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Was machen mit 150 (200k) in 2022

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Hallo zusammen,

obwohl ich ein sehr gutes Gehalt habe (>100k) habe ich bisher erst ~50k gespart.
Hab gut gelebt, sehr viel gereist, leider falsche Investments gemacht (Bitcoin zu spät, Wirecard Aktien mit Totalverlust und noch paar andere Flops a la Bayer und VW).
Seit dem spare ich einfach bei 0% auf dem Tagesgeld.

Nun ist vor 2 Monaten leider mein Vater verstorben. Das Haus meiner Eltern bewohnt meine Mutter, hoffentlich auch noch mind. die nächsten 30 Jahre, so das ich gedacht habe dass ich nichts erbe.

Nun habe ich erfahren, dass er eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte und mich und meine Schwester als Begünstigte eingetragen hat. Nun bekomme ich wohl 150k ausbezahlt.

Das heist ich habe in Kürze 200k cash. Wie soll ich die am besten anlegen?
Bei 0% Zins und 7% Inflation ist das keine Alternative, aber Aktien kommen für mich auf keinen Fall mehr in Frage. Also was tun?

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Also wenn Aktien und damit auch ETFs (?) nicht in Frage kommen, dann bleiben eigentlich nur Immobilien? Meine Mutter hat sowas wie einen Schatzbrief, da ist der Kapitalerhalt garantiert, Rendite potentiell möglich. Ansonsten Staatsanleihen, aber das ist die Rendite auch gegen 0. Wüsste wirklich nicht was man da gut machen kann außer ETFs und Immobilien, sorry.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Hallo zusammen,

obwohl ich ein sehr gutes Gehalt habe (>100k) habe ich bisher erst ~50k gespart.
Hab gut gelebt, sehr viel gereist, leider falsche Investments gemacht (Bitcoin zu spät, Wirecard Aktien mit Totalverlust und noch paar andere Flops a la Bayer und VW).
Seit dem spare ich einfach bei 0% auf dem Tagesgeld.

Nun ist vor 2 Monaten leider mein Vater verstorben. Das Haus meiner Eltern bewohnt meine Mutter, hoffentlich auch noch mind. die nächsten 30 Jahre, so das ich gedacht habe dass ich nichts erbe.

Nun habe ich erfahren, dass er eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte und mich und meine Schwester als Begünstigte eingetragen hat. Nun bekomme ich wohl 150k ausbezahlt.

Das heist ich habe in Kürze 200k cash. Wie soll ich die am besten anlegen?
Bei 0% Zins und 7% Inflation ist das keine Alternative, aber Aktien kommen für mich auf keinen Fall mehr in Frage. Also was tun?

Bist nicht zu spät für BTC, Kurs ist gefallen und wird nach dem Bären wieder zum Bullen. Falls du 100k locker hast, wäre es sehr klug diese in BTC zu investieren.

Ansonsten ist es aktuell in DE schwierig was Immobilien angeht. In Berlin z.B leben 55% der Haushalte allein. Mind. 2,5 Mio Menschen sind über 40 (habe Mal gerechnet), davon ne Mille über 60. Nachwuchs kommt kaum nach und wenn dann viel aus sog. Parallelgesellschaften. Was das für Immobilienpreise in den nächsten 20-30 Jahren heißt, muss ich ja nicht schreiben. In Berlin mag dies zwar extrem sein, woanders ist es aber nicht besser und auch Binnenmigration wird dies nicht ausgleichen. Für Berlin bspw. sind die Zahlen/ Prognosen einfach zu schlecht.

Möglich ist aber was Immobilien angeht, evtl. in ein Pensionat etc. in beliebten Gebieten oder solchen die im Kommen sind, zu investieren.
Aktien etc, das üblich wird nicht mehr Rendite bringen als die Inflation. Vlt. als Investor in Start-Ups investieren?

Oder sich überlegen ein eigenes Produkt etc. rauszubringen, wenn man Kreativ ist und z.B 100k locker sitzen, kann man sich echt austoben.

Es gibt viele Möglichkeiten. Ich persönlich investiere in diverse Sachen und will ansonsten nicht so viel ausgeben, dafür aber mit 50 auf Erwerbsarbeit verzichten. (Bevor einer Querschießt, ich habe mehrere Kinder, bin glücklich verheiratet, habe Haus und Hof und schon alles erreicht).

Also viel Spaß, tob dich aus und sei kreativ. Wohnimmobilien als Investition würde ich von abraten. Zu teuer und schlechte Prognosen. Ach und vielleicht auch was im Ausland investieren. Deutschland hat aufgrund der Demographie und kulturellen Zusammensetzung insgesamt auch schlechte Prognosen. Wie ganz Europa im Grunde.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Am besten das Geld einfach nehmen und in eine neue Lebensversicherung einzahlen.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Aktien sind das Beste was es gibt und du solltest die Assetklasse nicht verteufeln weil du mit Einzelaktien gezockt hast.

70% MSCI World und 30% MSCI Emerging Markets wäre meine Wahl.

Wenn du davor Angst hast mach ein Maximum an Diversifizierung.

  • Krypto
  • P2P
  • ETF
  • Gold
  • kleine Wohnung
  • Cash/Tagesgeld
  • Bonds
  • Genossenschaften
  • Sammlerstücke
  • etc...

und dann nicht jeden 2ten Tag die Kurse checken sondern alle 2-3 Jahre evtl mal.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 29.06.2022:

Hallo zusammen,

obwohl ich ein sehr gutes Gehalt habe (>100k) habe ich bisher erst ~50k gespart.
Hab gut gelebt, sehr viel gereist, leider falsche Investments gemacht (Bitcoin zu spät, Wirecard Aktien mit Totalverlust und noch paar andere Flops a la Bayer und VW).
Seit dem spare ich einfach bei 0% auf dem Tagesgeld.

Nun ist vor 2 Monaten leider mein Vater verstorben. Das Haus meiner Eltern bewohnt meine Mutter, hoffentlich auch noch mind. die nächsten 30 Jahre, so das ich gedacht habe dass ich nichts erbe.

Nun habe ich erfahren, dass er eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte und mich und meine Schwester als Begünstigte eingetragen hat. Nun bekomme ich wohl 150k ausbezahlt.

Das heist ich habe in Kürze 200k cash. Wie soll ich die am besten anlegen?
Bei 0% Zins und 7% Inflation ist das keine Alternative, aber Aktien kommen für mich auf keinen Fall mehr in Frage. Also was tun?

Bist nicht zu spät für BTC, Kurs ist gefallen und wird nach dem Bären wieder zum Bullen. Falls du 100k locker hast, wäre es sehr klug diese in BTC zu investieren.

Ansonsten ist es aktuell in DE schwierig was Immobilien angeht. In Berlin z.B leben 55% der Haushalte allein. Mind. 2,5 Mio Menschen sind über 40 (habe Mal gerechnet), davon ne Mille über 60. Nachwuchs kommt kaum nach und wenn dann viel aus sog. Parallelgesellschaften. Was das für Immobilienpreise in den nächsten 20-30 Jahren heißt, muss ich ja nicht schreiben. In Berlin mag dies zwar extrem sein, woanders ist es aber nicht besser und auch Binnenmigration wird dies nicht ausgleichen. Für Berlin bspw. sind die Zahlen/ Prognosen einfach zu schlecht.

Möglich ist aber was Immobilien angeht, evtl. in ein Pensionat etc. in beliebten Gebieten oder solchen die im Kommen sind, zu investieren.
Aktien etc, das üblich wird nicht mehr Rendite bringen als die Inflation. Vlt. als Investor in Start-Ups investieren?

Oder sich überlegen ein eigenes Produkt etc. rauszubringen, wenn man Kreativ ist und z.B 100k locker sitzen, kann man sich echt austoben.

Es gibt viele Möglichkeiten. Ich persönlich investiere in diverse Sachen und will ansonsten nicht so viel ausgeben, dafür aber mit 50 auf Erwerbsarbeit verzichten. (Bevor einer Querschießt, ich habe mehrere Kinder, bin glücklich verheiratet, habe Haus und Hof und schon alles erreicht).

Also viel Spaß, tob dich aus und sei kreativ. Wohnimmobilien als Investition würde ich von abraten. Zu teuer und schlechte Prognosen. Ach und vielleicht auch was im Ausland investieren. Deutschland hat aufgrund der Demographie und kulturellen Zusammensetzung insgesamt auch schlechte Prognosen. Wie ganz Europa im Grunde.

Bitcoin ist doch schon längst bei einer Millionen, oder waren die Prognosen der Kryptojünger die letzten 5 Jahre etwa kompletter bullshit?

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Bitte bitte steck das Geld nicht in Krypto!
Schau dir auf Youtube den Vortrag von Felix von Leitner auf der Value Konferenz an.

Über einen langen Anlagehorizont sind ETFs das beste was du machen kannst. Du könntest dein Investment über die nächsten 12 Monate streuen, damit du nicht auf die Kurse spekulieren musst (Cost Average).

Alle anderen Alternativen bringen entweder viel weniger Rendite, sind viel risikoreicher bzw. haben ein viel größeres Klumpenrisiko.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

3G: Ein Drittel Gold (Rohstoffe), ein Drittel Grund (Immobilien) und ein Drittel Geld (Wertpapiere und Anleihen).

Alle Anlageklassen bergen gewisse Risiken und dementsprechende Chancen.
Wenn du Aktien vermeidest, wirst du sicherlich weniger Risiken haben, aber ob Anleihen nur die Inflation ausgleichen, sehe ich nicht...

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Alter? Anlagehorizont? Deine Familiensituation?

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 29.06.2022:

[...]
Bist nicht zu spät für BTC, Kurs ist gefallen und wird nach dem Bären wieder zum Bullen. Falls du 100k locker hast, wäre es sehr klug diese in BTC zu investieren.
[...]

Bitte empfehle Leuten nicht 50% ihres ersparten in ein Hochrisikoinvestment zu stecken! Das ist reine Zockerei! Aktuell weiß niemand ob BTC und co. tatsächlich wieder zurückkommen. Ich bin selbst zwar auch investiert, aber es sollte nur eine Beimischung in einem gut diversifizierten Portfolio sein!

@TE: ich denke wenn du sinnvoll investieren willst solltest du deine Haltung zu Aktien überdenken. Offensichtlich bist du nicht mega versiert in dem Thema und ich würde dir daher empfehlen mit ETF Sparplänen zu arbeiten (keine Branchen ETFs o.ä. nur breit gestreut wie z.B. MSCI World + MSCI World Emerging Markets). Die geplante Haltedauer sollte auf jeden Fall langfristig sein und du solltest auch nicht alles auf einen Schlag investieren sondern über einen längeren Zeitraum (insbesondere bei den aktuellen volatilen Zeiten).

Ansonsten wäre eine Beimischung von Gold/Edelmetallen und evtl. einen Anleihenfonds sinnvoll. Für eine Immobilie wird es zu wenig Kapital sein und ich persönlich wäre bei dem Thema aktuell auch vorsichtig. Wenn du dennoch Immobilien dabei haben willst würde ich empfehlen über REITs oder Immobilienfonds zu gehen, aber auch hier: nur einen Teil beimischen und am besten nicht alles auf einmal investieren.

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Was machen mit 150 (200k) in 2022

Du scheinst wenig Ideen zu haben und pessimistisch in die Zukunft zu blicken. Das unterscheidet dich von den meisten Foristen. Deshalb sei vorsichtig mit gutgemeinten Ratschlägen.

Wenn du so risikoscheu eingestellt bist, kommt Investieren nicht in Frage. Wir reden dann von Sparen.

Sparprodukte gibt es zuhauf auf dem Markt. Lebensversicherung, Bausparvertrag, Rürup-Rente, Bundesschatzbriefe, ... Aber Vorsicht: Die meisten dieser Produkte bringen demjenigen der sie dir verkauft mehr als dir selbst.

Also: Gehe in dich, finde heraus was dich wirklich glücklich macht und wie viel Geld du dafür brauchst. Wenn 200k dafür nicht ausreichen ist das erstmal egal. Aber dann stelle die Frage im Forum erneut. Wir alle (auch ich) sind auf die Diskussion gespannt.

Reichtum ist das Ergebnis dieses Prozesses und der stellt sich dann von ganz alleine ein.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

ich würde dir raten:

  1. Überlege, wie viel Risiko du hast (Festanstellung J/N, Kinder J/N, Finanzierung eine laufende Immo J/N, etc.). Je höher Risiko, desto mehr Puffer. (Bei wenig Risiko könnten 10T (3 Nettogehälter), bei höherem Risiko auch mehr als Notfalltopf
  2. Ist das Ziel des Geldes langfristiger Erhalt bzw. Vermehrung?
  3. Welche mittelfristige Bedarfe hast du sicher (z.B. Autoanzahlung in 1 Jahr) und welche evtl. (Haus in 2 Jahren oder in 10 Jahren)?

Immobilien sehe ich negativ: Klumpenrisiko, zeitlich aufwendig, schwierig (teil)liquidierbar, politisch riskant (Mietpreisbremse, Abgaben für Vermieter, kostentreibende Pflichtvorgaben etc.) und sehr nachfrage-beeinflusst (Lage, Lage, Lage + Demographie).

Mit deinen Aktieninvestitionen hast du klassische Fehler gemacht: Zu wenig diversifiziert.

Deswegen würde ich dir ETFs empfehlen. Einfacher All-World ETF und über 5-10 Jahre einfach laufen lassen. Der Einstiegszeitpunkt ist auch super. Weitere Vorteil: Jederzeit Teil- und vollständig liquidierbar (z.B. für Immo), kostet fast keine Zeit. Sehr diversifiziert und risikogering. Marktbreite und hochdiversifizierte ETFs als Basisinvest.

Crypto: Ja, ggf. Teilinvest. Höheres Risiko aber auch mehr Upside.

Cash: Nur in notwendiger Höhe vorhalten, weil du deine ETFs ja auch im Notfall teilliquidieren kannst.

Startup-Investments: Würde ich von abraten. Dafür hast du zu wenig Geld, um zu diversifizieren. Startups haben eine hohe Ausfallrate, deswegen musst du breit streuen und hoffen, dass die 1-2 Stars die 5-6 Fails ausgleichen.

Ich würde Hauptinvestition in ETFs machen, Crypto & Einzelaktien als kleinen Satellit, plus sicheres Cashpolster.

Keine Anlageberatung, nur eigene Erfahrung. Mein Beileid für den Verlust.

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Hallo zusammen,

obwohl ich ein sehr gutes Gehalt habe (>100k) habe ich bisher erst ~50k gespart.
Hab gut gelebt, sehr viel gereist, leider falsche Investments gemacht (Bitcoin zu spät, Wirecard Aktien mit Totalverlust und noch paar andere Flops a la Bayer und VW).
Seit dem spare ich einfach bei 0% auf dem Tagesgeld.

Nun ist vor 2 Monaten leider mein Vater verstorben. Das Haus meiner Eltern bewohnt meine Mutter, hoffentlich auch noch mind. die nächsten 30 Jahre, so das ich gedacht habe dass ich nichts erbe.

Nun habe ich erfahren, dass er eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte und mich und meine Schwester als Begünstigte eingetragen hat. Nun bekomme ich wohl 150k ausbezahlt.

Das heist ich habe in Kürze 200k cash. Wie soll ich die am besten anlegen?
Bei 0% Zins und 7% Inflation ist das keine Alternative, aber Aktien kommen für mich auf keinen Fall mehr in Frage. Also was tun?

Da du sehr risikoscheu scheinst, kommen für dich weder Aktien noch Krypto in Frage. ETFs ist risikoärmer, aber ist letztlich auch ein Investment in Aktien. Immobilien halte ich daher für das beste / sicherste, allerdings ist das momentan sehr teuer und kann natürlich auch ein Fail werden, falls die Immopreise in den nächsten Jahren stark fallen.

Hast du dir überlegt mal mit einem Vermögensverwalter zu sprechen? Problem sehe ich hier zwar in den hohen Kosten, aber vielleicht fühlst du dich sicherer, wenn ein "Profi" das investieren für dich übernimmt statt du selbst. Ein Erstgespräch kann jedenfalls nicht schaden.

antworten
bwlnothx

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Würde auf jeden Fall einen größeren Teil in USD anlegen. Festverzinslich, Laufzeit 1-3 Jahre oder Tagesgeldäquivalent. Damit sind relativ risikolose Anlagen möglich, es gibt mehr Zinsen als für EUR, und man hat letztlich nur das Wechselkursrisiko, wobei ich alleine aus Diversifizierungsgründen mein Vermögen nicht nur in EUR halten wollen würde.

antworten
Alter Walter

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Erstmal herzliches Beileid.

Die Vorredner haben bereits vieles gesagt.

Dem pessimistischen Gast, der hier schon mehrfach seine düstere Prognose zum Immobilienmarkt hat vorgetragen hat, die er mit Singles in Berlin und "Parallelgesellschaften" begründet, möchte ich gern widersprechen. Erstens: Keine seriöse Prognose zur Bevölkerungsentwicklung Berlins, die mir bekannt ist, geht davon aus, dass die Hauptstadt in einem Maße schrumpfen wird, dass der Immobilienmarkt komplett absackt. Zweitens: Gerade am Beispiel Berlin lässt sich gut deutlich machen, dass Immobilien nicht gleich Immobilien sind. Lage, Größe und Qualität werden zunehmend zu Preisdifferenzierungen führen. Drittens: Eine selbstgenutzte Immo kann ggf. durchaus weiterhin sinnvoll sein, das hängt halt von vielen Parametern ab, die wir hier nicht kennen.

Wenn ich es richtig verstehe, besitzt der TE bisher keine Immo und ist alleinstehend. Je nach Standort bekommt man mit 200k ja schon eine kleine Wohnung, die man selbst nutzen kann.

Vielleicht bin ich ja auch sentimental, mea culpa, aber ich würde mir bei der Frage auch zumindest mal eine emotionale Perspektive erlauben: Wie könnte ich das Geld irgendwie nutzen, um mir ein schönes Andenken an meinen Vater zu beschaffen. Was hätte ihn gefreut? Was habe ich mit ihm erlebt, was ich gern in Erinnerung behalten möchte? Was ist etwas, wovon er immer geredet hat, es aber nicht machen konnte. Das ist natürlich kein rationaler Investmentansatz. Aber vielleicht bringt einen das noch auf andere Ideen.

Alles Gute!

antworten
WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Die Vorhersagen vieler Banken besagen eine Korrektur. Ich würde noch kurz warten oder in südeuropäische Anleihen. Die sind 100% sicher da die EZB nur existiert um diese zu Schützen

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WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Hallo zusammen,

obwohl ich ein sehr gutes Gehalt habe (>100k) habe ich bisher erst ~50k gespart.
Hab gut gelebt, sehr viel gereist, leider falsche Investments gemacht (Bitcoin zu spät, Wirecard Aktien mit Totalverlust und noch paar andere Flops a la Bayer und VW).
Seit dem spare ich einfach bei 0% auf dem Tagesgeld.

Nun ist vor 2 Monaten leider mein Vater verstorben. Das Haus meiner Eltern bewohnt meine Mutter, hoffentlich auch noch mind. die nächsten 30 Jahre, so das ich gedacht habe dass ich nichts erbe.

Nun habe ich erfahren, dass er eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte und mich und meine Schwester als Begünstigte eingetragen hat. Nun bekomme ich wohl 150k ausbezahlt.

Das heist ich habe in Kürze 200k cash. Wie soll ich die am besten anlegen?
Bei 0% Zins und 7% Inflation ist das keine Alternative, aber Aktien kommen für mich auf keinen Fall mehr in Frage. Also was tun?

Kannst auch einen Teil in CHF anlegen

antworten
WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Alter Walter schrieb am 30.06.2022:

Erstmal herzliches Beileid.

Die Vorredner haben bereits vieles gesagt.

Dem pessimistischen Gast, der hier schon mehrfach seine düstere Prognose zum Immobilienmarkt hat vorgetragen hat, die er mit Singles in Berlin und "Parallelgesellschaften" begründet, möchte ich gern widersprechen. Erstens: Keine seriöse Prognose zur Bevölkerungsentwicklung Berlins, die mir bekannt ist, geht davon aus, dass die Hauptstadt in einem Maße schrumpfen wird, dass der Immobilienmarkt komplett absackt. Zweitens: Gerade am Beispiel Berlin lässt sich gut deutlich machen, dass Immobilien nicht gleich Immobilien sind. Lage, Größe und Qualität werden zunehmend zu Preisdifferenzierungen führen. Drittens: Eine selbstgenutzte Immo kann ggf. durchaus weiterhin sinnvoll sein, das hängt halt von vielen Parametern ab, die wir hier nicht kennen.

Wenn ich es richtig verstehe, besitzt der TE bisher keine Immo und ist alleinstehend. Je nach Standort bekommt man mit 200k ja schon eine kleine Wohnung, die man selbst nutzen kann.

Vielleicht bin ich ja auch sentimental, mea culpa, aber ich würde mir bei der Frage auch zumindest mal eine emotionale Perspektive erlauben: Wie könnte ich das Geld irgendwie nutzen, um mir ein schönes Andenken an meinen Vater zu beschaffen. Was hätte ihn gefreut? Was habe ich mit ihm erlebt, was ich gern in Erinnerung behalten möchte? Was ist etwas, wovon er immer geredet hat, es aber nicht machen konnte. Das ist natürlich kein rationaler Investmentansatz. Aber vielleicht bringt einen das noch auf andere Ideen.

Alles Gute!

Na dann viel Spaß mit den Immobilienmarkt in Berlin in 20-30 Jahren. Inne starke Binnenmigration wird hier vieles absacken. Jedes zweite Klingelschild in Berlin beheimatet einen Singel. Bin Mal gespannt, ob man für den Prenzlauer Berg in 30 Jahren noch die 1,5 Mille fürs Reihenendhaus bekommt oder die 800k für 4 Zimmer. Oder auch die 250k für den Einraum..

Bekannterweise hören Patienten ja ungern auf ihre Ärzte und abseits von Medizin haben Ärzte ja sonst auch keine Ahnung....

Komisch dass jetzt schon Bezirke wie Köpenik immer beliebter werden für Familien, obwohl damals noch absolutes No-Go. Liegt bestimmt daran, dass die Anbindung dort so gut ist. Ich will Mal sehen, wie bei der Geburtenrate in Berlin, die 1 Millionen Ü60er in 2-3 Dekaden aufgefangen werden. Schonmal statistisch gesehen 500.000k Wohnungen mehr. Häufig solche mit mind. 2 Zimmern.... Binnenmigration aus anderen Teilen Deutschlands oder aus Brandenburg? Ja bestimmt..

antworten
WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

WiWi Gast schrieb am 08.07.2022:

Alter Walter schrieb am 30.06.2022:

Erstmal herzliches Beileid.

Die Vorredner haben bereits vieles gesagt.

Dem pessimistischen Gast, der hier schon mehrfach seine düstere Prognose zum Immobilienmarkt hat vorgetragen hat, die er mit Singles in Berlin und "Parallelgesellschaften" begründet, möchte ich gern widersprechen. Erstens: Keine seriöse Prognose zur Bevölkerungsentwicklung Berlins, die mir bekannt ist, geht davon aus, dass die Hauptstadt in einem Maße schrumpfen wird, dass der Immobilienmarkt komplett absackt. Zweitens: Gerade am Beispiel Berlin lässt sich gut deutlich machen, dass Immobilien nicht gleich Immobilien sind. Lage, Größe und Qualität werden zunehmend zu Preisdifferenzierungen führen. Drittens: Eine selbstgenutzte Immo kann ggf. durchaus weiterhin sinnvoll sein, das hängt halt von vielen Parametern ab, die wir hier nicht kennen.

Wenn ich es richtig verstehe, besitzt der TE bisher keine Immo und ist alleinstehend. Je nach Standort bekommt man mit 200k ja schon eine kleine Wohnung, die man selbst nutzen kann.

Vielleicht bin ich ja auch sentimental, mea culpa, aber ich würde mir bei der Frage auch zumindest mal eine emotionale Perspektive erlauben: Wie könnte ich das Geld irgendwie nutzen, um mir ein schönes Andenken an meinen Vater zu beschaffen. Was hätte ihn gefreut? Was habe ich mit ihm erlebt, was ich gern in Erinnerung behalten möchte? Was ist etwas, wovon er immer geredet hat, es aber nicht machen konnte. Das ist natürlich kein rationaler Investmentansatz. Aber vielleicht bringt einen das noch auf andere Ideen.

Alles Gute!

Na dann viel Spaß mit den Immobilienmarkt in Berlin in 20-30 Jahren. Inne starke Binnenmigration wird hier vieles absacken. Jedes zweite Klingelschild in Berlin beheimatet einen Singel. Bin Mal gespannt, ob man für den Prenzlauer Berg in 30 Jahren noch die 1,5 Mille fürs Reihenendhaus bekommt oder die 800k für 4 Zimmer. Oder auch die 250k für den Einraum..

Bekannterweise hören Patienten ja ungern auf ihre Ärzte und abseits von Medizin haben Ärzte ja sonst auch keine Ahnung....

Komisch dass jetzt schon Bezirke wie Köpenik immer beliebter werden für Familien, obwohl damals noch absolutes No-Go. Liegt bestimmt daran, dass die Anbindung dort so gut ist. Ich will Mal sehen, wie bei der Geburtenrate in Berlin, die 1 Millionen Ü60er in 2-3 Dekaden aufgefangen werden. Schonmal statistisch gesehen 500.000k Wohnungen mehr. Häufig solche mit mind. 2 Zimmern.... Binnenmigration aus anderen Teilen Deutschlands oder aus Brandenburg? Ja bestimmt..

Brandenburg ist doch, bis auf Potsdam, mehr oder minder ausgestorben. Selbst wenn die paar Hansel`s von außerhalb Potsdam nach Berlin ziehen wiegt es das nicht auf.

antworten
WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

200k sind ja nun auch nicht sooo viel, als dass man nun wirklich gigantisch diversifizieren müsste.

Mache was, mit dem du dich wohl fühlst. Tilge Schulden, verkonsumiere ein wenig, lege den Rest an. Geld auf dem Konto lassen ist wahrscheinlich das Schlechteste.

ETFs auf den MSCI World sind halt easy (und funktionieren für viele). Nimm vielleicht noch einen/zwei Themen-ETFs dazu (ein Gebiet, dass dir gefällt). Behalte ein wenig Cash und wenn du mit Edelmetallen kannst, dann auch das, ein wenig beimischen halt.
Bonds vielleicht auch, mir persönlich zu "langweilig".

Auf jeden Fall mal Anfangen. Und nicht so viel Instagram lesen mit all den BTC-Millionären und anderen Wunderkinder. Sei zufrieden mit einer überschaubaren und stetigen Rendite.

antworten
WiWi Gast

Was machen mit 150 (200k) in 2022

Du hast falsch in BTC investiert, falsch in Aktien investiert, da bietet es sich jetzt schon sehr an, die 200k durch ein falsches Immobilieninvestment am Zeitpunkt der platzenden Immobilienblase zu vernichten.

Alternativ in Tranchen in einen weltweit gestreuten ETF, aber damit wird sich das Geld leider langfristig stark vermehren und das willst Du ja unbedingt vermeiden.

Krypto ist halt riskant. Die Chance auf einen Totalverlust sind schon ganz gut, besser als bei den meisten Investments, aber man kann halt auch nicht ausschließen, dass es nochmal deutlich hoch geht, ist halt reine Zockerei mit dem Zeug.

Für den langfristig agierenden Geldvernichter ist das Tagesgeldkonto gut geeignet. Strafzins ist nicht so wichtig, die 7% Inflation helfen Dir aber auf Dauer schon. Wichtig ist hier buy&hold. Eine sehr bewährte Anlageform zur Vermögensvernichtung von zig Millionen Deutschen

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