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BetriebswirtschaftslehreBWL-Studium

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Long story short: Stehe vor der Studienwahl und interessiere mich für Bwl. Allerdings möchte ich mir vorher noch, Erfahrungsberichte von Absolventen des Studiengangs durchlesen. Daher die Frage: Würdet ihr das Studium mit eurem jetzigen Wissen über das Studium und dem Arbeistmarkt wieder studieren oder etwas anderes.

Alternative Studiengänge, die mich auch interessieren würden, wären einmal Jura und Wirtschaftsinformatik.
Würdet ihr mir empfehlen diese Studiengänge dem Bwlstudium vorzuziehen oder sehen die Jobchancen mit diesen Studiengängen schlechter als bei Bwl aus.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Keiner meiner Freunde die bwl studiert hat musste lange nach einem Job suchen. Notfalls geht man zu einer Big4. Wenn du dich für bwl interessierst fleißig bist und Praktika machst findest du auch einen guten Job. Klar nicht jeder Bwler kommt zu daimler aber auf der Straße leider niemand. Ich würde klassisch bwl studieren dann schau was die gefällt und dann vertief dich im master in die Richtung. Wenn dir Marketing gefällt mach Marketing wenn dir Bilanzierung gefällt vertief das. Wichtig ist dass du das machst was dir gefällt dann kommen die guten Jobs von ganz allein.

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Carma Careers

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Hi,

BWL ist ein ausgezeichnetes Studienfach, wenn man sich entweder noch nicht 100% thematisch festgelegt hat oder man sich sehr für Themen interessiert, die in einem "reinen" BWL-Studium am besten studiert werden können.

Wenn Du Dich allerdings für Wirtschaftsinformatik interessierst, dann verfolge am besten diesen Pfad: Das ist definitiv zukunftsorientiert. Sehr viele BWLer mit Karriere-Ambitionen setzen im Moment nach dem Bachelor noch einen Master in so eine Richtung nach (z.B. Business Analytics). Wenn Du da direkt von Anfang an eine Spezialisierung hast, machst Du nichts falsch und bist immer noch breit aufgestellt.

Für einen erfolgreichen Karrierestart ist es gar nicht so entscheidend, ob reine BWL oder Wirtschaftsinformatik. Wichtiger ist es, Gas zu geben und von vornherein für Dich sinnvolle Praktika bei bekannten Unternehmen zu forcieren.

Liebe Grüße
Johanna

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Ja klar! Das BWL Studium ist die neue kaufmaennische Ausbildung.

Du bezahlst dir deine Ausbildung selbst und machst dann den Job, den davor ein Azubi gemacht hat.

Win-Win fuer den Arbeitgeber, fuer dich eher weniger.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2021:

Ja klar! Das BWL Studium ist die neue kaufmaennische Ausbildung.

Du bezahlst dir deine Ausbildung selbst und machst dann den Job, den davor ein Azubi gemacht hat.

Win-Win fuer den Arbeitgeber, fuer dich eher weniger.

Nur dass du selbst mit einem BWL bachelor mit guten 38-40k Einstiegsgehalt rechnen kannst, wenn du nicht der totale Dulli bist. Mit Ausbildung im kaufmännischen Bereich dauert es eine Weile um auf 40k zu kommen, für 50k+ braucht man in der Regel X Fortbildungen (oder sehr viel Sitzfleisch), mit dem bachelor kannst du sehr weit kommen bevor man dich dazu "drängt" einen Master zu machen, und bevor du jetzt sagst dass du ja schon mit 16 deine Ausbildung machen kannst und somit schneller im Berufsleben bist: Die "guten" Ausbildungsplätze erwarten quasi mittlerweile ein (Fach)Abitur.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2021:

Ja klar! Das BWL Studium ist die neue kaufmaennische Ausbildung.

Du bezahlst dir deine Ausbildung selbst und machst dann den Job, den davor ein Azubi gemacht hat.

Win-Win fuer den Arbeitgeber, fuer dich eher weniger.

Nur dass du selbst mit einem BWL bachelor mit guten 38-40k Einstiegsgehalt rechnen kannst, wenn du nicht der totale Dulli bist. Mit Ausbildung im kaufmännischen Bereich dauert es eine Weile um auf 40k zu kommen, für 50k+ braucht man in der Regel X Fortbildungen (oder sehr viel Sitzfleisch), mit dem bachelor kannst du sehr weit kommen bevor man dich dazu "drängt" einen Master zu machen, und bevor du jetzt sagst dass du ja schon mit 16 deine Ausbildung machen kannst und somit schneller im Berufsleben bist: Die "guten" Ausbildungsplätze erwarten quasi mittlerweile ein (Fach)Abitur.

Von jemandem mit kaufmännischer Ausbildung und bwl studium:
Genau das hatte selbst Kommilitonen die das Studium als Ausbildungsersatz gemacht haben - muss jeder selber wissen.
Wichtig ist halt Praxiserfahrung. Klar geht auch viel mit <1,5 Schnitt aber es ist halt realistischer nen Schnitt von 2,0 bis 2,5 an einer fh mit 2 oder 3 relevanten Werkstudentenjobs oder Praktikas (also insgesamt) zu füllen.
Für Daimler wird es damit schwer aber zumindest big4 wären bei mir damit drin gewesen. Und auch für nen Konzern mit 1,5 bis 2k MA hat es bei mir gepasst.

Im dax 30 Konzern hätte ich nach der Ausbildung und mit aufsteigen so nach 5 jahren 35 k bis 40k bis zur Rente (+ die Gewerkschaftsverhandlungen) erhalten. Einstiegsgehalt als bwler war 45k und damit wahrscheinlich mehr als bei meinen Chefs damals in der Ausbildung

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Lustig wie hier immer so erwähnt wird „für Big4 reicht es“.
Solange du nicht ins Audit oder Tax willst ist Big4 nicht gerade einfach zum reinkommen.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Kollege, die nehmen jeden der sich die Schnürsenkel zubinden kann. Wer fängt sonst für 42k nach dem Studium freiwillig bei Reisetätigkeit an? Andere IT "Beratungen" zahlen einfach 10k mehr. Muss ja auch sein, wenn man schon seinen Körper verkauft.
In einem Projekt bei einer Top10 Versicherung hatte ein Accenture Typ nichtmal eine Ausbildung, und wurde trotzdem genommen

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Lustig wie hier immer so erwähnt wird „für Big4 reicht es“.
Solange du nicht ins Audit oder Tax willst ist Big4 nicht gerade einfach zum reinkommen.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Hi, lohnen tut sich eine Ausbildung zum Industriekaufmann kann ich aus Erfahrung sagen. Hatte ich mit meinem Abi gemacht weil ich auch keine Zeit verlieren wollte mit dem Geld verdienen. Das holt man mit einem bwl Studium nie wieder ein. Ich rede nicht nur von Geld sondern auch von Zeit. Nun bin ich 35 und verdiene als Sachbearbeiter im Vertriebsinnendienst ohne irgendeine weitere Fortbildung mit Home Office und einer super work Life Balance 5800 € brutto im Monat. Natürlich kann man mit nem bwl Studium auch zur Führungskraft werden aber lohnt sich das ? Ich glaube an arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten. Menschen verschwenden ihre Zeit zu sehr in Prüfungen und Karrieren anstatt so schnell wie möglich etwas Geld anzuhäufen um eine Familie zu gründen, ein schönes Haus in einer idyllischen Umgebung zu kaufen und das Leben dann mit Urlauben und den eigenen Garten in der Hängematte zu genießen. Meine Meinung.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Lustig wie hier immer so erwähnt wird „für Big4 reicht es“.
Solange du nicht ins Audit oder Tax willst ist Big4 nicht gerade einfach zum reinkommen.

Auch Audit und Tax ist klar überdurchschnittlich. Da kommt der 0815-BWLer der sich nach 6 Monaten erfolgloser Bewerbung denkt, dann mach ich halt das, mit Sicherheit nicht rein.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Lustig wie hier immer so erwähnt wird „für Big4 reicht es“.
Solange du nicht ins Audit oder Tax willst ist Big4 nicht gerade einfach zum reinkommen.

Lustig, dass du Tax erwähnst. In Tax kommst du auch nicht, solange du keine wesentlichen Tax-Module oder Praktika in die Richtung gemacht hast.

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WiWi Gast

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Wenn dir BWL gefällt und dich interessiert, ja. Du kannst damit alles machen und wenn du im Studium ein bisschen Gas gibst und Praktika machst, stehen dir quasi alle Türen offen.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Lustig wie hier immer so erwähnt wird „für Big4 reicht es“.
Solange du nicht ins Audit oder Tax willst ist Big4 nicht gerade einfach zum reinkommen.

Leute die „Praktikas“ machen schaffen das locker ;)

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WiWi Gast

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Ganz klare Empfehlung: Kein reines BWL studieren, sondern immer gepaart mit Informatik!

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Also ich studiere einen Studiengang, der BWL/VWL, Jura und Wirtschaftinformatik beinhaltet. Finde ich klasse. Ob's anderen gefällt? Idk. Jeder hat seine eigenen Präferenzen.

Tipp: Schau Dir Vorlesungen zu den Themen an und frage Dich: Kann ich mich motivieren, das alles auch noch in 2-3 Jahren in mich reinzustopfen und zu lernen? Reicht die "ich kann damit MÖGLICHERWEISE einen super Job ergattern"-Motivation jahrelang aus?
Niemand kann Dir versprechen, dass Du mit Fach XYZ safe einen super Job bekommst. Es kommt immer auf Deinen individuellen Werdegang an und wie viel Glück Du auch hast.

Falls es Dich interessiert: Bis Du mit Jura fertig bist, können schon fast 10 Jahre ins Land gehen - je nachdem wie Du Dich schlägst bzw. wie schnell Du Deinen Ref-Platz bekommst. Wenn Du einen guten Job später haben möchtest, MUSST Du Prädikatsexamen bringen. Die Noten erreichen aber nur ein paar Prozent.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2021:

Falls es Dich interessiert: Bis Du mit Jura fertig bist, können schon fast 10 Jahre ins Land gehen - je nachdem wie Du Dich schlägst bzw. wie schnell Du Deinen Ref-Platz bekommst. Wenn Du einen guten Job später haben möchtest, MUSST Du Prädikatsexamen bringen. Die Noten erreichen aber nur ein paar Prozent.

Man MUSS kein Prädikat haben für einen guten Job , diesen bekommt man schon mit 2xb oder niedriger bei einer Big 4 law. Dort verdient man im ersten Jahr 70k+ .
Selbst in den meisten GK braucht es heutzutage kein Prädikat mehr .
Dr oder LLM sind auch keine Vorraussetzug und dadurch verringert sich die Studienzeit insgesamt auf 7-8 Jahre .
Würde dem TE empfehlen an eine Uni zu gehen , wo man wenig machen muss um zum Examen zugelassen zu werden , zB Münster , dadurch spart man sich zeit und kann nach dem Pflichtprogramm früher in die Examensvorbereitung gehen .
Würde auch empfehlen den Staatsteil zuerst zu schreiben , dadurch wird man nicht vom Schwerpunkt unterbrochen und ist mehr im Examnesstoff drin. Und während der lagen Korrektur kann man gemütlich den Schwerpunkt machen , ins Ausland usw.
So muss man nicht nach Abschluss auf die Korrektur warten , es passiert parallel.
Danach in ein Bundeland mit geringen Wartezeiten (RLP=keine z.B.) und man kommt zackig durchs Studium , ohne Zeit mit warten zu verschwenden .
Und wie gesagt , man braucht kein Prädikat für gute Jobs.
In NRW z.B. ist die Mindestvorraussetzung 7,76 Punkte für den Staatsdienst .
Also aus Angst brauchst du dich nicht vom Studium abhalten zu lassen

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WiWi Gast

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BWL ist immer noch ein sehr empfehlenswerter Studiengang für viele. Nur für Highpotentials ist er nichts. Der Studiengang ist eben ein Gemischtwarenladen. Alles, was Du da anspruchsvolles machst, kannst Du in einem anderen Studiengang deutlich besser machen (Mathematik, Informatik, Jura, Psychologie). Für die Praxis reicht das aber meistens aus. Spitzenleistungen sind aber nur mit einer gewissen Spezialisierung möglich, die Du in dem Studium nicht bekommst.

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WiWi Gast

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Also erstmal: Natürlich findest du auch mit BWL einen Job und du kannst damit auch Karriere machen, aber hier mal meine subjektive Einschätzung, die mir persönlich auch geholfen hat.

  1. Jedes Jahr eine riesige Anzahl von Konkurrenz (200k). Davon setzen sich nur wenige Prozent durch, um in die UB, IB, Konzern oder sonstiges interessante und vor allem gut bezahlte Stellen zu kommen.
  2. Sind die 0815 Jobs absolut langweilig und schlecht bezahlt. Heinz Günthers Knecht GmbH zahlt dir zum Einstieg einfach unter 40k. Hört auf mit euren Mittelstands Lovestorys. Der ist zu 90 Prozent Ausbeuterei. Und die Tür für interessante Bereiche ist dann einfach zu, weil es zu viele gibt, die aus dem Mittelstand in Konzerne o.Ä. möchten.
  3. Musst du im Studium einfach deutlich mehr machen als in Wirtschaftsinformatik. Du brauchst sehr gute Noten. Das schafft auch nicht jeder. 6 Stunden am Tag für Marketing lernen. Und vor allem ist akademisches Lernen nicht für jeden. Natürlich die ganzen Praktika, die du während des Semesters machen musst. Engagement, Auslandssemester, Vitamin B etc. Das ist zwar alles auch für Wirtschaftsinformatik nötig aber eben nur zum Teil.

Wirtschaftsinformatik ist zukunftsorientiert. Du bist einfach der bessere BWLer für das 21. Jahrhundert. Imagine, dass du im BWL Studium einfach kein Informatik hast.

  1. Dein Profil braucht im Vergleich zu BWL nicht all zu stark sein, auch wenn es natürlich gut sein muss bzw. sollte. Da fallen manche albernen Anforderungen zum Teil weg. Es wird aktuell sehr stark gesucht und aus meiner Sicht wird der Trend noch einige Jahre anhalten. Außerdem hast du grundsätzlich weniger Konkurrenz, weil das Studium selbst schwieriger ist als BWL.

  2. Du lernst im Studium vor allem wirklich etwas, was dir hilft im Beruf oder wenn du selbst irgendwas gründen möchtest Richtung Start-Up oder Selbstständigkeit. Das ist übrigens auch ein Punkt. BWler können sich außer der eigenen Unternehmensgründung kaum selbstständig machen. Winfler können gerne mal Freelancer sein.

  3. Du kannst dich entweder technisch oder wirtschaftlich spezialisieren. Softwareentwickler oder Projektmanager, Schnittstelle, IT Sales (übrigens sehr, sehr gut bezahlt) etc. Such es dir aus. Du bist einfach breiter aufgestellt als ein BWLer.

  4. Aus meiner Sicht ist das Studium interessanter und die Leute sind nicht so von oben herab, wie du es teilweise bei den BWL Gören hast, die sich etwas darauf einbilden, dass Papi irgendwo den Abteilungsleiter oder Manager spielen darf. Du hast eine Mischung aus Nerds und Leuten wie mir, die Tech und Wirtschaft spannend finden. Aber dieser Punkt ist natürlich absolut subjektiv.
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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Natürlich. Das Geld dieser Welt wird in der Finanzbranche und im Internet verdient.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Man sollte während dem Studium die einzelnen Jobbereiche genauer anschauen und seine Praktika darauf ausrichten. Als Generalist in einem Grosskonzern herumgeschubst zu werden macht keinen Spass.

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WiWi Gast

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2021:

Natürlich. Das Geld dieser Welt wird in der Finanzbranche und im Internet verdient.

Internet ja, wenn man gut programmieren kann. Aber wenn selbst die Oma aus Hintertutzingen erkannt hat, dass das Ersparte in einen ETF mit 0.2 % Verwaltungskosten p.a. gehört, dann ist das Potential für Gewinne im Finanzsektor einfach nicht mehr da. Finanzen kann heute jeder selber machen, damit braucht es nur noch ganz wenige Spezialisten. Vertrieb läuft auch nicht mehr, da Du Deine Kosten von -0.5 % risikoloser Rendite abziehen musst, was deutlich schwieriger ist als es von 5 % abzuziehen.

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mathsboy

Würdet Ihr BWL heutzutage noch weiterempfehlen?

Wichtigster Rat: Mach Praktika während den Ferien. Ich habe nen 1,4 Mathe Bachelor, sehe ziemlich professionell aus aber kriege trotzdem viele Absagen (von den Top 10 Unternehmen in bestimmten Branchen) bei Bewerbungen weil ich einfach 0% Zeit hatte zu arbeiten.

Anderer Rat: Wenn du gut verdienen willst und leichter nen Job finden willst studier Wirtschaftsinformatik. Das ist einfach viel zukunftortientierter als so ein lasches BWL Studium. Ich hab zB in zwei BWL Modulen geschafft bester der Klausur zu sein mit 4-7 Tagen lernen. Das sagt schon genug darüber aus wie "anspruchsvoll" so ein bwl Bachelor ist, da lernst du viele wichtige skills wie programmieren einfach nicht so gut.

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