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FAZ hat Deutschlands beste Wirtschaftsredaktion 2007

Bei der Frage nach der Pflichtlektüre liegen erstmals die Wirtschaftredaktionen von FTD und Handelsblatt auf Platz eins, knapp vor FAZ und Reuters. Für sachliche Exaktheit wurde erneut die Börsen-Zeitung auf Platz 1 gesetzt.

FAZ Wirtschaftsredaktion FTD

FAZ hat Deutschlands beste Wirtschaftsredaktion 2007
Köln/Frankfurt, 18.12.2007 (ots) - Die FAZ konnte 2007 ihre Bedeutung als Deutschlands beste Wirtschaftsredaktion erneut bestätigen. Bereits zum vierten Mal bewerteten die Sprecher der 300 wichtigsten Unternehmen für das Branchenmagazin Wirtschaftsjournalist die Wirtschaftsberichterstattung deutscher Medien. Die FAZ gewinnt in diesem Jahr nach 2004 und 2006 erneut die Gesamtwertung vor Reuters und dpa.

Bei der Frage nach der Pflichtlektüre liegen die Wirtschaftredaktionen von FTD und Financial Times punktegleich auf Platz eins, knapp vor FAZ und Reuters. Für Fairness und Einfluss wird ebenfalls die FAZ auf Platz 1 gesetzt. Sachliche Exaktheit geht wie schon im Vorjahr an die Börsen-Zeitung, Branchenrelevanz gewinnt die FTD. Beim Fernsehen werden die Wirtschaftredaktionen der ARD vor dem ZDF gesehen, knapp dahinter folgt Bloomberg und dann n-tv. In der Einzelwertung nach Medien gewinnt bei den Agenturen Reuters. Bei den Magazinen liegt der Spiegel vor der WirtschaftsWoche und Focus. Bei den Wochenzeitungen führt die FAZ am Sonntag, die allerdings in der Gesamtwertung von Platz 6 im Vorjahr nun auf Platz 12 nach hinten gerutscht ist. Deutlich nach vorne geschoben haben sich die beiden Nachrichtenagenturen. Dow Jones News ist von Platz 11 auf Platz 6 gekommen. dpa-AFX hat sich gar von Platz 23 auf Platz 7 katapultiert.

Bei all den vielen Wirtschaftsjournalisten ragen vier Personen heraus:

haben punktegleich die meisten ungestützten Nennungen bei der Befragung nach bekannten Namen im Wirtschaftsjournalismus.

Der Wirtschaftsjournalist erscheint zweimonatlich in einer Auflage von 6.000 Exemplaren in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Chefredakteur ist Christoph Peck, Herausgeber ist Volker Wolff.

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