DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Kinder & KarriereFamilienfreundlichkeit

Internet-Portal www.mittelstand-und-familie.de

Das Portal für mehr Familienfreundlichkeit in Deutschland richtet sich vornehmlich an Entscheider und Personalverantwortliche des Mittelstands und kann als eine Art virtuelle Personalabteilung genutzt werden.

Internet-Portal www.mittelstand-und-familie.de

Internet-Portal www.mittelstand-und-familie.de
Das Portal für mehr Familienfreundlichkeit in Deutschland kann von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) als virtuelle Personalabteilung genutzt werden. Es richtet sich vornehmlich an Entscheider und Personalverantwortliche des Mittelstands, der mit rund 80 Prozent aller Beschäftigten größter Arbeitgeber in Deutschland und die wichtigste wirtschaftliche Basis für Arbeitnehmer mit Familien ist. Das Portal bietet erstmals umfassende Hilfestellungen und kostenlose Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen wird dabei detailliert erklärt.Auch die Mitarbeiter von KMUs finden hier wertvolle Informationen, um ihre berufliche und private Lebenssituation in Kooperation mit ihren Arbeitgebern optimal zu koordinieren. Gleichzeitig handelt es sich um die umfassendste Datenbank zu diesem Thema. Alle aufgeführten Maßnahmen sind speziell auf die Bedürfnisse von KMUs ausgerichtet und wurden mit Blick auf ihre Praxistauglichkeit ausgewählt.

Das Portal gliedert sich in drei Kernbereiche:

Lösungen
Unter »Lösungen« werden verschiedene Lösungsvorschläge für Bereiche wie Arbeitszeit und Kinderbetreuung beschrieben. Außerdem finden sich hier Hilfestellungen für konkrete Lebenssituationen, beispielsweise Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen. Die Umsetzung wird Schritt für Schritt und leicht verständlich erläutert. Verschiedene Arbeitsmaterialien wie Fragebögen und Checklisten erleichtern zusätzlich die Umsetzung. Bei den Lösungen werden möglichst einfache und zugleich effektive und kostengünstige Instrumente aufgeführt. Beispielsweise werden verschiedene Wege der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung aufgezeigt, Checklisten für externe Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt und Tipps zu Anstellungsformen von Kinderbetreuerinnen bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Hinweisen gegeben. Größere Betriebe finden Unterstützung bei der Einrichtung einer eigenen Betriebskrippe. Dazu werden anhand von Beispielrechnungen auch Kostenfaktoren dargestellt und Fördermöglichkeiten beschrieben.

Akademie
Der Bereich »Akademie« bietet umfassende Informationen zum Thema Familie und Beruf, darunter aktuelle Artikel, Studien und Buchhinweise mit kurzen Einführungen, vielfältige Fortbildungsangebote, z. B. in Form von Präsentationsmaterialien zum Download, Fallbeispiele, Begriffserläuterungen und Veranstaltungshinwei-se. Darüber hinaus werden auch Vorträge per Telefonkonferenz angeboten, z. B. zu Themen wie »Flexibles Arbeits(zeit)management - interessengerecht und effizient« und »Wirtschaftlicher Erfolg mit Vereinbarkeit von Erfolg mit Vereinbarkeit von Beruf & Privatleben«.

Infoline
Die dritte Komponente und wesentlicher Bestandteil des Serviceangebots ist die Infoline unter 0900 1 99 0000 (1,99 Euro/min.). Hier stehen dienstags und donnerstag von 10:00 bis 16:00 Uhr Experten für eine persönliche Beratung rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung. Unterstützend gibt es eine umfangreiche Info-Datenbank mit hilfreichen Kontaktadressen, z.B. von Jugendämtern, ambulanten Pflegediensten, Wohlfahrtsverbänden und Anbietern von Kinderfreizeiten.

http://www.mittelstand-und-familie.de

Im Forum zu Familienfreundlichkeit

10 Kommentare

Familienfreundliche Jobs Finance

WiWi Gast

Finance ist nicht nur IB und UB. Insofern würde ich es nicht als selbstverständlich ansehen, dass ein 1-Person-Einkommen ausreicht. Man redet aich nicht zwangsläufig von einer 1-Kind-Familie. Und wen ...

10 Kommentare

Big 4 Tax familienfreundlich?

WiWi Gast

Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, da der Umgang mit Teilzeit-Mitarbeitern bei den BIG 4 (wie so vieles) vom jeweiligen Partner abhängt. Was bei dem einen Partner kein Problem ist, kann bei ...

9 Kommentare

Junge Mutter sucht familienfreundliche Arbeitgeber

WiWi Gast

Bosch, wenn Du keine Abneigung gegen Stuttgart hast, ist da nicht so schlecht. Wenn das Geld nun nicht ganz oben steht, dann sind Unternehmen, die sich gerne ein entsprechendes soziales Image geben, ...

11 Kommentare

Welche Branchen/Berufe am kinderfreundlichsten?

WiWi Gast

PwC kinderfreundlich? Ich lach mich tot! 1. Die Branche (Beratung und Prüfung) ist per se arbeitsintensiv. Es wird oft kurzfristig disponiert und nicht selten kommen Hoteljobs raus. Zudem gehört zum V ...

16 Kommentare

Beruf und Familie

lead341

Stimmt, ein homejob impliziert meistens, dass man eher der "individualistische" Typ ist, der meist gut allein bzw. im Kreis seiner Familie zurecht kommt und für den externe Kontakte eher sekundär sind ...

27 Kommentare

familienfreundlicher Arbeitgeber gesucht

WiWi Gast

Also wenn das tatsächlich wahr sein sollte, dann ist es a) traurig und b) dumm. Warum sollte es ein Vorteil sein, sich als ungebunden und kinderlos auszugeben? Kinder sind schon da (AG könnte annehmen ...

1 Kommentare

Weiterbildung Projektmanagement Karlsruhe

anastasia765

Hi Zusammen, wegen meiner langen Babypause bin ich schon seit längerem auf der Suche nach einer guten Weiterbildung, um nicht allzu sehr hinterher zu hinken. Irgendwie bin ich aber total unsicher ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Familienfreundlichkeit

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Weiteres zum Thema Kinder & Karriere

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Initiative-Chefsache Frauen Führungspositionen

Frauen in Führungspositionen: Bundeskanzlerin Merkel unterstützt Initiative »Chefsache«

Bundeskanzlerin Merkel unterstützt die neue Initiative „Chefsache“ – für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Spitzenpositionen. Dem Netzwerk gehören Top-Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, öffentlichem Sektor und Medien an. Der Bundestag hat bereits im März 2015 eine gesetzliche Frauenquote für 2016 festgelegt.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback