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Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Hallo,

ist es bei den Big 4 ausreichend seine Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, oder würdet ihr empfehlen, die Kündigung persönlich abzugeben und sich die Entgegennahme schriftlich bestätigen zu lassen?

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

WiWi Gast schrieb am 17.08.2021:

Hallo,

ist es bei den Big 4 ausreichend seine Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, oder würdet ihr empfehlen, die Kündigung persönlich abzugeben und sich die Entgegennahme schriftlich bestätigen zu lassen?

Email reicht aus.

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Voice of Reason

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

LOL.
Persönlichen Empfang schriftlich bestätigen lassen…
Wieviele Leute willst du damit Vollzeit beschäftigen bei ner Big4??

Einfach Kündigung schreiben, gescannte Unterschrift einfügen und per Mail abschicken.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Kündigung unbedingt schriftlich.

Eventuell per Post oder in house post

WiWi Gast schrieb am 17.08.2021:

Hallo,

ist es bei den Big 4 ausreichend seine Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, oder würdet ihr empfehlen, die Kündigung persönlich abzugeben und sich die Entgegennahme schriftlich bestätigen zu lassen?

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Hallo,

ist es bei den Big 4 ausreichend seine Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, oder würdet ihr empfehlen, die Kündigung persönlich abzugeben und sich die Entgegennahme schriftlich bestätigen zu lassen?

Email reicht aus.

Email reicht nie aus.

Wenn du genug Zeit bis zum Ablauf der Frist hast, dann nimm einen dieser grünen HR People Center Briefe und schick die Kündigung kostenlos nach Berlin. HR braucht ca. 2-3 Tage zum durchblättern der Post, dann kannst du anrufen und dir das bestätigen lassen. Falls es knapp wird dann sende es als Einwurf Einschreiben (nicht Rückschein, da muss der Empfänger quittieren, sonst wird nicht zugestellt). Bei absoluten Last Minute Entscheidungen gibt es noch in fast jeder NL jemand von HR, bei dem du dir die Kündigung gegenzeichnen lassen kannst. Das war bei mir aber nicht notwendig.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

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Voice of Reason

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Wer genau will einem Mitarbeiter der offensichtlich weg will, den Exit krampfhaft schwer machen?

Die Schreiben werden eh direkt in der Poststelle eingescannt und ab da nur noch elektronisch bearbeitet.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Habt ihr alle in Personalmodul und Arbeitsrecht gepennt?

Kündigung persönlich überreichen und dabei eine weitere Person als Zeugen.

Per Brief nur mit dem Taxifahrer zum Briefkasten fahren und von beiden den Einwurf unterschreiben. Alles andere ist nicht sicher.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Voice of Reason schrieb am 25.08.2021:

Wer genau will einem Mitarbeiter der offensichtlich weg will, den Exit krampfhaft schwer machen?

Die Schreiben werden eh direkt in der Poststelle eingescannt und ab da nur noch elektronisch bearbeitet.

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

Ich bin völlig bei dir und verstehe auch den Sinn hinter deiner Aussage. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass gewisse Vorgesetzte eine Kündigung sehr persönlich nehmen und einem das Leben zur Hölle machen. So selten kommt das gar nicht vor und ich selbst kenne einige Fälle, wo nach jahrelanger Loyalität auf Kleinigkeiten herumgeritten worden ist. Kommt aber auch eher in kleinen Unternehmen vor - so mein subjektiver Eindruck.

Ein Machiavellist hätte durchaus ein Interesse daran. Denn wenn die Kündigung aufgrund eines Formfehlers nichtig ist, so kann bei einer 3 monatigen Kündigungsfrist zum Quartalsende das ein oder andere Projekt, Stichwort busy season, noch gerettet werden.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Voice of Reason schrieb am 25.08.2021:

Wer genau will einem Mitarbeiter der offensichtlich weg will, den Exit krampfhaft schwer machen?

Die Schreiben werden eh direkt in der Poststelle eingescannt und ab da nur noch elektronisch bearbeitet.

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

Ich bin völlig bei dir und verstehe auch den Sinn hinter deiner Aussage. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass gewisse Vorgesetzte eine Kündigung sehr persönlich nehmen und einem das Leben zur Hölle machen. So selten kommt das gar nicht vor und ich selbst kenne einige Fälle, wo nach jahrelanger Loyalität auf Kleinigkeiten herumgeritten worden ist. Kommt aber auch eher in kleinen Unternehmen vor - so mein subjektiver Eindruck.

Ein Machiavellist hätte durchaus ein Interesse daran. Denn wenn die Kündigung aufgrund eines Formfehlers nichtig ist, so kann bei einer 3 monatigen Kündigungsfrist zum Quartalsende das ein oder andere Projekt, Stichwort busy season, noch gerettet werden.

Der Mitarbeiter wird natürlich bis in die Haarspitzen motiviert sein und entsprechend performen.

Die Big 4 sind keine Behörde oder Inhaber-geführtes Kleinunternehmen.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Juristisch korrekt, verstehe auch deine Einwände, aber ist denk ich eher ein WR-Klausurfall im WP-Examen...

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Voice of Reason schrieb am 25.08.2021:

Wer genau will einem Mitarbeiter der offensichtlich weg will, den Exit krampfhaft schwer machen?

Die Schreiben werden eh direkt in der Poststelle eingescannt und ab da nur noch elektronisch bearbeitet.

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

Ich bin völlig bei dir und verstehe auch den Sinn hinter deiner Aussage. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass gewisse Vorgesetzte eine Kündigung sehr persönlich nehmen und einem das Leben zur Hölle machen. So selten kommt das gar nicht vor und ich selbst kenne einige Fälle, wo nach jahrelanger Loyalität auf Kleinigkeiten herumgeritten worden ist. Kommt aber auch eher in kleinen Unternehmen vor - so mein subjektiver Eindruck.

Ein Machiavellist hätte durchaus ein Interesse daran. Denn wenn die Kündigung aufgrund eines Formfehlers nichtig ist, so kann bei einer 3 monatigen Kündigungsfrist zum Quartalsende das ein oder andere Projekt, Stichwort busy season, noch gerettet werden.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Voice of Reason schrieb am 25.08.2021:

Wer genau will einem Mitarbeiter der offensichtlich weg will, den Exit krampfhaft schwer machen?

Die Schreiben werden eh direkt in der Poststelle eingescannt und ab da nur noch elektronisch bearbeitet.

Rechtlich gesehen ist die Schriftform der einzig gangbare Weg. Eine eingescannte Unterschrift reicht genauso wenig aus, wie eine Kündigung per Mail etc. Einschlägig ist § 623 BGB.
Mag sein, dass eine solche Kündigung aus gutem Willen akzeptiert wird, jedoch KÖNNTE einem ein Strick daraus gemacht werden. Muss halt jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich würde stets schriftlich kündigen, zumal ich keinen Bock auf evtl. Streitigkeiten wegen einer knausrigen Einstellung zu den paar Euro für ein Einschreiben mit Rückschein hätte.

Ich bin völlig bei dir und verstehe auch den Sinn hinter deiner Aussage. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass gewisse Vorgesetzte eine Kündigung sehr persönlich nehmen und einem das Leben zur Hölle machen. So selten kommt das gar nicht vor und ich selbst kenne einige Fälle, wo nach jahrelanger Loyalität auf Kleinigkeiten herumgeritten worden ist. Kommt aber auch eher in kleinen Unternehmen vor - so mein subjektiver Eindruck.

Ein Machiavellist hätte durchaus ein Interesse daran. Denn wenn die Kündigung aufgrund eines Formfehlers nichtig ist, so kann bei einer 3 monatigen Kündigungsfrist zum Quartalsende das ein oder andere Projekt, Stichwort busy season, noch gerettet werden.

Der Mitarbeiter wird natürlich bis in die Haarspitzen motiviert sein und entsprechend performen.

Die Big 4 sind keine Behörde oder Inhaber-geführtes Kleinunternehmen.

Exakt einen solchen Fall habe ich erlebt. Die Kollegin war überhaupt nicht mehr motiviert und Dienst nach Vorschrift. Leidtragender war eher der Manager, der die PH reviewen musste. Der Chef wollte es dennoch so haben.

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WiWi Gast

Big 4 - Kündigung Einschreiben mit Rückschein ausreichend

Einschreiben mit Rückschein ist auf jeden Fall sicher.

Habe cih bei meinem alten AG ebenfalls gemacht. Grund: ein Kollege hat persönlich die Kündigung beim Chef eingereicht. Der hat aber die Annahme verweigert. Sein 2. Versuch, ein paar Wochen später, flog aus dem Fenster. Erst im dritten Versuch hat das dann geklappt.

Fand das auch recht merkwürdig, aber manche Chefs sind schon seltsame Gestalten....

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