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Lebenslauf (CV)Freelancer

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Kurz, knapp und knackig: Gelten bei Studenten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit (z.B. stud. UB oder halt wirklich rein freiberuflich) als Berufserfahrung?

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MoralHazard

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Sollte man ja in jedem Fall im Lebenslauf aufführen.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Bei größeren Projekten (unter anderem auch gemeinsam mit Strategieberatungen) können Sie bei Unternehmen (jeglicher Art) als gute Argumente für ein höheres Einstiegsgehalt dienen? Oder kommt das immer auf die jeweiligen Personaler und das Unternehmen an?

In diesem Fall sprechen wir von mehreren Projekten (teilweise auch von Arbeitszeiten, die mehrere Monate betragen)

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Bin bei einer Tier 1 UB eingestiegen und bei mir definitiv ja. Habe für eine UB'ler eher einen atypischen Lebenslauf, aber meine freiberufliche Strategieberatung hat es schließlich dann wohl doch gerissen. Hängt aber wohl auch stark davon ab, was genau du gemacht hast und wen du bei HR erwischt.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Kurz, knapp und knackig: Gelten bei gay Studenten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit (z.B. stud. UB oder halt wirklich rein freiberuflich) als Berufserfahrung?

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen? Kann er sich überhaupt unterordnen? Ich weiß nicht ob ich es nicht komplett weglassen würde.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Und was ist, wenn die freiberufliche Arbeit (für eine stud. UB wohlgemerkt) neben der Werkstudentenstelle ausgeübt wurde? Dann ist die Situation, wie vom Personaler beschrieben, ja grundsätzlich komplett anders

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Und was ist, wenn die freiberufliche Arbeit (für eine stud. UB wohlgemerkt) neben der Werkstudentenstelle ausgeübt wurde? Dann ist die Situation, wie vom Personaler beschrieben, ja grundsätzlich komplett anders

Da stellt man sich als Personaler die Frage, ob überhaupt richtig bei der Werkstudentenstelle bzw. freiberufliche Arbeit gearbeitet wurde. Wurde hier nur etwas für den Lebenslauf gesucht, um ihn aufzuschönen?

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen?

Wenn du dir als Personaler zuerst solche Fragen stellst solltest du vielleicht noch mal zur Uni gehen. Sofern du überhaupt studiert hast.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen?

Wenn du dir als Personaler zuerst solche Fragen stellst solltest du vielleicht noch mal zur Uni gehen. Sofern du überhaupt studiert hast.

Du machst es einen aber auch sehr einfach Personaler nicht zu mögen.

Vielleicht solltest du dich mal hinterfragen, Selbstreflexion ist auch eine Tugend aber verdien du mal weiter deine 40k und mach einen auf Sheriff weil dich sonst niemand ernst nimmt.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen? Kann er sich überhaupt unterordnen? Ich weiß nicht ob ich es nicht komplett weglassen würde.

In deinen Fragen stecken aber viele Vorurteile.

  1. Ich habe z.B. als Freiberufler, direkt nach dem Studium mehr gearbeitet, als dann als Angestellter in einem DAX-Konzern.

  2. Mein Gewinn war auch höher als mein späteres Gehalt (soviel zum Thema "kann der mit einem höheren Gehalt als Angesteller überhaupt umgehen")

  3. Als Einzelgänger und ohne Teamfähigkeit kommt man nur bei den wenigsten Dingen, auch bei selbstständigen Tätigkeiten, auf Dauer erfolgreich durch.

  4. Wer denkt Freiberufler sind faul, hat keine Ahnung von derren Arbeitsalltag.

Ich habe mir im übrigen desshalb eine Festanstellung gesucht, weil mir auf Dauer die ständige Unsicherheit bzgl. Einkommen, und was ist, wenn man mal krank wird, zuviel geworden sind. Finanziell gesehen wäre ich Freiberuflich besser gefahren. Belastungs- und Arbeitszeittechnisch fahre ich als Angestellter besser.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Eigentlich müsste doch gerade die freiberufliche Arbeit das Interesse des Personalers wecken, oder nicht? Abgesehen davon wurden hier viele Faktoren nicht berücksichtigt, z.B. würde der Faktor, dass ein Freiberufler nicht im Team arbeiten könne, allein durch die Teilnahme an einer Mannschaftssportart entkräftet werden.

Es ist also abhängig von vielen weiteren Faktoren. Ansonsten sind das alles sehr oberflächliche Fragen

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen?

Wenn du dir als Personaler zuerst solche Fragen stellst solltest du vielleicht noch mal zur Uni gehen. Sofern du überhaupt studiert hast.

Du machst es einen aber auch sehr einfach Personaler nicht zu mögen.

Vielleicht solltest du dich mal hinterfragen, Selbstreflexion ist auch eine Tugend aber verdien du mal weiter deine 40k und mach einen auf Sheriff weil dich sonst niemand ernst nimmt.

Ich versuche hier nur zu helfen, da kann man solche Kommentare nicht gebrauchen. Willst du das er Blindäugig ins VG läuft anstatt vorbereitet zu sein? Ich sage nur, was vermutlich jeder Personaler sagen würde. Wenigstens hab ich einen Job und außerdem bin Ich hier der Personaler und stell die Fragen.

  1. Was genau hast du gemacht?

  2. Wie hoch genau? Kannst du das belegen, ein Personaler möchte das unter Umständen sehen weil ja sonst jeder behaupten kann er hat die "Mio auf dem Konto".

  3. Ich kenne da zig Tätigkeiten: Website Design, SAP, Buchhaltung und viele andere bei denen du die Fähigkeiten überhaupt nicht brauchst. Da musst du schon mit mehr kommen, um mich zu überzeugen.

  4. Tut mir leid aber das ist nun mal der Stand der Dinge. Was wolltest du mir jetzt damit sagen, außer mich zu beleidigen? Denkst du Personaler befassen sich oft mit Freiberufler. Wenn du so ins VG gehst, verlierst du oder lass es gleich weg.

"Dauer die ständige Unsicherheit bzgl. Einkommen" ok, das man Schwankungen hat als Freiberufler ist klar aber welche Unsicherheit soll damit verbunden sein? wenn du einen Monat 6k auf der Kralle hast und den nächsten 2k, verursacht das doch keine Unsicherheit. Mir stellt sich gerade die Frage ob du hier etwas auslässt.

"Belastungs- und Arbeitszeittechnisch fahre ich als Angestellter besser." Damit würdest du ja sagen das Angestellte einen Arbeitsalltag haben der wesentlich einfacher und weniger Zeitergreifend ist. Das deutet auch möglicherweise darauf hin das du dauerhafter Belastung nicht gewachsen bist und möglicherweise nicht deinen Soll leisten kann.

Also nochmal, ich möchte hier nur helfen. Das sind nicht meine Standpunkte aber den Fragen wirst du dich stellen müssen.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

"Dauer die ständige Unsicherheit bzgl. Einkommen" ok, das man Schwankungen hat als Freiberufler ist klar aber welche Unsicherheit soll damit verbunden sein? wenn du einen Monat 6k auf der Kralle hast und den nächsten 2k, verursacht das doch keine Unsicherheit. Mir stellt sich gerade die Frage ob du hier etwas auslässt.

Doch das verursacht Unsicherheiten, wenn du finanzielle Verpflichtungen hast. Und damit sind keine Schulden gemeint, den die hatte ich nie.

"Belastungs- und Arbeitszeittechnisch fahre ich als Angestellter besser." Damit würdest du ja sagen das Angestellte einen Arbeitsalltag haben der wesentlich einfacher und weniger Zeitergreifend ist. Das deutet auch möglicherweise darauf hin das du dauerhafter Belastung nicht gewachsen bist und möglicherweise nicht deinen Soll leisten kann.

Schon wieder diese Vorurteile. Ich habe wärend meiner freiberuflichen Tätigkeit nur noch gearbeitet. Sprich, wenn ich nicht geschlafen, gegessen, oder gef**** habe, war ich am arbeiten. Keine Freizeit. Keine Wochenenden. Das kommt bei Selbstständigen durchhaus häufiger vor. Das hat aber mit nicht belastbar sein, doch nicht zwingend etwas zu tun. Da würde jeder normale Mensch irgendwann auf dem Zahnfleisch gehen. Als Arbeitnehmer habe ich jetzt einen richtig konservativen 9 to 5 Job. Danach ist Ruhe und Zeit für die Familie. Für manche Menschen soll soetwas auch eine Rolle spielen.

Ich wollte dich nicht beleidigen, finde aber einfach nur, dass du viel zu sehr schwarz-weiß denkst und sehr geprägt von einer ziemlich negativen Denkweise bzgl. dieses Themas bist. Im übrigen hast du als erstes, indirekt, geäußert, das Freiberufler faul wären. Wenn, dann hätte ich mich beleidigt fühlen müssen.

Und ja, mir ist auch klar, das es natürlich auch sehr entspannte Tätigkeiten gibt. Trotzdem sehe ich nicht, was daran so negativ sein soll, wenn jemand sich auch mal als Selbstständiger versucht hat. Man lernt dabei immerhin viel nicht Fachliches dazu. Kundenumgang, Selbsorganisation, Eigenverantwortung, man muss sich mit Marketing beschäftigen, rechtliches, eventuell mit Zulieferen hantieren, ....

Selbstständigkeit ist mehr als mal schnell irgendeine Grafik zusammenklicken und ganz ohne gewisse soziale Kompetenz (Kundeninteraktion) funktioniert es nur in den wenigsten fällen.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen?

Interessantes Weltbild. Indirekt sagst du damit, dass nach deiner Vorstellung Freiberufler alle schlecht verdienen. Und überhaupt, was ist denn mit all den Berufseinsteigern von der Uni? Die haben ja in der Regel, mit den üblichen Studentenjobs, auch bisher weniger verdient, als das was sie dann als Angestellter bekommen werden.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

  1. Was genau hast du gemacht?

Erst App Entwicklung neben dem Studium. Dann auch abseits von Apps, Softwarentwicklung, und schließlich IT-Consulting.

  1. Wie hoch genau? Kannst du das belegen, ein Personaler möchte das unter Umständen sehen weil ja sonst jeder behaupten kann er hat die "Mio auf dem Konto".

Genaue Zahlen poste ich nicht in einem öffentlichen online Forum. Unter vier Augen wäre das was Anderes. Aber bereits der Umsatz (nicht der Gewinn) konnte schon mit einem durchschnittlichen Einsteigsgehalt eines WiWi Absolventen mit halten.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 05.08.2018:

  1. Was genau hast du gemacht?

Erst App Entwicklung neben dem Studium. Dann auch abseits von Apps, Softwarentwicklung, und schließlich IT-Consulting.

  1. Wie hoch genau? Kannst du das belegen, ein Personaler möchte das unter Umständen sehen weil ja sonst jeder behaupten kann er hat die "Mio auf dem Konto".

Genaue Zahlen poste ich nicht in einem öffentlichen online Forum. Unter vier Augen wäre das was Anderes. Aber bereits der Umsatz (nicht der Gewinn) konnte schon mit einem durchschnittlichen Einsteigsgehalt eines WiWi Absolventen mit halten.

... Sorry hab was vergessen. Der letzte Absatz bezog sich auf die App Geschichte wärend dem Studium.

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WiWi Gast

Gelten Referenzen aus freiberuflicher Tätigkeit als Berufserfahrung?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Ich als Personaler frage mich immer zuerst, warum hat er freiberuflich gearbeitet. Kann er sich nicht an feste Arbeitszeiten gewöhnen? Ist er nicht teamfähig? Ist er Leistungsdruck nicht gewohnt? Ist er faul? Kann er mit einem höheren Gehalt als Angestellter überhaupt umgehen?

Wenn du dir als Personaler zuerst solche Fragen stellst solltest du vielleicht noch mal zur Uni gehen. Sofern du überhaupt studiert hast.

Sehe ich auch so

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