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Jobwechsel & ExitAudit

Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

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WiWi Gast

Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Hallo zusammen

Ich habe die vergangenen drei Jahre bei einer Big4 im Bereich IT-Audit (Financial Services) gearbeitet. Im Herbst würde ich ein weiteres Mal zum Assistant Manager befördert. Für mich ist klar, dass ich mittel- bis langfristig keine Karriere bei den Big4 anstrebe.

Kürzlich habe ich eine Angebot für eine Internal Audit Stelle bei einem globalen Industriebetrieb erhalten. Das Gehalt wäre etwas höher als ein zukünftiges Assistant Manager Gehalt. Zusätzlich wurde mir gesagt, dass innerhalb der kommenden zwei Jahre gehaltsmässig substantielles Entwicklungspotential besteht, welches primär von der erfolgreichen Zertifizierung zum CIA (Certified Internal Auditor) abhängig ist. Man sucht also jemanden, der ein gewisses IT-Audit KnowHow einbringen kann, sich jedoch auch mehr in Richtung finanzielle Prüfungen entwickeln möchte.

Was würdet ihr mir empfehlen. Macht es karriere-/gehaltsmässig mittel bis langfristig mehr Sinn noch länger bei der Big4 zu bleiben, oder seht ihr das Internal Audit Angebot als eine gute Möglichkeit zur weiteren beruflichen Entwicklung. Wie sieht ihr es in den Industriebereich zu wechseln, wenn ich bisher primär Financial Services Kunden betreut habe. Denkt ihr, dass eine Internal Audit Karriere im Industries Sektor langfristig schlechter bezahlt sein wird als wenn ich ins Internal Audit im Bankenbereich wechsle?

Eine Antwort wäre ausserordentlich hilfreich.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Beide Optionen haben Vor- und Nachteile. Letztlich kommt es darauf an, was dir mehr zusagt. Im Internal Audit lernst Du sicherlich ein Unternehmen besser von A-Z kennen. Zustätzlich kann es durchaus interessant sein, wenn Du dir auch mehr Wissen im Bereich finanzielle Prüfungen aneignen kannst. Von den Verdienstmöglichkeiten: Solange Du nicht Partner bei den Big4 wirst, sind die Verdienstmöglichkeiten bei Big4 und Internal Audit ziemlich vergleichbar. Einziger Unterschied ist, dass Du bei den Big4 mehr Druck und Stress haben wirst. Allerdings darfst Du nicht vergessen, dass Du im Internal Audit - gerade wenn Du in einem global tätigen Unternehmen arbeitest - sehr viel reisen musst. Das klingt wohlmöglich toll, ist aber oftmals eine erhebliche Belastung. Ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

würde mich auch interessieren. Bin in einer ähnlichen Situation.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

NEIN! Nicht sinnvoll! Davon rate ich strikte ab. Ist eine schlechtbezahlte Sackgasse wenn auch momentan im trend.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Als jemand aus dem Audit halte ich den Job weder für schlecht bezahlt noch empfinde ich ihn als Sackgasse.
Gerade im internen Audit eines Konzerns kommte man an einer Menge an Punkten und Leuten vorbei und baut sich so ein breites Wissen und ein großen Netzwerk auf. Beides ist sehr praktisch für eine Karriere. Wenn man nicht zu lange (>5 Jahre) im Audit bleibt kann man durchaus den Absprung in einen anderen Bereich oder in eine Spezialistenposition schaffen, meistens mit mehr Verantwortung. Danach ist wird das zwar schwieriger, aber alles andere als unmöglich. In meinem jetzigen Unternehmen (Finanzbranche) ist diese Karrierelauf sogar ein Problem für die Revision, weil diese ständig die Leute an andere Bereiche verliert. Gehaltstechnisch unterscheiden sich hier die Bereiche nur wenig. Hier habe ich das Gefühl, das die Revision etwas schneller den Aufstieg in die AT-Ränge erlaubt hat, das mag aber subjektiv sein. In der Endstufe gibt es dann wenig unterschied wenn man Marktbereiche außen vor lässt.

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DAX Einkäufer

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Wohin willst Du dich denn mittelfristig entwickeln? Du kannst doch schlecht bist zur Rente im Audit bleiben.

In einem Industriebetrieb hat Internes Audit selten etwas mit der Kernkompetenz des Unternehmens zu tun. Du lernst also dort kaum etwas, was Du im übrigen Unternehmen noch brauchen wirst. Das Netzwerk ist attraktiv, das ist richtig. Aber ein Netzwerk hilft Dir auch nur, wenn Deine Kompetenz grundsätzlich im Unternehmen an vielen Stellen benötigt wird.

"In meinem jetzigen Unternehmen (Finanzbranche) ist diese Karrierelauf sogar ein Problem für die Revision, weil diese ständig die Leute an andere Bereiche verliert."

Das setzt voraus, dass die anderen internen Bereiche einen Nutzen aus den Kenntnissen ziehen, die Du als Auditor bekommen hast. In der Finanzbranche kann ich mir das gut vorstellen. Aber in einem produzierenden Industriebetrieb...?

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

"Das setzt voraus, dass die anderen internen Bereiche einen Nutzen aus den Kenntnissen ziehen, die Du als Auditor bekommen hast. In der Finanzbranche kann ich mir das gut vorstellen. Aber in einem produzierenden Industriebetrieb...?"
Außerhalb der Finanzbranche ist das schwerer, da stimme ich dir zu, skaliert aber mit der Größe des Unternehmens. In größeren Konzernen gibt es immer noch einige Möglichkeiten/Abteilungen die ähnliche Anforderung haben wie Audit.
Für die Finanzbranche würde ich insbesondere Compliance und das übrige Risikomanagement wegen der fachlichen Nähe als geeignete Wechselkandidaten sehen. Andere Marktfolgebereiche sind je nach Schwerpunkt auch sehr beliebt. Ich habe aber auch schon Leute erlebt die z.B. in Bereiche mit Schwerpunkt Einkauf, Personal, IT-Governance, IT-Sicherheit, etc. gegangen sind.

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DAX Einkäufer

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

"Ich habe aber auch schon Leute erlebt die z.B. in Bereiche mit Schwerpunkt Einkauf, Personal, IT-Governance, IT-Sicherheit, etc. gegangen sind."

Ja, das sind mögliche Zielbereiche. Die Wechsel dorthin funktionieren besonders gut, wenn man vor der Auditorentätigkeit schon mal dort gewesen ist. Vor allem, wenn man dort eine Führungsaufgabe anstrebt. Wer nie im Einkauf oder Personalbereich gewesen ist, wird nicht oft (aus dem Audit kommend) dort Führungskraft.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Internal Audit ist - meine persönlich Meinung - nichts, wo man Karriere machen kann oder wo man hin wechseln sollte. In der Big4 wirst du - sofern für dich das ein Kriterium ist - mehr verdienen.

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know-it-all

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Deinem Beitrag kann ich aus eigener Erfahrung energisch widersprechen. Beim Wechsel von Big4 in Richtung Industrie ist locker ein Gehaltssprung von >=20% drin. Das gilt auch und gerade für den Bereich Internal Audit, weil die grundlegende Ausbildung bei den Big4 sehr gut ist, und sich die Firmen dieses Fähigkeiten/Wissen beim Abwerben von Big4-Mitarbeitern auch etwas kosten lassen. Nach 3-5 Jahren Big4 ist man i.d.R. viel besser und universeller ausgebildet als wenn man als Absolvent direkt in der Revisionsabteilung eines Industrieunternehmens anfängt, sofern diese überhaupt frei werdende Stellen mit Absolventen besetzen.

Wenn man natürlich innerhalb der Big4 Karriere machen will, dann verdient man ab Senior Manager Level sicher mehr als ein "Senior Auditor" in einem Industrieunternehmen. Aber einerseits kann und wird nicht jeder in den Big4 Senior Manager, von den darüber liegenden Leveln ganz zu schweigen, und anderseits hat man innerhalb der Revisionsabteilungen in größeren Unternehmen ja auch eine Führungshierarchie, innerhalb derer man sich genauso fortentwickeln kann, selbst wenn man nicht den Bereich wechselt.

In meiner Revisionsabteilung (~70 MA) haben jedenfalls ehemalige Big4-Mitarbeiter - das zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre - deutlich größere Chancen bei der immer mal wieder vorkommenden Besetzung von Abteilungsleiterpositionen.

Dass sich in Revisionsabteilungen mit einer Größe von wenigen Personen (bis 10 oder so) insgesamt natürlich seltener Chancen auf eine Beförderung ergeben, ist hingegen selbstverständlich. Das ist aber auch kein hausgemachtes Problem der Revision sondern betrifft auch andere Abteilungen.

Lounge Gast schrieb:

[...] nichts, wo man Karriere machen kann oder wo man
hin wechseln sollte. In > der Big4 wirst du - sofern für dich
das ein Kriterium ist - mehr verdienen.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Ich bin vom Internal Audit in eine Big 4 zurück gewechselt. Ein Gehaltszuwachs von mehr 20% vom Wechsel ins Internal Audit kann zwar drin liegen, dies aber wohl eher wenn man als Senior ins Internal Audit wechselt. Als "Jung Manager" bei einer Big4 liegen dann aber auch zwischen 70k und 75k drin. Beim Wechsel auf Manager Stufe ins Internal Audit dürfte eine Gehaltssteigerung dann wohl näher bei bei 10-15% liegen.

Man sollte sich bewusst sein, dass die weitere Karriereentwicklung im internal Audit kaum so dynamisch ist wie bei den Big4. Im Internal Audit krichst Du dann eher jahrelang als Senior Auditor herum, was sich auch gehaltsmässig negativ widerspiegelt. Überdies stimmt das Argument mit der besseren Work-Life-Balance im Internal Audit nicht, da man oft reisen muss. Reisen mag zwar toll klingen, nicht wenn Du für einen Industriebetrieb in die Pampas reisen musst wo Du in irgendwelchen Vororthotels wochenlang rumsitzt. Dazu kommt noch, dass wenn man nicht alleine dort ist, kaum eine andere Möglichkeit hat, als jeden Abend mit seinen Arbeitskollegen zu verbringen. Auch wenn man sich noch so gut mit ihnen versteht, kann das zu einer echten Last werden.

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know-it-all

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Lounge Gast schrieb:

Ich bin vom Internal Audit in eine Big 4 zurück gewechselt.
Ein Gehaltszuwachs von mehr 20% vom Wechsel ins Internal
Audit kann zwar drin liegen, dies aber wohl eher wenn man als
Senior ins Internal Audit wechselt. Als "Jung
Manager" bei einer Big4 liegen dann aber auch zwischen
70k und 75k drin. Beim Wechsel auf Manager Stufe ins Internal
Audit dürfte eine Gehaltssteigerung dann wohl näher bei bei
10-15% liegen.

Beim Big4-Manager müsste man halt sehen, auf welche Position er in eine Interne Revision wechselt. Sofern es sich um eine Team- oder Abteilungsleiterstelle handelt, sind sicher genau so 20% Gehaltszuwachs drin. Ein Wechsel auf eine Senior-Auditor-Stelle wäre dagegen ja formal ein "Abstieg" und dürfte deswegen auch nicht so oft vorkommen.

Man sollte sich bewusst sein, dass die weitere
Karriereentwicklung im internal Audit kaum so dynamisch ist
wie bei den Big4. Im Internal Audit krichst Du dann eher

Ich habe bei den Big4 auch viele Manager erlebt/gesehen, bei denen auf diesem Level Schluss war und die niemals Senior Manager geworden sind/wären. Die Karrieredynamik bei den Big4 ist ab Manager-Level also auch nicht garantiert sondern erfordert einiges an Glück, Können, Einsatz, Beziehungen etc.

jahrelang als Senior Auditor herum, was sich auch
gehaltsmässig negativ widerspiegelt. Überdies stimmt das
Argument mit der besseren Work-Life-Balance im Internal Audit
nicht, da man oft reisen muss. Reisen mag zwar toll klingen,
nicht wenn Du für einen Industriebetrieb in die Pampas reisen
musst wo Du in irgendwelchen Vororthotels wochenlang
rumsitzt. Dazu kommt noch, dass wenn man nicht alleine dort
ist, kaum eine andere Möglichkeit hat, als jeden Abend mit
seinen Arbeitskollegen zu verbringen. Auch wenn man sich noch
so gut mit ihnen versteht, kann das zu einer echten Last
werden.

Die Reisetätigkeit bei den Big4 ist nun wahrlich nicht weniger - Ausnahmen gibt es natürlich immer - sowohl bei den Big4 als auch in Internal Audit.
Die Reisetätigkeit in der internen Revision richtet sich aber v.a. nach der Unternehmensstruktur und den Themengebieten. Je dezentraler ein Unternehmen aufgestellt ist, umso höher dürfte natürlich die Reisetätigkeit sein. Bei andere Konzerne mit einer großen Zentrale/HQ dürften hingegen viele Projekte/Prüfungen auch dort vor Ort stattfinden, die du dann vom eigenen Büro aus erledigen kannst. Jedenfalls meine Erfahrung - Internal Audit ist weder eine Garantie dafür pausenlos umherzureisen, aber darf natürlich auch keinen Job erwarten, bei dem man sich zu 90% im Büro aufhält.
Hier gibt es doch zu große Unterschiede, abhängig vom Unternehmen.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Ich konnte bisher in 2 verschiedenen Unternehmen Erfahrungen im internal Audit sammeln und kann know-it-all nur zustimmen.
Natürlich unterscheiden sich die Branchen und Unternehmen sehr stark. Im Rahmen einer Bewerbung wurde mir von einem Unternehmen gesagt, dass sie ca 70% internationale Reisetätigkeit erwarten. Im jetzigen Unternehmen habe ich nur national 10%, davor waren es international 15-20%. Beides Seiten kommen also vor.
Bzgl. Karriere kann ich mich nur wiederholen (siehe oben). Bis zum Senior-Auditor lohnt sich internal Autdit in jedem Fall. Darüber hinaus verläuft eine Karriere ähnlich wie in anderen Abteilungen, man hat also relativ keinen Nachteil. Wer die Erwartung hat mit 28 Abteilungsleiter und mit 35 Vorstand zu sein (überspitzt formuliert), ist wahrscheinlich im Audit nicht an der richtigen Stelle. Aber mein alter Chef erzählte mir von einem CRO einer mittelgroßen Bank, der auch als Auditor angefangen hat und über das Risikomanagement an diesen Posten gekommen ist. Ist das der normale Weg? Nein! Eine "normale" Karriere, in der man nach einigen Jahren evtl. die Teamleitung und in Folge auch die Abteilungsleitung übernimmt ist aber im Audit genauso wahrscheinlich wie in den meisten anderen Abteilungen.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll, Erfahrungen?

Ich lese diese Unterhaltung gespannt mit. Dabei wurde etwas entscheidendes noch nicht gesagt. Im Internal Audit bist du Mitarbeiter einer Stabsstelle / Support Funktion und nicht Teil der unternehmerischen Kernprozess / Front Office wo das Geld verdient wird. Anders sieht es aus, wenn Du als Auditor bei einer Big4 arbeitest. Deine Tätigkeit dort - aus Sicht der Big4 - ist ein direkter Kernprozess, das 'Front Office' quasi, wo etwas salopp gesagt das Geld verdient wird. Dadurch wirst du als Auditor in der externen Revision anders wahrgenommen als ein internal Auditor, der oftmals als Kostenfaktor wahrgenommen wird. Eine so rasche Karriere- und Gehaltsentwicklung wie bei den Big4 gibt es im internal Audit nicht.

Ich persönlich erachte meine 4 Jahre die ich bei der EY verbracht habe als anstrengend, herausfordernd und ausserordentlich lehrreich. Ich konnte mich fachlich und persönlich enorm entwickeln. Als ich nach vier Jahren in Internal Audit gewechselt habe, kam dann das böse erwachen. Im internal Audit gab es keine Möglichkeit zur Übernahme derselben Verantwortung wie ich sie bei EY hatte. Hinzu kam, dass ich realisierte, dass meine Beförderung / Gehaltsentwicklung nicht mehr so direkt beeinflussbar ist wie zuvor.

Wenn man bei der Big4 Einsatzwille zeigt, wird man grundsätzlich befördert und zumindest ab Stufe Manager einigermassen zufriedenstellend bezahlt. Klar, wenn man nach 2 Jahren Big4 ins Internal Audit wechselt, macht man einen signifikanten Gehaltssprung, der weitere Verlauf verläuft dann jedoch schleppend. Es gibt zwar Unternehmen, die Internal Audit tatsächlich als "Talentpool" für die Besetzung von Schlüsselpositionen im Unternehmen betrachten oder aber auch Karrieremöglichkeiten im Internal Audit anbieten, dies ist dann wohl aber eher die Ausnahme.

Ich möchte internal Audit nicht per se schlecht reden, jedoch meine persönliche Einschätzung abgeben, die ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung und der meiner Kollegen gemacht habe. Meiner Meinung nach macht es mehr Sinn, falls es dann eine Supportingfunktion sein muss, ins Finance Team zu wechseln. Dort gibt es zwar Konkurrenz, doch die Entwicklungsmöglichkeiten sind tendenziell besser.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Internal Audit würde ich karrieretechnisch eher davaon abraten.

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

PUSH

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WiWi Gast

Re: Wechsel ins Internal Audit sinnvoll?

Wem die Karriere bis zum Senior Auditor reicht (wie es bei mir der Fall ist), finde ich Internal Audit eine super Sache.
Mir macht es Spaß und mit 100k all-in mehr oder weniger in der Pampa lässt es sich gut leben.
Habe meine 3-Zimmer / 80qm-Wohnung für 200k geschossen. Dafür müsste ich in München oder Frankfut wahrscheinlich 160k verdienen, um auf ein ähnliches Lifestyle Niveau kommen zu können.

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