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Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

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Nouqie

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Schönen guten Tag,

mein Studium neigt sich so langsam dem Ende und mein Plan bisher war es, direkt danach mit dem Steuerberatervorbereitungskurs zu beginnen. Nun arbeite ich allerdings seit einiger Zeit auch im Bereich Wirtschaftsprüfung und liebäugle deshalb mit dem WP Examen.

Irgendwann möchte ich mich in jedem Fall im Bereich Steuerberatung selbstständig machen, allerdings ist dies eher mein Langzeitziel. Steuerberatung dürfen nun beide betreiben, weshalb ich mich frage, ob der WP nicht eventuell die sinnvollere Alternative für mich wäre, da mir aktuell nichts einfällt, was der StB darf und der WP nicht (umgekehrt aber schon).

Was wären eurer Meinung nach die Gründe, das StB Examen und nicht das WP Examen anzuvisieren?

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

Schönen guten Tag,

mein Studium neigt sich so langsam dem Ende und mein Plan bisher war es, direkt danach mit dem Steuerberatervorbereitungskurs zu beginnen. Nun arbeite ich allerdings seit einiger Zeit auch im Bereich Wirtschaftsprüfung und liebäugle deshalb mit dem WP Examen.

Irgendwann möchte ich mich in jedem Fall im Bereich Steuerberatung selbstständig machen, allerdings ist dies eher mein Langzeitziel. Steuerberatung dürfen nun beide betreiben, weshalb ich mich frage, ob der WP nicht eventuell die sinnvollere Alternative für mich wäre, da mir aktuell nichts einfällt, was der StB darf und der WP nicht (umgekehrt aber schon).

Was wären eurer Meinung nach die Gründe, das StB Examen und nicht das WP Examen anzuvisieren

Bestehe doch ersteinmal die Steuerberaterprüfung, danach kannst du dir immernoch Gedanken um den (verkürzten) WP machen.

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Nouqie

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

Schönen guten Tag,

mein Studium neigt sich so langsam dem Ende und mein Plan bisher war es, direkt danach mit dem Steuerberatervorbereitungskurs zu beginnen. Nun arbeite ich allerdings seit einiger Zeit auch im Bereich Wirtschaftsprüfung und liebäugle deshalb mit dem WP Examen.

Irgendwann möchte ich mich in jedem Fall im Bereich Steuerberatung selbstständig machen, allerdings ist dies eher mein Langzeitziel. Steuerberatung dürfen nun beide betreiben, weshalb ich mich frage, ob der WP nicht eventuell die sinnvollere Alternative für mich wäre, da mir aktuell nichts einfällt, was der StB darf und der WP nicht (umgekehrt aber schon).

Was wären eurer Meinung nach die Gründe, das StB Examen und nicht das WP Examen anzuvisieren

Bestehe doch ersteinmal die Steuerberaterprüfung, danach kannst du dir immernoch Gedanken um den (verkürzten) WP machen.

Du hast meinen Beitrag nicht richtig verstanden: Ich stehe vor der Entscheidung, mich auf eines der beiden Examen vorzubereiten und überlege nun welches.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

Schönen guten Tag,

mein Studium neigt sich so langsam dem Ende und mein Plan bisher war es, direkt danach mit dem Steuerberatervorbereitungskurs zu beginnen. Nun arbeite ich allerdings seit einiger Zeit auch im Bereich Wirtschaftsprüfung und liebäugle deshalb mit dem WP Examen.

Irgendwann möchte ich mich in jedem Fall im Bereich Steuerberatung selbstständig machen, allerdings ist dies eher mein Langzeitziel. Steuerberatung dürfen nun beide betreiben, weshalb ich mich frage, ob der WP nicht eventuell die sinnvollere Alternative für mich wäre, da mir aktuell nichts einfällt, was der StB darf und der WP nicht (umgekehrt aber schon).

Was wären eurer Meinung nach die Gründe, das StB Examen und nicht das WP Examen anzuvisieren

Bestehe doch ersteinmal die Steuerberaterprüfung, danach kannst du dir immernoch Gedanken um den (verkürzten) WP machen.

Du hast meinen Beitrag nicht richtig verstanden: Ich stehe vor der Entscheidung, mich auf eines der beiden Examen vorzubereiten und überlege nun welches.

Natürlich habe ich deinen Beitrag richtig gelesen.

Allerdings ist direkt nach einem Studium, sowohl bei der Prüfung zum Steuerberater als auch beim Wirtschaftprüfer eine gewisse Berufserfahrung Voraussetzung. Wenn du nun aber tatsächlich direkt mit der Prüfungsvorbereitung beginnen kannst, würde ich dir zu der vermutlich "leichteren" Prüfung des Steuerberaters raten, da dann später die Steuermodule beim Wirtschaftprüfer wegfallen.

LG

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Nouqie

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Mein Studium absolviere ich berufsbegleitend. Dadurch habe ich, wenn ich mit der Vorbereitung beginne, bereits 4 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit). Fraglich nur, ob mein vorheriger Berufsabschluss als qualifizierend angesehen wird.

Zwei Examen erfordern viel Zeit, darum weiß ich nicht, ob ich dies anpeile. Erst einmal ist ein Examen geplant. Ob dann noch ein zweites folgt, weiß ich nicht.

Ich höre zwar des Öfteren, dass das WP Examen schwerer ist, allerdings haben in 2018 58,90 % das WP Examen bestanden, 50,50 % das StB Examen (wobei Bremen natürlich den Schnitt erheblich versaut hat).

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Ob deine Berufsausbildung qualifizierend gewertet wird, würde ich bei der zuständigen WPK oder Stbk unbedingt vorher als verbindliche Anfrage klären. Der Wirtschaftsprüfer wird meiner Meinung nach als schwieriger angesehen, weil du ein breiteres Wissensspektrum abdecken musst. Nun kommt es wohl auf deine bisherige Vorbildung und vor allem auf dein Interesse an. Bei beiden Prüfungen ist auf jeden Fall ein erheblicher Einsatz und vor allem Spaß an der Materie erforderlich um die Zeit durchzuziehen. Bei deinem Fernziel der eigenen Steuerberatungskanzlei, nehme ich einfach mal an, dass Steuern (bisher) deine Kernkompetenz sind, dementsprechend würde ich dir weiterhin den Weg über die Prüfung zum Steuerberater empfehlen. Den WP kannst du immer noch machen, falls du dann noch Lust/Zeit/ Langeweile oder was auch immer hast.

LG

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Wenn du selbstständig in der Steuerberatung arbeiten willst, dann mach den StB, auch wenn du mit dem WP Steuerberatung machen darfst, hat der StB eine bessere Signalwirkung speziell hierfür.

Da du danach noch den WP machen kannst und du dir Prüfungen anrechnen lassen kannst, spricht das auch dafür.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Das Wirtschaftsprüferexamen kann jetzt modular abgelegt werden. Du kannst also direkt nach dem Studium bereits Klausuren schreiben, während du noch Berufserfahrung sammelst. Das bedeutet auch, dass viele Arbeitgeber nicht mehr beide Examen unterstützen. Bei EY fällt auf jeden Fall die Förderung für den StB im Audit weg. Also muss man sich schon entscheiden, was man machen möchte.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Das Wirtschaftsprüferexamen kann jetzt modular abgelegt werden. Du kannst also direkt nach dem Studium bereits Klausuren schreiben, während du noch Berufserfahrung sammelst. Das bedeutet auch, dass viele Arbeitgeber nicht mehr beide Examen unterstützen. Bei EY fällt auf jeden Fall die Förderung für den StB im Audit weg. Also muss man sich schon entscheiden, was man machen möchte.

Wtf? Du musst erst einmal die erforderliche Berufserfahrung vorrätig haben, damit du ein Examen schreiben darfst.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Servus,

als StB und mit über 10 Jahren Berufserfahrung kann ich dir eindeutig sagen: StB-Examen.
Gerade, wenn du eine Kanzlei führen möchtest, ist der StB-Titel absolut notwendig, da viele Mandanten den WP-Titel gar nicht kennen. Dass der WP auch uneingeschränkt steuerlich beraten darf, spielt wohl nur "auf dem Papier" eine Rolle.

Eine Rolle spielt noch, in welchem Bereich du dich selbstständig machen möchtest. Sollte es ein hochtrabender Gestaltungsbereich sein, würde ich dir eher den Weg Jura --> Fachanwalt für Steuerrecht, ggf. noch StB on top raten. Hier spielt der WP-Titel überhaupt keine Rolle.

Viel Glück!

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

Schönen guten Tag,

mein Studium neigt sich so langsam dem Ende und mein Plan bisher war es, direkt danach mit dem Steuerberatervorbereitungskurs zu beginnen. Nun arbeite ich allerdings seit einiger Zeit auch im Bereich Wirtschaftsprüfung und liebäugle deshalb mit dem WP Examen.

Irgendwann möchte ich mich in jedem Fall im Bereich Steuerberatung selbstständig machen, allerdings ist dies eher mein Langzeitziel. Steuerberatung dürfen nun beide betreiben, weshalb ich mich frage, ob der WP nicht eventuell die sinnvollere Alternative für mich wäre, da mir aktuell nichts einfällt, was der StB darf und der WP nicht (umgekehrt aber schon).

Was wären eurer Meinung nach die Gründe, das StB Examen und nicht das WP Examen anzuvisieren?

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Ceterum censeo

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Wenn du im Bereich der steuerlichen Gestaltungsberatung tätig sein möchtest, empfehle ich ebenfalls das StB-Examen. Das WP-Examen bildet natürlich ein wesentlich breiteres Spektrum ab, aber infolgedessen leidet natürlich etwas die Tiefe, auch im Bereich des StR. Natürlich ist der Anspruch in diesem Bereich immer noch traditionell hoch, aber die letzten 10% Detailkenntnisse sind nicht Bestandteil des WP-Examens.
Auch der - zurecht angesprochene - Aspekt der Außenwirkung der Berufsbezeichnung "Steuerberater" darf nicht unterschätzt werden; tatsächlich assoziieren insb. kleinere Unternehmen den WP nicht mit der klassischen Steuerberatung.

Bevor du jedoch Vorbereitungen jedweder Art aufnimmst, kläre ab, ob du die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen erfüllst. Insoweit ist meinen Vorrednern uneingeschränkt zuzustimmen.

Dein Vergleich der Bestehensquoten darf hingegen gerne als misslungen betrachtet werden. Es gibt in der Statistik WPK verschiedene Quoten für verschiedene Formen des Examens (Voll-WP, klassischer WP, § 13b/8a WP, etc.) die doch alle erheblich voneinander abweichen.
Zudem ist der durchschnittliche WP-Kandidat nicht direkt mit dem durchschnittliche StB-Kandidat zu vergleichen. Wer die Examina absolviert hat, weiß, wovon ich spreche.

Die Aussage des Vorposters, der WP würde in der steuerlichen Gestaltungsberatung keine Rolle spielen, würde ich ebenfalls zurückweisen. Insb. durch die wesentlich breiteren Kenntnisse des WP bietet diese Zusatzqualifikation im Sinne einer ganzheitlichen Beratung erhebliche Vorteile; persönlich bevorzuge ich jedoch die Kombination RA/StB/WP, im internationalen Kontext gerne ergänzt durch CPA und/oder FBIStR.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

FGSler hier. Der WP stirbt einfach aus. Es gibt nur ganz wenige im Steuerbereich, die - eher aus Traditionsgründen - noch die Doppelqualifikation machen. Die sind aber dann auch größtenteils in weniger rechtlich geprägten Bereichen unterwegs, sondern bspw. im Bereich Verrechnungspreise. Aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung weiß ich auch zu berichten, dass viele Haftungsfälle gerade von diesen Allround-Beratern mit WP/StB produziert werden, weil sie ihre Kenntnisse überschätzen. Das ist wie ein Rechtsanwalt der alle Rechtsgebiete gleichzeitig betreut. Heutzutage braucht es Spezialisierung. Das Examen selbst sagt nichts (ja genau: nichts) über die eigene Qualifikation aus.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

2018 gab es die Qualifikation RA/StB/WP gerade mal 479 mal.
Damit ist man ein echter Fachmann

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Geschätzt 80-90% der "Fachmänner", die ich in meiner bisherigen Karriere kennengelernt habe, besitzen sogut wie kein soziales Leben, sind mehrmals geschieden und kommen selbst im Urlaub ins Büro. Solche Menschen tun mir einfach nur leid.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

2018 gab es die Qualifikation RA/StB/WP gerade mal 479 mal.
Damit ist man ein echter Fachmann

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WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

2018 gab es die Qualifikation RA/StB/WP gerade mal 479 mal.
Damit ist man ein echter Fachmann

Ehrlich gesagt ist der RA in der WP/StB zu 90% fehl am Platz. Es fehlt teilweise elementares Grundverständnis für das Zahlenwerk und andere Qualifikationen. Das kann ich aus der Praxis bestätigen.

antworten
WiWi Gast

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

Auch wenn der Vergleich aufgrund der Modularisierung mittlerweile wohl hinkt, sollte man hier die Bestehensquoten des Voll-WPs zum Vergleich nehmen, die traditionell bei ungefähr 20-25% liegt.

Ich würde die Entscheidung davon abhängig machen, was du später einmal machen möchtest. Dass reine WPs steuerlich beraten ist wohl eher theoretischer Natur - wenn du steuerlich beratend tätig sein möchtest, ist der StB unerlässlich.

VG ein WP

Nouqie schrieb am 24.06.2019:

Mein Studium absolviere ich berufsbegleitend. Dadurch habe ich, wenn ich mit der Vorbereitung beginne, bereits 4 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit). Fraglich nur, ob mein vorheriger Berufsabschluss als qualifizierend angesehen wird.

Zwei Examen erfordern viel Zeit, darum weiß ich nicht, ob ich dies anpeile. Erst einmal ist ein Examen geplant. Ob dann noch ein zweites folgt, weiß ich nicht.

Ich höre zwar des Öfteren, dass das WP Examen schwerer ist, allerdings haben in 2018 58,90 % das WP Examen bestanden, 50,50 % das StB Examen (wobei Bremen natürlich den Schnitt erheblich versaut hat).

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Ceterum censeo

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

FGSler hier. Der WP stirbt einfach aus. Es gibt nur ganz wenige im Steuerbereich, die - eher aus Traditionsgründen - noch die Doppelqualifikation machen. Die sind aber dann auch größtenteils in weniger rechtlich geprägten Bereichen unterwegs, sondern bspw. im Bereich Verrechnungspreise. Aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung weiß ich auch zu berichten, dass viele Haftungsfälle gerade von diesen Allround-Beratern mit WP/StB produziert werden, weil sie ihre Kenntnisse überschätzen. Das ist wie ein Rechtsanwalt der alle Rechtsgebiete gleichzeitig betreut. Heutzutage braucht es Spezialisierung. Das Examen selbst sagt nichts (ja genau: nichts) über die eigene Qualifikation aus.

Nanu? Ich war bislang immer der Meinung, ein bestandenes WP/StB-Examen ist ein Paradebeispiel für eine berufliche Qualifikation im Wortsinne (= Kennzeichnung der Befähigung/Voraussetzung für die Tätigkeit). Nur wer die Qualifikation StB, WP oder RA erworben hat, darf uneingeschränkte Hilfeleistung in Steuersachen leisten.

Aber genug der Haarspalterei: Ja, Spezialisierung ist wichtig und unumgänglich. Bei einem größeren Beratungsprojekt bedarf es sogar einer Menge Spezialisten, die über die notwendige Expertise in ihrem Fachgebiet verfügen und ihren Teil beitragen. Genauso braucht es aber auch Personen, die ein Thema ganzheitlich überblicken können und so die Spezialisten entsprechend koordinieren. Traditionell handelt es sich hierbei um die Partnerriege eines Unternehmens.
Notwendig ist der WP in der steuerlichen Gestaltungsberatung sicherlich keineswegs, aber schaden tut es sicherlich nicht.
Liebe Grüße

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