DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aktien & GeldanlageWirtschaftskrise

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wie bereitet ihr euch vor auf eine kommende Wirtschaftskrise oder Währungreform ? Was haltet ihr von der Zukunftsperspektive in Deutschland ?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wer profitiert? Wer verliert? Diese 2 grundsätzlichen Fragen bei allem stellen; sei es Krise, Krieg etc.
Ich denke an Aktien von elementaren Dingen wie Firmen in der Nahrungsmittelindustrie. Gold.

antworten
Tax_Ffm

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Meine ETFs, die ohnehin auf 15-20 Jahre ausgelegt sind, einfach weiterlaufen lassen.
Ansonsten lege ich einen kleinen leicht zu liquidierenden Puffer zurück, da ich es sehr interessant finde, dass der Zeitraum der Asset-Meltdown-Hypothese mit dem Zeitraum einer möglichen wirtschaftlichen Baisse potentiell zusammenfällt.

Bitcoins oder andere Kryptowährungen kaufe ich nicht im Moment, da vieles meiner Meinung nach schon in den Kurs mit eingepreist ist und ich davon ausgehe, dass langfristig mit fortschreitender Technologie, die Herstellungskosten und dementsprechend auch die Kurse eher weiter sinken.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wenn es so wird wie letzte Wirtschaftskrise wird alles einbrechen, da Liquidität benötigt wird. Da hilft auch Gold nichts. Würd mir dann am ehesten anschauen welche Firmen sich nach der letzten Krise schnell wieder erholt haben und wer finanziell solide aufgestellt ist.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Liquidität im Depot steigern und hier keine Randwährungen, wie z.B. Schweizer Franken auch wenn die, als sicher gelten, sondern eben in USD, Renminbi und noch eins, zwei weitere.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Den DAX shorten

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wie kommst Du aus den Big4 in ein Beamtenverhältnis? Bist Du Jurist? Andernfalls hast Du wohl nicht die Voraussetzungen dafür.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Alle Anlagen verkaufen und einfach Cash halten (natürlich kein echtes Cash sondern Girokonto). Fertig.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Früher oder später gewinnt alles wieder an Wert. Teilweise nachher sogar mehr als Vorteil, vorausgesetzt man hat es nicht eilig.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Wie kommst Du aus den Big4 in ein Beamtenverhältnis? Bist Du Jurist? Andernfalls hast Du wohl nicht die Voraussetzungen dafür.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

Was ein Quatsch, kenne auch genug WiWis (sowohl VWLer als auch BWLer) die das so gemacht haben.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

Was heißt "ehem. höherer Dienst"? Bei den Beamten ist die Laufbahnunterteilung nach wie vor vorhanden.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Warum denn bitte nicht?

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Wie kommst Du aus den Big4 in ein Beamtenverhältnis? Bist Du Jurist? Andernfalls hast Du wohl nicht die Voraussetzungen dafür.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Alle Anlagen verkaufen und einfach Cash halten (natürlich kein echtes Cash sondern Girokonto). Fertig.

Ne, Aktien halten und noch mehr kaufen.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Cash (Buchgeld) ansparen, warten bis die Hütte brennt und dann kaufen kaufen kaufen !

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

  • sicheren Job im öD gesucht & gefunden (IT)
  • keine Schulden aufnehmen bzw. versuchen zu tilgen (Immos)
  • einen Großteil in Krypto (viel in Monero, da anonym)
  • Aktien / ETFs verkauft
  • Cash-Bestände sukzessive erhöhen
  • Gold/Silber kaufen
antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Kein Geheimnis, sondern alles wie immer: 3G
Ein Drittel Geld, ein drittel Gold, ein Drittel Grund (wobei Geld Wertpapiere, Aktien etc., Gold sämtliche Rohstoffe und Grund sämtliche Immobilien sind).

In Phasen des Abschwungs kaufst du nach, Schulden sind prima, Sachwerte sind prima, Geld ist doof...

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

In Phasen des Abschwungs kaufst du nach, Schulden sind prima, Sachwerte sind prima, Geld ist doof...

Schulden sind bei einer Währungsreform nie gut ... Verbindlichkeiten waren vom Umtauschverhältnis immer schlechter als Guthaben.
und allzulange wird es den Euro nicht mehr geben. Die EZB hat jetzt bereits ihr Pulver verschossen.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Wie kommst Du aus den Big4 in ein Beamtenverhältnis? Bist Du Jurist? Andernfalls hast Du wohl nicht die Voraussetzungen dafür.

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

Ja, als Volljurist eingestiegen...

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

Was heißt "ehem. höherer Dienst"? Bei den Beamten ist die Laufbahnunterteilung nach wie vor vorhanden

Ja, dass schon, aber mittlerweile hat sich das System etwas geändert:

  • gehobener Dienst = 2. Laufbahngruppe, 1. Einstiegsamt
  • höherer Dienst= 2. Laufbahngruppe, 2. Einstiegsamt

Umgangssprachlich wird immer noch vom "höheren Dienst" gesprochen, obwohl das laufbahnrechtlich nicht mehr ganz korrekt ist. Besonderheit in Bayern: Hier spricht man von der "4. Qualifikationsebene".

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Die meisten Wiwis haben keine Große Staatsprüfung. Das sind nur sehr wenige. Die Große Staatsprüfung entspricht dem Volljuristen. Für A13 als Eingangsamt = h.D. ist das eine Voraussetzung. Die anderen haben nur E13 und setzen das mit dem h.D. gleich.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Wie kommst Du aus den Big4 in ein Beamtenverhältnis? Bist Du Jurist? Andernfalls hast Du wohl nicht die Voraussetzungen dafür.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Bin letztes Jahr aus einer Big4 raus und rein in ein Beamtenverhältnis (ehem. höherer Dienst). War zwar eher Flucht vor der Digitalisierung, aber ist unabhängig davon sehr krisenfest

Was ein Quatsch, kenne auch genug WiWis (sowohl VWLer als auch BWLer) die das so gemacht haben.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019:

Die meisten Wiwis haben keine Große Staatsprüfung. Das sind nur sehr wenige. Die Große Staatsprüfung entspricht dem Volljuristen. Für A13 als Eingangsamt = h.D. ist das eine Voraussetzung. Die anderen haben nur E13 und setzen das mit dem h.D. gleich.

spielt das jetzt irgendeine Rolle? Der Threadtitel ist doch ein völlig anderer...

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Ich kaufe gerade ganz viele Medikamente und gehe beim Brexit schon nach UK. Lizenz gabs für nen fuffi online

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Ich kaufe gerade ganz viele Medikamente und gehe beim Brexit schon nach UK. Lizenz gabs für nen fuffi online

warum England, wenn es ne richtige Krise gibt, dann trifft es jeden egal wo du gerade bist.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Long auf Lebensmittel

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

"Das Ganze" kann nicht gehackt werden.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

"Das Ganze" kann nicht gehackt werden.

Theoretisch per Quantencomputer. Allerdings dauert das vsl. noch Jahrzehnte.
Gehackt werden kann a) die Exchange b) dein Wallet
-> ich bin long für Krypto.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

"Das Ganze" kann nicht gehackt werden.

Natürlich kann BTC gehackt werden... bitte informier dich. Stichwort quantum

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

"Das Ganze" kann nicht gehackt werden.

HAHAHAHA! Deswegen verschwinden auch gerne mal ganze "Coin-Währungen" mit mehreren Millionen Einlagen ohne das man je wusste wer der "Erfinder" dieses Coins war.

Diese ganze Kryptogeschichte ist fake as fuck. Keiner weiss wo es her kommt .. Ich sage euch das ist lediglich ein Test des Staates unter anonymer Flagge, zur Abschaffung von Bargeld und der Abschaffung der finanziellen Freiheit. Bisher haben noch nicht genug Leute das prinzip geschluckt, aber mark my words: Kryptowährungen sind der untergang der finanziellen Freiheit.

Und wer wirklich glaub dass Kryptowährungen nicht gehackt oder zurückverfolgt werden können, der glaubt auch dass man sein GPS am Handy deaktiviert wenn man auf den Knopf drückt und dass Riester eine Top Geldanlage ist.

antworten
Tax_Ffm

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Ansonsten nimmt auch die Konkurrenz immer weiter zu. Manche Hersteller haben schon eine eigene Banklizenz.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Krypros Verhalten sich antizyklisch, das wurde empirisch nachgewiesen. Also macht es schon Sinn auch da was aufzubauen und dann entsprechend zu liquidieren

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Tax_Ffm schrieb am 17.09.2019:

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Wenn die Hardware leistungsfähiger wird, steigt die Difficulty und es wird entsprechend aufwendiger Coins zu minen. Die Herstellungskosten werden nicht sinken.

antworten
Tax_Ffm

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wenn sich die Mining Hardware weiterhin so entwickelt wie in der Vergangenheit und stetig effizienter wird, werden die Herstellungskosten definitiv sinken.
Hinzukommt, dass ein riesiger Kostenfaktor der Energieverbrauch (Strom) ist und auch hier sieht man schon jetzt, dass dieser mittelfristig extrem abnehmen wird. Vergleich den Verbrauch von heute mal mit dem von vor 2 Jahren.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 17.09.2019:

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Wenn die Hardware leistungsfähiger wird, steigt die Difficulty und es wird entsprechend aufwendiger Coins zu minen. Die Herstellungskosten werden nicht sinken.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Da sagen die 20.000 Artikel von Experten und die Logik was anderes.
Aber es wusste schon immer der am meisten bescheid, der die meisten buzzwords benutzt.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 17.09.2019:

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Wenn die Hardware leistungsfähiger wird, steigt die Difficulty und es wird entsprechend aufwendiger Coins zu minen. Die Herstellungskosten werden nicht sinken.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

HAHAHAHA! Deswegen verschwinden auch gerne mal ganze "Coin-Währungen" mit mehreren Millionen Einlagen ohne das man je wusste wer der "Erfinder" dieses Coins war.

was hast das mit Hacken zu tun?

Diese ganze Kryptogeschichte ist fake as fuck. Keiner weiss wo es her kommt .. Ich sage euch das ist lediglich ein Test des Staates unter anonymer Flagge, zur Abschaffung von Bargeld und der Abschaffung der finanziellen Freiheit. Bisher haben noch nicht genug Leute das prinzip geschluckt, aber mark my words: Kryptowährungen sind der untergang der finanziellen Freiheit.

klingt logisch, der Staat bringt mal schnell 2.500 Kryptowährungen raus...

Und wer wirklich glaub dass Kryptowährungen nicht gehackt oder zurückverfolgt werden können, der glaubt auch dass man sein GPS am Handy deaktiviert wenn man auf den Knopf drückt und dass Riester eine Top Geldanlage ist.

von Zurückverfolgen spricht hier keiner. Das ist natürlich möglich. Außer bei wirklichen Private Coins (z.B. Monero).

-> grundsätzlich gibt es zum Thema Krypto einen eigenen Thread.

Mich würde interessieren, wie andere sich in einer bevorstehenden Krise schützen?!

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Von welcher Krise sprichst du hier denn? Hast du die Glaskugel und weißt was passieren wird? @TE

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Von welcher Krise sprichst du hier denn? Hast du die Glaskugel und weißt was passieren wird? @TE

du liest aber schon Nachrichten, oder? Ich glaube wir brauchen nicht diskutieren, dass die Krise kommt, da wir bereits in einer Rezession sind. Die Frage ist, wie heftig wird die Krise... und da befürchte ich deutlich schlimmeres als 2008 in 2020.
Logischerweise haben wir keine Glaskugel... wir wissen aber, es reicht ein externer Effekt aus, um endgültig das Schiff zum Senken zu bringen (siehe Lehman Brothers).
Und alle Warnzeichen deuten eben auf kurz vor Zwölf hin....

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Bin nicht der Vorposter aber

  1. Wir sind noch nicht in einer richtigen Rezession

  2. Den Abschwung der deutschen Volkswirtschaft schlimmer zu prognostizieren als die Weltwirtschaftskrise 2008 ist schon amüsant

Vielleicht solltest du tatsächlich Nachrichten lesen und nicht plakativ und übertrieben das wiedergeben, was du irgendwo durch Zufall aufgeschnappt hast, ohne dich damit zu beschäftigen.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Von welcher Krise sprichst du hier denn? Hast du die Glaskugel und weißt was passieren wird? @TE

du liest aber schon Nachrichten, oder? Ich glaube wir brauchen nicht diskutieren, dass die Krise kommt, da wir bereits in einer Rezession sind. Die Frage ist, wie heftig wird die Krise... und da befürchte ich deutlich schlimmeres als 2008 in 2020.
Logischerweise haben wir keine Glaskugel... wir wissen aber, es reicht ein externer Effekt aus, um endgültig das Schiff zum Senken zu bringen (siehe Lehman Brothers).
Und alle Warnzeichen deuten eben auf kurz vor Zwölf hin....

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Bin nicht der Vorposter aber

  1. Wir sind noch nicht in einer richtigen Rezession

  2. Den Abschwung der deutschen Volkswirtschaft schlimmer zu prognostizieren als die Weltwirtschaftskrise 2008 ist schon amüsant

Vielleicht solltest du tatsächlich Nachrichten lesen und nicht plakativ und übertrieben das wiedergeben, was du irgendwo durch Zufall aufgeschnappt hast, ohne dich damit zu beschäftigen.

glaub mir eines, ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt, als manch anderer hier. Und ich habe meine Vorkehrungen schon vor langer Zeit getroffen (siehe Post von gestern, mit den 6 Stichpunkten).
Ob ich damit richtig liege, kann mir meine Glaskugel gerade nicht beantworten. Aber nach 10 Jahren Aufschwung, haufenweise Gelddrucken bzw enorme Schuldenberge.... irgendwann muss es krachen.

BTW was sind deine Geheimtipps?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

glaub mir eines, ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt, als manch anderer hier. Und ich habe meine Vorkehrungen schon vor langer Zeit getroffen (siehe Post von gestern, mit den 6 Stichpunkten).
Ob ich damit richtig liege, kann mir meine Glaskugel gerade nicht beantworten. Aber nach 10 Jahren Aufschwung, haufenweise Gelddrucken bzw enorme Schuldenberge.... irgendwann muss es krachen.

BTW was sind deine Geheimtipps?

Du hast dich intensiv beschäftigt aber denkst, dass es schlecht wäre, in einer Wirtschaftskrise Schulden zu haben?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Klingt irgendwie nach Aluhut

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

glaub mir eines, ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt, als manch anderer hier. Und ich habe meine Vorkehrungen schon vor langer Zeit getroffen (siehe Post von gestern, mit den 6 Stichpunkten).
Ob ich damit richtig liege, kann mir meine Glaskugel gerade nicht beantworten. Aber nach 10 Jahren Aufschwung, haufenweise Gelddrucken bzw enorme Schuldenberge.... irgendwann muss es krachen.

BTW was sind deine Geheimtipps?

antworten
know-it-all

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

glaub mir eines, ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt, als manch anderer hier. Und ich habe meine Vorkehrungen schon vor langer Zeit getroffen (siehe Post von gestern, mit den 6 Stichpunkten).

Auch langes Beschäftigen mit einem Thema befähigt nicht unbedingt dazu, in die Zukunft zu schauen zu können. Ich glaube als Investor sollte man sich deswegen nicht unflexibel auf genau ein Szenario vorbereiten, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit und -zeitpunkt im Prinzip unbekannt sind.

Mit deinem 6-Punkte-Programm (ohne Plan B) tust du aber genau das. Selbst wenn das Kurspotential von Aktien im Moment nicht allzu hoch sein mag, kann man durch Dividenden immer noch eine Rendite erzielen, die deutlich oberhalb anderer Assetklassen liegt.
Und gerade wenn du deine Vorkehrungen (also auch Verkauf von Aktien/ETFs) bereits "vor langer Zeit getroffen hast", hast du wohl leider wohl einen größeren Teil des Anstiegs in die unmittelbare des Allzeihochs bei den amerikanischen Indizes verpasst.

Es ist also m.M.n. auch jetzt nicht sinnvoll vollständig auf Aktien zu verzichten. Eine milde Rezension mit einem leichten Rückgang des BIP könnte bspw. in den Kursen schon längst eingepreist sein.

Ob ich damit richtig liege, kann mir meine Glaskugel gerade nicht beantworten. Aber nach 10 Jahren Aufschwung, haufenweise Gelddrucken bzw enorme Schuldenberge.... irgendwann muss es krachen.

Das liest man doch schon seit x Jahren und passiert ist bisher nichts, außer ein kurzer signifikanter Einbruch von knapp 20% Ende 2018, der - im Nachhein betrachtet - kein ganz schlechter Zeitpunkt zum Investieren gewesen ist.

BTW was sind deine Geheimtipps?

Keine Geheimtipps. Mit Aktien fährt man langfristig immer gut.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Wer mitten im Crash nennenswert Aktien & ETF verkauft, ist doch selten dämlich und heizt das ganze Ding noch mit an. Besser hingehen richtig timen, indem man ständig informiert bleibt und möglichst vor einer sich abzeichnenden Baisse verkauft.

Momentan fallen mir nur zu wenige sinnvolle Investments ein. Ich bin beim Kryptohype genau am Peak ausgestiegen. Dabei habe ich bewusst auf die "Bigger-Fool-Hypothese" gesetzt, die sich bewahrheit hatte. Krypto ist zu viel Gezocke und das bleibt auch so. Jederzeit können sich asiatische Regularien ändern und zu massiven Korrekturen führen (so wie kürzlich). Des Weiteren steckt kein Value dahinter. Technisch betrachtet ist die Blockchain sowieso quasi tot und lohnt sich nur in den allerwenigsten Bereichen. Bei den Immobilien ist es momentan auch so, dass der Markt leer ist und man entweder Schrott (meine Handwerker-Freunde erzählen mir hierzu zahlreiche aktuelle Horrorstories) zu "normalen Preisen" erhält oder nur noch überteuerte Immos (hier grüßt mal wieder die "Bigger-Fool-Hypothese"). In einigen Gebieten Deutschlands wird es zeitnah zur Korrektur führen (Erinnerungen an die Subprime-Krise werden bei mir jedenfalls wach). Spätestens die Auswirkung des Mietendeckels wird dafür sorgen. Das billige EZB-Geld kaschiert die Unruhen auf dem Immo-Markt.
Des Weiteren befinden sich einige Regionen Deutschlands mitten in der Rezession. In der Automobilindustrie rumort es gerade und das zieht sich durch die Zulieferindustrie durch. Sehe da eine Welle zukommen, die bereits in Gang gesetzt wurde. Wie groß diese sein wird? Kein Plan. Jedenfalls gab es bereits teilweise große Kündigungswellen, vielerorts herrscht Einstellungsjobs, Rückgang bei Zeitarbeitnehmern, es herrscht oftmals Unsicherheit darüber, ob Zeitverträge verlängert oder gar entfristet werden. Politisch gesehen geht's momentan auch ab. Dazu kommt noch der Handelskrieg mit seinen Auswirkungen. FFF, CO2-Steuer, Klimawahn und die sehr angespannte Lage im Nahen Osten.

Wer was aus sich hält, sollte einen Teil (ETFs) stattdessen breit in Emerging Markets - hier besonders auf Indien - setzen. Healthcare, Insurance und Consume gehen so ziemlich immer. Äthiopien ist außerdem mein Geheimtipp. Wenn man mal vor Ort war, sieht man, dass enormes Potenzial vorhanden ist.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Wer mitten im Crash nennenswert Aktien & ETF verkauft, ist doch selten dämlich und heizt das ganze Ding noch mit an. Besser hingehen richtig timen, indem man ständig informiert bleibt und möglichst vor einer sich abzeichnenden Baisse verkauft.

Momentan fallen mir nur zu wenige sinnvolle Investments ein. Ich bin beim Kryptohype genau am Peak ausgestiegen. Dabei habe ich bewusst auf die "Bigger-Fool-Hypothese" gesetzt, die sich bewahrheit hatte. Krypto ist zu viel Gezocke und das bleibt auch so. Jederzeit können sich asiatische Regularien ändern und zu massiven Korrekturen führen (so wie kürzlich). Des Weiteren steckt kein Value dahinter. Technisch betrachtet ist die Blockchain sowieso quasi tot und lohnt sich nur in den allerwenigsten Bereichen. Bei den Immobilien ist es momentan auch so, dass der Markt leer ist und man entweder Schrott (meine Handwerker-Freunde erzählen mir hierzu zahlreiche aktuelle Horrorstories) zu "normalen Preisen" erhält oder nur noch überteuerte Immos (hier grüßt mal wieder die "Bigger-Fool-Hypothese"). In einigen Gebieten Deutschlands wird es zeitnah zur Korrektur führen (Erinnerungen an die Subprime-Krise werden bei mir jedenfalls wach). Spätestens die Auswirkung des Mietendeckels wird dafür sorgen. Das billige EZB-Geld kaschiert die Unruhen auf dem Immo-Markt.
Des Weiteren befinden sich einige Regionen Deutschlands mitten in der Rezession. In der Automobilindustrie rumort es gerade und das zieht sich durch die Zulieferindustrie durch. Sehe da eine Welle zukommen, die bereits in Gang gesetzt wurde. Wie groß diese sein wird? Kein Plan. Jedenfalls gab es bereits teilweise große Kündigungswellen, vielerorts herrscht Einstellungsjobs, Rückgang bei Zeitarbeitnehmern, es herrscht oftmals Unsicherheit darüber, ob Zeitverträge verlängert oder gar entfristet werden. Politisch gesehen geht's momentan auch ab. Dazu kommt noch der Handelskrieg mit seinen Auswirkungen. FFF, CO2-Steuer, Klimawahn und die sehr angespannte Lage im Nahen Osten.

Wer was aus sich hält, sollte einen Teil (ETFs) stattdessen breit in Emerging Markets - hier besonders auf Indien - setzen. Healthcare, Insurance und Consume gehen so ziemlich immer. Äthiopien ist außerdem mein Geheimtipp. Wenn man mal vor Ort war, sieht man, dass enormes Potenzial vorhanden ist.

Ein interessanter Post: Viele Anknüpfungspunkte für schöne Diskussionen, aber auch einige Kontroversen. Den Geheimtipp finde ich interessant. Wie ließe sich denn investieren in Äthiopien?

Dass du "genau am Peak ausgestiegen" bist, ist kein Nachweis deiner Fähigkeiten, sondern Glück, so ehrlich musst du zunächst einmal dir selbst gegenüber sein. Der Einstieg in diesen Markt an sich lässt meiner Ansicht nach aber auch gewisse Rückschlüsse zu.

Bei den Immobilien bin ich bei dir, wobei ich den "Mietendeckel" als zahnlosen Papiertiger empfinde. Spannender dürfte doch das Thema "Verstaatlichung" sein, wenn es denn kommt, was ich vor 10 Jahren nicht für möglich gehalten hätte, heute allerdings doch zu einem gewissen Teil befürchte.

Ich arbeite in der Automobilindustrie. Darf ich fragen, wo "bereits teilweise große Kündigungswellen" stattfinden?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

know-it-all schrieb am 18.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

glaub mir eines, ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt, als manch anderer hier. Und ich habe meine Vorkehrungen schon vor langer Zeit getroffen (siehe Post von gestern, mit den 6 Stichpunkten).

Auch langes Beschäftigen mit einem Thema befähigt nicht unbedingt dazu, in die Zukunft zu schauen zu können. Ich glaube als Investor sollte man sich deswegen nicht unflexibel auf genau ein Szenario vorbereiten, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit und -zeitpunkt im Prinzip unbekannt sind.

das ist wahr. Allerdings gehen gewisse Dinge, wie z.B. einen sicheren Job suchen nicht von heute auf morgen (zumindest nicht beim Staat).

Mit deinem 6-Punkte-Programm (ohne Plan B) tust du aber genau das. Selbst wenn das Kurspotential von Aktien im Moment nicht allzu hoch sein mag, kann man durch Dividenden immer noch eine Rendite erzielen, die deutlich oberhalb anderer Assetklassen liegt.
Und gerade wenn du deine Vorkehrungen (also auch Verkauf von Aktien/ETFs) bereits "vor langer Zeit getroffen hast", hast du wohl leider wohl einen größeren Teil des Anstiegs in die unmittelbare des Allzeihochs bei den amerikanischen Indizes verpasst.

Ich habe meinen "Plan" bereits vor langer Zeit getroffen. Aktien/ETFs verkaufe ich erst seit wenigen Monaten.

Es ist also m.M.n. auch jetzt nicht sinnvoll vollständig auf Aktien zu verzichten. Eine milde Rezension mit einem leichten Rückgang des BIP könnte bspw. in den Kursen schon längst eingepreist sein.

ein Teil ist ja noch vorhanden. Allerdings wird dieser mehr und mehr umgeschichtet.

Das liest man doch schon seit x Jahren und passiert ist bisher nichts, außer ein kurzer signifikanter Einbruch von knapp 20% Ende 2018, der - im Nachhein betrachtet - kein ganz schlechter Zeitpunkt zum Investieren gewesen ist.

aktuell bzw. ab November pumpt die EZB ja auch wieder ordentlich Geld in den Markt. Das wird dann auch wieder zu Preissteigerungen bei Aktien führen. Aber die Zeichen stehen auf Abschwung.

BTW was sind deine Geheimtipps?

Keine Geheimtipps. Mit Aktien fährt man langfristig immer gut.

Prinzipiell gebe ich dir Recht bzgl. Aktien. Allerdings vertraue ich in einer Krisenzeit den Banken/Brokern auch nicht mehr über den Weg. Die können dir auch ganz schnell mal dein Depot einfrieren oder den Zugang sperren. Dann heißt es, aussitzen und hoffen, dass die Kurskorrektur nicht zu heftig ausfällt.

Ich konzentriere mich auf Sachwerte, welche ich anfassen kann.

-> jeder muss selber entscheiden, was für ihn das Beste ist.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Da sagen die 20.000 Artikel von Experten und die Logik was anderes.
Aber es wusste schon immer der am meisten bescheid, der die meisten buzzwords benutzt.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 17.09.2019:

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Wenn die Hardware leistungsfähiger wird, steigt die Difficulty und es wird entsprechend aufwendiger Coins zu minen. Die Herstellungskosten werden nicht sinken.

20000 Artikel von Experten? Alles klar. Dann verlink doch mal 5 (ach, was soll's: 2-3 reichen auch) fundierte Beiträge. Schau dir doch mal an, wie sich das Mining entwickelt hat. 2009 konntest du mit einem Bürorechner Unmengen Bitcoins minen. Dann kamen irgendwann die SHA256 Miner (Antminer im USB-Stick-Format) und haben alles zerlegt, was es sonst so gab. Die Entwicklung hat nie zu gravierend sinkenden Herstellungskosten geführt. Das ist, solange Bitcoin als attraktiv wahrgenommen wird, überhaupt nicht möglich.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Google halt einfach und du findest unzählige Seiten von Professoren und anderen Experten auf diesem Fach, die mehr wissen als oberflächliche Miningnames und stattdessen quantitativ anhand von ausgewerten Zahlen Fakten präsentieren.

Dass der Energieverbrauch und damit die Herstellungskosten rapide sinken werden, ist keine Zukunftsprognose sondern Fakt. Der Energieverbrauch ist aktuell astronomisch hoch und wird die nächsten Jahre unter dem eines Entwicklungslandes liegen. Was übrigens die Herstellungskosten mit einer attraktiven Wahrnehmung zu tun haben, weißt wahrscheinlich auch nur du. Apple lässt grüßen. Vielleicht hattest du ja internes Rewe noch nicht.

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Da sagen die 20.000 Artikel von Experten und die Logik was anderes.
Aber es wusste schon immer der am meisten bescheid, der die meisten buzzwords benutzt.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 17.09.2019:

Wie oben schon geschrieben, gehe ich stark davon aus, dass mittelfristig die Herstellungskosten (aktuell 8k~) durch fortschreitende Technologie massiv nach unten gehen und somit auch der Kurs nicht annähernd auf diesem Niveau bleibt.

Wenn die Hardware leistungsfähiger wird, steigt die Difficulty und es wird entsprechend aufwendiger Coins zu minen. Die Herstellungskosten werden nicht sinken.

20000 Artikel von Experten? Alles klar. Dann verlink doch mal 5 (ach, was soll's: 2-3 reichen auch) fundierte Beiträge. Schau dir doch mal an, wie sich das Mining entwickelt hat. 2009 konntest du mit einem Bürorechner Unmengen Bitcoins minen. Dann kamen irgendwann die SHA256 Miner (Antminer im USB-Stick-Format) und haben alles zerlegt, was es sonst so gab. Die Entwicklung hat nie zu gravierend sinkenden Herstellungskosten geführt. Das ist, solange Bitcoin als attraktiv wahrgenommen wird, überhaupt nicht möglich.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Google halt einfach und du findest unzählige Seiten von Professoren und anderen Experten auf diesem Fach, die mehr wissen als oberflächliche Miningnames und stattdessen quantitativ anhand von ausgewerten Zahlen Fakten präsentieren.

Dass der Energieverbrauch und damit die Herstellungskosten rapide sinken werden, ist keine Zukunftsprognose sondern Fakt. Der Energieverbrauch ist aktuell astronomisch hoch und wird die nächsten Jahre unter dem eines Entwicklungslandes liegen. Was übrigens die Herstellungskosten mit einer attraktiven Wahrnehmung zu tun haben, weißt wahrscheinlich auch nur du. Apple lässt grüßen. Vielleicht hattest du ja internes Rewe noch nicht.

"Google doch einfach mal." Klassisches Argument, wenn man den eigenen BS nicht belegen kann.

Selbst wenn die Hardware effizienter wird, ändert das nichts an der Situation. Du solltest dich nicht alleine auf dein BILD- und Stern-Wissen in Bezug auf Cryptos verlassen und dich mit der Miningsystematik auseinandersetzen. Es ist ein Automatismus, dass egal ob weltweit 5 Personen oder 5 Milliarden Personen minen, die gleiche Anzahl an Bitcoins geschürft wird. Solange Bitcoin attraktiv ist, d. h. als Wertspeicher oder Währung gesehen wird, funktioniert das System, weil sich über die Parameter (u. a. die genannte Difficulty) immer Miner finden, für die sich der Betrieb ihrer Hardware lohnt. Der Aufwand ist immer Abhängig von der Rechenleistung der Miner.

Das ist simpelste Volkswirtschaftslehre, aber vllt. hattest du VWL 1 ja noch nicht.

Dein Bezug auf Apple ist irgendwie wirr und sinnlos.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Dass du nach wie vor eine "attraktive Wahrnehmung" und jetzt auch noch "simple VWL" als Parameter anführst, zeigt einfach nur, dass dir scheinbar nichtmal bewusst ist, was Herstellungskosten per se sind. Die Herstellungskosten eines einzelnen Bitcoins sowie von jedem x beliebigen anderen Produkt sind komplett unabhängig von irgendeiner volkswirtschaftlichen Wahrnehmung.

Fakt ist: der verbrauchte Strom ist ein riesiger Kostenfaktor, der in die Herstellungskosten einfließt und genau dieser Stromverbrauch wird die nächsten Jahre massiv abnehmen. Ändert auch nichts daran wenn du noch 10x über irgendwelches Mining philosphierst und mir versuchst weiß zu machen, dass es egal sei, wie effizient die Mining Hardware ist.

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Google halt einfach und du findest unzählige Seiten von Professoren und anderen Experten auf diesem Fach, die mehr wissen als oberflächliche Miningnames und stattdessen quantitativ anhand von ausgewerten Zahlen Fakten präsentieren.

Dass der Energieverbrauch und damit die Herstellungskosten rapide sinken werden, ist keine Zukunftsprognose sondern Fakt. Der Energieverbrauch ist aktuell astronomisch hoch und wird die nächsten Jahre unter dem eines Entwicklungslandes liegen. Was übrigens die Herstellungskosten mit einer attraktiven Wahrnehmung zu tun haben, weißt wahrscheinlich auch nur du. Apple lässt grüßen. Vielleicht hattest du ja internes Rewe noch nicht.

"Google doch einfach mal." Klassisches Argument, wenn man den eigenen BS nicht belegen kann.

Selbst wenn die Hardware effizienter wird, ändert das nichts an der Situation. Du solltest dich nicht alleine auf dein BILD- und Stern-Wissen in Bezug auf Cryptos verlassen und dich mit der Miningsystematik auseinandersetzen. Es ist ein Automatismus, dass egal ob weltweit 5 Personen oder 5 Milliarden Personen minen, die gleiche Anzahl an Bitcoins geschürft wird. Solange Bitcoin attraktiv ist, d. h. als Wertspeicher oder Währung gesehen wird, funktioniert das System, weil sich über die Parameter (u. a. die genannte Difficulty) immer Miner finden, für die sich der Betrieb ihrer Hardware lohnt. Der Aufwand ist immer Abhängig von der Rechenleistung der Miner.

Das ist simpelste Volkswirtschaftslehre, aber vllt. hattest du VWL 1 ja noch nicht.

Dein Bezug auf Apple ist irgendwie wirr und sinnlos.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Was hat VWL mit den Herstellungskosten zu tun?

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

was meint ihr wie lange Bitcoin seinen 10000 € Kurs noch hält und wie hoch ist das Risiko dass das ganze mal gehackt wird ?

"Das Ganze" kann nicht gehackt werden.

Theoretisch per Quantencomputer. Allerdings dauert das vsl. noch Jahrzehnte.
Gehackt werden kann a) die Exchange b) dein Wallet
-> ich bin long für Krypto.

Zustimmung. Gehackt wird der dumme User, der den langen Post auf Seite 1 des Krypto-Threads nicht beachtet hat oder die Exchange, die nen trade-off zwischen Sicherheitsmaßnahmen und deren Abschwächung zum Zwecke der Bereitstellung eines Echtzeit-Marktplatzes machen muss.

Ja, wenn es mal Quantencomputer gibt, dann haben wir ein Problem.
Wenn es so super einfach wäre das System insgesamt "zu hacken", dann hätte

  • a) die Nachricht schon weltweit die Runde gemacht und
  • b) es spätestens seit 2013 jemand gemacht, als BTC erstmals die 1000er Marke geknackt hat und unsere gewählten Vollprofis noch vom Neuland schwafelten.

Mir sind nur 2 nennenswerte Ereignisse bekannt. In der Anfangszeit von Bitcoin gab es mal aus Versehen nen Fork und vor kurzer Zeit (bestimmt auch schon über ein Jahr her) hat ein verantwortungsbewusster Mensch mit Ahnung eine Möglichkeit gefunden, nen double-spend zu machen. Das Problem wurde aber gleich gefixt und niemand konnte es ausnutzen.

Ja und staatliches false flag tralalala...niemand ist daran gehindert, die Technik hinter Bitcoin zu prüfen und zu testen. Gewiss gibt es Machtkonzentrationen bei manchen Miner-Konglomeraten und Walen, aber ich finde das weniger bedenklich als die nicht vorhandene Transparenz beim traditionellen Bankwesen.

Long on Crypto mit 1-3 Monatsgehältern schadet niemandem. Wenns warum auch immer weg ist, isses halt weg. Für mich persönlich war und ist das Risiko mehr als gerechtfertigt.

Ansonsten diversifiziere ich natürlich in die genannten Richtungen und - lacht mich gerne aus - ein Minimum an worst case Prepperzeug mach ich auch.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 18.09.2019:

Was hat VWL mit den Herstellungskosten zu tun?

Ich glaube, dass er in Abrede stellt, dass die Herstellungskosten überhaupt sinken. Das bleibt aber abzuwarten.

antworten
WiWi Gast

Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

WiWi Gast schrieb am 15.09.2019:

Den DAX shorten

Das scheint bei der politischen Stimmung generell ein guter Gedankengang zu sein...

antworten

Artikel zu Wirtschaftskrise

Verbraucher fühlen sich von Wirtschaftskrise kaum betroffen

Eine Marktszene mit Obst, Gemüse und Einkäufern.

Die Verbraucher in Deutschland fühlen sich größtenteils nicht von der Wirtschaftskrise betroffen. Rund zwei Drittel sagen, dass die Krise ihr Leben bislang nicht beeinflusst. Dies hat eine aktuelle Umfrage im Auftrag der SCHUFA ergeben.

Zwischenbilanz der Wirtschaftskrise

Strategie, Insolvenz, Rewe, Buchhaltung, Fibu, Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsprüfung, Bilanzierung, Controlling,

Deutschland hat noch nicht genug getan, um zu verhindern, dass auf den dramatischen Abschwung in diesem Jahr ab 2010 eine hartnäckige wirtschaftliche Stagnationsphase folgt.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst 2018 um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist 2018 um ein Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Die besten Geldanlagen 2017: Toprenditen mit Aktien

Aktienbesitzer konnten sich 2017 über Toprenditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2018 eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa elf Prozent verbuchen. Die Zinsen lagen im Jahr 2017 dagegen lediglich im Promille-Bereich.

Dividendenstudie 2017: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

Geldanlage: Zehn Aktien-Tipps für Anleger

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Schock für Sparer: EZB-Chef Draghi hat die Zinsen abgeschafft. Das Sparen mit Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch lohnt sich aktuell nicht mehr. Wer risikobereit ist, sollte seine Geldanlagen in Aktien investieren. Das berichtet der Bundesverband deutscher Banken und gibt zehn wertvolle Aktien-Tipps für Anleger.

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

ZEB-Leitzins von null - Ein goldenes Sparschwein mit einer 0-Cent-Münze.

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

Zinspolitik der EZB - Mehr Schaden als Nutzen

Eine gerissene Fensterscheibe.

Die Inflationsraten im Euroraum sind weiterhin sehr niedrig. Deshalb setzt die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm für Staatsanleihen bis mindestens März 2017 fort. Mit der Senkung der negativen Zinsen um 10 Basispunkte auf minus 0,3 Prozent würde die EZB die Situation jedoch nur verschlimmern, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Antworten auf Geheimtipps wenn Wirtschaftskrise (Bitcoin...)

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 54 Beiträge

Diskussionen zu Wirtschaftskrise

Weitere Themen aus Aktien & Geldanlage