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Bewerbung & Co.Blacklist

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Moin,

ich bin Ingenieur und habe zwei Jobangebot vorliegen.

  1. Unternehmen: Sehr spannende Projekte, Durchschnittliche Bezahlung, Top Image
  2. Unternehmen: Spannende Projekte, Überdurchschnittliche Bezahlung, Top Image

Langfristig würde ich am liebsten zu Unternehmen 1, allerdings gefällt mir auch Unternehmen 2 sehr gut. Ich überlege also erst mal bei Unternehmen 1 zu arbeiten für 2-3 Jahre um dann zu wechseln - dann hoffentlich mich einem deutlichen Gehaltssprung.

Ich habe nur Panik das ich auf eine Art Blacklist bei Unternehmen 1 komme wenn ich das Angebot ablehne. Konnte mir das dann meinen späteren Wechsel versauen?

Oder gibt es sowas nicht?

Besten Gruss,
Torben

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Es kommt immer auf das WIE an.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

bei PwC bestimmt, die haben mich im Interview angesprochen warum ich vor x Jahren abgesagt habe..

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Eigentlich nicht, außer man unterschreibt den Vertrag und sagt dann erst ab

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Bei der neueren Bewerbung dieselbe E-Mail Adresse benutzt wie vor x Jahren?
Nehme jedes Jahr eine neue und habe nie ein Problem gehabt.

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

bei PwC bestimmt, die haben mich im Interview angesprochen warum ich vor x Jahren abgesagt habe..

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Moin,

ich bin Ingenieur und habe zwei Jobangebot vorliegen.

  1. Unternehmen: Sehr spannende Projekte, Durchschnittliche Bezahlung, Top Image
  2. Unternehmen: Spannende Projekte, Überdurchschnittliche Bezahlung, Top Image

Langfristig würde ich am liebsten zu Unternehmen 1, allerdings gefällt mir auch Unternehmen 2 sehr gut. Ich überlege also erst mal bei Unternehmen 1 zu arbeiten für 2-3 Jahre um dann zu wechseln - dann hoffentlich mich einem deutlichen Gehaltssprung.

Ich habe nur Panik das ich auf eine Art Blacklist bei Unternehmen 1 komme wenn ich das Angebot ablehne. Konnte mir das dann meinen späteren Wechsel versauen?

Oder gibt es sowas nicht?

Besten Gruss,
Torben

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

Doch gibt es. Und nicht vergessen, die dürfen je nachdem zu was du deine Zustimmung gibst deine Daten durchaus längere Zeit speichern, manche machen das über mehrere Jahre.
Die Personalabteilungen, die so agieren, sind gerade die Unternehmen, die sehr beliebt sind. Da wird man wegen Kleinigkeiten abgelehnt, denn es gibt genug qualifizierte Bewerber. Manche lehnen sogar Bewerber ab, wenn sie vorher zu lange bei einem Competitor waren.

antworten
WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Moin,

ich bin Ingenieur und habe zwei Jobangebot vorliegen.

  1. Unternehmen: Sehr spannende Projekte, Durchschnittliche Bezahlung, Top Image
  2. Unternehmen: Spannende Projekte, Überdurchschnittliche Bezahlung, Top Image

Langfristig würde ich am liebsten zu Unternehmen 1, allerdings gefällt mir auch Unternehmen 2 sehr gut. Ich überlege also erst mal bei Unternehmen 1 zu arbeiten für 2-3 Jahre um dann zu wechseln - dann hoffentlich mich einem deutlichen Gehaltssprung.

Ich habe nur Panik das ich auf eine Art Blacklist bei Unternehmen 1 komme wenn ich das Angebot ablehne. Konnte mir das dann meinen späteren Wechsel versauen?

Oder gibt es sowas nicht?

Besten Gruss,
Torben

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

McK speichert rudimentäre Bewerberdaten für 10 Jahre :) .

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2020:

Moin,

ich bin Ingenieur und habe zwei Jobangebot vorliegen.

  1. Unternehmen: Sehr spannende Projekte, Durchschnittliche Bezahlung, Top Image
  2. Unternehmen: Spannende Projekte, Überdurchschnittliche Bezahlung, Top Image

Langfristig würde ich am liebsten zu Unternehmen 1, allerdings gefällt mir auch Unternehmen 2 sehr gut. Ich überlege also erst mal bei Unternehmen 1 zu arbeiten für 2-3 Jahre um dann zu wechseln - dann hoffentlich mich einem deutlichen Gehaltssprung.

Ich habe nur Panik das ich auf eine Art Blacklist bei Unternehmen 1 komme wenn ich das Angebot ablehne. Konnte mir das dann meinen späteren Wechsel versauen?

Oder gibt es sowas nicht?

Besten Gruss,
Torben

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

McK speichert rudimentäre Bewerberdaten für 10 Jahre :) .

Das kann nicht stimmen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen Bewerberdaten nur max. 6 Monate gespeichert werden.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Kann nicht/ darf nicht.

Es gibt quasi keine Kontrollen im Datenschutzrecht.

Frag die Lebensmittel-, Finanz-, Verbraucherschutz-, und andere Kontrolleure falls du einen findest....

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2020:

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

Doch gibt es. Und nicht vergessen, die dürfen je nachdem zu was du deine Zustimmung gibst deine Daten durchaus längere Zeit speichern, manche machen das über mehrere Jahre.
Die Personalabteilungen, die so agieren, sind gerade die Unternehmen, die sehr beliebt sind. Da wird man wegen Kleinigkeiten abgelehnt, denn es gibt genug qualifizierte Bewerber. Manche lehnen sogar Bewerber ab, wenn sie vorher zu lange bei einem Competitor waren.

Aber sicher ... oder auch nicht.
Ein Top-Unternehmen lehnt einen Bewerber im Jahr x+y ab, den es im Jahr x noch einstellen wollte? Weil das Unternehmen gekränkt ist?

Wenn einer von der Konkurrenz kommt, will man den nicht, weil er von der Konkurrenz ist und man selbst an Einblicken nicht interessiert? Folglich bleiben alle immer ewig bei ihrem Top Player und wechseln nie?

Sorry, aber ich kenne mehr als ein „Top-Unternehmen“ aus „Elite-Branchen“, wie das hier mancher nennt, die machen genau das Gegenteil, weil sie wirklich gut Leute wollen und die gibt es nicht in Massen. Nix mit Blacklist.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2020:

Nein, sowas gibt es in der Regel sicher nicht und macht auch ökonomisch gar keinen Sinn, darüber hinaus dürfen dererlei Daten gar nicht mehr über mehrere Jahre gespeichert werden. Warum sollte ein gutes Unternehmen sowas auch machen?

Für Unternehmen mit Personalabteilungen, die so agieren würden, will ein kompetenter und motivierter Mensch sowieso nicht arbeiten, denn dann stimmt da gewaltig was nicht.

Doch gibt es. Und nicht vergessen, die dürfen je nachdem zu was du deine Zustimmung gibst deine Daten durchaus längere Zeit speichern, manche machen das über mehrere Jahre.
Die Personalabteilungen, die so agieren, sind gerade die Unternehmen, die sehr beliebt sind. Da wird man wegen Kleinigkeiten abgelehnt, denn es gibt genug qualifizierte Bewerber. Manche lehnen sogar Bewerber ab, wenn sie vorher zu lange bei einem Competitor waren.

Aber sicher ... oder auch nicht.
Ein Top-Unternehmen lehnt einen Bewerber im Jahr x+y ab, den es im Jahr x noch einstellen wollte? Weil das Unternehmen gekränkt ist?

Wenn einer von der Konkurrenz kommt, will man den nicht, weil er von der Konkurrenz ist und man selbst an Einblicken nicht interessiert? Folglich bleiben alle immer ewig bei ihrem Top Player und wechseln nie?

Sorry, aber ich kenne mehr als ein „Top-Unternehmen“ aus „Elite-Branchen“, wie das hier mancher nennt, die machen genau das Gegenteil, weil sie wirklich gut Leute wollen und die gibt es nicht in Massen. Nix mit Blacklist.

Einstellungsverfahren kosten Geld. Wenn man dann jemanden bekommt, der bei der besten Gelegenheit das Schiff wieder verlässt, oder sich nur bei dir bewirbt, weil es beim Mitbewerber nicht geklappt hat, dann kann das schnell teuer werden wenn man den wieder ersetzen muss.
Und nur weil diese ominösen "Top-Unternehmen aus Elite-Branchen" - was schon eine lächerlich anmutender Ausdruck ist und dir nicht gerade Glaubwürdigkeit verleiht - angeblich jeden nehmen - was wieder deinem angeblichem "Top" und "Elite" Unsinn widersprechen würde - heißt das nicht, dass es überall so ist. Gerade die wirklich guten Unternehmen können cherry picking betreiben wie es ihnen passt. Die heulen niemandem hinterher. Ich kann aus 100% Erfahrung sagen, dass das so ist.

Ich habe bei einem - um es mal in deine Worte zu bringen - "Top Unternehmen aus einer Elite Branche" gearbeitet und dort wurden einige Bewerber direkt abgelehnt, weil sie sich durch Praktika bereits zu sehr auf ein anderes Unternehmen forciert haben. Da gab es genügend andere die qualifiziert waren.
Wie bereits gesagt, insbesondere gefragte Arbeitnehmer sieben wegen Kleinigkeiten aus. Müssen sie ja auch, bei den Unmengen an Bewerbern. Es ist Quatsch zu behaupten, dass die irgendjemand hinterherhecheln weil sie ja so schwer an gutes Personal kommen würden.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Schwarze Listen gibt es natürlich, allerdings darf man die sich nicht so klassisch vorstellen, dass da einer mit einem Blatt Papier dasitzt. Die entstehen irgendwie beim Machen:

  • Bei uns werden Bewerber auf Einstiegsstellen, die in der ersten Runde durch die Maschine aussortiert wurden, automatisch gesperrt, d.h. die Software sagt ihnen bei ihrem nächsten Versuch automatisch ab. Wer es so nötig hat, der kann nichts taugen. So scheitern sie auch dann, wenn die Hürde bei der nächsten Stelle niedriger ist. Man sollte sich genau überlegen, was man will und kann und wahllose Bewerbungen wollen wir nicht. Da man mehr als genug Bewerber hat, schadet das nie.

  • Leute, die einen ausgehandelten Vertrag absagen, interessieren uns nicht mehr. Lebenslang. Unzuverlässig und charakterlos. Wollen wir nicht.

  • Bei berufserfahrenen Leuten fragen wir gerne mal beim alten Arbeitgeber nach, ob etwas vorgefallen ist und sie bei uns. Die Branche ist gut vernetzt. So könnte eine Blacklist entstehen.

  • Personen, die bei uns oder der Konkurrenz, mit der wir reden, bei Praktikum oder Werkstudententätigkeit negativ aufgefallen sind, wollen wir nicht und will auch die Konkurrenz nicht.

  • Leute, die irgendwann mal mit dem Arbeitgeber der gleichen Branche vor dem Arbeitsgericht waren, wollen wir nicht. Wir habe da unsere Kanäle und direkten Drähte um das zu erfahren und speichern das ab.

Wie ihr seht, gibt es "die" schwarze Liste nicht. Sie enstehen einfach so mit der Zeit. Von daher ist die Aussage "es gibt keine schwarzen Listen" genauso richtig wie "es gibt schwarze Listen". Ich würde sagen: Sie entstehen einfach, wenn man arbeitet, kommuniziert und macht.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

Na dann herzlichen Glückwunsch, eure Vorzeigefirma besteht wohl nur aus handverlesenen Musterknaben. Ich frag mich nur ob ihr auch noch Zeit habt Geld zu verdienen, so ne Stasi 2.0 frisst ja schon einiges an Ressourcen.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schwarze Listen gibt es natürlich, allerdings darf man die sich nicht so klassisch vorstellen, dass da einer mit einem Blatt Papier dasitzt. Die entstehen irgendwie beim Machen:

  • Bei uns werden Bewerber auf Einstiegsstellen, die in der ersten Runde durch die Maschine aussortiert wurden, automatisch gesperrt, d.h. die Software sagt ihnen bei ihrem nächsten Versuch automatisch ab. Wer es so nötig hat, der kann nichts taugen. So scheitern sie auch dann, wenn die Hürde bei der nächsten Stelle niedriger ist. Man sollte sich genau überlegen, was man will und kann und wahllose Bewerbungen wollen wir nicht. Da man mehr als genug Bewerber hat, schadet das nie.

  • Leute, die einen ausgehandelten Vertrag absagen, interessieren uns nicht mehr. Lebenslang. Unzuverlässig und charakterlos. Wollen wir nicht.

  • Bei berufserfahrenen Leuten fragen wir gerne mal beim alten Arbeitgeber nach, ob etwas vorgefallen ist und sie bei uns. Die Branche ist gut vernetzt. So könnte eine Blacklist entstehen.

  • Personen, die bei uns oder der Konkurrenz, mit der wir reden, bei Praktikum oder Werkstudententätigkeit negativ aufgefallen sind, wollen wir nicht und will auch die Konkurrenz nicht.

  • Leute, die irgendwann mal mit dem Arbeitgeber der gleichen Branche vor dem Arbeitsgericht waren, wollen wir nicht. Wir habe da unsere Kanäle und direkten Drähte um das zu erfahren und speichern das ab.

Wie ihr seht, gibt es "die" schwarze Liste nicht. Sie enstehen einfach so mit der Zeit. Von daher ist die Aussage "es gibt keine schwarzen Listen" genauso richtig wie "es gibt schwarze Listen". Ich würde sagen: Sie entstehen einfach, wenn man arbeitet, kommuniziert und macht.

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schwarze Listen gibt es natürlich, allerdings darf man die sich nicht so klassisch vorstellen, dass da einer mit einem Blatt Papier dasitzt. Die entstehen irgendwie beim Machen:

  • Bei uns werden Bewerber auf Einstiegsstellen, die in der ersten Runde durch die Maschine aussortiert wurden, automatisch gesperrt, d.h. die Software sagt ihnen bei ihrem nächsten Versuch automatisch ab. Wer es so nötig hat, der kann nichts taugen. So scheitern sie auch dann, wenn die Hürde bei der nächsten Stelle niedriger ist. Man sollte sich genau überlegen, was man will und kann und wahllose Bewerbungen wollen wir nicht. Da man mehr als genug Bewerber hat, schadet das nie.

  • Leute, die einen ausgehandelten Vertrag absagen, interessieren uns nicht mehr. Lebenslang. Unzuverlässig und charakterlos. Wollen wir nicht.

  • Bei berufserfahrenen Leuten fragen wir gerne mal beim alten Arbeitgeber nach, ob etwas vorgefallen ist und sie bei uns. Die Branche ist gut vernetzt. So könnte eine Blacklist entstehen.

  • Personen, die bei uns oder der Konkurrenz, mit der wir reden, bei Praktikum oder Werkstudententätigkeit negativ aufgefallen sind, wollen wir nicht und will auch die Konkurrenz nicht.

  • Leute, die irgendwann mal mit dem Arbeitgeber der gleichen Branche vor dem Arbeitsgericht waren, wollen wir nicht. Wir habe da unsere Kanäle und direkten Drähte um das zu erfahren und speichern das ab.

Wie ihr seht, gibt es "die" schwarze Liste nicht. Sie enstehen einfach so mit der Zeit. Von daher ist die Aussage "es gibt keine schwarzen Listen" genauso richtig wie "es gibt schwarze Listen". Ich würde sagen: Sie entstehen einfach, wenn man arbeitet, kommuniziert und macht.

lol ist das "der personaler" der in einem anderen Thread auch schon so viel Mistverzapft hat?

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WiWi Gast

Kommt man auf eine "Blacklist" wenn man ein Angebot ablehnt?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schwarze Listen gibt es natürlich, allerdings darf man die sich nicht so klassisch vorstellen, dass da einer mit einem Blatt Papier dasitzt.

ach, ich dachte die Wachleute im Empfangsgebäude schreiben sich das auf

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