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A.T. Kearney verleiht »Studienpreis Wirtschaft 2012«

Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat die besten Bachelor-Arbeiten von Berlin und Hamburg ausgezeichnet. Gewonnen hat unter den Berliner Einreichungen die Studentin Li Chuang von der TU Berlin mit ihrer Arbeit über den Vergleich von Technologien zum Transport von Strom – vor allem aus erneuerbaren Energien – über große Distanzen.

Studienpreis Wirtschaft 2012

A.T. Kearney verleiht »Studienpreis Wirtschaft 2012«
Düsseldorf, 07.05.2012 (atk) - Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat die besten Bachelor-Arbeiten von Berlin und Hamburg ausgezeichnet. Gewonnen hat unter den Berliner Einreichungen die Studentin Li Chuang von der TU Berlin mit ihrer Arbeit über den Vergleich von Technologien zum Transport von Strom – vor allem aus erneuerbaren Energien – über große Distanzen. Unter den Hamburger Finalisten konnte sich Amadeus Waltz von der Bucerius Law School mit seiner Arbeit über das Cash-Pooling nach der neuen Gesetzeslage durchsetzen. Die drei Gewinner der beiden Städte erhalten je ein Gesamtpreisgeld von 3.000 Euro. Zudem haben die Erst- und Zweitplatzierten die Möglichkeit, ein Praktikum bei A.T. Kearney zu absolvieren.

Die Unternehmensberatung A.T. Kearney hat den „Studienpreis Wirtschaft“ zum zweiten Mal ausgelobt. Im Herbst 2011 hatte sie Master-Studenten aller Fachrichtungen der Universitäten in Berlin sowie in diesem Jahr erstmalig auch in Hamburg dazu eingeladen, herausragende Bachelor-Arbeiten mit wirtschaftlichem Bezug einzureichen. Unter allen Einsendungen wurde pro Stadt eine Vorauswahl getroffen; Die Verfasser wurden am vergangenen Freitag in das Berliner Büro von A.T. Kearney eingeladen, um ihre Arbeiten vor einer Jury aus A.T. Kearney-Beratern zu präsentieren.

Über den aktuellen Wettbewerb sagt Dr. Martin Sonnenschein, Zentraleuropachef von A.T. Kearney: „Mit unserem ‚Studienpreis Wirtschaft‘ möchten wir den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Wir freuen uns sehr, dass wir den Wettbewerb im Vergleich zum Vorjahr ausweiten konnten und sind beeindruckt von der thematischen Vielfalt der eingereichten Arbeiten.“

Durchsetzen konnte sich unter den Berliner Studenten Li Chuang mit ihrer Arbeit zum Thema „Technischer und wirtschaftlicher Vergleich zwischen Hochspannungs-Gleichstrom- und Drehstromübertragung über große Distanzen“. Sie hat ihren Bachelor im Fach Wirtschaftsingenieurwesen mit Studienschwerpunkt Elektrotechnik an der TU Berlin erworben. Dietrich Neumann, Partner bei A.T. Kearney und Jury-Mitglied, fasst die Entscheidung der Jury zusammen: „Li Chuang ist es sehr gut gelungen, ein hochaktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema – nämlich den Transport von Strom aus erneuerbaren Energien wie Windkraft über große Distanzen – mit klarer wirtschaftlicher Relevanz aus einer technischen und sehr gut strukturierten Perspektive zu bearbeiten.“

Bei den Hamburger Studenten hat Amadeus Waltz von der Bucerius Law School den Wettbewerb für sich entschieden. Sein Thema lautete „Cash-Pooling nach dem MoMiG – Gefahren für Betreiber in der Insolvenz“. Dietrich Neumann erläutert die Begründung: „Amadeus Waltz hat sich vor allem dadurch von seinen Mitstreitern abgesetzt, dass er der Jury die Herausforderungen der aktuellen Gesetzgebung zum zentralen Liquiditätsmanagement in Konzernen sehr klar, überzeugend und anschaulich präsentiert hat.“

Unter den Berliner Finalisten belegte Sebastian Ackermann von der ESCP den zweiten Platz. Mattis Krasberg von der TU Berlin kam auf Platz drei.

Unter den Hamburger Finalisten belegte Patrick Grames von der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg den zweiten Platz. Platz drei belegte Nico Burmester von der Universität Hamburg.

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3 Kommentare

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