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Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

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WiWi Gast

Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Hallo,
wie sinnvoll haltet Ihr das sich nach ca. 1 Jahr nach dem Berufseinstieg schon den Plan in Erwägung zu ziehen sich ein Eigenheim zu leisten bzw. abzubezahlen? Vom finanziellen verdiene ich derzeit 46k im Jahr, ist das ein gutes Gehalt um schon mal den Gedanken Eigenheim weiterzuführen?

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Nun, wenn du schon 1 Jahr nach Start weißt, dass du in der Gegend bleiben wirst, es finanziell bei dir hinhaut und dies dein Wunsch ist: why not.

Wenn du aber noch vorhast dich beruflich zu verändern, dann schränkt natürlich ein Haus ein, weil das Wegziehen dann nicht mehr so leicht ist.

Zur Finanzierbarkeit: Das kannst du nur selber wissen, wieviel du jeden Monat übrig hast und was für ein Haus du möchtest (sprich mal eher mit deiner Bank darüber...).

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Sehr sinnvoll!
Ich habe direkt mit dem Einstieg damit begonnen, die finanzielle Planung dafür aufzustellen.
Gekauft habe ich 2 Jahre nach dem Einstieg.

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

habt ihr in finance gefehlt? ein kauf lohnt sich wohl in den seltesten fällen...

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Wenn man Beamter ist, dann geht das. Aber was will man denn als Angestellter in der Privatwirtschaft für eine Sicherheit haben?

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

genau, nur beamte im höheren dienst bauen... da müssn wir aber massig beamte in deuschland haben...

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checker

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Ich bin auch ein Fan einer eigenen Immobilie.

Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stabil sein:
Bleibt man in der Region? - man kann zwar verkaufen oder vermieten aber das ist risikoreich und aufwendig.

Was ist mit dem Partner? Hat man einen festen? Wenn nicht muss/will man doch woanders hin.

Hast du an alle Ausgaben gedacht. Hier und insbesondere ich diskutiere hier viel über Einkommen und Lebensstandard. 46 k kommen mir fast etwas wenig vor. Aber das kommt ja wie gesagt auf die umstände an. Aber denk auch an Ausgaben wie Auto, Nebenkosten des Hauses, Kinder, usw.

Wenn die Bedingungen stabil sind würde ich es bald machen. Die inflation kommt bestimmt und die Zinses sind derzeit niedrig wie nie. Dann los!

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Bei Jobwechsel kann die ETW doch immernoch weitervermietet werden

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

wieso lohnt sich kein kauf ? als hätten nur beamte ein Eigenheim.

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Checker was bist Du für ein Träumer?
Meine Eltern hatten nichtmal 46k Haushaltseinkommen als sie ihr erstes Haus gekauft haben. Dafür fuhr man dann eben Mazda statt Mercedes und geflogen bin ich das erste Mal mit 24, Urlaub war in Österreich. Aber guess what? Uns Kindern wars scheissegal und meine Eltern haben heute 3 Immobilien und fliegen 2x im Jahr nach Südafrika.
Wichtig ist einfach Prioritäten zu haben und dann das Leben danach auszurichten. Wer alles auf einmal will, sollte besser ein SEHR erfolgreiches Unternehmen gründen.

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checker

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

Sehe das ähnlich. Allerdings habe ich schon 42k und bin von einem Haus meilenweit entfernt! Daher meine zweifel.

Kommt aber auf die Bedingungen an. Ich habe weder Eigenkapital noch zuschüsse von der Familie. Ob kleine ETW oder EFH. Sowas muss man bei einer solchen Diskussion immer dazu sagen.

Ich habe übrigens einen Thread eröffnet "Lebensstandard als Akademiker". Dort werden für solche Vorstellungen mit haus und Familie 80-100k HAUSHALTS-Brutto aufgerufen. - Nur mal so. Kommt natürlich auch auf die Region an und was du willst.

Eine kleine ETW geht sicher sogar mit weniger. Ein Familen-EFH kostet hier in der Region ca. 300k in mittelmäßiger lage. Da hätte ich mit 46k so meine Bedenken.

Lounge Gast schrieb:

Checker was bist Du für ein Träumer?
Meine Eltern hatten nichtmal 46k Haushaltseinkommen als sie
ihr erstes Haus gekauft haben. Dafür fuhr man dann eben Mazda
statt Mercedes und geflogen bin ich das erste Mal mit 24,
Urlaub war in Österreich. Aber guess what? Uns Kindern wars
scheissegal und meine Eltern haben heute 3 Immobilien und
fliegen 2x im Jahr nach Südafrika.
Wichtig ist einfach Prioritäten zu haben und dann das Leben
danach auszurichten. Wer alles auf einmal will, sollte besser
ein SEHR erfolgreiches Unternehmen gründen.

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

checker schrieb:

Sehe das ähnlich...

Mensch Checky!
Willst Du Dir das "Familien-EFH" alleine kaufen oder mit einer Partnerin, die ja eventuell auch noch was verdient, bis die Familie wächst, und Ihr somit gemeinsam den 80k nahe kommt?
Willst Du denn auch in Zukunft nur die 42k verdienen und damit dann als Ernährer die Familie durchbringen oder ist da noch Potential die 80k alleine zu erwirtschaften?
Wie ich Dir in Deinem Lebensstandard Thread schon schrieb, ich bin Mitte 30 und habe Frau, Kinder, Haus...und ich habe auch nur normal BWL studiert, bin bei den BIG4 eingestiegen und dann einfach in der Industrie weiter gekommen. Klar, geht das nicht von alleine und mit Rückfallversicherung aber willst Du wegen eines möglichen Risikos Deinen "Traum" vom bürgerlichen Leben an den Nagel hängen?

Gib Gas, nutze sich bietende Chancen und dann klappt das auch ... aber natürlich nicht für Berufspessimisten, die für alles Netz und doppelten Boden brauchen, um sich mal was zuzutrauen.

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

also ich habe mir per Zwangsversteigerung mit 3 Jahren BE ( das war vor 2 Jahren, habe jetzt 5 Jahre BE ) eine 2 Zimmerwohnung in einer teuren Stadt, gehobene zentrale Lage gekauft. Deutlich unter Wert. Diese war renovierungsbedürftig, habe ich weitestgehend mit Freunden selber renoviert. Alles was sehr teuer zu renovieren ist, war schon zuvor in Ordnung, also Heizung + Elektrik sowie Fenster und Mauerwerk.

Hatte in den ersten 3 Berufsjahren sehr viel gespart, da ich meinen Lebenstandard nur geringfügig im Vergleich zum Studentenleben angehoben habe. So hatte ich nach 3 Jahren schon etwas über 30 k auf der hohen Kante. Die Wwohnung kostete 70 k, 100 k war der Verkehrswert, aber Marktwert liegt eher bei rund 120 k. Habe 50 k aufgenommen, 10 k zum renovieren, was dank Eigenleistung für eine gehobene Ausstatung gereicht hat. Da die Wohnung ja nur weit unter Wert beliehen wurde, bekam ich einen super Zins, zahle Zins+Tilgung nicht mehr als ich Miete zahlen würde und bin mit zusätlicher Sondertilgung ( Bonus + Gewinnbeteiligung ) in rund 5 Jahren fertig mit abzahlen. Danach könnte ich Spekulationssteuerfrei verkaufen und hätte Geld für ein größeres OBjekt wenn z.B. Familie ansteht.

Natürlich sollte man das nur machen wenn man beruflich gefestigt und in der Gegend verwurzelt ist. Ich habe einen guten Konzernjob und bin hier in der Region stark verwurzelt. Ich würde nicht wegen paar hundert Brutto mehr im Monat sonst wo hin ziehen. Nach nur einem Jahr BE halte ich einen Immobilienkauf schon etwas für verfrüht. Ansonsten kann es sich ggf. lohnen aber nicht immer !

es gibt sogar sehr reiche Leute, die haben mehrere Häuser vermietet, wohnen aber selbst in Miete. Als Vermieter kann man nämlich sehr viele Kosten von der Steuer absetzen, was ein selbstnutzender Eigentümer meist nicht kann. Das ist quasi eine Art Mietsubvention in Deutschland, die auch indirekt den Mietern zu Nutze kommt. Teilweise bekommt man Neubauwohnungen in teuren Großstädten wie München oder Hamburg schon zu Mieten, die pro Jahr gerade mal 3 - 5 % des Kaufpreises entsprechen ! das lohnt sich für den Vermieter nur dank vieler Absetzmöglichkeiten. So ein Objekt mit solch geringer Mietrendite zu kaufen, ist u.U. wenig sinnvoll. Bei meiner Wohnung würde diese Rendite zwischen 7 und 11 % liegen. Daher lohnt sich ein Kauf, weil mein Zinssatz erheblich darunter liegt ! ( da nur teilweise mit EK finanziert, eine Bomben EK Rendite, leverage Effekt lässt grüssen ;-) )

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WiWi Gast

Re: Nach Berufseinstieg erstes Eigenheim

M. E. ist die Entscheidung für eine eigene Immobilie nie ausschließlich von Rendite-Aspekten geprägt. Zumindest sollte sie das nicht sein. Ich z.B. wollte immer im eigenen Haus mit eigenem Garten wohnen, auch wenn ich dafür einige Jahre Schulden habe.

Nach meinem Berufseinstieg habe ich konsequent darauf hingespart und nach 2 Jahren in meiner Heimatgemeinde ein (relativ) günstiges Grundstück gekauft. Nach weiteren 2 Jahren haben wir angefangen zu bauen, nach 1 Jahr sind wir eingezogen.

Zwar hatte ich anfangs kein Eigenkapital, aber einen kleinen Zuschuss von meinen Eltern bekommen, meine Frau hatte auch was auf der hohen Kante. Kalkuliert habe ich mal mit 300k, im Endeffekt sinds dann fast 400k geworden, trotz viel Eigenleistung... Und das ist bei allen Bauherren so, die ich kenne.

Das ganze ist jetzt gut 10 Jahre her und in 3 Jahren ist die Bude abbezahlt. Bereits jetzt zahle ich gerade mal noch 500 EUR für Zinsen und NK...

Meine persönlichen Erfahrungen:

  • Sparen hilft. Jeden gesparten Euro am Anfang kriegst Du in ein paar Jahren mehrfach zurück.

  • Um einigermassen in einem vernünftigen Kostenrahmen zu bleiben, musst Du Eigenleistung erbringen. Und zwar so viel wie möglich.

  • Bei den meisten steigt ja das Gehalt mit der Berufserfahrung. So war es zumindest bei mir. Die Annuitäten waren nur die ersten Jahre schlimm, mittlerweile ist es ok. Wenn ich mir meine Kollegen anschaue und mir vorstelle, dass die 1.300 für ein gemietetes Reihenhaus abdrücken, wirds mir anders.

Alles in allem sind 2 Vollverdiener mit normalen Jobs also durchaus im Stande eine eigene Immobilie einigermassen risikofrei zu finanzieren und in einem überschaubaren Zeitrahmen abzubezahlen.

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