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Jurist Einstiegsgehalt 120k

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WiWi Gast

Jurist Einstiegsgehalt 120k

Kennt jemand Fälle aus seinem persönlichen Umfeld mit Einstiegsgehälter von Juristen von 100k und aufwärts.

Eine Freundin sagte mir, Einstiegsgehälter für Juristen von 100k aufwärts sind überhaupt nicht unüblich - ich habe herzlich gelacht.

Nun habe ich ein wenig recherchiert und anscheinend zahlen die Tier1 Kanzleien ja tatsächlich solche Summen.
Da kommt man ja mit IB/UB Tier1 nicht ansatzweise ran.

Was meint ihr dazu?

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Ja, kenne ich und ja, ist defintiv üblich (google hilft - manche Kanzleien werben damit ganz transparent in ihrem Karriere-Bereich auf der Homepage). Man muss aber auch bedenken, dass Juristen nach beiden Staatsexamen (Ref zwischen 1 und 2) deutlich mehr zeit investiert haben als der übliche Bachelor + Master. Das relativiert das etwas.

Ansonsten ist das einfach eine Angebots/Nachfrage-Sache. Der Kampf um qualifizierte Juristen ist sehr intensiv, da geringes Angebot an solchen Absolventen. UBs/IBs können nun mal aus diversen Studienrichtungen rekrutieren, was die Menge an potentiellen Angestellten extrem erhöht.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Meine Freundin ist Juristin und die Großkanzleien zahlen tatsächlich 100k aufwärts zum Einstieg. Die amis so in der Range 105-115k. Natürlich brauchst du da 2 Prädikatsexamen und das ist nicht mal eben so gemacht, glaub mir. Der Unterschied zum IB/UB ist allerdings, dass die gehaltsanstiege/ upside potential geringer sind.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

ich habe herzlich gelacht

Willst du auf Jura wechseln, Justus? :-)

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Ja gibt es, betrifft aber nur die Leute mit einer absoluten Top-Note, also mindestens ein gut im Staatsexamen oder besser. Hört sich für Nicht-Juristen jetzt erstmal nicht so anspruchsvoll an, aber ein gut schaffen vll. 2-3% der absolventen und ein sehr gut unter 1%

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Kumpel von mir kriegt 110k p.a. mittlerweile, aber hat dafür 9 Jahres seines Lebens wie ein Irrer gelernt. Neben dem Ref. noch promoviert und zwei Mal mit Prädikat abgeschloßen.

Gerade die Menschen die nur auf die Gehälter schauen und sich darauf aufgeilen, haben oftmals keine Ahnung wie viel man dafür aufgeben muss und vor allem was man im Vorfeld dafür investieren muss...

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Für UB/IB musst du deutlich weniger Zeit investieren, da reicht auch ein Bachelor. Die Top-Kanzleien setzen zwei Prädikatsexamen und am besten noch nen LLM oder Dr. voraus.

Und nach 2-3 Jahren haben die UBler (IB sowieso) die Kanzleien schon eingeholt, da dort die Gehaltszuwächse nur gering sind.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Naja ist doch kein Wunder dass die zum Einstieg mehr verdienen. Nach zwei Staatsexamina haben die doch ein paar Jahre mehr in der Uni verbracht als der BWL-Bachelor. Während die Juristen noch in der Uni büffeln, erreicht ein BWL-Bachelor bis zum Einstieg des Juristen ein ähnliches, wenn nicht sogar höheres Gehalt als das des Jura-Berufseinsteigers.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Ja, die Tier 1 Großkanzleien zahlen Einsteigern schon sehr viel Geld. Allerdings sind die Arbeitszeiten extrem lang, die Arbeit ist oft sehr einseitig und öde und alt wird in dem Job auch niemand. Mit einem normalen Job mit normalen Arbeitszeiten ist das nicht zu vergleichen. Sooo gute Noten braucht man mittlerweile auch nicht mehr. Denn so viele Bewerber haben die in Wirklichkeit gar nicht.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Im Investment Banking kann man mehrere Millionen verdienen (grosse Deals an Land ziehen an denen man prozentual beteiligt wird)... für einen Juristen ist bei max. 1-1.5 Millionen Schluss, da keine Skaleneffekte (er kann nicht 20'000 Stunden im Jahr verrechnen oder eine riesige Führungsspanne haben)

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Also Sullivan & Cromwell zahlen Berufseinsteigern 144k + Bonus ;) (Quelle: http://www.azur-online.de/nachrichten/karriere-und-arbeitgeber/2017/02/sullivan-cromwell-2/4)

Nett auch:
"Das Frankfurter Büro zog nicht mit bei dem Schritt, das Einstiegs­gehalt auf 180.000 US-Dollar anzuheben. In der azur-Umfrage kritisiert lediglich ein Associate diesen Schritt: Es sei ?schade, dass S&C die weltweit einheitliche Vergütungsstruktur aufgegeben hat?."

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Zwei VB braucht man nicht wirklich. In Frankfurt reicht definitiv 1 VB und im Bereich 80k bis 90k können sogar zwei obere Befriedigend reichen wenn zB LLM und gute Spezialisierung dazu kommt.
In den anderen Städten ist es ein wenig härter. Aber: auch ein VB ist nicht einfach zu schaffen.
Glaube aber nicht, dass das Potential faktisch geringer ist als im IB. Und UB erst recht nicht. Guckt euch doch mal die Statistiken an. Als ob jeder IBler auf 300.000 kommt nach 4 Jahren oder so ein quatsch der hier immer verbreitet wird.
PS: bin mit 8 und 9 Punkten für 90k eingestiegen. Weder LLM noch Dr. Und mehr als 50 Stunden netto arbeite ich eigentlich nie.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Ja, die Größenordnung 100k gab es schon 2008, weiß ich aus 1 Hand. wird heute entsprechend höher sein. Die Anforderungen sind entsprechend hoch.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Bei Jura ist es fast wie beim Profi Sport oder Gesang. Entweder Du gehörst zur Spitze, schlägst Dich halbwegs durch oder nagst am Hungertuch. Die 100k+ bekommen nur die Leute mit Top Examen. Da hilft auch keine Top Praktika, Auslandsaufenthalte oder Auslandstudien und kein perfektes Auftreten, wenn die Noten nicht stimmen. Ob man später mal zu den Top Leuten gehört oder nicht, erfährt man in Jura leider auch erst zum Schluß. Es ist ein Spiel mit hohem Risiko. Man investiert viele Jahre seines Lebens in eine trockene Materie, ohne zu wissen ob sich das mal später lohnt. Bei BWL kann man schon eher auf eine Karriere hinarbeiten im Studium und die Weichen entsprechend legen. Da kann dann auch der durchschnittlich begabte mit durchschnittlichen Noten, aber gutem Auftreten, Netzwerk und guten Praktika zu einem sehr guten Job mit guten Karriereaussichten kommen. Vielleicht nicht IB, Tier 1 UB und PE, aber immer noch zum Hauptabteilungsleiter im Konzern mit 150-200k mit 40, während viele durchschnittliche Juristen in einer 1 Personenkanzlei von Kleinaufträgen leben und froh sind, wenn die schwarze Null nach Abzug der Fixkosten steht.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Wenn wir hier von Großkanzleien reden sind das Pendant im IB die BBs und dort ist es absolut standard, dass man nach 4 Jahren mindestens 250k++ verdient.

Lounge Gast schrieb:

Zwei VB braucht man nicht wirklich. In Frankfurt reicht
definitiv 1 VB und im Bereich 80k bis 90k können sogar zwei
obere Befriedigend reichen wenn zB LLM und gute
Spezialisierung dazu kommt.
In den anderen Städten ist es ein wenig härter. Aber: auch
ein VB ist nicht einfach zu schaffen.
Glaube aber nicht, dass das Potential faktisch geringer ist
als im IB. Und UB erst recht nicht. Guckt euch doch mal die
Statistiken an. Als ob jeder IBler auf 300.000 kommt nach 4
Jahren oder so ein quatsch der hier immer verbreitet wird.
PS: bin mit 8 und 9 Punkten für 90k eingestiegen. Weder LLM
noch Dr. Und mehr als 50 Stunden netto arbeite ich eigentlich
nie.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

Ja ich kenne mehrere die in den Top Kanzleien angefangen haben.
Alle haben einen recht hohen Preis bezahlt (jahrelanges Lernen, sehr hohe Arbeitszeiten, Wochenendarbeit, Zusatzquali, kaum Privatleben).

Bemerkenswert: Mir fallen auch direkt drei Leute rein, die nach ein paar Jahren in den Staatsdienst gewechselt sind (Einer ist nun Staatsanwalt, eine ist beim Finanzamt als Sachgebietsleiterin, dh. klassische A13 Stelle).
Das sollte einem zu denken geben. Ein großes Bruttogehalt ist nicht alles. Die Kanzleien bezahlen das auch nicht aus Spaß, das ist schlicht Schmerzensgeld.

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WiWi Gast

Re: Jurist Einstiegsgehalt 120k

WiWi Gast schrieb am 22.03.2017:

Ja gibt es, betrifft aber nur die Leute mit einer absoluten Top-Note, also mindestens ein gut im Staatsexamen oder besser. Hört sich für Nicht-Juristen jetzt erstmal nicht so anspruchsvoll an, aber ein gut schaffen vll. 2-3% der absolventen und ein sehr gut unter 1%

Absoluter Schwachsinn Sinn. Es gibt keine Kanzlei die es sich leisten kann nur Leute mit einem "gut" (=11.5 Punkte oder besser) einzustellen.

2x VB hat immer (9+ Punkte,) auch für die Tier 1 Kanzlein, gereicht.

Es ist auch gar nicht mal so selten, dass die Topkanzleien Bewerber mit 2x soliden Befriedigend (8+) einstellen. Da muss man zwar schon ein bisschen mehr Glück haben, aber es ist möglich.

Doktor und LLM ist zwar nach wie vor sehr gerne gesehen und steigert die Chancen, wenn man "nur" Befriedigend hat, allerdings ist das längst keine Einstiegsvoraussetzung mehr.

PS im Jahr 2021 haben zahlen die wenigsten Großkanzleien unter 120.000€

Einige (und nicht nur t1) zahlen Berufseinsteigern mittlerweile 145k im Jahr und mehr.

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