Artikel zu ML-KI
OpenAI gibt die Kooperation mit vier der weltweit größten Beratungsfirmen McKinsey, Boston Consulting Group, Accenture und Capgemini bekannt. Im Rahmen der "Frontier Alliances" soll mit den internationalen Top-Beratungen eine neue Ära der KI-gestützten Unternehmenstransformation gestartet werden.
Neun von zehn Managern erwarten grundlegende Veränderungen bei ihren Geschäftsprozessen und Kundeninteraktionen durch Künstliche Intelligenz (KI). Die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz zieht daher Anpassung der Unternehmensstrategie nach sich. Effizienz und Kundenzentrierung werden dabei derzeit als größtes Potenzial der KI-Technologien gesehen, so die Ergebnisse von Lünendonk und Lufthansa Industry Solutions in ihrer Sonderanalyse Künstliche Intelligenz.
Deutschland müsse "noch schneller und entschiedener" bei der Förderung der Künstlichen Intelligenz (KI) werden. Das sagt Bundeskanzlerin Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Deshalb will die Bundesregierung bis zum Ende dieser Legislaturperiode drei Milliarden Euro für die Förderung von Künstlicher Intelligenz ausgeben.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist an klassische Faktoren wie die Produktivität gebunden – aber auch an die betriebliche Organisation in Bezug auf schlanke, kostengünstige Prozesse. Durch die Digitalisierung werden allerdings neue Rahmenbedingungen geschaffen: Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung wirken sich erheblich auf die Effizienz solcher Prozesse aus – und damit auch auf die Wettbewerbsfähigkeit. KI wird als Hebel für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen also eine zentrale Rolle spielen. Wer sie nicht rechtzeitig in die betrieblichen Abläufe mit integriert, kann sich besser am Markt positionieren und die eigene Effizienz steigern.
Thomas Belker, Vorstandssprecher der Talanx Service AG, sprach im Interview mit dem Tagesspiegel über Precire – einer Software, die in zehn Minuten die Persönlichkeit eines Bewerbers durchanalysiert. Der Algorithmus kann 42 Dimensionen einer Persönlichkeit messen. Talanx nutzt die Software, um Bewerber für den Vorstand und die beiden Führungsebenen darunter auszuwählen, sowie für die Weiterentwicklung des Top-Managements.
Laut einer aktuellen Studie unter Immobilienexperten wird Künstliche Intelligenz einen starken Einfluss auf die Effizienz von Immobilientransaktionen haben. Künstliche Intelligenz wird demnach zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Transaktionsbusiness liefern wird. Drooms, Europas führender Anbieter virtueller Datenräume, automatisiert den Due Diligence-Prozess. Für eine gesteigerte Prozessautomatisierung liegt ein Fokus auf der Weiterentwicklung des virtuellen Datenraums durch künstliche Intelligenz und Machine Learning.
Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Neben fortschrittlicher Unterhaltung werden tiefgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen prophezeit. Besonders die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt lassen Unternehmen und Arbeitnehmer aufhorchen. Während einige Berufszweige ihre Existenzberechtigung nach und nach verlieren, etablieren sich zugleich neu Tätigkeitsbereich. Nur welche davon haben Bestand?
Das digitale Marketing ist an einem Wendepunkt. Klassiker wie SEO und SEA sind extrem umkämpft und so explodieren die Kosten für Sichtbarkeit. Eine neue, mächtige Arena entsteht: die Welt der künstlichen Intelligenz. Für Wirtschaftsstudierende und Young Professionals ist das eine einmalige Chance. Marken neben den Google-Ergebnisseiten direkt in Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews zu positionieren, wird zur neuen Kernkompetenz. Wer sich jetzt auf neue Disziplinen wie Generative Engine Optimization (GEO) und Large Language Model Optimization (LLMO) spezialisiert, hat einen Karrierevorsprung in einem Zukunftsmarkt.
Kreativität und Struktur sind Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Projektplanung, Problemlösung und Ideenfindung. Um Gedanken zu ordnen und komplexe Informationen klar darzustellen, haben sich Mind Maps als bewährte Methode etabliert. Sie visualisieren Ideen, verbinden Konzepte und helfen dabei, sowohl das Gesamtbild als auch Details im Blick zu behalten.
Wirtschaftswissenschaftler dominieren die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.
Weibliche Tech-Talentlücke: Nur 22 Prozent aller europäischen Tech-Jobs sind derzeit von Frauen besetzt, so das Ergebnis der Studie "Women in tech" der Unternehmensberatung McKinsey. In Bereichen mit hohem Bedarf an Technologietalenten liegt der Frauenanteil derzeit sogar nur bei 8 Prozent. In Deutschland fehlen bis 2027 etwa 780.000 Arbeitskräfte im Technologieumfeld und 1,4-3,9 Millionen in Europa. Eine Verdopplung des Frauenanteils in Tech-Jobs bis 2027 auf 45 Prozent könnte Europas BIP um bis zu 600 Milliarden Euro erhöhen.
Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.
Im Bundesgesetzblatt wurde am 22. August 2022 die Neuordnung der Steuerfachangestelltenausbildung verkündet. Damit ist der Weg frei für eine zeitgemäße Ausbildung im steuerberatenden Beruf. Die neuen Rechtsgrundlagen treten am 1. August 2023 in Kraft.
Der Lehrermangel greift weiter um sich: Nach wie vor werden Lehrer in den Naturwissenschaften gesucht. Aber auch die Digitalisierung und Automatisierung schafft neue Berufe, wie eSports-Manager und Robotik-Ingenieure. Das Karriereportal Gehalt.de hat die neuen Trend-Berufe 2017 benannt und aus knapp 2.500 Vergütungsangaben die entsprechenden Gehälter dazu ermittelt.
Studienberufe sind in der Marketingbranche beliebter denn je. Wer außergewöhnlich gut ist, kann vielfältige Aufgaben übernehmen und das Unternehmen oder seine Marken positiv aufladen. Der beste Einstieg gelingt oft über Trainee-Stellen. Dagegen werden junge Akademiker im Bereich Vertrieb und Verkauf häufig für den Direkteinstieg gesucht. Im Zuge des demografischen Wandels und der Digitalisierung ist gleichermaßen das Personalwesen gefragt. Um die richtigen Antworten auf den kommenden Fachkräftemangel zu finden, sind Human Resource Manager erwünscht, die das Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig strategisch unterstützen.