DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Job-Trends: ArbeitsmarktArbeitsmarkt

IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt zum vierten Mal in Folge 2014

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um einen Punkt gestiegen. Dabei handelt es sich um die vierte Verbesserung in Folge. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt nun bei 102,6 Punkten.

IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt zum vierten Mal in Folge
Nürnberg, 25.02.2014 (iab) - In den nächsten drei Monaten sei ein Rückgang der Arbeitslosigkeit über die normale Frühjahrsbelebung hinaus zu erwarten, erklärte das IAB am Dienstag in Nürnberg. „Die Arbeitsagenturen schätzen die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitslosigkeit deutlich besser ein als noch im Herbst“, so Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

Der aktuelle Konjunkturaufschwung könnte nun auch zum Abbau der Arbeitslosigkeit führen. Während die Zahl der Beschäftigten in den letzten Jahren wuchs, stagnierte die Arbeitslosigkeit. Die Zuwächse speisten sich aus der Zuwanderung und dem Trend, dass Frauen und Ältere stärker als früher am Erwerbsleben teilnehmen. „Das IAB-Arbeitsmarktbarometer deutet darauf hin, dass auch Arbeitslose wieder stärker vom Job-Boom profitieren werden“, sagte Enzo Weber.

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer beruht auf einer monatlichen Befragung aller lokalen Arbeitsagenturen zu der von ihnen erwarteten Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten drei Monaten. Der Indikator bezieht sich auf die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitslosigkeit, also unter Herausrechnung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen. Die Skala des IAB-Arbeitsmarktbarometers reicht von 90 (stark steigende Arbeitslosigkeit) bis 110 (stark sinkende Arbeitslosigkeit).

 

Im Forum zu Arbeitsmarkt

63 Kommentare

Arbeitsmarkt: Was soll das?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 08.10.2017: Inwiefern unterscheidet sich deine Antwort von den bisherigen? Einfacher Schwerpunkt, der überlaufen ist und für Arbeitgeber eigentlich total unin ...

18 Kommentare

Rezession wie 2008 steht bevor

WiWi Gast

Ich empfehle Aktien von Dacia zu kaufen. In einer Krise ist Dacia der einzige global player, der hier noch ordentlich pitcht und Umsatz durch Absatz machen kann.

39 Kommentare

Der harte Konkurrenzkampf beginnt erst noch!

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 17.10.2017: Das ändert nichts. Die Wohlhabenden werden ihren Betreuer natürlich bekommen (Teil der 10%). Dieser nimmt aber nur noch die Aufträge an und gibt sie in das Syste ...

249 Kommentare

Der Mythos der BWLer-Flut

WiWi Gast

Wenn du dir die Studie wirklich angeschaut hättest, dann wüsstest du, dass dort zwei Standards formuliert wurden: a) Analphabetengrenze (Mindeststandard) b) Standard, den ein 15-jähriger können mu ...

4 Kommentare

Arbeitsmarkt-Chancen mit WiWi Master von 2,x

WiWi Gast

Ist je nach Bereich kein Problem, Industrie spielt das oft keine so große Rolle

4 Kommentare

Arbeitsmarkt-Rekord: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 24 Jahren

WiWi Gast

Was sind das den für politische Interessen? Also niedrige Arbeitslosenzahlen ist schon klar, da gewinnt die Wirtschaft als auch die Politik von. Wie sieht es bei Flüchtlichen aus? Ökonomisch könnte ma ...

3 Kommentare

Studium Wirtschaftswissenschaften ? Wie stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt?

WiWi Gast

Momentan, ich kram mal meine Glaskugel raus.....ooooooohmmmm in 5 Jahren sind die Berufsausichten miserabel....

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Arbeitsmarkt

Weiteres zum Thema Job-Trends: Arbeitsmarkt

Statistik: ITK-Branche 2016 - 20.000 neue Stellen und 1,7 Prozent Umsatzwachstum

Die ITK-Branche befindet sich weiterhin im Aufschwung. Mit einer Wachstumsprognose von 1,7 Prozent werden im laufenden Jahr mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die einen Umsatzplus von 84 Milliarden Euro verbucht. Nach den aktuellen Ergebnissen des Digitalverbandes Bitkom soll die ITK-Branche auch im nächsten Jahr weiterwachsen, um 1,2 Prozent.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Unternehmensranking 2017: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

HELP - Eine Bürotasse zeigt ein Männchen hinter einem Aktenberg, das um Hilfe ruf.

Deutschen ist Arbeitsumfeld wichtiger als hohe Bezahlung

Drei Viertel aller Berufstätigen in Deutschland macht ihr aktueller Job Spaß. Ein gutes Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten locken Bewerber und Jobwechsler an. Lediglich acht Prozent arbeiten allein für das Gehalt. Das Meistern von Herausforderungen und Produzieren von guten Ergebnissen steht für 26 Prozent im Vordergrund, die Arbeit im Team und die Zeit mit den Kollegen für 15 Prozent. Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, motiviert 12 Prozent der Berufstätigen in Deutschland. Das zeigt die Studie „Beruf und Karriere 2017" der CreditPlus Bank AG.

Schild mit der Aufschrift "Exit".

Jeder vierte Arbeitnehmer ist auf dem Absprung

Knapp 70 Prozent der Angestellten ist die Gesundheit wichtiger als Wohlstand. Neben der Vergütung ist Freizeit und Urlaub aktuell der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Pluspunkte bei der Arbeitgeber sind Sabbaticals, zusätzliche Urlaubstagen oder weniger Arbeitsstunden für ein geringeres Gehalt. Nur jedem vierten Mitarbeiter werden derzeit flexible Arbeitsbedingungen genehmigt. Jeder zweite Mitarbeiter rechnet durch Teilzeit oder Home Office zudem mit geringeren Karrierechancen. Die Digitalisierung von HR-bezogenen Aufgaben ist noch kaum entwickelt. Das sind Ergebnisse der Mercer „Global Talent Trends Study“ 2017.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Feedback +/-

Feedback