DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitKonzern

Langweilige Position - keine Entwicklung

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Wart ihr schon Mal in einer Position wo ihr absolut keine Entwicklung für eure Zukunft gesehen habt?

Arbeite in einem Konzern auf einer für die Stelle zugegebenermaßen gut bezahlten Sachbearbeiter Position aber was ist das schon wert... langfristig betrachtet.

Hintergrund
Wohnen tue ich nicht mehr in einer Großstadt.Einkommen fix 2.000€ netto, Miete 170€ kalt (wohnen zu Zweit). Wohne im Kurgebiet und bin damit ziemlich zufrieden.

Bin jetzt 29, Ausbildung+Bachelor (nur FH IBS 1,8) Auslandsaufenthalt, gute Unternehmen im Lebenslauf, Berufserfahrung ohne Ausbildung und ohne Praktika 3 Jahre (Vertrieb & logistische Abwicklung). Davon 1 Jahr Budgetverantwortung (3 mio€ mit organischem Umsatzwachstum) selbst gekündigt und mit sehr gutem Zeugnis gegangen (Aussage Personalerin jetziges Unternehmen)

Aktuell sehe ich die Gefahr, dass ich stagniere. Einfach auch zu viel Unternehmenspolitik die einen stoppt. Dabei Versuche ich schon neue Ansätze mit einzubringen.

Zugegebenermaßen bin ich auch freiwillig einen Schritt zurück gegangen und habe dann etwas angenommen, weil das Unternehmen gut, die Stelle aber nicht akademisch ist. Nach dem Motto lieber Berufserfahrung sammeln in einem guten Unternehmen als über Monate arbeitssuchend zu sein.

Langer Rede kurzer Sinn...hattet ihr das selbst schon Mal? Ich denke immer, schlussendlich auch aus finanzieller Sicht...da muss noch mehr kommen.

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

Würdest du trotz dieser Langweile wieder auf deine Stelle gehen, wenn du nochmal die Wahl hättest?

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Baue dir doch nebenbei was auf. Der gemeine DAX-Beamte arbeitet vermutlich 1-2h am Tag, heißt du hast den Rest des Tages so Sachen wie FBA, Nischen-Webseiten, oder andere Projekten nachzugehen..

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Im Großraumbüro...

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Baue dir doch nebenbei was auf. Der gemeine DAX-Beamte arbeitet vermutlich 1-2h am Tag, heißt du hast den Rest des Tages so Sachen wie FBA, Nischen-Webseiten, oder andere Projekten nachzugehen..

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Wieso wechselst du dann nicht in eine andere Firma?

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Im Großraumbüro...

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Baue dir doch nebenbei was auf. Der gemeine DAX-Beamte arbeitet vermutlich 1-2h am Tag, heißt du hast den Rest des Tages so Sachen wie FBA, Nischen-Webseiten, oder andere Projekten nachzugehen..

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Am Anfang wollte ich unbedingt weg wechseln, z.b. in die Beratung. Ich hatte/habe große Angst davor, jegliche Belastbarkeit und Effzienz zu verlieren. Desto länger man bleibt, desto tiefer rutscht man in die Komfortzone und desto weniger Lust hat man dann zu wechseln. So geht es mir gerade. Ich stehe auch vor dieser Entscheidung. Die Frage ist nur, ob es sich lohnt, die WLB und das gute Gehalt gegen eine Stelle mit schlechterer WLB und ggf. schlechterer Bezahlung zu tauschen. Lohnen würde es sich bei besseren Exitmöglichkeiten/Aufstiegschancen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

Würdest du trotz dieser Langweile wieder auf deine Stelle gehen, wenn du nochmal die Wahl hättest?

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Ich habe meine vorherige Tätigkeit geliebt, da gab es viel Abwechslung aber ich wollte in ein Größeres Unternehmen. Tja, da wären wir dann. Langeweile, Stagnation, die interessanten Projekte bekommen immer nur die Lieblinge des Chefs.. ich bereue es, gewechselt zu haben. Ich habe das Gefühl, dass ich genau an der von dir beschriebenen Schwelle bin und suche dringend den Einstieg ins Consulting. Ich bin noch nicht bereit ins fast-Beamtenleben abzurutschen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Am Anfang wollte ich unbedingt weg wechseln, z.b. in die Beratung. Ich hatte/habe große Angst davor, jegliche Belastbarkeit und Effzienz zu verlieren. Desto länger man bleibt, desto tiefer rutscht man in die Komfortzone und desto weniger Lust hat man dann zu wechseln. So geht es mir gerade. Ich stehe auch vor dieser Entscheidung. Die Frage ist nur, ob es sich lohnt, die WLB und das gute Gehalt gegen eine Stelle mit schlechterer WLB und ggf. schlechterer Bezahlung zu tauschen. Lohnen würde es sich bei besseren Exitmöglichkeiten/Aufstiegschancen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

Würdest du trotz dieser Langweile wieder auf deine Stelle gehen, wenn du nochmal die Wahl hättest?

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Am Anfang wollte ich unbedingt weg wechseln, z.b. in die Beratung. Ich hatte/habe große Angst davor, jegliche Belastbarkeit und Effzienz zu verlieren. Desto länger man bleibt, desto tiefer rutscht man in die Komfortzone und desto weniger Lust hat man dann zu wechseln. So geht es mir gerade. Ich stehe auch vor dieser Entscheidung. Die Frage ist nur, ob es sich lohnt, die WLB und das gute Gehalt gegen eine Stelle mit schlechterer WLB und ggf. schlechterer Bezahlung zu tauschen. Lohnen würde es sich bei besseren Exitmöglichkeiten/Aufstiegschancen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

Würdest du trotz dieser Langweile wieder auf deine Stelle gehen, wenn du nochmal die Wahl hättest?

Alter, ihr habt Probleme. Ich arbeite im Consulting und reiße 50h+ mit Stress und dafür einem angemessenen Gehalt.

Probier Home Office zu machen, ließ dich in iwas ein oder kurz: Genieß das Leben pünktlich Feierabend zu haben, weite deinen Freundeskreis aus, such dir neue Sportarten und Ziele und versuche die Zeit im Office auf ein Minimum zu reduzieren.

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Würdest du mit deiner Erfahrung einem Absolventen empfehlen, bei nem IGM-Konzern einzusteigen?

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Ich habe meine vorherige Tätigkeit geliebt, da gab es viel Abwechslung aber ich wollte in ein Größeres Unternehmen. Tja, da wären wir dann. Langeweile, Stagnation, die interessanten Projekte bekommen immer nur die Lieblinge des Chefs.. ich bereue es, gewechselt zu haben. Ich habe das Gefühl, dass ich genau an der von dir beschriebenen Schwelle bin und suche dringend den Einstieg ins Consulting. Ich bin noch nicht bereit ins fast-Beamtenleben abzurutschen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Am Anfang wollte ich unbedingt weg wechseln, z.b. in die Beratung. Ich hatte/habe große Angst davor, jegliche Belastbarkeit und Effzienz zu verlieren. Desto länger man bleibt, desto tiefer rutscht man in die Komfortzone und desto weniger Lust hat man dann zu wechseln. So geht es mir gerade. Ich stehe auch vor dieser Entscheidung. Die Frage ist nur, ob es sich lohnt, die WLB und das gute Gehalt gegen eine Stelle mit schlechterer WLB und ggf. schlechterer Bezahlung zu tauschen. Lohnen würde es sich bei besseren Exitmöglichkeiten/Aufstiegschancen.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

geht vielen DAX Mitarbeitern so, inklusive mir

Würdest du trotz dieser Langweile wieder auf deine Stelle gehen, wenn du nochmal die Wahl hättest?

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Bekommst du im Konzern wirklich nur 2000 € netto?

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Würdest du mit deiner Erfahrung einem Absolventen empfehlen, bei nem IGM-Konzern einzusteigen?

Das kommt natürlich ganz drauf an, was du möchtest. Bist du der 9-5 Typ (eher 8-16:30 Uhr bei den meisten Konzernen), der jeden Tag rechtzeitig in den Feierabend gehen möchte? Dafür musst du dich auf viel Stagnation mit geringen Chancen der Weiterentwicklung einstellen. D.h. in der Regel hast du deine eine Aufgabe und die Erfüllst du bis zum Sankt-Nimmerlein. Hast ein ordentliches Gehalt mit vielen Extras, aber auch wenig Chancen, daraus mehr zu machen.

Bei kleineren Unternehmen hast du den Vorteil, dass es weniger Mitarbeiter gibt und du entsprechend mehr Aufgaben wahrnimmst und das bringt eine gewisse Abwechslung mit sich. Ich hatte eigentlich den sweet spot: kleines Unternehmen mit verdi-Tarif. Aber mich hat das große Unternehmen mit dem großen Namen gelockt. In meiner Unerfahrenheit bin ich in die Falle getappt und suche jetzt den Weg raus, über BIG4 bspw. Mir fehlt einfach die Abwechslung, verschiedene Aufgaben, die Reisetätigkeiten etc.

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

2000€ Netto finde ich jetzt auch nicht wahnsinnig viel.

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Würdest du mit deiner Erfahrung einem Absolventen empfehlen, bei nem IGM-Konzern einzusteigen?

Das kommt natürlich ganz drauf an, was du möchtest. Bist du der 9-5 Typ (eher 8-16:30 Uhr bei den meisten Konzernen), der jeden Tag rechtzeitig in den Feierabend gehen möchte? Dafür musst du dich auf viel Stagnation mit geringen Chancen der Weiterentwicklung einstellen. D.h. in der Regel hast du deine eine Aufgabe und die Erfüllst du bis zum Sankt-Nimmerlein. Hast ein ordentliches Gehalt mit vielen Extras, aber auch wenig Chancen, daraus mehr zu machen.

Bei kleineren Unternehmen hast du den Vorteil, dass es weniger Mitarbeiter gibt und du entsprechend mehr Aufgaben wahrnimmst und das bringt eine gewisse Abwechslung mit sich. Ich hatte eigentlich den sweet spot: kleines Unternehmen mit verdi-Tarif. Aber mich hat das große Unternehmen mit dem großen Namen gelockt. In meiner Unerfahrenheit bin ich in die Falle getappt und suche jetzt den Weg raus, über BIG4 bspw. Mir fehlt einfach die Abwechslung, verschiedene Aufgaben, die Reisetätigkeiten etc.

Es gibt auch mittelgroße "Konzerne" mit 10-30k Mitarbeitern, die nach IGM zahlen und der Job in aller Regel recht spannend ist. bei den Größeren davon bekommt man die gleiche Einstufung wie beim OEM, bei den kleineren ggf. 1-3 ERA Stufen weniger.

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Naja, was heißt denn sofort? Wenn du wirklich erst seit 1-2 Monaten dort bist, würde ich die Station evtl. einfach komplett unter den Tisch fallen lassen, bekommt ja keiner mit. Dann sieht es im Lebenslauf auch nicht weiter schlimm aus, also warum nicht?

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Naja, was heißt denn sofort? Wenn du wirklich erst seit 1-2 Monaten dort bist, würde ich die Station evtl. einfach komplett unter den Tisch fallen lassen, bekommt ja keiner mit. Dann sieht es im Lebenslauf auch nicht weiter schlimm aus, also warum nicht?

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

Glaub mir es ist dir nicht egal... ich nehm zum Einstieg in MUC 3600€ Netto nachhause und der Bore_out Sachbearbeiter scheiß macht mich fertig... das ist wohl gehaltsunabhängig

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

3,6k Netto - soviel zahlt doch nicht mal BMW oder Siemens Einsteigern, das sind fast 80k Brutto, wo soll das sein in Muc?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Naja, was heißt denn sofort? Wenn du wirklich erst seit 1-2 Monaten dort bist, würde ich die Station evtl. einfach komplett unter den Tisch fallen lassen, bekommt ja keiner mit. Dann sieht es im Lebenslauf auch nicht weiter schlimm aus, also warum nicht?

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

Glaub mir es ist dir nicht egal... ich nehm zum Einstieg in MUC 3600€ Netto nachhause und der Bore_out Sachbearbeiter scheiß macht mich fertig... das ist wohl gehaltsunabhängig

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

Irgendwie widersprüchlich deine Aussagen. Auf der einen Seite willst du Weiterentwicklung und interessante Aufgaben, aber wenn wir dir jemand mehr Geld bezahlt würdest du auch deine monotone / langweilige Aufgabe machen..

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Ja OK aber bei 3600€ kannst du doch sicherlich ordentlich sparen um dann im Zweifel etwas Neues zu starten?

Wechsel bei DAX Unternehmen wird wohl auch eher unproblematisch? Interne Möglichkeit?

Also bei 3600€ netto und angenommener Miete von 1400€ könnte ich selbst immer noch 1.300€ pro Monat ansparen...genug um was Neues nach 2 Jahren zu starten

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Das ist der normale Scheiss. Ihr müsst das immer so sehen. Die meisten können und wollen mehr aber zum Schluss entscheidet der Euro mehr nicht. Den Arbeit = Geld verdienen Freizeit ist Leben im selten Fall ist = Arbeit = Lebenssinn siehe soziale Berufe es geht aber und überleben fertig.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

Irgendwie widersprüchlich deine Aussagen. Auf der einen Seite willst du Weiterentwicklung und interessante Aufgaben, aber wenn wir dir jemand mehr Geld bezahlt würdest du auch deine monotone / langweilige Aufgabe machen..

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Der TE hier.

Ja 2000€ fix netto ohne var. Anteil. Davon kann ich 700€ ansparen bei 38 Stunden und stempel täglich.Habe halt auch nicht die großen Kostenpunkte wie in Düsseldorf, Frankfurt, München.

Konzern.... Großunternehmen mit 4.000 Mitarbeitern trifft es vielleicht eher, wobei es auch 3 Unternehmensbereiche sind.
Viele denken ja immer sofort Großunternehmen = DAX. Da bin ich halt nicht

Mir geht es um die Weiterentwicklung in erster Hinsicht um das bestmögliche raus zu holen. Geld ist dabei doch oftmals nur korrelierend...nur sehe ich diese Weiterentwicklung momentan halt nicht. Wieso sollte mir der nächste Arbeitgeber plötzlich 8.000€ Brutto mehr geben? Das denke ich mir.

An den DAX Poster, wenn ich 60.000 k Brutto
p.a. verdienen würde und somit monatlich ohne Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld etc. 2.500 netto nach Hause bringe, dann wäre es mir sogar relativ egal wie spannend die Aufgabe ist.
Im Endeffekt geht es doch genau um das. Sich verbessern, steigern um dann je nach Wunsch ins DAX zu kommen oder in eine gute UB. Es macht doch keiner aus Liebe zum tollen Produkt? Ich sehe das zumindest relativ pragmatisch ...das effizienteste Gehalt zu erhalten um gut leben zu können zumindest in der Wirtschaft.Wenn man dann natürlich noch gute Projekte voranbringt umso besser.

Unternehmen bewerten einen im Umkehrschluss doch nicht anders.

Würdet ihr deswegen denn sofort wieder das Unternehmen verlassen? Ich glaube das ist nicht förderlich

Irgendwie widersprüchlich deine Aussagen. Auf der einen Seite willst du Weiterentwicklung und interessante Aufgaben, aber wenn wir dir jemand mehr Geld bezahlt würdest du auch deine monotone / langweilige Aufgabe machen..

Naja langweilige Tätigkeit bei überdurchschnittlicher Bezahlung ist immerhin ein besseres Geschäft als langweile Tätigkeit bei normaler Bezahlung?

Wie oben schon erwähnt, umso mehr ich überproportional verdiene umso eher kann ich die Situation ändern?

Sonst kann ich deine Schlussfolgerung aber absolut verstehen

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Ja OK aber bei 3600€ kannst du doch sicherlich ordentlich sparen um dann im Zweifel etwas Neues zu starten?

Wechsel bei DAX Unternehmen wird wohl auch eher unproblematisch? Interne Möglichkeit?

Also bei 3600€ netto und angenommener Miete von 1400€ könnte ich selbst immer noch 1.300€ pro Monat ansparen...genug um was Neues nach 2 Jahren zu starten

Was meinst du mit was neuem starten? Ich habe bereits einige kleine Businesse nebenbei aufgebaut. Aber das ist doch keine langfristige Alternative. Und was soll der interne Wechsel bringen? Das ist alles der selbe Style

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Kann ich sehr gut verstehen. Bin auch im Konzern und mittlerweile bei ~4200 € Netto ( Je nach var. Anteil), aber es teilweise echt langweilig.
Habe jetzt intern Rücksprache wegen neuer Aufgabe gehabt und bin gespannt. Wenn sich das nicht ändert, dann werde ich weiterziehen. Wenn ich schon ~8 Std am Tag irgendwo bin, dann will ich auch was zu tun haben.
@TE Glaub mir, auch mehr Geld löst dein Problem nicht. Wenn du jetzt schon 700€ jeden Monat sparen kannst, dann hast du doch materiell scheinbar alles bzw. bist auch nicht der der Konsummensch. Wenn du erst 2 Monate da bist, dann würde ich noch abwarten. 100 Tage sollte man schon im Job sein. Wenn sich dann nichts tut prüfen, ob der Rahmen (Kollegen, Arbeitsbedingungen etc.) passt und aktiv mit dem Vorgesetzten sprechen. Sollte der Rahmen schon schlecht sein, dann, je nach persönlicher Situation lieber weg

antworten
WiWi Gast

Langweilige Position - keine Entwicklung

Natürlich ist es überall das Gleiche.

Ich kann mir aber zB vorstellen meinen Master in Wirtschaftspädagogik zu machen. Sind 2-4 Jahre mit schlechter bzw. keiner Bezahlung. Umso mehr ich anspare umso besser. Wieso immer nur der Gedanke beim Geld sparen mit dem Ziel einen materiellen Wert zu kaufen?

Geld macht frei sorry ist halt so. Als Lehrer versinkt man irgendwann auch in den Alltagstrott klar nur sind die Rahmenbedingungen besser.

Wie gesagt überdurchschnittlicher verdienst bei langweiliger Tätigkeit würde ich in so weit tolerieren, dass ich nach mehr Input aktiv fragen würde.

Im Endeffekt geht es doch wirklich darum mehr zu können um mehr zu bekommen. Irgendwann wird es halt wieder Standard.

Also ich mache es zumindest nicht um mir selbst zu sagen ich kann jetzt mehr, Geld ist mir egal.

Ein besserer Mensch werde ich dadurch halt auch nicht.

antworten

Artikel zu Konzern

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

Ein Raum mit mehreren Tischen auf denen Computer, Tastaturen und Bildschirme stehen.

Deutsche Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job. Insbesondere die jüngeren Arbeitnehmer zeigten sich überraschend unzufrieden. Das sind die Ergebnisse einer globalen GfK-Umfrage im Auftrag von Monster.

Jeder siebte mit Jobwechsel in diesem Jahr

Ein grünes Schild mit einem weißen, rennenden Männchen und einem Pfeil nach links mit der Bedeutung eines Notausganges.

In diesem Jahr heuert jeder siebte Deutsche bei einem neuen Arbeitgeber an. Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent. Das geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor.

Sorge um Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefstand

Für die Deutschen bleibt das Thema Arbeitslosigkeit zwar auch in diesem Jahr die Sorge Nummer eins, aber die Tendenz ist weiter rückläufig. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Challenges of Europe“ des GfK Vereins, der die Bürger Europas jährlich nach den dringend zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt.

Umziehen für den Job: Jeder vierte Deutsche hat's gemacht

Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland. Dies zeigt eine repräsentative Infas-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Gute Chancen, im Job zu bleiben - gesunkene Chancen, Arbeit zu finden

Nach einer aktuellen Umfrage befürchtet mehr als jeder zweite Bundesbürger, seinen Job zu verlieren. Hingegen ist für die meisten Menschen das Risiko, arbeitslos zu werden, verhältnismäßig niedrig und daran hat sich in letzter Zeit nichts geändert. Allerdings haben sich die Chancen, aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu kommen, in den letzten Monaten etwas verschlechtert.

Antworten auf Langweilige Position - keine Entwicklung

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 25 Beiträge

Diskussionen zu Konzern

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit