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Karriere trotz Depressionen

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WiWi Gast

Karriere trotz Depressionen

Hallo Leute,

Ich leide an Depressionen und befinde mich in Therapie. Ich habe Konzetrationsschwierigkeiten aber ich kämpfe weiter. Gibt es Leute hier die an Depressionen leiden bzw gelitten haben und trotzdem erfolgreich sind? Ich bin in Risk Management bei einer Bank, wie sieht es bei anderen Bereichen aus?

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Artikel zu Depression

UNICEF warnt: Psychische Störungen junger Menschen alamierend

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schlägt Alarm. Jeder Siebte zwischen 10 und 19 Jahren lebt mit einer diagnostizierten psychischen Störung und das sei nur die Spitze des Eisbergs. Kinder und Jugendliche könnten die Auswirkungen von Covid-19 auf ihre Psyche noch Jahre spüren. Sie beeinträchtigt zudem die Gesundheit, Bildungschancen und Fähigkeit sich zu entfalten. „Aufgrund der landesweiten Lockdowns und der pandemiebedingten Einschränkungen haben Kinder prägende Abschnitte ihres Lebens ohne ihre Großeltern oder andere Angehörige, Freunde, Klassenzimmer und Spielmöglichkeiten verbracht", sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore.

Fehlzeiten aufgrund von Depressionen um fast 70 Prozent gestiegen

Laut TK-Depressionsatlas waren Erwerbspersonen in 2014 durchschnittlich 14,8 Tage krankgeschrieben, 2,8 Tage entfielen davon auf psychische Störungen. Damit geht ein Fünftel der gesamten Fehlzeiten in Deutschland auf seelische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen zurück. Der TK-Depressionsatlas ist eine Sonderauswertung des TK-Gesundheitsreports 2014.

Frauen in Chefetagen anfälliger für Depressionen

Frauen in Führungspositionen neigen eher zu Depressionen als Männer. Bei Männern verringert Autorität hingegen die Symptome erheblich. Das sind Ergebnisse einer Studie der University of Texas at Austin mit 2.800 Männern und Frauen mittleren Alters.

Zunehmende psychische Erkrankungen in den Betrieben

Die IG Metall hat vor den Folgen zunehmender psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt gewarnt. Sie verweist auf eine Umfrage unter Betriebsräten. Danach wird von 86 Prozent der Befragten der Anstieg psychischer Erkrankungen in den Betrieben als ernst zu nehmendes Problem wahrgenommen.

Ein Drittel aller Erwerbstätigen klagt über psychische Belastungen

Der tragische Tod des Nationaltorwarts Robert Enke wirft erneut ein Schlaglicht auf die immer noch mit Tabu belegten psychischen Erkrankungen. Dabei haben sich psychische Beschwerden längst zu einer Volkskrankheit entwickelt.

Fehltage aufgrund psychischer Krankheiten nehmen weiter zu

Unsere moderne Arbeitswelt schafft Anforderungen, die oft starke Belastungen für den Einzelnen mit sich bringen. Der aktuelle DGB-Index »Gute Arbeit« belegt: Viele Arbeitnehmer beklagen die Rahmenbedingungen an ihrem Arbeitsplatz.

Flexibel bleiben: Diese 5 Gründe machen Raumgestaltung zum Teil moderner Arbeitskultur

Das Foto zeigt ein beleuchtetes modernes Einzelbüro mit einem Schreibtisch.

Die Arbeitswelt verändert sich – und mit ihr die Räume, in denen gearbeitet wird. Während früher starre Bürostrukturen als Ausdruck von Stabilität galten, steht heute Anpassungsfähigkeit im Mittelpunkt. Unternehmen erkennen zunehmend, dass Raumgestaltung weit mehr ist als eine ästhetische Frage. Sie wird zum Spiegel einer Kultur, die Agilität, Kreativität und Nachhaltigkeit fördert.

4,5 Millionen Beschäftigte machen Überstunden, ein Fünftel davon sind unbezahlt

Für viele Beschäftigte in Deutschland gehören Überstunden zum Arbeitsalltag. 4,5 Millionen von ihnen haben im Jahr 2021 mehr gearbeitet, als im Arbeitsvertrag vereinbart. Davon haben 22 Prozent Mehrarbeit in Form unbezahlter Überstunden geleistet. Überstunden sind vor allem in der Finanzbranche, Versicherungsbranche und der Energieversorgung verbreitet. Dabei leisteten Männer etwas häufiger Mehrarbeit als Frauen.

Burnout: Gut jeder dritte Arbeitgeber ist besorgt um die Mitarbeiter

Burnout: Das Bild zeigt eine übermüdete Mitarbeiterin im Büro.

Ein großer Teil der Fehlzeiten im Büro ist auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Den psychischen Erkrankungen voran geht häufig ein Burnout, ein weit verbreitetes Erschöpfungssyndrom. Unternehmen haben die Bedeutung des Themas bereits erkannt. 39 Prozent der deutschen Führungskräfte rechnen damit, dass es bei ihren Mitarbeitenden dieses Jahr zu einem Burnout kommen kann. Vor allem Unsicherheit und Mehrfachbelastungen sind Auslöser für einen Burnout am Arbeitsplatz. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half.

Desk Sharing: Ausnahmen für Führungskräfte vom Desk Sharing

Eine Kaffeetasse mit dem Spruch "Life begins after Coffee" auf einem Schreibtisch im Büro.

Beim Desk Sharing wählen Beschäftigte im Büro jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz. Das Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) hat Beschäftigte und Führungskräfte befragt, die unter Desk Sharing arbeiten. Dabei standen Aspekte der psychischen Belastung, wie Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung und soziale Beziehungen sowie Zufriedenheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Fokus. Vor allem Führungskräfte sind häufiger vom Desk Sharing ausgenommen.

Neues Arbeit-von-morgen-Gesetz erleichtert Kurzarbeit

Das Reichstagsgebäude des Bundestags in Berlin.

Das neue Arbeit-von-morgen-Gesetz der Bundesregierung erleichtert Kurzarbeit. Der Gesetzentwurf zielt auf die mit dem Coronavirus verbundenen Probleme für Unternehmen ab. So wurden die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld absenken und die Leistungen erweitern. Auch im Bereich der Leiharbeit wird Kurzarbeit ermöglicht. Zudem stehen der Klimaschutz, die digitale Wirtschaft, sowie die Aus- und Weiterbildungsförderung im Fokus.

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Zukunft der Arbeit im Headhunting heute: Remote Recruiting

Eine Managerin wird auf ihrem Smartphone von einem Headhunter angerufen.

Das Headhunting hat sich in Deutschland stark verändert. Durch digitale Technologien haben sich das mobile Arbeiten und die Remote-Arbeit im Recruiting von Talenten fest etabliert. So ermöglichen neue Methode des remote Recruiting es heute, Spezialisten und Experten weltweit zu identifizieren und online persönlich zu kontaktieren.

Fokus, Stil und Erfolg: Arbeitsräume definieren sich im digitalen Zeitalter neu

Eine Mitarbeiterin sitzt im Büro an einem modernen Arbeitsplatz mit Holzmöbeln, Designerlampen, Pflanzen und Wohlfühlatmosphäre.

Moderne Arbeitswelten befinden sich in einem Wandel. Wo früher Effizienz über allem stand, sind heute emotionale Faktoren wie Wohlbefinden, Design und Achtsamkeit genauso zentral. Das Büro ist nicht länger nur Ort der Leistung, sondern Raum für Inspiration, Begegnung und Identität. Es ist Ausdruck einer Kultur, die Produktivität nicht durch Kontrolle, sondern Vertrauen und Atmosphäre schafft. Doch wie müssen Arbeitsräume gestaltet sein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden – bei denen Kreativität, Flexibilität und digitale Prozesse verschmelzen.

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