DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aktien & GeldanlageBitcoin

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Moin Zusammen,

ich beschäftige mich nun seit Anfang 2019 mit blockchain und natürlich den coin in welchen wenn überhaupt investiert wird - Bitcoin

Ich selbst bin in 5 verschiedene coins bzw. deren User Case investiert. Alles was mich überzeugt hat, technisch sowie als Anlage. Umso mehr ich darüber lese, Bücher (Standardwerke), Blogs, News, Reports etc. umso mehr verstehe ich nicht wieso man nicht in Crypto investiert. Da ich behaupten würde Entscheidungen ständig zu reflektieren würde mich Mal interessieren wieso ihr oder auch sehr gerne, wieso ihr nicht investiert.

Am Anfang waren es 5% meiner Anlage mittlerweile sind es rund 35%, jeder große Rücksetzer sorgt nur dafür nachzukaufen aber nie wirklich zu verkaufen.

PayPal, square, Tesla, Visa, JP Morgan etc. "alle" sind positiv gestimmt.

Jetzt bewege ich mich in dieser Art von Blase und denke mir JEDER steigt ein. Wenn ich mich dann aber im Umfeld umhöre so hat 99% gar kein Bewusstsein für krypto.

Wie ist das bei euch?

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Ich bin auch in Krypto investiert und mir gehts genauso - alle raten mir davon ab, haben aber selbst null Ahnung und investieren auch nicht. Geld bleibt auf dem Sparkonto liegen. Es heißt immer, es sei zu riskant, dabei ist es das Riskanteste, sein Geld auf dem Konto liegen zu lassen. Ich sag nur Negativzinsen ;)

Nur 2% der Menschheit besitzt Krypto, wir sind also eine der wenigen, welche das Potenzial erkannt haben! Ich erzähle da nichts mehr von im Bekanntenkreis, hodle und halte meine Klappe ;) Führt schnell zu Neid.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

If its too good to be true...

Nein Spass beiseite. Crypto ist ne super Sache, aber bei den Fundamentals bin ich mir nicht 100% sicher.
War auch drin, aber jetzt wieder raus. Wird mir zu heiss.

antworten
Insight

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Ich hab langsam das Gefühl, dass jeder darin investiert ist. Ich bin nie der Vorreiter in Investment-Trends und habe das Gefühl da auch nur auf einen fahrenden Zug aufgesprungen zu sein. ...Aber vielleicht fühlt es sich ja auch immer so an, wenn man früh (?) dabei ist? :D

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 31.03.2021:

If its too good to be true...

Nein Spass beiseite. Crypto ist ne super Sache, aber bei den Fundamentals bin ich mir nicht 100% sicher.
War auch drin, aber jetzt wieder raus. Wird mir zu heiss.

Ja vollkommen in Ordnung..aber wieso zu heiß? Welche fundamentals stören?

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Insight schrieb am 31.03.2021:

Ich hab langsam das Gefühl, dass jeder darin investiert ist. Ich bin nie der Vorreiter in Investment-Trends und habe das Gefühl da auch nur auf einen fahrenden Zug aufgesprungen zu sein. ...Aber vielleicht fühlt es sich ja auch immer so an, wenn man früh (?) dabei ist? :D

Ja das Gefühl meine ich und die Deutung auf Blase. Es sind aber laut Studien nur 1,3% investiert

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 31.03.2021:

If its too good to be true...

Nein Spass beiseite. Crypto ist ne super Sache, aber bei den Fundamentals bin ich mir nicht 100% sicher.
War auch drin, aber jetzt wieder raus. Wird mir zu heiss.

Ja vollkommen in Ordnung..aber wieso zu heiß? Welche fundamentals stören?

Ich sehe persönlich nicht, ob Bitcoin sich als digitales Gold durchsetzen kann und ob die politische Situation Bitcoin auch langfristig unterstützt. (Über die anderen Cryptos weiß ich nicht genug).

Und momentan ist einfach sehr viel "smart money" und "dumb money" in Crypto.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Bin mittlerweile 100% in Crypto. Ich würde es keinem empfehlen, vor allem ohne sich gut mit der Technologie auszukennen, bin selbst aber überzeugt davon.

"Keine Fundamentals" finde ich mittlerweile sehr schwierig zu rechtfertigen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren haben wir mittlerweile nicht mehr "die" Kryptoblase, sondern Blasen innerhalb der Blase (NFTs, ICOs zu einem gewissen Grad). Ja, Bitcoin als digitales Gold zu bezeichnen halte ich auch für Schwachsinn, aber es gibt viele aktive Nutzer und Use Cases, sowie klare Entwicklungen in der Technologie. Schaut euch mal Metcalfe's Law an.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 31.03.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

Ja gut aber smart contract ist ja nicht nur ETH. Der Mehrwert dahinter bei guter Umsetzung ist für mich aber fraglos gegeben

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 09.04.2021:

Bin mittlerweile 100% in Crypto. Ich würde es keinem empfehlen, vor allem ohne sich gut mit der Technologie auszukennen, bin selbst aber überzeugt davon.

"Keine Fundamentals" finde ich mittlerweile sehr schwierig zu rechtfertigen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren haben wir mittlerweile nicht mehr "die" Kryptoblase, sondern Blasen innerhalb der Blase (NFTs, ICOs zu einem gewissen Grad). Ja, Bitcoin als digitales Gold zu bezeichnen halte ich auch für Schwachsinn, aber es gibt viele aktive Nutzer und Use Cases, sowie klare Entwicklungen in der Technologie. Schaut euch mal Metcalfe's Law an.

LOL ich hoffe nur dass sich die 100% auf Risikoinvest beziehen und nicht auf dein gesamtes Portfolio

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Scheint ja wirklich schlimm zu sein... erzähle das bitte den etwa 200.000 Solidity Entwicklern und Firmen, die auf Ethereum setzen.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 31.03.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

Was findest du denn konkret schlecht umgesetzt?

Also grundsätzlich gibt es viel Müll und scam in dem Bereich Krypto. ETH hat sich halt als Basis herausgebildet, worauf viele Projekte aufbauen und sich (noch) den Vertrauensvorschuss behält. Schaut man in die Geschichte, hat sich nicht immer das technisch perfekte Produkt durchgesetzt. Man darf es auch nicht so isoliert betrachten, sondern das Ökosystem und politische Faktoren mit einbeziehen.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Bitcoin ist ein risky asset. Wenn andere risky assets korrigieren, wird Bitcoin auch korrigieren und nicht der safe haven sein...

Natürlich haben wir eine Asset Bubble und man sollte vorsichtig sein. Muss jeder wissen, ob er die letzten +10-15% in diesem Cycle noch mitreiten muss oder lieber mit trockenem Pulver von der Seitenlinie aus zuschaut.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

Was findest du denn konkret schlecht umgesetzt?

Also grundsätzlich gibt es viel Müll und scam in dem Bereich Krypto. ETH hat sich halt als Basis herausgebildet, worauf viele Projekte aufbauen und sich (noch) den Vertrauensvorschuss behält. Schaut man in die Geschichte, hat sich nicht immer das technisch perfekte Produkt durchgesetzt. Man darf es auch nicht so isoliert betrachten, sondern das Ökosystem und politische Faktoren mit einbeziehen.

Solidity ist als sprache extrem schlecht umgesetzt und teils konträr intuitiv zu den meisten andern sprachen, die man kennt. Es gibt sehr viele mögliche Einfallstore die solche contracts einfach "hackbar" machen, sei es durch direkte probleme der sprache oder durch Fehler die bei der implementierung von contracts gemacht werden, wegen den inuntiutiven sprach deklarationen. Allein die Tatsache, dass es viele Entwickler gibt, ist ja desshalb kein Qualitätstempel für irgendwas. Ich habe schon ne Menge schlechter Entwickler kennen gelernt, die halt einfach was zusammenkloppen, weil sie dafür gut bezahlt werden. Um die Sicherheit scheren, die sich meist kaum.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Bitcoin ist ein risky asset. Wenn andere risky assets korrigieren, wird Bitcoin auch korrigieren und nicht der safe haven sein...

Natürlich haben wir eine Asset Bubble und man sollte vorsichtig sein. Muss jeder wissen, ob er die letzten +10-15% in diesem Cycle noch mitreiten muss oder lieber mit trockenem Pulver von der Seitenlinie aus zuschaut.

Das ist auf dem Aktienmarkt nicht anders.
Ich glaube wenn wir weiterhin die Geschichte risky Asset als Singularität und als Dogma für Bitcoin nehmen dann tun wir uns damit keinen Gefallen.

Es ist meiner Meinung nach nicht risikoreicher als alles außerhalb DAX und die Jones Werten. Das kann man jedoch Segen wie man möchte.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Das Problem bei Bitcoin ist doch der geringe Free Float.
Die größten Coin Holder haben bis jetzt nie mit ihren Beständen gehandelt, machen aber irrsinnig viel am Gesamtbestand aus.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Sorry aber wo ist die real Bewertung von BTC?

Gold lässt sich ja über die Menge bewerten und hat eine reale Nachfrage.

Bitcoin das einzige was es hat ist Speicherkapazität. Sorry aber wie dämlich ist BTC generell.

Als Währung komplett ungeeignet. 1 Euro entspricht 0,00002 BTC als eine Größe die auch so gering ist, dass es keinen Sinn macht.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Einfach HODLN und nicht auf FUD Nachrichten hören. Man kann sich bei Krypto durch Weak Hands nur selbst schlagen :)

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Werden sie vermutlich auch nie

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Das Problem bei Bitcoin ist doch der geringe Free Float.
Die größten Coin Holder haben bis jetzt nie mit ihren Beständen gehandelt, machen aber irrsinnig viel am Gesamtbestand aus.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Bitcoin ist ein risky asset. Wenn andere risky assets korrigieren, wird Bitcoin auch korrigieren und nicht der safe haven sein...

Natürlich haben wir eine Asset Bubble und man sollte vorsichtig sein. Muss jeder wissen, ob er die letzten +10-15% in diesem Cycle noch mitreiten muss oder lieber mit trockenem Pulver von der Seitenlinie aus zuschaut.

Genau an der Seitenlinie stehen und schauen wie die Inflation dein Geld wertvoller macht... Unabhängig von Krypto ist Seitenlinie immer mist.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

In beide Richtungen geht es ums Umfeld und die Wahrnehmung. Hab durch mein Studium und Job die IT Bubble wo viele teils extrem hoch gewichtet drin sind. Auf der anderen Seite normalos die sich vllt hier und da interessieren aber nicht drin sind. Ich glaube, wenn man es verstanden hat, dann bleibt man drin. Ansonsten kann man wie bei Aktien Mal aufs falsche Pferd setzten und dann ist es halt so...

Verstehe als Tech Nerd absolut nicht warum z.B ETH immer so gehypt wird. Unter techies, die was vom coden wirklich verstehen, ist das smartcontract Zeug extrem verufen, weil echt schlecht technisch umgesetzt. Man kann noch so eine gute Idee haben, wenn man die Implementierung verhaut und es damit Fehleranfällig macht, ist alles für den Eimer.

Was findest du denn konkret schlecht umgesetzt?

Also grundsätzlich gibt es viel Müll und scam in dem Bereich Krypto. ETH hat sich halt als Basis herausgebildet, worauf viele Projekte aufbauen und sich (noch) den Vertrauensvorschuss behält. Schaut man in die Geschichte, hat sich nicht immer das technisch perfekte Produkt durchgesetzt. Man darf es auch nicht so isoliert betrachten, sondern das Ökosystem und politische Faktoren mit einbeziehen.

Solidity ist als sprache extrem schlecht umgesetzt und teils konträr intuitiv zu den meisten andern sprachen, die man kennt. Es gibt sehr viele mögliche Einfallstore die solche contracts einfach "hackbar" machen, sei es durch direkte probleme der sprache oder durch Fehler die bei der implementierung von contracts gemacht werden, wegen den inuntiutiven sprach deklarationen. Allein die Tatsache, dass es viele Entwickler gibt, ist ja desshalb kein Qualitätstempel für irgendwas. Ich habe schon ne Menge schlechter Entwickler kennen gelernt, die halt einfach was zusammenkloppen, weil sie dafür gut bezahlt werden. Um die Sicherheit scheren, die sich meist kaum.

Glückwunsch, es gibt gute Entwickler und schlechte, so what?!? Wenn man die smart contracts falsch definiert, dann sind die Schei*e. Ist bei Verträgen genauso. Ist dein Anwalt Schei*e ist nicht gleich der Anwaltsberuf sinnlos..

Welche Einfallstore und Hacks bei ethereum meinst du?

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Sorry aber wo ist die real Bewertung von BTC?

Gold lässt sich ja über die Menge bewerten und hat eine reale Nachfrage.

Bitcoin das einzige was es hat ist Speicherkapazität. Sorry aber wie dämlich ist BTC generell.

Als Währung komplett ungeeignet. 1 Euro entspricht 0,00002 BTC als eine Größe die auch so gering ist, dass es keinen Sinn macht.

  1. Gold lässt sich über die Menge Bewerten? Wo Holst du dir die Übersicht, wie viel gold es insgesamt gibt?
  2. BTC hat ebenfalls eine Menge (sogar transparenter als Gold) und wie du an den Preisen sehen kannst auch eine reale Nachfrage.
  3. BTC hat nicht "nur den Speicherplatz", sondern die Ökonomie, Kryptographie und Netzwerkeffekte, die Sicherheit generieren. Ist wie zu sagen ein Auto hat ja nur Benzin oder Instagram hat nur Bilder.
  4. Du hast Währung nicht verstanden. Ist doch egal was da für eine Zahl steht... Es geht um Wertaufbewahrung und Mittel zum Austausch. Es ist noch nicht genug verbreitet, aber erfüllt im weitesten Sinne diese Eigenschaften. 1€=25.000 vietnamesische Dong. Willst du nun sagen das ist keine Währung?

Danke für dein Kommentar, aber leider sehr viel Unsinn.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Also für mich ist Bitcoin etc. der größte Quatsch aller Zeiten und ich habe mich darüber auch Jahre lang informiert.

  1. Bitcoin ist am Ende nur erfundenes Geld, man weiß nicht mal sicher von wem überhaupt.

  2. Eigentlich wurde es für den Zahlungsverkehr konzipiert, aber dafür wird Bitcoin praktisch gar nicht verwendet.

  3. Die durchschnittlichen Stromkosten pro Transaktion betragen laut versch. Quellen ca. 300 kWh, also ca. bis zu 100 €. Somit wird es immer völlig ungeeignet als Zahlungsmittel sein.

  4. Das Wort in BTC zu investieren ist schon völlig falsch. Investieren kann man nur in Firmen. Mit Glück wirft deren Geschäftsmodell irgendwann Gewinn ab und der Aktienkurs steigt oder es gibt Dividenden. Bei BTC kann das aber nicht passieren. Hier kann man nur spekulieren, dass mir morgen jemand noch Dümmeres meine BTC teurer abkauft.

  5. BTC hat auch 0,0 inneren Wert. Wenn der Preis von Gold theoretisch auf 0 fallen würde, dann kann man es zumindest noch als Rohstoff benutzen und verarbeiten, Aktiengesellschaften sind zumindest so viel Wert wie ihre Gebäude / Maschinen etc. Aber wenn ein BTC auf 0,0 fallen würde, dann hat man einfach nichts mehr.

  6. Jetzt mal ganz ehrlich, vor 15 Jahren oder so als es noch Zinsen gab, hätte BTC niemals eine Chance gehabt, das geht nur im 0 Zinsumfeld wo alle Anlageklassen explodieren und die Leute mangels Alternative verzweifelt einfach irgendwas suchen.

  7. Es gibt momentan viele Player am Markt, die den Kurs künstlich nach oben pushen, bis sich alle Idioten damit eindecken und dann machen die Kasse und der BTC Kurs fällt stark. Langfristig wahrscheinlich auf 0, wo er auch hingehört.

  8. BTC ist ja begrenzt, aber jedes Jahr gehen x% davon verloren, weil Leute ihre Passwörter vergessen. Somit wird er nach y Jahren von alleine aussterben

  9. Jeden Tag vergessen Tausende Leute ihre Bankaccountdaten und fordern neue an, oder es gibt Kreditkartenbetrug und man kann sich das Geld von der Bank zurückholen. Es gibt also irgendeine Form von Support. Bei BTC: nichts

  10. Lange werden die Staaten nicht mehr dabei zusehen und BTC etc. verbieten.

  11. Die Umweltbewegung wird auch sehr für so ein Verbot sein.

Das ist meine Meinung und nun freue ich mich schon wie die BTC Lemminge mich zerreißen werden :)

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Da werf ich doch mal die Frage in den Raum: Wo ist die REAL Bewertung irgendeines Startups?

Alles was kein echter Rohstoff ist, ist doch nur eine reine Spekulationsblase.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Sorry aber wo ist die real Bewertung von BTC?

Gold lässt sich ja über die Menge bewerten und hat eine reale Nachfrage.

Bitcoin das einzige was es hat ist Speicherkapazität. Sorry aber wie dämlich ist BTC generell.

Als Währung komplett ungeeignet. 1 Euro entspricht 0,00002 BTC als eine Größe die auch so gering ist, dass es keinen Sinn macht.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Natürlich hat Bitcoin eine höhere Vola als vieles andere Assetklassen

WiWi Gast schrieb am 10.04.2021:

Bitcoin ist ein risky asset. Wenn andere risky assets korrigieren, wird Bitcoin auch korrigieren und nicht der safe haven sein...

Natürlich haben wir eine Asset Bubble und man sollte vorsichtig sein. Muss jeder wissen, ob er die letzten +10-15% in diesem Cycle noch mitreiten muss oder lieber mit trockenem Pulver von der Seitenlinie aus zuschaut.

Das ist auf dem Aktienmarkt nicht anders.
Ich glaube wenn wir weiterhin die Geschichte risky Asset als Singularität und als Dogma für Bitcoin nehmen dann tun wir uns damit keinen Gefallen.

Es ist meiner Meinung nach nicht risikoreicher als alles außerhalb DAX und die Jones Werten. Das kann man jedoch Segen wie man möchte.

antworten
WiWi Gast

Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Ich halte vielleicht 1-2% meines Gesamt-PF in Kryptowährungen und bin auch vorsichtig skeptisch, was deren Zukunft angeht, aber das ist die dünnsten Sammlung an Gegenargumenten, die ich bisher gelesen habe...

      1. +3. + 11. ist weitläufig bekannt und sicherlich komplett eingepreist
  1. komplett sinnlose, und teils falsche Aussage

  2. liest sich wie "nur materielle Güter haben einen Wert"

      1. polemisch
  3. Eher ein Argument für den Einstieg wg. Verknappung.

  4. Völlig verdrehte Argumentation und Vermischung von Zusammenhängen.

  5. Verbote waren in der Vergangenheit eher zuträglich und Marketing für Bitcoin.

BTW: Danke für die paar sehr interessanten Kommentare, die über das allgemeine (eingepreiste) "to the moon" oder "FUD" hinausgehen.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2021:

Also für mich ist Bitcoin etc. der größte Quatsch aller Zeiten und ich habe mich darüber auch Jahre lang informiert.

  1. Bitcoin ist am Ende nur erfundenes Geld, man weiß nicht mal sicher von wem überhaupt.

  2. Eigentlich wurde es für den Zahlungsverkehr konzipiert, aber dafür wird Bitcoin praktisch gar nicht verwendet.

  3. Die durchschnittlichen Stromkosten pro Transaktion betragen laut versch. Quellen ca. 300 kWh, also ca. bis zu 100 €. Somit wird es immer völlig ungeeignet als Zahlungsmittel sein.

  4. Das Wort in BTC zu investieren ist schon völlig falsch. Investieren kann man nur in Firmen. Mit Glück wirft deren Geschäftsmodell irgendwann Gewinn ab und der Aktienkurs steigt oder es gibt Dividenden. Bei BTC kann das aber nicht passieren. Hier kann man nur spekulieren, dass mir morgen jemand noch Dümmeres meine BTC teurer abkauft.

  5. BTC hat auch 0,0 inneren Wert. Wenn der Preis von Gold theoretisch auf 0 fallen würde, dann kann man es zumindest noch als Rohstoff benutzen und verarbeiten, Aktiengesellschaften sind zumindest so viel Wert wie ihre Gebäude / Maschinen etc. Aber wenn ein BTC auf 0,0 fallen würde, dann hat man einfach nichts mehr.

  6. Jetzt mal ganz ehrlich, vor 15 Jahren oder so als es noch Zinsen gab, hätte BTC niemals eine Chance gehabt, das geht nur im 0 Zinsumfeld wo alle Anlageklassen explodieren und die Leute mangels Alternative verzweifelt einfach irgendwas suchen.

  7. Es gibt momentan viele Player am Markt, die den Kurs künstlich nach oben pushen, bis sich alle Idioten damit eindecken und dann machen die Kasse und der BTC Kurs fällt stark. Langfristig wahrscheinlich auf 0, wo er auch hingehört.

  8. BTC ist ja begrenzt, aber jedes Jahr gehen x% davon verloren, weil Leute ihre Passwörter vergessen. Somit wird er nach y Jahren von alleine aussterben

  9. Jeden Tag vergessen Tausende Leute ihre Bankaccountdaten und fordern neue an, oder es gibt Kreditkartenbetrug und man kann sich das Geld von der Bank zurückholen. Es gibt also irgendeine Form von Support. Bei BTC: nichts

  10. Lange werden die Staaten nicht mehr dabei zusehen und BTC etc. verbieten.

  11. Die Umweltbewegung wird auch sehr für so ein Verbot sein.

Das ist meine Meinung und nun freue ich mich schon wie die BTC Lemminge mich zerreißen werden :)

antworten

Artikel zu Bitcoin

Bitcoin-Gewinne: Nach Höhenflug droht Ärger mit Finanzamt

Zwei Bitcoin-Münzen auf einer beleuteten Computer-Tastatur.

Für viele Anleger in Kryptowährungen wie den Bitcoin oder Ethereum sprudelten im vergangenen Jahr die Gewinne. Wer die Bitcoin-Gewinne aus dem Jahr 2017 bei der Einkommensteuer nicht ordnungsgemäß versteuert, dem droht Ärger mit dem Finanzamt. Erst nach einer Haltedauer von einem Jahr unterliegen Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen nicht mehr der Steuerpflicht. Gewinne aus dem Bitcoin-Mining sind ebenfalls steuerpflichtig,

Christian Geiger für Bachelorarbeit über Bitcoin ausgezeichnet

Bitcoin

Die "Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung" hat zum zweiten Mal den Preis für die beste Bachelorarbeit zum Thema Digitalisierung und digitale Zukunftstechnologien verliehen. Die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung ging an Christian Geiger von der Universität St. Gallen für seine Bachelorarbeit "Zur Preisformation digitaler Währungen: Ein empirischer Vergleich von Bitcoin und Etherum".

Neue Krypto-Community »Otcrit.org« gegründet

Screenshot der otcrit Webseite zu Kryptowährungen und Bitcoin.

Die Krypto-Ökonomie wächst mit beispielloser Geschwindigkeit und der Markt könnte schon bald eine Marktkapitalisierung von einer Billion US-Dollar erreichen. Ein großes Problem in dieser Branche ist jedoch das Fehlen von Transparenz und authentischen Informationen. Das europäische Start-up Otcrit möchte sich daher mit einem neuen Ansatz im Bereich der Kryptowährungsbörsen positionieren. Die Krypto-Community »Otcrit.org« hilft beim Austausch von Informationen und beim Tausch von Kryptowährungen.

Inzwischen kennen zwei Drittel der Bundesbürger Bitcoin

Bitcoin

Die rasanten Kursgewinne mit Bitcoin, aber auch Berichte über spektakuläre Diebstähle und Betrug mit der Kryptowährung und Kursschwankungen haben dazu geführt, dass erstmals eine Mehrheit der Bundesbürger weiß, was Bitcoin sind. 2016 waren es erst halb so viele. Jeder fünfte Deutsche hat Interesse an der Kryptowährung. Neugier und Unzufriedenheit mit der Geldpolitik sind dafür wichtigste Gründe, so das Ergebnis einer Befragung des Digitalverbands Bitkom.

Facebook's Kryptowährung Libra hat Pech: Wichtiger Partner PayPal steigt aus

Ein Notebook zeigt das Logo von Facebook und das der geplanten Kryptowährung Libra von Facebook.

Im kommenden Jahr will Facebook die hauseigene Kryptowährung, die den Namen Libra hat, auf den Markt bringen. Die kritischen Stimmen sind in letzter Zeit aber derart laut geworden, sodass nun die ersten Partner, die zu Beginn noch voller Stolz präsentiert wurden, wieder abgesprungen sind. Mit PayPal hat sich jetzt einer der namhaftesten Partner verabschiedet. Die Begründung? Man muss sich auf die bestehenden Geschäfte konzentrieren.

Blockchain und Ethereum: Ist Ethereum der neue Coin-Shootingstar?

Das Bild zeigt einen Bitcoin. Kryptowährung wie Bitcoin und Ethereum basieren auf einer Blockchain-Technologie.

Wer in den letzten Monaten Nachrichten lesen wollte, kam an den Begriffen Blockchain, Kryptowährung und auch Ethereum im Prinzip nicht vorbei. Die Welle der Krypto-Coins hat Deutschland in einem Zug eingenommen und immer mehr Menschen wittern ihre Chance auf das große Geld. Doch was genau ist eigentlich eine Blockchain? Und ist Ethereum nicht die viel bessere Alternative gegenüber dem Bitcoin? Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema und zeigt wichtige Details auf.

BITCRIME - Virtueller Finanzkriminalität auf der Spur

BITCRIME Forschung Virtuelle-Finanzkriminalität

Die Gebrauch von virtuellen Währungen wie "Bitcoins" nimmt deutlich zu. Weil direkt gehandelt wird, entziehen sich diese Geschäfte weitgehend staatlichen Eingriffen. Dies macht virtuelle Währungen für Akteure der organisierten Finanzkriminalität attraktiv. Im Forschungsprojekt BITCRIME werden an der Universität Münster nun Präventions- und Verfolgungsstrategien entwickelt. Das Vorhaben hat ein Volumen von 2,4 Millionen Euro.

Was sind Bitcoin ATMs und warum ist die Währung so beliebt?

Bitcoin ATM: Das Bild zeigt einen Bitcoin auf einem Stapel Münzen.

Bitcoin ist längst viel mehr als nur ein Phänomen. Seitdem die erste Kryptowährung 2009 auf den Markt kam, wuchs sie nach und nach in ungeahnte Höhen. Und noch immer lohnen sich die Investments in die Währung. Der ROI betrug Anfang April über 5.260 Prozent. Dank der positiven Entwicklung interessieren sich immer mehr Menschen für die digitalen Coins und möchten bequem am Bankautomaten abheben. Durch Bitcoin ATMs ist das längst möglich.

Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

Das Bild zeigt als Symbol für Reichtum und eine ungleiche Vermögensverteilung die riesen Luxus-Yacht eines Milliardärs.

Die Anzahl der Milliardäre stieg auf ein Rekordhoch von 2043 Milliardären. 82 Prozent des 2017 erwirtschafteten Vermögens floss in die Taschen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Jeden zweiten Tage kam ein neuer Milliardär hinzu. Die 3,7 Milliarden Menschen, die die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, profitieren dagegen nicht vom aktuellen Vermögenswachstum. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth 2018“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht hat.

DAX wird um zehn Werte auf 40 Unternehmen erweitert

Geldanlage in Aktien oder Anleihen

Ab September 2021 wird der deutsche Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Unternehmen erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX Aktienindex von 60 auf 50 Unternehmen. Der DAX sollt durch zusätzliche Qualitätskriterien an internationale Standards angeglichen und gestärkt werden. Bei der Finanzbranche, Unternehmen, Verbänden und Privataktionären finden die Regeländerungen beim DAX eine breite Akzeptanz.

Fondsvermögen von Depotbanken wächst um ein Prozent

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds stieg 2018 um ein Prozent. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zum Jahresende 2018 ein Vermögen von 2.079 Milliarden Euro.

DAI-Renditedreieck

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte.

Das DAI-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts veranschaulicht die historische Renditeentwicklung der Geldanlage in Aktien. Das Rendite-Dreieck visualisiert die Kurs- und Dividendenentwicklung in Aktien des DAX über Zeiträume von einem bis zu 50 Jahren. Historisch betrachtet lagen die jährlichen Renditen für Anlagezeiträume von 20-Jahren im Schnitt bei rund 9 Prozent. Das eingesetzte Vermögen verdoppelte sich bei dieser Wertentwicklung etwa alle 8 Jahre.

Dividendenstudie: Rekordausschüttung der 137 Dax-Unternehmen

Cover der FOM-Dividendenstudie 2017

Dividendenrekord - Die deutschen Börsenfirmen schütten im Jahr 2017 gut 46 Milliarden Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Das sind neun Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr 2016 und der höchste Wert seit dem Jahr 2008. Insgesamt zahlen 137 von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen eine Dividende. Mehr als je zuvor.

Chatbots für Broker

Trading: Chatbots für Broker

Wie kann ein Conversational-User-Interface mit KI-Funktionalität die Ansprache, Konvertierung und Aktivierung von Tradern unterstützen? Evgeny Sorokin ist Leiter der R&D-Abteilung bei Devexperts, einem Entwickler von Handelsplattformen und Finanzmarktdaten-Lösungen. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Chatbots als neuer Kommunikationskanal bieten.

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Antworten auf Bitcoin & co. - Blase oder Realität

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 28 Beiträge

Diskussionen zu Bitcoin

36 Kommentare

IOTA Investition

WiWi Gast

tjoa :-) anhand des aktuellen preises lohnt es sich wohl doch. Hodling seit mehreren Jahren. I bought below 10 cent, remember me! ...

Weitere Themen aus Aktien & Geldanlage