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München zu teuer

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WiWi Gast

München zu teuer

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

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WiWi Gast

München zu teuer

  • Eigentum kaufen, noch sind die Zinsen billig
  • Ins Umland ziehen und 30-60 Minuten pendeln jeden Tag in Kauf nehmen
  • neuen Job in billigerer Stadt suchen bzw. Office wechseln (wobei selbst Berlin in den letzten Jahren so angezogen hat, dass der Unterschied vielleicht noch 20% ist)
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WiWi Gast

München zu teuer

Ganz einfach: Hau ab.

Witzig wie alle nach München ziehen, sich dann aber über die Mieten beschweren.
Gibt eben nunmal nur begrenzt Platz...

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WiWi Gast

München zu teuer

Eigentum kaufen.....der war gut :)

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

-Eigentum kaufen, noch sind die Zinsen billig
-Ins Umland ziehen und 30-60 Minuten pendeln jeden Tag in Kauf nehmen
-neuen Job in billigerer Stadt suchen bzw. Office wechseln (wobei selbst Berlin in den letzten Jahren so angezogen hat, dass der Unterschied vielleicht noch 20% ist)

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WiWi Gast

München zu teuer

langfristig ist kaufen der tot und in einen billigere Stadt ziehen genauso

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WiWi Gast

München zu teuer

Im Vergleich zu London oder Zürich immer noch billig. Für 500 k kriegt man immer noch etwas, was mehr als ein 1-Zimmer-Apartment ist.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

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WiWi Gast

München zu teuer

München ist so dermaßen überhypet. Vor allem immer diese fadenscheinigen Argumente, man wäre ja so schnell am See, in den Bergen oder in Italien. Wie oft macht man denn tatsächlich solche Ausflüge dann? 4-5 Mal im Jahr vielleicht.

Seen und Schwimmbäder hab ich auch woanders, und um 2,3 mal im Jahr schnell in Italien oder in den Bergen zu sein, nehm ich keine doppelt so hohe Miete als im Vergleich zu anderen Städten in Kauf. Soll hinziehen wer möchte und seine 1200 € aufwärts Miete blechen. Aber gibt auch noch andere sehr schöne und lebenswerte Städte in Deutschland mit deutlich niedrigeren Mieten :)

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

München ist so dermaßen überhypet. Vor allem immer diese fadenscheinigen Argumente, man wäre ja so schnell am See, in den Bergen oder in Italien. Wie oft macht man denn tatsächlich solche Ausflüge dann? 4-5 Mal im Jahr vielleicht.

Seen und Schwimmbäder hab ich auch woanders, und um 2,3 mal im Jahr schnell in Italien oder in den Bergen zu sein, nehm ich keine doppelt so hohe Miete als im Vergleich zu anderen Städten in Kauf. Soll hinziehen wer möchte und seine 1200 € aufwärts Miete blechen. Aber gibt auch noch andere sehr schöne und lebenswerte Städte in Deutschland mit deutlich niedrigeren Mieten :)

Mein Ex Chef ist im Winter jede Woche in den Bergen beim Snowboarden gewesen, meine Eltern sind im Sommer fast jede Woche in den Bergen zum Wandern ... Für mich persönlich ist das nichts aber ich fahre im Sommer tatsächlich 2-3 mal pro Monat übers Wochenende in mein Ferienhaus am Gardasee.

Ob es dafür München sein muss? Mein Ex Kollege hat in Neuss bei Düsseldorf gewohnt und war fast jedes Wochenende auf seinem Schiff was in Holland lag...

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WiWi Gast

München zu teuer

Wenn man es vermeiden kann, in München zu wohnen oder zu arbeiten, sollte man es mMn auch tun. Die Stadt ist überfüllt und von den Mieten brauchen wir gar nicht reden.

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WiWi Gast

München zu teuer

In einem gescheiten Job arbeiten, wo man genug Geld verdient.

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WiWi Gast

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Jetzt mal ganz ehrlich: Was habt ihr eigentlich alle mit eurem München?

Also ich bin Anfang 30, habe rund 70 Länder bereist.
Ich war in gefährlichen Pflaster in Osteuropa, in wirklich "gefährlichen" Gegenden in Zentral und Südafrika, war in Sao Paolo und Rio.

Aber das einzige mal in meinem Leben, dass ich überfallen und ausgeraubt wurde, war in München! Auf offener Straße!

Was hat die Stadt denn schon ? Schön? Nicht wirklich. Sieht man von paar historischen Gebäuden ab und dem Villenviertel in Grünwald, dann dominiert doch in München auch der 70er Jahre Soziale Wohnungbau das Stadtbild. Mit entsprechenden Einwohnern.

  • Meer? Hats keins.
  • Berge? Sind weiter weg, als die "Münchner" sich das immer schön rechnen.
  • Shopping? Ja.. aber geht auch in Düsseldorf, Hamburg, Berlin oder sonst wo.
  • Nachtleben? Ja.. aber zum Großteil nur Schickeria und Prolls die nicht feiern sondern Show machen wollen. Nicht zu vergleichen mit dem Rheinland (Köln, Düsseldorf) oder Berlin. Wenn ich Lust auf ein Partywochenende in D habe, ist München jedenfalls ganz weit unten im Ranking!
  • Lebensqualität? Wohl kaum.. was bringt es mir in dieser gehypten Stadt zu leben wenn 50% meines Einkommens beim Vermieter landen.

Ganz ehrlich, wer zu München keinen Bezug hat (z.B. weil da die Familie lange lebt, Grundstück/Immobilie besitzt) und/oder da nen Wahnsinns Job bekommt (mind. +50% als das was er für den selben Job in einer anderen Stadt bekommen würde) und trotzdem in diese überbevölkerte, überhypte, überteuerte Stadt zieht, freiwillig, dem ist mMn nicht zu helfen.

München hat absolut gar nichts, was andere Städte nicht auch haben. Außer vielleicht das Oktoberfest, eine überfüllte und überteuerte Stadt und viele Snobs.

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WiWi Gast

München zu teuer

Sauber! Sie hast du bis 30 70 Länder geschafft und bezahlt?

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Sauber! Sie hast du bis 30 70 Länder geschafft und bezahlt?

Egal ob oder wie er das geschafft hat, Recht hat er bzgl. München trotzdem.

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WiWi Gast

München zu teuer

München hat nur Lebensqualität, wenn man Selbstständiger mit gutem Vermögen ist oder Spieler beim FCB. Alle andere kreisen wie die Fliegen um die K....rümel und kämpfen sich so durch.

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WiWi Gast

München zu teuer

München hat halt die vielen Touris und eine hohe Bevölkerungsdichte. Die Stadt wirkt dadurch internationaler und es ist einfach mehr los auf den Straßen auch nachts. Die Stadt ist damit pulsierend aber gleichzeitig dörflich und grün. Hat man sonst halt kaum.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

In einem gescheiten Job arbeiten, wo man genug Geld verdient.

Sehe ich auch so! Aber bitte nicht in der Stadt sondern im Oberland.
Ich nutze das Angebot, seit ich südlich von München wohne, sehr oft und gern. Mtb, Langlaufen oder einfach nur entspannen im Garten ohne die Tram oder den Mittleren Ring in Dustweite.
Ausserdem brauche ich weniger Zeit über die Autobahn in die Arbeit als einmal quer durch München..

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WiWi Gast

München zu teuer

+1

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

Ganz einfach: Hau ab.

Witzig wie alle nach München ziehen, sich dann aber über die Mieten beschweren.
Gibt eben nunmal nur begrenzt Platz...

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WiWi Gast

München zu teuer

Man muss auch den Umweltaspekt verstehen, wenn jeder in München wohnt und die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden würde, würde zwar der CO2 Ausstoß verringert aber der Umsatz an Autos minimiert. Dasselbe ist auch der Aspekt der Verdichtung, warum versucht man nicht Wolkenkratzer zu bauen damit die Mieten billiger werden? Es hängt alles mit der Kultur und der Angst vor etwas neuem ab. In Ostasien wie China, Korea, Japan klappt es ja auch und die Länder bauen auch in die Höhe, um den Mietwahnsinn entgegenzuwirken. Warum nicht auch München?

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WiWi Gast

München zu teuer

München ist wie alle größeren Städte: Lohnt sich nur, wenn man reich ist.

Klar sind die Jobs dort besser bezahlt, aber niemals in dem Verhältnis, dass das die höheren Kosten ausgleichen würde.
Ich kenne genug Menschen die in München, Berlin, Köln etc. wohnen und deren "Mehrgehalt" gleich doppelt von den Mieten aufgefressen wird. Von Eigentumserwerb kann man sich da gleich verabschieden. Und das teilweise trotz 2 Gutverdienern im Haushalt.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Man muss auch den Umweltaspekt verstehen, wenn jeder in München wohnt und die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden würde, würde zwar der CO2 Ausstoß verringert aber der Umsatz an Autos minimiert. Dasselbe ist auch der Aspekt der Verdichtung, warum versucht man nicht Wolkenkratzer zu bauen damit die Mieten billiger werden? Es hängt alles mit der Kultur und der Angst vor etwas neuem ab. In Ostasien wie China, Korea, Japan klappt es ja auch und die Länder bauen auch in die Höhe, um den Mietwahnsinn entgegenzuwirken. Warum nicht auch München?

Das schafft dem Problem keine Abhilfe, sieht man doch auch an Frankfurt.

Warum? Ganz einfach, weil alles was in die Höhe geht einfach auch teurer zu mieten wird und so wird wieder nur die gehobene Mittelschicht aufwärts bedient.

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WiWi Gast

München zu teuer

Jo so ist es in Frankfurt.

Selbst für hässliche Sozialwohnungen im Hochhäusern von Sachsenhausen zahlt man für ne 1 Zimmer 20qm Butze 700€ warm.

Dafür habe ich dann studiert? Um in einen Zimmer mit Küche vor mich hin zu vegetieren irgendwo im 15. Stock?

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

München ist wie alle größeren Städte: Lohnt sich nur, wenn man reich ist.

Klar sind die Jobs dort besser bezahlt, aber niemals in dem Verhältnis, dass das die höheren Kosten ausgleichen würde.
Ich kenne genug Menschen die in München, Berlin, Köln etc. wohnen und deren "Mehrgehalt" gleich doppelt von den Mieten aufgefressen wird. Von Eigentumserwerb kann man sich da gleich verabschieden. Und das teilweise trotz 2 Gutverdienern im Haushalt.

Du vergisst aber dass dein Geld auch im Ausland einen anderen Wert hat.
Wer in München 20% vom Monatsgehalt sparen kann, kann davon schönen Urlaub in Asien/USA etc machen

Wer am Adw rund 40% sparen kann, aber von einem viel geringerem Verdienst, der eben nicht

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Man muss auch den Umweltaspekt verstehen, wenn jeder in München wohnt und die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden würde, würde zwar der CO2 Ausstoß verringert aber der Umsatz an Autos minimiert. Dasselbe ist auch der Aspekt der Verdichtung, warum versucht man nicht Wolkenkratzer zu bauen damit die Mieten billiger werden? Es hängt alles mit der Kultur und der Angst vor etwas neuem ab. In Ostasien wie China, Korea, Japan klappt es ja auch und die Länder bauen auch in die Höhe, um den Mietwahnsinn entgegenzuwirken. Warum nicht auch München?

Das schafft dem Problem keine Abhilfe, sieht man doch auch an Frankfurt.

Warum? Ganz einfach, weil alles was in die Höhe geht einfach auch teurer zu mieten wird und so wird wieder nur die gehobene Mittelschicht aufwärts bedient.

Alles "drunter" will man aber auch nicht in den Städten haben tbh.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Man muss auch den Umweltaspekt verstehen, wenn jeder in München wohnt und die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden würde, würde zwar der CO2 Ausstoß verringert aber der Umsatz an Autos minimiert. Dasselbe ist auch der Aspekt der Verdichtung, warum versucht man nicht Wolkenkratzer zu bauen damit die Mieten billiger werden? Es hängt alles mit der Kultur und der Angst vor etwas neuem ab. In Ostasien wie China, Korea, Japan klappt es ja auch und die Länder bauen auch in die Höhe, um den Mietwahnsinn entgegenzuwirken. Warum nicht auch München?

Das hat unzählig viele Gründe. Aber deine Denkweise ist auch schon falsch, weil mit jedem Stockwerk die Baukosten steigen. Deshalb sind nun mal auch die Mieten und Kaufpreise in den unteren Stockweken günsger als weiter oben. Das bedeutet im Umkehrschluss, würde man in München Hochhäuser bauen, würde die Mieten und Kaufpreise noch viel schneller steigen als jetzt schon.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Man muss auch den Umweltaspekt verstehen, wenn jeder in München wohnt und die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden würde, würde zwar der CO2 Ausstoß verringert aber der Umsatz an Autos minimiert. Dasselbe ist auch der Aspekt der Verdichtung, warum versucht man nicht Wolkenkratzer zu bauen damit die Mieten billiger werden? Es hängt alles mit der Kultur und der Angst vor etwas neuem ab. In Ostasien wie China, Korea, Japan klappt es ja auch und die Länder bauen auch in die Höhe, um den Mietwahnsinn entgegenzuwirken. Warum nicht auch München?

Das schafft dem Problem keine Abhilfe, sieht man doch auch an Frankfurt.

Warum? Ganz einfach, weil alles was in die Höhe geht einfach auch teurer zu mieten wird und so wird wieder nur die gehobene Mittelschicht aufwärts bedient.

Alles "drunter" will man aber auch nicht in den Städten haben tbh.

München wäre eine tolle Stadt, so ganz ohne Friseure, Kindergärtner, Blumenverkäufer, Pizzalieferanten, Pflegekräften, Putzfrauen und Hilfsarbeiter

Eine Stadt braucht auch die Unterschicht um die Bedürfnisse der Oberschicht zu befriedigen.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Jetzt mal ganz ehrlich: Was habt ihr eigentlich alle mit eurem München?

Also ich bin Anfang 30, habe rund 70 Länder bereist.
Ich war in gefährlichen Pflaster in Osteuropa, in wirklich "gefährlichen" Gegenden in Zentral und Südafrika, war in Sao Paolo und Rio.

Aber das einzige mal in meinem Leben, dass ich überfallen und ausgeraubt wurde, war in München! Auf offener Straße!

Was hat die Stadt denn schon ? Schön? Nicht wirklich. Sieht man von paar historischen Gebäuden ab und dem Villenviertel in Grünwald, dann dominiert doch in München auch der 70er Jahre Soziale Wohnungbau das Stadtbild. Mit entsprechenden Einwohnern.

  • Meer? Hats keins.
  • Berge? Sind weiter weg, als die "Münchner" sich das immer schön rechnen.
  • Shopping? Ja.. aber geht auch in Düsseldorf, Hamburg, Berlin oder sonst wo.
  • Nachtleben? Ja.. aber zum Großteil nur Schickeria und Prolls die nicht feiern sondern Show machen wollen. Nicht zu vergleichen mit dem Rheinland (Köln, Düsseldorf) oder Berlin. Wenn ich Lust auf ein Partywochenende in D habe, ist München jedenfalls ganz weit unten im Ranking!
  • Lebensqualität? Wohl kaum.. was bringt es mir in dieser gehypten Stadt zu leben wenn 50% meines Einkommens beim Vermieter landen.

Ganz ehrlich, wer zu München keinen Bezug hat (z.B. weil da die Familie lange lebt, Grundstück/Immobilie besitzt) und/oder da nen Wahnsinns Job bekommt (mind. +50% als das was er für den selben Job in einer anderen Stadt bekommen würde) und trotzdem in diese überbevölkerte, überhypte, überteuerte Stadt zieht, freiwillig, dem ist mMn nicht zu helfen.

München hat absolut gar nichts, was andere Städte nicht auch haben. Außer vielleicht das Oktoberfest, eine überfüllte und überteuerte Stadt und viele Snobs.

Kollege. Wenn du 50% für die Miete zahlen musst, verdienst du 50% zu wenig.

München ist nicht passend für deinen Geldbeutel!!

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WiWi Gast

München zu teuer

Wenn man sozial offen ist (und sich somit neben der Arbeit auch einige Kontakte über Sportverein, etc. aufbaut) und jetzt keine übertriebnene Ansprüche im Hinblick auf Neubaustandard etc hat, findet man innerhalb der ersten 6 - 12 Monate auch in München ne sehr nette Einzelwohnung oder Wg in der man auch in coolen Vierteln warm mit Strom, Imternet, etc. Nicht mehr als 600 zahlt. Ja, vielleicht muss man in den ersten Monaten in den sauren Apfel beißen, aber ich sehe es an unsere Lehrstuhl von ca. 25 Doktoranden, dass nach nem halben Jahr wirklich jeder ne coole bezahlbare Wohnung findet. Und das mit nem sehr bescheidenen Gehalt bei ner vollen TV-l 13 stelle (je nach Zugehörigkeit zwischen 48 und 52 t€). Dann bleiben nach Miete und MVV Ticket (weil Studententicket ist ja nur ne extra Sache für Leute an der Uni) ca 1400-1500 zum Leben. Und damit hat man in München als Berufsanfänger ohne Kinder ein echt richtig entspanntes Leben und kann auch noch Geld anlegen. Insofern sollte man einfach mal aufhören mit Immoscout zu suchen und rumzuheulen. Wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist, hat man in München echt ne ziemlich coole Zeit.

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WiWi Gast

München zu teuer

WG-Zimmer für 600€ warm ja. Für eine Wohnung >30qm ist das aber utopisch, es sei denn du wohnst nicht im Innenraum.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Wenn man sozial offen ist (und sich somit neben der Arbeit auch einige Kontakte über Sportverein, etc. aufbaut) und jetzt keine übertriebnene Ansprüche im Hinblick auf Neubaustandard etc hat, findet man innerhalb der ersten 6 - 12 Monate auch in München ne sehr nette Einzelwohnung oder Wg in der man auch in coolen Vierteln warm mit Strom, Imternet, etc. Nicht mehr als 600 zahlt. Ja, vielleicht muss man in den ersten Monaten in den sauren Apfel beißen, aber ich sehe es an unsere Lehrstuhl von ca. 25 Doktoranden, dass nach nem halben Jahr wirklich jeder ne coole bezahlbare Wohnung findet. Und das mit nem sehr bescheidenen Gehalt bei ner vollen TV-l 13 stelle (je nach Zugehörigkeit zwischen 48 und 52 t€). Dann bleiben nach Miete und MVV Ticket (weil Studententicket ist ja nur ne extra Sache für Leute an der Uni) ca 1400-1500 zum Leben. Und damit hat man in München als Berufsanfänger ohne Kinder ein echt richtig entspanntes Leben und kann auch noch Geld anlegen. Insofern sollte man einfach mal aufhören mit Immoscout zu suchen und rumzuheulen. Wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist, hat man in München echt ne ziemlich coole Zeit.

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WiWi Gast

München zu teuer

Bullshit. Habe 10 Jahre in München gelebt und es ist wie es ist. Die Mieten sind dort durch den wechseln der Mieter und die gefühlte höherem Gehälter höher.

Aber die Realität ist : es verdient nur der Vermieter!

Und eine Wohnung für <600 Euro ist unmöglich. Zimmer kosten mittlerweile ca. 1000 euro und Wohnungen um die 1300 bis 1400 Euro.

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WiWi Gast

München zu teuer

Ich finde München im Vergleich zu Frankfurt toll!
Mittlerweile ist Frankfurt genauso teuer wie München. Aber München hat weit mehr zu bieten als Frankfurt.

Eigentlich finde ich München oder andere Großstädte nicht teuer im Vergleich zu Paris oder London. Es liegt vermutlich daran, dass Deutschland im Gegensatz zu GB oder FR dezentralisiert ist.
Daher würde ich vermuten, dass wir nun keinen heftigen Anstieg des Immobilienpreises erleben werden.

Ich habe keinen Bezug zu München und ob ich wegen eines Jobs nach München ziehen würde?? Ich denke eher nicht.
Ich finde selbst 100k EUR pro Jahr (Brutto) wenig, um eine solide Altersvorsorge aufzubauen.

Aber eine Eigentumswohnung in München wäre eine gute Anlage, da immer mehr Menschen und Touris nach München ziehen.
Außerdem ist München von Bergen umgeben, sodass eine Expansionsmöglichkeit sehr begrenzt ist.

Mein Stadtranking:

Düsseldorf > Köln > Hamburg = München >>> Frankfurt >>>>>>> Stuttgart (absolut hässlich ist der deutsche Detroit).

Von Berlin kann ich nichts sagen.

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WiWi Gast

München zu teuer

In die Höhe bauen ist extrem teuer so muss man ab 30m etwa Steigleitungen für die Feuerlöschung einplanen da die Drehleitern in Deutschland nicht höher sind, die Betriebskosten steigen auch massiv an ein Hochhaus kostet etwa 6€ pro qm im Betrieb reguläre Gebäude etwa 3.5-4€, ...

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Jo so ist es in Frankfurt.

Selbst für hässliche Sozialwohnungen im Hochhäusern von Sachsenhausen zahlt man für ne 1 Zimmer 20qm Butze 700€ warm.

Dafür habe ich dann studiert? Um in einen Zimmer mit Küche vor mich hin zu vegetieren irgendwo im 15. Stock?

Ein guter Kollege ist dieses Jahr nach FFM gezogen und hat in Bornheim ne 1-Zimmer-Bude für 400€ warm geschossen.

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WiWi Gast

München zu teuer

München ist Weltweit an Platz 1 Immobilienblasen-Ranking.
Vor Toronto. London, New York usw.... und ihr ratet Leuten Immo`s zu kaufen.
"Kopfschüttel"

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WiWi Gast

München zu teuer

Nicht in München!

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

München ist Weltweit an Platz 1 Immobilienblasen-Ranking.
Vor Toronto. London, New York usw.... und ihr ratet Leuten Immo`s zu kaufen.
"Kopfschüttel"

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WiWi Gast

München zu teuer

Es gibt nur eine sinnvolle Lösung: NICHT nach München ziehen!

Selbst Schuld, wer den Wahnsinn mitmacht oder sogar befeuert. Wundert euch bitte nicht, wenn ihr entweder ausgenommen werdet oder 30 Jahre eine Legebatterie abzahlt.

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WiWi Gast

München zu teuer

hahahahahaha aber dort sind dir jobs...

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WiWi Gast

München zu teuer

München war immer sehr teuer. Blase? Eher nicht. Die Preise können sicher mal 10-20% zurückgehen. Mit einer Blase hat das nichts zu tun.

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WiWi Gast

München zu teuer

Was in Berlin beginnt, wird irgendwann auch München erreichen. Die Mieten sinken, weil sich der Normalo = normale Mittelschicht das Leben dort nicht mehr leisten kann und auf das Umland ausweicht bzw. die Region ganz meidet. Kann nicht sagen inwiefern sich die Neubauquote Berlins mit München vergleichen lässt, d.h. wann das Angebot die Nachfrage übersteigt.
Jetzt aber trotz Niedrigzinsen zu absoluten Wucherpreisen zu kaufen, ist aus meiner Sicht Humbug. Und die paar Tausender, die man in München mehr verdient wandern auch direkt zur Bank bzw. zum Vermieter. Abartig.

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WiWi Gast

München zu teuer

In die Höhe wird nicht gebaut, weil es dann das Panorama der Altstadt mit all den Kirchtürmen ruinieren würde.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Was in Berlin beginnt, wird irgendwann auch München erreichen. Die Mieten sinken, weil sich der Normalo = normale Mittelschicht das Leben dort nicht mehr leisten kann und auf das Umland ausweicht bzw. die Region ganz meidet. Kann nicht sagen inwiefern sich die Neubauquote Berlins mit München vergleichen lässt, d.h. wann das Angebot die Nachfrage übersteigt.
Jetzt aber trotz Niedrigzinsen zu absoluten Wucherpreisen zu kaufen, ist aus meiner Sicht Humbug. Und die paar Tausender, die man in München mehr verdient wandern auch direkt zur Bank bzw. zum Vermieter. Abartig.

Ich tue mich schwer Berlin mit München zu vergleichen.

Es gibt um München herum viele Ausweichmöglichkeiten bei den Berliner scheint sehr tief die Ansicht verankert zu sein für immer da wohnen zu können wo sie schon immer wohnen und das zu einem für sie angenehmen Preis, als gäbe es keinerlei äußere Einflussfaktoren.

Die ins gesamte Belastung bei der Anschaffung einer Immobilie ist kaum höher also vor 10 Jahren alles was vorher in Zinsen floss steckt jetzt im Kaufpreis. Was der typische Käufer auf 20 oder 30 Jahre bezahlt unterscheidet sich nicht nennenswert. Das Problem das die meisten haben sind die vorab aufzubringenden Nebenkosten, Anzahlung etc. sich am Preis orientieren und das stellt für viele eine Hürde da.

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WiWi Gast

München zu teuer

In Berlin sinken die Mieten nicht. Die Berliner fangen bereits bei 6,70 EUR pro qm an zu demonstrieren und Enteignungen zu fordern. Kurios.
Die neu nach Berlin ziehen lassen sich vernünftig bezahlen und eine Miete von 10-14 EU pro qm ist kein Problem. Über so eine Miete lacht der Münchner doch, oder?

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WiWi Gast

München zu teuer

Die Mieten Münchens sind viel zu niedrig, wenn sie in das Verhältnis zu den Kaufpreisen gesetzt werden. Gewiss, sobald eine Grundreinigung der Mittel- und Unterschicht vollzogen ist, dürften die Mietpreise wieder in einem vernünftigen Maße anziehen und das Stadtbild verbessern.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Die Mieten Münchens sind viel zu niedrig, wenn sie in das Verhältnis zu den Kaufpreisen gesetzt werden. Gewiss, sobald eine Grundreinigung der Mittel- und Unterschicht vollzogen ist, dürften die Mietpreise wieder in einem vernünftigen Maße anziehen und das Stadtbild verbessern.

Gewiss, sobald bei dir eine Grundreinigung zwischen Groß- und Kleinhirn vollzogen wurde, fällt dir das Denken evtl. leichter. Dann sollte sich der Output deiner geistigen Ergüsse verbessern.

antworten
WiWi Gast

München zu teuer

Nein, hier redet doch keiner von Wohntürmen wie in NY. Dort sind 100m gar nichts.
Das sind erst wirkliche Hochhäuser wo man teure Penthouses braucht um das wieder reinzuholen. Das durchschnittliche Wohnhaus in München Innenstadt hat doch maximal 5-6 Etagen und kommt damit meist nichtmal auf 25m Höhe. Man könnte locker schön designte Wohntürme mit 50-60m bauen ohne in dieser Hinsicht hohe Kosten zu haben.

Das Problem sind die deutschen Baukosten, das geringe Angebot an Bauland (entsprechend absurde Grundstückspreise) und die Inkompetenz der Stadt. Die gesamte deutsche Politik ist unfähig und zu keiner ehrlichen Diskussion (gewollt?) fähig. Man will besonders energieeffizient sein, dadurch wird das Bauen aber unglaublich teuer. Gleichzeitig will man angeblich günstige Mieten und Preise.
Trotzdem hat man 16 (!) Bauverordnungen der Länder und in die Infrastruktur wird auch nichts investiert. Dann baut man einfach neue Stadtteile ohne jegliche Anbindung und meckert dann über die Autofahrer.

Man muss mehr Angebot schaffen!

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Das hat unzählig viele Gründe. Aber deine Denkweise ist auch schon falsch, weil mit jedem Stockwerk die Baukosten steigen. Deshalb sind nun mal auch die Mieten und Kaufpreise in den unteren Stockweken günsger als weiter oben. Das bedeutet im Umkehrschluss, würde man in München Hochhäuser bauen, würde die Mieten und Kaufpreise noch viel schneller steigen als jetzt schon.

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WiWi Gast

München zu teuer

Siehe Friends am Hirschgarten mit 15 Stockwerken die haben 6€ Betriebskosten plus concierge, Fitness Raum ... hast Du 600€ an Nebenkosten bei 80qm Wohnfläche

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Nein, hier redet doch keiner von Wohntürmen wie in NY. Dort sind 100m gar nichts.
Das sind erst wirkliche Hochhäuser wo man teure Penthouses braucht um das wieder reinzuholen. Das durchschnittliche Wohnhaus in München Innenstadt hat doch maximal 5-6 Etagen und kommt damit meist nichtmal auf 25m Höhe. Man könnte locker schön designte Wohntürme mit 50-60m bauen ohne in dieser Hinsicht hohe Kosten zu haben.

Das Problem sind die deutschen Baukosten, das geringe Angebot an Bauland (entsprechend absurde Grundstückspreise) und die Inkompetenz der Stadt. Die gesamte deutsche Politik ist unfähig und zu keiner ehrlichen Diskussion (gewollt?) fähig. Man will besonders energieeffizient sein, dadurch wird das Bauen aber unglaublich teuer. Gleichzeitig will man angeblich günstige Mieten und Preise.
Trotzdem hat man 16 (!) Bauverordnungen der Länder und in die Infrastruktur wird auch nichts investiert. Dann baut man einfach neue Stadtteile ohne jegliche Anbindung und meckert dann über die Autofahrer.

Man muss mehr Angebot schaffen!

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Das hat unzählig viele Gründe. Aber deine Denkweise ist auch schon falsch, weil mit jedem Stockwerk die Baukosten steigen. Deshalb sind nun mal auch die Mieten und Kaufpreise in den unteren Stockweken günsger als weiter oben. Das bedeutet im Umkehrschluss, würde man in München Hochhäuser bauen, würde die Mieten und Kaufpreise noch viel schneller steigen als jetzt schon.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Die Mieten Münchens sind viel zu niedrig, wenn sie in das Verhältnis zu den Kaufpreisen gesetzt werden. Gewiss, sobald eine Grundreinigung der Mittel- und Unterschicht vollzogen ist, dürften die Mietpreise wieder in einem vernünftigen Maße anziehen und das Stadtbild verbessern.

Sehe ich genauso. Bekanntlich geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander, wie regelmäßig, und so auch wieder letzte Woche gemeldet wurde. Leider schreibt man nicht, daß dafür Zuwanderung (EU und Nicht-EU) und die überproportionale Vermehrung des Proletariats verantwortlich sind. Mathematisch ergibt sich dann eine Schere.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Die Mieten Münchens sind viel zu niedrig, wenn sie in das Verhältnis zu den Kaufpreisen gesetzt werden.

Und wie nennen wir das?
Richtig, Blase, denn wenn sich ein Immobilieninvestment nicht mehr durch Mieten lohnt, sondern rein durch Spekulation auf noch höhere Preise, dann kann sich jeder sehr leicht zusammenreimen, dass da etwas nicht passt.

antworten
WiWi Gast

München zu teuer

München ist also Blasen Platz numero uno. Gerade habe ich bei Facebook ein Angebot gefunden 1600 für 48 Quadratmeter sind gleich 33 € pro Quadratmeter warm. Soviel dazu. Damit könnt ihr sicher sein die Stadt ist einfach zu teuer und das gefährliche es sieht einfach keiner. Wenn die Gehälter sich weiter auf dem Niveau von 1990 bewegen wird in dieser Stadt definitiv kein Mensch mehr leben

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WiWi Gast

München zu teuer

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

antworten
WiWi Gast

München zu teuer

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

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WiWi Gast

München zu teuer

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

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WiWi Gast

München zu teuer

Laut Empirica (siehe Bericht ntv) ist der Mietpreis für vergleichbare Wohnungen um 4% im Vergleich zum Vorjahr gefallen.

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

In Berlin sinken die Mieten nicht. Die Berliner fangen bereits bei 6,70 EUR pro qm an zu demonstrieren und Enteignungen zu fordern. Kurios.
Die neu nach Berlin ziehen lassen sich vernünftig bezahlen und eine Miete von 10-14 EU pro qm ist kein Problem. Über so eine Miete lacht der Münchner doch, oder?

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WiWi Gast

München zu teuer

Ein echter Münchener (kein Zugezogener) dürfte sich eher darüber ärgern, da eine derart niedrige Miete den Aufwand der Vermietung kaum rechtfertigt.

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

In Berlin sinken die Mieten nicht. Die Berliner fangen bereits bei 6,70 EUR pro qm an zu demonstrieren und Enteignungen zu fordern. Kurios.
Die neu nach Berlin ziehen lassen sich vernünftig bezahlen und eine Miete von 10-14 EU pro qm ist kein Problem. Über so eine Miete lacht der Münchner doch, oder?

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WiWi Gast

München zu teuer

Richtig, es kann ja wohl keiner wollen, dass arme Flüchlinge einen Lebensstandard wie der Durchschnittsbürger finanziert bekommen. Also muss bei Armutszuwanderung die Schwere auseinandergehen.

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Die Mieten Münchens sind viel zu niedrig, wenn sie in das Verhältnis zu den Kaufpreisen gesetzt werden. Gewiss, sobald eine Grundreinigung der Mittel- und Unterschicht vollzogen ist, dürften die Mietpreise wieder in einem vernünftigen Maße anziehen und das Stadtbild verbessern.

Sehe ich genauso. Bekanntlich geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander, wie regelmäßig, und so auch wieder letzte Woche gemeldet wurde. Leider schreibt man nicht, daß dafür Zuwanderung (EU und Nicht-EU) und die überproportionale Vermehrung des Proletariats verantwortlich sind. Mathematisch ergibt sich dann eine Schere.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Laut Empirica (siehe Bericht ntv) ist der Mietpreis für vergleichbare Wohnungen um 4% im Vergleich zum Vorjahr gefallen.

In allen Stadtteilen?
Wie sind die Daten erhoben worden?

Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

Das ist so ein Quatsch. Erstens ist unser System nicht den tollen IBlern abhängig und zweitens ist der Mittelstand viel relevanter für unsere Wirtschaftsleistung.

Der Zusammenbruch des Systems wird immer gennant, wenn man über Steuererhöhungen oder Mindestlöhne spricht. Gerade beim Mindestlohn wurde ja gezeigt, dass das nicht zum Arbeitsplatzabbau führte

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

Das ist so ein Quatsch. Erstens ist unser System nicht den tollen IBlern abhängig und zweitens ist der Mittelstand viel relevanter für unsere Wirtschaftsleistung.

Der Zusammenbruch des Systems wird immer gennant, wenn man über Steuererhöhungen oder Mindestlöhne spricht. Gerade beim Mindestlohn wurde ja gezeigt, dass das nicht zum Arbeitsplatzabbau führte

Wieso fordert hier nie jemand Steuersenkungen?

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

Das ist so ein Quatsch. Erstens ist unser System nicht den tollen IBlern abhängig und zweitens ist der Mittelstand viel relevanter für unsere Wirtschaftsleistung.

Der Zusammenbruch des Systems wird immer gennant, wenn man über Steuererhöhungen oder Mindestlöhne spricht. Gerade beim Mindestlohn wurde ja gezeigt, dass das nicht zum Arbeitsplatzabbau führte

Wieso fordert hier nie jemand Steuersenkungen?

Jemanden was wegzunehmen ist einfacher wie alle zu entlasten

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 16.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

Das ist so ein Quatsch. Erstens ist unser System nicht den tollen IBlern abhängig und zweitens ist der Mittelstand viel relevanter für unsere Wirtschaftsleistung.

Der Zusammenbruch des Systems wird immer gennant, wenn man über Steuererhöhungen oder Mindestlöhne spricht. Gerade beim Mindestlohn wurde ja gezeigt, dass das nicht zum Arbeitsplatzabbau führte

Wieso fordert hier nie jemand Steuersenkungen?

Jemanden was wegzunehmen ist einfacher wie alle zu entlasten

Noch einfacher als Steuersenkungen ist ein öffentlicher Finanzplan, welcher genau beschreibt was die finanziellen Auswirkungen der Verordnungen sind bzw. Was passiert mit dem Geld, welches für die Nebenkosten, Mieten verwendet wird. Sozusagen eine 100%ige Transparenz zwischen Stadt, Privatwirtschaft(inkl. Investoren) und den Finanzsektor. Also bis hin zu den Gehältern der Personen die für die Misere verantwortlich sind. Natürlich sollten die Vermieter nicht enteignet werden, aber es sollten die Regeln gelten wie es momentan momentan bei der EZB ist. Alles in einem sollte das Miet und Immobiliengeschäft sich an dieser orientieren. Also der Vermieter sollte nach dem er eine Immobile besitzt in 10 Jahren soviel Gewinn machen wie wenn er es bei der Bank für 10 Jahren in einem Sparbuch anlegen würde.

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WiWi Gast

München zu teuer

Auf Immo-Plattformen finden sich definitv auch bezahlbare Einzimmerwohnungen um 600-700€, wenn man auch bereit ist in nem Außenbezirk zu wohnen. Das kann man sich auch als Geringverdiener leisten. Wie sonst sollen die hundertausenden Supermarkt- und Call Center Angestellten in der Stadt überleben? Es ist aber ratsam mit der Wohnungssuche schon parallel zur Jobsuche zu beginnen, wenn man plant nach MUC zu ziehen. Am besten ist immer noch, wenn man jeden Urmünchner, den man mal kennenlernte, nach Wohnungen fragt.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 07.12.2019:

Auf Immo-Plattformen finden sich definitv auch bezahlbare Einzimmerwohnungen um 600-700€, wenn man auch bereit ist in nem Außenbezirk zu wohnen. Das kann man sich auch als Geringverdiener leisten. Wie sonst sollen die hundertausenden Supermarkt- und Call Center Angestellten in der Stadt überleben? Es ist aber ratsam mit der Wohnungssuche schon parallel zur Jobsuche zu beginnen, wenn man plant nach MUC zu ziehen. Am besten ist immer noch, wenn man jeden Urmünchner, den man mal kennenlernte, nach Wohnungen fragt.

Das Problem sind die anderen 50 Mitinteressenten für die Wohnung. Da sucht sich dann der Makler den oder die beste raus.

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WiWi Gast

München zu teuer

Genau deshalb am besten schon 6 Monate vor dem geplanten Umzug mit der Suche beginnen.

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WiWi Gast

München zu teuer

Wie sieht es denn mit einem Wohnungskauf aus? Würdet Ihr aktuell in München noch kaufen? Habe zuletzt ein 35 qm-Appartment besichtigt, für das mehr als 450.000 EUR verlangt wurden. Ist schon sehr teuer.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 08.12.2019:

Wie sieht es denn mit einem Wohnungskauf aus? Würdet Ihr aktuell in München noch kaufen? Habe zuletzt ein 35 qm-Appartment besichtigt, für das mehr als 450.000 EUR verlangt wurden. Ist schon sehr teuer.

Eigentum in München wird vererbt, was anderes ist nicht sinnvoll. Also nein, ich würde mir nicht das Ziel setzen in MUC zu kaufen. Mein Therapeut ist Münchner und der lebt, trotz finanziell guter Austattung in München zur Miete. Wer nicht FCB Profi, DAX Vorstand oder Spitzenbeamter in der Landespolitik ist, für den ist Eigentum in München weit entfernt.

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WiWi Gast

München zu teuer

Such dir bitte ein anderes Hobby.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2019:

Wie sieht es denn mit einem Wohnungskauf aus? Würdet Ihr aktuell in München noch kaufen? Habe zuletzt ein 35 qm-Appartment besichtigt, für das mehr als 450.000 EUR verlangt wurden. Ist schon sehr teuer.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 08.12.2019:

Such dir bitte ein anderes Hobby.

Wie sieht es denn mit einem Wohnungskauf aus? Würdet Ihr aktuell in München noch kaufen? Habe zuletzt ein 35 qm-Appartment besichtigt, für das mehr als 450.000 EUR verlangt wurden. Ist schon sehr teuer.

?

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WiWi Gast

München zu teuer

Natürlich nicht - Blasenindex weltweit am höchsten.

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WiWi Gast

München zu teuer

Die Frage ist einfach so intelligent, dass ich einen Tr_oll vermutet habe.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2019:

Such dir bitte ein anderes Hobby.

Wie sieht es denn mit einem Wohnungskauf aus? Würdet Ihr aktuell in München noch kaufen? Habe zuletzt ein 35 qm-Appartment besichtigt, für das mehr als 450.000 EUR verlangt wurden. Ist schon sehr teuer.

?

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WiWi Gast

München zu teuer

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

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WiWi Gast

München zu teuer

Selbst, wenn du 1.000€ (Kalt-!)Miete zahlen solltest für die 30qm (also 33,33 €/qm), wären das 450 Monate = ca. 37 Jahre. Wenn du dann noch Instandhaltung und Reparaturen dazurechnest, wird dir klar, dass das nicht attraktiv sein kann. Aktuell ist der Markt komplett überhitzt.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Selbst, wenn du 1.000€ (Kalt-!)Miete zahlen solltest für die 30qm (also 33,33 €/qm), wären das 450 Monate = ca. 37 Jahre. Wenn du dann noch Instandhaltung und Reparaturen dazurechnest, wird dir klar, dass das nicht attraktiv sein kann. Aktuell ist der Markt komplett überhitzt.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

Rechne mal nochmal neu mit 3% Progression bei der Miete im Jahr..

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WiWi Gast

München zu teuer

Natürlich wäre die Annahme völlig absurd, dass zu niedrige Mieten nachziehen werden.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Selbst, wenn du 1.000€ (Kalt-!)Miete zahlen solltest für die 30qm (also 33,33 €/qm), wären das 450 Monate = ca. 37 Jahre. Wenn du dann noch Instandhaltung und Reparaturen dazurechnest, wird dir klar, dass das nicht attraktiv sein kann. Aktuell ist der Markt komplett überhitzt.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Jetzt mal ganz ehrlich: Was habt ihr eigentlich alle mit eurem München?

Also ich bin Anfang 30, habe rund 70 Länder bereist.
Ich war in gefährlichen Pflaster in Osteuropa, in wirklich "gefährlichen" Gegenden in Zentral und Südafrika, war in Sao Paolo und Rio.

Aber das einzige mal in meinem Leben, dass ich überfallen und ausgeraubt wurde, war in München! Auf offener Straße!

Was hat die Stadt denn schon ? Schön? Nicht wirklich. Sieht man von paar historischen Gebäuden ab und dem Villenviertel in Grünwald, dann dominiert doch in München auch der 70er Jahre Soziale Wohnungbau das Stadtbild. Mit entsprechenden Einwohnern.

  • Meer? Hats keins.
  • Berge? Sind weiter weg, als die "Münchner" sich das immer schön rechnen.
  • Shopping? Ja.. aber geht auch in Düsseldorf, Hamburg, Berlin oder sonst wo.
  • Nachtleben? Ja.. aber zum Großteil nur Schickeria und Prolls die nicht feiern sondern Show machen wollen. Nicht zu vergleichen mit dem Rheinland (Köln, Düsseldorf) oder Berlin. Wenn ich Lust auf ein Partywochenende in D habe, ist München jedenfalls ganz weit unten im Ranking!
  • Lebensqualität? Wohl kaum.. was bringt es mir in dieser gehypten Stadt zu leben wenn 50% meines Einkommens beim Vermieter landen.

Ganz ehrlich, wer zu München keinen Bezug hat (z.B. weil da die Familie lange lebt, Grundstück/Immobilie besitzt) und/oder da nen Wahnsinns Job bekommt (mind. +50% als das was er für den selben Job in einer anderen Stadt bekommen würde) und trotzdem in diese überbevölkerte, überhypte, überteuerte Stadt zieht, freiwillig, dem ist mMn nicht zu helfen.

München hat absolut gar nichts, was andere Städte nicht auch haben. Außer vielleicht das Oktoberfest, eine überfüllte und überteuerte Stadt und viele Snobs.

Kollege. Wenn du 50% für die Miete zahlen musst, verdienst du 50% zu wenig.

München ist nicht passend für deinen Geldbeutel!!

"Junge", nach deiner Logik dürfte es in München keine Reinigungskräfte, Polizisten, Kindergärtner, Kellner, Supermarktmitarbeiter, Pfleger, Friseure, Taxifahrer usw. geben.

Wäre geil der Münchener Oberschicht beim Gründen von Bürgerwehren zuzusehen. Oder Fahrgemeinschaften in nächste Kneipe und auswürfeln wer der Fahrer ist. Oder die Bayern machen es wie die Emiratis in Dubai. Einfach am Rande der Stadt barrackenähnliche Behausungen hinbauen und dort die Unterschicht ansiedeln.

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WiWi Gast

München zu teuer

3% pro Jahr? Bezweifle ich. Übrigens habe ich Kaufnebenkosten und Kreditzinsen nicht draufgeschlagen. Dürfte sich also ausgleichen.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Selbst, wenn du 1.000€ (Kalt-!)Miete zahlen solltest für die 30qm (also 33,33 €/qm), wären das 450 Monate = ca. 37 Jahre. Wenn du dann noch Instandhaltung und Reparaturen dazurechnest, wird dir klar, dass das nicht attraktiv sein kann. Aktuell ist der Markt komplett überhitzt.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

Rechne mal nochmal neu mit 3% Progression bei der Miete im Jahr..

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WiWi Gast

München zu teuer

Wenn man 33,33€/qm kalt "zu niedrig" findet... :D

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Natürlich wäre die Annahme völlig absurd, dass zu niedrige Mieten nachziehen werden.

Selbst, wenn du 1.000€ (Kalt-!)Miete zahlen solltest für die 30qm (also 33,33 €/qm), wären das 450 Monate = ca. 37 Jahre. Wenn du dann noch Instandhaltung und Reparaturen dazurechnest, wird dir klar, dass das nicht attraktiv sein kann. Aktuell ist der Markt komplett überhitzt.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Warum? Das sind für München (leider) realistische Preise...

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 14.10.2019:

Was in Berlin beginnt, wird irgendwann auch München erreichen. Die Mieten sinken, weil sich der Normalo = normale Mittelschicht das Leben dort nicht mehr leisten kann und auf das Umland ausweicht bzw. die Region ganz meidet. Kann nicht sagen inwiefern sich die Neubauquote Berlins mit München vergleichen lässt, d.h. wann das Angebot die Nachfrage übersteigt.
Jetzt aber trotz Niedrigzinsen zu absoluten Wucherpreisen zu kaufen, ist aus meiner Sicht Humbug. Und die paar Tausender, die man in München mehr verdient wandern auch direkt zur Bank bzw. zum Vermieter. Abartig.

Ich tue mich schwer Berlin mit München zu vergleichen.

Es gibt um München herum viele Ausweichmöglichkeiten bei den Berliner scheint sehr tief die Ansicht verankert zu sein für immer da wohnen zu können wo sie schon immer wohnen und das zu einem für sie angenehmen Preis, als gäbe es keinerlei äußere Einflussfaktoren.

Die ins gesamte Belastung bei der Anschaffung einer Immobilie ist kaum höher also vor 10 Jahren alles was vorher in Zinsen floss steckt jetzt im Kaufpreis. Was der typische Käufer auf 20 oder 30 Jahre bezahlt unterscheidet sich nicht nennenswert. Das Problem das die meisten haben sind die vorab aufzubringenden Nebenkosten, Anzahlung etc. sich am Preis orientieren und das stellt für viele eine Hürde da.

Also du hast ja echt keinen Plan.
Guck dir mal den hauspreisindex an.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

"Junge", nach deiner Logik dürfte es in München keine Reinigungskräfte, Polizisten, Kindergärtner, Kellner, Supermarktmitarbeiter, Pfleger, Friseure, Taxifahrer usw. geben.

Wäre geil der Münchener Oberschicht beim Gründen von Bürgerwehren zuzusehen. Oder Fahrgemeinschaften in nächste Kneipe und auswürfeln wer der Fahrer ist. Oder die Bayern machen es wie die Emiratis in Dubai. Einfach am Rande der Stadt barrackenähnliche Behausungen hinbauen und dort die Unterschicht ansiedeln.

Das "Personal" wohnt wie in jeder internationalen Großstadt üblich, außerhalb und pendelt rein zu arbeiten. So what?

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Das "Personal" wohnt wie in jeder internationalen Großstadt üblich, außerhalb und pendelt rein zu arbeiten. So what?

Ahhh, du willst mir also sagen, dass die 1,5 millionen Münchner allesamt Gutverdiener und Akademiker sind? Natürlich wohnen hunderttausende aus der Unterschicht in dieser Stadt.

Bei so viel Weltfremdheit kann man nur den Kopf schütteln.

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WiWi Gast

München zu teuer

Ich weiß grade nicht, ob ich weinen oder lachen soll...

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

"Junge", nach deiner Logik dürfte es in München keine Reinigungskräfte, Polizisten, Kindergärtner, Kellner, Supermarktmitarbeiter, Pfleger, Friseure, Taxifahrer usw. geben.

Wäre geil der Münchener Oberschicht beim Gründen von Bürgerwehren zuzusehen. Oder Fahrgemeinschaften in nächste Kneipe und auswürfeln wer der Fahrer ist. Oder die Bayern machen es wie die Emiratis in Dubai. Einfach am Rande der Stadt barrackenähnliche Behausungen hinbauen und dort die Unterschicht ansiedeln.

Das "Personal" wohnt wie in jeder internationalen Großstadt üblich, außerhalb und pendelt rein zu arbeiten. So what?

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

Es kommt immer auf die Perspektive an. Ich bin Innsbrucker aus einer Familie ohne Eigentum. Hier zahlt man für den Quadratmeter 17,60€ Miete, während man in MUC 15,40€ zahlt.
Für mich ist MUC daher ein Aufstieg, sowohl karrieretechnisch, von den Mieten, Gehältern und Big City Life.

Aber klar, wer irgendwo aus der ostdeutschen Pampa kommt, hat da wohl andere Ansichten.

antworten
WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Die Schere zeigt schon lange in dem Bereich und die Politiker hat einfach versaut und wir wären um eine Vermögenssteuer nicht mehr drum herum kommen außer du möchtest irgendwann gelbwesten auf der Straße haben. Von Zeit zu Zeit ist einfach mal ein politischer Umbruch wiedergegeben. Am Ende kann es einfach nicht sein das Leute in Deutschland für 10 € die Stunde arbeiten gehen und damit quasi nicht mal mehr als Hartz4 haben Punkt solange sich Leistung nicht lohnt in Deutschland brauchen wir damit nicht anzufangen. Und da reden wir nicht von 15 € die Stunde von 25 bis 36

WiWi Gast schrieb am 15.10.2019:

Meint ihr es kommt ne fette Krise? Kann doch nicht so weiter gehen. Mein Vater hat auch siebemstelliges Vermögen und so richtig "reich" fühlt es sich in MUC auch nicht.
2 Mio für ein Haus, dass nichtmal luxuriös ist oder sonst irgendwie besonders. Einfach nur krank selbst für seine Verhältnisse. Was sollen da 99,9% der Leute sagen die nichtsoviel wie er haben? Dir Schere wird bald 180° Zeigen.

Vermögenssteuer würde all die "reichen" motivieren auszuwandern und dann würde das Chaos ausbrechen.
Ist doch lächerlich auf seine hart erarbeiten 3m-4m noch was abzugeben, wo man eh schon genug Abgaben hat. Der IBler der bis 3 Uhr nachts arbeitet wird als erster weggehen

Dann soll er doch gehen. In Deutschland wird ihn kaum jemand vermissen.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018:

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

Es kommt immer auf die Perspektive an. Ich bin Innsbrucker aus einer Familie ohne Eigentum. Hier zahlt man für den Quadratmeter 17,60€ Miete, während man in MUC 15,40€ zahlt.
Für mich ist MUC daher ein Aufstieg, sowohl karrieretechnisch, von den Mieten, Gehältern und Big City Life.

Aber klar, wer irgendwo aus der ostdeutschen Pampa kommt, hat da wohl andere Ansichten.

Warum soll ausgerechnet Innsbruck so extrem teuer sein? Salzburg würde ich ja noch verstehen.

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 09.12.2019:

Jetzt mal ganz ehrlich: Was habt ihr eigentlich alle mit eurem München?

Also ich bin Anfang 30, habe rund 70 Länder bereist.
Ich war in gefährlichen Pflaster in Osteuropa, in wirklich "gefährlichen" Gegenden in Zentral und Südafrika, war in Sao Paolo und Rio.

Aber das einzige mal in meinem Leben, dass ich überfallen und ausgeraubt wurde, war in München! Auf offener Straße!

Was hat die Stadt denn schon ? Schön? Nicht wirklich. Sieht man von paar historischen Gebäuden ab und dem Villenviertel in Grünwald, dann dominiert doch in München auch der 70er Jahre Soziale Wohnungbau das Stadtbild. Mit entsprechenden Einwohnern.

  • Meer? Hats keins.
  • Berge? Sind weiter weg, als die "Münchner" sich das immer schön rechnen.
  • Shopping? Ja.. aber geht auch in Düsseldorf, Hamburg, Berlin oder sonst wo.
  • Nachtleben? Ja.. aber zum Großteil nur Schickeria und Prolls die nicht feiern sondern Show machen wollen. Nicht zu vergleichen mit dem Rheinland (Köln, Düsseldorf) oder Berlin. Wenn ich Lust auf ein Partywochenende in D habe, ist München jedenfalls ganz weit unten im Ranking!
  • Lebensqualität? Wohl kaum.. was bringt es mir in dieser gehypten Stadt zu leben wenn 50% meines Einkommens beim Vermieter landen.

Ganz ehrlich, wer zu München keinen Bezug hat (z.B. weil da die Familie lange lebt, Grundstück/Immobilie besitzt) und/oder da nen Wahnsinns Job bekommt (mind. +50% als das was er für den selben Job in einer anderen Stadt bekommen würde) und trotzdem in diese überbevölkerte, überhypte, überteuerte Stadt zieht, freiwillig, dem ist mMn nicht zu helfen.

München hat absolut gar nichts, was andere Städte nicht auch haben. Außer vielleicht das Oktoberfest, eine überfüllte und überteuerte Stadt und viele Snobs.

Kollege. Wenn du 50% für die Miete zahlen musst, verdienst du 50% zu wenig.

München ist nicht passend für deinen Geldbeutel!!

"Junge", nach deiner Logik dürfte es in München keine Reinigungskräfte, Polizisten, Kindergärtner, Kellner, Supermarktmitarbeiter, Pfleger, Friseure, Taxifahrer usw. geben.

Wäre geil der Münchener Oberschicht beim Gründen von Bürgerwehren zuzusehen. Oder Fahrgemeinschaften in nächste Kneipe und auswürfeln wer der Fahrer ist. Oder die Bayern machen es wie die Emiratis in Dubai. Einfach am Rande der Stadt barrackenähnliche Behausungen hinbauen und dort die Unterschicht ansiedeln.

Man darf nicht vergessen dass viele in Wohnungen hausen die für ihre Angestellten vergünstigt zur Verfügung stehen. Mein Bekannter ist einfacher Angestellter in MUC und zahlt 650 warm für 2 Zimmer und ca 65qm

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

Es kommt immer auf die Perspektive an. Ich bin Innsbrucker aus einer Familie ohne Eigentum. Hier zahlt man für den Quadratmeter 17,60€ Miete, während man in MUC 15,40€ zahlt.
Für mich ist MUC daher ein Aufstieg, sowohl karrieretechnisch, von den Mieten, Gehältern und Big City Life.

Aber klar, wer irgendwo aus der ostdeutschen Pampa kommt, hat da wohl andere Ansichten.

Warum soll ausgerechnet Innsbruck so extrem teuer sein? Salzburg würde ich ja noch verstehen.

Man kann aus der Stadt heraus mit einer Seilbahn zum Ski fahren auf den Berg

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WiWi Gast

München zu teuer

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Hallo Zusammen,

habe das Gefühl München wird immer teurer und teurer. Wie kann man sich den noch vor den steigenden Kosten schützen? Habe keinen Bock auf Altersarmut in dieser Stadt.

Es kommt immer auf die Perspektive an. Ich bin Innsbrucker aus einer Familie ohne Eigentum. Hier zahlt man für den Quadratmeter 17,60€ Miete, während man in MUC 15,40€ zahlt.
Für mich ist MUC daher ein Aufstieg, sowohl karrieretechnisch, von den Mieten, Gehältern und Big City Life.

Aber klar, wer irgendwo aus der ostdeutschen Pampa kommt, hat da wohl andere Ansichten.

Warum soll ausgerechnet Innsbruck so extrem teuer sein? Salzburg würde ich ja noch verstehen.

Die Gründe, warum Ibk so teuer ist, sollten eigentlich auf der Hand liegen. Akutes Platzplroblem durch die Berge. Neubauten sind faktisch nicht möglich, außer im eh schon bebauten Stadtgebiet. Hinzukommt der größte Universitätsstandort in West Ö, Winter- und Bergsportparadies (Vom Zentrum mit der Bergbahn in 5 min auf der Piste bietet weltweit keine andere Stadt dieser Größe. Das zieht extrem viele Leute, vor allem Deutsche, in die Stadt) und die eher liberale Mietpolitik der konservativ/grünen Tiroler Landesregierung.
Eine 65-70 qm Wohnung in Ibk bekommt man unter 1200€ nicht mehr.

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Artikel zu München

mein-studentenwohnheim.de - Für bezahlbaren Wohnraum im Studium

Screenshot der Website »mein-studentenwohnheim.de«

Das Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Ziel der Kampagne: Mehr staatliche Unterstützung für Neubau und Sanierung von Wohnheimen der Studentenwerke. Studierende können online unter www.mein-studentenwohnheim.de abstimmen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Staatlich geförderte und bezahlbare Studentenwohnungen sind rar

Weniger als zehn Prozent aller Studierenden können einen Wohnheimplatz bekommen. Insgesamt stehen Studenten in Deutschland 189.500 Wohnheimplätze zur Verfügung. Im Vergleich zu den Studienplätzen, die um 48 Prozent seit 2008 gestiegen sind, erhöhte sich die Anzahl staatlich geförderter Wohnheimplätze nur um fünf Prozent. Das teilt aktuell das Deutsche Studentenwerk mit.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Wohnkosten betragen mehr als ein Drittel des privaten Konsums

Ein Vorgarten mit einer bunten Holzbank, Pflanzen und weiteren Dekoartikeln.

Mit 845 Euro im Monat gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2013 durchschnittlich 35 Prozent ihres Konsumbudgets von 2448 Euro für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Für Ernährung und Bekleidung betrugen die Ausgabenanteile in Deutschland 19 Prozent.

Bankenmetropole Frankfurt beliebt bei Absolventen

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Die Metropolregion Rhein-Main um Frankfurt gehört zu den beliebtesten Regionen für gutausgebildete Fachkräfte. Jobmotoren sind vor allem die Banken und Wirtschaftsinstitute sowie die Frankfurter Messe und der Flughafen. Problematisch sind lediglich die hohen Mieten am Main.

Surf-Tipp: WG-Planer »roomiepla.net«

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Die Web-Applikation roomiepla.net soll die in einer Wohngemeinschaft anfallenden, unbequemen Verwaltungsaufgaben für alle Mitbewohner übernehmen. Gemeinsame WG-Ausgaben wie die Miete oder Einkäufe können zum Beispiel eingetragen und verrechnet werden.

Studierende beklagen Mangel an preisgünstigen Wohnheimplätzen

Das Deutsche Studentenwerk fordert zusätzliche Wohnheimplätze. 81 Prozent der befragten Studierenden in der 5. Allensbachstudie „Studienbedingungen 2014“ klagen über zu wenig Wohnheimplätze. Die Allensbachstudie wird im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks zu den Themen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation durchgeführt.

Hessen finanziert Studentenwerken 2.000 neue Wohnheimplätze

Balkone von mehrstöckigen Wohnhäusern.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland begrüßt ausdrücklich das neue „Landesprogramm Wohnung“ des Landes Hessen. Die hessische Landesregierung will im Jahr 2014 unter anderem 2.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende schaffen.

Wohnkosten für Studierende: Wo studiert man noch günstig?

Wohnkosten für Studierende: Ein Blick über die Großstadt München von oben

Studieren ist teurer geworden: Vor allem in Großstädten sorgen steigende Mieten dafür, dass immer mehr Studierende neben dem Studium jobben müssen, um ihre Lebenshaltungskosten stemmen zu können. Wo mangelt es am meisten an bezahlbaren Wohnungen? Wo hingegen studiert man noch günstig? Und welche Kosten kommen noch zu den Mietkosten hinzu? Der folgende Überblick liefert die Antworten.

Mehr Wohnheimplätze für Studierende dringend nötig

Das Deutsches Studentenwerk fordert rasches Handeln von Bund und Ländern für zusätzliche, preisgünstige und bezahlbare Wohnheimplätze. Laut einer neuen Prognose der Kultusministerkonferenz ist mit einer anhaltend hohen Zahl von Erstsemestern bis zum Jahr 2025 zu rechnen. Die derzeitige Förderung in einzelnen Ländern reicht nicht aus.

Die erste eigene Wohnung: Das gilt es zu beachten

Wohnungssuche: Balkone der Mietwohnungen in einem mehrstöckigen Wohnhaus.

Wer das erste Mal von zu Hause auszieht, das Studentenwohnheim verlässt, um eine WG zu gründen, oder aus der Untermiete in die erste gemeinsame Wohnung als Pärchen zieht, sollte eins beachten. Bei der ersten eigenen Wohnung als Hauptmieterin oder Hauptmieter ist jeder plötzlich selbst für alles verantwortlich. Doch davon sollte sich niemand abschrecken lassen.

Knapp 25 Euro monatlich für Telefon- und Internet-Flatrates

Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2012 durchschnittlich knapp 25 Euro im Monat für kombinierte Telekommunikationsdienstleistungen wie zum Beispiel Internet- und Telefon-Flatrates aus. Das war ein Zuwachs von mehr als 20 Euro gegenüber 2007.

Wohnheimwörterbuch in acht Sprachen

Wohnheim-wörterbuch englisch chinesisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt „Putzplan“ oder Hausmeister auf Englisch, Französisch oder Russisch? Antworten gibt ein illustriertes Wohnheimwörterbuch des Deutschen Studentenwerks. Seit kurzem steht das Wohnheimwörterbuch in Deutsch-Chinesisch-Englisch auch als Smartphone-App zur Verfügung.

wohnenfuerhilfe.info - Studierende helfen im Haushalt

Eine Flasche Pril Spühlmittel in blau uns roter Fabe.

Studentenwerke und Hochschulen vermitteln ungewöhnliche Wohngemeinschaften: Studierende helfen Senioren oder Familien im Haushalt, bei der Gartenpflege oder beim Einkaufen und wohnen dafür günstiger. "Wohnen für Hilfe" gibt es bereits an rund 20 Hochschulstandorten.

Antworten auf München zu teuer

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