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Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Hallo, ich bin bald mit meinem Abi fertig und schaue natürlich schon was ich machen kann.

Habe mich viel mit meinem Bruder unterhalten und er hat gemeint damals als er 2008 anfing war die Hölle los. Kaum Jobs. Keine Perspektive in unserer Region (Thüringen) und zudem diese immer dieses wir machen weiter wie bisher. Er hatte eine kaufmännische Ausbildung und wäre am liebsten nochmal studieren gegangen. Aber mangels Geld eingestampft. Nun 10 Jahre später sagt er, es fängt wieder so an.

Börsen auf Höchstständen und Krise (analog 2000 oder 2008) steht wieder bevor.

Er meinte nur er kann nur bedingt finanziell helfen, da er bald nee Scheidung vor sich hat, deswegen meinte er zu mir, ich soll das Maximale rausholen.

Zu mir: Abi steht bevor. Arbeite gerne mit Metall. Metallbauer ist aber mit 1500 p. M. Nicht unbedingt erstrebenswert.

Mein Plan wäre Informatik mit Maschinenbau, aber da man nur leihsklave wird und mit Automotive ist das so nee Sache.

Mein Pläne, verbunden mit der Bitte um kritische Durchsicht.

  1. Studium Informatik Schwerpunkt SAP
  2. Studium Elektrotechnik mit Schwerpunkt ES
  3. Bauingenieurswesen mit Ziel Bauverwaltung
  4. BWL mit Schwerpunkt Compliance ggf. auch Jura mit BWL im Nebenfach

Ausbildungen:

  1. Krankenpflege (mag die Arbeit mit Menschen und würde gerne zum MDK gehen, damit sich was ändert)
  2. ETechniker ggf. mit Bachelor (Etechnik und Informationstechnik)
  3. Maurer mit Architekturstudium (habe einen gutes Angebot vom Goldbeck gesehen)

Würde gerne die Ochsenkarrentour (5 Arbeitgeber) meines Bruders vermeiden.

Vielen Dank im Voraus!

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Entspann dich, wir sind noch sehr weit entfernt von Verhältnissen wie 2008. Damals gab es quasi in allen Branchen Einstellungsstopp, in Deutschland sind bisher nur bestimmte Sektoren betroffen, die für 95% aller Bwler nicht relevant sind. Von deinen 4 Plänen würde ich nur die 3 streichen, Bauingenieure haben es in Deutschland nicht einfach. Hör in dich hinein und triff eine Entscheidung, die 3 genannten Studiengänge werden immer gesucht.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Sorry aber das ist absolut verrückt!

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Hallo, ich bin bald mit meinem Abi fertig und schaue natürlich schon was ich machen kann.

Habe mich viel mit meinem Bruder unterhalten und er hat gemeint damals als er 2008 anfing war die Hölle los. Kaum Jobs. Keine Perspektive in unserer Region (Thüringen) und zudem diese immer dieses wir machen weiter wie bisher. Er hatte eine kaufmännische Ausbildung und wäre am liebsten nochmal studieren gegangen. Aber mangels Geld eingestampft. Nun 10 Jahre später sagt er, es fängt wieder so an.

Börsen auf Höchstständen und Krise (analog 2000 oder 2008) steht wieder bevor.

Er meinte nur er kann nur bedingt finanziell helfen, da er bald nee Scheidung vor sich hat, deswegen meinte er zu mir, ich soll das Maximale rausholen.

Zu mir: Abi steht bevor. Arbeite gerne mit Metall. Metallbauer ist aber mit 1500 p. M. Nicht unbedingt erstrebenswert.

Mein Plan wäre Informatik mit Maschinenbau, aber da man nur leihsklave wird und mit Automotive ist das so nee Sache.

Mein Pläne, verbunden mit der Bitte um kritische Durchsicht.

  1. Studium Informatik Schwerpunkt SAP
  2. Studium Elektrotechnik mit Schwerpunkt ES
  3. Bauingenieurswesen mit Ziel Bauverwaltung
  4. BWL mit Schwerpunkt Compliance ggf. auch Jura mit BWL im Nebenfach

Ausbildungen:

  1. Krankenpflege (mag die Arbeit mit Menschen und würde gerne zum MDK gehen, damit sich was ändert)
  2. ETechniker ggf. mit Bachelor (Etechnik und Informationstechnik)
  3. Maurer mit Architekturstudium (habe einen gutes Angebot vom Goldbeck gesehen)

Würde gerne die Ochsenkarrentour (5 Arbeitgeber) meines Bruders vermeiden.

Vielen Dank im Voraus!

Hallo zu deinen Studiengängen sind alle bis auf das mit BWL immer gefragt. Würde ETechnik auf Platz 1. sehen dann Info und dann Bauing wegen der Bezahlung.

Zu deinen Ausbildungen sind alle bis auf das mit dem Architekturstudium sehr gefragt.

Allgemein sehe ich es so, dass du mit deinen Vorachlägen keine Probleme auf dem Arbeitsmarkt haben wirst. Vllt. solltest du auch überlegen auch das Bundesland zu verlassen.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Danke schön. Also mein Bruder meinte da er im IB ist es ist gar nicht mehr so weit da doch recht viel doch bewegt.

Seine Researchabteilung (großer amerikanischer Versicherungskonzern) meinte das es zwei Szenarien gibt.

  1. Rezession ala 2008 Ende 2021 nur wird sehr viele werte vernichtet.

  2. japanische Verhältnisse wegen Abwertung nord gegen über Süd Europa. Wahrscheinlichste Variante da es einfach Zuviele benachteiligte gibt.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Entspann dich, wir sind noch sehr weit entfernt von Verhältnissen wie 2008. Damals gab es quasi in allen Branchen Einstellungsstopp, in Deutschland sind bisher nur bestimmte Sektoren betroffen, die für 95% aller Bwler nicht relevant sind. Von deinen 4 Plänen würde ich nur die 3 streichen, Bauingenieure haben es in Deutschland nicht einfach. Hör in dich hinein und triff eine Entscheidung, die 3 genannten Studiengänge werden immer gesucht.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Puh, Anxiety disorder und noch nicht mal das Abi fertig....
Du hast noch so viel Zeit. Mach ein Studium das dich inhaltlich interessiert und zu dir passt. Auf keinen Fall eine Entscheidung aus dieser Perspektive treffen!

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Mach die Ausbildung zum Krankenpfleger. Deinen Beiträgen entnehme ich, dass dir eine Karriere in der Wirtschaft wohl verwehrt bleiben wird

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Habe auch einen Verwandten der 2009 fertig geworden ist und dann erstmal ein Jahr arbeitslos war aber er hat es überlebt und es hat seiner Karriere nicht langfristig geschadet. Du wirst in deinen ca. 35 Jahren die du berufstätig sein wirst wie jeder andere auch die eine oder andere Wirtschaftskriese durchmachen aber das ist jetzt kein Grund sich permanent Sorgen zu machen.

Außerdem kann man die Krisen nicht vorhersagen denn wenn heute schon klar wäre das in einem Monat das nächste Kries losgeht, würde die Krise schon heute losgehe (zumindest an der Börse und dem Arbeitsmarkt)

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

wenn du jetzt erst mit Abi fertig bist und anschließend studierst, kann es sein, dass die Krise schon wieder vorbei ist. Dein Studium dauert doch ein paar Jahre. Ich finde zwar die Weitsicht gut, allerdings kannst du eh nix dagegen machen.
Also studiere das, was du am Besten kannst und machen möchtest. Wenn du gut bist, findet sich schon was.
Ich persönlich, da Wirt-Info, tendiere natürlich zu Informatik :)

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Alles auf IT und neben dem Studium ordentlich programmieren lernen und eigene Projekte umsetzen.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Das ist schon ziemliche Schwarzmalerei. Ganz ehrlich, Angst vor einer Finanzkrise müssen hauptsächlich eigentlich nur die haben, die entweder ihr Geld in exotische Finanzprodukte investiert haben (z.B. wenn mein Geld in Aktien steckt, warum sollte mich das jucken wenn die einbrechen, solange ich sie nicht verkaufe?. heute ist derren Wert auch deutlich höher als vor der letzten Kriese). Die anderen die wegen Finanzkrise austicken sind eben die ganzen IBler und Co.

Das mit der Angst vor dem Einstellungsstop ist auch völlig übertrieben. Solche Sachen gibt es immer, Finanzkrise hin oder her. Natürlich waren bei manchen Unternehmen die Auftragsbücher erstmal länger lehr, aber das kann auf Grund ganz anderer Dinge genauso passieren. Als Selbstständiger könnte mich das in der nächsten Krise zwar auch treffen, aber dafür plant man vor, legt Rücklagen an und streut sein Business mit verschiedenen Marktnieschen. Das dann absolut nix mehr rein kommt, ist einfach extrem unwahrscheinlich. Da müssten die Menschen schon aufhören komplett zu konsumieren und die Wirtschaft komplett still stehen.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Danke schön. Also mein Bruder meinte da er im IB ist es ist gar nicht mehr so weit da doch recht viel doch bewegt.

Seine Researchabteilung (großer amerikanischer Versicherungskonzern) meinte das es zwei Szenarien gibt.

  1. Rezession ala 2008 Ende 2021 nur wird sehr viele werte vernichtet.

  2. japanische Verhältnisse wegen Abwertung nord gegen über Süd Europa. Wahrscheinlichste Variante da es einfach Zuviele benachteiligte gibt.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Entspann dich, wir sind noch sehr weit entfernt von Verhältnissen wie 2008. Damals gab es quasi in allen Branchen Einstellungsstopp, in Deutschland sind bisher nur bestimmte Sektoren betroffen, die für 95% aller Bwler nicht relevant sind. Von deinen 4 Plänen würde ich nur die 3 streichen, Bauingenieure haben es in Deutschland nicht einfach. Hör in dich hinein und triff eine Entscheidung, die 3 genannten Studiengänge werden immer gesucht.

was haben ein versicherungskonzern und IB gemeinsam?

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Klingt doch alles sehr wirr. Dein Bruder hat in deinem ersten Post kein Studium und arbeitet mittlerweile trotzdem im IB? Was hat außerdem ein Versicherungskonzern direkt mit IB zu tun? Die zwei Aussagen zukunftsprognosen halte ich zudem für sehr unwahrscheinlich, vllt solltest du nochmal konkreter mit deinem Bruder sprechen oder erstmal deinen ersten Makrokurs besuchen, um zu verstehen, dass wir komplett andere Begebenheiten als 2008 haben.

Viel Erfolg.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Danke schön. Also mein Bruder meinte da er im IB ist es ist gar nicht mehr so weit da doch recht viel doch bewegt.

Seine Researchabteilung (großer amerikanischer Versicherungskonzern) meinte das es zwei Szenarien gibt.

  1. Rezession ala 2008 Ende 2021 nur wird sehr viele werte vernichtet.

  2. japanische Verhältnisse wegen Abwertung nord gegen über Süd Europa. Wahrscheinlichste Variante da es einfach Zuviele benachteiligte gibt.

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Entspann dich, wir sind noch sehr weit entfernt von Verhältnissen wie 2008. Damals gab es quasi in allen Branchen Einstellungsstopp, in Deutschland sind bisher nur bestimmte Sektoren betroffen, die für 95% aller Bwler nicht relevant sind. Von deinen 4 Plänen würde ich nur die 3 streichen, Bauingenieure haben es in Deutschland nicht einfach. Hör in dich hinein und triff eine Entscheidung, die 3 genannten Studiengänge werden immer gesucht.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Klingt doch alles sehr wirr. Dein Bruder hat in deinem ersten Post kein Studium und arbeitet mittlerweile trotzdem im IB? Was hat außerdem ein Versicherungskonzern direkt mit IB zu tun? Die zwei Aussagen zukunftsprognosen halte ich zudem für sehr unwahrscheinlich, vllt solltest du nochmal konkreter mit deinem Bruder sprechen oder erstmal deinen ersten Makrokurs besuchen, um zu verstehen, dass wir komplett andere Begebenheiten als 2008 haben.

ich gebe dir zwar Recht bzgl. Versicherungskonzern und IB, das passt nicht ganz. Aber die 2 Szenarien sind nicht abwägig.
Bzgl. studieren im 1. Post habe ich es so verstanden, dass der Bruder eine kaufm. Ausbildung + Studium (vllt. sieht der TE die Ausbildung auch als Studium?) gemacht hat und sich daraufhin nochmal überlegt hat zu studieren.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Ich würde in die Baubranche gehen. Klar als angestellter ist es nicht optimal aber als selbständiger eine Goldgrube. Wohnen muss man immer und zum glück werden Häuser immer gebaut/renoviert/saniert etc. Bau wäre also meine Wahl, wenn ich nochmal studieren würde. Von MB und verwandte ING Studiengängen wurde ich dir komplett abraten. Nutzen steht in keinem Verhältnis zu Aufwand. Darüber gibt es in diesem Forum auch ein paar Threads. IT würde ich rein Perspektive mäßig auch machen. Mit Programmier Skills kannst du eigentlich alles. Ich habe mal selber programmiert als kleines Hobby und es hat Spaß gemacht.

Ich würde dir aber raten wie die Leute davon, einfach das zu machen woran du Spaß hast. Habe obwohl ich 0 lust auf MB hatte, damals vor der Automobilkrise MB mit Spezialisierung auf FZG-Technik gewählt, weil ja so fette Gehälter einen erwarten. Ja RIP mittlerweile. Von meinem ganzen Jahrgang hat es keiner zum OEM geschafft. Also mach lieber das was dir Spaß macht und guck nicht auf Geld, denn dann hast du wenigstens dein Spaß den dir keiner nimmt.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Sport, Englisch, Philosophie Lehrer

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Plane den EXIT zum Sport und Erdkundelehrer: im Jogginganzug herumlaufen, Hilfestellung geben und über Reiseziele reden für A13 und paar Monate Ferien im Jahr.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Hallo, ich bin bald mit meinem Abi fertig und schaue natürlich schon was ich machen kann.

Habe mich viel mit meinem Bruder unterhalten und er hat gemeint damals als er 2008 anfing war die Hölle los. Kaum Jobs. Keine Perspektive in unserer Region (Thüringen) und zudem diese immer dieses wir machen weiter wie bisher. Er hatte eine kaufmännische Ausbildung und wäre am liebsten nochmal studieren gegangen. Aber mangels Geld eingestampft. Nun 10 Jahre später sagt er, es fängt wieder so an.

Börsen auf Höchstständen und Krise (analog 2000 oder 2008) steht wieder bevor.

Er meinte nur er kann nur bedingt finanziell helfen, da er bald nee Scheidung vor sich hat, deswegen meinte er zu mir, ich soll das Maximale rausholen.

Zu mir: Abi steht bevor. Arbeite gerne mit Metall. Metallbauer ist aber mit 1500 p. M. Nicht unbedingt erstrebenswert.

Mein Plan wäre Informatik mit Maschinenbau, aber da man nur leihsklave wird und mit Automotive ist das so nee Sache.

Mein Pläne, verbunden mit der Bitte um kritische Durchsicht.

  1. Studium Informatik Schwerpunkt SAP
  2. Studium Elektrotechnik mit Schwerpunkt ES
  3. Bauingenieurswesen mit Ziel Bauverwaltung
  4. BWL mit Schwerpunkt Compliance ggf. auch Jura mit BWL im Nebenfach

Ausbildungen:

  1. Krankenpflege (mag die Arbeit mit Menschen und würde gerne zum MDK gehen, damit sich was ändert)
  2. ETechniker ggf. mit Bachelor (Etechnik und Informationstechnik)
  3. Maurer mit Architekturstudium (habe einen gutes Angebot vom Goldbeck gesehen)

Würde gerne die Ochsenkarrentour (5 Arbeitgeber) meines Bruders vermeiden.

Vielen Dank im Voraus!

Wo kriegt man denn nur 1500€ als Metallbauer? Das ist unterm Mindestlohn.

Als vernünftiger Metallbauer oder Schweißer (oder Selbstständiger als Schmied) kriegst du im Westen 40000 jährlich

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

Soll ich lachen oder ist das Ernst gemeint?

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

Soll ich lachen oder ist das Ernst gemeint?

Alle bereiten sich auf die Rezession vor, die Maßnahmen sind ausgeschöpft. Aber der Vorposter sieht den Aufachwung auf den bisher längsten boom der Geschichte. K.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

Soll ich lachen oder ist das Ernst gemeint?

Alle bereiten sich auf die Rezession vor, die Maßnahmen sind ausgeschöpft. Aber der Vorposter sieht den Aufachwung auf den bisher längsten boom der Geschichte. K.

Bei uns ist es tatsächlich genauso!
Die ersten zwei Quartale waren unglaublich schlecht, dann kamen im Herbst recht unerwartet sehr starke Zahlen.

Experten rechnen ja auch damit, dass es nächstes Jahr wieder aufwärts geht.
Mal abwarten...

Zum TO:

  • Du bist noch nicht mal aus der Schule! Niemand kann dir sagen, wie die Wirtschaftslage ist, wenn du dein Studium abschließen würdest!
  • Krisen kommen und gehen! Dein Berufsleben kannst du nicht danach ausrichten.

  • Studiere nicht Maschinenbau! Die Industrie ist eigentlich der einzige Bereich, der aktuell so richtig down ist. Auch ist die zukünftige Bedeutung der Industrie in D fraglich! Als MB hast du aber eigentlich nur diesen Bereich.

  • Studiere auch kein Bauingenieurwesen! Diese Branche hat die heftigsten Konjunkturschwankungen! Heute sieht es noch gut aus, in 3-5 Jahren kann die Baubranche wieder mal am Boden sein. Wenn die gesamtwirtschaftliche Lage schlecht ist, dann leidet die Baubranche am meisten, denn da wird halt nicht mehr investiert.
    Außerdem: meistens schlechtes Gehalt und miese Arbeitsbedingungen

  • Meine Empfehlung:
    • Studium: Informatik oder Jura
    • Ausbildung: Pflege oder Handwerk
antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

Soll ich lachen oder ist das Ernst gemeint?

Alle bereiten sich auf die Rezession vor, die Maßnahmen sind ausgeschöpft. Aber der Vorposter sieht den Aufachwung auf den bisher längsten boom der Geschichte. K.

Wer sind ALLE???

Wir erwarten definitiv keine Rezession...

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Stand tatsächlich in den Nachrichten der letzten Tage, dass die Wirtschaft grad wieder warm läuft und wir knapp an einer Rezession vorbei geschrammt sind. Nächstes Jahr mit BIP Wachstum von 1,1% und für das Jahr drauf noch bessere „Vorhersagen“. Mal schauen was kommt, aber man kann erstmal wieder optimistischer sein.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

Die Krise (bzw Delle) ist vorbei. Wir haben viel mit der Automobilbranche zu tun.

Q1 & Q2 2019 waren extrem beschissen. Da haben sich so viele eingenässt (Bosch zb).

Das Q4 2019 hat bei uns und vielen anderen jetzt alles rausgerissen. Der Aufwärtstrend ist DEUTLICH (!) zu erkennen. Wir hatten ne Delle im Jahr 19. Ich prophezeihe, dass wir Mitte 2020 wieder deutliches Wachstum erreichen werden.

Soll ich lachen oder ist das Ernst gemeint?

Alle bereiten sich auf die Rezession vor, die Maßnahmen sind ausgeschöpft. Aber der Vorposter sieht den Aufachwung auf den bisher längsten boom der Geschichte. K.

Bei uns ist es tatsächlich genauso!
Die ersten zwei Quartale waren unglaublich schlecht, dann kamen im Herbst recht unerwartet sehr starke Zahlen.

Experten rechnen ja auch damit, dass es nächstes Jahr wieder aufwärts geht.
Mal abwarten...

Zum TO:

  • Du bist noch nicht mal aus der Schule! Niemand kann dir sagen, wie die Wirtschaftslage ist, wenn du dein Studium abschließen würdest!
  • Krisen kommen und gehen! Dein Berufsleben kannst du nicht danach ausrichten.

  • Studiere nicht Maschinenbau! Die Industrie ist eigentlich der einzige Bereich, der aktuell so richtig down ist. Auch ist die zukünftige Bedeutung der Industrie in D fraglich! Als MB hast du aber eigentlich nur diesen Bereich.

  • Studiere auch kein Bauingenieurwesen! Diese Branche hat die heftigsten Konjunkturschwankungen! Heute sieht es noch gut aus, in 3-5 Jahren kann die Baubranche wieder mal am Boden sein. Wenn die gesamtwirtschaftliche Lage schlecht ist, dann leidet die Baubranche am meisten, denn da wird halt nicht mehr investiert.
    Außerdem: meistens schlechtes Gehalt und miese Arbeitsbedingungen

  • Meine Empfehlung:
    • Studium: Informatik oder Jura
    • Ausbildung: Pflege oder Handwerk
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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Studier am besten Medizin oder werde Krankenpfleger.

Wenn normales Studium dann Mathe oder Physik. Damit kannst du alles machen.

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WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Du solltest auf keinen Fall auf Grundlage dessen ein Studium aussuchen.. Du musst das jahrzehnte arbeiten, da machen ein paar Jahre keinen Unterschied und geld ist kein motivator auf dauer

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Ihr mit eurer Rezession? Wo arbeitet ihr?

Zu den Maßnahmen. gewisse Autobauer mussten bei Bestellungen >25.000 das x-mal absegnen lassen. Da wurden alte Geräte aus dem Keller der Betrieshallen geholt, weil man nix bestellen wollte.

Letzten Monat wurde das wieder gecancelt. Warum wohl. Weil selbst der letzte Manager gemerkt hat, dass es sich wieder erholt. Wir sind selbst von den guten Zahlen im Nov. überrascht.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Krankenpfleger. Das ist am sinnvollsten für die Gesellschaft.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

Ihr mit eurer Rezession? Wo arbeitet ihr?

Zu den Maßnahmen. gewisse Autobauer mussten bei Bestellungen >25.000 das x-mal absegnen lassen. Da wurden alte Geräte aus dem Keller der Betrieshallen geholt, weil man nix bestellen wollte.

Letzten Monat wurde das wieder gecancelt. Warum wohl. Weil selbst der letzte Manager gemerkt hat, dass es sich wieder erholt. Wir sind selbst von den guten Zahlen im Nov. überrascht.

ich dachte, das war in Q4 ein einmaliger Effekt bzw. mittels Bilanztricks schön gerechnet.

Parallel liest man, dass die Banken keine Kredite an Zulieferer für die E-Mobilität Entwicklung ausgeben, da das Ausfallrisiko zu hoch ist.

Wenn ich jetzt mal logisch überlege, wer würde sich in den nächsten 3 Jahren ein E-Auto als "Hauptauto" (d.h. nicht als Zweit- oder Drittwagen) kaufen?
Ich fahre aktuell einen EU6 Temp Diesel und werde mir definitiv als nächstes Auto KEIN E-Auto kaufen. Warum?

  • Zu lange Ladezeiten, keine Ladeinfrastruktur vorhanden, Stromnetz instabil und ungewiss wie sich der Marktwert vom Auto entwickelt.

Ich bezweifel stark, dass sich innerhalb der nächsten 5-10 Jahre dies soweit ändern wird.
Wir schaffen es derzeit ja noch nicht mal Strom von Norddeutschland nach Süddeutschland zu transportieren... und über unser Handynetz brauchen wir auch nicht reden....

Also für mich sieht es nicht so aus, als würde sich zeitnah für die Autobranche etwas zum Positiven ändern.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Das Problem nennt sich Schweinezyklus! Heute denken alle, dass bald keiner mehr Maschinenbauer braucht, also fängt heute keiner mehr das Studium an. In 4 - 5 Jahren ist die Krise vorbei und die Leute werden gesucht, es gibt aber keine.

Übertragbar auf jedes Studium. Als ich im Wintersemester 99/00 anfing Jura zu studieren ("Juristenschwämme"), haben alle abgeraten. Als ich fertig war, konnte ich mir einen Job aussuchen, da die Absolventenzahl um 1/3 zurückgegangen war und die Konjunktur wieder lief...

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

Das Problem nennt sich Schweinezyklus! Heute denken alle, dass bald keiner mehr Maschinenbauer braucht, also fängt heute keiner mehr das Studium an. In 4 - 5 Jahren ist die Krise vorbei und die Leute werden gesucht, es gibt aber keine.

Übertragbar auf jedes Studium. Als ich im Wintersemester 99/00 anfing Jura zu studieren ("Juristenschwämme"), haben alle abgeraten. Als ich fertig war, konnte ich mir einen Job aussuchen, da die Absolventenzahl um 1/3 zurückgegangen war und die Konjunktur wieder lief...

Grundsätzlich stimmt das schon so, aber gerade bei Maschinenbau bin ich da etwas skeptisch!

Die Industrie - in der ja nahezu alle Maschinenbauer arbeiten - verliert hierzulande einfach an Relevanz. Viele Unternehmen verlegen ihre Produktion ins Ausland, da in D nicht günstig genug produziert werden kann. Auch befinden sich viele Unternehmen, die zur Automobilbranche gehören oder von ihr betroffen sind, in finanziellen Schwierigkeiten und könnten demnach in ein paar Jahren ganz verschwunden sein.

Also mit Maschinenbauer wäre ich da echt vorsichtig! Ob der Bedarf da nochmal so hoch sein wird, ist sehr fraglich.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

  1. Bauingenieurswesen mit Ziel Bauverwaltung

Mach das lieber nicht!
Ich hab mal 2 Semester Bauingenieurwesen studiert und es war grauenhaft!

Das hat schon beim Vorpraktikum auf der Baustelle angefangen. Lauter primitive Leute, die einen immer blöd anreden, weil man studieren will. Dazu halt noch sehr schwere und schmutzige Arbeit.

Das Studium an sich war auch nichts. Total langweilige Themen in den Vorlesungen und dann noch ständig komische Praktika auf Baustellen, zu denen man laufend Berichte schreiben musste. Das ist wirklich nur was für Leute, die Bau total spannend finden und da voll aufgehen. Für alle anderen ist das oftmals ein sehr frustrierendes Studium!

Ach ja, meine ehemaligen Kommilitonen, die das Studium abgeschlossen haben, jammern alle ohne Ende!
Schlechtes Gehalt, dauernd im Stress und maximale Verantwortung.

Ich habe dann übrigens Wirtschaftsinformatik studiert und kann es nur empfehlen!
Sehr interessantes Studium gewesen, danach sehr sehr einfach einen Job gefunden und heute entspannt im Konzern.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

Zu Maschbau - die Produktion kommt ja durch die Roboterentwicklung eher wieder hier her. Tlw laufen ja die Autos vollautomatisch durchs Band. Ist ja kein vergleich zu vor 10 Jahren

Zu Bau-Ing. Da muss man echt mit dem Klientel klar kommen. Ehem. Mitschüler war da voll der Typ für. der verdient sich dumm und dämlich. Ich könnte mir das "ohh der studierte" nicht jeden tag von Leuten anhören, die im leben 2 Bücher gelesen haben.

antworten
WiWi Gast

Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

Zu Maschbau - die Produktion kommt ja durch die Roboterentwicklung eher wieder hier her. Tlw laufen ja die Autos vollautomatisch durchs Band. Ist ja kein vergleich zu vor 10 Jahren

Zu Bau-Ing. Da muss man echt mit dem Klientel klar kommen. Ehem. Mitschüler war da voll der Typ für. der verdient sich dumm und dämlich. Ich könnte mir das "ohh der studierte" nicht jeden tag von Leuten anhören, die im leben 2 Bücher gelesen haben.

Hm, also das mit der Produktion ins Ausland verlagern wird hier bei uns in der Region aber schon häufiger betrieben. Wir grenzen hier im Osten Bayerns ja an CZ und da haben viele größere Unternehmen bei uns in den letzten Jahren Produktionsstätten errichtet.
Ein ganz bekanntes Beispiel ist ja auch Audi, die immer mehr in Ungarn produzieren.

Also dass sich ein Bauingenieur "dumm und dämlich" verdient höre ich wirklich zum ersten mal... Oder ist der irgendwie selbständig? Als angestellter Bauingenieur ist man nämlich i.d.R. der Depp.

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Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

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Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

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Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

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Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Antworten auf Krisenvorbereitung / keine Lust auf Erlebnis meines Bruders aus 2008

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