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UB oder IB?

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WiWi Gast

UB oder IB?

Ich bin mir super unsicher, in welchen Bereich ich will. Was sind eure Beweggründe? Welche Vor- und Nachteile seht ihr?

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WiWi Gast

UB oder IB?

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WiWi Gast

UB oder IB?

Ganz klar UB!

Bessere, bzw breitere Exit Perspektive (alles was der IBler kann und noch viel mehr). So sitzen viele UBler auch in PEs. Z.B. bei EQT in München. Zusätzlich zum PE Exit kannst du natürlich noch bei jedem Industriekonzern auf Führungspositionen.

Das bessere an der Beratung ist auch, dass du von Beginn an Management Exposure hast, während der IBler die ersten Jahre keinen Kunden vor die Augen bekommt.

Zusätzlich sind die Arbeitszeiten in der Beratung auch viel besser als im Banking, wo du selbst am Wochenende ran musst und unter der Woche fast jeden Abend erst nach Mitternacht aus dem Büro kommst (dafür ist das Gehalt im Banking einen Tick besser).

Der wichtigste Punkt sind aber die Kollegen. Ich war schon sowohl in UB als auch im IB intern. Im IB hast du meiner Erfahrung nach eher simple und monetär fixierte Menschen. In der Beratung sind die Leute smarter. Da wird in der Mittagspause eher über Geschäftsideen gesprochen, im Banking darüber, dass man sich bei Bucherer auf die Liste für die neue Rolex Pepsi hat setzen lassen.

Das liegt vor allem an den Einstellungkriterien der UBs wo ein 1er Abi Pflicht ist. Im IB sitzen halt auch viele 2er Abiturienten.

Berater haben eher eine intrinsische Motivation zu performen (machen sie ja seit der Schule), während der IBler häufig eher extrinsisch durch Geld motiviert ist. Etwas überspitzt gesagt, IBler sind eine ganze Ecke "verkommener"...

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WiWi Gast

UB oder IB?

Würde dir klar IB empfehlen - UB wird mit der Attitüde nichts

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WiWi Gast

UB oder IB?

Du brauchst den Avatar nicht auf frau zu stellen um zu suggerieren, dass jemand anderes gepusht hat.

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Ganz klar UB!

Bessere, bzw breitere Exit Perspektive (alles was der IBler kann und noch viel mehr). So sitzen viele UBler auch in PEs. Z.B. bei EQT in München. Zusätzlich zum PE Exit kannst du natürlich noch bei jedem Industriekonzern auf Führungspositionen.

Aus dem IB kann man auch in die Industrie aussteigen?

Das bessere an der Beratung ist auch, dass du von Beginn an Management Exposure hast, während der IBler die ersten Jahre keinen Kunden vor die Augen bekommt.

Als ob das ein Argument ist, dass für jedermann positiv ist..

Zusätzlich sind die Arbeitszeiten in der Beratung auch viel besser als im Banking, wo du selbst am Wochenende ran musst und unter der Woche fast jeden Abend erst nach Mitternacht aus dem Büro kommst (dafür ist das Gehalt im Banking einen Tick besser).

Deutlich besser und man ist abends immerhin daheim und nicht in dem x-ten Hotel.

Der wichtigste Punkt sind aber die Kollegen. Ich war schon sowohl in UB als auch im IB intern. Im IB hast du meiner Erfahrung nach eher simple und monetär fixierte Menschen. In der Beratung sind die Leute smarter. Da wird in der Mittagspause eher über Geschäftsideen gesprochen, im Banking darüber, dass man sich bei Bucherer auf die Liste für die neue Rolex Pepsi hat setzen lassen.

Das liegt vor allem an den Einstellungkriterien der UBs wo ein 1er Abi Pflicht ist. Im IB sitzen halt auch viele 2er Abiturienten.

Hahaha, bei MBB sitzen genug Leute, die dieses Vorurteil widerlegen. Was daran ein Argurment pro UB ist, ist auch mehr als schleierhaft.

Berater haben eher eine intrinsische Motivation zu performen (machen sie ja seit der Schule), während der IBler häufig eher extrinsisch durch Geld motiviert ist. Etwas überspitzt gesagt, IBler sind eine ganze Ecke "verkommener"...

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Ganz klar UB!

Bessere, bzw breitere Exit Perspektive (alles was der IBler kann und noch viel mehr). So sitzen viele UBler auch in PEs. Z.B. bei EQT in München. Zusätzlich zum PE Exit kannst du natürlich noch bei jedem Industriekonzern auf Führungspositionen.

Aus dem IB kann man auch in die Industrie aussteigen?

Ja in Finance Positionen. Als UBler kannst du aber neben diesen in ganze viele andere Industrieabteilungen Exiten á la "Project Management Autonomous Driving" oder so...

Das bessere an der Beratung ist auch, dass du von Beginn an Management Exposure hast, während der IBler die ersten Jahre keinen Kunden vor die Augen bekommt.

Als ob das ein Argument ist, dass für jedermann positiv ist..

Natürlich, für wen ist es denn spannender den ganzen Tag mit Assoc. VP etc zusammenzuarbeiten, wenn es vielleicht auch mal ein DAX C Level sein kann?

Zusätzlich sind die Arbeitszeiten in der Beratung auch viel besser als im Banking, wo du selbst am Wochenende ran musst und unter der Woche fast jeden Abend erst nach Mitternacht aus dem Büro kommst (dafür ist das Gehalt im Banking einen Tick besser).

Deutlich besser und man ist abends immerhin daheim und nicht in dem x-ten Hotel.

Das daheim sein bringt dir wahrscheinlich sehr viel, wenn du während deiner Analystenjahre fast jeden Abend erst nach Mitternacht im eigenen Bettchen schläfst. Während der UBler dann das Wochenende schön genießt und mit seiner Freundin einen Wochenendtripp macht darfst du Samstag und Sonntag ab 12/14 Uhr wieder ins Office tingeln!
Außerdem wird das Gehalt erst nach 3 Jahren "deutlich" besser. Ob ich bei S& meine 90k und der BB Analyst seine 100k macht ist Netto unterm Strich kein großer Unterschied. Aber für die 5k Netto im Jahr weniger, kauf ich mir gerne freie Wochenden :)

Sei nicht traurig, dass du nicht ins Consulting kamst :)

@TE
Mach einfach mal beides und entscheide selbst. Ist auch kein Problem seinen CV erst in Richtung Banking zu gestalten und dann zu wechseln, wenn Sachen wie Abi, Personal Fit (!) etc passt. Das passt leider bei vielen IBlern nicht und deswegen müssen sie im Banking bleiben.

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WiWi Gast

UB oder IB?

Habe bei Beratung und Führungsposition Exiten aufgehört zu lesen. Es ist 2019. Du darfst gerne als Projektmanager ins in-house Consulting - sonst nichts.

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WiWi Gast

UB oder IB?

naja, ne tolle bzw. interessante persönlichkeit scheinst du aber auch nicht zu haben...

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Ganz klar UB!

Bessere, bzw breitere Exit Perspektive (alles was der IBler kann und noch viel mehr). So sitzen viele UBler auch in PEs. Z.B. bei EQT in München. Zusätzlich zum PE Exit kannst du natürlich noch bei jedem Industriekonzern auf Führungspositionen.

Aus dem IB kann man auch in die Industrie aussteigen?

Ja in Finance Positionen. Als UBler kannst du aber neben diesen in ganze viele andere Industrieabteilungen Exiten á la "Project Management Autonomous Driving" oder so...

Das bessere an der Beratung ist auch, dass du von Beginn an Management Exposure hast, während der IBler die ersten Jahre keinen Kunden vor die Augen bekommt.

Als ob das ein Argument ist, dass für jedermann positiv ist..

Natürlich, für wen ist es denn spannender den ganzen Tag mit Assoc. VP etc zusammenzuarbeiten, wenn es vielleicht auch mal ein DAX C Level sein kann?

Zusätzlich sind die Arbeitszeiten in der Beratung auch viel besser als im Banking, wo du selbst am Wochenende ran musst und unter der Woche fast jeden Abend erst nach Mitternacht aus dem Büro kommst (dafür ist das Gehalt im Banking einen Tick besser).

Deutlich besser und man ist abends immerhin daheim und nicht in dem x-ten Hotel.

Das daheim sein bringt dir wahrscheinlich sehr viel, wenn du während deiner Analystenjahre fast jeden Abend erst nach Mitternacht im eigenen Bettchen schläfst. Während der UBler dann das Wochenende schön genießt und mit seiner Freundin einen Wochenendtripp macht darfst du Samstag und Sonntag ab 12/14 Uhr wieder ins Office tingeln!
Außerdem wird das Gehalt erst nach 3 Jahren "deutlich" besser. Ob ich bei S& meine 90k und der BB Analyst seine 100k macht ist Netto unterm Strich kein großer Unterschied. Aber für die 5k Netto im Jahr weniger, kauf ich mir gerne freie Wochenden :)

Sei nicht traurig, dass du nicht ins Consulting kamst :)

@TE
Mach einfach mal beides und entscheide selbst. Ist auch kein Problem seinen CV erst in Richtung Banking zu gestalten und dann zu wechseln, wenn Sachen wie Abi, Personal Fit (!) etc passt. Das passt leider bei vielen IBlern nicht und deswegen müssen sie im Banking bleiben.

Sei du mal nicht traurig, dass du von den Aufgaben eines Investment Bankers überfordert wärst.

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Sei du mal nicht traurig, dass du von den Aufgaben eines Investment Bankers überfordert wärst.

Daten aus Bloomberg in die Excel händisch übertragen, weil mal wieder keiner aus der Analyst class VBA kann? Könnte ich mir wirklich nicht geben

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Ganz klar UB!

Bessere, bzw breitere Exit Perspektive (alles was der IBler kann und noch viel mehr). So sitzen viele UBler auch in PEs. Z.B. bei EQT in München. Zusätzlich zum PE Exit kannst du natürlich noch bei jedem Industriekonzern auf Führungspositionen.

Aus dem IB kann man auch in die Industrie aussteigen?

Ja in Finance Positionen. Als UBler kannst du aber neben diesen in ganze viele andere Industrieabteilungen Exiten á la "Project Management Autonomous Driving" oder so...

Das bessere an der Beratung ist auch, dass du von Beginn an Management Exposure hast, während der IBler die ersten Jahre keinen Kunden vor die Augen bekommt.

Als ob das ein Argument ist, dass für jedermann positiv ist..

Natürlich, für wen ist es denn spannender den ganzen Tag mit Assoc. VP etc zusammenzuarbeiten, wenn es vielleicht auch mal ein DAX C Level sein kann?

Zusätzlich sind die Arbeitszeiten in der Beratung auch viel besser als im Banking, wo du selbst am Wochenende ran musst und unter der Woche fast jeden Abend erst nach Mitternacht aus dem Büro kommst (dafür ist das Gehalt im Banking einen Tick besser).

Deutlich besser und man ist abends immerhin daheim und nicht in dem x-ten Hotel.

Das daheim sein bringt dir wahrscheinlich sehr viel, wenn du während deiner Analystenjahre fast jeden Abend erst nach Mitternacht im eigenen Bettchen schläfst. Während der UBler dann das Wochenende schön genießt und mit seiner Freundin einen Wochenendtripp macht darfst du Samstag und Sonntag ab 12/14 Uhr wieder ins Office tingeln!
Außerdem wird das Gehalt erst nach 3 Jahren "deutlich" besser. Ob ich bei S& meine 90k und der BB Analyst seine 100k macht ist Netto unterm Strich kein großer Unterschied. Aber für die 5k Netto im Jahr weniger, kauf ich mir gerne freie Wochenden :)

Sei nicht traurig, dass du nicht ins Consulting kamst :)

@TE
Mach einfach mal beides und entscheide selbst. Ist auch kein Problem seinen CV erst in Richtung Banking zu gestalten und dann zu wechseln, wenn Sachen wie Abi, Personal Fit (!) etc passt. Das passt leider bei vielen IBlern nicht und deswegen müssen sie im Banking bleiben.

Reicht ein 2.0 Abi auch noch?

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WiWi Gast

UB oder IB?

Ich, lieber TE, kann dir versichern, dass du nicht auf den UB-Fanatiker hören brauchst.
Das ist ein Student, der später eine Consulting-Karriere machen möchte und alles, was nicht seinen Vorstellungen vom Leben entspricht, runtermacht.
Solche Typen wirst du bei MBB nicht finden, da gibt es reflektiertere Leute, die auch die Nachteile erkennen und wahrnehmen und nicht alles schön reden. Denn es ist nicht schön, in der Woche nie zu Hause zu sein (Home-Office-Friday macht den Kohl auch nicht fett.) und wenig Zeit zu haben für Gehälter, über die ein IBler nur Lachen kann. Reisen nervt auf Dauer.

Bei beiden Wegen verzichtest du auf Dinge, die das Leben lebenswert machen, im IB besonders.
Du solltest eher auf den Inhalt/die Arbeit schauen und in beiden Bereichen mal Praktika machen, dann wirst du sehen, was für dich, und nur das zählt, besser ist.

LG

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WiWi Gast

UB oder IB?

kurz und knapp: nein.

WiWi Gast schrieb am 31.01.2019:

Reicht ein 2.0 Abi auch noch?

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WiWi Gast

UB oder IB?

Nein, jeder halbwegs begabte Schüler schafft heutzutage 1,9

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WiWi Gast

UB oder IB?

Reicht. Wurde mit Abi 2.0 Bachelor 1.8 bei MBB, RB, ATK eingeladen. Nur für S& hat es nicht gereicht.

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2019:

Reicht. Wurde mit Abi 2.0 Bachelor 1.8 bei MBB, RB, ATK eingeladen. Nur für S& hat es nicht gereicht.

Hätte dieses Profil auch für goetzpartners gereicht?

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WiWi Gast

UB oder IB?

Welche Chancen habe ich mit folgendem ungewöhnlichen Profil für ein Praktikum im IB (vorzugsweise M&A):

  • Abi: 2,3
  • Uni Abschluss: 1,4 (FH)
  • Praktika in der Industrie da duales Studium (In- und außereuropäisches Ausland)
  • Auslandssemester Ivy League mit ausschl. Finance Kursen (GPA B+)
  • 0 praktische Erfahrung im kapitalmarktnahen Bereich...

Oder eignet sich das Profil ausschließlich fürs UB und später ins IB?

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2019:

Welche Chancen habe ich mit folgendem ungewöhnlichen Profil für ein Praktikum im IB (vorzugsweise M&A):

  • Abi: 2,3
  • Uni Abschluss: 1,4 (FH)
  • Praktika in der Industrie da duales Studium (In- und außereuropäisches Ausland)
  • Auslandssemester Ivy League mit ausschl. Finance Kursen (GPA B+)
  • 0 praktische Erfahrung im kapitalmarktnahen Bereich...

Oder eignet sich das Profil ausschließlich fürs UB und später ins IB?

Never IB

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WiWi Gast

UB oder IB?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2019:

Welche Chancen habe ich mit folgendem ungewöhnlichen Profil für ein Praktikum im IB (vorzugsweise M&A):

  • Abi: 2,3
  • Uni Abschluss: 1,4 (FH)
  • Praktika in der Industrie da duales Studium (In- und außereuropäisches Ausland)
  • Auslandssemester Ivy League mit ausschl. Finance Kursen (GPA B+)
  • 0 praktische Erfahrung im kapitalmarktnahen Bereich...

Oder eignet sich das Profil ausschließlich fürs UB und später ins IB?

Never IB

T3/BIG4 definitiv machbar. Mach halt einen Target-Master, dann ist vielleicht auch T2 machbar

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WiWi Gast

UB oder IB?

Einfach mal versuchen - Industrieerfahrung ist z. T. willkommen,

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