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Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Hallo zusammen,

man liest und hört ja immer wieder, dass der Dr. vor allem Unternehmen gut ankommt, die Dienstleistungen erbringen und bei denen das Humankapital der Verkaufsgegenstand ist (i.e. Beratungen, WPs, etc.) Wie sieht das eigentlich bei Konzernen und Banken aus? Da hört man ja eher, dass der Dr. einem wenige bis gar keine Vorteile bringt. Deckt sich das mit euren Erfahrungen bzw. gibt es Bereiche bei Konzernen und Banken, die besonders Wert legen auf einen Wiwi-Dr.?

VG

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Hallo zusammen,

man liest und hört ja immer wieder, dass der Dr. vor allem Unternehmen gut ankommt, die Dienstleistungen erbringen und bei denen das Humankapital der Verkaufsgegenstand ist (i.e. Beratungen, WPs, etc.) Wie sieht das eigentlich bei Konzernen und Banken aus? Da hört man ja eher, dass der Dr. einem wenige bis gar keine Vorteile bringt. Deckt sich das mit euren Erfahrungen bzw. gibt es Bereiche bei Konzernen und Banken, die besonders Wert legen auf einen Wiwi-Dr.?

VG

Es braucht niemand einen Dr. im Controlling noch sonstwo, außer in der Entwicklung.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Was nützt eine deutsche Promotion international?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Hallo zusammen,

man liest und hört ja immer wieder, dass der Dr. vor allem Unternehmen gut ankommt, die Dienstleistungen erbringen und bei denen das Humankapital der Verkaufsgegenstand ist (i.e. Beratungen, WPs, etc.) Wie sieht das eigentlich bei Konzernen und Banken aus? Da hört man ja eher, dass der Dr. einem wenige bis gar keine Vorteile bringt. Deckt sich das mit euren Erfahrungen bzw. gibt es Bereiche bei Konzernen und Banken, die besonders Wert legen auf einen Wiwi-Dr.?

VG

Besonders wertgeschätzt wird der Dr. dort wo man ihn nicht erwartet. Mein Klassenlehrer war promovierter Biologe. Macht bestimmt Eindruck auf Knirpse....

Dort wo dir ein Doktor wirklich was bringt, wird er nicht wertgeschätzt also: Medizin, Chemie etc.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Ich war im Corp.Dev. bei einem DAX UN und mehr als 2/3 der Abteilung hatten einen Dr... Viele Trainee-Stellen, die explizit Leute suchen, um sie mind. für das mittlere Management auszubilden bevorzugen Dr. und füllen diese primär durch eben diese

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Was nützt eine deutsche Promotion international?

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

Die Frage zeigt, dass du nicht verstanden hast, was eine Promotion bedeutet.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Dr.-Ing. in der Entwicklung und allg. immer noch als Repräsentant eines Konzerns aus dem technischen Bereich.

WiWi-Dr. kA..

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Was nützt eine deutsche Promotion international?

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

das selbe wie eine internationale promotion in deutschland

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Was nützt eine deutsche Promotion international?

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

Die Frage zeigt, dass du nicht verstanden hast, was eine Promotion bedeutet.

Die Promotion ist ein Nachweis zur Befähigung zu besonders vertiefter wissenschaftlicher Arbeit, insofern ist die Frage durchaus berechtigt.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Es interessiert eigentlich niemanden. Die meisten meiner promovierten Kollegen erwähnen auch nie ihren Doktor, bis man dann mal zufällig gemeinsam zu einer Veranstaltung, Messe und so geht, dann steht dort auf dem Namensschild Dr. und man wundert sich doch etwas.

In der Forschung richtig und wichtig, ansonsten eher so wichtig wie ein teurer Anzug.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Hallo zusammen,

man liest und hört ja immer wieder, dass der Dr. vor allem Unternehmen gut ankommt, die Dienstleistungen erbringen und bei denen das Humankapital der Verkaufsgegenstand ist (i.e. Beratungen, WPs, etc.) Wie sieht das eigentlich bei Konzernen und Banken aus? Da hört man ja eher, dass der Dr. einem wenige bis gar keine Vorteile bringt. Deckt sich das mit euren Erfahrungen bzw. gibt es Bereiche bei Konzernen und Banken, die besonders Wert legen auf einen Wiwi-Dr.?

VG

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Montrey

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Was nützt eine deutsche Promotion international?

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

Die Frage zeigt, dass du nicht verstanden hast, was eine Promotion bedeutet.

Ich fürchte Abseits der MINT Fachrichtungen ist der Gedanke der wissenschaftlichen Erkenntnis bereits komplett verloren.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Hallo zusammen,

man liest und hört ja immer wieder, dass der Dr. vor allem Unternehmen gut ankommt, die Dienstleistungen erbringen und bei denen das Humankapital der Verkaufsgegenstand ist (i.e. Beratungen, WPs, etc.) Wie sieht das eigentlich bei Konzernen und Banken aus? Da hört man ja eher, dass der Dr. einem wenige bis gar keine Vorteile bringt. Deckt sich das mit euren Erfahrungen bzw. gibt es Bereiche bei Konzernen und Banken, die besonders Wert legen auf einen Wiwi-Dr.?

VG

Dr juris ist doch sehr wertgeschätzt und boosted das Einkommen. Ansonsten gibt es da eigentlich nix.... In den Nawi Fächern ist es der Regelabschluss und in der Medizin eigentlich auch. Hab noch nie einen Chefarzt ohne Dr gesehen.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Montrey schrieb am 03.05.2020:

Was nützt eine deutsche Promotion international?

Es war einmal vor drei Dekaden und früher, da wurden nur Promovierte Vorstände von Versicherungen bzw. man konnte sich als Promovierte(r) allgemein ein höheres Lebenseinkommen erhoffen ...

In forschungsintensiven Branchen ist das nach wie vor Usus. Und dazu gehören sicher einige Unternehmen in Deutschland.

Die Frage zeigt, dass du nicht verstanden hast, was eine Promotion bedeutet.

Ich fürchte Abseits der MINT Fachrichtungen ist der Gedanke der wissenschaftlichen Erkenntnis bereits komplett verloren.

Es geht dabei auch um viel mehr als nur wissenschaftliche Erkenntnis, sondern um Durchhaltevermögen, intrinsische Motivation und strukturierte Denkweise. Alles Faktoren, die in Führungspositionen durchaus eine Rolle spielen. Für den 0815 Verkäufer reicht aber der Bachelor.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

Die gehören aber im weiteren Sinne auch zur Wirtschaftsberatung. Ist halt nur noch einmal etwas elitärer als die anderen Beratungen.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

Die gehören aber im weiteren Sinne auch zur Wirtschaftsberatung. Ist halt nur noch einmal etwas elitärer als die anderen Beratungen.

Das sind Anwaltskanzleien.. bewirb dich da mal als nicht-Anwalt ;)

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

Die gehören aber im weiteren Sinne auch zur Wirtschaftsberatung. Ist halt nur noch einmal etwas elitärer als die anderen Beratungen.

Nein, gehören sie nicht. Die Beratung in Rechtsfragen ist etwas komplett anderes als Beratung zu Strategie/Prozessentwicklung/etc.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Es geht dabei auch um viel mehr als nur wissenschaftliche Erkenntnis, sondern um Durchhaltevermögen, intrinsische Motivation und strukturierte Denkweise. Alles Faktoren, die in Führungspositionen durchaus eine Rolle spielen. Für den 0815 Verkäufer reicht aber der Bachelor.

für Verkäufer reicht die Verkäufer Ausbildung
falls du Vertrieb generell meinst ist ein Doktor ing Praktisch, wenn es bspw um den Vertrieb von Kraftwerken geht
wenn du Telefone verkaufen willst eben ne Einzelhandelausbildung (oder für GK eben der Bachelor)

kenne Doktortitel im Konzern eher von Ingenieuren
allerdings sieht / erkennt man die auch nur zufällig irgendwo mal und nicht prominent in der Signatur

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Wie ist es im VC?

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

Die gehören aber im weiteren Sinne auch zur Wirtschaftsberatung. Ist halt nur noch einmal etwas elitärer als die anderen Beratungen.

Das sind Anwaltskanzleien.. bewirb dich da mal als nicht-Anwalt ;)

Schau Dich bspw. mal auf der Internetseite bei FGS um!
Natürlich gibts da auch Berater ohne Jurastudium. Zwar selten, aber es gibt sie!

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Wie ist es im VC?

Hängt vom Fokus ab. Bei Life Science VCs haben viele PhDs oder MDs.
Bei allen andern reicht glaub Bachelor + Master/MBA

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es gibt im Beratermarkt extrem elitäre Firmen (Hengeler, Gleiss Lutz, FGS), bei denen ohne Promotion nichts läuft. Jedenfalls hat man kaum Partnerchancen. Aber auch bei normalen Beratungen (McKinsey, BCG) kommt die Promotion immer noch recht gut an

Das sind aber Anwaltskanzleien und keine Unternehmensberater... Bei den renommierten Anwaltskanzleien ist ein Doktor fast standard

Die gehören aber im weiteren Sinne auch zur Wirtschaftsberatung. Ist halt nur noch einmal etwas elitärer als die anderen Beratungen.

Nein, gehören sie nicht. Die Beratung in Rechtsfragen ist etwas komplett anderes als Beratung zu Strategie/Prozessentwicklung/etc.

Natürlich ist das etwas anderes. Hat ja keiner das Gegenteil behauptet. Die Beratung im Wirtschaftsrecht ist halt so etwas wie die Königsdisziplin der Wirtschaftsberatung.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Wie ist es im VC?

Eher nachteilig es sei denn du hast in Physik oder Informatik promoviert und kannst das wissen direkt bei DD einbringenD

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Und wie sieht das aus im Finance? Irgendwelche Vorteile mit einem PhD?

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Wie ist es im VC?

Eher nachteilig es sei denn du hast in Physik oder Informatik promoviert und kannst das wissen direkt bei DD einbringenD

Nachteilig sicher nicht, aber nicht bei jedem VC förderlich

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Und wie sieht das aus im Finance? Irgendwelche Vorteile mit einem PhD?

Ja wenn du in die Forschung/Lehre willst oder in quantitative Bereiche. Bzw. CFOs haben auch ganz gerne Doktorgrade. Für das klassische IB/PE reicht der Bachelor.
Würde dir aber raten, das nicht unbedingt von der Karriere abhängig zu machen. Es muss dir schon Spaß machen und du solltest akademisches Interesse mitbringen.
Sonst ist das verlorene Lebeszeit.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Natürlich ist das etwas anderes. Hat ja keiner das Gegenteil behauptet. Die Beratung im Wirtschaftsrecht ist halt so etwas wie die Königsdisziplin der Wirtschaftsberatung.

Ich hoffe das ist ironisch gemeint. Die Beratung im Wirtschaftsrecht ist oft mit die langweiligste und anspruchsloseste Tätigkeit die ich mir als "Berater" vorstellen kann.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Nein. Als Eintrittskarte in den Konzern nicht schlecht, nach einer gewissen Zeit aber nicht mehr wichtig.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Und wie sieht das aus im Finance? Irgendwelche Vorteile mit einem PhD?

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Und wie sieht das aus im Finance? Irgendwelche Vorteile mit einem PhD?

Der PhD ist ja etwas völlig anderes als der deutsche Doktortitel. Den Dr.rer.pol. kann man auch locker in 1-2 Jahren Vollzeit runterschreiben. Der PhD kann bis zu 5 Jahre dauern.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Ich war bei mehreren top Konzernen für Management-Traineeprogramme im AC und da waren immer vereinzelt promovierte Kandidaten dabei. Hatte nicht den Eindruck, dass das irgendwie ein Vorteil war.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Einen Dr. braucht man heutzutage absolut nicht mehr. Normalerweise wird der Bachelor ausreichend sein. Wichtig ist, dass die Erfahrung passt. Also Praxis, Praxis, Praxis.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Ich halte einen Dr. im Konzern nach wie vor für sehr wichtig. Auf jeden Fall in der Rechtsabteilung, aber auch im Management. Die Entscheidungsträger sind halt oft schon älter und noch von der alten Garde.

Eine nette Story habe ich dazu übrigens von einer weiblichen Kollegin gehört. Sie ist noch recht jung und sieht auch so aus. Wenn sie mit ins Meeting kamen dachten die Gesprächspartner oft sie sei die Sekretärin, Praktikantin o.ä. Seitdem Sie nun mit Dr. XY vorgestellt wird, hat sich das Problem gelöst.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Einen Dr. braucht man heutzutage absolut nicht mehr. Normalerweise wird der Bachelor ausreichend sein. Wichtig ist, dass die Erfahrung passt. Also Praxis, Praxis, Praxis.

Kommt drauf an. Als Jurist ist Praxis fast egal, sofern Doppel-VB und Doktor vorhanden. Damit geht auch problemlos T1-UB ohne jede relevante Vorerfahrung. Bereiche, in denen bereits der Bachelor ausreicht, sollte man wohl eher meiden. Das sind dann Positionen, in denen früher eine Lehre ausreichte, wie etwa Banking.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Ich halte einen Dr. im Konzern nach wie vor für sehr wichtig. Auf jeden Fall in der Rechtsabteilung, aber auch im Management. Die Entscheidungsträger sind halt oft schon älter und noch von der alten Garde.

Kann ich aufgrund meiner eigenen Konzernerfahrung und vom hören-sagen nicht bestätigen.
Gerade in den kaufmännischen Abteilungen bedeutungslos. Bei Beförderungen zählt Leistung/Netzwerk etc.

antworten
WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Ich halte einen Dr. im Konzern nach wie vor für sehr wichtig. Auf jeden Fall in der Rechtsabteilung, aber auch im Management. Die Entscheidungsträger sind halt oft schon älter und noch von der alten Garde.

Kann ich aufgrund meiner eigenen Konzernerfahrung und vom hören-sagen nicht bestätigen.
Gerade in den kaufmännischen Abteilungen bedeutungslos. Bei Beförderungen zählt Leistung/Netzwerk etc.

Es sollte auch nicht gerade ein Dr.rer.pol. sein.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Doktor bei Jura zählt ja schon mal grundsätzlich nichts und ist wenn man will mehr oder weniger Formsache.

Bringen könnte (!!) der Dr. in der F&E bei so ziemlich jedem Konzern.
Selbst als ich noch in der UB war, hat man eher zufällig erfahren das jemand promoviert hat.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Ein Doktorat ist ganz sicher kein Nachteil.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es sollte auch nicht gerade ein Dr.rer.pol. sein.

Das interessiert noch weniger. Steht ja auch nicht dabei.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Ich halte einen Dr. im Konzern nach wie vor für sehr wichtig. Auf jeden Fall in der Rechtsabteilung, aber auch im Management. Die Entscheidungsträger sind halt oft schon älter und noch von der alten Garde.

Kann ich aufgrund meiner eigenen Konzernerfahrung und vom hören-sagen nicht bestätigen.
Gerade in den kaufmännischen Abteilungen bedeutungslos. Bei Beförderungen zählt Leistung/Netzwerk etc.

Es sollte auch nicht gerade ein Dr.rer.pol. sein.

Kann ich so bestätigen. War im engeren Kreis für die Besetzung einer Führungsposition und habe gemerkt, dass mein Grad (Promotion in Wiwi, aber mit Dr.rer.pol. - vergibt meine Uni prinzipiell so) von dem zuständigen Bereichsleiter (Dr.Ing.) gar nicht ernst genommen wurde. Mit einem Dr.rer.oec. hätte es vielleicht geklappt. Da brauche wir Wiwis uns nichts vormachen. An die Dr.nat./Dr.ing. werden wir einfach nie ran kommen. Es ist am Ende auch (oh wunder) ein Dr.ing. geworden.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Ich bin Dr. nat. und arbeite als Tarifler. Hat mir nichts gebracht...

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Es sollte auch nicht gerade ein Dr.rer.pol. sein.

Völlig egal ob es ein Dr.rer.pol. oder ein anderer ist... Nur im WiWi-Treff macht das einen Unterschied - in der Arbeitswelt interessiert es keinen.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Ich halte einen Dr. im Konzern nach wie vor für sehr wichtig. Auf jeden Fall in der Rechtsabteilung, aber auch im Management. Die Entscheidungsträger sind halt oft schon älter und noch von der alten Garde.

Kann ich aufgrund meiner eigenen Konzernerfahrung und vom hören-sagen nicht bestätigen.
Gerade in den kaufmännischen Abteilungen bedeutungslos. Bei Beförderungen zählt Leistung/Netzwerk etc.

Es sollte auch nicht gerade ein Dr.rer.pol. sein.

Kann ich so bestätigen. War im engeren Kreis für die Besetzung einer Führungsposition und habe gemerkt, dass mein Grad (Promotion in Wiwi, aber mit Dr.rer.pol. - vergibt meine Uni prinzipiell so) von dem zuständigen Bereichsleiter (Dr.Ing.) gar nicht ernst genommen wurde. Mit einem Dr.rer.oec. hätte es vielleicht geklappt. Da brauche wir Wiwis uns nichts vormachen. An die Dr.nat./Dr.ing. werden wir einfach nie ran kommen. Es ist am Ende auch (oh wunder) ein Dr.ing. geworden.

Der hatte dann aber auch das Glück, dass kein Konkurrent mit Dr.jur. zur Debatte stand. Das ist halt noch einmal eine Stufe höher angesehen, weil jeder weiß, dass in der Regel nur Prädikatsjuristen promovieren können. Im übrigen steht auch der Dr.rer.nat. Doch deutlich über dem Dr.Ing.

antworten
Ceterum censeo

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2020:

Kann ich so bestätigen. War im engeren Kreis für die Besetzung einer Führungsposition und habe gemerkt, dass mein Grad (Promotion in Wiwi, aber mit Dr.rer.pol. - vergibt meine Uni prinzipiell so) von dem zuständigen Bereichsleiter (Dr.Ing.) gar nicht ernst genommen wurde. Mit einem Dr.rer.oec. hätte es vielleicht geklappt. Da brauche wir Wiwis uns nichts vormachen. An die Dr.nat./Dr.ing. werden wir einfach nie ran kommen. Es ist am Ende auch (oh wunder) ein Dr.ing. geworden.

Eine erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die Altvorderen bei der Einführung des Dr.-Ing. Zeter und Mordio schrien und bewusst die Schreibweise mit Bindestrich und dem nicht-lateinischen "Ing." durchsetzten, um hier eine Abgrenzung zu den "ordentlichen" Doktorgraden zu schaffen.
Liebe Grüße

antworten
listrea

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Die Frage ist eher, was er mit "nicht Ernst genommen" gemeint hat.
Ich beobachte aber auch, dass in Konzernen selbst nach Jahrzehnten immer noch auf Studienabschlüssen herumgeritten wird. Das tun dann aber nur die diejenigen, die im Anschluss im Job keine adäquate Herausforderung mehr hatten. Um es mal ganz hart zu sagen.

Jemand, der sich Abteilungs-/Bereichsübergreifend Respekt erarbeitet hat, wird auch geachtet. Unabhängig davon ob er promoviert ist oder nicht. Darauf kommt es ja am Ende an.

Wenn jetzt auch noch die Diskussion aufgemacht wird ob rer pol oder soz oek dann wird das ganze vollkommen ad absurdum geführt, da es am Ende ja immer noch darauf ankommt, was die Person geleistet hat und nicht was vor oder hinter ihrem Namen steht. Jemand der wirklich mit viel Elan und aus Überzeugung promoviert hat, wird über so etwas sowieso nur müde lächeln.

antworten
WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Was sagen denn hier die Leute alle gegen Dr. rer.pol.?
Ein PhD in Ökonometrie in Bonn mit der Dauer von 5 Jahren wird auch bei Anerkennung zu einem Dr. rer.pol. übersetzt.
Und da will mir doch keiner sagen, dass das in 1-2 Jahren möglich oder nicht kognitiv anspruchsvoll ist?!

antworten
WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

listrea schrieb am 05.05.2020:

Die Frage ist eher, was er mit "nicht Ernst genommen" gemeint hat.
Ich beobachte aber auch, dass in Konzernen selbst nach Jahrzehnten immer noch auf Studienabschlüssen herumgeritten wird. Das tun dann aber nur die diejenigen, die im Anschluss im Job keine adäquate Herausforderung mehr hatten. Um es mal ganz hart zu sagen.

Jemand, der sich Abteilungs-/Bereichsübergreifend Respekt erarbeitet hat, wird auch geachtet. Unabhängig davon ob er promoviert ist oder nicht. Darauf kommt es ja am Ende an.

Wenn jetzt auch noch die Diskussion aufgemacht wird ob rer pol oder soz oek dann wird das ganze vollkommen ad absurdum geführt, da es am Ende ja immer noch darauf ankommt, was die Person geleistet hat und nicht was vor oder hinter ihrem Namen steht. Jemand der wirklich mit viel Elan und aus Überzeugung promoviert hat, wird über so etwas sowieso nur müde lächeln.

Das halte ich für eine freie Erfindung. Ichb in seit Jahrzehnten im Konzernumfeld aktiv und der Studienabschluss interessiert überhaupt nicht. Es zählt in erster Linie das Netzwerk. Das ist die halbe Miete und dann die Leistung. Welche Abschlüsse wer hat, weiß ich zu 90% gar nicht. Diese komische Fehlinformation stammt in der Regel immer nur von Studenten, die sich selbst die eigene Karriere vorab ausmalen und sich selbst erhöhen wollen. Eigentlich müsste einem doch der gesunde Menschenverstand schon sagen, dass bei einer Beförderung zum Vorstand die 30 Jahre BE und das Netzwerk wichtiger sind, als irgendein Abschluss vor Jahrzehnten.

antworten
WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Das halte ich für eine freie Erfindung. Ichb in seit Jahrzehnten im Konzernumfeld aktiv und der Studienabschluss interessiert überhaupt nicht. Es zählt in erster Linie das Netzwerk. Das ist die halbe Miete und dann die Leistung. Welche Abschlüsse wer hat, weiß ich zu 90% gar nicht. Diese komische Fehlinformation stammt in der Regel immer nur von Studenten, die sich selbst die eigene Karriere vorab ausmalen und sich selbst erhöhen wollen. Eigentlich müsste einem doch der gesunde Menschenverstand schon sagen, dass bei einer Beförderung zum Vorstand die 30 Jahre BE und das Netzwerk wichtiger sind, als irgendein Abschluss vor Jahrzehnten.

Hab im Konzern schon erlebt dass sich Doktoren gerne gegenseitig helfen. Ist sicher kein Nachteil wenn man aufs Netzwerk setzt.

antworten
WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Das halte ich für eine freie Erfindung. Ichb in seit Jahrzehnten im Konzernumfeld aktiv und der Studienabschluss interessiert überhaupt nicht. Es zählt in erster Linie das Netzwerk. Das ist die halbe Miete und dann die Leistung. Welche Abschlüsse wer hat, weiß ich zu 90% gar nicht. Diese komische Fehlinformation stammt in der Regel immer nur von Studenten, die sich selbst die eigene Karriere vorab ausmalen und sich selbst erhöhen wollen. Eigentlich müsste einem doch der gesunde Menschenverstand schon sagen, dass bei einer Beförderung zum Vorstand die 30 Jahre BE und das Netzwerk wichtiger sind, als irgendein Abschluss vor Jahrzehnten.

+1 genau so sieht es aus. Aber viele hier investieren halt mehrere Tausende EUR in ihre tolle Ausbildung und haben kein Leben, nur um überall 1en schreiben zu können. Dass weder Abschluss, noch Noten nach Berufserfahrung interessiert, das kapieren hier im Forum nicht viele.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Was sagen denn hier die Leute alle gegen Dr. rer.pol.?
Ein PhD in Ökonometrie in Bonn mit der Dauer von 5 Jahren wird auch bei Anerkennung zu einem Dr. rer.pol. übersetzt.
Und da will mir doch keiner sagen, dass das in 1-2 Jahren möglich oder nicht kognitiv anspruchsvoll ist?!

Promotionen in Wirtschaftswissenschaften gelten gemeinhin als eher weniger wert. Das gilt auch für Ökonometrie in Bonn. Auch das ist keine Rocket-Science. Dr.rer.nat. oder Dr.jur., das sind die prestigeträchtigsten Promotionen.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Vor weit über 100 Jahren ... In der Industrie hat der Dr.-Ing. ganz bestimmt das höchste Ansehen. Der Aufwand für den Dr. jur. ist ja nicht allzu gross. In 2 Jahren sollte das machbar sein.

Ceterum censeo schrieb am 05.05.2020:

Eine erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die Altvorderen bei der Einführung des Dr.-Ing. Zeter und Mordio schrien und bewusst die Schreibweise mit Bindestrich und dem nicht-lateinischen "Ing." durchsetzten, um hier eine Abgrenzung zu den "ordentlichen" Doktorgraden zu schaffen.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Es wird versucht eine Kausalität oder starke Korrelation herzustellen, die es nicht gibt.

Am ehesten läßt sich grob sagen, dass Menschen, die einen Dr. gemacht haben, Eigenschaften besitzen, die einer Karriere förderlich sind. Zum Beispiel Fleiß, strukturiertes Denken und Arbeiten etc.
Wegen dieser Eigenschaften und natürlich ihrer Arbeitsleistungen und Netzwerke, aber nicht nur wegen des Titels sind solche Leute erfolgreich.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

Dr. Ing hat deswegen ansehen, weil viele Unternehmen von Ingenieuren bestimmt werden und eine Ingenieurskultur pflegen - insbesondere hier in Deutschland.

Akademisch gesehen ist das Unsinn, aber wir reden hier halt auch nicht von Academia.

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WiWi Gast

Bereiche im Konzern, in denen der Dr. besonders wertgeschätzt wird.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Es wird versucht eine Kausalität oder starke Korrelation herzustellen, die es nicht gibt.

Am ehesten läßt sich grob sagen, dass Menschen, die einen Dr. gemacht haben, Eigenschaften besitzen, die einer Karriere förderlich sind. Zum Beispiel Fleiß, strukturiertes Denken und Arbeiten etc.
Wegen dieser Eigenschaften und natürlich ihrer Arbeitsleistungen und Netzwerke, aber nicht nur wegen des Titels sind solche Leute erfolgreich.

Das Problem ist, dass man nicht einmal Korrelation sicher nachweisen kann. Sind denn wirkich so viele Doktoren erfolgreich? Das ist doch nur ein subjektiver Eindruck und eben kein verifizierter Beweis. Der größte Teil der Doktoren, besonders der Geisteswissenschaften, ist es nicht!

Und die nächste Frage ist, wann die Korrelation auftritt, denn ein nicht kleiner Anteil der oberen Führungsebene macht ihren Doktor erst auf dieser Ebene oder kurz darunter. Oft gerne mal in Osteuropa oder als h.c. Der Doktor wird dann gemacht, um die eigene Person noch mehr herauszustellen, sie ist aber weder Korrelation oder kausal für die Karriere.

Dann kommt natürlich auch noch die oben genannte Tatsache hinzu, dass in Konzernen Studienabschlüsse für den Karriereverlauf keine Rolle spielen. Wurde schon oben beschrieben.

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