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Abschlussarbeit oder Praktikum + hohe Warscheinlichkeit auf Mastarbeit

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WiWi Gast

Abschlussarbeit oder Praktikum + hohe Warscheinlichkeit auf Mastarbeit

Hey Leute,

aktuell stehe ich vor meiner Masterarbeit und habe folgende Angebote:

  1. Masterarbeit bei der Freudenberg-Gruppe im strategischen Einkauf (6 Monate)
  2. Praktikum bei BMW im Projektmanagement mit einer hohen Wahrscheinlichkeit anschließend eine Masterarbeit zu schreiben (6 Monate Praktikum + 5 Monate Masterarbeit)

Gerne würde ich nach meinem Master bei BMW arbeiten (wie gefühlt jeder). ABER: Ich habe bereits 2 Praktika bei BMW gemacht, sowie eine Bachelorarbeit (sehr gut). Die Praktika waren im Ausland und im Inland. Dort habe ich auch relativ gute Connections (mehrere Führungskräfte), aber trotzdem haben sie momentan keine Masterarbeit. Jetzt stehe ich vor dem Problem, ob ich die Branche verlassen soll, damit ich meine Masterarbeit abschließen kann oder ob ich ein 3. Praktikum mache und auf eine Abschlussarbeit hoffe. Im Praktikum habe ich nicht wirklich sooo viel gelernt und sehe es auch als Verschwendung an.

Ich will jetzt endlich mit 27 mit meinem Master fertig werden. Ich will nicht Workshops vorbereiten oder Präsentationen für irgendwen machen. Ich will jetzt auch mal richtig arbeiten. Die Freudenberggruppe ist ja auch ein Konzern und sicher nicht schlecht. Auf der anderen Seite habe ich vermutlich nicht genug Vitamin B, um eine Übernahme zu bekommen. Wird mich jedoch ein Praktikum so viel weiterbringen oder ist das nur das Hoffen auf den 6er im Lotto?

Mehrere in meinem Umfeld sagen, geh zu BMW alleine schon wegen dem Prestige und den Connections. Andere sagen hingegen, dass ich die Masterarbeit abschließen soll und mich danach für ZAK oder einen Direkteinstieg bewerben soll. Ich hätte schon bewiesen, dass ich in der Automobilindustrie gut bin. Eine höhere Position bei Magna meinte, dass es auch gut ist, keinen geraden Lebenslauf zu haben und mal etwas anderes zu machen. Er würde auch eine Masterarbeit einem Praktikum vorziehen.

Ich selbst sage mir, dass Connections nie schaden und ich ja „nur“ 6 Monate „verliere“. Auf der anderen Seite sieht es in 2019 für Deutschland und dessen Automobilindustrie wahrscheinlich nicht so gut aus. Da werden eher Stellen gestrichen (außer IT) als das viel mehr Planstellen geschaffen werden. Ich bin mir total unschlüssig. Könnt ihr mir vielleicht einen Rat geben?

Tausend Dank!

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