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Office-Transfer in die Schweiz

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Hallo zusammen,

ich bin im Moment in Frankfurter Office einer Tier-2-Beratung angestellt. Seit einiger Zeit geht mir der Gedanke, einen Transfer in unser Büro in Zürich zu machen, nicht mehr aus dem Kopf.
Um es auch gleich offen zuzugeben: der Hauptgrund ist das Geld. Ich habe vor noch zwei bis drei Jahre im Consulting-Bereich zu verbringen und würde jetzt gerne etwas Geld an die Seite legen; im Moment ist das aufgrund geringer Fixkosten (kein Auto, keine Kinder, kein Darlehen) sehr gut möglich. Allerdings machen es einem die hohen Abgaben in Deutschland doch eher schwer, hohe Beträge zu sparen. In der Schweiz wäre das aufgrund der deutlich geringeren Steuerlast, der (temporären) Privat-Krankenversicherung und des sehr hohen Gehalts deutlich einfacher. Mein Nettoeinkommen würde sich fast verdreifachen.
Da ich in Zürich genauso viel arbeiten würde (ggfs. weniger) wie in Deutschland, würde sich am „Lifestyle“ wohl wenig ändern. Nightlife oder Restaurants sind bei mir eher die Ausnahme. Meine Familie und Freunde sind im Allgäu, daher spielt es auch kaum eine Rolle, ob ich einmal im Monat von Frankfurt oder von Zürich nach Hause komme. Meine Freundin würde im Fall der Fälle auch mit nach Zürich kommen.
Dass man sich mit einem Wechsel sehr auf die Industrien Financial Services und Life Sciences spezialisiert ist mir bewusst – genauso wie der Punkt, dass man als Deutscher nicht von jedem Schweizer super herzlich aufgenommen wird. Bei den meisten Deutschen im Ausland kann ich das übrigens gut nachvollziehen

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Weiß ja nicht bei welcher du bist, aber bei einigen kann ich dir sagen verdreifacht sich das Gehalt in der Schweiz nicht. Mehr ist es aber immer noch nicht genug um groß abzusahnen. Ich wohne auch in Zürich und kann dir sagen unterschätze die Kosten nicht.

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ExBerater

Office-Transfer in die Schweiz

Interessant.

Können wir den Thread dann schließen ?

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Hallo zusammen,

ich bin im Moment in Frankfurter Office einer Tier-2-Beratung angestellt. Seit einiger Zeit geht mir der Gedanke, einen Transfer in unser Büro in Zürich zu machen, nicht mehr aus dem Kopf.
Um es auch gleich offen zuzugeben: der Hauptgrund ist das Geld. Ich habe vor noch zwei bis drei Jahre im Consulting-Bereich zu verbringen und würde jetzt gerne etwas Geld an die Seite legen; im Moment ist das aufgrund geringer Fixkosten (kein Auto, keine Kinder, kein Darlehen) sehr gut möglich. Allerdings machen es einem die hohen Abgaben in Deutschland doch eher schwer, hohe Beträge zu sparen. In der Schweiz wäre das aufgrund der deutlich geringeren Steuerlast, der (temporären) Privat-Krankenversicherung und des sehr hohen Gehalts deutlich einfacher. Mein Nettoeinkommen würde sich fast verdreifachen.
Da ich in Zürich genauso viel arbeiten würde (ggfs. weniger) wie in Deutschland, würde sich am „Lifestyle“ wohl wenig ändern. Nightlife oder Restaurants sind bei mir eher die Ausnahme. Meine Familie und Freunde sind im Allgäu, daher spielt es auch kaum eine Rolle, ob ich einmal im Monat von Frankfurt oder von Zürich nach Hause komme. Meine Freundin würde im Fall der Fälle auch mit nach Zürich kommen.
Dass man sich mit einem Wechsel sehr auf die Industrien Financial Services und Life Sciences spezialisiert ist mir bewusst – genauso wie der Punkt, dass man als Deutscher nicht von jedem Schweizer super herzlich aufgenommen wird. Bei den meisten Deutschen im Ausland kann ich das übrigens gut nachvollziehen

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

würde ich persönlich machen

Zürich >~ Deutschland

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ExBerater

Office-Transfer in die Schweiz

Urteil des Jahres...

War ein mal in Zürich um meine Consulting Kunden zu besuchen. Sicher eine nette Stadt, aber ~25 EUR oder mehr für eine Vapiano Pizza brauche ich dann doch nicht - und SO schön ist es auch nicht.

Wenn man meint, man gebe eh keinerlei Geld aus (ich halte das für eine Fehleinschäzung) kann man sicherlich was sparen. Das kann man aber in Deutschland auch wenn man zB nicht in München Innenstadt wohnt,...
Also einen Wechsel allein aus dem Grund, das halte ich für übertrieben.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

würde ich persönlich machen

Zürich >~ Deutschland

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

ExBerater schrieb am 18.12.2018:

Urteil des Jahres...

War ein mal in Zürich um meine Consulting Kunden zu besuchen. Sicher eine nette Stadt, aber ~25 EUR oder mehr für eine Vapiano Pizza brauche ich dann doch nicht - und SO schön ist es auch nicht.

Wenn man meint, man gebe eh keinerlei Geld aus (ich halte das für eine Fehleinschäzung) kann man sicherlich was sparen. Das kann man aber in Deutschland auch wenn man zB nicht in München Innenstadt wohnt,...
Also einen Wechsel allein aus dem Grund, das halte ich für übertrieben.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

würde ich persönlich machen

Zürich >~ Deutschland

Die meisten Banken/Consulting Firms geben ihren MA Food Allowances (CHF 30/Tag) + Dinner je nach Tätigkeitsbereich

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Die wirklich hochbezahlten Jobs gehen in der CH doch eher an Schweizer.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Mhh nur in den Schweizer Firmen...

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Die wirklich hochbezahlten Jobs gehen in der CH doch eher an Schweizer.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

ExBerater schrieb am 18.12.2018:

Urteil des Jahres...

War ein mal in Zürich um meine Consulting Kunden zu besuchen. Sicher eine nette Stadt, aber ~25 EUR oder mehr für eine Vapiano Pizza brauche ich dann doch nicht - und SO schön ist es auch nicht.

Wenn man meint, man gebe eh keinerlei Geld aus (ich halte das für eine Fehleinschäzung) kann man sicherlich was sparen. Das kann man aber in Deutschland auch wenn man zB nicht in München Innenstadt wohnt,...
Also einen Wechsel allein aus dem Grund, das halte ich für übertrieben.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

würde ich persönlich machen

Zürich >~ Deutschland

Deutsche mit deiner Einstellung dürfen auch gerne in Deutschland bleiben, die will hier sowieso keiner.

Wenn man nicht gerade bei ner Systemgastronomie essen geht (deren Preise natürlich dem lokalen Niveau entsprechen), schmeckt es auch besser und man kann davon ausgehen, dass das Personal einen höheren Lohn als in Deutschland erhält.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Das Argument mit den höheren Lebenshaltungskosten halte ich für Unfug. Das nutzen doch auch nur diejenigen, die sich den Schritt selbst nicht machen trauen, um alles schlecht zu reden.

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Wenn ich in Zürich nun 8.000€ netto verdiene und meine Ausgaben proportional steigen, habe ich bei einer Sparquote von 75% nun 6.000€ Ersparnis pro Monat. Selbst wenn die Kosten überproportional steigen würden und sich auf 3.000€ erhöhen würden, hätte ich noch 5.000€ gespart.

Das lohnt sich auf jeden Fall.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich emotional einfach nicht überwinden konnte, das zu tun. Das ist irrational, weil ich auch innerhalb von Deutschland jedes Wochenende pendle. Ich habe es einfach nicht geschafft, mich dazu zu zwingen und das Unterlassen kostet mich nun monatlich viele tausend Euro. Ärgerlich, aber ist so.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Das Argument mit den höheren Lebenshaltungskosten halte ich für Unfug. Das nutzen doch auch nur diejenigen, die sich den Schritt selbst nicht machen trauen, um alles schlecht zu reden.

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Wenn ich in Zürich nun 8.000€ netto verdiene und meine Ausgaben proportional steigen, habe ich bei einer Sparquote von 75% nun 6.000€ Ersparnis pro Monat. Selbst wenn die Kosten überproportional steigen würden und sich auf 3.000€ erhöhen würden, hätte ich noch 5.000€ gespart.

Das lohnt sich auf jeden Fall.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich emotional einfach nicht überwinden konnte, das zu tun. Das ist irrational, weil ich auch innerhalb von Deutschland jedes Wochenende pendle. Ich habe es einfach nicht geschafft, mich dazu zu zwingen und das Unterlassen kostet mich nun monatlich viele tausend Euro. Ärgerlich, aber ist so.

Man merkt, das wenige von euch in der Schweiz waren, geschweige denn dort gelebt haben. Man zahlt in Zürich 1.500-2.000 Franken Miete im Monat, um "okay" zu wohnen. Wenn man in einer WG wohnt wie ein Student, zahlt man schon 1.000. Einkaufen kostet wöchentlich 200 Franken und die billigste Krankenkasse 300 im Monat. Als interessante Info: Kinderkrippe kostet 3.500 Franken im Monat. Deine Kosten würden dementsprechend mehr als überproportional steigen. Also: Viel Spaß beim Sparen in der Schweiz. ;)

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Bitte nicht das Narrativ vom "Niedriglohnland Deutschland" mit den horrenden Abgaben und dem schlechten Lebensstandard zerstören! Achso, die Deutschen sind auch noch viel unfreundlicher als alle anderen (wenn schon nicht die Besten, dann wenigstens die Schlechtesten)!

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Das Argument mit den höheren Lebenshaltungskosten halte ich für Unfug. Das nutzen doch auch nur diejenigen, die sich den Schritt selbst nicht machen trauen, um alles schlecht zu reden.

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Wenn ich in Zürich nun 8.000€ netto verdiene und meine Ausgaben proportional steigen, habe ich bei einer Sparquote von 75% nun 6.000€ Ersparnis pro Monat. Selbst wenn die Kosten überproportional steigen würden und sich auf 3.000€ erhöhen würden, hätte ich noch 5.000€ gespart.

Das lohnt sich auf jeden Fall.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich emotional einfach nicht überwinden konnte, das zu tun. Das ist irrational, weil ich auch innerhalb von Deutschland jedes Wochenende pendle. Ich habe es einfach nicht geschafft, mich dazu zu zwingen und das Unterlassen kostet mich nun monatlich viele tausend Euro. Ärgerlich, aber ist so.

Man merkt, das wenige von euch in der Schweiz waren, geschweige denn dort gelebt haben. Man zahlt in Zürich 1.500-2.000 Franken Miete im Monat, um "okay" zu wohnen. Wenn man in einer WG wohnt wie ein Student, zahlt man schon 1.000. Einkaufen kostet wöchentlich 200 Franken und die billigste Krankenkasse 300 im Monat. Als interessante Info: Kinderkrippe kostet 3.500 Franken im Monat. Deine Kosten würden dementsprechend mehr als überproportional steigen. Also: Viel Spaß beim Sparen in der Schweiz. ;)

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Das Argument mit den höheren Lebenshaltungskosten halte ich für Unfug. Das nutzen doch auch nur diejenigen, die sich den Schritt selbst nicht machen trauen, um alles schlecht zu reden.

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Wenn ich in Zürich nun 8.000€ netto verdiene und meine Ausgaben proportional steigen, habe ich bei einer Sparquote von 75% nun 6.000€ Ersparnis pro Monat. Selbst wenn die Kosten überproportional steigen würden und sich auf 3.000€ erhöhen würden, hätte ich noch 5.000€ gespart.

Das lohnt sich auf jeden Fall.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich emotional einfach nicht überwinden konnte, das zu tun. Das ist irrational, weil ich auch innerhalb von Deutschland jedes Wochenende pendle. Ich habe es einfach nicht geschafft, mich dazu zu zwingen und das Unterlassen kostet mich nun monatlich viele tausend Euro. Ärgerlich, aber ist so.

Man merkt, das wenige von euch in der Schweiz waren, geschweige denn dort gelebt haben. Man zahlt in Zürich 1.500-2.000 Franken Miete im Monat, um "okay" zu wohnen. Wenn man in einer WG wohnt wie ein Student, zahlt man schon 1.000. Einkaufen kostet wöchentlich 200 Franken und die billigste Krankenkasse 300 im Monat. Als interessante Info: Kinderkrippe kostet 3.500 Franken im Monat. Deine Kosten würden dementsprechend mehr als überproportional steigen. Also: Viel Spaß beim Sparen in der Schweiz. ;)

Ich lebe in der Schweiz und meine Sparquote liegt bei >66%, meine Wohnung kostet mich dabei >2000 Franken (in München oder Stuttgart wäre die auch nicht so viel billiger). Die Kinderkrippe gibt es auch wesentlich günstiger als 3500 (woher hast du die Zahl? :D).

In absoluten Zahlen spart man hier einfach mehr, egal was irgendwelche verzweifelten Deutschen behaupten.

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MünchenIstTeuer

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Das hätte ich doch gern mal näher erklärt. Du lebst also von 1k Euro im Monat. Wie soll das denn funktionieren?

Kann mir das eigentlich nur in einer strukturschwachen Region in Ostdeutschland vorstellen und da gibt es solche Gehälter doch ziemlich selten.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Wie soll das nicht gehen?
1.000€ zum Konsum für eine Person ist wohl mehr als Dreiviertel der Deutschen zur Verfügung steht.

Der einzige Punkt, an dem ich spare, ist Miete, weil das wirklich verbranntes Geld ist. Ich bezahle für mein WG Zimmer in München 300€ und steuere zur gemeinsamen Wohnung mit meiner Freundin in einer anderen Stadt 100€ bei.

Abgesehen von der schäbigen Bude, in der ich ohnehin nur zum Schlafen bin, habe ich einen sehr hohen Lebensstandard.

MünchenIstTeuer schrieb am 19.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Ich verdiene in Deutschland etwa 4.000€ netto und habe eine Sparquote von 75%. Damit spare ich 3.000€ im Monat, also 36.000€ im Jahr.

Das hätte ich doch gern mal näher erklärt. Du lebst also von 1k Euro im Monat. Wie soll das denn funktionieren?

Kann mir das eigentlich nur in einer strukturschwachen Region in Ostdeutschland vorstellen und da gibt es solche Gehälter doch ziemlich selten.

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MünchenIstTeuer

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Abgesehen von der schäbigen Bude, in der ich ohnehin nur zum Schlafen bin, habe ich einen sehr hohen Lebensstandard.

Sehr hoher Lebensstandard in der Tat.

Okay, ich bin von einem normalen Leben ausgegangen. Wenn man in einem dreckigen Schuhkarton wohnen will, geht es sicher billiger. Wem's gefällt.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Wie sieht es denn eigentlich mit der deutschen Rentenversicherung aus, wenn man ein Angebot aus der Schweiz annimmt? Kann man da trotzdem einzahlen? Falls nicht, welche Auswirkungen hat das am Ende?

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Du würdest tatsächlich freiwillig in die Geldverbrennungsmaschine ein bezahlen?

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Wie sieht es denn eigentlich mit der deutschen Rentenversicherung aus, wenn man ein Angebot aus der Schweiz annimmt? Kann man da trotzdem einzahlen? Falls nicht, welche Auswirkungen hat das am Ende?

Warum würde man das machen wollen? Deine schweizer Rentenansprüche werden im Alter auf die deutschen angerechnet.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

MünchenIstTeuer schrieb am 19.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Abgesehen von der schäbigen Bude, in der ich ohnehin nur zum Schlafen bin, habe ich einen sehr hohen Lebensstandard.

Sehr hoher Lebensstandard in der Tat.

Okay, ich bin von einem normalen Leben ausgegangen. Wenn man in einem dreckigen Schuhkarton wohnen will, geht es sicher billiger. Wem's gefällt.

Für manche scheint sparen der Lebenssinn zu sein. Mal ehrlich, wer bei 4k netto noch wie ein Ersti lebt, wird auch wenn er die erste (oder von mir aus auch 2.,3.,4.,10.) Millionen zusammen hat wohl kaum anfangen zu protzen. Quasi eine Anpassungsstörung ans steigende Einkommen :D

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

MünchenIstTeuer schrieb am 19.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Abgesehen von der schäbigen Bude, in der ich ohnehin nur zum Schlafen bin, habe ich einen sehr hohen Lebensstandard.

Sehr hoher Lebensstandard in der Tat.

Okay, ich bin von einem normalen Leben ausgegangen. Wenn man in einem dreckigen Schuhkarton wohnen will, geht es sicher billiger. Wem's gefällt.

Für manche scheint sparen der Lebenssinn zu sein. Mal ehrlich, wer bei 4k netto noch wie ein Ersti lebt, wird auch wenn er die erste (oder von mir aus auch 2.,3.,4.,10.) Millionen zusammen hat wohl kaum anfangen zu protzen. Quasi eine Anpassungsstörung ans steigende Einkommen :D

Diese Frage stelle ich mir auch immer. Auf welchen Tag X spart ihr eigentlich alle wie verrückt hin? Lebt doch jetzt einfach mal und legt etwas (nicht >75%) zur Seite, wie die normalen Menschen in der Welt auch?

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Abgesehen von der schäbigen Bude, in der ich ohnehin nur zum Schlafen bin, habe ich einen sehr hohen Lebensstandard.

Sehr hoher Lebensstandard in der Tat.

Okay, ich bin von einem normalen Leben ausgegangen. Wenn man in einem dreckigen Schuhkarton wohnen will, geht es sicher billiger. Wem's gefällt.

Für manche scheint sparen der Lebenssinn zu sein. Mal ehrlich, wer bei 4k netto noch wie ein Ersti lebt, wird auch wenn er die erste (oder von mir aus auch 2.,3.,4.,10.) Millionen zusammen hat wohl kaum anfangen zu protzen. Quasi eine Anpassungsstörung ans steigende Einkommen :D

Diese Frage stelle ich mir auch immer. Auf welchen Tag X spart ihr eigentlich alle wie verrückt hin? Lebt doch jetzt einfach mal und legt etwas (nicht >75%) zur Seite, wie die normalen Menschen in der Welt auch?

Ich bin zwar nicht der Poster, spare bei 2,6k netto Einstiegsgehalt auch ca. 1,3-1,5k pro Monat. Ziel ist aber Gründung und nicht mein imaginäres 45jähriges Ich Cocktails schlürfend am Strand zu sehen..

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Ich spare das Geld einfach so...
Ich verkneife mir jetzt keine Urlaube oder Restaurant besuche etc.

Nur ob ich jetzt mit 130PS im Avensis oder mit 200PS im BMW rum fahre macht für mich persönlich keine großen Unterschied, kostet aber 500 Euro im Monat.

Ich gebe also weniger Geld für Dinge aus "die man halt so macht", da sie mich nicht wirklich glücklicher machen.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Vielleicht helfen Dir folgende Gedanken: Bei einem namhaften Konzern hatte ich vor 1-2 Jahren zufällig auf der HP die Trainee Einstiegsgehälter DACH im Vergleich gesehen: DT 55k, AT 48k, CH 95k. Ich habe Projektbedingt als Berater in der Schweiz gearbeitet, habe Gehaltsopportunities von all in 115k bis 130k€ in DT. und würde für ca. 200k CHF in die Schweiz gehen.

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

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MünchenIstTeuer

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

Ich glaube bei den von dir genannten Beiträgen wirst du in der Schweiz nicht wirklich besser dastehen.

Kommt dann eben auf die weitere Gehaltsentwicklung an.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Die dargelegten Gedanken helfen mir leider nicht weiter.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Wieso?

MünchenIstTeuer schrieb am 20.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

Ich glaube bei den von dir genannten Beiträgen wirst du in der Schweiz nicht wirklich besser dastehen.

Kommt dann eben auf die weitere Gehaltsentwicklung an.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

Mein Grundgehalt liegt bei ungefähr 135k bei 13 Gehältern, kann dir das also recht genau vorrechnen. Monatlich bekomme ich brutto etwas mehr als 10k, netto komme ich auf ca. 8k.

Steuern (Quellensteuer, alleinstehend ohne Kinder) betragen ca. 11,5%, für die Pensionskasse gehen etwas mehr als 500-600 CHF drauf (der Betrag errechnet sich aus Grundgehalt + Zielbonus). 6,25% gehen für weitere Sozialabgaben drauf.

Von den 8k gehen etwas mehr als 2k für die Miete drauf. Meine Krankenversicherung kostet mich 260 CHF. Internet, Fernsehen und Handy kosten mich 75 CHF, die Rundfunkgebühren ab 2019 betragen dann noch zusätzliche 30 CHF. Hausrats- und Haftpflichtversicherung kosten mich zusammen 10 CHF. Für Essen gebe ich um die 200-300 CHF aus, habe aber auch unter der Woche keine Ausgaben fürs Mittagessen und meistens auch nicht fürs Abendessen. Für den ÖPNV zahlt man so ca. 65 CHF. Ich wollte mir auch mal langsam eine Haushaltshilfe suchen, das sind dann nochmal 150 CHF (2x / Monat). Für Kleidung etc. gebe ich recht wenig aus, im Schnitt sind das keine 30 CHF, dazu noch alle 3 Monate der Friseur für 40 CHF.

Macht insgesamt also etwas mehr als 3k an Fixausgaben. Für jegliches Vergnügen (weggehen, Gaming, Festivals / Konzerte usw., essen gehen) lege ich mir so etwa 500-600 CHF zurück, schränke mich aber auch nicht wirklich ein.

4k kann ich also mühelos alleine schon monatlich mit dem Grundgehalt sparen.

Hoffe, das hilft.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Besten Dank für das ausführliche Posting!

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

In die Schweiz transferieren zu wollen hab ich schon sehr oft gehört. Bei den wenigsten hat es auch geklappt.

Ich wage zu behaupten ein interner Transfer ist schwieriger als ein neues Job-Angebot, z.B. bei der Konkurrenz.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Die Schweiz, und damit auch die Beratungen und deren Offices dort, ist doch viel kleiner als Deutschland.

Aus Sicht der Beratung: was hat diese davon, einen Deutschen (dessen Primärmotivation es ist, Geld zu sparen) in die Schweiz zu transferieren??

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Also ich würde fast jedem, der keine Familie hat und einigermaßen flexibel ist, dazu raten, in jungen Jahren eine Stelle in der Schweiz anzunehmen.

Es lässt sich sehr gut was auf die Seite legen und eine Station in der Schweiz wird durchaus als „Prädikat“ im Lebenslauf angesehen - das schafft nicht jeder.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Einerseits diskutierst du wegen 10 CHF Versicherung herum, andrerseits gibst du zu, ernsthaft monatlich 2.000 CHF für Miete zu verbrennen?

Spar dir jede andere Überlegung und such dir eine neue Wohnung. Oben siehst du, dass es auch in München Unterkünfte für 300€ gibt. So billig muss es nicht sein, aber 2.000 CHF ist einfach Gekd im Klo runtergespült.

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

Mein Grundgehalt liegt bei ungefähr 135k bei 13 Gehältern, kann dir das also recht genau vorrechnen. Monatlich bekomme ich brutto etwas mehr als 10k, netto komme ich auf ca. 8k.

Steuern (Quellensteuer, alleinstehend ohne Kinder) betragen ca. 11,5%, für die Pensionskasse gehen etwas mehr als 500-600 CHF drauf (der Betrag errechnet sich aus Grundgehalt + Zielbonus). 6,25% gehen für weitere Sozialabgaben drauf.

Von den 8k gehen etwas mehr als 2k für die Miete drauf. Meine Krankenversicherung kostet mich 260 CHF. Internet, Fernsehen und Handy kosten mich 75 CHF, die Rundfunkgebühren ab 2019 betragen dann noch zusätzliche 30 CHF. Hausrats- und Haftpflichtversicherung kosten mich zusammen 10 CHF. Für Essen gebe ich um die 200-300 CHF aus, habe aber auch unter der Woche keine Ausgaben fürs Mittagessen und meistens auch nicht fürs Abendessen. Für den ÖPNV zahlt man so ca. 65 CHF. Ich wollte mir auch mal langsam eine Haushaltshilfe suchen, das sind dann nochmal 150 CHF (2x / Monat). Für Kleidung etc. gebe ich recht wenig aus, im Schnitt sind das keine 30 CHF, dazu noch alle 3 Monate der Friseur für 40 CHF.

Macht insgesamt also etwas mehr als 3k an Fixausgaben. Für jegliches Vergnügen (weggehen, Gaming, Festivals / Konzerte usw., essen gehen) lege ich mir so etwa 500-600 CHF zurück, schränke mich aber auch nicht wirklich ein.

4k kann ich also mühelos alleine schon monatlich mit dem Grundgehalt sparen.

Hoffe, das hilft.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Kennst du überhaupt den Zürcher Wohnungsmarkt?

Klar hätte ich es bei meinen Kriterien nochmal 300-400 CHF günstiger haben können, aber ich habe die für mich perfekte Wohnung gefunden und ich kann es mir auch absolut leisten. 2000 CHF sind nicht wirklich viel Geld wenn man gehoben wohnen möchte.

Eine WG oder eine 1,5-Zimmer-Wohnung 20 Minuten außerhalb des Zentrums kommt für mich nicht in Frage, was bringt mir das gesparte Geld wenn ich mich nicht in meiner Wohnung wohlfühle?

Und klar sind die Kosten meiner Versicherungen Teil meines Budgets, warum auch nicht?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2018:

Einerseits diskutierst du wegen 10 CHF Versicherung herum, andrerseits gibst du zu, ernsthaft monatlich 2.000 CHF für Miete zu verbrennen?

Spar dir jede andere Überlegung und such dir eine neue Wohnung. Oben siehst du, dass es auch in München Unterkünfte für 300€ gibt. So billig muss es nicht sein, aber 2.000 CHF ist einfach Gekd im Klo runtergespült.

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe ähnliche Pläne. Verdiene zwar ganz OK mit 80k EUR in der Beratung, aber die Abgaben und Lebenshaltungskosten in München machen es unmöglich, viel auf die Seite zu legen. Ich denke als Single ohne Kinder und anderen Verpflichtungen (z.B. Kredit) ließe sich in Zürich so einiges mehr zurücklegen.

Habe ein Angebot für 135k CHF (+ Bonus und ggfs. Signing Bonus) für eine andere Beratung nach Zürich zu wechseln. Wieviel würde da denn nach Abzug von Steuern, Versicherung, Miete und Co. in etwa noch übrig blieben? Kann da jemand (aus Erfahrung) eine Beispielrechnung aufstellen?

Mein Grundgehalt liegt bei ungefähr 135k bei 13 Gehältern, kann dir das also recht genau vorrechnen. Monatlich bekomme ich brutto etwas mehr als 10k, netto komme ich auf ca. 8k.

Steuern (Quellensteuer, alleinstehend ohne Kinder) betragen ca. 11,5%, für die Pensionskasse gehen etwas mehr als 500-600 CHF drauf (der Betrag errechnet sich aus Grundgehalt + Zielbonus). 6,25% gehen für weitere Sozialabgaben drauf.

Von den 8k gehen etwas mehr als 2k für die Miete drauf. Meine Krankenversicherung kostet mich 260 CHF. Internet, Fernsehen und Handy kosten mich 75 CHF, die Rundfunkgebühren ab 2019 betragen dann noch zusätzliche 30 CHF. Hausrats- und Haftpflichtversicherung kosten mich zusammen 10 CHF. Für Essen gebe ich um die 200-300 CHF aus, habe aber auch unter der Woche keine Ausgaben fürs Mittagessen und meistens auch nicht fürs Abendessen. Für den ÖPNV zahlt man so ca. 65 CHF. Ich wollte mir auch mal langsam eine Haushaltshilfe suchen, das sind dann nochmal 150 CHF (2x / Monat). Für Kleidung etc. gebe ich recht wenig aus, im Schnitt sind das keine 30 CHF, dazu noch alle 3 Monate der Friseur für 40 CHF.

Macht insgesamt also etwas mehr als 3k an Fixausgaben. Für jegliches Vergnügen (weggehen, Gaming, Festivals / Konzerte usw., essen gehen) lege ich mir so etwa 500-600 CHF zurück, schränke mich aber auch nicht wirklich ein.

4k kann ich also mühelos alleine schon monatlich mit dem Grundgehalt sparen.

Hoffe, das hilft.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

habe ein offer bei mbb in deutschland. allerdings ist der start erst in mehr als einem halben jahr. zugleich habe ich ein jobangebot (keine beratung) in der schweiz, das ich schon ab nächsten monat beginnen kann.

am liebsten will ich bei mbb in der schweiz arbeiten (habe selbst bisher aber keinen "schweiz-bezug"). macht es sinn, das mbb angebot in Deutschland erstmal anzunehmen, in den monaten bis zum berufsstart in der Schweiz bei dem anderen Unternehmen zu arbeiten (= Schweizbezug aufbauen), um dann bei mbb einen wechsel-wunsch in die Schweiz anzumelden?

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

habe ein offer bei mbb in deutschland. allerdings ist der start erst in mehr als einem halben jahr. zugleich habe ich ein jobangebot (keine beratung) in der schweiz, das ich schon ab nächsten monat beginnen kann.

am liebsten will ich bei mbb in der schweiz arbeiten (habe selbst bisher aber keinen "schweiz-bezug"). macht es sinn, das mbb angebot in Deutschland erstmal anzunehmen, in den monaten bis zum berufsstart in der Schweiz bei dem anderen Unternehmen zu arbeiten (= Schweizbezug aufbauen), um dann bei mbb einen wechsel-wunsch in die Schweiz anzumelden?

Du willst also 5 Monate in der Schweiz deinem AG was vorgaukeln und dann wieder gehen?
Das wird man dir kaum als Schweizbezug anrechnen.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

naja, also ich wäre dann ja 5 monate in CH gewesen, d.h. fünf Monate Schweizbezug, und das würde ich dann bei MBB als Argument nehmen für nen Office Transfer in die Schweiz, da in der CH mein persönlicher Lebensmittelpunkt ist

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

habe ein offer bei mbb in deutschland. allerdings ist der start erst in mehr als einem halben jahr. zugleich habe ich ein jobangebot (keine beratung) in der schweiz, das ich schon ab nächsten monat beginnen kann.

am liebsten will ich bei mbb in der schweiz arbeiten (habe selbst bisher aber keinen "schweiz-bezug"). macht es sinn, das mbb angebot in Deutschland erstmal anzunehmen, in den monaten bis zum berufsstart in der Schweiz bei dem anderen Unternehmen zu arbeiten (= Schweizbezug aufbauen), um dann bei mbb einen wechsel-wunsch in die Schweiz anzumelden?

Du willst also 5 Monate in der Schweiz deinem AG was vorgaukeln und dann wieder gehen?
Das wird man dir kaum als Schweizbezug anrechnen.

Wieso denn nicht? Es weiß ja niemand außer ihm, dass er schon vor seinem Aufenthalt in der Schweiz ein Angebot bei MBB hatte. Er kann ja einfach behaupten, dass er das Angebot bekam als er schon in der Schweiz war

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

habe ein offer bei mbb in deutschland. allerdings ist der start erst in mehr als einem halben jahr. zugleich habe ich ein jobangebot (keine beratung) in der schweiz, das ich schon ab nächsten monat beginnen kann.

am liebsten will ich bei mbb in der schweiz arbeiten (habe selbst bisher aber keinen "schweiz-bezug"). macht es sinn, das mbb angebot in Deutschland erstmal anzunehmen, in den monaten bis zum berufsstart in der Schweiz bei dem anderen Unternehmen zu arbeiten (= Schweizbezug aufbauen), um dann bei mbb einen wechsel-wunsch in die Schweiz anzumelden?

Du willst also 5 Monate in der Schweiz deinem AG was vorgaukeln und dann wieder gehen?
Das wird man dir kaum als Schweizbezug anrechnen.

Wieso denn nicht? Es weiß ja niemand außer ihm, dass er schon vor seinem Aufenthalt in der Schweiz ein Angebot bei MBB hatte. Er kann ja einfach behaupten, dass er das Angebot bekam als er schon in der Schweiz war

Na MBB wird schon wissen wann sie ihm das Angebot gemacht haben.
Er hat es ja bereits, lehnt es nicht ab, sondern startet vor beginn woanders, kündigt dort und nimmt die Offer an.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Fragesteller hier:

würden die 5-9 Monate Arbeit in der Zwischenzeit in der Schweiz ein gutes Argument für MBB in Deutschland sein, mich (idealerweise schon vor Arbeitsbeginn bei MBB) in ein Schweizer Office zu transferieren?

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

Jeder der behauptet in der Schweiz kann man nicht Geld scheffeln weil die Kosten so hoch sind redet es sich nur schön weil er/sie es einfach nicht in die Schweiz geschafft hat.

Du hast in der Schweiz, je nach Branche, Erfahrungen etc. 40-100% mehr brutto.

Dazu kommt, dass die Abgaben je nach Kanton bei ~20-25% liegen während du in Deutschland rund 45-50% abdrückst.

Sprich wenn du in Deutschland 80k brutto machst, hast Netto 45k.
Der gleiche Job wird in der Schweiz aber eher mit 100-120k vergütet, wovon nur 20% abgezogen werden, sprich du hast 80-100k Netto.

Bzw. Netto locker das doppelte. So viel teurer ist das Wohnen in der Schweiz auch nicht als Single im Vergleich zu München, Stuttgart oder FFM. Und so viele Vapiano Pizzen kannst gar nicht in dich reinschaufeln dass es sich nicht rechnet.

Zudem kann man zB bei den Heimat Besuchen in Deutschland auch noch Mehrwertsteuerfrei einkaufen, man ist also nicht auf die überteuerten Schweizer Preise angewiesen.

Und weil man da Netto locker das doppelte verdient pendeln ja auch super viele Deutsche dahin.
Und die die einem sagen es rechnet sich nicht, haben es einfach nicht geschafft.

Das relativiert sich erst wenn man Kinder hat und die Gebühren für Kindergärten, Krankenversicherung hinzukommen.
Aber als Single kann man sich da ne goldene Nase verdienen.

Allerdings hat die Schweiz doch auch einige Nachteile. Striktes Tempolimit nimmt die Freude am Fahren, viele Schweizer Haben kein Bock auf Deutsche und lassen es dich auch spüren und man arbeitet da deutlich länger.

Ich arbeite für einen Schweizer Konzern. In den deutschen Werk gibt es 35h Woche und 30 Tage Urlaub, in der Schweizer Zentrale wird 42h die Woche gearbeitet bei 25 Tagen Urlaub, und die 25 Tage sind schon sehr gut Für die Schweiz. Dazu gibt's weniger Feiertage.

Aber man geht auch in die Schweiz zum Arbeiten und Geld machen und nicht zum Feiern.

antworten
WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Jeder der behauptet in der Schweiz kann man nicht Geld scheffeln weil die Kosten so hoch sind redet es sich nur schön weil er/sie es einfach nicht in die Schweiz geschafft hat.

Du hast in der Schweiz, je nach Branche, Erfahrungen etc. 40-100% mehr brutto.

Dazu kommt, dass die Abgaben je nach Kanton bei ~20-25% liegen während du in Deutschland rund 45-50% abdrückst.

Sprich wenn du in Deutschland 80k brutto machst, hast Netto 45k.
Der gleiche Job wird in der Schweiz aber eher mit 100-120k vergütet, wovon nur 20% abgezogen werden, sprich du hast 80-100k Netto.

Bzw. Netto locker das doppelte. So viel teurer ist das Wohnen in der Schweiz auch nicht als Single im Vergleich zu München, Stuttgart oder FFM. Und so viele Vapiano Pizzen kannst gar nicht in dich reinschaufeln dass es sich nicht rechnet.

Zudem kann man zB bei den Heimat Besuchen in Deutschland auch noch Mehrwertsteuerfrei einkaufen, man ist also nicht auf die überteuerten Schweizer Preise angewiesen.

Und weil man da Netto locker das doppelte verdient pendeln ja auch super viele Deutsche dahin.
Und die die einem sagen es rechnet sich nicht, haben es einfach nicht geschafft.

Das relativiert sich erst wenn man Kinder hat und die Gebühren für Kindergärten, Krankenversicherung hinzukommen.
Aber als Single kann man sich da ne goldene Nase verdienen.

Allerdings hat die Schweiz doch auch einige Nachteile. Striktes Tempolimit nimmt die Freude am Fahren, viele Schweizer Haben kein Bock auf Deutsche und lassen es dich auch spüren und man arbeitet da deutlich länger.

Ich arbeite für einen Schweizer Konzern. In den deutschen Werk gibt es 35h Woche und 30 Tage Urlaub, in der Schweizer Zentrale wird 42h die Woche gearbeitet bei 25 Tagen Urlaub, und die 25 Tage sind schon sehr gut Für die Schweiz. Dazu gibt's weniger Feiertage.

Aber man geht auch in die Schweiz zum Arbeiten und Geld machen und nicht zum Feiern.

Deine Einstellung, die du im letzten Absatz beschreibst, ist übrigens der Grund, weshalb wir Deutschen bei vielen Schweizern so unbeliebt sind.

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WiWi Gast

Office-Transfer in die Schweiz

WiWi Gast schrieb am 01.08.2020:

Jeder der behauptet in der Schweiz kann man nicht Geld scheffeln weil die Kosten so hoch sind redet es sich nur schön weil er/sie es einfach nicht in die Schweiz geschafft hat.

Du hast in der Schweiz, je nach Branche, Erfahrungen etc. 40-100% mehr brutto.

Dazu kommt, dass die Abgaben je nach Kanton bei ~20-25% liegen während du in Deutschland rund 45-50% abdrückst.

Sprich wenn du in Deutschland 80k brutto machst, hast Netto 45k.
Der gleiche Job wird in der Schweiz aber eher mit 100-120k vergütet, wovon nur 20% abgezogen werden, sprich du hast 80-100k Netto.

Bzw. Netto locker das doppelte. So viel teurer ist das Wohnen in der Schweiz auch nicht als Single im Vergleich zu München, Stuttgart oder FFM. Und so viele Vapiano Pizzen kannst gar nicht in dich reinschaufeln dass es sich nicht rechnet.

Zudem kann man zB bei den Heimat Besuchen in Deutschland auch noch Mehrwertsteuerfrei einkaufen, man ist also nicht auf die überteuerten Schweizer Preise angewiesen.

Und weil man da Netto locker das doppelte verdient pendeln ja auch super viele Deutsche dahin.
Und die die einem sagen es rechnet sich nicht, haben es einfach nicht geschafft.

Das relativiert sich erst wenn man Kinder hat und die Gebühren für Kindergärten, Krankenversicherung hinzukommen.
Aber als Single kann man sich da ne goldene Nase verdienen.

Allerdings hat die Schweiz doch auch einige Nachteile. Striktes Tempolimit nimmt die Freude am Fahren, viele Schweizer Haben kein Bock auf Deutsche und lassen es dich auch spüren und man arbeitet da deutlich länger.

Ich arbeite für einen Schweizer Konzern. In den deutschen Werk gibt es 35h Woche und 30 Tage Urlaub, in der Schweizer Zentrale wird 42h die Woche gearbeitet bei 25 Tagen Urlaub, und die 25 Tage sind schon sehr gut Für die Schweiz. Dazu gibt's weniger Feiertage.

Aber man geht auch in die Schweiz zum Arbeiten und Geld machen und nicht zum Feiern.

Kann ich so unterschreiben, wobei es bei vielen kein "nicht geschafft" ist sondern man konnte sich nicht lösen (Heimat, Freunde, Allbekanntes) bzw. sich nicht aufraffen.

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