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Berufseinstieg: Wo & WieBerufsfelder

Warum immer Finance?

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Guten Morgen,

nachdem ich vor kurzem auf dieses Forum gestoßen bin beschäftige ich mich mit der Frage warum viele der sogenannten "High Potentials" dieses Forums nur eine Karriere im Bereich der Finanzen in Betracht ziehen und diese als den Königsweg betiteln?
Bezüglich des Einstiegsgehalt mag dies stimmen, dass man dort fürstlich entlohnt wird jedoch gibt es doch noch viele weitere Berufsfelder in denen man zum Teil noch mehr verdient und dies auch mit deutlich weniger Arbeitseinsatz bzw. Arbeitsstunden.

Ich schiele hierbei auf bspw. den Logistiksektor der in Zukunft ein riesiges Marktpotenzial mit sich bringen wird und somit auch sehr gut bezahlte Positionen wie Team- und Abteilungsleiter bei DB Schenker zum Beispiel. Außerdem wäre es doch für die Überflieger der "Target-Unis" bei weitem einfacher sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen die im Logistikbereich anfängt, sodass die Wahrscheinlichkeit eine gut positionierte Stelle zu ergattern viel höher ist aufgrund der Peer Group.

Wie steht ihr dazu?

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2020:

Guten Morgen,

nachdem ich vor kurzem auf dieses Forum gestoßen bin beschäftige ich mich mit der Frage warum viele der sogenannten "High Potentials" dieses Forums nur eine Karriere im Bereich der Finanzen in Betracht ziehen und diese als den Königsweg betiteln?
Bezüglich des Einstiegsgehalt mag dies stimmen, dass man dort fürstlich entlohnt wird jedoch gibt es doch noch viele weitere Berufsfelder in denen man zum Teil noch mehr verdient und dies auch mit deutlich weniger Arbeitseinsatz bzw. Arbeitsstunden.

Ich schiele hierbei auf bspw. den Logistiksektor der in Zukunft ein riesiges Marktpotenzial mit sich bringen wird und somit auch sehr gut bezahlte Positionen wie Team- und Abteilungsleiter bei DB Schenker zum Beispiel. Außerdem wäre es doch für die Überflieger der "Target-Unis" bei weitem einfacher sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen die im Logistikbereich anfängt, sodass die Wahrscheinlichkeit eine gut positionierte Stelle zu ergattern viel höher ist aufgrund der Peer Group.

Wie steht ihr dazu?

  1. Rein theoretisch könnte da natürlich etwas dran sein, aber für High-potentials ist der Prestige enorm wichtig und den kann einem der Logistiksektor nicht bieten.
  2. Klar es wäre durchaus einfacher sich dort durchzusetzen, aber dann fehlt ja auch ein wenig die Herausforderung und es befridigt nicht den Drang sich beweisen zu wollen.
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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Was man hier im Forum liest, hat wenig mit dem Durchschnitts-BWLer zu tun. Hier geht es fast nur um I-Banking und Consulting. Das Witzige ist ja, dass die meisten BWLer im wirklichen Leben Finance gar nicht mögen, weil viel zu quantitativ. Man meidet eher alles, was mit Mathe zu tun hat. Schon Statistik-Schein ist für viele eine Plage und es wird versucht, im Bachelor so wenig Mathe/Statistik-ECTS zu belegen wie irgendwie möglich. Insbesondere Marketing ist viel beliebter als Finance.

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Prestige, Lifestyle, Standort und Gehalt fallen mir jetzt als Erstes ein.
IBler mit entsprechenden Arbeitszeiten und Wohnung in FRA Westend klingt in jungen Jahren einfach deutlich erstrebenswerter als Abteilungsleiter bei der DB.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2020:

Guten Morgen,

nachdem ich vor kurzem auf dieses Forum gestoßen bin beschäftige ich mich mit der Frage warum viele der sogenannten "High Potentials" dieses Forums nur eine Karriere im Bereich der Finanzen in Betracht ziehen und diese als den Königsweg betiteln?
Bezüglich des Einstiegsgehalt mag dies stimmen, dass man dort fürstlich entlohnt wird jedoch gibt es doch noch viele weitere Berufsfelder in denen man zum Teil noch mehr verdient und dies auch mit deutlich weniger Arbeitseinsatz bzw. Arbeitsstunden.

Ich schiele hierbei auf bspw. den Logistiksektor der in Zukunft ein riesiges Marktpotenzial mit sich bringen wird und somit auch sehr gut bezahlte Positionen wie Team- und Abteilungsleiter bei DB Schenker zum Beispiel. Außerdem wäre es doch für die Überflieger der "Target-Unis" bei weitem einfacher sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen die im Logistikbereich anfängt, sodass die Wahrscheinlichkeit eine gut positionierte Stelle zu ergattern viel höher ist aufgrund der Peer Group.

Wie steht ihr dazu?

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Meistes Gehalt
rasanter Anstieg (up or out)
Prestige
Selektivität

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Nicht nur Finance, sondern auch Unternehmensberatung.

Niemand hat Bock in nem Konzern zu kreuchen, wo man künstlich klein gehalten wird und teilweise einfach keine Chancen bekommt und sau Glück haben muss. In Finance und UB sind die Karrierestufen und der Zeitpunkt klar definiert. Up or Out.
Will ich in einem Konzern "Up" muss ich hoffen, dass eine Stelle irgendwo frei ist und ich beim klüngeln als auch Kandidat dafür ausgewählt werde.

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

"Target Arbeitgeber" LoL

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2020:

Was man hier im Forum liest, hat wenig mit dem Durchschnitts-BWLer zu tun. Hier geht es fast nur um I-Banking und Consulting. Das Witzige ist ja, dass die meisten BWLer im wirklichen Leben Finance gar nicht mögen, weil viel zu quantitativ. Man meidet eher alles, was mit Mathe zu tun hat. Schon Statistik-Schein ist für viele eine Plage und es wird versucht, im Bachelor so wenig Mathe/Statistik-ECTS zu belegen wie irgendwie möglich. Insbesondere Marketing ist viel beliebter als Finance.

Guter Beitrag. So ist es.

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Also an Unis wie HSG, WHU kann man jetzt schon sehen, dass der Glanz von Finance langsam verblasst. Wo früher in den "goldenen Jahren" noch alle ins IB wollten, sind UB & Start-Ups schon längst beliebter als jede Bank, Tendenz steigend.

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Naja, sehr pauschale Aussage. Gegenbeispiel: ich würde mich als durchschnittlichen BWLer bezeichnen. Allerdings habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master fast jedes Quant-Fach mitgenommen, das ging: meine beste Bachelor-Klausur in Emp. Wirtschaftsforschung, Wahlfächer wie Zeitreihenanalyse, Data Mining, Empirical Banking/Finance, Tutor für Statistik... Marketing hat mich hart gelangweilt.

In UB oder Finance würde ich trotzdem nicht (mehr) arbeiten wollen. Habe nach dem Master kurze Zeit für eine Big 4 gearbeitet, aber war für mich zu hoher Reiseanteil, Aufgaben viel zu oberflächlich, zu starre Strukturen/wenig Flexibilität, schlechte Vorgesetzte, miserable WLB bei dafür zu niedrigem Gehalt.

Mache jetzt Konzerncontrolling bei einem größeren Mittelständler und bin sehr zufrieden. Die üblichen wiwi-Treff-Vorurteile zu Kollegen und Aufgaben kann ich alle nicht bestätigen. Klar, das Arbeitstempo ist schon ein anderes. Aber von Boreout oder Kollegen, die nur Kaffee trinken und lästernd auf dem Flur stehen, kann wahrlich nicht die Rede sein. Wenn man sich halbwegs tauglich anstellt eher viel Projektverantwortung, hoher Freiheitsgrad und viele Möglichkeiten Veränderungen anzustoßen oder voranzutreiben. Arbeitsaufwand punktuell sehr hoch, ansonsten 40h-Woche machbar. Gehalt besser als Big 4, auch wenn das natürlich kein Vergleich zu IB/Top Tier UB ist.

Am Ende ist und bleibt in der wiwi-Treff-Blase UB/Finance (IB, PE, HF) das Maß aller Dinge. Nur da wird wirklich hart und lange gearbeitet, werden die Geschicke der Welt gelenkt und das große Geld verdient - so jedenfalls das dortige Selbstverständnis. Den Rest macht das gemeine Fußvolk. Deswegen "immer Finance".

@TE: Logistik ist neben Bereichen wie HR und Marketing aktuell eine der Branchen mit den niedrigsten Gehältern. Davon ausgenommen ist Supply Chain auf Industrie-Seite. Aber da werden jetzt auch nicht wirklich höhere Gehälter gezahlt als in vielen anderen Bereichen, die für BWLer infrage kommen (z.B. Tax, Controlling, Accounting, (Strat). Einkauf).

WiWi Gast schrieb am 20.01.2020:

Was man hier im Forum liest, hat wenig mit dem Durchschnitts-BWLer zu tun. Hier geht es fast nur um I-Banking und Consulting. Das Witzige ist ja, dass die meisten BWLer im wirklichen Leben Finance gar nicht mögen, weil viel zu quantitativ. Man meidet eher alles, was mit Mathe zu tun hat. Schon Statistik-Schein ist für viele eine Plage und es wird versucht, im Bachelor so wenig Mathe/Statistik-ECTS zu belegen wie irgendwie möglich. Insbesondere Marketing ist viel beliebter als Finance.

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2020:

Naja, sehr pauschale Aussage. Gegenbeispiel: ich würde mich als durchschnittlichen BWLer bezeichnen. Allerdings habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master fast jedes Quant-Fach mitgenommen, das ging: meine beste Bachelor-Klausur in Emp. Wirtschaftsforschung, Wahlfächer wie Zeitreihenanalyse, Data Mining, Empirical Banking/Finance, Tutor für Statistik... Marketing hat mich hart gelangweilt.

In UB oder Finance würde ich trotzdem nicht (mehr) arbeiten wollen. Habe nach dem Master kurze Zeit für eine Big 4 gearbeitet, aber war für mich zu hoher Reiseanteil, Aufgaben viel zu oberflächlich, zu starre Strukturen/wenig Flexibilität, schlechte Vorgesetzte, miserable WLB bei dafür zu niedrigem Gehalt.

Mache jetzt Konzerncontrolling bei einem größeren Mittelständler und bin sehr zufrieden. Die üblichen wiwi-Treff-Vorurteile zu Kollegen und Aufgaben kann ich alle nicht bestätigen. Klar, das Arbeitstempo ist schon ein anderes. Aber von Boreout oder Kollegen, die nur Kaffee trinken und lästernd auf dem Flur stehen, kann wahrlich nicht die Rede sein. Wenn man sich halbwegs tauglich anstellt eher viel Projektverantwortung, hoher Freiheitsgrad und viele Möglichkeiten Veränderungen anzustoßen oder voranzutreiben. Arbeitsaufwand punktuell sehr hoch, ansonsten 40h-Woche machbar. Gehalt besser als Big 4, auch wenn das natürlich kein Vergleich zu IB/Top Tier UB ist.

Am Ende ist und bleibt in der wiwi-Treff-Blase UB/Finance (IB, PE, HF) das Maß aller Dinge. Nur da wird wirklich hart und lange gearbeitet, werden die Geschicke der Welt gelenkt und das große Geld verdient - so jedenfalls das dortige Selbstverständnis. Den Rest macht das gemeine Fußvolk. Deswegen "immer Finance".

@TE: Logistik ist neben Bereichen wie HR und Marketing aktuell eine der Branchen mit den niedrigsten Gehältern. Davon ausgenommen ist Supply Chain auf Industrie-Seite. Aber da werden jetzt auch nicht wirklich höhere Gehälter gezahlt als in vielen anderen Bereichen, die für BWLer infrage kommen (z.B. Tax, Controlling, Accounting, (Strat). Einkauf).

WiWi Gast schrieb am 20.01.2020:

Was man hier im Forum liest, hat wenig mit dem Durchschnitts-BWLer zu tun. Hier geht es fast nur um I-Banking und Consulting. Das Witzige ist ja, dass die meisten BWLer im wirklichen Leben Finance gar nicht mögen, weil viel zu quantitativ. Man meidet eher alles, was mit Mathe zu tun hat. Schon Statistik-Schein ist für viele eine Plage und es wird versucht, im Bachelor so wenig Mathe/Statistik-ECTS zu belegen wie irgendwie möglich. Insbesondere Marketing ist viel beliebter als Finance.

Dann bist du nicht der Durchschnitts-BWLer

Und Logistik zahlt meines Wissens nach recht gut. Enormes Wachstum

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2020:

Naja, sehr pauschale Aussage. Gegenbeispiel: ich würde mich als durchschnittlichen BWLer bezeichnen. Allerdings habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master fast jedes Quant-Fach mitgenommen, das ging: meine beste Bachelor-Klausur in Emp. Wirtschaftsforschung, Wahlfächer wie Zeitreihenanalyse, Data Mining, Empirical Banking/Finance, Tutor für Statistik... Marketing hat mich hart gelangweilt.

In UB oder Finance würde ich trotzdem nicht (mehr) arbeiten wollen. Habe nach dem Master kurze Zeit für eine Big 4 gearbeitet, aber war für mich zu hoher Reiseanteil, Aufgaben viel zu oberflächlich, zu starre Strukturen/wenig Flexibilität, schlechte Vorgesetzte, miserable WLB bei dafür zu niedrigem Gehalt.

Mache jetzt Konzerncontrolling bei einem größeren Mittelständler und bin sehr zufrieden. Die üblichen wiwi-Treff-Vorurteile zu Kollegen und Aufgaben kann ich alle nicht bestätigen. Klar, das Arbeitstempo ist schon ein anderes. Aber von Boreout oder Kollegen, die nur Kaffee trinken und lästernd auf dem Flur stehen, kann wahrlich nicht die Rede sein. Wenn man sich halbwegs tauglich anstellt eher viel Projektverantwortung, hoher Freiheitsgrad und viele Möglichkeiten Veränderungen anzustoßen oder voranzutreiben. Arbeitsaufwand punktuell sehr hoch, ansonsten 40h-Woche machbar. Gehalt besser als Big 4, auch wenn das natürlich kein Vergleich zu IB/Top Tier UB ist.

Am Ende ist und bleibt in der wiwi-Treff-Blase UB/Finance (IB, PE, HF) das Maß aller Dinge. Nur da wird wirklich hart und lange gearbeitet, werden die Geschicke der Welt gelenkt und das große Geld verdient - so jedenfalls das dortige Selbstverständnis. Den Rest macht das gemeine Fußvolk. Deswegen "immer Finance".

@TE: Logistik ist neben Bereichen wie HR und Marketing aktuell eine der Branchen mit den niedrigsten Gehältern. Davon ausgenommen ist Supply Chain auf Industrie-Seite. Aber da werden jetzt auch nicht wirklich höhere Gehälter gezahlt als in vielen anderen Bereichen, die für BWLer infrage kommen (z.B. Tax, Controlling, Accounting, (Strat). Einkauf).

Wie kann man sich mit solchen Modulen als Durchschnits-BWLer sehen? Einmal nach links und rechts in den 20 Mann Vorlesungen geschaut?

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Haha BWLer und „Quant“ lol

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WiWi Gast

Warum immer Finance?

Haha Physiker und "Freundin" lol

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