oder Abschlussarbeiten. Auch später im Berufsalltag sind Tätigkeiten am Computerbildschirm, kaum zu umgehen. Damit die Augen langfristig keinen Schaden nehmen, sollten ein paar grundlegende Dinge beachtet werden – von Blendschutz am Fenster bis hin zu Augenentspannungsübungen.

Antworten auf Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 9 Beiträge

Diskussionen zu UMA

Weitere Themen aus Rund ums Studium