DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Tipps zum MBA-StudiumMBA

MBA Applicant Survey 2009

MBA-Applicant Survey 2009: Die Umfrage untersucht aktuelle Trends und erforscht die Motivation internationaler MBA-Kandidaten. Sie beeinhaltet ein umfangreiches Fragenspektrum zu Themen wie Gehaltserwartungen, Studienfinanzierung, Gründe für einen MBA und bevorzugter Studienort.

MBA Applicant Survey 2009
Die Anzahl der weiblichen MBA-Kandidaten ist größer als je zuvor; einjährige MBA-Programme sind nach wie vor sehr beliebt und Unternehmensgründung findet deutlich größere Popularität als MBA-Spezialgebiet und Karriereziel. Diese und andere Erkenntnisse gehen aus der aktuellen QS TopMBA.com Umfrage 2009 hervor. Die Umfrage ist weltweit die umfangreichste ihrer Art  und wurde Anfang August veröffentlicht. Die QS TopMBA.com Applicant Survey 2009 ist die aktuellste Studie, welche die Meinungen, Ansichten und Aussichten von rund 4000 MBA-Kandidaten aus 35 Ländern reflektiert. Die Umfrage ist dazu die einzige Studie ihrer Art, welche die Auswirkungen der Rezession auf die Business Schulen und MBA-Bewerber in konkrete Zahlen fasst.

Die 2009 Studie zeigt auch auf, dass Selbständigkeit nach dem MBA mehr denn je an Popularität gewinnt. Zusätzliche Ergebnisse der Befragung zeigen außerdem, dass Finanzierungsmöglichkeiten durch Studentenkredite  wesentlich reduziert sind, was durchaus die Rezession widerspiegelt. Ross Geraghty, Co-Author des nun publizierten Umfrage-Reports, erklärt: »Es ist das erste Mal, dass QS empirische Daten darüber zur Verfügung hat, wie die Rezession die Einstellung der MBA-Bewerber weltweit beeinflusst hat.  Es ist bemerkenswert, dass Unternehmertum und Selbstständigkeit unter den befragten MBA-Kandidaten so sehr an Popularität gewonnen hat.  Bedenken über die Finanzierung des Studiums haben zu einer Verlagerung von der Finanzierung durch Kredite zu Finanzierungsmöglichkeiten durch Stipendien und anderen Alternativen stattgefunden hat.«

Im elften Jahr ihres Bestehens liefert die QS TopMBA.com Applicant Survey die umfangreichsten Daten zu den Ansichten der MBA Bewerber.  Erstellt durch die führenden Bildungs- und Karrierespezialisten QS, erfreut sich die Applicant Survey großer Beliebtheit unter Hochschulentscheidungsträgern, Rektoren, Professoren, den Medien und auch angehenden MBA Bewerbern.

Weitere Ergebnisse der Studie 2009:

Nunzio Quaquarelli, Direktor des Unternehmens QS und der QS World MBA Tour, durch welche die Daten für die Studie jeweils im Herbst 2008 und Frühjahr 2009 gesammelt wurden, erläutert: »Die QS TopMBA.com Applicant Survey liefert uns jedes Jahr einzigartige und interessante Einsichten und Erkenntnisse über Trends unter den MBA Kandidaten.  Die Daten für 2009 weisen deutlich darauf hin, dass die Wirtschaftskrise für die MBA Kandidaten als Aufruf dazu gilt, sich gründlich darüber Gedanken zu machen, wie ein MBA ihre Karrierechancen verbessern und auch für größere Flexibilität in einem dynamischen Arbeitsmarkt sorgen kann.  Die Business Schulen erhalten mehr Bewerbungen denn je, da sich angehende MBA-Kandidaten verstärkt um eine vielfältigere Karriere, einen internationaleren Lebenslauf, bessere unternehmerische Fähigkeiten oder einfach nur um eine Aufbesserung ihres Könnens als Manager bemühen.«

Download
»MBA Applicant Survey 2009« [PDF, 36 Seiten - 800 KB]
http://www.topmba.com/fileadmin/pdfs/MBA_applicant_survey_2009.pdf

 

Im Forum zu MBA

6 Kommentare

Private Equity MBA

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020: Aber kein MSc. Der zählt dort gar nichts. Verlangt wird ein MBA einer guten US-Business-School. ...

1 Kommentare

Bachelor oder MBA

WiWi Gast

Würdet ihr als Nicht-BWLer, v.a. als Jurist oder Mediziner, einen Bachelor, z.B. FU Hagen hinterherschieben oder einen MBA draufsetzen? Zweck: Qualifikation für Managementposten statt der üblichen ...

22 Kommentare

lieber MBA oder konsekutiver Master?

WiWi Gast

die gute ist ja ganz klar kein Muttersprachler, beruhigt euch mal

10 Kommentare

MBA VS DR

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.10.2019: vs = versus

3 Kommentare

MBA als Consultant in einer MBB: welche Spielregeln gelten?

Inventler

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019: McK: 2y dann 1 Jahresgehalt für MBA/PhD. Angeblich muss man nicht zurück. (Kp wie die auszahlung läuft) BCG 2y dann 1 Jahresgehalt ausgezahlt über 2y afaik. ...

5 Kommentare

Ist PhD in Management sinnvoll?

WiWi Gast

Wie bei so vielem: Kann, muss aber nicht. Mein Chef bspw. hat zum Thema Verhandlungsführung promoviert. Das ist für eine Top-Management-Position durchaus von Vorteil.

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema MBA

Fliegende Absolventhüte von Wolkenkratzern

Ranking: Die besten Hochschulen für einen MBA

Der Master of Business Administration, kurz MBA, ist ein besonderer postgradualer Abschluss. Zielgruppe sind vor allem Berufstätige mit mehrjähriger Berufserfahrung, die in ihrem Job schon Verantwortung für Budgets oder Mitarbeiter tragen bzw. auf dem Weg sind, diese zu übernehmen. Bei der Suche nach dem richtigen MBA spielen auch verschiedene Hochschulrankings eine große Rolle. Allerdings gibt es zwar viele internationale Rankings, aber keines, das nur den für die meisten Studieninteressenten in Frage kommenden deutschen MBA Markt abdeckt. Der Studienführer MBA-Studium.de hat nun aus unterschiedlichsten Ranglisten ein MBA Ranking für Deutschland erstellt.

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

Wirtschaftsethik ist gefragt

Wirtschafts- und Unternehmensethik spielen in der Management-Ausbildung bisher oft eine untergeordnete Rolle. Dabei äußern Führungskräfte und Studenten in Deutschland vermehrt den Wunsch, Wirtschafts- und Unternehmensethik in die Manager-Ausbildung zu integrieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) leistet seinen Beitrag durch die neu gegründete Akademie für Integres Wirtschaften.

Weiteres zum Thema Tipps zum MBA-Studium

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 1: Einführung des MBA-Special

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration (MBA).

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 2: Das US-Modell

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 3: Das europäische Modell

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 4: Das Executive-MBA-Programm (Teilzeit)

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 5: Studienplan

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 6: Lehrmethoden

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.

MBA-Special Teil 7: MBA-Rankings

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration. Dieser Teil befasst sich mit den Hochschulrankings, die bei der Auswahl der passenden Business School für das MBA-Studium Orientierung geben können.

Beliebtes zum Thema Karriere

Das Foto zeigt den Open Water Schwimmer Thomas Lurz im Porttrait.

Leidenschaft für den Erfolg – Interview mit Rekord-Weltmeister Thomas Lurz

Thomas Lurz ist 12-facher Rekord-Weltmeister mit zwei Olympiamedaillen. Über mehr als 10 Jahre galt er als bester Freiwasserschwimmer der Welt. Parallel dazu ist er Redner, Coach und Autor. Wie gelingt so eine Traumkarriere? Mit WiWi-TReFF hat er über die Erfolgsfaktoren seiner Doppelkarriere gesprochen.

Führungseigenschaften: Kompass mit Deutschlandfahne und Manager.

Weltspitze: Deutsche Top-Manager am zukunftsfähigsten

Die Mehrheit von Investoren bewertet deutsche Top-Manager als geeignet, die Probleme der Zukunft zu lösen. In keinem anderen Land ist das Vertrauen der Investoren in die Führungskräfte größer. In China dagegen glauben 82 Prozent der Investoren nicht an die Zukunftsfähigkeit der Manager. In den USA bezweifeln dies immerhin 70 Prozent, so das Ergebnis einer Management-Studie der Personalberatung Korn-Ferry.

CFA-Prüfung zum Chartered Financial Analyst

Chartered Financial Analyst: Rekord von über 250.000 CFA-Prüfungen

Die Nachfrage nach der Chartered Financial Analyst (CFA) Qualifikation erreicht im Juni 2019 einen neuen Höchststand. Die Zahl der weltweiten Anmeldungen zu CFA-Prüfungen stieg im Vorjahresvergleich um 11 Prozent, gibt CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche bekannt. Besonders in den Schwellenländern wächst das Interesse an der Weiterbildung für Vermögensverwalter, Portfoliomanager, professionelle Investor und Finanzanalysten.

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.