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Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

BWAHAHAHA

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ja, dann erleuchte uns mal, was verdienst du denn im dritten Semester WInf?

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Weil es Menschen gibt, denen es bei der Berufswahl nicht nur ums Einkommen geht, sondern um Spaß an dem Fach.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Mit dieser meinung bist du hier glaube ich im falschen Forum. Hier dreht sich doch nur alles nur ums Einkommen. Jeder dritte Thread ist ein Gehalts-, MBB, oder IB-Thread.

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Weil es Menschen gibt, denen es bei der Berufswahl nicht nur ums Einkommen geht, sondern um Spaß an dem Fach.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Es stimmt natürlich, dass Wirtschaftsinformatiker in der Wirtschaft mehr gefragt sind als Informatiker, weil sie einfach das wirtschaftliche Know-how und paar Soft Skills mitbringen. Informatiker die du aber als Code Äffchen bezeichnest verdienen aber auch gerade deshalb so gut. Programmierern zahlt man teilweise 100k+.
Würde sagen das gibt sich gegenseitig nicht viel aber ich persönlich finde die Berusfelder nach Winfo um einiges interessanter als wenn man Info studiert hat und irgendwas codet.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von hybriden Studiengängen und war auch bisher selten beeindruckt von Leuten mit derartigen Backgrounds.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Haha
Winf verdienen nicht pauschal mehr als Informatiker. Wenn du gut bist, kannst du mit beiden Abschlüssen das gleiche verdienen.
In der IT ist der Abschluss ohnehin nur für die ersten 3-5 Jahre relevant. Danach sind dein Skillset und deine Erfahrung das Wichtige.

Du kannst mit einem Informatikabschluss auch Consultant werden oder mit einem Winf Abschluss auch Entwickler. Die Welt ist in der IT nicht so Schwarz und Weiß.

Thema "Codeäffchen":
Ich kenne genug gute Softwareentwickler, die mit 60-80k im Jahr nach Hause gehen, ohne jemals studiert zu haben. Und das mit allen erdenklichen Benefits, entspannten 40h die Woche und gleichzeitig 3-5 Jobangeboten in der Woche.
Klar PMs und Consolutants können nach einigen Jahren etwas mehr verdienen. Doch die haben meist auch ganz anderen Workload und müssen für ihre Euros mehr auch unverhältnismäßig mehr arbeiten.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Es stimmt natürlich, dass Wirtschaftsinformatiker in der Wirtschaft mehr gefragt sind als Informatiker, weil sie einfach das wirtschaftliche Know-how und paar Soft Skills mitbringen. Informatiker die du aber als Code Äffchen bezeichnest verdienen aber auch gerade deshalb so gut. Programmierern zahlt man teilweise 100k+.
Würde sagen das gibt sich gegenseitig nicht viel aber ich persönlich finde die Berusfelder nach Winfo um einiges interessanter als wenn man Info studiert hat und irgendwas codet.

100k? Evtl. in den Staaten. Geld wird im Management gemacht, gilt auch für IT

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Es stimmt natürlich, dass Wirtschaftsinformatiker in der Wirtschaft mehr gefragt sind als Informatiker, weil sie einfach das wirtschaftliche Know-how und paar Soft Skills mitbringen. Informatiker die du aber als Code Äffchen bezeichnest verdienen aber auch gerade deshalb so gut. Programmierern zahlt man teilweise 100k+.
Würde sagen das gibt sich gegenseitig nicht viel aber ich persönlich finde die Berusfelder nach Winfo um einiges interessanter als wenn man Info studiert hat und irgendwas codet.

100k? Evtl. in den Staaten. Geld wird im Management gemacht, gilt auch für IT

Richtig! Deshalb kann ich dem TE nur zu sprechen, Informatik taugt nichts.
Du kannst dich auch als Winf in der KI spezialisieren, andersherum geht dies nicht.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Es stimmt natürlich, dass Wirtschaftsinformatiker in der Wirtschaft mehr gefragt sind als Informatiker, weil sie einfach das wirtschaftliche Know-how und paar Soft Skills mitbringen. Informatiker die du aber als Code Äffchen bezeichnest verdienen aber auch gerade deshalb so gut. Programmierern zahlt man teilweise 100k+.
Würde sagen das gibt sich gegenseitig nicht viel aber ich persönlich finde die Berusfelder nach Winfo um einiges interessanter als wenn man Info studiert hat und irgendwas codet.

100k? Evtl. in den Staaten. Geld wird im Management gemacht, gilt auch für IT

Doch, auch in Deutschland. Allerdings sehr stark abängig davon, was genau man entwickelt.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Es stimmt natürlich, dass Wirtschaftsinformatiker in der Wirtschaft mehr gefragt sind als Informatiker, weil sie einfach das wirtschaftliche Know-how und paar Soft Skills mitbringen. Informatiker die du aber als Code Äffchen bezeichnest verdienen aber auch gerade deshalb so gut. Programmierern zahlt man teilweise 100k+.
Würde sagen das gibt sich gegenseitig nicht viel aber ich persönlich finde die Berusfelder nach Winfo um einiges interessanter als wenn man Info studiert hat und irgendwas codet.

100k? Evtl. in den Staaten. Geld wird im Management gemacht, gilt auch für IT

100k und mehr ist in Deutschland eigentlich immer an Personal- oder Budgetverantwortung geknüpft. Ob jetzt ein "Teammanager" in der IT irgendwas mit klassischem Management zu tun hat (absehen vom Namen) kann man sich drüber streiten.
Bei Google kann man als Entwickler schnell über 100k verdienen. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten im Silicon Valley auch ganz andere.
Entgegen allen hier im Forum, sind 100k+ schon sehr sehr schwer in der Realität zu erreichen. Statistisch gesehen unter 1% aller Erwerbstätigen.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

100k und mehr ist in Deutschland eigentlich immer an Personal- oder Budgetverantwortung geknüpft. Ob jetzt ein "Teammanager" in der IT irgendwas mit klassischem Management zu tun hat (absehen vom Namen) kann man sich drüber streiten.
Bei Google kann man als Entwickler schnell über 100k verdienen. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten im Silicon Valley auch ganz andere.
Entgegen allen hier im Forum, sind 100k+ schon sehr sehr schwer in der Realität zu erreichen. Statistisch gesehen unter 1% aller Erwerbstätigen.

Google gibt es auch in Deutschland und auch dort gibt es als Entwickler schnell (= je nach Verhandlungsgeschick bereits zum Einstieg) über 100k.
Selbiges gilt auch für die anderen Firmen aus dem Silicon Valley, die auch in Deutschland / Europa vertreten sind. Ganz ohne Personal- oder Budgetverantwortung.

Im Silicon Valley sind 100k aber tatsächlich nichts, als Junior gibt es da dann eher 150-200k und als Senior Entwickler kratzt man da dann an den 300k. Da machen einem die Lebenshaltungskosten auch nichts mehr aus.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

100k und mehr ist in Deutschland eigentlich immer an Personal- oder Budgetverantwortung geknüpft. Ob jetzt ein "Teammanager" in der IT irgendwas mit klassischem Management zu tun hat (absehen vom Namen) kann man sich drüber streiten.
Bei Google kann man als Entwickler schnell über 100k verdienen. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten im Silicon Valley auch ganz andere.
Entgegen allen hier im Forum, sind 100k+ schon sehr sehr schwer in der Realität zu erreichen. Statistisch gesehen unter 1% aller Erwerbstätigen.

Google gibt es auch in Deutschland und auch dort gibt es als Entwickler schnell (= je nach Verhandlungsgeschick bereits zum Einstieg) über 100k.
Selbiges gilt auch für die anderen Firmen aus dem Silicon Valley, die auch in Deutschland / Europa vertreten sind. Ganz ohne Personal- oder Budgetverantwortung.

Im Silicon Valley sind 100k aber tatsächlich nichts, als Junior gibt es da dann eher 150-200k und als Senior Entwickler kratzt man da dann an den 300k. Da machen einem die Lebenshaltungskosten auch nichts mehr aus.

Und wie ist die Chance angenommen zu werden? richtig, sehr gut...dann lieber Lotto spielen

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich denke eher es ist genau umgekehrt. Der Informatiker hat tendenziell die besseren Chancen. Natürlich kommt es drauf an, ein sozial völlig inkompetenter Informatiker wird nicht viel anderes machen können als Coden (aber vermutlich auch nicht wollen).

Aber ein Informatiker der wirtschaftlich interessiert ist kann locker die Jobs bekommen, die Wirtschaftsinformatik machen. Denn die Sache ist die: Die paar Wiwi Skills die ein Wirtschaftsinformatiker im Laufe seines Studiums erlernt bringt sich der Informatiker auch on the job bei. Programmierung hingegen ist eine Sache die man nicht von heute auf morgen "on the job" lernt. Soll heißen: Ein Informatiker kann leichter in wirtschaftsnahe Bereiche, als ein Wirtschaftsinformatiker in Informatiknahe.

Alles in allem bin ich kein Freund von Hybridstudiengängen, es bedeutet meist: "das einfachste aus beiden Bereichen". (Ist sicherlich nicht immer und überall so, aber bislang mein Eindruck)

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich denke eher es ist genau umgekehrt. Der Informatiker hat tendenziell die besseren Chancen. Natürlich kommt es drauf an, ein sozial völlig inkompetenter Informatiker wird nicht viel anderes machen können als Coden (aber vermutlich auch nicht wollen).

Aber ein Informatiker der wirtschaftlich interessiert ist kann locker die Jobs bekommen, die Wirtschaftsinformatik machen. Denn die Sache ist die: Die paar Wiwi Skills die ein Wirtschaftsinformatiker im Laufe seines Studiums erlernt bringt sich der Informatiker auch on the job bei. Programmierung hingegen ist eine Sache die man nicht von heute auf morgen "on the job" lernt. Soll heißen: Ein Informatiker kann leichter in wirtschaftsnahe Bereiche, als ein Wirtschaftsinformatiker in Informatiknahe.

Alles in allem bin ich kein Freund von Hybridstudiengängen, es bedeutet meist: "das einfachste aus beiden Bereichen". (Ist sicherlich nicht immer und überall so, aber bislang mein Eindruck)

Ich denke mit beiden Studiengängen stehen die Chancen für die Zukunft ganz gut.

Ab einem gewissen Punkt ist dann ohnehin die praktische Erfahrung das Relevante. Das Studium (egal ob Info oder Winf) vermittelt Basics, das Meiste lernt man aber on the job. Wer mal 3 Jahre erfolgreich Consultant war, dann spielt es in der Regel keine Rolle mehr, was er studiert hat. Wer beim Jobeinstieg weiß wo er hin will, kann das mit beiden Abschlüssen schaffen.

Es spielt auch immer eine Rolle, wohin sich die Wirtschaft gerade neigt. Im Moment ist der Hype für Winf da, weswegen die Hochschulen von Studenten der großen Konzerne geflutet werden. Das kann sich aber in 5 Jahren auch wieder ändern.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Denke ich nicht.
Mit Winf kannst du alles das, was ein Informatiker kann + du hast den WIWI Background.
Im MOment ist der Winf das Beste was es gibt und dies wird in der Zukunft noch deutlicher.
An solche Gehälter kommt jetzt schon kein Informatiker mehr ran und wird es in Zukunft auch nicht.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Es ist unglaublich, was für Defizite im Bereich Informatik in Deutschland herrschen.

Ihr habt doch absolut keine Ahnung, wenn ihr behauptet, dass man als Wirtschaftsinformatiker all das machen kann, was ein Informatiker auch macht.

Wenn ich „coden“ schon höre, wird mir schlecht. Ihr glaubt auch ernsthaft, dass Informatik viel mit Programmierung zu tun habt? Wo lebt ihr eigentlich? Ich will nen Wirtschaftsinformatiker mal in nem Interview bei Google für ne Software Engineering Position sehen. Ähhh Algorithmen, ähhh Compiler... was ist das?

Es geht in der Informatik doch mehr um Algorithmen und Logik als um bloßes Programmieren. Dafür braucht man nicht studieren. Dann kann man genauso gut einen Udemy oder Udaciy Kurs machen.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Es ist unglaublich, was für Defizite im Bereich Informatik in Deutschland herrschen.

Ihr habt doch absolut keine Ahnung, wenn ihr behauptet, dass man als Wirtschaftsinformatiker all das machen kann, was ein Informatiker auch macht.

Wenn ich „coden“ schon höre, wird mir schlecht. Ihr glaubt auch ernsthaft, dass Informatik viel mit Programmierung zu tun habt? Wo lebt ihr eigentlich? Ich will nen Wirtschaftsinformatiker mal in nem Interview bei Google für ne Software Engineering Position sehen. Ähhh Algorithmen, ähhh Compiler... was ist das?

Es geht in der Informatik doch mehr um Algorithmen und Logik als um bloßes Programmieren. Dafür braucht man nicht studieren. Dann kann man genauso gut einen Udemy oder Udaciy Kurs machen.

Danke, wenigstens einer mit Verstand. Ich bin immer wieder erstaunt was für Meinungen und Vorurteile über Informatik in diesem Forum existieren. Gut, ist natürlich ein BWLer Forum, was will man erwarten.

Bei uns im Studium (Informatik) hatten wir einige Fächer mit den Wirtschaftsinformatikern gemeinsam. Wenn es dann ans eingemachte ging (Algorithmik, höhere Algebra, theo. Informatik) haben die dann den Saal verlassen und sind zur irgendeiner BWL Vorlesungen getingelt. Einer meiner Profs hat das am Anfang seiner Vorlesung mal schön zusammengefasst: "Ah, da gehen die Schmalspurinformatiker wieder, dann sind wir ja unter uns, kann also losgehen" :-)

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Es ist unglaublich, was für Defizite im Bereich Informatik in Deutschland herrschen.

Ihr habt doch absolut keine Ahnung, wenn ihr behauptet, dass man als Wirtschaftsinformatiker all das machen kann, was ein Informatiker auch macht.

Wenn ich „coden“ schon höre, wird mir schlecht. Ihr glaubt auch ernsthaft, dass Informatik viel mit Programmierung zu tun habt? Wo lebt ihr eigentlich? Ich will nen Wirtschaftsinformatiker mal in nem Interview bei Google für ne Software Engineering Position sehen. Ähhh Algorithmen, ähhh Compiler... was ist das?

Es geht in der Informatik doch mehr um Algorithmen und Logik als um bloßes Programmieren. Dafür braucht man nicht studieren. Dann kann man genauso gut einen Udemy oder Udaciy Kurs machen.

Danke, wenigstens einer mit Verstand. Ich bin immer wieder erstaunt was für Meinungen und Vorurteile über Informatik in diesem Forum existieren. Gut, ist natürlich ein BWLer Forum, was will man erwarten.

Bei uns im Studium (Informatik) hatten wir einige Fächer mit den Wirtschaftsinformatikern gemeinsam. Wenn es dann ans eingemachte ging (Algorithmik, höhere Algebra, theo. Informatik) haben die dann den Saal verlassen und sind zur irgendeiner BWL Vorlesungen getingelt. Einer meiner Profs hat das am Anfang seiner Vorlesung mal schön zusammengefasst: "Ah, da gehen die Schmalspurinformatiker wieder, dann sind wir ja unter uns, kann also losgehen" :-)

Schlussendlich hat der Schmalspurinformatiker ein leichteres Studium, mit besseren Jobchancen und ein weitaus besseres Gehalt. Da bin ich gerne ein Schmalspurinformatiker

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Denke ich nicht.
Mit Winf kannst du alles das, was ein Informatiker kann + du hast den WIWI Background.
Im MOment ist der Winf das Beste was es gibt und dies wird in der Zukunft noch deutlicher.
An solche Gehälter kommt jetzt schon kein Informatiker mehr ran und wird es in Zukunft auch nicht.

Es ist natürlich eine Frage der Sichtweise. Wenn du wirklich glaubst ein Winf kann alles was ein Informatiker kann, dann hast du recht. Meiner Erfahrung ist dem aber nicht so. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die meisten Leute die interdisziplinär studieren am Ende nichts richtig können. Insbesondere in Winf kann man sich wirklich schön durchmogeln, indem man die Schmalspurmodule aus Wirtschaft und Informatik belegt. (Natürlich gibt es einige Pflichtsachen durch die man durch muss...)

Und wie bereits gesagt: Ich bin überzeugt, dass man sich das wirtschaftliche Fachwissen leichter on the job aneignet, als IT-Skills.

Zum Thema Gehalt: Das ist pauschal gesagt blödsinn. Da kommt es nicht auf den Studiengang an,sondern darauf als was man später arbeitet. Ein Informatiker der später eine Winf Stelle besetzt wird nicht weniger als ein Winf verdienen und ein Winf der eine Informatiker Stelle besetzt wird nicht mehr als ein Informatiker verdienen.

Darüber hinaus habe ich bislang kaum Stellen gesehen, die explizit nur Wirtschaftsinformatiker wollen, so gut wie immer ist ein (Wirtschafts-)Informatiker gesucht.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Denke ich nicht.
Mit Winf kannst du alles das, was ein Informatiker kann + du hast den WIWI Background.
Im MOment ist der Winf das Beste was es gibt und dies wird in der Zukunft noch deutlicher.
An solche Gehälter kommt jetzt schon kein Informatiker mehr ran und wird es in Zukunft auch nicht.

Es ist natürlich eine Frage der Sichtweise. Wenn du wirklich glaubst ein Winf kann alles was ein Informatiker kann, dann hast du recht. Meiner Erfahrung ist dem aber nicht so. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die meisten Leute die interdisziplinär studieren am Ende nichts richtig können. Insbesondere in Winf kann man sich wirklich schön durchmogeln, indem man die Schmalspurmodule aus Wirtschaft und Informatik belegt. (Natürlich gibt es einige Pflichtsachen durch die man durch muss...)

Und wie bereits gesagt: Ich bin überzeugt, dass man sich das wirtschaftliche Fachwissen leichter on the job aneignet, als IT-Skills.

Zum Thema Gehalt: Das ist pauschal gesagt blödsinn. Da kommt es nicht auf den Studiengang an,sondern darauf als was man später arbeitet. Ein Informatiker der später eine Winf Stelle besetzt wird nicht weniger als ein Winf verdienen und ein Winf der eine Informatiker Stelle besetzt wird nicht mehr als ein Informatiker verdienen.
Darüber hinaus habe ich bislang kaum Stellen gesehen, die explizit nur Wirtschaftsinformatiker wollen, so gut wie immer ist ein (Wirtschafts-)Informatiker gesucht.

Ich muss dem zustimmen. Meiner Meinung nach machen es sich die Unis und Studenten leicht, indem sie nur die einfachsten Module von beiden Studiengänge rein packen. Sowas wie Wirtschaftsprüfung, steuern, automatentheorie oder kryptografie findest du dort bei keinen Winf. Nicht mal technische Physik! Man wird durchgewunken mit guten Noten und hat genug Zeit für Praktika, klar findet man so einen guten Job. Wenn Chancengleichheit herrschen würde, würden die Winf es glaub ich viel schwieriger haben, weil sie halt mit den BWLern und Infs konkurrieren. Es gibt so gut wie keine Stellen, die nur auf Winfs ausgeschrieben sind. Als reiner Inf ist das anders und an manche Sachen kommen die Winfs gar nicht ran.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Es ist unglaublich, was für Defizite im Bereich Informatik in Deutschland herrschen.

Ihr habt doch absolut keine Ahnung, wenn ihr behauptet, dass man als Wirtschaftsinformatiker all das machen kann, was ein Informatiker auch macht.

Wenn ich „coden“ schon höre, wird mir schlecht. Ihr glaubt auch ernsthaft, dass Informatik viel mit Programmierung zu tun habt? Wo lebt ihr eigentlich? Ich will nen Wirtschaftsinformatiker mal in nem Interview bei Google für ne Software Engineering Position sehen. Ähhh Algorithmen, ähhh Compiler... was ist das?

Es geht in der Informatik doch mehr um Algorithmen und Logik als um bloßes Programmieren. Dafür braucht man nicht studieren. Dann kann man genauso gut einen Udemy oder Udaciy Kurs machen.

Danke, wenigstens einer mit Verstand. Ich bin immer wieder erstaunt was für Meinungen und Vorurteile über Informatik in diesem Forum existieren. Gut, ist natürlich ein BWLer Forum, was will man erwarten.

Bei uns im Studium (Informatik) hatten wir einige Fächer mit den Wirtschaftsinformatikern gemeinsam. Wenn es dann ans eingemachte ging (Algorithmik, höhere Algebra, theo. Informatik) haben die dann den Saal verlassen und sind zur irgendeiner BWL Vorlesungen getingelt. Einer meiner Profs hat das am Anfang seiner Vorlesung mal schön zusammengefasst: "Ah, da gehen die Schmalspurinformatiker wieder, dann sind wir ja unter uns, kann also losgehen" :-)

Schlussendlich hat der Schmalspurinformatiker ein leichteres Studium, mit besseren Jobchancen und ein weitaus besseres Gehalt. Da bin ich gerne ein Schmalspurinformatiker

Was erzählst du denn da für Märchen? Wenn ich in meinem Bekanntenkreis vergleiche, ist da kein gehaltlicher Unterschied zwischen Winf und Inf Absolventen, sofern man das Branchen- und unternehmensübergreifend überhaupt sinnvoll vergleichen kann. Ein Freund ist mit Winf bei einer Big4 als Manager und verdient ganz gut, ein anderer Freund ist mit Medieninformatik bei einem Unternehmen für IT Sicherheit und verdient ähnlich viel. Ich selbst bin mit Informatik bei einem Konzern und verdiene ebenfalls sehr ordentlich.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Es ist nunmal Jobabhängig und die Winfjobs (PM, Consulting...) werfen mehr Geld ab, also Winf>>>Inf

lg aus Mannheim

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Stark pauschalisiert:

Wer mehr technisch arbeiten will, sollte Informatik studieren.
Wer mehr betriebswirtschaftlich arbeiten will, sollte Wirtschaftsinformatik studieren.

Gute Jobchancen und hohe Gehälter gibt es für beide. In der Realität müssen beide auch oft zusammenarbeiten.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Stark pauschalisiert:

Wer mehr technisch arbeiten will, sollte Informatik studieren.
Wer mehr betriebswirtschaftlich arbeiten will, sollte Wirtschaftsinformatik studieren.

Gute Jobchancen und hohe Gehälter gibt es für beide. In der Realität müssen beide auch oft zusammenarbeiten.

Ich korrigiere das mal kurz:

Informatik -> will technisch arbeiten
BWL -> will betriebswirtschaftlich arbeiten
Winf -> kann sich nicht entscheiden

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich habt alle nicht so wirklich Ahnung was zurzeit abläuft oder?
Die ganze IT-Abteilung wird im Moment outgesourced - nur noch die besten der besten werden hier in Deutschland benötigt.

Damals war der IT-Support, Service etc. Outsourcing-Kandidat - heute wird der ganze Stack Offshore verlagert - BI, Entwicklung.. alles in Indien. Hier in Deutschland hocken dann ein paar, ja meist BWL, Wiinfler oder Wiingler, die das ganze verwalten.

Das ganze ziehe ich mir nicht aus den Fingern, sondern ich begleite und berate DAX30 und F500 Konzerne aktiv dabei. Besonders der Durchschnittsinformatiker hat eine deutlich schlechtere Perspektive als der Wirtschaftsinformatiker aktuell (und das sage ich als promovierter Informatiker).

Dann gibt es natürlich die Ausnahmen, die hier (oder auch in der USA, UK, etc.) an absolut innovativen Projekten mitarbeiten (KI, autonomes Fahren etc.) - hier werden auch konstant top Informatiker gesucht - aber guess what? der deutsche Absolventenmarkt gibt diese Leute einfach nicht her.

Ausländische Ausnahmetalente gehen entweder zurück nach Hause (siehe China) oder kommen gar nicht erst hier her (hohe Steuern, schlechter intl. Ruf durch Flüchtlingskrise), sondern gehen wenn in die USA/Canada/UK (siehe Indien). Auch deutsche Ausnahmetalente bleiben meist nicht hier oder arbeiten wenn an eigenen Projekten.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Es ist nunmal Jobabhängig und die Winfjobs (PM, Consulting...) werfen mehr Geld ab, also Winf>>>Inf

lg aus Mannheim

Bei uns im IT Security Consulting laufen mehr Informatiker als Wirtschaftsinformatiker rum. Der Grund ist, dass es den Winf'lern häufig am nötigen Fachwissen fehlt.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Richtige Profis studieren immer noch Informatik und nicht so ein Wischi Waschi Zeug.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

++ kann ich so bestätigen.
Bei uns wurde letztes Jahr die ganze IT auseinander genommen und vor allem Entwickler entlassen, die an keinen Top Prio Projekten gearbeitet haben - das wird jetzt alles in Osteuropa/Indien entwickelt.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich habt alle nicht so wirklich Ahnung was zurzeit abläuft oder?
Die ganze IT-Abteilung wird im Moment outgesourced - nur noch die besten der besten werden hier in Deutschland benötigt.

Damals war der IT-Support, Service etc. Outsourcing-Kandidat - heute wird der ganze Stack Offshore verlagert - BI, Entwicklung.. alles in Indien. Hier in Deutschland hocken dann ein paar, ja meist BWL, Wiinfler oder Wiingler, die das ganze verwalten.

Das ganze ziehe ich mir nicht aus den Fingern, sondern ich begleite und berate DAX30 und F500 Konzerne aktiv dabei. Besonders der Durchschnittsinformatiker hat eine deutlich schlechtere Perspektive als der Wirtschaftsinformatiker aktuell (und das sage ich als promovierter Informatiker).

Dann gibt es natürlich die Ausnahmen, die hier (oder auch in der USA, UK, etc.) an absolut innovativen Projekten mitarbeiten (KI, autonomes Fahren etc.) - hier werden auch konstant top Informatiker gesucht - aber guess what? der deutsche Absolventenmarkt gibt diese Leute einfach nicht her.

Ausländische Ausnahmetalente gehen entweder zurück nach Hause (siehe China) oder kommen gar nicht erst hier her (hohe Steuern, schlechter intl. Ruf durch Flüchtlingskrise), sondern gehen wenn in die USA/Canada/UK (siehe Indien). Auch deutsche Ausnahmetalente bleiben meist nicht hier oder arbeiten wenn an eigenen Projekten.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Also ich arbeite in einer führenden IT-Strategy- und Transformationsberatung (Take Accenture Strategy, Capgemini Consulting) - hier sind fast nur BWLer, Wingler und Wiinfler - spontan fällt mir kein Informatiker ein.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Es ist nunmal Jobabhängig und die Winfjobs (PM, Consulting...) werfen mehr Geld ab, also Winf>>>Inf

lg aus Mannheim

Bei uns im IT Security Consulting laufen mehr Informatiker als Wirtschaftsinformatiker rum. Der Grund ist, dass es den Winf'lern häufig am nötigen Fachwissen fehlt.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich habt alle nicht so wirklich Ahnung was zurzeit abläuft oder?
Die ganze IT-Abteilung wird im Moment outgesourced - nur noch die besten der besten werden hier in Deutschland benötigt.

Damals war der IT-Support, Service etc. Outsourcing-Kandidat - heute wird der ganze Stack Offshore verlagert - BI, Entwicklung.. alles in Indien. Hier in Deutschland hocken dann ein paar, ja meist BWL, Wiinfler oder Wiingler, die das ganze verwalten.

Das ganze ziehe ich mir nicht aus den Fingern, sondern ich begleite und berate DAX30 und F500 Konzerne aktiv dabei. Besonders der Durchschnittsinformatiker hat eine deutlich schlechtere Perspektive als der Wirtschaftsinformatiker aktuell (und das sage ich als promovierter Informatiker).

Dann gibt es natürlich die Ausnahmen, die hier (oder auch in der USA, UK, etc.) an absolut innovativen Projekten mitarbeiten (KI, autonomes Fahren etc.) - hier werden auch konstant top Informatiker gesucht - aber guess what? der deutsche Absolventenmarkt gibt diese Leute einfach nicht her.

Ausländische Ausnahmetalente gehen entweder zurück nach Hause (siehe China) oder kommen gar nicht erst hier her (hohe Steuern, schlechter intl. Ruf durch Flüchtlingskrise), sondern gehen wenn in die USA/Canada/UK (siehe Indien). Auch deutsche Ausnahmetalente bleiben meist nicht hier oder arbeiten wenn an eigenen Projekten.

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Also ich arbeite in einer führenden IT-Strategy- und Transformationsberatung (Take Accenture Strategy, Capgemini Consulting) - hier sind fast nur BWLer, Wingler und Wiinfler - spontan fällt mir kein Informatiker ein.

Was will man denn auch mit Informatikern in der Beratung? Wäre ja Geldverschwendung.

Informatik geht den Bach runter, nur die Winfs haben in der Zukunft noch gute Chancen

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

++ kann ich so bestätigen.
Bei uns wurde letztes Jahr die ganze IT auseinander genommen und vor allem Entwickler entlassen, die an keinen Top Prio Projekten gearbeitet haben - das wird jetzt alles in Osteuropa/Indien entwickelt.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich habt alle nicht so wirklich Ahnung was zurzeit abläuft oder?
Die ganze IT-Abteilung wird im Moment outgesourced - nur noch die besten der besten werden hier in Deutschland benötigt.

Damals war der IT-Support, Service etc. Outsourcing-Kandidat - heute wird der ganze Stack Offshore verlagert - BI, Entwicklung.. alles in Indien. Hier in Deutschland hocken dann ein paar, ja meist BWL, Wiinfler oder Wiingler, die das ganze verwalten.

Das ganze ziehe ich mir nicht aus den Fingern, sondern ich begleite und berate DAX30 und F500 Konzerne aktiv dabei. Besonders der Durchschnittsinformatiker hat eine deutlich schlechtere Perspektive als der Wirtschaftsinformatiker aktuell (und das sage ich als promovierter Informatiker).

Dann gibt es natürlich die Ausnahmen, die hier (oder auch in der USA, UK, etc.) an absolut innovativen Projekten mitarbeiten (KI, autonomes Fahren etc.) - hier werden auch konstant top Informatiker gesucht - aber guess what? der deutsche Absolventenmarkt gibt diese Leute einfach nicht her.

Ausländische Ausnahmetalente gehen entweder zurück nach Hause (siehe China) oder kommen gar nicht erst hier her (hohe Steuern, schlechter intl. Ruf durch Flüchtlingskrise), sondern gehen wenn in die USA/Canada/UK (siehe Indien). Auch deutsche Ausnahmetalente bleiben meist nicht hier oder arbeiten wenn an eigenen Projekten.

Bei Unternehmen, die diesen Schritt getan haben, zeichnet sich aber bereits der Trend ab, wieder mehr in Deutschland zu entwickeln. Warum? Weil bei vielen Softwareprojekten aus Indien und Co. keine Qualitätsstandarts eingehalten werden, es viele Bugs gibt, falsche/unnötige Algorithmen benutzt werden .. oder kurz es teilweise furchtbar schlecht programmiert ist. Das führt dazu, dass dann in Deutschland viel nachgearbeitet werden muss und der Wartungsaufwand hoch ist. Jeder, der schon einmal etwas größeres programmiert hat, weiß, wie wichtig ein gut gemachter Quellcode ist bzgl. die Wartung.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

Träum weiter

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Moin, ich studiere Winf im 3 Semester und irgendwie habe ich das Gefühlt, dass wir Winfs weitaus mehr verdienen als reine Informatiker, viele bezeichnen sie auch als Codäffchen, stimmt das eigentlich?
Klar, wir haben mehr wissen und kommen viel leichter in die guten Jobs wie Consulting oder PM, aber warum studiert man denn dann eigentlich Informatik, wenn man nie gut verdienen wird?
Ich meine die Leute die dort sitze, sind so ziemlich intelligent und können mit uns mithalten, aber warum studier man denn sowas?

LG Florian

Als Winf landest halt zu 95% in der SAP / ERP Schiene. Dröge und trocken. Aber meist gut bezahlt.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

Das ist Quatsch.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich arbeite bei einem DAX30 Unternehmen im IT-Management und Governance Bereich und kenne die Landschaft relativ gut.

IT-Cracks werden einfach nicht gebraucht, nur in Spezialbereichen. Über 90% der Entwicklungsarbeit wird offshore durchgeführt und Dinge wie IT-Support und Service sowieso.

Wir stellen dementsprechend fast ausschließlich Wirtschaftsinformatiker und BWLer ein.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Hier füllen sich aber auf einmal viele Wirtschaftsinformatiker in ihrer Existenz bedroht.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Als Winf landest halt zu 95% in der SAP / ERP Schiene. Dröge und trocken. Aber meist gut bezahlt.

Quelle Birnbaum Institut oder was?

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

++ kann ich so bestätigen.
Bei uns wurde letztes Jahr die ganze IT auseinander genommen und vor allem Entwickler entlassen, die an keinen Top Prio Projekten gearbeitet haben - das wird jetzt alles in Osteuropa/Indien entwickelt.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich habt alle nicht so wirklich Ahnung was zurzeit abläuft oder?
Die ganze IT-Abteilung wird im Moment outgesourced - nur noch die besten der besten werden hier in Deutschland benötigt.

Damals war der IT-Support, Service etc. Outsourcing-Kandidat - heute wird der ganze Stack Offshore verlagert - BI, Entwicklung.. alles in Indien. Hier in Deutschland hocken dann ein paar, ja meist BWL, Wiinfler oder Wiingler, die das ganze verwalten.

Das ganze ziehe ich mir nicht aus den Fingern, sondern ich begleite und berate DAX30 und F500 Konzerne aktiv dabei. Besonders der Durchschnittsinformatiker hat eine deutlich schlechtere Perspektive als der Wirtschaftsinformatiker aktuell (und das sage ich als promovierter Informatiker).

Dann gibt es natürlich die Ausnahmen, die hier (oder auch in der USA, UK, etc.) an absolut innovativen Projekten mitarbeiten (KI, autonomes Fahren etc.) - hier werden auch konstant top Informatiker gesucht - aber guess what? der deutsche Absolventenmarkt gibt diese Leute einfach nicht her.

Ausländische Ausnahmetalente gehen entweder zurück nach Hause (siehe China) oder kommen gar nicht erst hier her (hohe Steuern, schlechter intl. Ruf durch Flüchtlingskrise), sondern gehen wenn in die USA/Canada/UK (siehe Indien). Auch deutsche Ausnahmetalente bleiben meist nicht hier oder arbeiten wenn an eigenen Projekten.
Bei Unternehmen, die diesen Schritt getan haben, zeichnet sich aber bereits der Trend ab, wieder mehr in Deutschland zu entwickeln. Warum? Weil bei vielen Softwareprojekten aus Indien und Co. keine Qualitätsstandarts eingehalten werden, es viele Bugs gibt, falsche/unnötige Algorithmen benutzt werden .. oder kurz es teilweise furchtbar schlecht programmiert ist. Das führt dazu, dass dann in Deutschland viel nachgearbeitet werden muss und der Wartungsaufwand hoch ist. Jeder, der schon einmal etwas größeres programmiert hat, weiß, wie wichtig ein gut gemachter Quellcode ist bzgl. die Wartung.

Der Trend geht ganz klar zurück nach Deutschland. Massives Outsourcing der IT war um 2005. Dann hat man gemerkt, dass in Indien nur Müll produziert wird, und ist größtenteils wieder zurück.
Klar Konzern XY versucht es erneut, aber einen Trend kann man sicher nicht erkennen. Sonst ginge es den IT-Dienstleistern nicht so gut aktuell.
Außerdem stellen Dax30 einen überschaubaren Anteil der Arbeitsplätze in Deutschland.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich arbeite bei einem DAX30 Unternehmen im IT-Management und Governance Bereich und kenne die Landschaft relativ gut.

IT-Cracks werden einfach nicht gebraucht, nur in Spezialbereichen. Über 90% der Entwicklungsarbeit wird offshore durchgeführt und Dinge wie IT-Support und Service sowieso.

Wir stellen dementsprechend fast ausschließlich Wirtschaftsinformatiker und BWLer ein.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

Kann ich nur so unterschreiben

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Naya, das liegt halt daran, dass IT Themen nicht zum Core Business von vielen deutschen DAX-Unternehmen gehören. Erzähl das mal einem Google, Facebook, Badoo und Konsorten, dass die ihre IT outsourcen sollen - die lachen dich aus.

Da digitale Businessmodelle aber immer mehr an Relevanz gewinnen, wird auch die Rolle von (W)Infos noch deutlich zunehmen, da niemand die Entwicklung für sein Core Produkt outstourcen wird..

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Ich arbeite bei einem DAX30 Unternehmen im IT-Management und Governance Bereich und kenne die Landschaft relativ gut.

IT-Cracks werden einfach nicht gebraucht, nur in Spezialbereichen. Über 90% der Entwicklungsarbeit wird offshore durchgeführt und Dinge wie IT-Support und Service sowieso.

Wir stellen dementsprechend fast ausschließlich Wirtschaftsinformatiker und BWLer ein.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Und deswegen studiert man kein Informatik, es lohnt sich nicht mehr

Mit Wirtschaftsinformatik hat man zurzeit arge Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Du konkurierst halt mit den Informatikern und die laufen dir ohne Probleme den Rang ab.

Kann ich nur so unterschreiben

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

antworten
Devanther

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Was verdient jemand der an der RWTH Aachen Informatik im Bachelor und im
Master, Software Systems Engineering studiert hat?

Und ein großes Softwareprojekt leitet?

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Devanther schrieb am 10.09.2018:

Was verdient jemand der an der RWTH Aachen Informatik im Bachelor und im
Master, Software Systems Engineering studiert hat?

Und ein großes Softwareprojekt leitet?

Er verdient dasselbe wie jeder andere SWE im Unternehmen.
Die Uni ist uninteressant, es kommt auf das Unternehmen, und die Position an.

Mach erstmal dein Abi

P.S. Ein Projektleiter ist in einer höheren Position, also verdient er auch mehr. Wie viel er verdient, hängt vom Unternehmen ab. Ich schätze zwischen 50k und 100 Millionen im Jahr.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Oh mein Gott .. waren die letzten 5 Jahre eine Lüge?

Gruß, Ich

Abteiler Dax30
156k all-in
Bachelor informatik

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Warum eigentlich nicht?

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Da spricht der Experte.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Arbeite seit 5 Jahren in einer der führenden IT Beratungen und habe noch nie einen Informatiker dort gesehen und auch noch nie einen Informatiker, der eine Führungsposition hat. Ein Winf geht nun mal ins Consulting und nicht der Inf und auch der Winf bekommt, dank der Kenntnisse, auch eher die Führungsposition.

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Mirror

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

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Mirror

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

https://www.wiwi-treff.de/Fuehrung-and-Strategie/Karrierewege/Fast-jeder-zweite-DAX-Chef-ist-Wirtschaftswissenschaftler/Artikel-15610

Ach echt?
Außerdem bezog sich meine Aussage speziell auf euch Informatiker :)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Arbeite seit 5 Jahren in einer der führenden IT Beratungen und habe noch nie einen Informatiker dort gesehen und auch noch nie einen Informatiker, der eine Führungsposition hat. Ein Winf geht nun mal ins Consulting und nicht der Inf und auch der Winf bekommt, dank der Kenntnisse, auch eher die Führungsposition.

Welche führende IT Beratung soll denn das sein? Allein bei Accenture und Cap Gemini fallen mir 5 Bekannte ein die Informatik / Mathematik studiert haben (teils promoviert) und dort als Senior Consultant / Manager arbeiten.

Ich habe als Informatiker ebenfalls in der IT Beratung angefangen. Nirgendwo sonst bekommt man so schnell einen generellen Überblick über viele Branchen und eingesetzte Technologien. Für den Einstieg also gar nicht schlecht. Meine Kollegen waren bunt gemischt: Informatiker, Mathematiker, Wirtschaftsinformatiker, BWLer, VWLer und sogar ein Fachinformatiker für Systemintegration (Ja, ohne Studium. Sowas soll es geben). Was wir händeringend gesucht haben waren Leute mit technischen Kenntnissen, daher technische oder angewandte Informatik. Was wir nicht gesucht haben: Wirtschaftsinformatiker und BWLer.

Das bisschen relevante Betriebswirtschaftslehre das man in der IT Beratung braucht hat man den Informatikern schnell beigebracht, wenn sie es nicht ohnehin im Grundstudium in Grundlagenkursen gelernt haben. Umgekehrt war es deutlich schwieriger den BWLern und Wirtschaftsinformatikern die technischen Grundlagen beizubringen.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

Träum weiter, dort git es vlt 1-2 Informatiker und 1-2 Ings, der Rest besteht aus BWLlern WIngs und Winfs.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

Hier ein BWLer von Daimler. Ich weiß nicht wieviel es genauso sind aber meiner Meinung nach haben wir viele BWLer. Alleine manche Abteilung wie Controlling, Inhouse Consulting oder auch die Führungskräfte etc bestehen teilweise nur aus WiWis.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

Hier ein BWLer von Daimler. Ich weiß nicht wieviel es genauso sind aber meiner Meinung nach haben wir viele BWLer. Alleine manche Abteilung wie Controlling, Inhouse Consulting oder auch die Führungskräfte etc bestehen teilweise nur aus WiWis.

Das sind ja auch keine Ing/Inf Abteilungen... Also sry, aber der Vergleich ist sehr schlecht:)

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Was soll den auch ein Informatiker oder Ingenieur im Management, ist ja lächerlich, die haben sowas doch nicht drauf, deshalb braucht es uns Winfs und Wings. Die Informatikerjobs werden ins Ausland verlagert, also wer heute noch Informatik studiert, den kann ich nur zu einem schnellstmöglichen Wechsel raten

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Komisch, dass kein Informatiker im Controlling arbeitet ;) Hier auch von Daimler, ich kenne da genug Leute mit technischem Hintergrund ...

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Mirror schrieb am 11.09.2018:

Zähl doch mal auf welcher Nerd in der Führungsriege spielt, Dax30? ;)

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Wenn du dein Abi in zwei Jahren geschafft hast, und danach noch ein paar Jahre später, wird die Arbeitswelt ein paar kleine Überraschungen bereiten :)

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Das Problem ist das die Plätze für Spezialisten halt begrenzt sind. Die meisten Aufgaben sind eher einfache Sachbearbeitertätigkeiten und da kommen WInfs aus einer Vielzahl von Gründen leichter ran. Klar die Führungsposition werden dann vorrangig von BWLern bzw. Informatikern besetzt, die dann die WInfs anleiten aber das sind halt auch nicht viele.

Ein reiner Informatiker wird niemals eine Führungsposition erlangen

Dein Ernst?
Jeder 2 ist dort ein Ing Physiker, Mathematiker oder Informatiker. Alleine bei Daimler kann man die BwLer an der Hand ablesen

Hier ein BWLer von Daimler. Ich weiß nicht wieviel es genauso sind aber meiner Meinung nach haben wir viele BWLer. Alleine manche Abteilung wie Controlling, Inhouse Consulting oder auch die Führungskräfte etc bestehen teilweise nur aus WiWis.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Komisch, dass kein Informatiker im Controlling arbeitet ;) Hier auch von Daimler, ich kenne da genug Leute mit technischem Hintergrund ...

Die oberen Beispiele waren ja auch ziemlich doof :) Ein Informatiker im Controlling....:)
Höchstens im Risk Bereich, dort findet man genug reine Informatiker , aber dann eher in einer Bank.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Wer wirklich glaubt, dass Winfs ohne Informatiker eine Existenzberechtigung hätten, sollte besser ganz schnell die Studienrichtung wechseln. Die Realität sieht da nämlich anders aus.
Winfs machen viel die Schnittstellen-Jobs auf die viele reine Informatiker oft keinen Bock haben: Projektmanagement, IT-Management etc. daher auch der BWL Anteil im Studium.
Informatiker machen dann logischerweise die stark technischen Jobs, Entwickler, Software-Architekt, Data Scientist etc. wo den Winfs dann oft die technischen Basics fehlen.
Wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Nebenbei: In der realen Arbeitswelt ist Teamwork angesagt. Da arbeiten Winfs und Informatiker täglich zusammen. Arrogante Egoisten sind nur in Foren erfolgreich.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Was soll den auch ein Informatiker oder Ingenieur im Management, ist ja lächerlich, die haben sowas doch nicht drauf, deshalb braucht es uns Winfs und Wings. Die Informatikerjobs werden ins Ausland verlagert, also wer heute noch Informatik studiert, den kann ich nur zu einem schnellstmöglichen Wechsel raten

Kenne keine Winfs oder Wings im Management. Da sitzen wohl eher die reinen WiWis. Übrings statistisch erwiesen.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Wer wirklich glaubt, dass Winfs ohne Informatiker eine Existenzberechtigung hätten, sollte besser ganz schnell die Studienrichtung wechseln. Die Realität sieht da nämlich anders aus.
Winfs machen viel die Schnittstellen-Jobs auf die viele reine Informatiker oft keinen Bock haben: Projektmanagement, IT-Management etc. daher auch der BWL Anteil im Studium.
Informatiker machen dann logischerweise die stark technischen Jobs, Entwickler, Software-Architekt, Data Scientist etc. wo den Winfs dann oft die technischen Basics fehlen.
Wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Nebenbei: In der realen Arbeitswelt ist Teamwork angesagt. Da arbeiten Winfs und Informatiker täglich zusammen. Arrogante Egoisten sind nur in Foren erfolgreich.#

Die erste sinnvolle Antwort in diesem Thread...
Grüße
Wirtschaftsinformatiker in Schnittstellenfunktion RE/PM

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Wirtschaftsinformatiker haben schon bessere Chancen und auch ein viel höheres Gehalt, ich würde daher immer zu Winf raten

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Wer wirklich glaubt, dass Winfs ohne Informatiker eine Existenzberechtigung hätten, sollte besser ganz schnell die Studienrichtung wechseln. Die Realität sieht da nämlich anders aus.
Winfs machen viel die Schnittstellen-Jobs auf die viele reine Informatiker oft keinen Bock haben: Projektmanagement, IT-Management etc. daher auch der BWL Anteil im Studium.
Informatiker machen dann logischerweise die stark technischen Jobs, Entwickler, Software-Architekt, Data Scientist etc. wo den Winfs dann oft die technischen Basics fehlen.
Wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Blödsinn

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Wirtschaftsinformatiker haben schon bessere Chancen und auch ein viel höheres Gehalt, ich würde daher immer zu Winf raten

Richtig!

Winf ist in jeder Hinsicht besser, das Studium dafür auch stressiger und härter

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Wer wirklich glaubt, dass Winfs ohne Informatiker eine Existenzberechtigung hätten, sollte besser ganz schnell die Studienrichtung wechseln. Die Realität sieht da nämlich anders aus.
Winfs machen viel die Schnittstellen-Jobs auf die viele reine Informatiker oft keinen Bock haben: Projektmanagement, IT-Management etc. daher auch der BWL Anteil im Studium.
Informatiker machen dann logischerweise die stark technischen Jobs, Entwickler, Software-Architekt, Data Scientist etc. wo den Winfs dann oft die technischen Basics fehlen.
Wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Blödsinn

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Wirtschaftsinformatiker haben schon bessere Chancen und auch ein viel höheres Gehalt, ich würde daher immer zu Winf raten

Richtig!

Winf ist in jeder Hinsicht besser, das Studium dafür auch stressiger und härter

Kannst du das begründen?
Wo soll Winf bitte härter sein als klassische Informatik. Man nimmt Mathe raus und packt dafür BWL rein. Ich glaube kaum, dass BWL anspruchsvoller als Mathe ist.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 08.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Wer wirklich glaubt, dass Winfs ohne Informatiker eine Existenzberechtigung hätten, sollte besser ganz schnell die Studienrichtung wechseln. Die Realität sieht da nämlich anders aus.
Winfs machen viel die Schnittstellen-Jobs auf die viele reine Informatiker oft keinen Bock haben: Projektmanagement, IT-Management etc. daher auch der BWL Anteil im Studium.
Informatiker machen dann logischerweise die stark technischen Jobs, Entwickler, Software-Architekt, Data Scientist etc. wo den Winfs dann oft die technischen Basics fehlen.
Wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Blödsinn

WiWi Gast schrieb am 28.09.2018:

Wirtschaftsinformatiker haben schon bessere Chancen und auch ein viel höheres Gehalt, ich würde daher immer zu Winf raten

Richtig!

Winf ist in jeder Hinsicht besser, das Studium dafür auch stressiger und härter

Kannst du das begründen?
Wo soll Winf bitte härter sein als klassische Informatik. Man nimmt Mathe raus und packt dafür BWL rein.

Ich glaube kaum, dass BWL anspruchsvoller als Mathe ist.

Machen wir uns nichts vor aber Winf ist sowas wie eine AG gerechte Ausbildung. Es ist weder so schwer wie BWL noch ebenbürtig zu Informatik, sondern irgendwo darunter. Ist ja aber nicht weiter tragisch, denn man bekommt trotzdem einen guten Job.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Zum Festhalten:

Es gibt erfolgreiche WInf-Absolventen und Inf-Absolventen. Es hängt vom individuellem Typ ab. Ist man ein assozialer Inf-Freak wird man es nicht weit schaffen (außer man hat Glück und durch etwas Fleiß und arbeitet irgendwo als Spezialist in einem kleinen Kammerl im Keller und verdient einige k die man dann auf Pokemon und so Zeugs ausgibt).
Hingegen gibt es aber genug WInf-Beispiele die in einem mittelständigen Unternehmen sind und nicht wirklich viel verdienen beziehungsweise nicht weit kommen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man neben dem Informatik-Studium sehr wohl Wirtschaft studieren kann, ist ja nichts besonderes...

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Zum Festhalten:

Es gibt erfolgreiche WInf-Absolventen und Inf-Absolventen. Es hängt vom individuellem Typ ab. Ist man ein assozialer Inf-Freak wird man es nicht weit schaffen (außer man hat Glück und durch etwas Fleiß und arbeitet irgendwo als Spezialist in einem kleinen Kammerl im Keller und verdient einige k die man dann auf Pokemon und so Zeugs ausgibt).
Hingegen gibt es aber genug WInf-Beispiele die in einem mittelständigen Unternehmen sind und nicht wirklich viel verdienen beziehungsweise nicht weit kommen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man neben dem Informatik-Studium sehr wohl Wirtschaft studieren kann, ist ja nichts besonderes...

Das kann ich leider bestätigen. Hab Winf studiert und bin jetzt seit ca. einem Jahr bei nem Mittelständler auf einer Position, die mich langweilt und gefühlt auch nicht weiterbringt. Fühle mich durch das Studium auch nicht wirklich kompetent, weil ich wirklich kaum Erfahrung mit modernen Technologien habe. Ist irgendwie scheiße.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Zum Festhalten:

Es gibt erfolgreiche WInf-Absolventen und Inf-Absolventen. Es hängt vom individuellem Typ ab. Ist man ein assozialer Inf-Freak wird man es nicht weit schaffen (außer man hat Glück und durch etwas Fleiß und arbeitet irgendwo als Spezialist in einem kleinen Kammerl im Keller und verdient einige k die man dann auf Pokemon und so Zeugs ausgibt).
Hingegen gibt es aber genug WInf-Beispiele die in einem mittelständigen Unternehmen sind und nicht wirklich viel verdienen beziehungsweise nicht weit kommen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man neben dem Informatik-Studium sehr wohl Wirtschaft studieren kann, ist ja nichts besonderes...

Das kann ich leider bestätigen. Hab Winf studiert und bin jetzt seit ca. einem Jahr bei nem Mittelständler auf einer Position, die mich langweilt und gefühlt auch nicht weiterbringt. Fühle mich durch das Studium auch nicht wirklich kompetent, weil ich wirklich kaum Erfahrung mit modernen Technologien habe. Ist irgendwie scheiße.

Das ist aber bei allen Studiengängen so, nicht nur bei Winf oder Informatik. Das Studium schafft maximal Grundlagen für die reale Arbeitswelt.
Ein Studium qualifiziert nicht automatisch für einen geilen und interessanten Job.
Von daher sammel Berufserfahrung und guck dich nach einem anderen Job um, wenn du deinen aktuellen langweilig findest.

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Genauso gibt es Informatiker die im Mittelstand sind oder nur einfaches Front-End Coding machen oder was mit Datenbanken. Die wenigstens kommen bei GAFA oder einen großen Tech-Konzern unter und arbeiten an der Zukunft von morgen (AI/DM/ML). DAX als Informatiker ist auch unattraktiv. Wenn man nicht ein crack in einem spezielen INF bereich ist, ist man am Arsch. Wohingegen genau dann die WINF aufleuchten, man braucht kein spezielles INF Wissen für den Beruf. (Experten vs. Leader)

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich hatte in letzter Zeit einige Vorstellungsgespräche bei OEMs, und dabei bekam ich immer Andeutungen, wie händeringend man Informatiker sucht, die allesamt nicht bei den OEMs arbeiten wollen, aufgrund der niedrigen (!) Tarifentgelte der IGM.

Das sagt doch schon alles, wenn Informatiker 70K Einstiegsgehalt, und erfahrende 100K - 120K als niedrig bezeichnen.

Hier herrscht wieder mal falsche Vorstellung was ein Informatiker macht, die meisten glauben, die sitzen vor ihrer IDE und coden....dem ist nicht so, das macht man zu Beginn, danach geht es mehr um Architektur, Prozesse und Projektmanagement. Von daher übernehmen viele Informatiker in höheren Positionen auch typische BWL und Winf Positionen, mit dem Vorteil, das sie sich technisch exzellent auskennen, und nicht nur "daherreden".

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2018:

Ich hatte in letzter Zeit einige Vorstellungsgespräche bei OEMs, und dabei bekam ich immer Andeutungen, wie händeringend man Informatiker sucht, die allesamt nicht bei den OEMs arbeiten wollen, aufgrund der niedrigen (!) Tarifentgelte der IGM.

Das sagt doch schon alles, wenn Informatiker 70K Einstiegsgehalt, und erfahrende 100K - 120K als niedrig bezeichnen.

Hier herrscht wieder mal falsche Vorstellung was ein Informatiker macht, die meisten glauben, die sitzen vor ihrer IDE und coden....dem ist nicht so, das macht man zu Beginn, danach geht es mehr um Architektur, Prozesse und Projektmanagement. Von daher übernehmen viele Informatiker in höheren Positionen auch typische BWL und Winf Positionen, mit dem Vorteil, das sie sich technisch exzellent auskennen, und nicht nur "daherreden".

Wozu braucht man für Architektur, Prozesse und projektmanagement spezielles INF Wissen? Dafür sind doch gerade die WINFler ausgebildet worden, man muss wenig INF können, Grundlagen reichen und darüber hinaus wird dann BWL Wissen benötigt. Deswegen enstand btw. der Studiengang erst, weil man gemerkt hat dass man mit einem INF Studiuum auf technischer Seite "über"qualifiziert ist für solche Jobs, aber meistens keinen Plan von der Wirtschaft hat geschweige denn wie UN funktionieren und eben ein Fachidiot ist

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2018:

Ich hatte in letzter Zeit einige Vorstellungsgespräche bei OEMs, und dabei bekam ich immer Andeutungen, wie händeringend man Informatiker sucht, die allesamt nicht bei den OEMs arbeiten wollen, aufgrund der niedrigen (!) Tarifentgelte der IGM.

Das sagt doch schon alles, wenn Informatiker 70K Einstiegsgehalt, und erfahrende 100K - 120K als niedrig bezeichnen.

Hier herrscht wieder mal falsche Vorstellung was ein Informatiker macht, die meisten glauben, die sitzen vor ihrer IDE und coden....dem ist nicht so, das macht man zu Beginn, danach geht es mehr um Architektur, Prozesse und Projektmanagement. Von daher übernehmen viele Informatiker in höheren Positionen auch typische BWL und Winf Positionen, mit dem Vorteil, das sie sich technisch exzellent auskennen, und nicht nur "daherreden".

Viele OEMs haben an Informatiker allerdings auch seltsame Anforderungen. Man sucht Leute, die oftmals mind. einen Master in Computer Science haben, mehrere Jahre praktisch im OEM Bereich gearbeitet haben und teilweise noch Spezialwissen in dem jeweiligen Bereich des OEM haben sollen (z.B. Maschinensteuerung).

Solche Leute gibt es aber am Markt kaum weil

  • a) der Master eine sehr unterschiedliche Wertigkeit in der IT hat (von Door-Opener bis Lebenszeitverschwendung ist alles möglich)
  • b) sich kaum ein Informatiker nur auf einen engen Bereich spezialisieren will
  • c) man keine OEM Erfahrung sammeln kann, ohne bei einem OEM zu arbeiten

Dazu kommt das Thema "Selbstverwirklichung", was bei ITlern allgemein eine wichtige Rolle spielt. Keiner hat wirklich Lust irgendeinen "Mist" zu entwickeln und zu warten. Ich hab schon gesehen, dass Leute gut bezahlte Positionen verlassen haben, weil sie das Produkt, dass sie entwickeln, angenervt hat.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2018:

Zum Festhalten:

Es gibt erfolgreiche WInf-Absolventen und Inf-Absolventen. Es hängt vom individuellem Typ ab. Ist man ein assozialer Inf-Freak wird man es nicht weit schaffen (außer man hat Glück und durch etwas Fleiß und arbeitet irgendwo als Spezialist in einem kleinen Kammerl im Keller und verdient einige k die man dann auf Pokemon und so Zeugs ausgibt).
Hingegen gibt es aber genug WInf-Beispiele die in einem mittelständigen Unternehmen sind und nicht wirklich viel verdienen beziehungsweise nicht weit kommen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man neben dem Informatik-Studium sehr wohl Wirtschaft studieren kann, ist ja nichts besonderes...

Das kann ich leider bestätigen. Hab Winf studiert und bin jetzt seit ca. einem Jahr bei nem Mittelständler auf einer Position, die mich langweilt und gefühlt auch nicht weiterbringt. Fühle mich durch das Studium auch nicht wirklich kompetent, weil ich wirklich kaum Erfahrung mit modernen Technologien habe. Ist irgendwie scheiße.

Das ist aber bei allen Studiengängen so, nicht nur bei Winf oder Informatik. Das Studium schafft maximal Grundlagen für die reale Arbeitswelt.
Ein Studium qualifiziert nicht automatisch für einen geilen und interessanten Job.
Von daher sammel Berufserfahrung und guck dich nach einem anderen Job um, wenn du deinen aktuellen langweilig findest.

Und wie begründet man die verschwendete Lebenszeit, in der man keinerlei Hard Skills erworben hat, als Berufserfahrung?

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WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ich denke, dass mit beiden Studiengängen sehr gut für die Zukunft gewappnet ist. Ob der eine jetzt ein paar Euronen mehr als der andere verdient, sei jetzt mal dahin gestellt.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Ist ja witzig. Ich habe Informatik im Hauptfach und Mathematik im Nebenfach studiert und sitze im IB London. Ob ich programmieren kann? Nö. Das machen doch nur die Mischlinge, auch Winfos genannt. Ich philosophiere lieber über Algorithmen.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Ich philosophiere lieber über Algorithmen.

Danke für den Lacher - 10/10.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Was genau macht ein Winfo oder Info im Consulting? Wie lautet zum Beispiel eine Junior Stellenbezeichnung?

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Junior Consultant.

WiWi Gast schrieb am 06.04.2020:

Was genau macht ein Winfo oder Info im Consulting? Wie lautet zum Beispiel eine Junior Stellenbezeichnung?

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

Winfo wird in naher Zukunft wenn man sich die Entwicklung der Studentenzahlen betrachtet zum absoluten Massenfach aufsteigen (Top 5).

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2020:

Was genau macht ein Winfo oder Info im Consulting? Wie lautet zum Beispiel eine Junior Stellenbezeichnung?

Die Winfo operativ implementieren SAP und Co.

Die Infos wahrscheinlich fast das gleiche, wenn man bei Allgeier und Co. arbeitet.
Reine Infos im Consulting eher weniger anzutreffen, die zieht es woanders hin. Der Vertriebler im Consulting-Gewand ist eher was für Winfo.

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2020:

Winfo wird in naher Zukunft wenn man sich die Entwicklung der Studentenzahlen betrachtet zum absoluten Massenfach aufsteigen (Top 5).

Macht auch Sinn wenn immer weniger Wings gebraucht werden

antworten
WiWi Gast

Informatiker oder Winf, wer hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sowie das bessere Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2020:

Winfo wird in naher Zukunft wenn man sich die Entwicklung der Studentenzahlen betrachtet zum absoluten Massenfach aufsteigen (Top 5).

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2140/umfrage/anzahl-der-deutschen-studenten-nach-studienfach/
Aktuell ist winfo zwar alles andere als ein Massenfach, wenn dir deine Glaskugel aber sagt dass sich das bald ändern wird glaube ich dir natürlich.

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