DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BerufslebenLUXUS

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Naja, aktuell sind consumer loans eben relativ günstig + oftmals ist es eben auch mehr Schall als Rauch. Dokus über 1a-gefälschte Sneaker, etc. gibt es mittlerweile mehr als genug, bequem per Netz zu bestellen und den Rest tut dann eben auch der jährliche Pauschal-Billig-Urlaub in der Türkei, usw. Oder eben man copped nicht Supreme NY, sondern eben Supreme Italy. Viele Wege führen nach Rom und bei Generation Instagram ist ja gefühlt mehr Schein als Sein auch kein Problem.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

Hypebeast ist geschätzt 15 Jahre alt? Ich weiß nicht ob das hier das richtige Forum ist

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Konsumkredit. Was denkst du denn sonst?
Bin selbst aus der unteren Mittelschicht und kenne einige die für ein neues Iphone nen 1000€ Kredit aufgenommen haben.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

Wie meinte mein Finance Prof damals: Mehr Rendite als an der Konstablerwache bekommt man nirgends ;)

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Schon mal was von Leasing, Ratenzahlung, ... gehört?
Weist du wieviele teure Klamotten jemand hat? Vielleicht sind es nur 5 Einzelteile und nicht der ganze Schrank voll?

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Verstehe die Frage nicht.. hast Du doch selbst beantwortet.. 7 tage die Woche schwarz arbeiten und halt alles auf pump oder sogar auf Rechnung kaufen..
kein sehr nachhaltiges Modell

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Du schreibst es doch selber. Kredite und Schulden....

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Klamotten sind meistens Fakes.
Bekommt man für wenig und sind häufig von echt guter Qualität.
Dann ein echter Artikel, von welchem man die Tüte behält und jeder glaubts einem.
AMG - leasing
Rolex etc. - Fake, gibts mittlerweile mit Boxen und Karten in unverwechselbarer Qualität für <1000€.
Dazu noch, dass die meisten unserer Generation das Geld ausgeben wies reinkommt. Einfach mal googeln wie groß (bzw. klein) die median Ersparnisse der Bürger in z.B. USA sind.
Kurzum: Das Geldmanagement unserer Generation ist so schlecht wie noch nie.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Gegenfrage: Warum interessiert es dich? Neid?

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Kommt drauf an.

Der 0815 Deutsche Malocher mit o.g. Lifestyle hat ohne Ende Konsumentkredite an der Backe.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Habe selbst 12 Panerai, 2 THs, 2 AP ROOs, 2 SMPOs, 1 IWC, 1 Hublot, 1 Chopard, 1 E400 Cabrio, Zahle 1100€ Miete in MUC und hab ne Jacke von Moncler. Und? Macht es mich glücklicher?

Bis auf die Ticker, welche durch die Bank alle Replicas sind, da es mein Hobby ist nicht.

Die Karre is geleast und viel zu teuer, die Jacke über EBay Kleinanzeigen gekauft und der ganze Konsum geht mir eh auf die Nerven.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Oder aber er kann einfach mit Geld umgehen. Markenklamotten kann man auch im Second Hand Laden oder im Türkeiurlaub für billig Geld bekommen.
Das teure Auto kann auch geleast worden sein. Manchen Menschen ist der nach außen dargestellte Status viel wichtiger als Nachhaltigkeit. Es kann also alles nur eine Illusion sein, oder er hat es einfach drauf! Bekannschaft mit dem Inkasso, spricht aber eher dagegen.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Man muss natürlich sagen, dass der Durchschnittsarbeitnehmer natürlich davon ausgeklammert ist - d.h. auch bei Gehältern bis 5 -6k brutto / monatlich. Und das ist schon viel Geld. Mit Wohnung + Kind bleibt da nicht so viel.

Die Leute, die ich kenne mit gehobenem Lebensstil, sind die, welche i.d.R. am Staat vorbei wirtschaften.

Wenn du bereits Hartz 4 kassierst und die Wohnung gestellt bekommst, hast du eine Summe von ca. 1.200 EUR UMSONST.

Daneben noch schwarz hier & da arbeiten und das in Vollzeit, kommen auch nochmal 2000 EUR dazu die du komplett verkonsumieren kannst.

Das geht bei Steuersatz 50% natürlich nicht.

Quelle: Ich nach dem Studium bevor ich einen festen Job angenommen habe. ;-)

antworten
DerSchotte

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass diese ganzen Leute originale Klamotten tragen. Die meisten bringen sich die Sachen aus dem Urlaub mit, da kostet die DSQUARED Jeans nur noch 30€ und die AP Royal Oak 60€. Du glaubst gar nicht, wie echt die teilweise aussehen.

Bezüglich der Autos - die sind natürlich nicht gefälscht ;) aber die Jungs legen halt mehr Wert auf ein schönes Auto als auf eine schöne Wohnung inkl. Einrichtung. Ich kenne Leute, die fahren einen C36 aber schlafen zuhause auf einer Matraze auf dem Boden, ist kein Witz. Manche teilen sich auch ein Auto mit mehreren Familienmitgliedern, ist auch üblich.

Der Rest, der wirklich Geld hat, besteht halt meistens aus Leuten, die mehrere kleine Gewerbe betreiben (eine Shishabar, Dönerbude, Handyladen etc. kann ganz schön viel Geld einbringen, das Einkommen wird der 0815 BWL Student manchmal in seinem Leben nicht erreichen, auch wenn man das nicht einsehen will). Ansonsten halt ganz klassisch - illegalen Geschäften nachgehen.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Ich lebe von 1500 EUR Netto und mir bleibt nach abzug von Miete und Co. noch genug für Luxusartikel. Fahre allerdings kein Auto. Soviel Geld braucht man dafür nun auch wieder nicht.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Da muss ich deinem Prof widersprechen. Jeder im Einzelhandel weiß, dass man in teuren Lagen zwar viel Umsatz machen kann, aber der Gewinn im Vergleich zur Fachmarktlage auf der Wiese bestensfalls halb so hoch ist.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Ich habe bisher einige Erfahrungen mit Menschen gemacht welche sich entweder in prekären Arbeitsbedingungen aufhalten oder nur eine Ausbildung gemacht haben. Jedoch besitzen diese Personen einen Haufen an Klamotten von beispielsweise Gucci, Dsquared oder Stone Island.
Also Hosen im Wert von jeweils 500€, T-Shirts für 100€ oder Pullover für 300. Dazu kommen bei einigen Personen auch noch sehr teure Autos (BMW 5er, CLA etc.) und diverse andere Artikel.

Wie finanziert man sich sowas?! Von einer Person welche fast ausschließlich oben genannte Klamotten trägt weiß ich dass diese bereits Erfahrungen mit Inkassobüros etc. gemacht hat (und das mit gerade erst 20 Jahren). Diese Person ist jetzt 22 hat nichtmal eine Ausbildung und arbeitet 7 Tage die Woche schwarz (Kellner, Kasse beim Kiosk etc.) und hat trotzdem eine 800€ Wohnung und kauft immernoch sehr teure Luxusartikel und geht außerhalb essen etc.
Von einer anderen Person weiß ich dass die Eltern ca. 120.000€ Schulden haben, Sie jedoch kein Eigentum besitzen (bis auf den 5er BMW welcher NEU gekauft wurde). Diese Person trägt regelmäßig sehr teure Luxusmarken etc.

ABER es kaufen sich doch nicht so viele Deutsche auf pump solche teuren Konsumartikel, oder? Insbesondere Frage ich mich bei den ganzen "Hypebeasts" aus schlechtem Elternhaus und welche auch nicht wirklich intelligent wirken, wie Sie Ihren lebensstil finanzieren.

Wie meinte mein Finance Prof damals: Mehr Rendite als an der Konstablerwache bekommt man nirgends ;)

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Bester Mann schrieb am 23.03.2019:

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass diese ganzen Leute originale Klamotten tragen. Die meisten bringen sich die Sachen aus dem Urlaub mit, da kostet die DSQUARED Jeans nur noch 30€ und die AP Royal Oak 60€. Du glaubst gar nicht, wie echt die teilweise aussehen.

Bezüglich der Autos - die sind natürlich nicht gefälscht ;) aber die Jungs legen halt mehr Wert auf ein schönes Auto als auf eine schöne Wohnung inkl. Einrichtung. Ich kenne Leute, die fahren einen C36 aber schlafen zuhause auf einer Matraze auf dem Boden, ist kein Witz. Manche teilen sich auch ein Auto mit mehreren Familienmitgliedern, ist auch üblich.

Der Rest, der wirklich Geld hat, besteht halt meistens aus Leuten, die mehrere kleine Gewerbe betreiben (eine Shishabar, Dönerbude, Handyladen etc. kann ganz schön viel Geld einbringen, das Einkommen wird der 0815 BWL Student manchmal in seinem Leben nicht erreichen, auch wenn man das nicht einsehen will). Ansonsten halt ganz klassisch - illegalen Geschäften nachgehen.

Du meinst wahrscheinlich C63 nicht 36 ;-)
Ansonsten kann ich dir voll zustimmen und ergänzen:

  • Falls die Kleidung nicht gefälscht ist, sind es oft Stücke von vor 5 Jahren die man im Designer Outlet mit 50-80 % Rabatt zur UVP bekommt. Bei Basics fällt das meistens nicht großartig auf (wenn man kein Modekenner ist).

  • Schicke Autos sind oft nicht so teuer wie man denkt. Oft sind es Gebrauchtwagen aus 2. oder 3. Hand mit 200.000 km auf der Uhr oder Unfallwagen. Man spart auch viel Geld wenn man das Auto nicht regelmäßig in die Vertragswerkstatt sondern in eine Hinterhofwerkstatt bringt oder noch besser selber repariert und wartet (was ich sehr legitim finde wenn man die Fähigkeiten dazu hat). Außerdem wird für das Auto wie bereits erwähnt ein großer Teil des Einkommens verwendet, wenn man posen will.

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.
antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Könnt ihr mir mal erklären, was überhaupt cool daran ist Markenkleidung zu tragen? Ich verstehe das einfach nicht. Die T-Shirts haben teilweise dieselbe Qualität wie ein 15€-20€ Shirt, kosten aber teilweise das zehnfache. Warum? So gut sehen die Sachen doch gar nicht aus?

Will man angeben oder geht es darum sich abzuheben? Aber mal im Ernst... wenn man nicht wirklich reich ist und trotzdem Markenkleidung kauft, hat man dann nicht eher psychische Probleme?

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.
antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Könnt ihr mir mal erklären, was überhaupt cool daran ist Markenkleidung zu tragen? Ich verstehe das einfach nicht. Die T-Shirts haben teilweise dieselbe Qualität wie ein 15€-20€ Shirt, kosten aber teilweise das zehnfache. Warum? So gut sehen die Sachen doch gar nicht aus?

Will man angeben oder geht es darum sich abzuheben? Aber mal im Ernst... wenn man nicht wirklich reich ist und trotzdem Markenkleidung kauft, hat man dann nicht eher psychische Probleme?

Ist einfach bessere Qualität und auch vom Schnitt her besser. Zumindest kann ich das so bestätigen. Aber man muss halt auch etwas Mode-Affin sein. Einem 0815 Informatiker oder Ingenieur braucht man das Thema nicht näherbringen. Die laufen zum Teil wie Peter Lustig rum und halten das für angemessen.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Konsumkredit ist das Zauberwort und in Zeiten von 0-Zins sind die Banken froh wenn niemand zurück zahlt, Hauptsache man kann die Zinsen begleichen...

Wir werden die nächsten 50 Jahre keine ernsthaften Zinsen mehr sehen, ansonsten würde uns die globale Schuldenblase dermassen um die Ohren fliegen... Die Nationalbanken haben gehofft mit dieser Massnahme die Schulden wegzuinflationieren, stattdessen sind diese im Privat und Institutionellen bereich dermassen eskaliert dass mir schlecht wird....

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Wenn man keine teure Wohnung/Urlaube macht geht's so ein Lebensstil auch bei 2k Netto Handwerkergehalt super easy.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Um den Deutsch-Griechischen Lyriker Michael Schindler zu zitieren: "Ich trage keine Gucci-Tasche rum - weil ich bin reich"

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Sorry, das stimmt einfach nur bis zu einem gewissen Grad.

Alles über 30€ bei einem einfachen Tshirt kann man qualitativ nicht wirklich begründen.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Könnt ihr mir mal erklären, was überhaupt cool daran ist Markenkleidung zu tragen? Ich verstehe das einfach nicht. Die T-Shirts haben teilweise dieselbe Qualität wie ein 15€-20€ Shirt, kosten aber teilweise das zehnfache. Warum? So gut sehen die Sachen doch gar nicht aus?

Will man angeben oder geht es darum sich abzuheben? Aber mal im Ernst... wenn man nicht wirklich reich ist und trotzdem Markenkleidung kauft, hat man dann nicht eher psychische Probleme?

Ist einfach bessere Qualität und auch vom Schnitt her besser. Zumindest kann ich das so bestätigen. Aber man muss halt auch etwas Mode-Affin sein. Einem 0815 Informatiker oder Ingenieur braucht man das Thema nicht näherbringen. Die laufen zum Teil wie Peter Lustig rum und halten das für angemessen.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 23.03.2019:

Habe selbst 12 Panerai, 2 THs, 2 AP ROOs, 2 SMPOs, 1 IWC, 1 Hublot, 1 Chopard, 1 E400 Cabrio, Zahle 1100€ Miete in MUC und hab ne Jacke von Moncler. Und? Macht es mich glücklicher?

Bis auf die Ticker, welche durch die Bank alle Replicas sind, da es mein Hobby ist nicht.

Also hast Du keine OP, TH, AP, SMPO, IWC, Hublot oder Chopard.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.

Wird sicher häufig zutreffen. Oben hat ja auch jemand ehrlicher Weise gesagt wie er zusätzlich zu Harz 4 monatlich 2.000 € schwarz verdient hat. Wenn man das mal hochrechnet entspricht das zusammen einem Reguläre Brutto-Jahresgehalt von ca. 65k. Ich weiß aber aus erster Hand, dass es auch ehrlich durchaus möglich ist. Im Logistikbereich ist das Schwarzgeldpotenzial nicht hoch, da man zu 99 % gewerbliche Kunden hat (wenn man nicht gerade auf Umzüge spezialisiert ist) und daher immer eine Rechnung erstellen muss. Unabhängig davon finde ich es legitim alle Möglichkeiten die man hat zu nutzen, um Steuern zu sparen. Jeder Großkonzern tut es genau so.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Wenn man keine teure Wohnung/Urlaube macht geht's so ein Lebensstil auch bei 2k Netto Handwerkergehalt super easy.

2k Netto als Single würde ich jetzt nicht mehr unbedingt als Handwerkergehalt betiteln.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Mit 2k wäre ich mehr als zufrieden als Akademiker

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

2k Netto im Monat ist ein ganz normales Gehalt für nicht-Akademiker in Ballungsgebieten.

Zwei Beispiele aus meinem Freundeskreis die zu den hier diskutierten "Posern" gehörem.

  • Nummer 1, in der Oberstufe geflogen mit Real Ausbildung und gerade mit Anfang 20 KFZ Meister geworden und verdient knapp 40k also knapp über 2k Netto bei einem Marken-Autohaus.
  • Nummer 2 auch in der Oberstufe gegangen war zuerst bei der Bundeswehr SAZ 4 Mannschafter und hat monatlich so 1,6-1,8 Netto fürs nichts tun bekommen und ist jetzt vor kurzem hier am Flughafen als Security eingestiegen. Gibt nach der Erhöhung durch die Streiks Anfang des Jahres so 19 Euro als Ungelernter, bei 40h/Woche also 3k Brutto also auch 2k Netto.
antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.

Wird sicher häufig zutreffen. Oben hat ja auch jemand ehrlicher Weise gesagt wie er zusätzlich zu Harz 4 monatlich 2.000 € schwarz verdient hat. Wenn man das mal hochrechnet entspricht das zusammen einem Reguläre Brutto-Jahresgehalt von ca. 65k. Ich weiß aber aus erster Hand, dass es auch ehrlich durchaus möglich ist. Im Logistikbereich ist das Schwarzgeldpotenzial nicht hoch, da man zu 99 % gewerbliche Kunden hat (wenn man nicht gerade auf Umzüge spezialisiert ist) und daher immer eine Rechnung erstellen muss. Unabhängig davon finde ich es legitim alle Möglichkeiten die man hat zu nutzen, um Steuern zu sparen. Jeder Großkonzern tut es genau so.

Großkonzerne nutzen (normalerweise) aber nur die die legalen Möglichkeiten Steuern zu sparen. An Schwarzarbeit oder unversteuerten Geschäften in Imbissen etc. finde ich gar nichts legitim, weil es einfach unfair gegenüber denjenigen ist, die ehrlich handeln. Das finde ich vom Prinzip her (von den Summen mal abgesehen) sogar noch verwerflicher als ein Uli Hoeneß, weil der Schwarzarbeiter den ehrlichen Handwerkern das Geschäft kaputt macht, während unversteuerte Aktiengeschäfte erstmal niemandem direkt schaden - für die Gemeinschaft ist es erstmal so, als hätten diese Geschäfte nie stattgefunden.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Mit 2k wäre ich mehr als zufrieden als Akademiker

lol

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Leben über ihre Verhältnisse mithilfe von Krediten, Schwarzarbeit, usw. Wär nichts für mich. Kredite nur für Notfälle (Waschmachine kaputt) oder Immobilien, ggf. noch für ein Auto. Aber dann kein C63, sondern nur ein C43 :-) Kleiner Spaß, ein kleineres, günstiges Auto um die 20K würde mir völlig ausreichen.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Faktisch sind das alles China-Ticker, aber es macht keinen signifikanten Unterschied zur Markenware und interessiert auch niemanden. Im übrigen gehe ich mit dem Thema offen um und versuche die Reps nicht als original zu verkaufen. Wie gesagt, ist mein Hobby.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Habe selbst 12 Panerai, 2 THs, 2 AP ROOs, 2 SMPOs, 1 IWC, 1 Hublot, 1 Chopard, 1 E400 Cabrio, Zahle 1100€ Miete in MUC und hab ne Jacke von Moncler. Und? Macht es mich glücklicher?

Bis auf die Ticker, welche durch die Bank alle Replicas sind, da es mein Hobby ist nicht.

Also hast Du keine OP, TH, AP, SMPO, IWC, Hublot oder Chopard.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.

Wird sicher häufig zutreffen. Oben hat ja auch jemand ehrlicher Weise gesagt wie er zusätzlich zu Harz 4 monatlich 2.000 € schwarz verdient hat. Wenn man das mal hochrechnet entspricht das zusammen einem Reguläre Brutto-Jahresgehalt von ca. 65k. Ich weiß aber aus erster Hand, dass es auch ehrlich durchaus möglich ist. Im Logistikbereich ist das Schwarzgeldpotenzial nicht hoch, da man zu 99 % gewerbliche Kunden hat (wenn man nicht gerade auf Umzüge spezialisiert ist) und daher immer eine Rechnung erstellen muss. Unabhängig davon finde ich es legitim alle Möglichkeiten die man hat zu nutzen, um Steuern zu sparen. Jeder Großkonzern tut es genau so.

Großkonzerne nutzen (normalerweise) aber nur die die legalen Möglichkeiten Steuern zu sparen. An Schwarzarbeit oder unversteuerten Geschäften in Imbissen etc. finde ich gar nichts legitim, weil es einfach unfair gegenüber denjenigen ist, die ehrlich handeln. Das finde ich vom Prinzip her (von den Summen mal abgesehen) sogar noch verwerflicher als ein Uli Hoeneß, weil der Schwarzarbeiter den ehrlichen Handwerkern das Geschäft kaputt macht, während unversteuerte Aktiengeschäfte erstmal niemandem direkt schaden - für die Gemeinschaft ist es erstmal so, als hätten diese Geschäfte nie stattgefunden.

Großkonzerne haben aber auch andere Möglichkeiten als eine Imbissbude. Da wird einfach eine Gesellschaft in einem Land gegründet, in dem einem die Steuergesetze passen.
Zum Beispiel hat Starbucks eine Holding in den Niederlande wo Einnahmen aus Lizenzgebühren steuerfrei sind und lässt alle europäischen Filialen genau so viel Lizenzgebühren zahlen, dass keine Gewinne anfallen und nirgendwo Steuern gezahlt werden müssen. Facebook macht es genau so und überweist die Gebühren an eine Holding auf den Caymans. Auf dem Papier legal aber moralisch extrem verwerflich.
Andere Unternehmen sind so mächtig, dass sie einfach individuelle Steuer-Deals mit Regierungen aushandeln können. Amazon hat mit Luxemburg einen Steuersatz von einem Prozent ausgehandelt. Ob der Autohändler um die Ecke so einen Deal mit dem zuständigen Finanzamt aushandeln kann ist fraglich ;-)

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Der Umgang mit Geld ist einfach eine Frage der Erziehung und Einstellung.

Als Wiwi mit wenigen Jahren Berufserfahrung und mäßigem Einkommen käme ich nie auf die Idee, den Großteil meines Gelds für ein Auto auszugeben. Da wird lieber ein Notgroschen gebildet und in verschiedenste Anlageklassen investiert.

Konsumkredite für ein Auto oder ein Smartphone assoziiere ich eher mit Unterschicht als mit unterer Mittelschicht. Mit Vernunft hat das wenig zu tun, auch wenn die Konditionen für Kredite momentan super sind.

Schaut euch doch mal an, wer die im Thread genannten Autos hauptsächlich fährt. Das sind meistens junge Männer zwischen 20 und 30, die einige Klischees bedienen.

Erfolgreiche Unternehmer oder leitende Angestellte sieht man dafür relativ oft in "bodenständigen Fahrzeugen" (Passat oder konservative Limousine der drei Nobelmarken).

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Also ich kenne solche Leute kaum, bzw. achte auch einfach nicht auf sowas großartig. Musste gerade googeln was Stone Island ist. Ganz ehrlich, Marken sind für mich nur bis zu einer bestimmen Preisgrenze erstrebenswert. Zu billig, sieht halt oft auch billig aus, aber zu teuer hat in der Regel keine bessere Qualität als das Mittelfeld (z.B. Tommy Hilfiger vs. Guccy und co.). Ich verdiene aktuell rund 100k (Job im Ausland ohne Einkommenssteuer) netto im Jahr. Hab mir vorher immer gesagt, wenn ich befördert werde, dann kaufe ich mir zur Feier eine Rolex oder Omega. Jetzt ist es vor 2 Jahren passiert und das Geld ist auch locker da, aber was soll ich mit 6k EUR auf dem Handgelenk? Mein Handy zeigt zuverlässig die Zeit, die 6k investiere ich lieber demnächst ins Eigenheim oder Urlaub.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2019:

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.

Wird sicher häufig zutreffen. Oben hat ja auch jemand ehrlicher Weise gesagt wie er zusätzlich zu Harz 4 monatlich 2.000 € schwarz verdient hat. Wenn man das mal hochrechnet entspricht das zusammen einem Reguläre Brutto-Jahresgehalt von ca. 65k. Ich weiß aber aus erster Hand, dass es auch ehrlich durchaus möglich ist. Im Logistikbereich ist das Schwarzgeldpotenzial nicht hoch, da man zu 99 % gewerbliche Kunden hat (wenn man nicht gerade auf Umzüge spezialisiert ist) und daher immer eine Rechnung erstellen muss. Unabhängig davon finde ich es legitim alle Möglichkeiten die man hat zu nutzen, um Steuern zu sparen. Jeder Großkonzern tut es genau so.

Großkonzerne nutzen (normalerweise) aber nur die die legalen Möglichkeiten Steuern zu sparen. An Schwarzarbeit oder unversteuerten Geschäften in Imbissen etc. finde ich gar nichts legitim, weil es einfach unfair gegenüber denjenigen ist, die ehrlich handeln. Das finde ich vom Prinzip her (von den Summen mal abgesehen) sogar noch verwerflicher als ein Uli Hoeneß, weil der Schwarzarbeiter den ehrlichen Handwerkern das Geschäft kaputt macht, während unversteuerte Aktiengeschäfte erstmal niemandem direkt schaden - für die Gemeinschaft ist es erstmal so, als hätten diese Geschäfte nie stattgefunden.

Großkonzerne haben aber auch andere Möglichkeiten als eine Imbissbude. Da wird einfach eine Gesellschaft in einem Land gegründet, in dem einem die Steuergesetze passen.
Zum Beispiel hat Starbucks eine Holding in den Niederlande wo Einnahmen aus Lizenzgebühren steuerfrei sind und lässt alle europäischen Filialen genau so viel Lizenzgebühren zahlen, dass keine Gewinne anfallen und nirgendwo Steuern gezahlt werden müssen. Facebook macht es genau so und überweist die Gebühren an eine Holding auf den Caymans. Auf dem Papier legal aber moralisch extrem verwerflich.
Andere Unternehmen sind so mächtig, dass sie einfach individuelle Steuer-Deals mit Regierungen aushandeln können. Amazon hat mit Luxemburg einen Steuersatz von einem Prozent ausgehandelt. Ob der Autohändler um die Ecke so einen Deal mit dem zuständigen Finanzamt aushandeln kann ist fraglich ;-)

Fakt ist aber auch das jede Imbissbude sich ohne weitere einen [beliebiges Auto einsetzen] leasen kann, solang es sich nicht um einen absoluten Exoten handelt wo das Finanzamt quer schießt.

Dazu kommen dann noch die im Vergleich zum Privatleasing günstigen Leasingkonditionen, die zwar nicht an das Großkundengeschäft reichen, aber jeder der mit einem Gewerbeschein wedelt, kriegt gleich ganz andere Konditionen als der dumme Privatkunde,
UST wird auch noch abgezogen und letztlich ob ich das Geld auszahle und die Hälfte der Staat kriegt, oder es zu 100% in ein Auto stecke und dann immer noch sehr günstig mit 1% Regelung durch die Gegend fahre ... da ist klar wie sich die meisten entscheiden.

Um das noch mal in Euro auszudrücken ich habe vor 3 Monaten bei meiner alten Firma mit Auto aufgehört und zum Spaß beim gleichen Händler den Wagen 1:1 Privat angefragt:

Großkunde: 98k€ Listenpreis, 90tkm auf 3 Jahre -> 585€ netto
Privatkunde: 98k€ Listenpreis 60tkm auf 3 Jahre -> 1250€ brutto
--> haben sie keinen Gewerbeschein? Wollen sie sich keinen Gewerbeschein besorgen? --> 98k€ Listenpreis 60km auf 3 Jahre -> 714€ netto

Der Witz ist man muss den Wagen dann nicht mal wirklich auf ein Gewerbe laufen lassen, klar der Schein könnte irgendwann wegen Liebhaberei weg sein aber man kann das Auto dann genauso gut privat zulassen. Man braucht auch nicht zwingend ein bestehendes Gewerbe über x Monate oder die Bescheinigungen vom Steuerberater solang das Einkommen aus dem Angestelltenverhältnis ebenfalls die Leasing Rate deckt...

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Die bringen kein hohes Einkommen im klassischen versteuerten Sinne. Der Hebel ist eher das enorme Schwarzgeldpotenzial bei so Geschäften. Und was eignet sich besser als Statussymbole, um das wieder schnell in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

  • Solche Gewerbe wie Gastronomie, Einzelhandel, Autohandel, Import/Export, Logistik können sehr schnell ein hohes Einkommen bringen ohne dass man dafür besondere akademische Fähigkeiten braucht. Es sind jedoch Soft-Skills nötig, die den meisten selbst-ernannten High-Performern fehlen.

Wird sicher häufig zutreffen. Oben hat ja auch jemand ehrlicher Weise gesagt wie er zusätzlich zu Harz 4 monatlich 2.000 € schwarz verdient hat. Wenn man das mal hochrechnet entspricht das zusammen einem Reguläre Brutto-Jahresgehalt von ca. 65k. Ich weiß aber aus erster Hand, dass es auch ehrlich durchaus möglich ist. Im Logistikbereich ist das Schwarzgeldpotenzial nicht hoch, da man zu 99 % gewerbliche Kunden hat (wenn man nicht gerade auf Umzüge spezialisiert ist) und daher immer eine Rechnung erstellen muss. Unabhängig davon finde ich es legitim alle Möglichkeiten die man hat zu nutzen, um Steuern zu sparen. Jeder Großkonzern tut es genau so.

Großkonzerne nutzen (normalerweise) aber nur die die legalen Möglichkeiten Steuern zu sparen. An Schwarzarbeit oder unversteuerten Geschäften in Imbissen etc. finde ich gar nichts legitim, weil es einfach unfair gegenüber denjenigen ist, die ehrlich handeln. Das finde ich vom Prinzip her (von den Summen mal abgesehen) sogar noch verwerflicher als ein Uli Hoeneß, weil der Schwarzarbeiter den ehrlichen Handwerkern das Geschäft kaputt macht, während unversteuerte Aktiengeschäfte erstmal niemandem direkt schaden - für die Gemeinschaft ist es erstmal so, als hätten diese Geschäfte nie stattgefunden.

Großkonzerne haben aber auch andere Möglichkeiten als eine Imbissbude. Da wird einfach eine Gesellschaft in einem Land gegründet, in dem einem die Steuergesetze passen.
Zum Beispiel hat Starbucks eine Holding in den Niederlande wo Einnahmen aus Lizenzgebühren steuerfrei sind und lässt alle europäischen Filialen genau so viel Lizenzgebühren zahlen, dass keine Gewinne anfallen und nirgendwo Steuern gezahlt werden müssen. Facebook macht es genau so und überweist die Gebühren an eine Holding auf den Caymans. Auf dem Papier legal aber moralisch extrem verwerflich.
Andere Unternehmen sind so mächtig, dass sie einfach individuelle Steuer-Deals mit Regierungen aushandeln können. Amazon hat mit Luxemburg einen Steuersatz von einem Prozent ausgehandelt. Ob der Autohändler um die Ecke so einen Deal mit dem zuständigen Finanzamt aushandeln kann ist fraglich ;-)

Fakt ist aber auch das jede Imbissbude sich ohne weitere einen [beliebiges Auto einsetzen] leasen kann, solang es sich nicht um einen absoluten Exoten handelt wo das Finanzamt quer schießt.

Dazu kommen dann noch die im Vergleich zum Privatleasing günstigen Leasingkonditionen, die zwar nicht an das Großkundengeschäft reichen, aber jeder der mit einem Gewerbeschein wedelt, kriegt gleich ganz andere Konditionen als der dumme Privatkunde,
UST wird auch noch abgezogen und letztlich ob ich das Geld auszahle und die Hälfte der Staat kriegt, oder es zu 100% in ein Auto stecke und dann immer noch sehr günstig mit 1% Regelung durch die Gegend fahre ... da ist klar wie sich die meisten entscheiden.

Um das noch mal in Euro auszudrücken ich habe vor 3 Monaten bei meiner alten Firma mit Auto aufgehört und zum Spaß beim gleichen Händler den Wagen 1:1 Privat angefragt:

Großkunde: 98k€ Listenpreis, 90tkm auf 3 Jahre -> 585€ netto
Privatkunde: 98k€ Listenpreis 60tkm auf 3 Jahre -> 1250€ brutto
--> haben sie keinen Gewerbeschein? Wollen sie sich keinen Gewerbeschein besorgen? --> 98k€ Listenpreis 60km auf 3 Jahre -> 714€ netto

Der Witz ist man muss den Wagen dann nicht mal wirklich auf ein Gewerbe laufen lassen, klar der Schein könnte irgendwann wegen Liebhaberei weg sein aber man kann das Auto dann genauso gut privat zulassen. Man braucht auch nicht zwingend ein bestehendes Gewerbe über x Monate oder die Bescheinigungen vom Steuerberater solang das Einkommen aus dem Angestelltenverhältnis ebenfalls die Leasing Rate deckt...

Als Großkunde qualifizieren sich aber in Deutschland nur eine Handvoll Firmen.
Die bekommen Rabatte von 30-40% weil sie tausende von Autos pro Jahr dann beim gleichen Hersteller kaufen. Eine Gewerbeschein reicht hier ganz sicher nicht.
Für Gewerbetreibende haben Hersteller aber Sonderkonditionen (meistens nur rund 10%), allerdings fällt da die Mehrwertsteuer weg.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Die untere Mittelschicht läuft doch in 95% der Fälle mit Fälschungen herum.

Ich selbst trage nur Originale, aber wenn ich so mich so umschaue, dann legitimieren die Leute das ohnehin mit sinnlosen Argumenten: "Wieso soll ich so viel Geld dafür ausgeben, wenn ich es mir so günstig als Plagiat besorgen kann" oder "Die Leute erkennen den Unterschied trotzdem nicht".

Ich finde diese Argumente ziemlich armselig, weil man im Grunde nach Außen zeigen möchte, dass man sich abhebt und andere Konsumausgaben hat, obwohl es gar nicht der Fall ist. Sehr traurige Gestalten, aber das Gute ist, dass diese Leute auch immer dort bleiben werden, wo sie sind.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Viele dieser Leute wohnen noch zu Hause, ein Aspekt, welcher oft ausgeblendet wird.
Ich zB. habe einen Kollegen, welcher bei einer T3 Beratung arbeitet, 2.9k netto jeden Monat kriegt und zu Hause wohnt.
Er trägt Amiri, Dsquared & Co., hat eine AP Royal Oak und kann abseits dessen ein angenehmes Leben führen.

Solche Lebensentwürfe gibt es nunmal auch...

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Bei eher Lifestyle orientieren Modellen geht der Rabatt dann zurück. Generell kann man sagen Kombi Limousine SUV Coupé Cabriolet

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Man bracht nicht mal Großkunde sein. Als Gewerbetreibender bekommt man automatisch die deutlich besseren Angebote. Zum Beispiel haben wir uns damals einen Audi A5 2.0 TFSI Cabriolet geholt (S-Line, Automatik und par andere Kleinigkeiten als Sonderausstattung) für 24 Monate mit 25.000 km insgesamt: 220 Euro Netto.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Mit Sicherheit nicht, sei denn der Händler hat zuvor den Preis um 30 % bzw. 40 % erhöht.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Und was genau willst Du mit deinen Originalen zum Ausdruck bringen?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Die untere Mittelschicht läuft doch in 95% der Fälle mit Fälschungen herum.

Ich selbst trage nur Originale, aber wenn ich so mich so umschaue, dann legitimieren die Leute das ohnehin mit sinnlosen Argumenten: "Wieso soll ich so viel Geld dafür ausgeben, wenn ich es mir so günstig als Plagiat besorgen kann" oder "Die Leute erkennen den Unterschied trotzdem nicht".

Ich finde diese Argumente ziemlich armselig, weil man im Grunde nach Außen zeigen möchte, dass man sich abhebt und andere Konsumausgaben hat, obwohl es gar nicht der Fall ist. Sehr traurige Gestalten, aber das Gute ist, dass diese Leute auch immer dort bleiben werden, wo sie sind.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

So ungewöhnich ist das nicht. Ich hätte selbst auf ein C43 AMG Cabrio um die 22 % bekommen, und das in der Schweiz. (was nicht vergleichbar ist mit DE, da habt ihr die deutlich besseren Konditionen)

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mit Sicherheit nicht, sei denn der Händler hat zuvor den Preis um 30 % bzw. 40 % erhöht.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Gekauft werden Autos im Gewerbebereich sowieso kaum noch. Das geht alles übers Leasing.

Mercedes hat eine ganze Zeit lang die C43 und C63 AMG zu Schweinepreise verschleudert. Da konnte man im Gewerbeleasing für teilweise unter 500 EUR einen AMG fahren. Kenne da welche, die über das Klein-Gewerbe eines Bekannten an die Konditionen gekommen sind und dann wie King Louie durch die Stadt geheizt sind.
Die können so ein Auto dann 2 Jahre und 5.000 Km pro Jahr fahren und dann ist wieder Schluss. Darf dann halt nichts passieren, weil nur Haftpflicht oder Vollkasko mit extrem hoher Selbstbeteiligung, um die Fixkosten niedrig zu halten ;)

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mit Sicherheit nicht, sei denn der Händler hat zuvor den Preis um 30 % bzw. 40 % erhöht.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Gekauft werden Autos im Gewerbebereich sowieso kaum noch. Das geht alles übers Leasing.

Mercedes hat eine ganze Zeit lang die C43 und C63 AMG zu Schweinepreise verschleudert. Da konnte man im Gewerbeleasing für teilweise unter 500 EUR einen AMG fahren. Kenne da welche, die über das Klein-Gewerbe eines Bekannten an die Konditionen gekommen sind und dann wie King Louie durch die Stadt geheizt sind.
Die können so ein Auto dann 2 Jahre und 5.000 Km pro Jahr fahren und dann ist wieder Schluss. Darf dann halt nichts passieren, weil nur Haftpflicht oder Vollkasko mit extrem hoher Selbstbeteiligung, um die Fixkosten niedrig zu halten ;)

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mit Sicherheit nicht, sei denn der Händler hat zuvor den Preis um 30 % bzw. 40 % erhöht.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

Mit nur Haftpflicht bekommst du keinen Leasingwagen und 5.000 km pro Jahr gibt es auch nicht, das Minimum ist 10.000.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Das war eine Aktion mit 18 Monaten Laufzeit. Ging auch als Privatkunde ich hatte ein Angebot für einen 110k€ c63 für knapp über 600 brutto mit 24000km für die 18 Monate.

Versicherung ist der c63 gar nicht so schlimm bei mir waren es mit sf45 in München Stadt ca 900 Vollkasko.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Gekauft werden Autos im Gewerbebereich sowieso kaum noch. Das geht alles übers Leasing.

Mercedes hat eine ganze Zeit lang die C43 und C63 AMG zu Schweinepreise verschleudert. Da konnte man im Gewerbeleasing für teilweise unter 500 EUR einen AMG fahren. Kenne da welche, die über das Klein-Gewerbe eines Bekannten an die Konditionen gekommen sind und dann wie King Louie durch die Stadt geheizt sind.
Die können so ein Auto dann 2 Jahre und 5.000 Km pro Jahr fahren und dann ist wieder Schluss. Darf dann halt nichts passieren, weil nur Haftpflicht oder Vollkasko mit extrem hoher Selbstbeteiligung, um die Fixkosten niedrig zu halten ;)

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mit Sicherheit nicht, sei denn der Händler hat zuvor den Preis um 30 % bzw. 40 % erhöht.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Mein 5er hatte knapp 30% Rabatt eingepreist. Mercedes hatten wir sogar fast 40%

Großkunde bist du bei BMW z.B. ab 20 Autos pro Jahr. Wir hatten 500 Autos über BMW (Alphabet), Mercedes (Bank) und Audi / VW (VW Financial Services) verteilt.

Großkunde ist in diesem Fall nur ein Begriff der Marktsegmentierung bei BMW. Top Rabatte von 30-40% bekommen solche Kunden nicht. Und selbst wenn, um 20 Autos pro Jahr abzunehmen musst man schon einen ordentlichen Umsatz mit dem eigenen Gewerbe generieren. Das macht man dann nicht einfach so nebenbei :)

Was ich unter Großkunde verstehe sind Firmen wie Aldi und Lidl oder auch Siemens. Die kaufen halt locker tausende von PKW von den Herstellern jährlich. Die kriegen die Autos dann wirklich haarscharf kalkulierten Margen wo der Hersteller kaum noch etwas verdient.

antworten
WiWi Gast

Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Mir gefällt Designermode und ich trage ungern Dinge die jeder 08-/15 Fuzzi sich von der Stange kaufen kann.

Wird man wohl aus deiner Sichtweise nicht verstehen können und jetzt mit sinnlosen Argumenten um die Ecke kommen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Und was genau willst Du mit deinen Originalen zum Ausdruck bringen?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

Die untere Mittelschicht läuft doch in 95% der Fälle mit Fälschungen herum.

Ich selbst trage nur Originale, aber wenn ich so mich so umschaue, dann legitimieren die Leute das ohnehin mit sinnlosen Argumenten: "Wieso soll ich so viel Geld dafür ausgeben, wenn ich es mir so günstig als Plagiat besorgen kann" oder "Die Leute erkennen den Unterschied trotzdem nicht".

Ich finde diese Argumente ziemlich armselig, weil man im Grunde nach Außen zeigen möchte, dass man sich abhebt und andere Konsumausgaben hat, obwohl es gar nicht der Fall ist. Sehr traurige Gestalten, aber das Gute ist, dass diese Leute auch immer dort bleiben werden, wo sie sind.

antworten

Artikel zu LUXUS

Witze der Woche: Mit dem Ferrari zur Uni

Witze: Austauschstudent fährt mit einem Ferrari zur Uni.

E-Mail eines arabischen Wirtschaftsstudenten aus Berlin an seinen Vater...

„SAFARI“ - Benny Rebel präsentiert Luxus-Fotobuch für 30.000 EUR

Luxus-Fotobuch Safari Benny Rebel

Zwei Meter lang, 60 Kilogramm schwer und 110 Seiten dick: Das ist SAFARI, der neue Luxusbildband des mehrfach preisgekrönten Naturfotografen Benny Rebel. Der handgefertigte FINE-ART-Bildband des Afrikaexperten sorgt bereits vor Erscheinen für großes Aufsehen in der Fotoszene, denn Rebel präsentiert darin über 100 magische Momente aus Afrika, die einzigartig sind. Maximal 111 Exemplare erscheinen insgesamt von SAFARI, die in zwei Formaten für 10.000 Euro und 30.000 Euro erhältlich sind.

Witz der Woche: Champagner für die Dame

Ein junger aufstrebender Vorstandsassistent sitze in seinem Stammlokal an der Bar.

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Screenshot Homepage demowanda.de

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendeln: Eine Stau auf der Autobahn mit entsprechend angezeigten Verkehrsschildern.

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. 22 Prozent der Befragten würden sogar zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Als wichtigste Motivation zum Pendeln geben die Teilnehmer die Zufriedenheit mit dem Wohnort an. Bei Pendlern mit Kindern sinkt die Motivation schneller und suchen sich näher am Arbeitsplatz ein neues Zuhause.

Rekrutierungsmaßnahmen in Unternehmen: So läuft die moderne Personalsuche mit Headhunter

Personalsuche mit Headhunter: Kontur von einem Mann vor hellem Hintergrund auf dem das Wort "Hunter" steht.

Für Unternehmen egal welcher Größe wird es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zunehmend schwer, gutes Personal zu finden. Auch für Betriebe, die im Mittelstand positioniert sind, wird es daher immer interessanter auf Headhunter zurückzugreifen. Was zeichnet einen professionellen Personalberater aus? Welche Aufgaben übernimmt er? Und wie effektiv kann derjenige bei der Auswahl des passenden Mitarbeiters tatsächlich sein?

Antworten auf Wie leistet sich die untere Mittelschicht Luxusartikel (Stone Island / Gucci/ Mercedes)?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 52 Beiträge

Diskussionen zu LUXUS

5 Kommentare

Luxus statt Geld

WiWi Gast

Tja jeder definiert Luxus anders und das ist auch gut so. Für den einen ist es Luxus auf dem Land leben zu dürfen für den andern w ...

Weitere Themen aus Berufsleben