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Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Hallo zusammen,
ich habe nach meiner Ausbildung nebenberuflich einen Bachelor in BWL absolviert und stehe aktuell vor der Entscheidung, ob ein nebenberuflicher Master auch noch Sinn macht.
Ich bin aktuell im Personalbereich bei einem Konzern tätig und möchte den nächsten Schritt im Personal machen. Aufgrund begrenzter Stellen und hoher Konkurrenz ist dies allerdings auch intern nicht so einfach...
Ich sehe die folgenden Möglichkeiten, um mich berufsbegleitend weiterzubilden und von der Masse etwas abzuheben:

  • Master in HRM an der FOM (gute HR-Inhalte)
  • Eher allgemeiner Master in Management/International Business/MBA an einer bekannteren Hochschule (think ESCP, ESB, etc.)
    Die FernUni Hagen ist mir auch bekannt, aber würde ich eher ausschließen, da zu theoretisch.
    Was denkt Ihr macht mehr Sinn? Guter Brand mit weniger HR-Inhalten oder FOM-Master, der komplett auf HR spezialisiert ist?

Freue mich auf Eure Antworten...

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Hallo zusammen,
ich habe nach meiner Ausbildung nebenberuflich einen Bachelor in BWL absolviert und stehe aktuell vor der Entscheidung, ob ein nebenberuflicher Master auch noch Sinn macht.
Ich bin aktuell im Personalbereich bei einem Konzern tätig und möchte den nächsten Schritt im Personal machen. Aufgrund begrenzter Stellen und hoher Konkurrenz ist dies allerdings auch intern nicht so einfach...
Ich sehe die folgenden Möglichkeiten, um mich berufsbegleitend weiterzubilden und von der Masse etwas abzuheben:

  • Master in HRM an der FOM (gute HR-Inhalte)
  • Eher allgemeiner Master in Management/International Business/MBA an einer bekannteren Hochschule (think ESCP, ESB, etc.)
    Die FernUni Hagen ist mir auch bekannt, aber würde ich eher ausschließen, da zu theoretisch.
    Was denkt Ihr macht mehr Sinn? Guter Brand mit weniger HR-Inhalten oder FOM-Master, der komplett auf HR spezialisiert ist?

Freue mich auf Eure Antworten...

Ich glaube ein genereller Master in Management an HHL/ESCP ist deutlich wertvoller als alle anderen berufsbegleitenden Programme. Dann die Masterarbeit über ein HR Thema schreiben und du hast deine "Vertiefung".

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

kannst du mir sagen (gerne als pn) welche Uni du mit dem Management Master (ESB/ECSP) meinst?
Ich habe nämlich das gleiche Problem.
Vielen Dank=)

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Google doch mal die Unis mit dem Anhang Wiwi-treff

https://www.wiwi-treff.de/International-Management/ESB-Reutlingen-empfehlenswert-und-Chance/Diskussion-48095

https://www.wiwi-treff.de/Privathochschulen-D/ESCP-Berlin-MeinungenErfahrungen-im-Master-in-Management/Diskussion-33526

Mit den Städten solltest du recht erfolgreich beim Nachforschen sein. Er kann dir übrigens keine PN schicken, weil du als Gast schreibst

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

aber die ECSP hat keinen nebenberuflichen Master und die ESB hat keine nebenberuflichen Managementprogramme?

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Ich habe einen Master an der FOM gemacht. Ich weiß nicht ob das beim vorsortieren irgendwie bewertet wurde im Gespräch war es aber immer nur immer was in Richtung "so viel Zeit neben der Arbeit" "wo haben sie die Motivation hergenommen" ... über den Master an sich wollte nie jemand sprechen gefühlt hätte ich auch irgendwas anders machen können was zeit-intensiv ist.

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Hallo zusammen,
ich habe nach meiner Ausbildung nebenberuflich einen Bachelor in BWL absolviert und stehe aktuell vor der Entscheidung, ob ein nebenberuflicher Master auch noch Sinn macht.
Ich bin aktuell im Personalbereich bei einem Konzern tätig und möchte den nächsten Schritt im Personal machen. Aufgrund begrenzter Stellen und hoher Konkurrenz ist dies allerdings auch intern nicht so einfach...
Ich sehe die folgenden Möglichkeiten, um mich berufsbegleitend weiterzubilden und von der Masse etwas abzuheben:

  • Master in HRM an der FOM (gute HR-Inhalte)
  • Eher allgemeiner Master in Management/International Business/MBA an einer bekannteren Hochschule (think ESCP, ESB, etc.)
    Die FernUni Hagen ist mir auch bekannt, aber würde ich eher ausschließen, da zu theoretisch.
    Was denkt Ihr macht mehr Sinn? Guter Brand mit weniger HR-Inhalten oder FOM-Master, der komplett auf HR spezialisiert ist?

Freue mich auf Eure Antworten...

Sobald du ein paar Jahre Berufserfahrung hast interessiert es 98% der Firmen nicht mehr wo du was studierst hast.

Hauptsache du hast den Master, ist ja oft Voraussetzung um ins Management einzusteigen.

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

Ich habe einen Master an der FOM gemacht. Ich weiß nicht ob das beim vorsortieren irgendwie bewertet wurde im Gespräch war es aber immer nur immer was in Richtung "so viel Zeit neben der Arbeit" "wo haben sie die Motivation hergenommen" ... über den Master an sich wollte nie jemand sprechen gefühlt hätte ich auch irgendwas anders machen können was zeit-intensiv ist.

Das ist schon irgendwie blanker Hohn. Einerseits wird erwartet bestmöglich ausgebildete Leute zu haben, andererseits wird einem unterstellt, zuviel Freizeit zu haben..geht's noch? Bei so einem AG würde ich direkt aufstehen und gehen. Reisst dir noch den A**** auf um besser qualifiziert zu sein und kriegst neben dem Job keine Minute für die Freizeit, überspitzt gesagt, und dann SO WAS O_o

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

FOM ist in der Hinsicht sicherlich auch etwas speziell, da es immer etwas nach einem gekauften Abschluss aussieht. Ob da was wahres dran ist sei mal dahingestellt.

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

FOM ist in der Hinsicht sicherlich auch etwas speziell, da es immer etwas nach einem gekauften Abschluss aussieht. Ob da was wahres dran ist sei mal dahingestellt.

Grenze das Argument bitte gegen die 1000 anderen nebenberuflichen FHs ab sei es AKAD oder Kurse der XY z.b. Munich Business School etc

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Die ESB hat einen part-time MBA und die ESCP einen Online Executive Master in International Business...

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

HHL ist gut, aber auch jede Uni die einen Master nebenruflich anbietet, da schöne bei der sache ist eben, willst du

  • a) 15k für den Master ausgeben (aufbereitet Unterlagen, keine BLABLA oder weniger) oder Ihn free an einer Uni (nichts aufbereitet, einer von vielen und viel BLABLA) machen
  • b) kannst du dir es vom Background (Zeit, Motivation und Ziel leisten)
  • c) welche Ziel hast du? (Edelsachbearbeiter -> Tätigkeit > als Master, also Erfahrung, UB (Brand ab einem gewissen Level oder willste unter den 0,001 % sein (Geld, Zeit und vorallem Mobiltiät)

Was hier immer viele vergegessen.

  1. Master kostet Lebenszeit und wird zum Standard Helfer = neuer Facharbeiter, Facharbeiter = Bachelor, Bachelor = Master, Promotion = der neue Master, Promotion = Elite und dann richtig teuer - also ist mein persönliche Eindruck, aber so sieht es leider aus m. E. n.
  2. Teilweise finde ich Skills wichtiger als ein Studium, wenn ich mir unsere Programmierer anschaue, dann interssiert keinen den Abschluss, aber wenn du 15 Jahre in der Entwicklung warst und nicht absolut versaut bis (> 100k) dann wirst du gesucht... krass
  3. mit höherer Qualifikation wird eine gewisse mobilität vorausgesetzt. Bekannter von mir hat bei einer Familiy Comp. im Harz als GF gearbeitet - Fazit: Alternaitven gleich null. Nun 10 Jahre später suche nach einem Exit, da die Familie einfach nur spinnt, keine Optionen. Umzug zurück nach FFM, damit überhaupt etwas vergleichbares gefunden wird.
  4. M. E. n. ist der Master nur noch ein Hygienefaktor und der Grenznutzen ist beim Bachelor schon erreicht.

meine Vita ist 25k auf 80k in 13 Jahren, was einer BAR von 24 % pro Jahr entspricht, aber der Grenznutzen ist nun abnehmend und gar rapide fallend, da auch andere Faktoren reinspielen (Standort, Netzwerk, Branche und ganz wichtig, wirst du gebraucht oder nicht?)

Persönlich würde ich an deiner Stelle einen Edel-Master machen mit entsprechenden Rep. ala FU Hagen, Mannheim, Köln oder gar HEC/LSE/LMU/WU etc, da dass im Personal ein Alleinstellungsmerkmal oder eher was in Richtung Pyschologie als Ergänzung, da es mittlerweile alle so machen.

Was mich an deinem Beitrag noch interssieren würde, was ist dein Ziel?
HR Generalist, HR Backoffice (Meldewesen, Vertrag, etc.) oder HR Recruting?

  • HR Generalist - Master egal hauptsache da und schnell - wichtiger Prokura und Netzwerk zu Headhuntern
  • HR Backoffice - umbedingt was rechtliches dran hängen als LLM Arbeitsrechts
  • HR Recruting - Pyschologie oder was mit Organisationsentwicklung, Change Management usw. wie der Schmarn heißt.
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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

HHL ist gut, aber auch jede Uni die einen Master nebenruflich anbietet, da schöne bei der sache ist eben, willst du

  • a) 15k für den Master ausgeben (aufbereitet Unterlagen, keine BLABLA oder weniger) oder Ihn free an einer Uni (nichts aufbereitet, einer von vielen und viel BLABLA) machen
  • b) kannst du dir es vom Background (Zeit, Motivation und Ziel leisten)
  • c) welche Ziel hast du? (Edelsachbearbeiter -> Tätigkeit > als Master, also Erfahrung, UB (Brand ab einem gewissen Level oder willste unter den 0,001 % sein (Geld, Zeit und vorallem Mobiltiät)

Was hier immer viele vergegessen.

  1. Master kostet Lebenszeit und wird zum Standard Helfer = neuer Facharbeiter, Facharbeiter = Bachelor, Bachelor = Master, Promotion = der neue Master, Promotion = Elite und dann richtig teuer - also ist mein persönliche Eindruck, aber so sieht es leider aus m. E. n.
  2. Teilweise finde ich Skills wichtiger als ein Studium, wenn ich mir unsere Programmierer anschaue, dann interssiert keinen den Abschluss, aber wenn du 15 Jahre in der Entwicklung warst und nicht absolut versaut bis (> 100k) dann wirst du gesucht... krass
  3. mit höherer Qualifikation wird eine gewisse mobilität vorausgesetzt. Bekannter von mir hat bei einer Familiy Comp. im Harz als GF gearbeitet - Fazit: Alternaitven gleich null. Nun 10 Jahre später suche nach einem Exit, da die Familie einfach nur spinnt, keine Optionen. Umzug zurück nach FFM, damit überhaupt etwas vergleichbares gefunden wird.
  4. M. E. n. ist der Master nur noch ein Hygienefaktor und der Grenznutzen ist beim Bachelor schon erreicht.

meine Vita ist 25k auf 80k in 13 Jahren, was einer BAR von 24 % pro Jahr entspricht, aber der Grenznutzen ist nun abnehmend und gar rapide fallend, da auch andere Faktoren reinspielen (Standort, Netzwerk, Branche und ganz wichtig, wirst du gebraucht oder nicht?)

Persönlich würde ich an deiner Stelle einen Edel-Master machen mit entsprechenden Rep. ala FU Hagen, Mannheim, Köln oder gar HEC/LSE/LMU/WU etc, da dass im Personal ein Alleinstellungsmerkmal oder eher was in Richtung Pyschologie als Ergänzung, da es mittlerweile alle so machen.

Was mich an deinem Beitrag noch interssieren würde, was ist dein Ziel?
HR Generalist, HR Backoffice (Meldewesen, Vertrag, etc.) oder HR Recruting?

  • HR Generalist - Master egal hauptsache da und schnell - wichtiger Prokura und Netzwerk zu Headhuntern
  • HR Backoffice - umbedingt was rechtliches dran hängen als LLM Arbeitsrechts
  • HR Recruting - Pyschologie oder was mit Organisationsentwicklung, Change Management usw. wie der Schmarn heißt.

Hat sich alles vernünftig angehört bis du auf den Edelmaster im letzten Satz gekommen bist . LOL :D 99% juckt es nicht wo du studiert hast und kennen im Zweifelsfall eine gute Note an einer NoName FH mehr an als eine 3,7 an der X

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

FOM ist in der Hinsicht sicherlich auch etwas speziell, da es immer etwas nach einem gekauften Abschluss aussieht. Ob da was wahres dran ist sei mal dahingestellt.

Grenze das Argument bitte gegen die 1000 anderen nebenberuflichen FHs ab sei es AKAD oder Kurse der XY z.b. Munich Business School etc

Wie du richtig aufzählst sind das alles private Hochschulen wie auch die Euro-Fh oder Wilhem-Büchner, dessen Segment vorwiegend Berufstätige sind und gegen ein gewisses Entgelt zu einem Abschluss verholfen wird. Dabei stechen nun mal die hohen Kosten raus, was bei öffentlichen Hochschulen normalerweise nicht der Fall ist und soweit ich weiß auch bei der FU Hagen sind die Kosten bei weitem nicht so hoch. Das sollte einem halt bewusst sein wenn man sich für ein Studium an der FOM entscheidet. Sie lebt von den zahlenden Studierenden entgegen öffentlichen Hochschulen. Ebenfalls spiegelt sich das auch im akademischen Niveau wider. Es kann dem Personaler evtl. durchaus egal sein aber die Tatsache ist trotzdem vorhanden und sollte jedem bewusst sein bei der Auswahl des Studium.

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Wie sieht Euer Ranking aus:

FOM
ESB MBA part-time
ESCP Online Master
HHL part-time
Illinois iMBA
FernUni Hagen

Seht Ihr einen Unterschied zwischen Part-time mit echten Unterrichtseinheiten und komplett online? Am Ende geht es doch nur um den Brand und Aha-Effekt während des CV-Screening, oder?

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Ich finde, dass man MBA, Master (in Management), part-time und Online nicht zusammenwürfeln sollte.

Ich würde die Online-Programme zusammen mit FU Hagen zusammenstecken und da nach Reputation der Institution schauen

bei den part-time Programmen: MBA bieten relativ viele Unis an, MiM weniger

part-time MBA: ich glaube auch Unis wie Mannheim, Goethe oder so haben zT part-time MBA Programme, bin mir aber nicht 100% sicher welche das waren
Diese würde ich höher einordnen als die ESB. HHL bietet ebenfalls einen part-time MBA an und die WHU glaube ich auch. beides über ESB

ich persönlich halte von part-time MiM/MBA Programmen mehr als von Online und kompletten Fernangeboten.

part-time > full-time, wenn man parallel eine gute Position hat bzw. zu 100% Vollzeit beschäftigt ist

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

Mannheim, WHU, HHL sind ja sicherlich top, aber eben auch 20k teurer als ESCP oder ESB. Für UB/IB ist es das vielleicht wert, aber für DAX30?

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

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WiWi Gast

Nebenberuflicher Master: Brand oder Inhalt wichtiger?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2020:

Wie sieht Euer Ranking aus:

FOM
ESB MBA part-time
ESCP Online Master
HHL part-time
Illinois iMBA
FernUni Hagen

Seht Ihr einen Unterschied zwischen Part-time mit echten Unterrichtseinheiten und komplett online? Am Ende geht es doch nur um den Brand und Aha-Effekt während des CV-Screening, oder?

ESB MBA ist für Nicht-BWLer konzipiert und daher erstmal für den TE nicht passend. Würde ich daher streichen.

Generell sollte es für HR keine übergeordnete Rolle spielen, welches Programm man wählt. Der Master sollte vorhanden sein um sich wegzubewerben - allein schon um eine Soll-Voraussetzung zu erfüllen, die viele Unternehmen haben.

Die Brand für reine Online-Programme würde ich zB nicht hoch gewichten. Hier sind die Mehrkosten für ESCP gegenüber Hagen es wahrscheinlich nicht Wert.

Von den genannten Programmen ist HHL M.Sc. PT sicherlich das Programm, mit dem höchsten Ansehen. Allerdings weiß ich nicht ob das hohe Investment von 25k notwendig sind. HHL wäre eher ein Klassiker für ein Karrierewechsel zB ins Consulting als für HR-Vertiefung.

Hier hatte jemand OE, Wirtschaftspsychologie, Leadership etc als passend für HR genannt, was ich sicherlich keinen Fehler finde. Hier könnte zB TU Kaiserslautern passende HR Programme bereit halten (OE, Erwachsenenbildung..). Die Kosten sind mit 4-6k zudem überschaubar.

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