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Kind & KarriereBeziehung

Klassische Rollenverteilung

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Hallo liebe Leute,
mich würde interessieren, wie ihr über die klassische Rollenverteilung denkt? Ich habe das Gefühl, dass die Mehrzahl der Männer dafür ist und gegen den ausufernden Gleichstellungswahn. Oft trauen sich diese nicht, das in einer Beziehung auch so zu sagen.

Meine Meinung ist, dass wir wieder konservativer werden sollten. Ich persönlich habe 2 kleine Kinder und meine Frau ist zu Hause und kümmert sich um alles. Wir beide sind damit sehr zufrieden. Bekannte meiner Frau versuchen das immer schlecht zu reden. Ich denke, dass sie in Wirklichkeit nur neidisch auf die Situation sind.

Gruß

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Man muss die Gleichstellungsbemühungen auf 2 Ebenen sehen: privat und öffentlich.

Privat:
Jeder muss sein Leben und seine Beziehung so ordnen, dass er/sie + Partner/in glücklich sind. Alles andere ist erstmal grundsätzlich unwichtig.

Öffentlich:
Hier gibt es immer noch Verbesserungsbedarf. Gerade im Bereich Kinderbetreuung gibt es zu wenige Möglichkeiten, sodass arbeitswilligen Frauen das Leben oft sehr schwer gemacht wird. Die Vorurteile der Personalentscheider kommen dann noch dazu.

Leider ist das halt ein Teufelskreis:

  • Frauen verhandeln schlecht oder werden wegen "Geburtsrisiko" schlechter bezahlt
  • Geburt
  • Frau bleibt zu Hause weil sie schlechter verdient (und ggf wenig Betreuungsmgl vorhanden sind)
  • Frau steigt wieder ein und verdient weniger als der Mann

So zementiert sich die Situation und auch das Denken in den Köpfen. Insgesamt sehe ich ein starkes strukturelles Problem.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Ich sehe ein Problem darin, dass die Kindererziehung gesellschaftlich keinen Wert mehr zu haben scheint. Die Kindererziehung kann genauso ausgelagert werden, wie alles andere. Das lässt sich ja bereits in den Grundschulen beobachten. Die Lehrer sind dort eher Erzieher, als eben Lehrer.

Und gerade unter Müttern habe ich das Gefühl, dass die berufliche Verwirklichung wichtiger sein zu scheint, als die Kinder.

Meiner Meinung nach ist es entgegen der Biologie alles auf Biegen und Brechen gleichstellen zu wollen. In den ersten zwei Jahren ist das Kind eben besser bei der Mutter aufgehoben.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Man muss die Gleichstellungsbemühungen auf 2 Ebenen sehen: privat und öffentlich.

Privat:
Jeder muss sein Leben und seine Beziehung so ordnen, dass er/sie + Partner/in glücklich sind. Alles andere ist erstmal grundsätzlich unwichtig.

Öffentlich:
Hier gibt es immer noch Verbesserungsbedarf. Gerade im Bereich Kinderbetreuung gibt es zu wenige Möglichkeiten, sodass arbeitswilligen Frauen das Leben oft sehr schwer gemacht wird. Die Vorurteile der Personalentscheider kommen dann noch dazu.

Leider ist das halt ein Teufelskreis:

  • Frauen verhandeln schlecht oder werden wegen "Geburtsrisiko" schlechter bezahlt
  • Geburt
  • Frau bleibt zu Hause weil sie schlechter verdient (und ggf wenig Betreuungsmgl vorhanden sind)
  • Frau steigt wieder ein und verdient weniger als der Mann

So zementiert sich die Situation und auch das Denken in den Köpfen. Insgesamt sehe ich ein starkes strukturelles Problem.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Korrekt, es gibt keine gesellschaftliche Wertschätzung.

Die Vorposterin hat klar aufzeigt, welche wirtschaftlichen Nachteile damit verbunden sind, die sich ein Leben lang auswirken können (Rente).

Bei alleinerziehenden Frauen leiden zusätzlich die Kinder unter den dann doppelt zuschlagenden wirtschaftliche Nachteilen.

Diese "klassische Rollenverteilung" ist so klassisch nicht. Hausfrauen sind ein 60-er Jahre+ Phänomen. Meine Uromas haben gearbeitet.

Es ist interessant, wenn gerade Männer, die von der Grundhaltung her Kindererziehung sourcen, über genau diese fachsimplen.

Es gibt unterschiedliche Modelle und die meisten Kinder freuen sich, wenn sie Zeit mit beiden Elterteilen verbringen können. .

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Spätestens bei der Scheidung wirst du die " klassische Rollenverteilung", die ja so klassisch nicht ist, sondern ein Wirtschaftswunderphänomen, sehr bereuen.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Also mein Mann ist zur Zeit zu Hause und passt auf das Kind auf, während ich arbeite. Und die beiden lieben das. Sie haben so viel Spaß zusammen und sind jetzt schon unheimlich zusammen gewachsen. Ich bin mir sicher, dass es auch langfristig der Bindung zwischen den beiden gut tun wird, dass sie jetzt so viel Zeit zusammen verbringen.

Das mit der Biologie ist doch quatsch. Außer stillen kann mein Mann sich exakt so gut um unser Kind kümmern wie ich, weil er seit der Geburt mit anpackt, Kind trösten, Windeln wechseln, ins Bett bringen. Das ist alles reine Übungssache und hat mit Biologie nichts zu tun.

Und gerade unter Müttern habe ich das Gefühl, dass die berufliche Verwirklichung wichtiger sein zu scheint, als die Kinder.

Das ist, mit Verlaub, se*istischer Mist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Vätern nicht vorwirfst, dass sie sich mehr um ihren Beruf kümmern als um die Kinder.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Spätestens wenn die Kinder zur Schule gehen ist es doch absurd, wenn die Frau vollständig Zuhause bleibt.

Sozial gesehen ist dieses mit Mama Zuhause hocken sowieso alles andere als gesund oder "klassisch". Früher hat man in Großfamilien mit Tanten und deren Kindern gelebt. Das war wie Kindergarten und hat überhaupt nichts damit zu tun, dass Mama mit 2 Kindern Zuhause ist und nur einen kleinen Teil der Zeit mal mit anderen Müttern zusammentrifft

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Milenko

Klassische Rollenverteilung

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Hallo liebe Leute,
mich würde interessieren, wie ihr über die klassische Rollenverteilung denkt? Ich habe das Gefühl, dass die Mehrzahl der Männer dafür ist und gegen den ausufernden Gleichstellungswahn. Oft trauen sich diese nicht, das in einer Beziehung auch so zu sagen.

Meine Meinung ist, dass wir wieder konservativer werden sollten. Ich persönlich habe 2 kleine Kinder und meine Frau ist zu Hause und kümmert sich um alles. Wir beide sind damit sehr zufrieden. Bekannte meiner Frau versuchen das immer schlecht zu reden. Ich denke, dass sie in Wirklichkeit nur neidisch auf die Situation sind.

Gruß

Viele Männer reden sich gerne ein, es sei für die Kinder besser, wenn die Mama zu Hause bleibt. Ich persönlich denke, dass dies eher ein erbärmlicher Versuch ist, eigene Abwesenheit zu rechtfertigen. Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass man den Kindern das beste gibt.
Aber das Kind braucht beide Elternteile, das Kind ist bei Papa genauso gut versorgt, wie bei Mama. Außer stillen könnt ihr alles, aber ihr drückt euch von der Kindererziehung so gerne und begründet es mit absurden "Argumenten"

Für Frauen entsteht durch den Verzicht auf die Berufstätigkeit immenser Schaden. Sowohl finanziell als auch psychologisch. Jeder Mensch hat den Wunsch, die Motivation sich zu verwirklichen, eigenes Potenzial zu realisieren, auch außerhalb der Familie. Man darf den Frauen das Recht darauf nicht absprechen, weil es für einen bequemer ist zu Hause eine Hausfrau zu haben

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Mir wärs egal ob sie oder ich. Hauptsache das Einkommen bleibt konstant. Wer mehr verdient bleibt Arbeiter und muss sich den arsch ausreisen.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Milenko schrieb am 23.08.2019:

Hallo liebe Leute,
mich würde interessieren, wie ihr über die klassische Rollenverteilung denkt? Ich habe das Gefühl, dass die Mehrzahl der Männer dafür ist und gegen den ausufernden Gleichstellungswahn. Oft trauen sich diese nicht, das in einer Beziehung auch so zu sagen.

Meine Meinung ist, dass wir wieder konservativer werden sollten. Ich persönlich habe 2 kleine Kinder und meine Frau ist zu Hause und kümmert sich um alles. Wir beide sind damit sehr zufrieden. Bekannte meiner Frau versuchen das immer schlecht zu reden. Ich denke, dass sie in Wirklichkeit nur neidisch auf die Situation sind.

Gruß

Viele Männer reden sich gerne ein, es sei für die Kinder besser, wenn die Mama zu Hause bleibt. Ich persönlich denke, dass dies eher ein erbärmlicher Versuch ist, eigene Abwesenheit zu rechtfertigen. Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass man den Kindern das beste gibt.
Aber das Kind braucht beide Elternteile, das Kind ist bei Papa genauso gut versorgt, wie bei Mama. Außer stillen könnt ihr alles, aber ihr drückt euch von der Kindererziehung so gerne und begründet es mit absurden "Argumenten"

Für Frauen entsteht durch den Verzicht auf die Berufstätigkeit immenser Schaden. Sowohl finanziell als auch psychologisch. Jeder Mensch hat den Wunsch, die Motivation sich zu verwirklichen, eigenes Potenzial zu realisieren, auch außerhalb der Familie. Man darf den Frauen das Recht darauf nicht absprechen, weil es für einen bequemer ist zu Hause eine Hausfrau zu haben

Da bist du wohl eher die Ausnahme. Selbst meine "studierten" Freundinnen und ehemaligen Liebhaberinnen haben sich nicht davor gescheut, aus der gebenden Hand zu fressen. Ganz im Gegenteil sogar, die meisten haben es auch noch nach Monaten genossen auf meine Kosten zu leben. Da hab ich nichts von dem drang nach Selbstverwirklichung o. Ä. wahrgenommen.

Ich bin der Meinung, dass alle stark karrieregetriebenen Menschen mangelnde Wertschätzung oder Anerkennung in ihrer Kindheit genossen haben. Dabei habe ich wirklich noch keinen erfolgreichen oder ambitionierten Menschen kennengelernt, der nicht irgendwelche komplexe dahingehend hatte. Worauf ich hinaus will: klar Frauen sind davon zwar nicht ausgenommen, ABER vor allem die Frauen von erfolgreichen Männern (weil sie eben meist sehr attraktiv in den Augen der Gesellschaft sind) gehören in den meisten Fällen nicht dazu und zwar, weil sie eben diese Anerkennung, Wertschätzung usw schon seit ihrer Kindheit erfahren haben (aufgrund ihrer Attraktivität).

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Milenko

Klassische Rollenverteilung

WiWi Gast schrieb am 24.08.2019:

Milenko schrieb am 23.08.2019:

Hallo liebe Leute,
mich würde interessieren, wie ihr über die klassische Rollenverteilung denkt? Ich habe das Gefühl, dass die Mehrzahl der Männer dafür ist und gegen den ausufernden Gleichstellungswahn. Oft trauen sich diese nicht, das in einer Beziehung auch so zu sagen.

Meine Meinung ist, dass wir wieder konservativer werden sollten. Ich persönlich habe 2 kleine Kinder und meine Frau ist zu Hause und kümmert sich um alles. Wir beide sind damit sehr zufrieden. Bekannte meiner Frau versuchen das immer schlecht zu reden. Ich denke, dass sie in Wirklichkeit nur neidisch auf die Situation sind.

Gruß

Viele Männer reden sich gerne ein, es sei für die Kinder besser, wenn die Mama zu Hause bleibt. Ich persönlich denke, dass dies eher ein erbärmlicher Versuch ist, eigene Abwesenheit zu rechtfertigen. Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass man den Kindern das beste gibt.
Aber das Kind braucht beide Elternteile, das Kind ist bei Papa genauso gut versorgt, wie bei Mama. Außer stillen könnt ihr alles, aber ihr drückt euch von der Kindererziehung so gerne und begründet es mit absurden "Argumenten"

Für Frauen entsteht durch den Verzicht auf die Berufstätigkeit immenser Schaden. Sowohl finanziell als auch psychologisch. Jeder Mensch hat den Wunsch, die Motivation sich zu verwirklichen, eigenes Potenzial zu realisieren, auch außerhalb der Familie. Man darf den Frauen das Recht darauf nicht absprechen, weil es für einen bequemer ist zu Hause eine Hausfrau zu haben

Da bist du wohl eher die Ausnahme. Selbst meine "studierten" Freundinnen und ehemaligen Liebhaberinnen haben sich nicht davor gescheut, aus der gebenden Hand zu fressen. Ganz im Gegenteil sogar, die meisten haben es auch noch nach Monaten genossen auf meine Kosten zu leben. Da hab ich nichts von dem drang nach Selbstverwirklichung o. Ä. wahrgenommen.

Ich bin der Meinung, dass alle stark karrieregetriebenen Menschen mangelnde Wertschätzung oder Anerkennung in ihrer Kindheit genossen haben. Dabei habe ich wirklich noch keinen erfolgreichen oder ambitionierten Menschen kennengelernt, der nicht irgendwelche komplexe dahingehend hatte. Worauf ich hinaus will: klar Frauen sind davon zwar nicht ausgenommen, ABER vor allem die Frauen von erfolgreichen Männern (weil sie eben meist sehr attraktiv in den Augen der Gesellschaft sind) gehören in den meisten Fällen nicht dazu und zwar, weil sie eben diese Anerkennung, Wertschätzung usw schon seit ihrer Kindheit erfahren haben (aufgrund ihrer Attraktivität).

Ich bin nicht karrieregetrieben, mein Freund auch nicht. Wir können einfach nicht die ganze Zeit zu Hause hocken, das würde uns psychisch zerstören. Wir wollen stabilen Job und genug Zeit für einander (in der Zukunft auch für eine Familie mit Kindern). Wir wünschen uns weder viel Geld noch Macht, wir wollen eine Arbeit, die uns erfüllt und eine Familie. Mein Vater hat 24/7 gearbeitet, ich habe aus seinen Fehlern gelernt.

Worauf ich hinaus wollte, ist, dass es nicht nur "Schmarotzer" und "Karrieremenschen" gibt. Ich bin auch nicht dagegen, dass man als Mann oder Frau sich dafür entscheidet Hausmann/-frau zu sein. Ich bin einfach der festen Überzeugung, dass viele Menschen, egal welches Geschlecht, sehr gerne ihrem Beruf nachgehen und ohne Arbeit depressiv wären. Gegen arbeitende Frauen zu hetzen (wie TE es macht), gehört nicht in unser Jahrhundert und macht mich als Frau sehr traurig. Deswegen wollte ich einen Kommentar schreiben.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Ich muss gestehen, die hier geschilderten Probleme nur aus der Theorie zu kennen und das daher immer etwas seltsam zu finden...

Ich bin von einer Mutter großgezogen worden die schon gearbeitet hat und meine Frau arbeitet ebenfalls, der Grund ist dafür ganz einfach: Geld. Ist auch mit der Hauptgrund warum ich arbeite. Nicht das wir beide unsere Jobs nicht mögen würden aber hier von Selbstverwirklichung zu sprechen wäre doch sehr viel gesagt. Wenn wir auf das Geld nicht angewiesen wären würde wahrscheinlich keiner von uns arbeiten.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Habe bisher noch keine Frau kennen gelernt, die Karriere machen wollte und der Mann zuhause bleiben soll oder in die Kita bzw. alle Frauen wollten sich sich die ersten Jahre ums Kind kümmern. Spätestens mit dem Realitätsschock nach dem Studium haben sich einige förmlich in die Schwangerschaft geflüchtet. Und wenn das Kind erstmal da ist merkt man sowieso das Karriere nicht allzu wichtig ist. Das die Männer weiter arbeiten ist dann eher dem Umstand geschuldet das man Geld braucht...

Aus meiner Realität heraus ist das Bild der emanzipierten Frau die arbeitet während sich der Mann ums Kind kümmert etwas, was uns kinderlose Frauen und verbitterte Frauenrechtler aufdrücken wollen, die Frauen selbst aber gar nicht wollen, da es gegen ihre Natur ist. Damit möchte ich nicht sagen Frauen an den Herd, sondern Selbstbestimmung der Frau und wenn das eben Kind und Familie ist, dann ist das mindestens genauso so wertschätzend.

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Milenko

Klassische Rollenverteilung

WiWi Gast schrieb am 24.08.2019:

Habe bisher noch keine Frau kennen gelernt, die Karriere machen wollte und der Mann zuhause bleiben soll oder in die Kita bzw. alle Frauen wollten sich sich die ersten Jahre ums Kind kümmern. Spätestens mit dem Realitätsschock nach dem Studium haben sich einige förmlich in die Schwangerschaft geflüchtet. Und wenn das Kind erstmal da ist merkt man sowieso das Karriere nicht allzu wichtig ist. Das die Männer weiter arbeiten ist dann eher dem Umstand geschuldet das man Geld braucht...

Aus meiner Realität heraus ist das Bild der emanzipierten Frau die arbeitet während sich der Mann ums Kind kümmert etwas, was uns kinderlose Frauen und verbitterte Frauenrechtler aufdrücken wollen, die Frauen selbst aber gar nicht wollen, da es gegen ihre Natur ist. Damit möchte ich nicht sagen Frauen an den Herd, sondern Selbstbestimmung der Frau und wenn das eben Kind und Familie ist, dann ist das mindestens genauso so wertschätzend.

Ich würde auch keinen Hausmann wollen aus dem folgenden Grund:

Meine Mama hat sich zuerst dafür entschieden zu Hause zu bleiben, irgendwann wollte sie keiner mehr einstellen, mein Vater wurde nach 10 Jahren Ehe aggressiv und gewalttätig, kaum wiederzuerkennen. Aber sie war von ihm abhängig, ist bei ihm geblieben und hatte ein sehr trauriges Leben.

Ob Mann oder Frau, egal wie glücklich ihr mit dem Partner seid, bitte denkt an die hohe Scheidungsrate, Altersarmut und katastrophale Jobchancen, nachdem man mehrere Jahre nicht gearbeitet hat.
Ich bin da ein bisschen vorbelastet, wegen meiner Familie, aber die Statistik zeigt, dass sich lohnt finanziell unabhängig zu sein. Und Kinder brauchen einen nicht rund um die Uhr.

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WiWi Gast

Klassische Rollenverteilung

Habe ich auch vielfach so erlebt

WiWi Gast schrieb am 24.08.2019:

Habe bisher noch keine Frau kennen gelernt, die Karriere machen wollte und der Mann zuhause bleiben soll oder in die Kita bzw. alle Frauen wollten sich sich die ersten Jahre ums Kind kümmern. Spätestens mit dem Realitätsschock nach dem Studium haben sich einige förmlich in die Schwangerschaft geflüchtet. Und wenn das Kind erstmal da ist merkt man sowieso das Karriere nicht allzu wichtig ist. Das die Männer weiter arbeiten ist dann eher dem Umstand geschuldet das man Geld braucht...

Aus meiner Realität heraus ist das Bild der emanzipierten Frau die arbeitet während sich der Mann ums Kind kümmert etwas, was uns kinderlose Frauen und verbitterte Frauenrechtler aufdrücken wollen, die Frauen selbst aber gar nicht wollen, da es gegen ihre Natur ist. Damit möchte ich nicht sagen Frauen an den Herd, sondern Selbstbestimmung der Frau und wenn das eben Kind und Familie ist, dann ist das mindestens genauso so wertschätzend.

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