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TUM, Imperial oder LSE

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

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MünchenIstTeuer

TUM, Imperial oder LSE

Klingt als wäre die TUM was für dich. Schau dir mal UnternehmerTUM an, wenn dich die Gründerszene interessiert.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Für technische Skills MEILENWEIT Imperial. Ist Europaweit vermutlich Top5 für STEM und STEM-nahe Studien. LSE ist ne nice Brand, aber deren stärke ist ehr Econ/PolSci/Fin&Acc, das Information Systems Zeug ist ehr ein Management Master auf dem Digitalisierungshypetrain.

TUM ist für D ganz gut, vermutlich sogar eine der besten Adressen, International jedoch rel. unbedeutend. Wenn du eh in Tech arbeiten willst, Go for Imperial, von dort aus kommst du auch zu FAANG, in US PhDs oder in London Quant Buden. Wenn du in Dax30 willst, reicht TUM und du kannst dir die Kosten sparen.

Ein Wort der Vorsicht: Imperial ist sehr STEMlastig und Quantitativ, selbst ein Finance oder Management Master dort ist für viele Deutsche, die unser BWL Niveau gewohnt sind, ein Schock, da ua. advanced calculus, advanced algebra oder statistics vorausgesetzt wird und nicht nochmal wiederholt wird. Business Analytics kannst du also getrost mit einem Master in Informatik / Angewandter Mathematik in Deutschland gleichsetzen. Du solltest also bereits viel Mathe und Coding Wissen und Credentials mitbringen, um 1. die Admission überhaupt zu schaffen und 2. um im Kurs nicht unterzugehen.

Quelle: Hab an RWTH Mathe mit Auslandssemester am Imperial studiert.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Für technische Skills MEILENWEIT Imperial. Ist Europaweit vermutlich Top5 für STEM und STEM-nahe Studien. LSE ist ne nice Brand, aber deren stärke ist ehr Econ/PolSci/Fin&Acc, das Information Systems Zeug ist ehr ein Management Master auf dem Digitalisierungshypetrain.

TUM ist für D ganz gut, vermutlich sogar eine der besten Adressen, International jedoch rel. unbedeutend. Wenn du eh in Tech arbeiten willst, Go for Imperial, von dort aus kommst du auch zu FAANG, in US PhDs oder in London Quant Buden. Wenn du in Dax30 willst, reicht TUM und du kannst dir die Kosten sparen.

Ein Wort der Vorsicht: Imperial ist sehr STEMlastig und Quantitativ, selbst ein Finance oder Management Master dort ist für viele Deutsche, die unser BWL Niveau gewohnt sind, ein Schock, da ua. advanced calculus, advanced algebra oder statistics vorausgesetzt wird und nicht nochmal wiederholt wird. Business Analytics kannst du also getrost mit einem Master in Informatik / Angewandter Mathematik in Deutschland gleichsetzen. Du solltest also bereits viel Mathe und Coding Wissen und Credentials mitbringen, um 1. die Admission überhaupt zu schaffen und 2. um im Kurs nicht unterzugehen.

Quelle: Hab an RWTH Mathe mit Auslandssemester am Imperial studiert.

Selten so viel Bullshit in einem Post gelesen. Wenn man sich die Kohorte des Business Analytics Masters anschaut, sind da so Leute wie EBS Bachelor BWL mit dabei, also kann das Ganze nicht "vergleichbar mit Informatik/ angewandter Mathematik" in Deutschland sein. Ich weiß nicht, was es bringt, seine eigene Uni pushen zu wollen indem man potenzielle Bewerber abschreckt, aber gut. Die TUM hat übrigens gerade diese Woche den Dean of Computing des Imperial abgeworben, der jetzt ein KI Institut für Medizin an der TUM aufbaut: Man ist der blöd, hättest du ihm doch vorher mal erzählen sollen wie das Imperial meilenweit entfernt ist. Oder als das Imperial und die TUM die Flagship Partnerschaft mit TUM Campus in London abgeschlossen haben, lieber mal auf wiwi-treff vorher schauen!

Wenn du deine Karriere in Deutschland siehst und gerade auch in der Tech-Gründerszene unterwegs sein willst, ist die TUM wahrscheinlich die bei weitem beste Wahl unter den genannten Programmen. LSE bringt dir technisch gar nichts und Entrepreneurship ist dort keine Prio, eher gut für klassische Sozialwissenschaften. Imperial ist eine super technische Uni, aber dein Netzwerk ist in UK und nicht in DE. Wenn du danach wieder umziehst, dann verlierst du das Ganze und musst es dir neu aufbauen. In München kannst du gleich bleiben und dort mit deinen Studienkollegen gründen. Außerdem pusht die TUM sehr Richtung Entrepreneurship (einfach mal die UnternehmerTUM von Susanne Klatten anschauen), die Uni nennt sich sogar offiziell "The Entrepreneurial University".

Wenn du aber noch zweifelst würde ich mir einfach die Unis und besonders die Entrepreneurship Center vor Ort anschauen und dann kannst du dir dein eigenes Bild machen.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Für technische Skills MEILENWEIT Imperial. Ist Europaweit vermutlich Top5 für STEM und STEM-nahe Studien. LSE ist ne nice Brand, aber deren stärke ist ehr Econ/PolSci/Fin&Acc, das Information Systems Zeug ist ehr ein Management Master auf dem Digitalisierungshypetrain.

TUM ist für D ganz gut, vermutlich sogar eine der besten Adressen, International jedoch rel. unbedeutend. Wenn du eh in Tech arbeiten willst, Go for Imperial, von dort aus kommst du auch zu FAANG, in US PhDs oder in London Quant Buden. Wenn du in Dax30 willst, reicht TUM und du kannst dir die Kosten sparen.

Ein Wort der Vorsicht: Imperial ist sehr STEMlastig und Quantitativ, selbst ein Finance oder Management Master dort ist für viele Deutsche, die unser BWL Niveau gewohnt sind, ein Schock, da ua. advanced calculus, advanced algebra oder statistics vorausgesetzt wird und nicht nochmal wiederholt wird. Business Analytics kannst du also getrost mit einem Master in Informatik / Angewandter Mathematik in Deutschland gleichsetzen. Du solltest also bereits viel Mathe und Coding Wissen und Credentials mitbringen, um 1. die Admission überhaupt zu schaffen und 2. um im Kurs nicht unterzugehen.

Quelle: Hab an RWTH Mathe mit Auslandssemester am Imperial studiert.

+1, absoluter No-Brainer, wenn man sich London leisten kann. Imperial ist im Gegensatz zur TUM eine Uni von Weltrang und London beherbergt immer noch mit Abstand die meisten Tech-Unicorns in Europa.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Für technische Skills MEILENWEIT Imperial. Ist Europaweit vermutlich Top5 für STEM und STEM-nahe Studien. LSE ist ne nice Brand, aber deren stärke ist ehr Econ/PolSci/Fin&Acc, das Information Systems Zeug ist ehr ein Management Master auf dem Digitalisierungshypetrain.

TUM ist für D ganz gut, vermutlich sogar eine der besten Adressen, International jedoch rel. unbedeutend. Wenn du eh in Tech arbeiten willst, Go for Imperial, von dort aus kommst du auch zu FAANG, in US PhDs oder in London Quant Buden. Wenn du in Dax30 willst, reicht TUM und du kannst dir die Kosten sparen.

Ein Wort der Vorsicht: Imperial ist sehr STEMlastig und Quantitativ, selbst ein Finance oder Management Master dort ist für viele Deutsche, die unser BWL Niveau gewohnt sind, ein Schock, da ua. advanced calculus, advanced algebra oder statistics vorausgesetzt wird und nicht nochmal wiederholt wird. Business Analytics kannst du also getrost mit einem Master in Informatik / Angewandter Mathematik in Deutschland gleichsetzen. Du solltest also bereits viel Mathe und Coding Wissen und Credentials mitbringen, um 1. die Admission überhaupt zu schaffen und 2. um im Kurs nicht unterzugehen.

Quelle: Hab an RWTH Mathe mit Auslandssemester am Imperial studiert.

+1, absoluter No-Brainer, wenn man sich London leisten kann. Imperial ist im Gegensatz zur TUM eine Uni von Weltrang und London beherbergt immer noch mit Abstand die meisten Tech-Unicorns in Europa.

Der TE sieht sich aber in Deutschland und da bringt dir das Imperial sehr wenig. Die TUM ist hier bekannter und in München hat man ein super Ökosystem für Gründungen am Studienort. TUM ist auch international bekannt (zB 4x Gewinner der Hyperloop Competition von Elon Musk) und dir stehen alle Türen offen.

Zusammenfassung: Wenn du in Deutschland leben möchtest, geh an die TUM. Wenn du in London leben möchtet, geh ans Imperial.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Für technische Skills MEILENWEIT Imperial. Ist Europaweit vermutlich Top5 für STEM und STEM-nahe Studien. LSE ist ne nice Brand, aber deren stärke ist ehr Econ/PolSci/Fin&Acc, das Information Systems Zeug ist ehr ein Management Master auf dem Digitalisierungshypetrain.

TUM ist für D ganz gut, vermutlich sogar eine der besten Adressen, International jedoch rel. unbedeutend. Wenn du eh in Tech arbeiten willst, Go for Imperial, von dort aus kommst du auch zu FAANG, in US PhDs oder in London Quant Buden. Wenn du in Dax30 willst, reicht TUM und du kannst dir die Kosten sparen.

Ein Wort der Vorsicht: Imperial ist sehr STEMlastig und Quantitativ, selbst ein Finance oder Management Master dort ist für viele Deutsche, die unser BWL Niveau gewohnt sind, ein Schock, da ua. advanced calculus, advanced algebra oder statistics vorausgesetzt wird und nicht nochmal wiederholt wird. Business Analytics kannst du also getrost mit einem Master in Informatik / Angewandter Mathematik in Deutschland gleichsetzen. Du solltest also bereits viel Mathe und Coding Wissen und Credentials mitbringen, um 1. die Admission überhaupt zu schaffen und 2. um im Kurs nicht unterzugehen.

Quelle: Hab an RWTH Mathe mit Auslandssemester am Imperial studiert.

+1, absoluter No-Brainer, wenn man sich London leisten kann. Imperial ist im Gegensatz zur TUM eine Uni von Weltrang und London beherbergt immer noch mit Abstand die meisten Tech-Unicorns in Europa.

Der TE sieht sich aber in Deutschland und da bringt dir das Imperial sehr wenig. Die TUM ist hier bekannter und in München hat man ein super Ökosystem für Gründungen am Studienort. TUM ist auch international bekannt (zB 4x Gewinner der Hyperloop Competition von Elon Musk) und dir stehen alle Türen offen.

Zusammenfassung: Wenn du in Deutschland leben möchtest, geh an die TUM. Wenn du in London leben möchtet, geh ans Imperial.

Fair enough - wenn jemand aber ernsthaft seine Chancen fürs Gründen maximieren möchte, sollte der Standort völlig egal sein.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

unzählige TUM-Gründer? etwas über 100 .. wovon allerdings die meisten nach ein paar Jahren pleite sind und im Schnitt wenig Funding bekommen. TUMler gründen zwar, aber nur wenige Startups sind erfolgreich. Das gleiche wird bei den Crunchbase-Daten der ETH sichtbar.

WHU und HSG Startups bekommen da schon leichter Funding.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

Hä? Das ist jetzt aber wirklich eine sehr, sehr wirre Argumentation. Könnte man vermutlich mit Crunchbase Pro filtern, aber ist doch völlig egal, ob die Gründer deutsch sind oder nicht. Es gibt insgesamt natürlich deutlich weniger Deutsche am Imperial als an der TUM. Aber wieso sollen die wiederum weniger "produktiv" gründen als ihre Kommilitonen? Es reicht somit, den gesamten Track Record von Gründungen am Imperial einzusehen, und da wird ein ganz, ganz deutliche Sprache gesprochen:

Imperial Total Funding Volume: $ 8.3 bn aus 1106 rounds
Imperial Studentenzahl: 17,000

TUM Total Funding Volume: $ 2.3 bn aus 407 rounds
TUM Studentenzahl: 42,000

Aber klar, die TUM ist sooo viel besser! Ohne Spaß, ich packe die Verblendung in diesem Forum nicht mehr, auch wenn es amüsant ist.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

Hä? Das ist jetzt aber wirklich eine sehr, sehr wirre Argumentation. Könnte man vermutlich mit Crunchbase Pro filtern, aber ist doch völlig egal, ob die Gründer deutsch sind oder nicht. Es gibt insgesamt natürlich deutlich weniger Deutsche am Imperial als an der TUM. Aber wieso sollen die wiederum weniger "produktiv" gründen als ihre Kommilitonen? Es reicht somit, den gesamten Track Record von Gründungen am Imperial einzusehen, und da wird ein ganz, ganz deutliche Sprache gesprochen:

Imperial Total Funding Volume: $ 8.3 bn aus 1106 rounds
Imperial Studentenzahl: 17,000

TUM Total Funding Volume: $ 2.3 bn aus 407 rounds
TUM Studentenzahl: 42,000

Aber klar, die TUM ist sooo viel besser! Ohne Spaß, ich packe die Verblendung in diesem Forum nicht mehr, auch wenn es amüsant ist.

Alle, die hier die TUM hochloben sind selber an der TUM.

Dafür dass sie sich “entrepreneurial university” nennt, kommt ziemlich wenig, vor allem an Geld.

Nur weil man faktisch gründet weil einen die TUM dazu ermutigt, heisst es nicht dass es sich um erfolgreiche Gründungen handelt. Sieht man ja am geringen Funding der TUM Startups. Und oft ist nach einer Funding Round (wenn sie diese überhaupt bekommen) dann auch Schluss bei den TUM-Startups und das Startup wird dicht gemacht.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Genau so ist es!

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

Hä? Das ist jetzt aber wirklich eine sehr, sehr wirre Argumentation. Könnte man vermutlich mit Crunchbase Pro filtern, aber ist doch völlig egal, ob die Gründer deutsch sind oder nicht. Es gibt insgesamt natürlich deutlich weniger Deutsche am Imperial als an der TUM. Aber wieso sollen die wiederum weniger "produktiv" gründen als ihre Kommilitonen? Es reicht somit, den gesamten Track Record von Gründungen am Imperial einzusehen, und da wird ein ganz, ganz deutliche Sprache gesprochen:

Imperial Total Funding Volume: $ 8.3 bn aus 1106 rounds
Imperial Studentenzahl: 17,000

TUM Total Funding Volume: $ 2.3 bn aus 407 rounds
TUM Studentenzahl: 42,000

Aber klar, die TUM ist sooo viel besser! Ohne Spaß, ich packe die Verblendung in diesem Forum nicht mehr, auch wenn es amüsant ist.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

Hä? Das ist jetzt aber wirklich eine sehr, sehr wirre Argumentation. Könnte man vermutlich mit Crunchbase Pro filtern, aber ist doch völlig egal, ob die Gründer deutsch sind oder nicht. Es gibt insgesamt natürlich deutlich weniger Deutsche am Imperial als an der TUM. Aber wieso sollen die wiederum weniger "produktiv" gründen als ihre Kommilitonen? Es reicht somit, den gesamten Track Record von Gründungen am Imperial einzusehen, und da wird ein ganz, ganz deutliche Sprache gesprochen:

Imperial Total Funding Volume: $ 8.3 bn aus 1106 rounds
Imperial Studentenzahl: 17,000

TUM Total Funding Volume: $ 2.3 bn aus 407 rounds
TUM Studentenzahl: 42,000

Aber klar, die TUM ist sooo viel besser! Ohne Spaß, ich packe die Verblendung in diesem Forum nicht mehr, auch wenn es amüsant ist.

Weil der TE in Deutschland gründen/ leben möchte und da jährlich ca. 200 deutsche ans Imperial gehen müsste es doch auch ein paar Vorbilder geben? Für eine Gründung ist das Netzwerk massiv entscheidend und ein Netzwerk in London bringt dir leider wenig für eine Gründung in Deutschland.

Es hat doch niemand gesagt, dass die TUM insgesamt besser ist. Der Poster oben hat nur nach Beispielen von deutschen Gründern gefragt, was nicht allzu schwer sein sollte, wenn es doch so super dort ist? In Deutschland zumindest ist das Imperial nicht-existent im Gegensatz zB zur ETH, dir auch in Deutschland viele Gründer stellen.

Die TUM ist für Leute, die langfristig in Deutschland leben möchten, die bei weitem bessere Wahl. Evtl. ist es für Leute, die in Asien/ UK leben möchten besser auf‘s Imperial zu gehen. Lassen wir das so stehen.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Würde dir auch zur TUM raten. Gerade UnternehmerTUM und das CDTM sind hier auch noch gute Sachen.

+1 Mit Sicherheit die stärkste deutsche Uni für Tech-Gründungen und du kannst dort direkt durchstarten. TUM und Imperial sind beide gute Unis, aber Imperial bringt dir eben nur in London was.

Imperial bringt dir in US, Asien deutlich mehr als die TUM. Die TUM macht wirklich nur Sinn, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, in München/Deutschland bleiben zu wollen.

Kannst du mir eventuell ein paar erfolgreiche Unternehmen von deutschen Gründern, die am Imperial studiert haben nennen? Wenn ich auf Crunchbase schaue sind zumindest in Deutschland keine wirklich erfolgreichen Startups von Imperial Alumni gegründet worden. Währenddessen wurde zB von der TUM Monzo Bank (Unicorn) in London gegründet und in Deutschland natürlich unzählige andere erfolgreiche Startups. Leider kann man auf Crunchbase nicht nach Nationalitäten der Gründer filtern, aber auf die schnelle konnte ich keine wirklich erfolgreichen deutschen Gründer, die Alumni des Imperial sind, finden.

Da müsste es ja mehrere geben, wenn denn das Imperial so eine Gründerschmiede ist?

Hä? Das ist jetzt aber wirklich eine sehr, sehr wirre Argumentation. Könnte man vermutlich mit Crunchbase Pro filtern, aber ist doch völlig egal, ob die Gründer deutsch sind oder nicht. Es gibt insgesamt natürlich deutlich weniger Deutsche am Imperial als an der TUM. Aber wieso sollen die wiederum weniger "produktiv" gründen als ihre Kommilitonen? Es reicht somit, den gesamten Track Record von Gründungen am Imperial einzusehen, und da wird ein ganz, ganz deutliche Sprache gesprochen:

Imperial Total Funding Volume: $ 8.3 bn aus 1106 rounds
Imperial Studentenzahl: 17,000

TUM Total Funding Volume: $ 2.3 bn aus 407 rounds
TUM Studentenzahl: 42,000

Aber klar, die TUM ist sooo viel besser! Ohne Spaß, ich packe die Verblendung in diesem Forum nicht mehr, auch wenn es amüsant ist.

Alle, die hier die TUM hochloben sind selber an der TUM.

Dafür dass sie sich “entrepreneurial university” nennt, kommt ziemlich wenig, vor allem an Geld.

Nur weil man faktisch gründet weil einen die TUM dazu ermutigt, heisst es nicht dass es sich um erfolgreiche Gründungen handelt. Sieht man ja am geringen Funding der TUM Startups. Und oft ist nach einer Funding Round (wenn sie diese überhaupt bekommen) dann auch Schluss bei den TUM-Startups und das Startup wird dicht gemacht.

Das kannst du zwar gar nicht wissen, aber würde doch zeigen, dass die Studenten der TUM sehr zufrieden mit ihrer Uni sind. Im Gegensatz dazu gibt es hier etliche verbitterte Leute, die wahrscheinlich an Business School ABC studieren und versuchen den Erfolg der TUM herunterzumachen.

Schön, dass du deine fundierte Analyse so datengetrieben machst! Deshalb stellt die TUM auch am meisten der Gründer der Unicorns in Deutschland. Und das wahrscheinlich wertvollste Tech-Startup in Deutschland, Celonis, wurde ja auch nur direkt aus der TUM heraus gegründet. Und witzigerweise hat auch eines der höchstbewerteten Startups in UK ein TUM Alumnus mitgegründet, Monzo Bank.

Also langsam wird es echt lächerlich. Keiner streitet hier ab, dass das Imperial eine tolle Uni ist, aber die TUM wird von allen Seiten angegriffen. Ist vielleicht ein gutes Zeichen, dass gerade so viele Leute neidisch sind, aber die Studenten, Zahlen etc. alle für sich sprechen.

Wenn du in London durchstarten möchtest, ist das Imperial mit Sicherheit die bessere Wahl. Aber in wenn du dich langfristig in Deutschland siehst, führt nichts an der TUM vorbei.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Was für ein Profil wird bei den LSE und Imperial Mastern erwartet?

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Threadersteller hier: Ich präferiere momentan stark die TUM, da ich wie gesagt meine Zukunft in Deutschland sehe. Außerdem habe ich mir schon das Imperial und die TUM vor Ort angeschaut und fand dort die TUM reizvoller (hatte ich oben gar nicht erwähnt), allerdings hauptsächlich das Unternehmertum-Institut. Die allgemeine Ausstattung war am Imperial schon besser, das interessiert mich aber nicht primär.

Mich interessieren die Vergleiche hier ehrlicherweise nicht. Kann mir eventuell wer vom Imperial erklären, was mir das Studium nützt, wenn ich in München/ Berlin gründen möchte? Gibt es dort etablierte Netzwerke? Und ich fand die Frage oben nach deutschen Gründern von Imperial nicht schlecht, um zu sehen, was einem das Studium tatsächlich bringt?

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Threadersteller hier: Ich präferiere momentan stark die TUM, da ich wie gesagt meine Zukunft in Deutschland sehe. Außerdem habe ich mir schon das Imperial und die TUM vor Ort angeschaut und fand dort die TUM reizvoller (hatte ich oben gar nicht erwähnt), allerdings hauptsächlich das Unternehmertum-Institut. Die allgemeine Ausstattung war am Imperial schon besser, das interessiert mich aber nicht primär.

Mich interessieren die Vergleiche hier ehrlicherweise nicht. Kann mir eventuell wer vom Imperial erklären, was mir das Studium nützt, wenn ich in München/ Berlin gründen möchte? Gibt es dort etablierte Netzwerke? Und ich fand die Frage oben nach deutschen Gründern von Imperial nicht schlecht, um zu sehen, was einem das Studium tatsächlich bringt?

Nicht viel. Die Frage ist, warum du unbedingt in Berlin oder München gründen willst. Die Infrastruktur in London ist gerade für Tech-Gründungen nochmal auf einem anderen Level.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Threadersteller hier: Ich präferiere momentan stark die TUM, da ich wie gesagt meine Zukunft in Deutschland sehe. Außerdem habe ich mir schon das Imperial und die TUM vor Ort angeschaut und fand dort die TUM reizvoller (hatte ich oben gar nicht erwähnt), allerdings hauptsächlich das Unternehmertum-Institut. Die allgemeine Ausstattung war am Imperial schon besser, das interessiert mich aber nicht primär.

Mich interessieren die Vergleiche hier ehrlicherweise nicht. Kann mir eventuell wer vom Imperial erklären, was mir das Studium nützt, wenn ich in München/ Berlin gründen möchte? Gibt es dort etablierte Netzwerke? Und ich fand die Frage oben nach deutschen Gründern von Imperial nicht schlecht, um zu sehen, was einem das Studium tatsächlich bringt?

Nicht viel. Die Frage ist, warum du unbedingt in Berlin oder München gründen willst. Die Infrastruktur in London ist gerade für Tech-Gründungen nochmal auf einem anderen Level.

Weil ich in Deutschland leben möchte und außerdem ich hier durch Sprache, Kultur und mein bestehendes Netzwerk Vorteile habe. Deshalb fand ich die Frage nach erfolgreichen deutschen Alumni-Gründern auch gut, da ich glaube, dass man in seinem Heimatland erhebliche Vorteile hat anstatt in einer neuen Stadt ohne Bezug zu gründen.

Für mich ist dann auch die Entscheidung getroffen: Ich werde an die TUM gehen. Es erschließt sich mir nach der Diskussion nicht, was mir das Imperial bringen soll, wenn ich in Deutschland gründen möchte und die TUM ist dort allem Anschein nach sehr stark. Vielen Dank an alle Kommentatoren.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Ich habe noch eine Ergänzungsfrage weil ich dieselben Studienrichtungen an der TUM anstrebe:
Wie schwierig ist es in das HEC Double Degree Programm zu kommen? Wieviel schaffen es von wie vielen Bewerbern? Wie sehen deren Profile aus? Welchen GMAT Score benötige ich hier circa? Habe „nur“ einen FH BA mit 1,8 Schnitt

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Ich habe noch eine Ergänzungsfrage weil ich dieselben Studienrichtungen an der TUM anstrebe:
Wie schwierig ist es in das HEC Double Degree Programm zu kommen? Wieviel schaffen es von wie vielen Bewerbern? Wie sehen deren Profile aus? Welchen GMAT Score benötige ich hier circa? Habe „nur“ einen FH BA mit 1,8 Schnitt

Sehr schwierig, da es nur wenige Plätze gibt, die natürlich beliebt sind. Außerdem musst du französisch können. Evtl. ist auch der Ms Master & Innovation als Double Degree mit der HEC was für dich. Der kostet zwar, aber sollte einfacher reinzukommen sein. Allgemein solltest du dir aber auch überlegen, was dir der HEC Teil wirklich bringt, da die meisten sowieso für den TUM Teil da sind.

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Ich sprach eh vom TUM + HEC Management & Innovation Master. Und das stimmt nicht dass man für diesen Master französisch können muss. Warum ich diesen Studiengang anstrebe? Weil die HEC der #1 Management Master in der EU ist, oder zumindest top 3. Bitte keine unnötigen Kommentare jetzt zum genauen Ranking...

Hat hier jemand Insights zum durchschnittlichen Profil der Leute, die diese Double Degree Option wählen?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Ich habe noch eine Ergänzungsfrage weil ich dieselben Studienrichtungen an der TUM anstrebe:
Wie schwierig ist es in das HEC Double Degree Programm zu kommen? Wieviel schaffen es von wie vielen Bewerbern? Wie sehen deren Profile aus? Welchen GMAT Score benötige ich hier circa? Habe „nur“ einen FH BA mit 1,8 Schnitt

Sehr schwierig, da es nur wenige Plätze gibt, die natürlich beliebt sind. Außerdem musst du französisch können. Evtl. ist auch der Ms Master & Innovation als Double Degree mit der HEC was für dich. Der kostet zwar, aber sollte einfacher reinzukommen sein. Allgemein solltest du dir aber auch überlegen, was dir der HEC Teil wirklich bringt, da die meisten sowieso für den TUM Teil da sind.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 19.11.2019:

Ich sprach eh vom TUM + HEC Management & Innovation Master. Und das stimmt nicht dass man für diesen Master französisch können muss. Warum ich diesen Studiengang anstrebe? Weil die HEC der #1 Management Master in der EU ist, oder zumindest top 3. Bitte keine unnötigen Kommentare jetzt zum genauen Ranking...

Hat hier jemand Insights zum durchschnittlichen Profil der Leute, die diese Double Degree Option wählen?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Ich habe noch eine Ergänzungsfrage weil ich dieselben Studienrichtungen an der TUM anstrebe:
Wie schwierig ist es in das HEC Double Degree Programm zu kommen? Wieviel schaffen es von wie vielen Bewerbern? Wie sehen deren Profile aus? Welchen GMAT Score benötige ich hier circa? Habe „nur“ einen FH BA mit 1,8 Schnitt

Sehr schwierig, da es nur wenige Plätze gibt, die natürlich beliebt sind. Außerdem musst du französisch können. Evtl. ist auch der Ms Master & Innovation als Double Degree mit der HEC was für dich. Der kostet zwar, aber sollte einfacher reinzukommen sein. Allgemein solltest du dir aber auch überlegen, was dir der HEC Teil wirklich bringt, da die meisten sowieso für den TUM Teil da sind.

Für den Master Management & Innovation musst du kein französisch können, sondern für das Double Degree im Msc Management & Technology.

Die Profile sind sehr stark, schau einfach mal auf LinkedIn. Allerdings kommen wie gesagt die meisten Leute an die TUM um technisch was zu lernen und das ist in deinem präferierten Master weniger möglich als im MSc Management & Technology. Die HEC bringt dir wenn überhaupt nur auf dem Lebenslauf was.

Aber grundsätzlich sind beide Programme stark, der Msc Management & Innovation hat mit Sicherheit im Durchschnitt stärkere Leute, da die Kohorten kleiner sind. Außerdem baust du eine engere Verbindung mit deinen Kommilitonen auf. In der Spitze wird dafür der Msc Management & Technology die stärkeren Leute haben.

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Wiesenlooser

TUM, Imperial oder LSE

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Wiesenlooser schrieb am 22.11.2019:

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

Lol der TE will explizit nicht mehr an eine reine Business Schools und sich technische Skills aneignen, was empfiehlst du ihm: Eine reine Business School ohne technische Kompetenz.

@TE: Geh an die TUM, glaube damit machst du momentan nichts falsch und öffnest dir damit viele Türen in der Zukunft.

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Wiesenlooser

TUM, Imperial oder LSE

Mach dich doch erstmal mit dem Programm vertraut. Es ist ja eben nicht ein reiner Business Studiengang sondern mit Programmier / Data Analytics Vertiefung. Vom Programmaufbau dürfte er da auch mehr technisch lernen als im TUM Master (lediglich 30 ECTS für die technischen Kurse...). Die LSE ist ja in dem Sinne auch eine reine Social Sciences School, verstehe deine Logik nicht.

An den TE: Würde mir daher Imperial, LSE oder LBS anschauen (Bocconi hat afaik auch ein ähnliches Programm). TUM ist im Wiwi Bereich einfach zu sehr ein Leichtgewicht.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 22.11.2019:

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

Lol der TE will explizit nicht mehr an eine reine Business Schools und sich technische Skills aneignen, was empfiehlst du ihm: Eine reine Business School ohne technische Kompetenz.

@TE: Geh an die TUM, glaube damit machst du momentan nichts falsch und öffnest dir damit viele Türen in der Zukunft.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

TUM ist einfach insgesamt international gesehen ein Leichtgewicht (zumindest verglichen mit Imperial und LSE). Der TE möchte aber unbedingt in Deutschland bleiben und da bringen genannte Unis bei deutlich höheren Kosten kaum Mehrwert gegenüber der TUM.

Wiesenlooser schrieb am 10.12.2019:

Mach dich doch erstmal mit dem Programm vertraut. Es ist ja eben nicht ein reiner Business Studiengang sondern mit Programmier / Data Analytics Vertiefung. Vom Programmaufbau dürfte er da auch mehr technisch lernen als im TUM Master (lediglich 30 ECTS für die technischen Kurse...). Die LSE ist ja in dem Sinne auch eine reine Social Sciences School, verstehe deine Logik nicht.

An den TE: Würde mir daher Imperial, LSE oder LBS anschauen (Bocconi hat afaik auch ein ähnliches Programm). TUM ist im Wiwi Bereich einfach zu sehr ein Leichtgewicht.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 22.11.2019:

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

Lol der TE will explizit nicht mehr an eine reine Business Schools und sich technische Skills aneignen, was empfiehlst du ihm: Eine reine Business School ohne technische Kompetenz.

@TE: Geh an die TUM, glaube damit machst du momentan nichts falsch und öffnest dir damit viele Türen in der Zukunft.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Im Vergleich zur LSE ist die TUM ganz sicher kein Leichtgewicht. Das liegt allerdings nicht daran, dass die TUM zur absoluten Weltspitze gehört, sondern daran, dass die LSE zum einen nur eine eng spezialisierte Uni ist und zudem im Vergleich zu Kalibern des Ranges Harvard oder MIT natürlich selbst ein absolutes Leichtgewicht ist. Auch mit Imperial - selbst allenfalls Tier2 - ist die TUM auf Augenhöhe.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

TUM ist einfach insgesamt international gesehen ein Leichtgewicht (zumindest verglichen mit Imperial und LSE). Der TE möchte aber unbedingt in Deutschland bleiben und da bringen genannte Unis bei deutlich höheren Kosten kaum Mehrwert gegenüber der TUM.

Wiesenlooser schrieb am 10.12.2019:

Mach dich doch erstmal mit dem Programm vertraut. Es ist ja eben nicht ein reiner Business Studiengang sondern mit Programmier / Data Analytics Vertiefung. Vom Programmaufbau dürfte er da auch mehr technisch lernen als im TUM Master (lediglich 30 ECTS für die technischen Kurse...). Die LSE ist ja in dem Sinne auch eine reine Social Sciences School, verstehe deine Logik nicht.

An den TE: Würde mir daher Imperial, LSE oder LBS anschauen (Bocconi hat afaik auch ein ähnliches Programm). TUM ist im Wiwi Bereich einfach zu sehr ein Leichtgewicht.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 22.11.2019:

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

Lol der TE will explizit nicht mehr an eine reine Business Schools und sich technische Skills aneignen, was empfiehlst du ihm: Eine reine Business School ohne technische Kompetenz.

@TE: Geh an die TUM, glaube damit machst du momentan nichts falsch und öffnest dir damit viele Türen in der Zukunft.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

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Wiesenlooser

TUM, Imperial oder LSE

Ein paar Dinge hierzu:

  1. Die LSE ist sicher nicht deutlich spezialisierter als die TUM, gibt es doch an der LSE Unmengen an Studiengängen.

  2. war meine Aussage dass die TUM im Wiwi-Bereich vergleichsweise ein Leichtgewicht ist. Auch wenn die LSE eher Richtung Economics geht, bietet sie doch schon länger kompetitive Finance/Management Master an. Daher ist die LSE natürlich auch im BWL Bereich sehr renommiert - sicherlich deutlich mehr als die TUM. Ich bin mir sicher, dass man international eher die LSE als die TUM kennt. Imperial hat auch eine B-School, die zumindest Tier 2 in UK ist.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Im Vergleich zur LSE ist die TUM ganz sicher kein Leichtgewicht. Das liegt allerdings nicht daran, dass die TUM zur absoluten Weltspitze gehört, sondern daran, dass die LSE zum einen nur eine eng spezialisierte Uni ist und zudem im Vergleich zu Kalibern des Ranges Harvard oder MIT natürlich selbst ein absolutes Leichtgewicht ist. Auch mit Imperial - selbst allenfalls Tier2 - ist die TUM auf Augenhöhe.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

TUM ist einfach insgesamt international gesehen ein Leichtgewicht (zumindest verglichen mit Imperial und LSE). Der TE möchte aber unbedingt in Deutschland bleiben und da bringen genannte Unis bei deutlich höheren Kosten kaum Mehrwert gegenüber der TUM.

Wiesenlooser schrieb am 10.12.2019:

Mach dich doch erstmal mit dem Programm vertraut. Es ist ja eben nicht ein reiner Business Studiengang sondern mit Programmier / Data Analytics Vertiefung. Vom Programmaufbau dürfte er da auch mehr technisch lernen als im TUM Master (lediglich 30 ECTS für die technischen Kurse...). Die LSE ist ja in dem Sinne auch eine reine Social Sciences School, verstehe deine Logik nicht.

An den TE: Würde mir daher Imperial, LSE oder LBS anschauen (Bocconi hat afaik auch ein ähnliches Programm). TUM ist im Wiwi Bereich einfach zu sehr ein Leichtgewicht.

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wiesenlooser schrieb am 22.11.2019:

Warum nicht den LBS MAM, der sollte auch relativ gut passen. Kollege macht den gerade und ist recht überzeugt.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Master zu absolvieren. Im Bachelor war ich an einer renommierten Business School (think of HSG, Mannheim, WHU), allerdings will ich das für meinen Master nicht mehr. Ich habe in meinem Gap Year gemerkt, dass ich gerne nochmal ein paar technische Skills akquirieren möchte. Außerdem sehe ich mich in der Tech-Gründerszene und würde dort gerne mein Netzwerk ausbauen. Deshalb möchte ich nicht mehr an eine reine Business School ohne andere Fachrichtungen.

Ich frage mich, was das beste Programm dafür ist:

  • TUM Management & Technology
  • TUM + HEC Management & Innovation
  • Imperial Computer Science oder Business Analytics
  • LSE Management of Information Systems and Digital Innovation

Was ist eure Meinung dazu? Momentan präferiere ich die TUM, da ich mittelfristig auch in Deutschland leben möchte und das Konzept der Uni/ des Programms mich sehr überzeugt.

Lol der TE will explizit nicht mehr an eine reine Business Schools und sich technische Skills aneignen, was empfiehlst du ihm: Eine reine Business School ohne technische Kompetenz.

@TE: Geh an die TUM, glaube damit machst du momentan nichts falsch und öffnest dir damit viele Türen in der Zukunft.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Die TUM spielt schon oben mit, allerdings halt in den MINT Fächern. Dafür ist im übrigen auch das Imperial bekannt. An diesen Unis studiert man Mathe, Physik, Maschinenbau oder E-Technik. Würde für Wiwi an keine von beiden gehen

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Dieses TUM gepushe muss echt von ein paar low Performern ausgehen die hier krampfhaft versuchen ihre Uni zu pushen. Wenn die TUM so geil wär hätte das keiner nötig. TUM ist niemals auch nur annähernd auf Imperial Niveau.

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Dieses TUM gepushe muss echt von ein paar low Performern ausgehen die hier krampfhaft versuchen ihre Uni zu pushen. Wenn die TUM so geil wär hätte das keiner nötig. TUM ist niemals auch nur annähernd auf Imperial Niveau.

Was willst Du immer mit dem Imperial College? Wen interessiert das? Ist eine gute, aber völlig unspektakuläre Uni.

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

Das ist völliger Unsinn, Oxbridge ist auch in den USA in aller Munde, und UCL/Imperial sind zwar direkt deutlich unbekannter (wobei Imperial fairerweise auch weniger als halb so groß wie die TUM ist!), aber immer noch bekannter als jede deutsche Uni. Sicherlich wird jeder mit "University of Munich" was anfangen können, aber speziell die TUM kennen außerhalb DACH wirklich wenige.

Sich die drei wichtigen globalen Rankings THE Gesamtranking, QS Gesamtranking, Shanghai Gesamtranking anschauen und allen Ernstes behaupten, TUM und Imperial seien auf Augenhöhe, ist einfach nur pure Realitätsverweigerung.
"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Dieses TUM gepushe muss echt von ein paar low Performern ausgehen die hier krampfhaft versuchen ihre Uni zu pushen. Wenn die TUM so geil wär hätte das keiner nötig. TUM ist niemals auch nur annähernd auf Imperial Niveau.

Ist evtl. ein raffinierter Troll, der versucht, die TUM mit möglichst lächerlichen Thesen unglaubwürdig aussehen zu lassen... dafür gäbe es definitiv eine 10/10, sehr gelungen!

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Dieses TUM gepushe muss echt von ein paar low Performern ausgehen die hier krampfhaft versuchen ihre Uni zu pushen. Wenn die TUM so geil wär hätte das keiner nötig. TUM ist niemals auch nur annähernd auf Imperial Niveau.

Was willst Du immer mit dem Imperial College? Wen interessiert das? Ist eine gute, aber völlig unspektakuläre Uni.

Echt krass, wie ignorant manche Leute hier sind. Imperial war in QS schonmal Platz 2 weltweit vor Unis wie MIT, Stanford usw. Die TUM kann sich glücklich schätzen, in weltweiten Ranking gerade so in die Top 50 zu kommen, und daran hat sich in 15 Jahren nicht besonders viel geändert...

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

Wollte bereits kommentieren - meine Alma Mater hat Partnerships mit Berkeley, Harvard, Cambridge. Aber - bei aller Liebe zur LMU - würde es mir im Leben nicht einfallen, die LMU deshalb auf eine Stufe mit diesen Unis zu packen. Die entsprechenden Unis wollen einfach ihr Portfolio breit fächern und LMU/TUM sind halt die besten Unis in D. Im Endeffekt bedeuten diese Partnerships praktisch sehr wenig, wenn man nicht gerade eine gemeinsame Institution formt (z.B. Yale-NUS).

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

Das ist völliger Unsinn, Oxbridge ist auch in den USA in aller Munde, und UCL/Imperial sind zwar direkt deutlich unbekannter (wobei Imperial fairerweise auch weniger als halb so groß wie die TUM ist!), aber immer noch bekannter als jede deutsche Uni. Sicherlich wird jeder mit "University of Munich" was anfangen können, aber speziell die TUM kennen außerhalb DACH wirklich wenige.

Sich die drei wichtigen globalen Rankings THE Gesamtranking, QS Gesamtranking, Shanghai Gesamtranking anschauen und allen Ernstes behaupten, TUM und Imperial seien auf Augenhöhe, ist einfach nur pure Realitätsverweigerung.
"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

Na zumindest kennt Elon Musk die TUM über die Hyperloop Competition und der ehemalige Stanford Präsident lobt sie als einzig gute deutsche Uni.

Dann zeig mir mal die andere Flagship Partnerschaft bei der geplant ist ein Campus der DE Uni in Kooperation mit der UK Uni in UK aufzubauen wie TUM.London mit dem Imperial zusammen. Habe ich noch nichts von gehört, hier geht es nicht um Studierendenaustausch oder so.

antworten
WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

Das ist völliger Unsinn, Oxbridge ist auch in den USA in aller Munde, und UCL/Imperial sind zwar direkt deutlich unbekannter (wobei Imperial fairerweise auch weniger als halb so groß wie die TUM ist!), aber immer noch bekannter als jede deutsche Uni. Sicherlich wird jeder mit "University of Munich" was anfangen können, aber speziell die TUM kennen außerhalb DACH wirklich wenige.

Sich die drei wichtigen globalen Rankings THE Gesamtranking, QS Gesamtranking, Shanghai Gesamtranking anschauen und allen Ernstes behaupten, TUM und Imperial seien auf Augenhöhe, ist einfach nur pure Realitätsverweigerung.
"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

Na zumindest kennt Elon Musk die TUM über die Hyperloop Competition und der ehemalige Stanford Präsident lobt sie als einzig gute deutsche Uni.

Dann zeig mir mal die andere Flagship Partnerschaft bei der geplant ist ein Campus der DE Uni in Kooperation mit der UK Uni in UK aufzubauen wie TUM.London mit dem Imperial zusammen. Habe ich noch nichts von gehört, hier geht es nicht um Studierendenaustausch oder so.

Wer redet denn von einem gemeinsamen Campus? Ist nirgendwo zu finden... die Partnerschaft ist wirklich nicht anders als das, was an anderen Unis bereits vielfach gemacht wird.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

Das ist völliger Unsinn, Oxbridge ist auch in den USA in aller Munde, und UCL/Imperial sind zwar direkt deutlich unbekannter (wobei Imperial fairerweise auch weniger als halb so groß wie die TUM ist!), aber immer noch bekannter als jede deutsche Uni. Sicherlich wird jeder mit "University of Munich" was anfangen können, aber speziell die TUM kennen außerhalb DACH wirklich wenige.

Sich die drei wichtigen globalen Rankings THE Gesamtranking, QS Gesamtranking, Shanghai Gesamtranking anschauen und allen Ernstes behaupten, TUM und Imperial seien auf Augenhöhe, ist einfach nur pure Realitätsverweigerung.
"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

Na zumindest kennt Elon Musk die TUM über die Hyperloop Competition und der ehemalige Stanford Präsident lobt sie als einzig gute deutsche Uni.

Dann zeig mir mal die andere Flagship Partnerschaft bei der geplant ist ein Campus der DE Uni in Kooperation mit der UK Uni in UK aufzubauen wie TUM.London mit dem Imperial zusammen. Habe ich noch nichts von gehört, hier geht es nicht um Studierendenaustausch oder so.

Was sagen denn ein, zwei Leute aus, hier geht es doch gerade um die Wahrnehmung in der Masse. Dass der Stanford-Präsident die TUM kennt, ist jetzt nicht weiter verwunderlich. Würde mich sehr wundern, wenn der keinen Überblick über die besten Unis von den größeren Industrienationen hätte. Aber geh mal unter Studenten, Arbeitgeber, die Öffentlichkeit. Deutsche Unis kennt kein Mensch.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

Wer meint die TUM sei international mit Imperial auf Augenhöhe will entweder trollen oder hat massive Realitätsverluste.

Vermutlich ein Troll, so verblendet kann niemand sein. Das Imperial ist ne globale Top10/Top15 Uni. Da ist die TUM derzeit sehr, sehr weit entfernt von.

im Shanghai-Ranking liegt die TUM auf Platz 57, das Imperial auf 23. Es ist völliger Quatsch das Imperial als Top10-Uni zu sehen.

Augenhöhe ist das trotzdem nicht.

V.a., da die TUM in besagtem Ranking dieses Jahr erst 9? Plätze gefallen ist, was bei deren 'Trägheit'-Methodology fast schon einem Kunststück gleicht

Und im Global Employability Ranking von THE ist die TUM auf Platz 6 weltweit und das Imperial auf Platz 26. Außerdem haben die beiden eine Flagship Partnerschaft abgeschlossen. Ich nenne das Augenhöhe.

Lasst mal die Kirche im Dorf. Außerhalb von DACH ist das einzige was man mit München verbindet der FC Bayern. Hab bisher in London keinen getroffen der die TUM kannte. In den USA wird man da sicher gar nichts von kennen. Kommt mal raus in die Welt. Ihr werdet sehen, dass Deutsche Unis im Ausland unbekannt sind (was nicht heißt, dass die deutsche Uniausbildung nicht respektiert wird).

Auch die britischen Unis spielen international keine große Rolle. Die obersten Ränge sind völlig US-dominiert. Und warum sollte jemand in London die TUM kennen? In München kennt doch auch niemand das Imperial College. Ebenso sind Chelsea und Arsenal weit bekannter als LSE/Imperial.

Das ist völliger Unsinn, Oxbridge ist auch in den USA in aller Munde, und UCL/Imperial sind zwar direkt deutlich unbekannter (wobei Imperial fairerweise auch weniger als halb so groß wie die TUM ist!), aber immer noch bekannter als jede deutsche Uni. Sicherlich wird jeder mit "University of Munich" was anfangen können, aber speziell die TUM kennen außerhalb DACH wirklich wenige.

Sich die drei wichtigen globalen Rankings THE Gesamtranking, QS Gesamtranking, Shanghai Gesamtranking anschauen und allen Ernstes behaupten, TUM und Imperial seien auf Augenhöhe, ist einfach nur pure Realitätsverweigerung.
"Flagship" Partnerschaft - dir ist schon klar, dass andere Massenunis in Deutschland Partnerschaften mit Harvard, Stanford, usw. unterhalten? Das heißt für sich gar nix.

Na zumindest kennt Elon Musk die TUM über die Hyperloop Competition und der ehemalige Stanford Präsident lobt sie als einzig gute deutsche Uni.

Dann zeig mir mal die andere Flagship Partnerschaft bei der geplant ist ein Campus der DE Uni in Kooperation mit der UK Uni in UK aufzubauen wie TUM.London mit dem Imperial zusammen. Habe ich noch nichts von gehört, hier geht es nicht um Studierendenaustausch oder so.

Schau dir die Oxford Berlin Alliance an. Die UK Unis suchen sich aktiv Partner auf dem Festland weil keiner weiss wie nach einem Brexit der Zugang zu Fördermitteln aussieht.
Cambridge hat eine Kooperation mit der LMU. Das King's mit der TU Dresden. Glasgow mit Leuphana. Warwick hat sich was in Frankreich gesucht. Das sind die die ich jetzt in zwei Minuten googlen gefunden habe.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

@TE: Überleg dir einfach wo du leben möchtest. Dein Netzwerk etc. wechselt nicht einfach mal die Stadt. Wenn für dich london in Frage kommt, geh ans Imperial. Wenn für dich München in Frage kommt, geh an die TUM. Mit beiden Adressen bist du sehr gut aufgestellt.

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WiWi Gast

TUM, Imperial oder LSE

Was sagen denn ein, zwei Leute aus, hier geht es doch gerade um die Wahrnehmung in der Masse. Dass der Stanford-Präsident die TUM kennt, ist jetzt nicht weiter verwunderlich. Würde mich sehr wundern, wenn der keinen Überblick über die besten Unis von den größeren Industrienationen hätte. Aber geh mal unter Studenten, Arbeitgeber, die Öffentlichkeit. Deutsche Unis kennt kein Mensch.

RWTH Aachen ist in Asien einigermaßen bekannt. Einige kommen von dort für das Studium nach Deutschland. Habe ich zumindest erlebt, als ich mit meinem Freund dort auf Reisen war, der an der RWTH studiert.

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