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Studienwahl: Was studierenLehramt

Soziale Arbeit Hype

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

Warum studieren derzeit so viele Leute soziale Arbeit Lehramt etc ?
Ist das Gen Y?
Der NC in den Studiengängen ist auch immer niedriger geworden. Teilweise braucht man 1,x

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

WiWi Gast schrieb am 03.05.2019:

Warum studieren derzeit so viele Leute soziale Arbeit Lehramt etc ?
Ist das Gen Y?
Der NC in den Studiengängen ist auch immer niedriger geworden. Teilweise braucht man 1,x

Weil die Leute Bock drauf haben vielleicht?

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

work-life balance

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

Soziale Arbeit, Lehramt etc. sind Studiengänge wo später viele ins Beamtentum wollen.

Es gibt genug Studien, dass jüngere Generationen eher riskioavers sind und ein "sicherer Hafen" beim Staat dort bei vielen das Ziel ist. Gleichzeitig sind diese Generationen auch nur begrenzt durch Geld und Karriere zu motivieren und eine gute WLB ist ihnen wichtig.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

WiWi Gast schrieb am 03.05.2019:

Warum studieren derzeit so viele Leute soziale Arbeit Lehramt etc ?
Ist das Gen Y?
Der NC in den Studiengängen ist auch immer niedriger geworden. Teilweise braucht man 1,x

Dass der NC bei Sozialer Arbeit so hoch ist, liegt denke ich daran, dass es den Studiengang nur an FHs gibt. Das bedeutet zum einen dass das Angebot kleiner ist und zum anderen, dass sich sowohl Abiturienten als auch Leute mit FH-Reife dort bewerben.
Insgesamt ist es kein besonders Überlaufener Studiengang, schau dir mal die Studienanfängerzahlen an, da liegen sehr viele Fächer vor sozialer Arbeit.

Ich selbst habe mich auch mal für den Studiengang interessiert, wenn man sich aber Berufsaussichten und Bezahlung ansieht, muss man schon extreme Leidenschaft mitbringen ,um sich das zu geben.

Beim Lehramt gibt es das umgekehrte Problem, nämlich dass es ein exklusiver Unistudiengang ist, was die Plätze begrenzt. Beliebt ist er aber auch, weil man sich relativ wenig Gedanken darum machen muss was man eigentlich will. Man wählt einfach die zwei Fächer die einen in der Schule Spaß gemacht haben und macht einfach genau das weiter. Später hat man (unvorteilhafte Fächer mal außen vor gelassen) super Berufsaussichten, einen (verhältnismäßig) sehr entspannten und sicheren Job und eine ordentliche Bezahlung.
Hinzu kommt, dass es nun mal einfacher ist als das "richtige" Fach zu studieren. Viele mögen vielleicht Mathematik oder Physik, aber trauen sich nicht zu diese Fächer zu studieren. Dann machen sie es eben auf Lehramt. So können sie bei ihren Interessen bleiben ohne sich in das Risiko eines harten Studiums zu begeben.

Das trifft sicherlich nicht auf jeden Lehrämtler zu, und ist auch nur meine persönliche Beobachtung/Meinung. Es ist ja auch nicht unbedingt schlecht, sondern effizient. Maximaler Nutzen, bei geringem Einsatz/Risiko.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

WiWi Gast schrieb am 04.05.2019:

Soziale Arbeit, Lehramt etc. sind Studiengänge wo später viele ins Beamtentum wollen.

Es gibt genug Studien, dass jüngere Generationen eher riskioavers sind und ein "sicherer Hafen" beim Staat dort bei vielen das Ziel ist. Gleichzeitig sind diese Generationen auch nur begrenzt durch Geld und Karriere zu motivieren und eine gute WLB ist ihnen wichtig.

Leider nur teilweise Recht, Sozialarbeiter werden I.d.R. nicht verbeamtet.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

Einfaches Studium, Öffentlicher Dienst, gute WLB, kein massiver Druck durch irgendwelche KPI‘s, Arbeit mit Menschen, persönlicher Sinn. Reicht das an gründen?

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

Der NC für Lehramt ist meist für die „Laberfächer“ am höchsten. Witzigerweise sind Physik und Mathematik häufig NC-frei :-)

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

WiWi Gast schrieb am 04.05.2019:

Einfaches Studium, Öffentlicher Dienst, gute WLB, kein massiver Druck durch irgendwelche KPI‘s, Arbeit mit Menschen, persönlicher Sinn. Reicht das an gründen?

Das mit dem Druck ist aber auch extrem Einstellungssache...

Kenne genug Lehrer, die einen hohen Anspruch an ihren Unterricht stellen und sich verantwortlich für die Bildung ihrer Schüler sehen. Die machen sich enormen Druck. Natürlich gibt es auch die Lehrer, die nur das absolute Notwendigste leisten.

Ist aber ähnlich in der Industrie. Die starken Arbeitnehmerrechte ermöglichen einen 35h-40h Dienst nach Vorschrift. Die KPIs können dir großteils am *** vorbei gehen, wenn du keine Ambitionen hast.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

WiWi Gast schrieb am 04.05.2019:

Kenne genug Lehrer, die einen hohen Anspruch an ihren Unterricht stellen und sich verantwortlich für die Bildung ihrer Schüler sehen. Die machen sich enormen Druck.

Der Zahn wird einem im deutschen Schulsystem aber schnell gezogen. Einige besonders junge Lehrer hatten dieses Phänomen. Pendelt sich meist nach 3-5 Jahren im Schulbetrieb wieder ein. Die meisten Lehrer machen sich sicher nicht kaputt.

Für das verdiente Gehalt, haben Lehrer aber wirklich schon wenig Druck.
Hier in NRW haben Gymnasiallehrer automatisch A13 + Zulage. Das sind >3k brutto als Single. Dafür muss man in der Wirtschaft schon >70k verdienen, was in 90% der Fälle mit deutlich mehr Stress verbunden ist.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

es ist einfach smart Lehramt zu studieren. 1 1/2 Jahre durch die Hölle im Ref und dann gehts auch schon bergauf wenn man die Persönlichkeit dafür hat.

ein Freund ist Sport und Mathe Lehrer (also 3 Jahre im Bachelor ebenfalls durch die Hölle gegangen)

5 min mit Fahrrad morgens zur Schule, 2 Wochen vor Osterferien Schüleraustausch nach Chicago begleitend auf Kosten des Staats, nach 1 1/2 Jahren erstmal schön Sabbatical beantragt und auch durchgesetzt mit der Freundin zusammen (ebenfalls Lehrerin), Hausbau mit 30 nach 1 Jahr Arbeit, 3* Urlaub im Jahr, Druck?

Das bei 2700 netto (nach Abzug PKV), keiner Zukunftssorge und einer WLB, dass man Jugendtrainer und selbst zum Mannschaftstraining kann. Jeder weiß, wann Jugendmannschaften anfangen zu trainieren.

Das ist schon starker Tobak und doch die brutale Realität. In meinem Freundeskreis sind 5 Freunde Lehrer. Nur eine davon hat ein Leben an der Grenze, dafür sorgt sie aber auch selber. Alle sind mega zufriedene Kids.

Ich würde es jedem empfehlen der Spaß daran hat Wissen weiterzugeben ud sich selber organisieren kann.

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WiWi Gast

Soziale Arbeit Hype

Bei den Lehrern sorgen die Kunden = Eltern für ausreichend Stress.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2019:

Kenne genug Lehrer, die einen hohen Anspruch an ihren Unterricht stellen und sich verantwortlich für die Bildung ihrer Schüler sehen. Die machen sich enormen Druck.

Der Zahn wird einem im deutschen Schulsystem aber schnell gezogen. Einige besonders junge Lehrer hatten dieses Phänomen. Pendelt sich meist nach 3-5 Jahren im Schulbetrieb wieder ein. Die meisten Lehrer machen sich sicher nicht kaputt.

Für das verdiente Gehalt, haben Lehrer aber wirklich schon wenig Druck.
Hier in NRW haben Gymnasiallehrer automatisch A13 + Zulage. Das sind >3k brutto als Single. Dafür muss man in der Wirtschaft schon >70k verdienen, was in 90% der Fälle mit deutlich mehr Stress verbunden ist.

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