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WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Nicht nur Juristen sondern vor allem auch die vielen Sachbearbeiter unser Bwl Elite. Er kann aber durchaus Jura studieren und sich auf die richtigen Bereiche spezialisieren.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Nope :) legal Tech ist kaum mehr als eine leere Worthülse. Das betrifft nur lästige Massenverfahren, und erleichtert nur die Arbeit.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Was für ein Blödsinn....

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Was für ein Blödsinn....

Kein Blödsinn. Hast du dir gewisse Legal-Techs wie Smart-Law, WenigerMiete, RightNow, FlightRight, usw. angeguckt. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren auf die komplexeren Rechtsgebiete ausweiten. Dadurch werden die Honorare für Anwälte massiv gedrückt.

Ich kann dem TE nur ausdrücklich vor dem Jurastudium abraten. Du wirst 7-8 Jahre Blut, Schweiß und Tränen für dieses Studium investieren, um nur am Ende zu bemerken, dass du ohne Prädikat für einen "Hungerlohn" arbeiten musst oder du gleich von den effizienteren und kostengünstigeren Legal-Techs abgelöst wirst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Was für ein Blödsinn....

Kein Blödsinn. Hast du dir gewisse Legal-Techs wie Smart-Law, WenigerMiete, RightNow, FlightRight, usw. angeguckt. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren auf die komplexeren Rechtsgebiete ausweiten. Dadurch werden die Honorare für Anwälte massiv gedrückt.

Ich kann dem TE nur ausdrücklich vor dem Jurastudium abraten. Du wirst 7-8 Jahre Blut, Schweiß und Tränen für dieses Studium investieren, um nur am Ende zu bemerken, dass du ohne Prädikat für einen "Hungerlohn" arbeiten musst oder du gleich von den effizienteren und kostengünstigeren Legal-Techs abgelöst wirst.

Lol, Legaltech ist mehr Schein als Sein. Arbeite selbst bei einer Wirtschaftskanzlei und da ist weit und breit nichts von Digitalisierung zu spüren... Dass die nächste Mrd Euro Transaktion automatisiert wird schau ich mir an

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Diese Frage kann dir niemand beantworten. Die zwei Dinge sind so unterschiedlich und hängen von deinen Lebenszielen ab: Willst du Karriere machen, besser verdienen und später in Deutschland arbeiten, dann wähl das Jura Studium in Deutschland. Willst du in Österreich bleiben und das Leben dort genießen (in AT kann man keine vergleichbare Karriere wie in DE machen), dann geh auf die WU. Das WiRe Studium gibt dir übrigens die Flexibilität mit wenig Aufwand auch einen vollen BWL Abschluss nebenher zu machen (die Überschneidung der Kurse ist >30%/1 Jahr).

PS: Komme aus Deutschland und bin WU Alumni

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Wie viel zahlen Kanzleien nochmal in Wien?
Achso.. nichtmal ein Drittel im Vergleich zu Deutschland..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Anzahl der Verfassungsrichter interessiert bloß leider niemanden und man verdient als Jurist in Deutschland deutlich mehr als mit einer halbgaren Bologna-Ausbildung.

Selbst bei einer kleinen Kanzlei würde man mehr verdienen als bei Schönherr, Wolf Theiss etc.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Ich sehe an einem halbgaren Jus-Studium an der WU keinen nennenswerten Vorteil.
Da wäre selbst normales Wirtschaftsrecht an einer deutschen Uni besser.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Was für ein Blödsinn....

Kein Blödsinn. Hast du dir gewisse Legal-Techs wie Smart-Law, WenigerMiete, RightNow, FlightRight, usw. angeguckt. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren auf die komplexeren Rechtsgebiete ausweiten. Dadurch werden die Honorare für Anwälte massiv gedrückt.

Ich kann dem TE nur ausdrücklich vor dem Jurastudium abraten. Du wirst 7-8 Jahre Blut, Schweiß und Tränen für dieses Studium investieren, um nur am Ende zu bemerken, dass du ohne Prädikat für einen "Hungerlohn" arbeiten musst oder du gleich von den effizienteren und kostengünstigeren Legal-Techs abgelöst wirst.

Lol, Legaltech ist mehr Schein als Sein. Arbeite selbst bei einer Wirtschaftskanzlei und da ist weit und breit nichts von Digitalisierung zu spüren... Dass die nächste Mrd Euro Transaktion automatisiert wird schau ich mir an

Weil ja auch ein Großteil der Volljuristen in Wirtschaftskanzleien arbeitet... Fakt ist, dass Legal-Tech zukünftig nunmal besonders die kleineren und mittelständischen Kanzleien bedrohen wird. Im Wettbewerb gegen diese können diese Kanzleien preistechnisch nicht mithalten und sind daher gezwungen, ihre Honorare zu drücken. Leider arbeiten aber gerade in diesen von Legal-Tech bedrohtem Markt 90% aller Volljuristen. Nicht jeder will und wird es, in die Wirtschaftskanzlei schaffen. Selbst in Großkanzleien wird es durch die Digitalisierung zur Effizienzsteigerung kommen, wodurch schlichtweg weniger Associates gebraucht werden. Selbst so einige Rechtsanwaltskammern prophezeien düstere Zeiten für Juristen. Da finde ich es unverantwortlich, es dem TE nicht mitzuteilen, wofür er sich genau entscheiden will.

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Devanther

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Wie lange wird es noch dauern bis Legal Tech Juristen stark
verdrängen wird?
Die Fortschritte in den letzen 5 bis 10 Jahren sind extrem.

Ich beschäftige mich aktuell mit RNN (Recurrent Neural Networks) und
die Fortschritte in Textverarbeitung sind enorm!

Würde auch kein Jura mehr studieren!

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Deutschland

In Österreich wirst du nur ausgebeutet. Außerdem hast du auch Leute von Juridicum + gezielt Tax-Studiengänge.

Grad ma Anfang bekommst du nix gezahlt und wirst ausgebeutet. Ohne Anwaltsprüfung geht auch nix. Deutschland zahlt weit weit weit besser als AT.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Mit WiRe in Augsburg ist man halt kein Volljurist, mit WiRe an der WU aber schon .....

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Ich sehe an einem halbgaren Jus-Studium an der WU keinen nennenswerten Vorteil.
Da wäre selbst normales Wirtschaftsrecht an einer deutschen Uni besser.

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

1) Halbgar trifft’s gar nicht wenn man sich bisschen auskennt 2) Mit WiRe an der WU ist man Volljurist, mit WiRe in DE nicht...

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Wie viel zahlen Kanzleien nochmal in Wien?
Achso.. nichtmal ein Drittel im Vergleich zu Deutschland..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Zum Einstieg.... in Ö muss man noch 5 Jahre Anwärter sein nach dem Studium, bevor man als Anwalt tätig sein kann. Dann verdient man gut genug

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Selten soviel Blödsinn gelesen. Ein Jurist in Österreich, der aufs richtige Pferd setzt, verdient sicher ein Vielfaches vom dem, was ein Wald-und-Wiesen-Anwalt in Deutschland verdient. Ich bin Notar und weiß, von was ich rede.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Devanther schrieb am 07.08.2021:

Wie lange wird es noch dauern bis Legal Tech Juristen stark
verdrängen wird?
Die Fortschritte in den letzen 5 bis 10 Jahren sind extrem.

Ich beschäftige mich aktuell mit RNN (Recurrent Neural Networks) und

I.d.R. bin ich nur ein stiller Leser, aber jetzt mal rein pragmatisch gesehen, sieht die Zukunft für Anwälte (think of 2050) wirklich so düster aus?

Die Beiträge lassen in mir als Jurastudent im dritten Semster Zweifel aufkommen, ob Jura tatsächlich das Richtige war. Schließlich könnte ich mit meinem 1,2 Abi theoretisch auch Medizin studieren, allerdings ist nunmal mein Interesse für Jura weitaus größer.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

Devanther schrieb am 07.08.2021:

Wie lange wird es noch dauern bis Legal Tech Juristen stark
verdrängen wird?
Die Fortschritte in den letzen 5 bis 10 Jahren sind extrem.

Ich beschäftige mich aktuell mit RNN (Recurrent Neural Networks) und

I.d.R. bin ich nur ein stiller Leser, aber jetzt mal rein pragmatisch gesehen, sieht die Zukunft für Anwälte (think of 2050) wirklich so düster aus?

Die Beiträge lassen in mir als Jurastudent im dritten Semster Zweifel aufkommen, ob Jura tatsächlich das Richtige war. Schließlich könnte ich mit meinem 1,2 Abi theoretisch auch Medizin studieren, allerdings ist nunmal mein Interesse für Jura weitaus größer.

Niemand kann 30 Jahre in die Zukunft sehen , aber schaue dir nur mal welche Legal Tech anbieter der Jura Digitaliesierungs Experte angeführt hat . Das sind so billige Standardsachen wie Mietminderungen oder Schadensersatz Ansprüche bei verspätete Flügen , also etwas sehr einfaches und standartisiertes ( es gibt sogar bei verspätete Flügen einen genauen Katalog an Strafen , die bezahlt werden müssen )
Wundert mich ehrlich gesagt ,dass sowas erst jetzt digitalisiert wird und viel weiter ist die Digitaliserung bei Jura noch nicht ...
Aber um die deine Sorgen zu nehmen : Gerichtsberufe können nicht digitalisiert werden .
In GK sind erst vor 2 Monaten die Einstiegsgehälter bei den US kanzleien auf 160k + gestiegen .
Gleichzeitig gibt es immer mehr Benefits wie z.B. Homeoffice und Teilzeitoptionen (linklaters z.B.) und die Anforderungen sinken parallel ( GK und Justiz ) .
Selbst bei den Big 4 law verdient man als Einsteiger 70k+ mit 2 x Befriedigend (für die wo sagen man verdient nur in der GK gut und alles darunter nagt am Hungertuch)
Also das die Digitaliesrung den Anwaltsberuf ersetz ist ein Traum und in der Reälität wird der Markt immer besser für Volljusristen .
Liegt nun an dir ob du lieber im Märchen oder in der Realität leben willst.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Stimmt leider nicht.
In D ist das Gehaltsniveau für Juristen deutlich höher als in Österreich.

Und dass die Unis in D besser sind in Sachen Reputation, Karriere und Lehre sei mal dahingestellt. Und das nicht nur für Jura..

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Selten soviel Blödsinn gelesen. Ein Jurist in Österreich, der aufs richtige Pferd setzt, verdient sicher ein Vielfaches vom dem, was ein Wald-und-Wiesen-Anwalt in Deutschland verdient. Ich bin Notar und weiß, von was ich rede.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Warum sollte man als Deutscher Jus studieren, wenn man alleine zum Einstieg mit dem Staatsexamen ein Vielfaches verdient?
In Ö studiert man als Piefke nur Medizin, wenn es sich lohnen soll.

PS. Wien auf Platz 11 abgestürzt in der Lebensqualität. Kein Wunder, wenn man sich die Bezirke: 2, 10, 11, 12, 16 etc. anschaut..

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Selten soviel Blödsinn gelesen. Ein Jurist in Österreich, der aufs richtige Pferd setzt, verdient sicher ein Vielfaches vom dem, was ein Wald-und-Wiesen-Anwalt in Deutschland verdient. Ich bin Notar und weiß, von was ich rede.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

Warum sollte man als Deutscher Jus studieren, wenn man alleine zum Einstieg mit dem Staatsexamen ein Vielfaches verdient?
In Ö studiert man als Piefke nur Medizin, wenn es sich lohnen soll.

PS. Wien auf Platz 11 abgestürzt in der Lebensqualität. Kein Wunder, wenn man sich die Bezirke: 2, 10, 11, 12, 16 etc. anschaut..

Wien ist in dem von dir erwähnten Ranking genauso wie viele europäische Städte aufgrund der Corona-Politik samt Lockdown in Europa "abgestürzt", nicht wegen der von dir erwähnten Bezirke.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

Stimmt leider nicht.
In D ist das Gehaltsniveau für Juristen deutlich höher als in Österreich.

Und dass die Unis in D besser sind in Sachen Reputation, Karriere und Lehre sei mal dahingestellt. Und das nicht nur für Jura..

WiWi Gast schrieb am 07.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Würde selbst Wirtschaftsrecht an der Uni Augsburg über die WU stellen.
Man verdient in Deutschland das Doppelte oder eher Dreifache, wenn man sich nicht dumm anstellt..

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Definitiv Staatsexamen an einer deutschen Top-Uni für Jura.
Think Heidelberg, LMU, Goethe, Mannheim, Tübingen, Passau, Bayreuth.

Damit bist du um Meilen besser ausgebildet, verdienst in jeder Kanzlei deutlich mehr und machst mehr Karriere als WUler.

Die beste/zweitbeste Jurauni in Österreich wird auch keine schlechte Ausbildung bieten (mit 5 Verfassungsrichtern, Professoren die 250k von VW für ein Gutachten gezahlt bekommen usw)

Selten soviel Blödsinn gelesen. Ein Jurist in Österreich, der aufs richtige Pferd setzt, verdient sicher ein Vielfaches vom dem, was ein Wald-und-Wiesen-Anwalt in Deutschland verdient. Ich bin Notar und weiß, von was ich rede.

Das stimmt so einfach nicht, beides.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Keins von beiden, da Juristen in (naher) Zukunft massiv von der Digitalisierung bedroht sein werden (Stichwort: Legal-Tech).

Was für ein Blödsinn....

Kein Blödsinn. Hast du dir gewisse Legal-Techs wie Smart-Law, WenigerMiete, RightNow, FlightRight, usw. angeguckt. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren auf die komplexeren Rechtsgebiete ausweiten. Dadurch werden die Honorare für Anwälte massiv gedrückt.

Ich kann dem TE nur ausdrücklich vor dem Jurastudium abraten. Du wirst 7-8 Jahre Blut, Schweiß und Tränen für dieses Studium investieren, um nur am Ende zu bemerken, dass du ohne Prädikat für einen "Hungerlohn" arbeiten musst oder du gleich von den effizienteren und kostengünstigeren Legal-Techs abgelöst wirst.

Komme aus einer Juristenfamilie und meine (Groß-)eltern bestätigen, dass die Goldenen Zeit für Juristen vorbei sind. Heutzutage werden eher Berufe wie Informatiker, Ingenieure und BWLer gebraucht, die zur (materiellen) Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen oder dessen Effizienz steigen und Kosten senken. Juristen sind da leider nur ein "notwendiges Übel", welche als Kostenfaktor gesehen werden. Dies zeigt sich auch vor allem daran, aus wie vielen Juristen die heutigen Vorstände bestehen. Das ist nur ein winziger Bruchteil (0-5%). Da können sich Juristen lange über BWLer lustig machen, trotzdem besteht ein Großteil der Vorstände aus BWLern, die die GK-Anwälte herumkommandieren.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 08.08.2021:

Komme aus einer Juristenfamilie und meine (Groß-)eltern bestätigen, dass die Goldenen Zeit für Juristen vorbei sind. Heutzutage werden eher Berufe wie Informatiker, Ingenieure und BWLer gebraucht, die zur (materiellen) Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen oder dessen Effizienz steigen und Kosten senken. Juristen sind da leider nur ein "notwendiges Übel", welche als Kostenfaktor gesehen werden. Dies zeigt sich auch vor allem daran, aus wie vielen Juristen die heutigen Vorstände bestehen. Das ist nur ein winziger Bruchteil (0-5%). Da können sich Juristen lange über BWLer lustig machen, trotzdem besteht ein Großteil der Vorstände aus BWLern, die die GK-Anwälte herumkommandieren.

Stimmt das?

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Komme aus einer Juristenfamilie und meine (Groß-)eltern bestätigen, dass die Goldenen Zeit für Juristen vorbei sind. Heutzutage werden eher Berufe wie Informatiker, Ingenieure und BWLer gebraucht, die zur (materiellen) Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen oder dessen Effizienz steigen und Kosten senken. Juristen sind da leider nur ein "notwendiges Übel", welche als Kostenfaktor gesehen werden. Dies zeigt sich auch vor allem daran, aus wie vielen Juristen die heutigen Vorstände bestehen. Das ist nur ein winziger Bruchteil (0-5%). Da können sich Juristen lange über BWLer lustig machen, trotzdem besteht ein Großteil der Vorstände aus BWLern, die die GK-Anwälte herumkommandieren.

Stimmt das?

Nicht wirklich, nein.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

GKs sind Dienstleister. Aber von den Stundensätzen können Ingenieure und ITler nur träumen. Und Rechtsberatung kann auch nicht ins Ausland outgesourced werden.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

GKs sind Dienstleister. Aber von den Stundensätzen können Ingenieure und ITler nur träumen. Und Rechtsberatung kann auch nicht ins Ausland outgesourced werden.

Und Strategieberatungen und Investmentbanken lachen sich hingegen über die Stundsätze von GKs kaputt. Diese können genauso wenig ins Ausland outgescourced werden.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

GKs sind Dienstleister. Aber von den Stundensätzen können Ingenieure und ITler nur träumen. Und Rechtsberatung kann auch nicht ins Ausland outgesourced werden.

Und Strategieberatungen und Investmentbanken lachen sich hingegen über die Stundsätze von GKs kaputt. Diese können genauso wenig ins Ausland outgescourced werden.

Lol. GK haben wesentlich höhere Stundensätze als MBB

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

Darüber müssen sich die ganzen angehenden Notar-Jonnys bald keine Sorgen mehr machen. In vielen Ländern wird bereits geplant, Notare durch die Blockchain-Technologie zu ersetzen. Es braucht keine unnötig teuren Bürokraten wie Notare, wenn es auch durch die Digitalisierung kostengünstiger und effizienter geht.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

In Deutschland kann man im Jahre 2021 behördlich quasi nichts einfach online erledigen, daher würde ich mir für die Generation die jetzt studiert keine Sorgen machen

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

Darüber müssen sich die ganzen angehenden Notar-Jonnys bald keine Sorgen mehr machen. In vielen Ländern wird bereits geplant, Notare durch die Blockchain-Technologie zu ersetzen. Es braucht keine unnötig teuren Bürokraten wie Notare, wenn es auch durch die Digitalisierung kostengünstiger und effizienter geht.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

Darüber müssen sich die ganzen angehenden Notar-Jonnys bald keine Sorgen mehr machen. In vielen Ländern wird bereits geplant, Notare durch die Blockchain-Technologie zu ersetzen. Es braucht keine unnötig teuren Bürokraten wie Notare, wenn es auch durch die Digitalisierung kostengünstiger und effizienter geht.

Da weiß jemand nicht was Notare eigentlich machen...

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

In Deutschland kann man im Jahre 2021 behördlich quasi nichts einfach online erledigen, daher würde ich mir für die Generation die jetzt studiert keine Sorgen machen

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

Darüber müssen sich die ganzen angehenden Notar-Jonnys bald keine Sorgen mehr machen. In vielen Ländern wird bereits geplant, Notare durch die Blockchain-Technologie zu ersetzen. Es braucht keine unnötig teuren Bürokraten wie Notare, wenn es auch durch die Digitalisierung kostengünstiger und effizienter geht.

Technischer Fortschritt in der Verwaltung =/= in der Wirtschaft

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

In Deutschland kann man im Jahre 2021 behördlich quasi nichts einfach online erledigen, daher würde ich mir für die Generation die jetzt studiert keine Sorgen machen

WiWi Gast schrieb am 09.08.2021:

Der Notar-Johnny kann dann auch sagen, dass in Österreich nicht jeder Notar werden kann, es ein extrem geschützer Bereich ist und viele Jus-Absolventen davon träumen mal als Notar arbeiten zu können.

Dann verdienst du gut, ja, wenn du so eine Stelle in einem Urbanen Bereich bekommst.

Und der Johnny, der der Meinung ist, dass der 2te und der 16te sowie die restlichen Bezirke mies sind: Bitte bitte bitte, lass es einfach. Der 2te? (Augarten? Taborstraße? Kamelitermarkt? Praterallee?) 16te? (Wilhelminenberg? ab Maroltingergasse? Yppenplatz? zwischen Wattgasse und Wilhelminenberg? bei der Manner-Fabrik?

Du pickst dir diese Probleme raus, weil es hier, wie in jeder Stadt einen hohen Migratenanteil gibt. Im Gegensatz zu Berlin kannst du dich aber in Wien in der Nacht überall hintrauen. Und Probleme mit Araber-Clans hat man in Österreich auch nicht.

Die Bezirke waren schon auf Platz 1 so wie sie sind.

Darüber müssen sich die ganzen angehenden Notar-Jonnys bald keine Sorgen mehr machen. In vielen Ländern wird bereits geplant, Notare durch die Blockchain-Technologie zu ersetzen. Es braucht keine unnötig teuren Bürokraten wie Notare, wenn es auch durch die Digitalisierung kostengünstiger und effizienter geht.

Stimmt zumindest das mit der Blockchain-Technologie. Falls ja, sollte die technische Entwicklung für die Anwaltschaft eher düstere Zeiten bedeuten.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

nein. Uni Graz sicher nicht. Wer das behauptet hat keine Ahnung

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Lohnt sich Uni Graz nicht? Was sind die Einstiegsgehälter als Rechtsanwalt in Graz/ Wien GK? Wie in Deutschland?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

nein. Uni Graz sicher nicht. Wer das behauptet hat keine Ahnung

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 29.04.2022:

Lohnt sich Uni Graz nicht? Was sind die Einstiegsgehälter als Rechtsanwalt in Graz/ Wien GK? Wie in Deutschland?

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

nein. Uni Graz sicher nicht. Wer das behauptet hat keine Ahnung

https://www.juve.de/top-arbeitgeber-oesterreich/

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Warum sind die die Gehälter in Österreich eigentlich so viel niedriger als in Deutschland, weiß das jemand?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Warum sind die die Gehälter in Österreich eigentlich so viel niedriger als in Deutschland, weiß das jemand?

Weil das Studium in Österreich nur 4 (oder 5) Jahre dauert und man dort keine Staatsexamen hat. Also Einstiegsgehälter in Ö beziehen sich auf Leute die gerade mal Anfang 20 sind und in D eher schon Ende 20. Äpfel mit Birnen

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Ich hab das Einstiegsgehalt als Rechtsanwalt gemeint. Bis man Rechtsanwalt ist dauert es ja im Schnitt in Österreich 10 Jahre, also auch eher Ende 20 wie in D.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Warum sind die die Gehälter in Österreich eigentlich so viel niedriger als in Deutschland, weiß das jemand?

Weil das Studium in Österreich nur 4 (oder 5) Jahre dauert und man dort keine Staatsexamen hat. Also Einstiegsgehälter in Ö beziehen sich auf Leute die gerade mal Anfang 20 sind und in D eher schon Ende 20. Äpfel mit Birnen

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ich hab das Einstiegsgehalt als Rechtsanwalt gemeint. Bis man Rechtsanwalt ist dauert es ja im Schnitt in Österreich 10 Jahre, also auch eher Ende 20 wie in D.

Warum sind die die Gehälter in Österreich eigentlich so viel niedriger als in Deutschland, weiß das jemand?

Weil das Studium in Österreich nur 4 (oder 5) Jahre dauert und man dort keine Staatsexamen hat. Also Einstiegsgehälter in Ö beziehen sich auf Leute die gerade mal Anfang 20 sind und in D eher schon Ende 20. Äpfel mit Birnen

Als fertiger Rechtsanwalt ist der Unterschied nicht mehr besonders groß. Rechtsanwalt ist man in Österreich aber nicht nach dem Studium, sondern erst nach der RA-Prüfung, die eine 5 jährige Praxiszeit voraussetzt.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Jetzt macht Euch mal nicht so in die Hose wegen den paar Legal Techs. Bevor ein Großteil des Juristenmetiers vollautomatisiert ist, haben alle Controller und Buchhalter keinen Job mehr. Vor allem, wenns um Zahlen- und Excelknechte geht. Alles was man in Zahlen und Rechnungen ausdrücken kann, kann defintiv leichter automatisiert werden als die Jura-Angelegenheiten. Klar ist, dass extrem repetitive simple Sachverhalte vermehrt über legal techs abgewickelt werden. Aber sobalds um Beratung und auch nur einigermaßen komplexe Sachverhalte geht, wirds eher schwierig. Und hiermiet meine ich nichtmal ne Unternehmensfusion- oder aufkauf. Auch Erbrechts, allgemeine Familienrechtssachen usw.

Was die Legal Techs doch machen, ist nichts anderes als auf öffentliche Verzeichnisse zugreifen und die entsprechenden Dokumente automatisch damit befüllen (FlightRight), die interne Kanzleiarbeit etwas effizientier gestalten, den Anwälten evtl wichtige Stellen hervorherben und Vorschläge machen usw.

Die Diskussion erinnert mich an die Einführung von BI/CLoudlösungen usw. Damals hiess es auch, dass man keine Controller mehr für Auswertungen benötigt. Irgendwie sind die dann doch nicht ausgestorben und gleichzeitig ein ganz neuer Berufszweig darum entstanden, in dem Controlling und/oder IT-Kenntnisse benötigt werden. Zusätzlich wird immer noch ein riesen Anteil der Auswertungen in Excel gefahren und alle paar Jahre wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. AnalyseTools, die ja die Kuchendiagramme immer noch besser und schneller geniereren als die vorige Generation.

Den Juristen blüht jetzt lediglich, was in der BWL schon seit Jahrzehnten passiert. Der extrem repetitive und nervige Teil fällt weg. Alles was auch nur einigermaßen Spezialwissen, Beratung und zwischenmenschliche Fähigkeiten benötigt bleibt bzw wird sogar noch wichtiger.

Bitte glaubt nicht alles, was die jeweilige Branche in ihren jeweiligen Broschüren schreibt.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Ich dachte der Unterschied zwischen Österreich und Deutschland Rechtsanwalt Gehälter ist sehr groß, da es in Österreich fast keine Top Gks gibt (außer Freshfields)?

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ich hab das Einstiegsgehalt als Rechtsanwalt gemeint. Bis man Rechtsanwalt ist dauert es ja im Schnitt in Österreich 10 Jahre, also auch eher Ende 20 wie in D.

Warum sind die die Gehälter in Österreich eigentlich so viel niedriger als in Deutschland, weiß das jemand?

Weil das Studium in Österreich nur 4 (oder 5) Jahre dauert und man dort keine Staatsexamen hat. Also Einstiegsgehälter in Ö beziehen sich auf Leute die gerade mal Anfang 20 sind und in D eher schon Ende 20. Äpfel mit Birnen

Als fertiger Rechtsanwalt ist der Unterschied nicht mehr besonders groß. Rechtsanwalt ist man in Österreich aber nicht nach dem Studium, sondern erst nach der RA-Prüfung, die eine 5 jährige Praxiszeit voraussetzt.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Ist Uni Graz in Österreich gut für Rechtswissenschaften oder würdet ihr die WU empfehlen?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2021:

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

nein. Uni Graz sicher nicht. Wer das behauptet hat keine Ahnung

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WiWi Gast

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Ist Uni Graz in Österreich gut für Rechtswissenschaften oder würdet ihr die WU empfehlen?

Liebe Community, ich steh vor der Wahl WiRe (volljuristisches Studium) an der Wu zu studieren und dann in Ö als Jurist Fuß zu fassen (Wien gefällt mir unglaublich gut) oder in De zu bleiben und hier klassisch Jura zu studieren. Was würdet ihr machen?
Ps. Ich tendiere eher zur WU als zur Uni Wien, da das WU Studium deutlich moderner ist und man ein Jahr BWL-Kurse belegt (dafür dauert das Studium auch ein Jahr länger als an der Uni Wien).

Ich kann dir das WiRe Studium nur empfehlen. Super Ausbildung, in Wien hoch angesehen und vernetzt - kann damit nichts falsch machen. Wies im Vergleich zu den Jura Unis in DE aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

Deutsche Jura-Unis zerlegen die WU komplett.
Selbst Juridicum und Uni Graz sind besser als die WU in Jus.

nein. Uni Graz sicher nicht. Wer das behauptet hat keine Ahnung

Würde die WU empfehlen

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Uni Graz ist doch gut?

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

UB > GK

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Warum sollte UB besser als GK sein? Nach der GK ist man immer noch Anwalt...

antworten
WiWi Gast

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Jeder sagt immer die Exits sind in der Ub viel besser. Stimmt das nicht?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2022:

Warum sollte UB besser als GK sein? Nach der GK ist man immer noch Anwalt...

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Es gibt halt einfach viel mehr Exitmöglichkeiten bei UB... Ob sie wirklich besser sind kommt auf den Einzelfall darauf an.

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WiWi Gast

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Naja die Exit Opt als GK Anwalt sind auch super in Wien

WiWi Gast schrieb am 01.06.2022:

Es gibt halt einfach viel mehr Exitmöglichkeiten bei UB... Ob sie wirklich besser sind kommt auf den Einzelfall darauf an.

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WiWi Gast

WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

Welche wären da?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2022:

Naja die Exit Opt als GK Anwalt sind auch super in Wien

WiWi Gast schrieb am 01.06.2022:

Es gibt halt einfach viel mehr Exitmöglichkeiten bei UB... Ob sie wirklich besser sind kommt auf den Einzelfall darauf an.

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WiWi Gast

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Reisekosten: Fahrtkostenersatz trotz unwirksamer Versetzung

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Auch bei einer unwirksamen Versetzung kann ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber im Wege des Schadensersatzes eine Erstattung der Kosten verlangen, die ihm durch die Benutzung seines privaten PKW entstanden sind. Für jeden gefahrenen Kilometer ist nach § 287 Abs. 1 ZPO die Regelungen des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) ein Kilometergeld iHv. 0,30 Euro zu zahlen ist. So lautet das Urteil vom Bundesarbeitsgericht am 28. November 2019 - 8 AZR 125/18.

Verguetung von Reisezeiten bei Auslandsentsendung

Geschäftsreisen: Wartebereich am Flughafen - Das Warten zählt laut Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Arbeitszeit

Entsendet der Arbeitgeber den Arbeitnehmer vorübergehend zur Arbeit ins Ausland, sind die für Hinreise und Rückreise erforderlichen Zeiten wie Arbeitszeit zu vergüten. So lautet das aktuelle Urteil 5 AZR 553/17 des Bundesarbeitsgerichts vom 17. Oktober 2018.

Kostenloser Muster-Aufhebungsvertrag der IHK

Der Schriftzug Recht zum Thema Muster-Aufhebungsvertrag.

Ein Aufhebungsvertrag löst einen Arbeitsvertrag auf und beendet das Arbeitsverhältnissen. Im Gegensatz zu einer Kündigung wird das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten, also Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichzeitig beendet. Durch Aufhebungsverträge wird der Kündigungsschutz im Arbeitsrecht umgangen. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main bietet als Microsoft Word Vorlage zum kostenlosen Download einen Muster-Aufhebungsvertrag an.

Der Arbeitsvertrag

Ein Kugelschreiber liegt auf einem Holzuntergrund.

Der Arbeitsvertrag regelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien. Die schriftliche Ausarbeitung des Arbeitsvertrags hilft Missverständnisse auszuschließen und beugt späteren Streitigkeiten vor.

Probezeit – Tipps für den erfolgreichen Start

Der erste Arbeitstag rückt näher und Fragen kommen auf: Werde ich mich integrieren können? Welche Anforderungen kommen auf mich zu? In der Probezeit müssen sich Arbeitnehmer behaupten, aber auch herausfinden, ob die Position im Unternehmen das Richtige ist. Der WiWi-Treff befasst sich im Teil 2 mit interessanten Tipps für den erfolgreichen Start in die Probezeit.

Probezeit – arbeitsrechtliche Grundlagen

Werde ich mit den neuen Aufgaben zurechtkommen? Kann ich mich in das Team integrieren? Vor dem ersten Arbeitstag ist die Aufregung groß – denn nun heißt es, ab ins kalte Wasser und sich behaupten. Die Probezeit ist ideal, sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer, im Unternehmen seinen Platz zu finden oder nicht. Der WiWi-Treff befasst sich im Teil 1 mit relevanten arbeitsrechtlichen Grundlagen und Pflichten die das Thema Probezeit umfassen.

Weiterbildung: Rückzahlung von Weiterbildungskosten bei Kündigung des Arbeitsverhältnisses

Eine weiße Tür mit der Aufschrift Schulungsraum.

Die Vereinbarung von Rückzahlungskosten in Verträgen unterliegen einer Angemessenheitskontrolle. Beim vorzeitigem Beenden einer Ausbildung wollen somit viele Arbeitgeber die Ausgaben zurückerstattet bekommen. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat dennoch entschieden, dass diese Rückzahlungsklauseln an sehr strenge Voraussetzungen geknüpft sind und somit oft als unwirksam gelten.

Arbeitsrecht: Rechte der Schwerbehindertenvertretung bei Besetzung von Führungsstellen

Ein Fahrstuhl mit einem Symbol für einen Personen- und einen Behindertentransport.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Bei der Besetzung einer Führungsposition muss die Schwerbehindertenvertretung nicht immer am Besetzungsverfahren beteiligt werden. Es sei denn, dass die Führungsanforderungen auch schwerbehindertenspezifische Aufgaben – wie die Gestaltung von behinderungsgerechten Arbeitsplätzen - beinhaltet.

Arbeitsvertrag: Textform ersetzt Schriftform – SMS und E-Mail werden rechtskräftig

Eine Hand hält ein Smartphone.

In Zeiten der Digitalisierung ändert sich auch die Kommunikation im Büro. Viele wünschen sich die Forderung nach einer Gehaltserhöhung oder einem Freizeitausgleich per SMS an den Arbeitgeber zu schicken – ist das möglich? Tatsächlich ist dieser Tatbestand seit dem 01. Oktober 2016 rechtskräftig. Durch das Inkrafttreten der Änderungen im deutschen Vertragsrecht ist es ab sofort möglich, Ansprüche auch per Textform gelten zu machen. Dabei muss aber der Unterschied zwischen der „Textform“ und der altbekannten „Schriftform“ beachtet werden. Und reicht die Textform auch bei einer Kündigung aus?

Probezeit: Vorausgegangenes Praktikum zählt nicht zur Probezeit einer Berufsausbildung

Gebäude des Bundesarbeitsgerichtes

Viele beginnen vor einer Berufsausbildung ein Praktikum im Unternehmen. Kann so ein vorangegangenes Praktikum als Probezeit im Anschluss angerechnet werden? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat dazu entschieden: Ein vorausgegangenes Praktikum gilt nicht als Probezeit in einer anschließenden Berufsausbildung.

Kündigung erhalten: 3 Tipps die jeder Arbeitnehmer kennen sollte

Eine Frau schaut nach der Kündigung aus dem Bürofenster.

Eine Kündigung kann jeden treffen und sehr plötzlich kommen. Insbesondere wenn eine Kündigung überraschend ist, gilt es vor allem Ruhe zu bewahren und nichts zu unterschreiben. Dann sollte sich jeder nach dem Erhalt einer Kündigung direkt arbeitssuchend melden. Zudem ist es ratsam, eine Kündigung zeitnah durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfen zu lassen, denn die Frist für eine Klage endet nach drei Wochen.

Firmenwagen: Kein Anspruch auf private Dienstwagennutzung bei längerer Arbeitsunfähigkeit

Der vordere Innenraum eines Audis.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Ist ein Arbeitnehmer dauerhaft erkrankt, darf der Arbeitgeber ihm den Firmenwagen entziehen. Die private Nutzung von Dienstwagen gilt als geldwerter Vorteil und an erbrachter Arbeitsleistung gekoppelt.

Arbeitsvertrag: Bonuszahlungen bei Investmentbank sind nicht immer verpflichtend

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Haben Investmentbanker das Recht Bonuszahlungen einzustreichen, auch wenn sich das Unternehmen in einer wirtschaftlichen Krise befindet? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Ob eine Bonuszahlung erfolgt, hängt von den individuellen Zielvereinbarungen im Arbeitsvertrag fest.

Personalakte: Arbeitnehmer darf Personalakte trotz Beendigung des Arbeitsverhältnisses einsehen

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Nach der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses besteht seitens des Arbeitnehmers weiterhin das Recht zur Einsicht in die Personalakte.

Arbeitsvertrag: Abgrenzung von Arbeitsverhältnis und Werkvertrag

Gesetz und Recht - Das  Paragrafenzeichen einer Schreibmaschine ist angeschlagen.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich mit der Gestaltung eines Dienstvertrages im Vergleich zum Werkvertrag befasst. Die Abgrenzung von Dienstvertrag und Werkvertrag entscheidet über Steuer- und Sozialabgaben und die Einstufung als Selbständiger oder Arbeitnehmer. Maßgeblich ist hierfür die Tätigkeit.

Antworten auf WiRe an der WU und dann Anwalt in Ö oder klassisch Jura in Deutschland

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Diskussionen zu Jura

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Wo Jura studieren?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.12.2021: Bucerius ist ganz oben weil sie dich sehr gut auf das Examen vorbereiten, du ...

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Wer glaubt das BGB auswendig zu können leidet an massiver Selbstüberschätzung. Ich kann selbiges auch nach zwei Prädikatsexamen ni ...

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Die Fachanwälte, die ich bzgl. "Baurecht" bisher getroffen habe, kannten sich wirklich gut aus. Die wissen ganz genau, wie gebaut ...

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