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In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

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WiWi Gast

In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Hi,

ich bin frisch von der Uni und wurde in der Probzeit nach vier Monaten gekündigt. Ich arbeite in dem Unternehmen jetzt noch zwei Wochen weiter.

Jetzt mache ich mich auf die Suche nach einer neuen Stelle und möchte (im Lebenslauf und Interview) nicht angeben, dass ich diesen Job hatte, damit ich die Kündigung in der Probezeit nicht rechtfertigen muss und bessere Chancen auf den Wieder-Berufseinstieg habe. Die Lücke im Lebenslauf würde ich so stehen lassen und als Jobsuche erscheinen lassen und nur meine alte Arbeitsstelle angeben, wenn ich explizit danach gefragt werde.

Meine Frage ist: Ist es möglich, dass mein neuer Arbeitgeber (z.B . durch Lohnsteuerkarte, Urlaubsbescheinigung etc) erfährt, dass ich vorher ein Job hatte und dort gekündigt wurde?

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Ist zwar nicht deine Frage, aber je nach Bewerbung würde ich die 4,5 Monate mit angeben. War in der exakt gleichen Situation wie du vor ein paar Jahren.

In der Bewerbung musst du gar nichts zu den Gründen schreiben, warum du dich nach 4,5 Monaten bereits wieder bewirbst, im Gespräch wirst du natürlich darauf angesprochen. Wenn es ein kleiner unbekannter Laden ist, bei dem du arbeitest, kannst du sagen, dass sich das Unternehmen bereits in Zahlungsschwierigkeiten befindet und der Lohn nur verspätet kommt und du dir sicher bist, dass spätestens nach den 6 Monaten Probezeit rum ist.

4,5 Monate Berufserfahrung ist besser als 0 Monate Berufserfahrung und "Arbeitssuche".

Meinen Erfahrungen zufolge wurde mehr über meine damals 5 Monate in den VGs gesprochen als über das jahrelange Studium zuvor. Wenn es um für den neuen Job relevante Erfahrung geht, würde ich das ggf. nicht weglassen.

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Bateman

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Hm, was schreibt dein AG den in das Arbeitszeugnis? Je nach Gründen bzw. Verhältnis solltet ihr es unter euch vielleicht als Praktikum definieren, was anderes sind 4 Monate ja auch nicht.

Und du solltest reflektieren, warum dir gekündigt wurde. Das könnte ähnlichen Misserfolg im nächsten Job verhindern.. oder die erneute falsche Wahl bei der Jobsuche.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Du solltest auf jeden Fall ehrlich sein und das im Lebenslauf auch so auffuehren, ansonsten kann das ganze nochmal negativ auf dich zurueckkommen, wenn es doch rauskommt.

Warum wurde dir denn gekuendigt?

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Gib die 4,5 Monate doch als Praktikum an. Am besten machste 4 oder 5 Monate daraus und tust so, als wenn es von Begin an so vereinbart gewesen ist, dass du dort nach 4 oder 5 Monaten wieder aufhörst. "Praktikum" sieht besser aus als "Arbeitssuchend", vorallem wenn es der gleiche Bereich ist, in dem du dich wieder bewirbst.

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Frau LoungeGast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Könnte man nicht auch behaupten, das Arbeitsverhältnis wäre befristet gewesen? Die Aufgaben als Projektarbeit definieren, und das Zeugnis dann natürlich nicht beilegen wenn daraus hervorgeht, dass du gekündigt wurdest. Oder kommt das irgendwie raus?

Weglassen würde ich die Zeit auf keinen Fall. Als Absolvent ohne irgendwelche Berufserfahrung nach dem Studium sieht es echt schlecht aus.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Natürlich kannst du in deinem CV schreiben, dass du auf Arbeitssuche warst.
Es ist letztlich eine BeWERBUNG.

Nimm mal Coca Cola als Beispiel. Die verkaufen auch ein Lebensgefühl und kein Zuckerwasser was schlecht für die Zähne ist.
Warum sollen das Bewerber nicht auch dürfen? Schreib deinen Lebenslauf so, dass er dir am meisten nutzt um eine Position zu bekommen und verabschiede dich von der Realität. Die findet sich in den seltensten Unternehmen.

Sollte es doch mal rauskommen, kannst du immer noch sagen, dass es nicht deine Absicht war irgendwen hinters Licht zu führen, sondern du dieses Job nicht als richtigen Job empfunden hast weil... (irgendwas läuft ja nicht ganz rund bei deinem Job).

Wenn sie es wirklich herausfinden wollen, brauchen sie einfach nur die Krankenkasse anrufen. Doch in den meisten fällen haben Personaler keine Zeit für solche Tatort Spielchen.

Also, viel Erfolg und schreib mal wofür du dich entschieden hast.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Ich würde das am liebsten weglassen - aber mir macht die urlaubsbescheinigung zu schaffen. Ich bin noch einge Tage bei dem Unternehmen angestellt und habe auch nocht urlaub, sodass die das über meine urlaubsbescheigigung herausfinden würden, oder nicht?

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Ganz schlechte Idee, das als von vorneherein befristet oder sogar als Praktikum ausgeben zu wollen. Der Firma muss nur nach dem Praktikantenzeugnis oder Arbeitszeugnis fragen und schon steht man da im Hemd. Warum nicht einfach souveraen mit sowas umgehen? Es hat halt nicht geklappt aus diesem und jenem Grund, im Bewerbungsgespraech reflektiert und sachlich die Lage schildern und vielleicht auch eigene Fehler eingesetehen. Da wird einem jungen Menschen keiner einen Strick draus drehen, wenn die Gruende einigermassen nachvollziehbar sind.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Sehe ich auch so. Sobald ein Zeugnis gefordert wird, fliegt die Story auf. Die Kündigung ist kein Beinbruch. Kannst ja sagen, dass es auf beiden Seiten nicht funktioniert hat und Du ohnehin auf der Suche warst. Ist besser als ein Konstrukt zu erfinden, dass meiner Meinung nach unnötig ist und Risiken birgt.

Lounge Gast schrieb:

Ganz schlechte Idee, das als von vorneherein befristet oder
sogar als Praktikum ausgeben zu wollen. Der Firma muss nur
nach dem Praktikantenzeugnis oder Arbeitszeugnis fragen und
schon steht man da im Hemd. Warum nicht einfach souveraen mit
sowas umgehen? Es hat halt nicht geklappt aus diesem und
jenem Grund, im Bewerbungsgespraech reflektiert und sachlich
die Lage schildern und vielleicht auch eigene Fehler
eingesetehen. Da wird einem jungen Menschen keiner einen
Strick draus drehen, wenn die Gruende einigermassen
nachvollziehbar sind.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Es gibt so viele BWL´er, eine Probezeitkündigung ist ein dickes Fragezeichen für den Bewerbungsempfänger, warum sollte man sich dem Fragezeichen widmen statt einfach einen ohne Fragezeichen zu nehmen.

Frag ganz lieb, ob der AG dir ein Praktikumszeugnis ausstellt. Falls das nicht geht, recherchiere, wie du verhindern kannst, dass der potenzielle neue AG herausfindet, dass du schon wo anders angestellt warst. Kann leider keinen qualifizierten Input liefern zu der Frage.

Und wg. der Probezeitkündigung - mach dir mal keinen Kopf. In einigen Jahren lachst du drüber:).

Lounge Gast schrieb:

Ganz schlechte Idee, das als von vorneherein befristet oder
sogar als Praktikum ausgeben zu wollen. Der Firma muss nur
nach dem Praktikantenzeugnis oder Arbeitszeugnis fragen und
schon steht man da im Hemd. Warum nicht einfach souveraen mit
sowas umgehen? Es hat halt nicht geklappt aus diesem und
jenem Grund, im Bewerbungsgespraech reflektiert und sachlich
die Lage schildern und vielleicht auch eigene Fehler
eingesetehen. Da wird einem jungen Menschen keiner einen
Strick draus drehen, wenn die Gruende einigermassen
nachvollziehbar sind.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

"Und du solltest reflektieren, warum dir gekündigt wurde. Das könnte ähnlichen Misserfolg im nächsten Job verhindern.. oder die erneute falsche Wahl bei der Jobsuche."

Das "Fiese" an einer Probezeitkündigung ist, dass es den CV des Arbeitnehmers sicherlich nicht aufpoliert.

Wenn es bei einem Unternehmen allerdings zugeht wie in einem Taubenschlag und Leute (ohne Lieferanten- und Kundenkontakt) haufenweise nach ein paar Monaten gehen (müssen), weil es zur Philosopie gehört kann das für das Image des Unternehmens recht egal sein.

Der "Schaden" ist also relativ einseitig.

Immer nur den Fehler bei sich selbst zu suchen muss nicht zwingend zielführend sein, manchmal ist das Teil des "Systems".

Zurück zum Thema:
Man kann die 5 Monate durchaus als:

  • Praktikum
  • Projektarbeit
  • befristete Tätigkeit

im CV aufführen, mit entsprechendem Zeugnis natürlich.

Wie oben bereits geschrieben, wenn es ein kleiner unbekannter Laden ist, ist man sicherlich froh, wenn du das Zeugnis selbst schreibst und nur unterschrieben werden muss. Bei einem Dax30 Konzern läuft es sicherlich anders.

Da sich Unternehmen teilweise sehr lange Zeit lassen mit dem Ausstellen von Zeugnissen musst du dich jetzt am Anfang so oder so ohne Zeugnis bewerben.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Also das mit "arbeitssuchend" ist keine schlechte Idee. Weil:

  • zum Ende des Arbeitsverhältnisses wird ein qual. Zeugnis ausgestellt. Darin steht auch mehr zu den Umständen in verschönigter Form. Dh. in etwa: "in der Probezeit in geg. Einvernehmen geendet oder aus betrieblichen Gründen usw.". Du wirst da nicht gut wegkommen
  • um das zu verheimlichen, müsstest du theoretisch das Zeugnis fälschen.

Mit arbeitssuchend kannst du das umgehen, schaut aber auch nicht toll aus.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Ach und vielleicht noch zur Sicherheit: Vom Zeugnis fälschen würde ich eher abraten. Gerade in solchen Fällen wird man jungen Absolventen nicht mehr glauben, den AG in den ersten zwei Monaten Probezeit wieder verlassen haben zu wollen, weil die Arbeit nicht so toll war u.Ä.

Probezeitkündigungen gibt es heutzutage leider ziemlich oft. Zum sehr großen Nachteil der jungen Leute, die meist 5 Jahre lang im Studium geackert haben, nur um dann so nen Knick im LL zu bekommen.

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

ich hatte der fall wie du und ich habe in meiner bewerbung das nicht geschrieben, dass ich bei der firma xy gearbeitet habe. mir wurde es nach 3monaten der bescheid gesagt, dass der vertrag nicht verlängert wird.
ich durfte dort weitere ca. zwei monate bleiben, aber ich bin fast sofort gegangen. ich weiss nicht, ob der neue AG das herausfinden kann. wenn er solche vermutung hätte, dann wahrscheinlich ja...

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WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

ach ja ! ich bin dann ins Ausland gegangen um einen Sprachkurs zu besuchen. Die Lücke von 3 Monaten sieht - meiner Meinung nach - nicht so schlimm aus. Ich kann das immer argumentieren, dass ich mich auf die Reise vorbereitet habe.
Ich glaube, man hat "schlechte Karten", wenn man die Wahrheit sagt..

Aber du machst wie du willst :)

antworten
WiWi Gast

Re: In Probezeit gekündigt worden, alte Arbeitsstelle verheimlichen - fliegt das auf?

Ich wurde damals aus "betrieblichen Gründen" gekündigt. Dies war allerdings nicht nur eine Floskel, sondern tatsächlich so, da das Projekt, für das ich eingestellt wurde, gestorben ist. Klingt doof, ist aber so.

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