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MasterarbeitMotivation

Studieren geht mir auf die Nerven.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

ich schreibe hier meine masterarbeit und es nervt nur noch. ich bin so froh, wenn ich das alles hinter mir habe. diese ganzen bücher mit den vielen theoretischen konzepten, die oft so widersprüchlich sind, weil jeder autor meint, er hätte da was besonders intelligentes beizutragen, das andere nicht haben. dabei ist es völlig bedeutungslos. ja ich finde das alles extrem aufgebläht, was sich da wissenschaft nennt. da wird aus mehreren büchern was zusammengeschrieben und in einen kontext gesetzt und dann gilt man plötzlich als schlau. ich hasse wissenschaftliches arbeiten. wenn ich mir nur vorstelle, dass manche gar den doktor in bwl machen, wird mir ganz schlecht.

vom fenster aus sehe ich zwei jugendliche sitzen. total gechillt rauchen sie und trinken was. sie erinnern mich an mich. ich will auch wieder das leben genießen. arbeiten selbst finde ich nicht schlimm. nicht so schlimm wie diese masterarbeit zu schreiben. egal wo ich bin oder was ich mache, ständig muss ich daran denken, was noch zu tun ist und wann der abgabezeitpunkt ist. ich will endlich mal wieder in den tag hineinleben und unbeschwert machen, worauf ich lust habe.

ich hasse die wissenschaft inzwischen.
wer findet die sogenannte wissenschaft auch so zum erbrechen?

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

THIS + 1
Der Beitrag könnte genauso gut von mir stammen, nur mit dem Unterschied, dass ich momentan auf meine letzten Prüfungen lerne und die Masterarbeit im Anschluss danach beginne. Die Studiererei nervt mittlerweile nur noch.

Was du über wissenschaftliches Arbeit kann ich voll bestätigen, ist viel heiße Luft mit wenig dahinter und kotzt mich mittlerweile nur noch an.

Umso weiter man im Studium voranschreitet umso mehr merkt man, dass man 99,9% von dem Theoriekram wirklich nie brauchen wird, weder im Berufsleben noch privat.

Will am liebsten auch nur noch fertig sein mit der Studiererei und endlich anfangen zu leben. D.h. ab in die Praxis und nach Feierabend und am Wochenende einfach abschalten.

Rückblickend betrachtet hätte ich mir den Master lieber erspart, aber hinterher ist man immer schlauer.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Jup, dass kommt mir aber sehr bekannt vor. Ich kann da 100%ig mitfühlen.
Es ist auch ziemlich banaler Mist. Da hast du recht. Ich hasse dieses wissenschaftliche arbeiten genau wie du und habe auch NIE einen Sinn hinter diesem theoretischen geblubber gesehen. Genau wie du sagst, sagt der eine Autor A und der andere sagt B und so weiter. Geil finde ich dann auch, dass man das fast nirgends wieder im späteren Leben braucht.

Zieh deine MA irgendwie durch und dann lebe dein Leben. Such dir einen coolen Job und geh deinen Hobbys nach oder gründe ne Familie. Gibt Wichtigeres als dieses blabla, was sich "Wissenschaft" nennt. (Wohlgemerkt spreche ich für den Bereich Wiwi. Wie es in anderen Disziplinen aussieht weiß ich nicht.)

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Bei mir im Informatik-Bereich bestand die Masterarbeit natürlich nicht nur aus Literatur zusammensuchen. Verstehe aber trotzdem, was du meinst. Man gibt sich viel Mühe für etwas, das niemanden außer einen einzigen Professor (manchmal sogar nicht mal den) je interessieren wird. Deshalb habe ich auch ein Promotionsangebot ausgeschlagen und bin in die Wirtschaft gegangen. Also halte durch und freue dich auf die Zeit danach.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

BWL ist halt eher eine "weiche" Wissenschaft. Das geht halt wie Soziologie/Politologie eher in die Philosophierichtung.

Wenn du echte Ergebnisse und nicht nur reden willst, hättest du halt MINT machen müssen.
Wobei dich auch in BWL keiner zwingt nicht auch mit R oder Python Datenanalysen zu betreiben (oder Word mining). Ist einfacher als gedacht und man hat was schön quantitatives.

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Junior100

Studieren geht mir auf die Nerven.

Mein Bre ich bin im 1. Semester IM und hab abgebrochen ich fühle genau was du meinst

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

  1. Du hast dich für BWL entschieden. Da ist viel bla bla. In einem MINT Fach gibt es meist mehr Sinnhaftigkeit.
  2. Du wirst in deinem Leben noch oft im Büro sitzen und irgendwas machen müssen, dessen Sinn du nicht siehst, wärend drausen Leute chillen. Wenn dich das jetzt schon stört, fang gar nicht erst einen Bürojob an, sondern werde Surflehrer, oder gehe zu einer NGO, oder Ähnliches.
  3. Bin MINTler, also kein BWLler, aber zumindest in meiner Disziplin gibt es schon viele Sinnvolle Publikationen. Gut, ab und an irgendwelche Luftnummern sind auch dabei, aber im Großen und Ganzen macht mir wissenschaftliches Arbeiten Spaß. Aber nicht jeder ist für sowas geboren. Wenn es dir nicht gefällt, such dir nach dem Studium was anderes. Aber, um dich zu beruigen, ich habe auch schon Doktorarbeiten gesehen, wo ich mir dachte, "wie und dafür gibts nen Dr.", während andere echt kompetente Leute, nicht ernstgenommen wurden, weil ihnen der Dr. gefehlt hat. Mir geht zumindest diese Abschlussfixiertheit im akademischen Bereich auch selbst schon manchmal gewaltig auf die Nüsse.
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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Na dann freu dich doch, dass du es bald geschafft hast! Ich hab meine Abschlussarbeit noch vor mir und mir geht es ganz genauso. Ich guck einfach nach vorne, das Studium ist fast rum und der Rest ist auch zu schaffen. Ist doch eigentlich super. Allerdings könnte es sein, dass dich das Berufsleben auch enttäuscht wie die Wissenschaft, denn heiße Luft gibt es überall. Aber auch das kann man dann locker sehen und das Beste draus machen. :D. Ich jedenfalls freu mich total, dass es bei mir bald raus ins Berufsleben geht. Cheers.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Schreibe gerade auch Masterarbeit und habe ähnliche Gedanken, aber sieh es doch einfach als Mittel zum Zweck!

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Jo, finde die meisten BWL Dissertationen auch nutzlos.
Allerdings wirst du im Berufsleben auch nicht in den Tag hinein leben können. Das ist nach der Schulzeit vorbei.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Klingt für mich sehr als hättest du das falsche Theme für deine MA gewählt. Ging mir bei meiner BA ähnlich, es hat mich mega angekotzt, im nachhinein war aber einfach das Thema übel.

Vll kannst du noch das Thema wechseln?

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Ging mir vor zwei Jahren als ich Masterarbeit geschrieben habe, 1:1 genauso. BWL ist für mich in vielen Bereichen Pseudowissenschaft, die wenig mit "richtiger" Wissenschaft wie in den naturwissenschaftlichen Fächern zu tun hat.

Ich würde auch keinen BWL Master mehr an einer deutschen Universität machen. Das ist einfach viel zu forschungslastig, war nicht meins. Für den Beruf lernt man da wenig bis gar nichts. Einen Doktor hätte ich mir auch nie vorstellen können und war froh, als ich die Masterarbeit abgegeben hatte. Halte durch, bald ist es vorbei. Und dann kann man auch wieder unbeschwert Samstags den ganzen Tag die Seele baumeln lassen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man ja auch an der Masterarbeit schreiben könnte. Viel Erfolg noch.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Da hast du wohl einfach das falsche Thema gewählt. Es gibt auch unglaublich spannende Masterarbeiten

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Also meine Masterarbeit war wesentlich entspannter und ich hatte nebenbei noch Zeit für all deine genannten Aktivitäten. Wieso machst du dir so viel Stress? Anscheinend hast du ja auch schon ohne Master einen Job gefunden. Wenn es so schlimm ist, brich halt ab. Aber es kann ja nicht mehr so viel fehlen. Das ist eine Masterarbeit und keine 10-jährige Verpflichtung bei der Bundeswehr.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

das thema würde gar keine rolle spielen. habe noch das für mich beste thema gewählt. aber dieser ganze schreibprozess ist einfach nervig. bachelorarbeit war schon grauenhafte erfahrung. hausarbeiten sind auch nervig, aber noch erträglich, da sie ja recht kurz sind.

aber so generell, wenn ich mir nun durch den kopf gehen lasse, was im studium so erwartet wurde, finde ich das ganze irgendwie dämlich. war zwar schön und auch lehrreich, aber irgendwie dämlich. es gibt in der wissenschaft nicht so viel objektivität wie immer behauptet wird. im gegenteil. vieles geht am eigentlichen sinn der wissenschaft vorbei.

und nein, ich habe keinen job. ich sprach von früher.
und ich werde auch kurz vor schluss nicht abbrechen, aber es kot.. mich einfach nur an. wenn ich nur schon diese dicken bücher sehe, die voll mit inhalten sind, die gar nichts mit der realen wirtschaft zu tun haben, würde ich sie am liebsten verbrennen. aber sie gehören der bib.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Ich bin Dozent und gleichzeitig berufstätig. In meinem Job muss ich regelmäßig Berichte für die Geschäftsleitung schreiben. Da bedarf es eines guten und klaren Schreibstils.

Von den Studierenden lese ich aber oftmals nur Kraut und Rüben. Das geht sprachlich und logisch total durcheinander. Die Bachelor- oder Masterarbeit ist auch eine Übung für gutes Schreiben. Das muss man in vielen Berufen drauf haben.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 09.03.2021:

Von den Studierenden lese ich aber oftmals nur Kraut und Rüben. Das geht sprachlich und logisch total durcheinander. Die Bachelor- oder Masterarbeit ist auch eine Übung für gutes Schreiben. Das muss man in vielen Berufen drauf haben.

Also ich behaupte, wer das bis zur Masterarbeit nicht kann, kann es danach auch nicht.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Anmerkung:

Verstehe tendenziell was du meinst aber freue dich schon mal auf den Berufseinstieg (als BWLer). Der Unterschied ist nämlich dann, dass du nicht in Eigenregie deine Arbeit nach eigenem Bemessen und Interesse gestalten kannst, sondern dass dir deine Vorgesetzten reihenweise Aufgaben reindrücken die auch, analog zur Uni, wirklich sehr selten praktische Relevanz haben.

Das geht dann von 30 Seiten PPT erstellen die die verwendet werden, PPT die du extrem sorgfältig aufgebaut hast am Abend noch mal umbauen weil deinem Chef die Icons oder Logos nicht passen oder stundenlang an irgendwelchen Entscheidungsvorlagen arbeiten wo es im Prinzip nur darum geht, dass dein Chef mit einem anderem Chef in ein Meeting geht dazu aber unbedingt 10-15 Slides braucht die er im Meeting dann eh nicht auflegen wird.

Klar, ist nicht immer so, aber sehr viel davon wird dir auch wiederfahren und wenn du dann mit so einer Einstellung reingehst wird es sehr schwierig auf Dauer.

Welcome to the Corporate World

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 09.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2021:

Von den Studierenden lese ich aber oftmals nur Kraut und Rüben. Das geht sprachlich und logisch total durcheinander. Die Bachelor- oder Masterarbeit ist auch eine Übung für gutes Schreiben. Das muss man in vielen Berufen drauf haben.

Also ich behaupte, wer das bis zur Masterarbeit nicht kann, kann es danach auch nicht.

Problematisch ist ja auch noch, dass er immer noch nicht weiß, dass vor einem "?" kein Leerzeichen kommt. Es bleibt mir unerklärlich, wie so jemand ein Abitur oder einen Studienabschluss haben darf. Es ist kein Wunder, wenn so jemand dann absolut überfordert ist und "keine Lust" hat.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Ich sag mal so. Gut schreiben kann ich. Der Betreuer meiner ba meinte dass er noch nie eine so gut formulierte und logisch zusammenhängende Bachelorarbeit gelesen habe. Aber nur weil ich es kann heisst noch lange nicht dass es toll für mich ist oder dass es sinnvoll ist generell.
Ich will danach in dem Vertrieb. Ppt Folien ausmalen tu ich mir nicht an. Hatte ein Praktikum in einer Unternehmensberatung. Daher weiss ich was ihr meint. Selbst für interne Zwecke wurde auf formulierung, icons, Logos etc geachtet. Ich kann mir aber meine eigene Meinung bilden. Wäre ich Chef oder Unternehmer würde ich nicht erwarten dass die Leute so einen Aufwand betreiben. Meiner Meinung wird da nur zeit und Energie und Geld in etwas gesteckt, das die Sache nicht wert ist. Einige Unternehmen erkennen wohl nicht mehr was das Wesentliche ist. Bei Informationen ginge es mir darum Alles auf den Punkt zu bringen. Keine überflüssigen Texte und Verzierungen. Die gesparte Zeit lässt sich dann für was wichtigeres einsetzen oder man kann Arbeitszeit abbauen.
Aber selbst wenn ich wo arbeiten würde wo so was verlangt wird, würde ich mich nicht verrückt machen, denn es geht nicht mehr um einen Abschluss. Abschluss hat immer noch was persönliches und einmaliges, wogegen Jobs viele vorhanden sind.
Der einzige Horror gerade wäre wenn ich in der ma durchfallen würde und mir das ganze nochmals und mit neuem Thema antun müsste. Dieses wochenlange lesen etc ist einfach gestört. Einer meiner bachelorkommilitonen hat seinen master an einer australischen Uni gemacht. Und zwar ein reiner kursmaster, also ohne Thesis. Ein Traum! Wie gern hätte ich das jetzt auch. Stattdessen hab ich eine 30 ects Arbeit zu schreiben und das an einer fh. Völlig übertrieben.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Habe zwar nur einen Bachelor gemacht vor ein paar Monaten aber den ersten Absatz hab ich eins zu eins so gefühlt!!

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Schon wieder fast vier Monate her, dass ich den Beitrag begonnen habe. Noch zwei Tage und ich hab es endlich hinter mir. Einfach nur unglaublich für mich. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder erleben!!!!!!!!

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Schon wieder fast vier Monate her, dass ich den Beitrag begonnen habe. Noch zwei Tage und ich hab es endlich hinter mir. Einfach nur unglaublich für mich. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder erleben!!!!!!!!

Mein Beileid an die, die gerade erst beginnen zu studieren.

  • Medizin 1. Semester :(
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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Schon wieder fast vier Monate her, dass ich den Beitrag begonnen habe. Noch zwei Tage und ich hab es endlich hinter mir. Einfach nur unglaublich für mich. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder erleben!!!!!!!!

Mein Beileid an die, die gerade erst beginnen zu studieren.

  • Medizin 1. Semester :(

Da hast du aber keine Bachelor- oder Masterarbeit. Bestenfalls nur eine Doktorarbeit, die den Namen nicht Wert ist.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Aus dem Grund studiere ich dual. Auf Dauer geht mir das in der Uni gesitze auf den Zeiger. So habe ich zwischendurch Auflockerung durch Praxisphasen.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Schon wieder fast vier Monate her, dass ich den Beitrag begonnen habe. Noch zwei Tage und ich hab es endlich hinter mir. Einfach nur unglaublich für mich. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder erleben!!!!!!!!

Mein Beileid an die, die gerade erst beginnen zu studieren.

  • Medizin 1. Semester :(

Da hast du aber keine Bachelor- oder Masterarbeit. Bestenfalls nur eine Doktorarbeit, die den Namen nicht Wert ist.

Dafür besteht der Rest des Studiums aus dem Auswendiglernen von Tonnen von Stoff, lateinischer Begriffe und mikroskopischer Ausschnitte, die alle gleich aussehen. Ein BWL-Bachelor ist da sicherlich deutlich angenehmer

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Schon wieder fast vier Monate her, dass ich den Beitrag begonnen habe. Noch zwei Tage und ich hab es endlich hinter mir. Einfach nur unglaublich für mich. So eine Erfahrung möchte ich nie wieder erleben!!!!!!!!

Mein Beileid an die, die gerade erst beginnen zu studieren.

  • Medizin 1. Semester :(

Da hast du aber keine Bachelor- oder Masterarbeit. Bestenfalls nur eine Doktorarbeit, die den Namen nicht Wert ist.

Dafür besteht der Rest des Studiums aus dem Auswendiglernen von Tonnen von Stoff, lateinischer Begriffe und mikroskopischer Ausschnitte, die alle gleich aussehen. Ein BWL-Bachelor ist da sicherlich deutlich angenehmer

Da kannst du mal von ausgehen.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Naja das liegt hauptsächlich am Wiwi Bereich. Da ist alles so WischiWaschi. Ist eben keine Naturwissenschaft und viel blabla. Wobei ich sagen muss, dass auch außerhalb davon viel Unsinn fabriziert wird. Der akademische Wissenschaftsbetrieb ist für mich schon lange nicht mehr gleich der Wissenscchaft. Echte Wissenschaft passiert eher trotz des akademischen Systems. Man stelle sich nur mal vor Einstein würde heute publizieren. Er hatte es damals ja schon schwer mit seiner Theorie, aber heute würde er vermutlich noch weitaus länger kämpfen. Stellt euch einfach mal vor jemand würde heute eine neue Theorie zu einem Thema wie Klimaforschung einbringen, die die CO2 Theorie widerlegt (ohne das ich sagen will, dass ich daran glaube, aber es ist ein gutes Beispiel). Der würde politsch und akademisch keine Chance bekommen und in der Brisanz war auch Einsteins Thema damals.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 08.03.2021:

Ging mir vor zwei Jahren als ich Masterarbeit geschrieben habe, 1:1 genauso. BWL ist für mich in vielen Bereichen Pseudowissenschaft, die wenig mit "richtiger" Wissenschaft wie in den naturwissenschaftlichen Fächern zu tun hat.

Ich würde auch keinen BWL Master mehr an einer deutschen Universität machen. Das ist einfach viel zu forschungslastig, war nicht meins. Für den Beruf lernt man da wenig bis gar nichts. Einen Doktor hätte ich mir auch nie vorstellen können und war froh, als ich die Masterarbeit abgegeben hatte. Halte durch, bald ist es vorbei. Und dann kann man auch wieder unbeschwert Samstags den ganzen Tag die Seele baumeln lassen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man ja auch an der Masterarbeit schreiben könnte. Viel Erfolg noch.

DIES. Ein FH Master ist tatsächlich deutlich besser!

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 08.03.2021:

Ging mir vor zwei Jahren als ich Masterarbeit geschrieben habe, 1:1 genauso. BWL ist für mich in vielen Bereichen Pseudowissenschaft, die wenig mit "richtiger" Wissenschaft wie in den naturwissenschaftlichen Fächern zu tun hat.

Ich würde auch keinen BWL Master mehr an einer deutschen Universität machen. Das ist einfach viel zu forschungslastig, war nicht meins. Für den Beruf lernt man da wenig bis gar nichts. Einen Doktor hätte ich mir auch nie vorstellen können und war froh, als ich die Masterarbeit abgegeben hatte. Halte durch, bald ist es vorbei. Und dann kann man auch wieder unbeschwert Samstags den ganzen Tag die Seele baumeln lassen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man ja auch an der Masterarbeit schreiben könnte. Viel Erfolg noch.

Liebe Studenten (nicht despektierlich gemeint!).
Fragt Euch nicht ständig, ob Ihr etwas auch so für den späteren Job braucht. Das Fachliche lernt Ihr "on the job". Das Studium kann noch so praxisbezogen sein, in der Praxis kommt es auf andere Dings an. Diesen Denken, ich will nur das lernen, was ich später auch anwenden kann, zeugt nicht von Weitsicht.
Ich z.B. bin VWLer, habe das gerne studiert und sehr gerne Bachelor- und Masterarbeit geschrieben. Brauche ich jetzt noch etwas fachliches? Nein. Schließlich mache ich als VWler einen BWLer-Job. das lernt ihr alles früh genug.
Gelernt habe ich im Studium aber etwas anderes, was mir (besonders) jetzt als Führungskraft zugute kommt: Strukturiertes Arbeiten, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, aufzubereiten und anschaulich darzustellen, saubere und präzise Ausdrucksweise und- auch sehr wichtig- Konzentration aus das Wesentliche, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Wenn ich nun Leute von der Uni einstelle, frage ich sehr wenig fachlich, sondern versuche einzuschätzen, ob er in der Lage ist, Dinge schnell zu lernen.

Deshalb nur Mut, Augen zu und durch. Und immer dran denken: Ihr macht das nicht vergebens.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

Ging mir vor zwei Jahren als ich Masterarbeit geschrieben habe, 1:1 genauso. BWL ist für mich in vielen Bereichen Pseudowissenschaft, die wenig mit "richtiger" Wissenschaft wie in den naturwissenschaftlichen Fächern zu tun hat.

Ich würde auch keinen BWL Master mehr an einer deutschen Universität machen. Das ist einfach viel zu forschungslastig, war nicht meins. Für den Beruf lernt man da wenig bis gar nichts. Einen Doktor hätte ich mir auch nie vorstellen können und war froh, als ich die Masterarbeit abgegeben hatte. Halte durch, bald ist es vorbei. Und dann kann man auch wieder unbeschwert Samstags den ganzen Tag die Seele baumeln lassen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man ja auch an der Masterarbeit schreiben könnte. Viel Erfolg noch.

Liebe Studenten (nicht despektierlich gemeint!).
Fragt Euch nicht ständig, ob Ihr etwas auch so für den späteren Job braucht. Das Fachliche lernt Ihr "on the job". Das Studium kann noch so praxisbezogen sein, in der Praxis kommt es auf andere Dings an. Diesen Denken, ich will nur das lernen, was ich später auch anwenden kann, zeugt nicht von Weitsicht.
Ich z.B. bin VWLer, habe das gerne studiert und sehr gerne Bachelor- und Masterarbeit geschrieben. Brauche ich jetzt noch etwas fachliches? Nein. Schließlich mache ich als VWler einen BWLer-Job. das lernt ihr alles früh genug.
Gelernt habe ich im Studium aber etwas anderes, was mir (besonders) jetzt als Führungskraft zugute kommt: Strukturiertes Arbeiten, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, aufzubereiten und anschaulich darzustellen, saubere und präzise Ausdrucksweise und- auch sehr wichtig- Konzentration aus das Wesentliche, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Wenn ich nun Leute von der Uni einstelle, frage ich sehr wenig fachlich, sondern versuche einzuschätzen, ob er in der Lage ist, Dinge schnell zu lernen.

Deshalb nur Mut, Augen zu und durch. Und immer dran denken: Ihr macht das nicht vergebens.

Genau, es kommt im Studium nicht auf den Inhalt und das Know-How an, sondern die Methodik, wie man mit Arbeit/Deadlines/Gruppenarbeiten/Präsis etc. generell umgeht. Theoretisch kann man irgendwas studiert haben und sich danach in einen Fachbereich reinfuchsen, besonders bei den Soft-Fächern.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Der erste Post hätte auch von mir sein können. Ich habe mir auch zu oft gedacht beim Verfassen meiner Arbeit "Was soll der Scheiß?"...

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

War es nicht schon immer so, dass die Schule nicht ordentlich auf das Studium vorbereitete und das Studium nicht ordentlich auf den Job?

Es ist doch eher so, dass man eben immer die nächste Prüfung schaffen muss, um die nächste Stufe zu erreichen.

Da wir das System nicht ändern werden, müssen wir wohl damit leben. Also Auge zu und durch!

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Es ist halt nicht jeder für's Studium gemacht, manche wären in einer Berufsausbildung oder als Selbständiger besser aufgehoben.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

War es nicht schon immer so, dass die Schule nicht ordentlich auf das Studium vorbereitete und das Studium nicht ordentlich auf den Job?

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

antworten
WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Die 0815 Uni und eine 0815 FH unterscheiden sich von den Inhalten nicht besonders stark. Richtige Forschung kann man an deutschen Unis nicht betreiben, siehe kaum Veröffentlichungen in nah zu allen renommierten Journals. Sehr viel 0815 Rhetorik wie Auswirkungen von irgendeiner neuer Vorschrift oder Industrie 4.0 usw. .

Selbst von wir die top Jobs nehmen wie Strategieberatung, Investment Banking, Trading, C Level Jobs , hat z.B. in USA kaum jemand Management,Finance usw. studiert , bestenfalls haben Sie einen MBA nach einem komplett fachfremden Studium im laufe der Karriere gemacht.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Die 0815 Uni und eine 0815 FH unterscheiden sich von den Inhalten nicht besonders stark. Richtige Forschung kann man an deutschen Unis nicht betreiben, siehe kaum Veröffentlichungen in nah zu allen renommierten Journals. Sehr viel 0815 Rhetorik wie Auswirkungen von irgendeiner neuer Vorschrift oder Industrie 4.0 usw. .

Selbst von wir die top Jobs nehmen wie Strategieberatung, Investment Banking, Trading, C Level Jobs , hat z.B. in USA kaum jemand Management,Finance usw. studiert , bestenfalls haben Sie einen MBA nach einem komplett fachfremden Studium im laufe der Karriere gemacht.

Du sagst es selbst- training on the job.
Wenn also Inhalte weniger wichtig sind, dann sind es Methodiken, Abstraktion, Selbstorganisation usw.
Deshalb ist immer die Uni der FH vorzuziehen. Die FH ist zu "verschult" und die Inhalte zu wenig Abstrakt. Für einfachere Tätigkeiten zu empfehlen, aber nicht für "Höheres", wo das Fachliche noch mehr in den Hintergrund tritt. Führung kann man nicht studieren.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Wissen um des Wissens willen braucht keiner. Das sind dann die Fachidioten. Anzunehmen, dass in einem Semester an einer Uni 600 neue Studenten anfangen und es dabei um die Wissenschaft geht, das glauben doch nicht mal die Professoren. Im übrigen bin ich an einer Fh und muss trotzdem so eine weltfremde Thesis schreiben. Also hör auf das Märchen zu erzählen, wofür Unis angeblich gedacht sind.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Die 0815 Uni und eine 0815 FH unterscheiden sich von den Inhalten nicht besonders stark. Richtige Forschung kann man an deutschen Unis nicht betreiben, siehe kaum Veröffentlichungen in nah zu allen renommierten Journals. Sehr viel 0815 Rhetorik wie Auswirkungen von irgendeiner neuer Vorschrift oder Industrie 4.0 usw. .

So sind Unis und FH ursprünglich mal definiert gewesen. Darum geht es. Bin kein WiWi, vielleicht mag das was du sagst bzgl. Veröffentlichungen in WiWi so sein, aber in meinem Fach bestimmt nicht. Hier gibt es unzählige hochqualitative Veröffentlichungen. Deutsche Unis genießen in der MINT Forschung einen sehr guten Ruf, auch wenn es hier des Öfteren am Geld hagt.

Selbst von wir die top Jobs nehmen wie Strategieberatung, Investment Banking, Trading, C Level Jobs , hat z.B. in USA kaum jemand Management,Finance usw. studiert , bestenfalls haben Sie einen MBA nach einem komplett fachfremden Studium im laufe der Karriere gemacht.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Die 0815 Uni und eine 0815 FH unterscheiden sich von den Inhalten nicht besonders stark. Richtige Forschung kann man an deutschen Unis nicht betreiben, siehe kaum Veröffentlichungen in nah zu allen renommierten Journals. Sehr viel 0815 Rhetorik wie Auswirkungen von irgendeiner neuer Vorschrift oder Industrie 4.0 usw. .

Selbst von wir die top Jobs nehmen wie Strategieberatung, Investment Banking, Trading, C Level Jobs , hat z.B. in USA kaum jemand Management,Finance usw. studiert , bestenfalls haben Sie einen MBA nach einem komplett fachfremden Studium im laufe der Karriere gemacht.

Das hängt ja sehr vom Fach ab. Wenn es keinen Unterschied gibt, ist das meiner Ansicht nach ein ziemlich klares Anzeichen, dass das Fach nicht an die Uni gehört, sondern eher im Rahmen einer Berufs-Ausbildung angesiedelt sein sollte.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2021:

Nochmal. Nein, ein Studium bereitet nicht auf den Job vor, zumindest nicht bei WiWis. Mach eine Berufsausbildung, die bereitet Dich auf einen Job vor.

Ach wirklich? War vielleicht im Mittelalter so.

Nein. Die Aufgabe von Universitäten ist es NICHT, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Aufgabe von Unis ist die akademische Forschung und die Vermittlung des daraus resultierenden Wissens. So war die Institution "Uni" schon immer definiert. Desshalb wurden auch FHs eingeführt, die explizit für den allgemeinen Jobmarkt ausbilden sollten.

Die 0815 Uni und eine 0815 FH unterscheiden sich von den Inhalten nicht besonders stark. Richtige Forschung kann man an deutschen Unis nicht betreiben, siehe kaum Veröffentlichungen in nah zu allen renommierten Journals. Sehr viel 0815 Rhetorik wie Auswirkungen von irgendeiner neuer Vorschrift oder Industrie 4.0 usw. .

Selbst von wir die top Jobs nehmen wie Strategieberatung, Investment Banking, Trading, C Level Jobs , hat z.B. in USA kaum jemand Management,Finance usw. studiert , bestenfalls haben Sie einen MBA nach einem komplett fachfremden Studium im laufe der Karriere gemacht.

Das hängt ja sehr vom Fach ab. Wenn es keinen Unterschied gibt, ist das meiner Ansicht nach ein ziemlich klares Anzeichen, dass das Fach nicht an die Uni gehört, sondern eher im Rahmen einer Berufs-Ausbildung angesiedelt sein sollte.

Die beste Forschung nutzt nichts, falls kein Interesse an der Anwendung besteht. Wenn ich mir manchmal Artikel im Harvard Business Review durchlese , dann denke ich mir die Autoren befinden sich im einer Parallelwelt.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

guten Job finden nach dem Master (TU9) und viel reisen war meine Motivation

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Hier der TE
Mein Gott, das schlimmste hab ich hinter mir. Habe nun die gedruckten Exemplare verschickt. Jetzt muss ich nur noch bestehen und dann auch noch das Kolloquium. Das war es dann. Ich spüre schon, wie das Leben wieder zu mir zurückkehrt.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Studium eine Art "Findungsphase" ist, in der man viel ausprobieren kann und eine schöne Zeit erleben kann, ist ein Studium rein fachlich nahezu 100% bla bla.

Wenn ich jetzt im Job (nach Studium) meine Tätigkeit mit meiner Tätigkeit nach meiner Ausbildung vergleiche, dann frage ich mich immer wieder, wozu ich eigentlich studiert habe. Es wird einfach so krass deutlich, dass das Theoriegeblubber einfach sinnfrei ist für die Praxis. Klar, ich verdiene deutlich mehr. Aber mit bisschen Einarbeitung hätte ich den jetzigen Job auch ohne Studium machen können. Ich hätte auch keine Schulden.

Seit meinem Praxiseinstieg nimmt meine Anerkennung für ein Studium täglich ab... haha :D
Also einbilden braucht sich keiner was darauf. Studiert heute ja eh fast jeder.

Ist nur meine Meinung.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Hier der TE, wollte nur mitteilen, dass ich es geschafft habe. Die dumme Masterarbeit bestanden (sehr gut) und alles. Ich bin endlich fertig mit diesem sinnlosen Studium und niemand kann mir nun mehr den Abschluss wegnehmen. War das eine qualvolle Erfahrung. Endlich vorbei. Für immer. Kommt mir bloß nicht mit Doctor oder so einem Bödsinn. Das war es. Wirklich, ihr alle, die noch an ihrem Master hocken oder womöglich noch nicht mal mit dem Bachelor fertig sind, ich bin so froh, nicht an eurer Stelle zu sein. Jetzt kann ich wieder leben, wie ich will und nachher wird erstmal mit Kollegen genüsslich ein kaltes Bier nach dem anderen am schattigen Waldrand getrunken bis in die Nacht hinein. Ich kann es echt nicht fassen.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 12.08.2021:

Hier der TE, wollte nur mitteilen, dass ich es geschafft habe. Die dumme Masterarbeit bestanden (sehr gut) und alles. Ich bin endlich fertig mit diesem sinnlosen Studium und niemand kann mir nun mehr den Abschluss wegnehmen. War das eine qualvolle Erfahrung. Endlich vorbei. Für immer. Kommt mir bloß nicht mit Doctor oder so einem Bödsinn. Das war es. Wirklich, ihr alle, die noch an ihrem Master hocken oder womöglich noch nicht mal mit dem Bachelor fertig sind, ich bin so froh, nicht an eurer Stelle zu sein. Jetzt kann ich wieder leben, wie ich will und nachher wird erstmal mit Kollegen genüsslich ein kaltes Bier nach dem anderen am schattigen Waldrand getrunken bis in die Nacht hinein. Ich kann es echt nicht fassen.

Lol, als Student mache ich auch nichts anderes als Bier trinken

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

Respekt für dein Ergebnis. Ich kenne das Gefühl mit null Bock an sowas ranzugehen. Das du dann so ein Ergebnis erreichst, top.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 12.08.2021:

Hier der TE, wollte nur mitteilen, dass ich es geschafft habe. Die dumme Masterarbeit bestanden (sehr gut) und alles. Ich bin endlich fertig mit diesem sinnlosen Studium und niemand kann mir nun mehr den Abschluss wegnehmen. War das eine qualvolle Erfahrung. Endlich vorbei. Für immer. Kommt mir bloß nicht mit Doctor oder so einem Bödsinn. Das war es. Wirklich, ihr alle, die noch an ihrem Master hocken oder womöglich noch nicht mal mit dem Bachelor fertig sind, ich bin so froh, nicht an eurer Stelle zu sein. Jetzt kann ich wieder leben, wie ich will und nachher wird erstmal mit Kollegen genüsslich ein kaltes Bier nach dem anderen am schattigen Waldrand getrunken bis in die Nacht hinein. Ich kann es echt nicht fassen.

Bis das Berufsleben anfängt und du bis auf die par Tage Urlaub im Jahr, genau so leidvoll im Büro hocken musst, wie jetzt mit der Masterarbeit.

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 12.08.2021:

Hier der TE, wollte nur mitteilen, dass ich es geschafft habe. Die dumme Masterarbeit bestanden (sehr gut) und alles. Ich bin endlich fertig mit diesem sinnlosen Studium und niemand kann mir nun mehr den Abschluss wegnehmen. War das eine qualvolle Erfahrung. Endlich vorbei. Für immer. Kommt mir bloß nicht mit Doctor oder so einem Bödsinn. Das war es. Wirklich, ihr alle, die noch an ihrem Master hocken oder womöglich noch nicht mal mit dem Bachelor fertig sind, ich bin so froh, nicht an eurer Stelle zu sein. Jetzt kann ich wieder leben, wie ich will und nachher wird erstmal mit Kollegen genüsslich ein kaltes Bier nach dem anderen am schattigen Waldrand getrunken bis in die Nacht hinein. Ich kann es echt nicht fassen.

Bis das Berufsleben anfängt und du bis auf die par Tage Urlaub im Jahr, genau so leidvoll im Büro hocken musst, wie jetzt mit der Masterarbeit.

Arbeit fand ich noch nie so bedrückend wie diese masterarbeit. So eine masterarbeit mach ich nur einmal, wenn was im Job nicht klappt betrifft es mich nicht direkt. Gibt genug andere Arbeit.
Ich kann mich jetzt gemütlich zurücklehnen und euch mit Freude hier zusehen, wie ihr euch alle noch mit Problemen stressen müsst weil ihr euren Abschluss noch nicht habt hihi

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2021:

Hier der TE, wollte nur mitteilen, dass ich es geschafft habe. Die dumme Masterarbeit bestanden (sehr gut) und alles. Ich bin endlich fertig mit diesem sinnlosen Studium und niemand kann mir nun mehr den Abschluss wegnehmen. War das eine qualvolle Erfahrung. Endlich vorbei. Für immer. Kommt mir bloß nicht mit Doctor oder so einem Bödsinn. Das war es. Wirklich, ihr alle, die noch an ihrem Master hocken oder womöglich noch nicht mal mit dem Bachelor fertig sind, ich bin so froh, nicht an eurer Stelle zu sein. Jetzt kann ich wieder leben, wie ich will und nachher wird erstmal mit Kollegen genüsslich ein kaltes Bier nach dem anderen am schattigen Waldrand getrunken bis in die Nacht hinein. Ich kann es echt nicht fassen.

Bis das Berufsleben anfängt und du bis auf die par Tage Urlaub im Jahr, genau so leidvoll im Büro hocken musst, wie jetzt mit der Masterarbeit.

Arbeit fand ich noch nie so bedrückend wie diese masterarbeit. So eine masterarbeit mach ich nur einmal, wenn was im Job nicht klappt betrifft es mich nicht direkt. Gibt genug andere Arbeit.
Ich kann mich jetzt gemütlich zurücklehnen und euch mit Freude hier zusehen, wie ihr euch alle noch mit Problemen stressen müsst weil ihr euren Abschluss noch nicht habt hihi

Im Endeffekt bist du selbst schuld. Hätte eine BWL Arbeit auch nicht durchgehalten, daher hab ich VWL studiert

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WiWi Gast

Studieren geht mir auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2021:

Arbeit fand ich noch nie so bedrückend wie diese masterarbeit. So eine masterarbeit mach ich nur einmal, wenn was im Job nicht klappt betrifft es mich nicht direkt. Gibt genug andere Arbeit.
Ich kann mich jetzt gemütlich zurücklehnen und euch mit Freude hier zusehen, wie ihr euch alle noch mit Problemen stressen müsst weil ihr euren Abschluss noch nicht habt hihi

Im Endeffekt bist du selbst schuld. Hätte eine BWL Arbeit auch nicht durchgehalten, daher hab ich VWL studiert

wüsste nicht, was an vwl besser gewesen sein sollte. ist für mich der selbe unsinn. außerdem ist der gesamte schreibprozess der masterarbeit das schlimme, also völlig unabhängig vom studienfach.

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