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Versicherungslexikon

Das Versicherungslexikon erklärt die Fachbegriffe der wichtigsten Versicherungsarten.

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Das Versicherungslexikon erklärt zu den folgenden Versicherungsarten jeweils die wichtigsten Fachbegriffe: www.versicherungslexikon.info

Im Forum zu Versicherungen

6 Kommentare

Einstiegsgehalt Versicherungen, Banken

WiWi Gast

Die Tarifgruppe kann frei gewählt werden, jedoch klingt es als unplausibel einem Einsteiger 11 Berufsjahre anzurechnen. Hast du die bereits zusammen (Studiumsjahre werden ebenfalls als Berufsjahre ger ...

1 Kommentare

Trainee bei Versicherungen?

WiWi Gast

Habt Ihr Erfahrungen hinsichtlich der Traineeprogramme bei der Allianz / Axa / Hamburg Mannheimer? Was ist von der Ausbildung zum Versicherungsfachmann/-fachwirt zu halten?

6 Kommentare

BWLer bei Versicherungen

WiWi Gast

Wie ist das Gehalt bei IB´s und wie sind dort so die Arbeitszeiten ?

14 Kommentare

Wechsel zurück in die GKV sinnvoll ?

know-it-all

WiWi Gast schrieb am 19.10.2017: Da die Reduktion des Selbstbehaltes eine Leistungsverbesserung darstellt, kann es sein, dass die Versicherung für den Wechsel auf eine erneute Gesundheitsprüfu ...

4 Kommentare

Beste gesetzliche Krankenversicherung als Student

WiWi Gast

Sind eh fast alle gleich. Überleg Dir, was für Dich eine Rolle spielt. Bei mir war es unter anderem die Kostenübernahme von Reiseschutzimpfungen, da ich viel unterwegs bin.

19 Kommentare

Privatversicherung ab wann?

WiWi Gast

Bürgerversicherung wird die SPD nicht durchdrücken können. Sogar Gewerkschaften sind dagegen! Selbst wenn wird man die Privatversicherten nicht zum Umstieg zwingen können. Ich würde auf gar keinen Fal ...

3 Kommentare

Arbeiten USA mit chronischer Krankheit: Möglich?

WiWi Gast

Das Gesundheitssystem in den USA ist kompliziert. Hier die richtige Krankenversicherung zu finden wird schwierig und kostet dann entsprechend viel. Ich sehe das auch so, dass du einen guten AG brauchs ...

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Ein Sanitäter und eine Santäterin mit einem Pferdeschwanz laufen mit ihren orangenen Rettungswesten nebeneinander her. Er trägt einen großen roten erste Hilfe Rucksack. Auf ihrem Rücken sieht man das Rote Kreuz Zeichen.

BU-Studie 2017: Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht immer

Das durchschnittliche Alter für eine Berufsunfähigkeit beträgt etwa 46 Jahre und die Rente aus der Berufsunfähigkeitsversicherung knapp 800 Euro. Das zeigt ihre Bedeutung für die Absicherung der Existenz und die Unterversorgung in der Rentenhöhe. Lediglich jeder vierte Erwerbstätige sichert seine Arbeitskraft überhaupt ab. Ein Grund könnten die unklaren und unverbindlichen Vertragswerke sein. Laut einer aktuellen Studie ist die Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall nicht sicher.

Ein Seniorenpaar geht spazieren.

Demografie-Wandel bedroht Versicherer: Weniger Neukunden, höhere Schadensquoten

Die Studie „Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten“ des des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung offenbart, dass bis 2050 mehr als vier Millionen Menschen weniger Hausratsversicherungen, KFZ- und Privathaftpflicht haben. Grund dafür ist die längere Lebenserwartung der Deutschen bei gleichzeitig sinkenden Geburtsraten.

Ein gelber Rettungshubschrauber vom ADAC.

M&M BU-Rating 2017: Mehr Berufsunfähigkeitsrenten in Auszahlung

Die Versicherungsanalysten von MORGEN & MORGEN haben den Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) in ihrem BU-Ranking 2017 untersucht. Das Rating betrachtet insgesamt 524 BU-Tarife von 69 verschiedenen Anbietern einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Es werden aktuell mehr Berufsunfähigkeitsrenten ausgezahlt und das Rating bescheinigt einem Großteil der BU-Tarife eine ausgezeichnete Qualität. Das Neugeschäft geht dennoch weiter zurück.

Ein Goldbarren liegt auf dunkelblauem Untergrund.

Reserven der Versicherer: Bundesregierung kündigt Neuregelung an

Mit dem stetig sinkenden Zinsniveau in der Versicherungsbranche steigen die stillen Reserven, auf die die Versicherer zurückgreifen können. Lange war umstritten, wem die frei gewordenen Mittel zugute kommen sollten. Nun kündigt die Bundesregierung eine grundlegende Neuregelung der Angelegenheit an und versetzt Versicherer und Versicherte damit gleichermaßen in eine gespannte Erwartungshaltung.

Ein Werbeplakat der Allianz mit einem Mann auf einem Roller auf einem Feldweg, der Aufschrift: Lösungen für jede Lebenslage, steht im Grünen von Gräsern und Büschen umgeben.

Versicherungstipps für Studenten

Mit Versicherungsangelegenheiten setzen sich die wenigsten Studenten gerne auseinander, denn Versicherungen sind ein unangenehmer Kostenpunkt im studentischen Budget und bringen bisweilen einiges an Papierkrieg mit sich. Trotzdem lohnt es sich, sich damit einmal eingehend zu beschäftigen und sich zu überlegen, was man an Versicherungsschutz braucht und was nicht.

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Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

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Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

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