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Partnerin die weniger Verdient

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Hi, ich lese seit ca. 2 Jahren mit und bin begeistert von diesem Forum. Es hat mir in den letzten beiden Jahren wirklich viele Anregungen und Hilfestellungen gegeben.

Ich benötige heute euer Schwarmwissen.

Ich habe folgende Situation. Ich bin in der Beratung tätig und der Job macht viel Spass und es ist einfach super mit so dynamischen und vorallem versierten Kollegen zu arbeiten. Leider haben wir aktuell folgende Situation.

Meine Partnerin und ich müssen leider umziehen (Verkauf). Leider haben wir aber festgestellt, dass Stuttgart einfach viel zu teuer ist und die Mieten langfristig einfach nicht zu bezahlen sind. Die Preise steigen und die m² sinken immer mehr. Mittlerweile sind wir bei 20 Euro den m² warm. Das kann kein normaler Haushalt mehr bezahlen!

Aus diesem Grund haben wir nach Alternativen geschaut und mussten leider feststellen, dass es kaum welche gibt! Die Mieten in und um Stuttgart sind einfach langfristig nicht ertragbar. Da meine Frau in einem sozialen Beruf gefangen ist, können wir leider nicht mehr viel machen, als das Sie arbeitet und ggf. einen zweit Job annimmt, was ich aber aufgrund Ihrer eh schon hohen pysischen Belastung einfach nicht kann. Wir hatten überlegt was zu kaufen, aber selbst das ist bei den derzeitigen Preise unmöglich.
Ich bin zwar in der Beratung, kann aber leider nicht langfristig für ein so konstantes Einkommen nicht garantieren. Zudem ist es durch die Schichten für Sie schwierig mich zu unterstützen.

Meine Überlegungen sind nun wie ich folgende limitierende Faktoren am besten kombiniere und mit einigen monetären Zielen kombiniere.

Ziele:

  • Sicherung des Lebensunterhaltes - krisensicherer Job
  • Sicherstellung einer natürlichen Nachfrage -> Fachkraft in einem technischen, kaufmännsichen oder sozailen Bereich
  • Spezialwissen aus dem technischen Bereich denke ich hat das größste Potenzial - denke da an eine Handwerksausbildung kombiniert mit einem technischen Studium
  • relativ hohes Einkommen für die nächsten Jahre inkl. Aufbau von stillen Reserven und Rücklagen für Notfälle
  • siehe davor, inkl. Erfahrungswerte

Aufbau einer Altersvorsorge

  • Die einzige From noch Vermögen aufzubauen ist m. E. n. der Erwerb oder Bau einer Immobilie, da dies die einzige geförderte Form von Vermögensaufbau in Dt. noch ist.
    Absicherung gegen sonstige finanzielle Verpflichtungen (Elternunterhalt im Alter, etc.)
  • siehe davor, denke m. E. n. die einzige Möglichkeit.
    Absicherung der Arbeitskraft von mir und meiner Frau
  • nachhaltiger gesunder Lebensstil in Kombination mit einer BU wobei es bei Ihr auf eine Mindestabsicherung kommen wird

Was habt ihr noch für Ideen?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Wieso kannst du als Berater nicht für ein langfristig stabiles und (relativ) hohes Einkommen garantieren?
Und ihr müsstet als Zweipersonenhaushalt mit 2x Einkommen trotz Niedrigeinkommen deiner Frau auf mind. 3500 netto (eigentlich wäre ich von mind. 4k netto+ ausgegangen) kommen und dann sollte eine All-in Miete iHv 1500 selbst direkt in Stuttgart doch möglich sein? Ansonsten bisschen rausziehen sollte doch auch eine Option sein.

Zweiter Job für deine Frau ist doch Blödsinn.

antworten
WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

1500 euro miete und wenn mal irgendwas ist, ist das Geschrei gross. Wie soll sie oder ich dann die miete zahlen. Geht einfach nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Wieso kannst du als Berater nicht für ein langfristig stabiles und (relativ) hohes Einkommen garantieren?
Und ihr müsstet als Zweipersonenhaushalt mit 2x Einkommen trotz Niedrigeinkommen deiner Frau auf mind. 3500 netto (eigentlich wäre ich von mind. 4k netto+ ausgegangen) kommen und dann sollte eine All-in Miete iHv 1500 selbst direkt in Stuttgart doch möglich sein? Ansonsten bisschen rausziehen sollte doch auch eine Option sein.

Zweiter Job für deine Frau ist doch Blödsinn.

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

2-Zimmer-Wohnung reicht. Und da gibt es im Umland und ungeliebten Stadtteilen auch was zwischen 1000-1500 Euro. Es gibt Leute, die leben mit weniger Einkommen als ihr. Es ist nicht leicht und man muss sich fragen, ob sich das lohnt. Aber deine Dramatisierung ist völlig übertrieben

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Was ist denn euer Haushaltseinkommen?

Annahmen:

  • 4k HH-Einkommen
    • Deine Frau verdient mind. 1,5k netto, kein weiterer Anstieg, aber vermutlich sehr krisensicher
    • Du verdienst mind. 2,5k netto, Tendenz (mittel bis stark) steigend, je nach Bereich weniger krisensicher, dafür ggf. viel mehr Potenzial. Falls nicht oder Potenzial nicht attraktiv genug, solltest du die Firma wechseln oder dir nen durch Tarifverträge besser abgesicherten Job suchen.
  • Weitere Ausbildung wird euer HH-Einkommen kaum erhöhen und bringt erstmal nur hohe Kosten/Einkommenseinbußen

Könnt ihr dann nicht von weiteren 1-1,5k leben und 500-1k pro Monat zurücklegen als Ersparnis/für Notlagen? Fällt eben erstmal der Urlaub u.ä. weg. Wenn ihr Geld sparen wollt/müsst, dann müsst ihr eure Miete eben reduzieren. Mit weiter pendeln sollte es doch möglich sein die Miete inkl. NK auf ca. 1k zu reduzieren.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Frau wechseln.
Der Barwert ist deutlich höher als bei den angegebenen Alternativen (hab's ausgerechnet)

Auch wenn das eine deutlich unsympathischere und im Sinne von Lebenswert nicht unbedingt attraktivere Alternative sein muss, stimmt es, dass du deine Partnerin gerade mitfinanzierst. Wenn ihr für Miete+NK gerade 1,5k zahlt, wendet sie rein kalkulatorisch gerade 40-50 % ihres Nettoeinkommens für Miete auf. Wenn es dann bei dir auch nicht so dicke ist, gebt ihr schlicht zu viel Geld aus.

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Off-Topic:

Wenn Du als Berater solche unsinnigen, pseudo-faktischen und unverständlichen Listen machst wie in Deinem Beitrag, dann ist wirklich davon auszugehen, dass Du nicht lange in Deinem Job wirst tätig sein können.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Hi, ich lese seit ca. 2 Jahren mit und bin begeistert von diesem Forum. Es hat mir in den letzten beiden Jahren wirklich viele Anregungen und Hilfestellungen gegeben.

Ich benötige heute euer Schwarmwissen.

Ich habe folgende Situation. Ich bin in der Beratung tätig und der Job macht viel Spass und es ist einfach super mit so dynamischen und vorallem
versierten Kollegen zu arbeiten. Leider haben wir aktuell folgende Situation.

Meine Partnerin und ich müssen leider umziehen (Verkauf). Leider haben wir aber festgestellt, dass Stuttgart einfach viel zu teuer ist und die Mieten langfristig einfach nicht zu bezahlen sind. Die Preise steigen und die m² sinken immer mehr. Mittlerweile sind wir bei 20 Euro den m² warm. Das kann kein normaler Haushalt mehr bezahlen!

Aus diesem Grund haben wir nach Alternativen geschaut und mussten leider feststellen, dass es kaum welche gibt! Die Mieten in und um Stuttgart sind einfach langfristig nicht
ertragbar. Da meine Frau in einem sozialen Beruf gefangen ist, können wir leider nicht mehr viel machen, als das Sie arbeitet und ggf. einen zweit Job annimmt, was ich aber
aufgrund Ihrer eh schon hohen pysischen Belastung einfach nicht kann. Wir hatten überlegt was zu kaufen, aber selbst das ist bei den derzeitigen Preise unmöglich.
Ich bin zwar in der Beratung, kann aber leider nicht langfristig für ein so konstantes Einkommen nicht garantieren. Zudem ist es durch die Schichten für Sie schwierig mich zu unterstützen.

Meine Überlegungen sind nun wie ich folgende limitierende Faktoren am besten kombiniere und mit einigen monetären Zielen kombiniere.

Ziele:

  • Sicherung des Lebensunterhaltes - krisensicherer Job
  • Sicherstellung einer natürlichen Nachfrage -> Fachkraft in einem technischen, kaufmännsichen oder sozailen Bereich
  • Spezialwissen aus dem technischen Bereich denke ich hat das größste Potenzial - denke da an eine Handwerksausbildung kombiniert mit einem technischen Studium
  • relativ hohes Einkommen für die nächsten Jahre inkl. Aufbau von stillen Reserven und Rücklagen für Notfälle
  • siehe davor, inkl. Erfahrungswerte
    Aufbau einer Altersvorsorge
  • Die einzige From noch Vermögen aufzubauen ist m. E. n. der Erwerb oder Bau einer Immobilie, da dies die einzige geförderte Form von Vermögensaufbau in Dt. noch ist.
    Absicherung gegen sonstige finanzielle Verpflichtungen (Elternunterhalt im Alter, etc.)
  • siehe davor, denke m. E. n. die einzige Möglichkeit.
    Absicherung der Arbeitskraft von mir und meiner Frau
  • nachhaltiger gesunder Lebensstil in Kombination mit einer BU wobei es bei Ihr auf eine Mindestabsicherung kommen wird

Was habt ihr noch für Ideen?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Jetzt komm mal runter.
Ihr habt Probleme bei den Ausgaben. Mein lieber Herr Gesangsverein....
Macht mal nen Kassensturz und trackt eure Ausgaben über 2-3 Monate (genau! Jeder Starbucks-Kaffee, jedes "oh, das wär ein Schnäppchen"-Kauf)

Du klagst auf unendlich hohem Niveau. Zwei junge Single, einer mit gutem Einkommen, keine Kinder, keine kranken Eltern die verpflegt werden müssen, keine behinderten (viel viel teurer) Kinder.
Dann zieht doch 5km aus der "Hippen" Gegend raus und schafft euch keine teuren Hobbys an (z.B. Reiten - kostet zig tausende, will aber niemand wahr haben)

Ich finde die Idee von einem Zweit-Job, einer neuen Ausbildung usw. einfach peinlich. Wie kamst du bitte in die Beratung?!

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Was soll sein? Dann kannst du wieder ausziehen.
Die "Berater" von heute...

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

1500 euro miete und wenn mal irgendwas ist, ist das Geschrei gross. Wie soll sie oder ich dann die miete zahlen. Geht einfach nicht.

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Es ist keine Dramatisierung sondern eine aufzählung der fakten! Ausserdem sollte man mal überlegen, was ist wenn etwas passiert? Dann ist das geschrei groß. Ja und ich habe die Frage nach dem lohnen gestellt, so schauts aus. Ausserdem möchtest du deiner Partnerin zumuten im Alter, wenn ihr Körper rum ist und Sie körperlich und geistig vielleicht nicht mehr kann, dass sie dann ihren lebensabend in einer 40m² Wohnung in Stuttgart fristet. Was soll der Scheiß? Das ist doch kein Leben. Das leben hat soviel zu bieten (Haus, Kinder, Reisen, Bildung, Großeltern, etc.) es gibt wichtiges als Arbeit, sondern freunde, familie und einfach spass am leben. So schauts aus.

Und dramatisierung wäre, was ganz anderes.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

2-Zimmer-Wohnung reicht. Und da gibt es im Umland und ungeliebten Stadtteilen auch was zwischen 1000-1500 Euro. Es gibt Leute, die leben mit weniger Einkommen als ihr. Es ist nicht leicht und man muss sich fragen, ob sich das lohnt. Aber deine Dramatisierung ist völlig übertrieben

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Wohne ebenfalls in Stuttgart. Meine Schwägerin ist Erzieherin in einer stinknormalen Stadt-Kita (Ausbildung mit 16 gemacht) und ist E8a/4 eingestuft mit ihren 28Jahren. Das ist die ganz normale Einstufung für eine Erzieherin und wird in BW auch so umgesetzt. Eine Kollegin meiner Schwägerin hat sogar E8b, obwohl es der gleiche Job ist. Sie hat damit ein tarifliches Bruttojahresgehalt von 43k.
Das sind monatlich 2.260€ netto.

Nächstes Jahr wird sie auf Stufe 5 hochgestuft. Das sind dann nochmal über 100€ mehr Netto monatlich.

Wenn deine Frau weniger hat, dann soll sie halt wechseln. Es gibt sehr viele offene Stellen in Stuttgart, die entsprechend tariflich eingestuft sind.

Jetzt zu dir: Als Berater mit BE veranschlage ich ein Mindestbruttogehalt von 63k p.a. in Stuttgart. Sprich 3k netto/Monat.

Weniger zahlen hier doch nicht mal die ganz kleinen Buden.

Wenn du weniger verdienst, dann solltest auch du wechseln. Wer im Großraum Stuttgart keinen gut bezahlten Job findet, ist selbst schuld.

In Summe wären das 5,2k netto Haushaltseinkommen. Damit lässt sich sowohl die 1,5k-Wohnung bezahlen, als auch einen 400k Kredit tilgen, wenn man wirklich Bock auf Eigenheim hat.

Zu deiner Aussage, dass Immobilien, die einzige Möglichkeit zur Vermögensbildung sind: Falsch. Ganz arg falsch. So falsch, dass es weh tut.

you are welcome.

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Die Antwort ist einfach.
Raus aus Deutschland! Die Preise steigen (von wegen <2% inflation), die Löhne fallen, Immobilienpreise explodieren (Blase).

Wenn es jetzt schon doppelt so schlimm ist wie vor 10 Jahren, stell dir das mal in 10-20 Jahren vor.

Da reichen auch ein oder zwei Zimmer nicht aus, wenn ihr Kinder haben solltet.

50€ den Quadratmeter und das für 100m^2..... Grauenhaft, aber Realität in 10 Jahren.

USA, VAE, Singapur, Japan, etc. Sind da viel besser.

Deutschland kannst du vergessen

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Naja euch bleiben wohl nur zwei Varianten:

  1. Zieht aufs Land und Pendel mit dem Zug in die Stadt.
  2. Schau, dass du irgendwie Beamter wirst. Am besten Lehrer, ist der einfachste und sicherste Weg in den höheren Dienst. Dort hast du langfristig mit Frau und Kindern deine 4k Netto die dir niemand nehmen kann (Unkündbarkeit). Des Weiteren musst du dich als Beamter nicht wirklich um deine Altersvorsorge kümmern..
    Schau mal Richtung Berufsschulen, dort werden immer welche gesucht!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Protipp: Kreis Holzminden

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Bitte sag mir, dass du ein Troll bist. Ich hoffe es so sehr, ansonsten frage ich mich nur in was für einer Beratung du aktiv bist und wie zum Teufel du überhaupt erst dort gelandet bist.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Es ist keine Dramatisierung sondern eine auszählung der fakten! Ausserdem sollte man mal überlegen, was ist wenn etwas passiert? Dann ist das geschrei groß. Ja und ich habe die Frage nach dem lohnen gestellt, so schauts aus. Ausserdem möchtest du deiner Partnerin zumuten im Alter, wenn ihr Körper rum ist und Sie körperlich und geistig vielleicht nicht mehr kann, dass sie dann ihren lebensabend in einer 40m² Wohnung in Stuttgart fristet. Was soll der Scheiß? Das ist doch kein Leben. Das leben hat soviel zu bieten (Haus, Kinder, Reisen, Bildung, Großeltern, etc.) es gibt wichtiges als Arbeit, sondern freunde, familie und einfach spass am leben. So schauts aus.

Und dramatisierung wäre, was ganz anderes.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

2-Zimmer-Wohnung reicht. Und da gibt es im Umland und ungeliebten Stadtteilen auch was zwischen 1000-1500 Euro. Es gibt Leute, die leben mit weniger Einkommen als ihr. Es ist nicht leicht und man muss sich fragen, ob sich das lohnt. Aber deine Dramatisierung ist völlig übertrieben

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Gefühlt von dem was du schreibst: Ich würde mal deine/eure Anspruchshaltung überdenken. Objektiv gesprochen geht es euch relativ gut. Und du tust so, als ob es jeder verdient hätte allgemeinen Wohlstand inkl. Haus in der Stadt, Kinder, Reisen, Bildung, Gesundheit bis ins hohe Alter und Spaß im Leben zu haben. Ob wünschenswert mal dahingestellt, defacto hat man wenn man Glück hat ein paar dieser Punkte.

Jetzt musst du bzw. müsst ihr eben überlegen, ob einer/ihr beide mehr spart, du mehr verdienst oder ob du dir eine besser passende Partnerin suchst.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Es ist keine Dramatisierung sondern eine auszählung der fakten! Ausserdem sollte man mal überlegen, was ist wenn etwas passiert? Dann ist das geschrei groß. Ja und ich habe die Frage nach dem lohnen gestellt, so schauts aus. Ausserdem möchtest du deiner Partnerin zumuten im Alter, wenn ihr Körper rum ist und Sie körperlich und geistig vielleicht nicht mehr kann, dass sie dann ihren lebensabend in einer 40m² Wohnung in Stuttgart fristet. Was soll der Scheiß? Das ist doch kein Leben. Das leben hat soviel zu bieten (Haus, Kinder, Reisen, Bildung, Großeltern, etc.) es gibt wichtiges als Arbeit, sondern freunde, familie und einfach spass am leben. So schauts aus.

Und dramatisierung wäre, was ganz anderes.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

2-Zimmer-Wohnung reicht. Und da gibt es im Umland und ungeliebten Stadtteilen auch was zwischen 1000-1500 Euro. Es gibt Leute, die leben mit weniger Einkommen als ihr. Es ist nicht leicht und man muss sich fragen, ob sich das lohnt. Aber deine Dramatisierung ist völlig übertrieben

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Wenn der TE unbedingt Eigentum möchte, dann gäbe es in B-W genügend Möglichkeiten, nur eben nicht in Stuttgart. Dann muss der TE eben nach Oberschwaben, ganz tief auf die Schwäbische Alb oder ganz tief in den Schwarzwald. Im sozialen Bereich gibt es auch dort immer irgendwo was und er müsste eben schauen in einen kleinen Mittelständler zu kommen, die es auch im letzten Dorf noch gibt. Es gibt dort eigentlich fast niemand, der kein Eigentum hat. Da braucht es auch keine 400k, da reichen auch 200k für ein kleineres Haus und das ist dann trotzdem keine Bruchbude, nur vielleicht nicht völlig brandneu und nicht selbst gebaut.

In Stuttgart muss man eben seine Ansprüche anpassen. Als Paar kann man auch mit 4000 netto locker leben, wenn man keine überhöhten Ansprüche hat. Mit Familie wird es dann natürlich schwierig, vor allem wenn zumindest vorübergehend ein Partner deshalb nicht arbeiten kann. Aber selbst mit 4000 netto liegt man eigentlich nicht so schlecht, sondern eher im Schnitt.

Im Milaneo zu wohnen, warum nicht? Wenn ich mir dadurch ein Auto und durch die super Verkehrsanbindung (Zug, S-Bahn, U-Bahn) und Nahversorgung (Lebensmittel, Mode, Fitness, etc.) ein Auto und viel Lebenszeit sparen kann, dann ist das für mich nicht die dümmste Wahl. Lieber hab ich 2 Zimmer im Milaneo als 3 Zimmer in Stuttgart-Ost, da wäre mir die Lage wichtiger als mehr Platz.

Also 12m2 will ich warm bei einer Neuvermietung sehen. Das geht höchstens im letzten Loch, mit beschissenem Schnitt und unterirdischer Lage. Unter 15 Euro geht nirgendwo mehr was und die hast du vielleicht in Cannstatt und Ost, aber sicherlich nicht in gefragten Wohngegenden. Selbst 2016 ist völlig veraltet, seither ging es um minimum 15-20 Prozent bei Neuvermietungen rauf.

antworten
WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Wenn der TE unbedingt Eigentum möchte, dann gäbe es in B-W genügend Möglichkeiten, nur eben nicht in Stuttgart. Dann muss der TE eben nach Oberschwaben, ganz tief auf die Schwäbische Alb oder ganz tief in den Schwarzwald. Im sozialen Bereich gibt es auch dort immer irgendwo was und er müsste eben schauen in einen kleinen Mittelständler zu kommen, die es auch im letzten Dorf noch gibt. Es gibt dort eigentlich fast niemand, der kein Eigentum hat. Da braucht es auch keine 400k, da reichen auch 200k für ein kleineres Haus und das ist dann trotzdem keine Bruchbude, nur vielleicht nicht völlig brandneu und nicht selbst gebaut.

In Stuttgart muss man eben seine Ansprüche anpassen. Als Paar kann man auch mit 4000 netto locker leben, wenn man keine überhöhten Ansprüche hat. Mit Familie wird es dann natürlich schwierig, vor allem wenn zumindest vorübergehend ein Partner deshalb nicht arbeiten kann. Aber selbst mit 4000 netto liegt man eigentlich nicht so schlecht, sondern eher im Schnitt.

Im Milaneo zu wohnen, warum nicht? Wenn ich mir dadurch ein Auto und durch die super Verkehrsanbindung (Zug, S-Bahn, U-Bahn) und Nahversorgung (Lebensmittel, Mode, Fitness, etc.) ein Auto und viel Lebenszeit sparen kann, dann ist das für mich nicht die dümmste Wahl. Lieber hab ich 2 Zimmer im Milaneo als 3 Zimmer in Stuttgart-Ost, da wäre mir die Lage wichtiger als mehr Platz.

Also 12m2 will ich warm bei einer Neuvermietung sehen. Das geht höchstens im letzten Loch, mit beschissenem Schnitt und unterirdischer Lage. Unter 15 Euro geht nirgendwo mehr was und die hast du vielleicht in Cannstatt und Ost, aber sicherlich nicht in gefragten Wohngegenden. Selbst 2016 ist völlig veraltet, seither ging es um minimum 15-20 Prozent bei Neuvermietungen rauf.

Also ich finde bei Immoscout problemlos Wohnungen in 5km Umkreis von Stuttgart-Mitte aus für unter 15 Euro warm pro qm. Wenn du natürlich die Suche auf Neubau und Stuttgart-Mitte beschränkst, dann wird das schwierig. Aber das ist so als wie wenn ich mich als New Yorker darüber beschwere, dass ich mir keine Wohnung im Central Park leisten kann. Die Sitze in der ersten Reihe sind halt limitiert.

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Hier mit Prozent zu rechnen mach doch überhaupt keinen Sinn... Wenn jemand 10k netto im Monat verdient und 4k für die Wohung ausgibt ist doch alles im grünen Bereich

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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WiWi Gast

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Er hat dem TE nur gezeigt, dass man selbst als Single eine 1,2k Bude stemmen kann und trotzdem noch >2k zum Leben hat.
Wenn das Haushaltsnetto bei 5k liegen sollte (das ist die Mindestannahme gemäß den Angaben vom TE), wären 3,8k im Monat zum Leben übrig.
Wenn man sich darüber beschwert und das als zu wenig ansieht, wenn man halt eine nicht so gut verdienende Partnerin hat, dann hat man den Schuss nicht gehört.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

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WiWi Gast

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Einfach von diesen "Geldgräbern" wie Stuttgart, München, Frankfurt, ... wegziehen und in einer normalen Region leben. Damit lösen sich die meisten hier im Forum diskutierten Probleme in Luft aus.

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WiWi Gast

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Wer will denn im Kaff leben, dann lieber weniger dafür am Puls

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Danke für die Belehrung. Ich hatte halt die Wahl entweder am Stadtrand zu wohnen um unter der empfohlenen 30% Marke zu bleiben, oder eben in Stuttgart-West zu wohnen wo auch fast alle meiner Freunde wohnen. Ich habe mich hier pro Lebensqualität und kontra etwas höhere Sparrate entschieden. Und 2100 netto pro Monat fürs Leben und Sparen reichen mir dicke. Könnte natürlich mehr sein, aber ich bin meilenweit davon entfernt hier ein neues Thema zu erstellen um mich über meine Lage zu beschweren.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Hallo,

genau meine Rede!

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Hier mit Prozent zu rechnen mach doch überhaupt keinen Sinn... Wenn jemand 10k netto im Monat verdient und 4k für die Wohung ausgibt ist doch alles im grünen Bereich

  1. In absoluten Werten zu rechnen macht keinen Sinn.
  2. Hier verdient keiner 10k Netto
  3. Selbst wenn, dann wären 4k Miete auch noch immer Unverhältnißmäßig.
antworten
WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Meine Frau und ich haben mit gleicher Berufskonstellation aber in FFM 7k Euro fix mtl. Damit findet man schon eine Wohnung und kann ohne Kinder gut etwas ansparen, wenn man nicht alles für tolle Urlaub ausgibt ;)

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Hier mit Prozent zu rechnen mach doch überhaupt keinen Sinn... Wenn jemand 10k netto im Monat verdient und 4k für die Wohung ausgibt ist doch alles im grünen Bereich

  1. In absoluten Werten zu rechnen macht keinen Sinn.
  2. Hier verdient keiner 10k Netto
  3. Selbst wenn, dann wären 4k Miete auch noch immer Unverhältnißmäßig.
antworten
WiWi Gast

Partnerin die weniger Verdient

Genau so sehe ich das auch. Bin in einer aehnlichen Situation. Der TE ist entweder eine Troll oder hat Probleme mit seinen Anspruechen.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Danke für die Belehrung. Ich hatte halt die Wahl entweder am Stadtrand zu wohnen um unter der empfohlenen 30% Marke zu bleiben, oder eben in Stuttgart-West zu wohnen wo auch fast alle meiner Freunde wohnen. Ich habe mich hier pro Lebensqualität und kontra etwas höhere Sparrate entschieden. Und 2100 netto pro Monat fürs Leben und Sparen reichen mir dicke. Könnte natürlich mehr sein, aber ich bin meilenweit davon entfernt hier ein neues Thema zu erstellen um mich über meine Lage zu beschweren.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Die Wohnung passt nicht zu deinem Gehalt. Du wendest 37% deines Netto für die Wohnung! Da fehlen dann bestimmt noch Internet+GEZ+Hausrat+Strom in deiner Rechnung, sodass all-in-warmmiete eher so um die 40% deines Nettos liegen wird. Wahnsinn. Im Endeffekt gehst du 2 Wochen pro Monat nur für die Miethütte arbeiten!

WiWi Gast schrieb am 28.01.2019:

Also ich arbeite bei IGM in Stuttgart und kann deine Angaben nicht ganz nachvollziehen.

20 EUR pro qm Miete? Gut wenn du unbedingt im neuen Hochhaus im Milaneo wohnen musst dann schon. Sonst findet man auch locker für 15 EUR was und mit etwas Mühe auch für 12 EUR.

Nicht genug Geld für Miete bei 2 Vollzeitverdienern und einer davon ist Berater?
Also ich bin aktuell Single, 33 und wohne halbwegs zentral in einer recht schicken 2 Zimmer Wohnung (also relativ teure Lage, vor 2 Jahre eingezogen, also kein Uraltvertrag mit Preisen von vor Wiedervereinigung). Ich zahle 1200 warm. Ich verdiene rund 3300 netto bei Steuerklasse 1. Du als Berater müsstest ja eigentlich etwas mehr kriegen und deine Frau kriegt sicherlich auch 1500 Netto raus. Müssten zusammen 5000 netto sein bzw. im schlimmsten Fall 4000 netto. Und da könnt ihr euch keine 1200 EUR Wohnung leisten?

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