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Berufseinstieg: Wo & WieRB

Roland Berger Einstieg

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2020:

Aktuell ist die Lage eher mäßig: noch immer Zwangsurlaub tlw. (Auch unbezahlt), Stimmung schlecht (zB offiziell Urlaub und trotzdem arbeiten um Produktivität künstlich zu pushen) sowie eher mau was Beförderungen angeht.
Hinzu sehr intransparent alles in der Kommunikation. Ich kann den Einstieg aktuell nicht empfehlen.

Klingt ehrlich gesagt unglaubwürdig - Zwangsurlaub ohne Gehalt? Dann würde man doch in Kurzarbeit gehen ... ich arbeite bei einer Big 4 in der Beratung und auch bei uns wird die Lage immer schlechter und Zwangsurlaub könnte zukünftig auch eine Maßnahme sein aber natürlich MIT voller Bezahlung und nur für die, die noch Urlaubstage haben.

Natürlich sollte man das, aber dann wird es wohl schwierig die verbliebenen Projekte abzuwickeln. Arbeitszeit wird dann ja anscheinend genau getracked und in 8h bzw max. 10h ist das eben unrealistisch und kein Kunde zahlt ein paar Berater mehr deswegen. Zudem ist es natürlich auch eine Frage des Images. Außer Invent macht mWn keine größere Beratung Kurzarbeit aktuell.

Kenne mehrere Kollegen bei denen das durch die Blume gesagt wurde, dass man sie schon überzeugen würde, auf die Frage was man macht wenn der bezahlte Urlaub ausgeschöpft ist. Ist wirklich nicht zu glauben, dass so agiert wird, aber wahr.

In welchen CCs? RPT müsste ja aktuell brummen ohne Ende

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.06.2020:

Aktuell ist die Lage eher mäßig: noch immer Zwangsurlaub tlw. (Auch unbezahlt), Stimmung schlecht (zB offiziell Urlaub und trotzdem arbeiten um Produktivität künstlich zu pushen) sowie eher mau was Beförderungen angeht.
Hinzu sehr intransparent alles in der Kommunikation. Ich kann den Einstieg aktuell nicht empfehlen.

Klingt ehrlich gesagt unglaubwürdig - Zwangsurlaub ohne Gehalt? Dann würde man doch in Kurzarbeit gehen ... ich arbeite bei einer Big 4 in der Beratung und auch bei uns wird die Lage immer schlechter und Zwangsurlaub könnte zukünftig auch eine Maßnahme sein aber natürlich MIT voller Bezahlung und nur für die, die noch Urlaubstage haben.

Natürlich sollte man das, aber dann wird es wohl schwierig die verbliebenen Projekte abzuwickeln. Arbeitszeit wird dann ja anscheinend genau getracked und in 8h bzw max. 10h ist das eben unrealistisch und kein Kunde zahlt ein paar Berater mehr deswegen. Zudem ist es natürlich auch eine Frage des Images. Außer Invent macht mWn keine größere Beratung Kurzarbeit aktuell.

Kenne mehrere Kollegen bei denen das durch die Blume gesagt wurde, dass man sie schon überzeugen würde, auf die Frage was man macht wenn der bezahlte Urlaub ausgeschöpft ist. Ist wirklich nicht zu glauben, dass so agiert wird, aber wahr.

In welchen CCs? RPT müsste ja aktuell brummen ohne Ende

Auto, IPS, OPS und bestimmt noch andere.
RPT läuft sehr gut, ja. Bis auf Investor Support, weil aktuell natürlich wenig DDs für Deals anstehen.

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WolfKubiki63

Roland Berger Einstieg

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

antworten
WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

Frage ist, wie hoch der Unterschied beim Gehalt ist.

GP ist im Vergleich zu RB keine „vollwertige“ Strategieberatung und daher wäre für mich die Wahl klar. Ganz klar RB.

Ich hatte damals auch Angebote von S& (mehr Gehalt) und McK (schlechterer Verdienst), aber hier ist zu Beginn der Karriere für mich Gehalt nicht entscheidend. Marke, Reputation und Art der Projekte viel wichtiger

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Wie sieht die Bezahlung bei den beiden Angeboten aus?

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WolfKubiki63

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 05.11.2022:

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Wie sieht die Bezahlung bei den beiden Angeboten aus?

Kann ich leider nicht sagen, wegen Verschwiegenheitsklausel. Aber ihr kennt ja aus den anderen Threads die gängigen Zahlen. Aber das mit dem Brand Value ist natürlich ein Argument

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WolfKubiki63

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 05.11.2022:

Frage ist, wie hoch der Unterschied beim Gehalt ist.

GP ist im Vergleich zu RB keine „vollwertige“ Strategieberatung und daher wäre für mich die Wahl klar. Ganz klar RB.

Ich hatte damals auch Angebote von S& (mehr Gehalt) und McK (schlechterer Verdienst), aber hier ist zu Beginn der Karriere für mich Gehalt nicht entscheidend. Marke, Reputation und Art der Projekte viel wichtiger

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

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Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
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Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Vielen Dank erstmal für die AW. Was genau meinst du genau mit "keine vollwertige Beratung"? Habe schon das Gefühl, dass sich GP aktuell gut entwickelt

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

wie haben sich die Gehaltszahlen jetzt mit der Inflation geändert?
B: non target
M: knapp 1.x Target
Einstieg wäre als JC.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

Solche Klauseln sind nichtig. Zum Anfang der Karriere go for Berger, deutlich stärkere Brand

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 05.11.2022:

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

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Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Wie sieht die Bezahlung bei den beiden Angeboten aus?

Kann ich leider nicht sagen, wegen Verschwiegenheitsklausel. Aber ihr kennt ja aus den anderen Threads die gängigen Zahlen. Aber das mit dem Brand Value ist natürlich ein Argument

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Ich stand tatsächlich vor genau der gleichen Frage mit jeweils full-time Offer bei RB und gp. Ich hab mich letztendlich für gp entschieden, ganz einfach aufgrund meiner Erfahrung, die ich im Internship generiert habe.

Klar - Pay ist hier definitiv auch ein Argument, aber ich fand generell die Kultur, die Projekte und ganz grundsätzlich das Arbeiten bei gp extrem gut. Ich finde die Brand-Diskussion zwischen OW vs. Berger vs. gp vs. XYZ nicht wirklich zutreffend.

MBB ist hier eine ganz andere Diskussion, da ist die Brand natürlich stärker. Aber ehrlicherweise unterscheidet sich die Reputation zwischen Berger und gp - außerhalb von wiwi-Treff - wirklich nur marginal. Unabhängig davon besteht bei beiden Beratungen problemlos die Möglichkeit im Anschluss immer noch Richtung MBB zu wechseln.

Insofern war der Pay, auch die Pay-Entwicklung auf consultant level und schlussendlich meine Erfahrung hier ausschlaggebend.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 22.01.2023:

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Ich stand tatsächlich vor genau der gleichen Frage mit jeweils full-time Offer bei RB und gp. Ich hab mich letztendlich für gp entschieden, ganz einfach aufgrund meiner Erfahrung, die ich im Internship generiert habe.

Klar - Pay ist hier definitiv auch ein Argument, aber ich fand generell die Kultur, die Projekte und ganz grundsätzlich das Arbeiten bei gp extrem gut. Ich finde die Brand-Diskussion zwischen OW vs. Berger vs. gp vs. XYZ nicht wirklich zutreffend.

MBB ist hier eine ganz andere Diskussion, da ist die Brand natürlich stärker. Aber ehrlicherweise unterscheidet sich die Reputation zwischen Berger und gp - außerhalb von wiwi-Treff - wirklich nur marginal. Unabhängig davon besteht bei beiden Beratungen problemlos die Möglichkeit im Anschluss immer noch Richtung MBB zu wechseln.

Insofern war der Pay, auch die Pay-Entwicklung auf consultant level und schlussendlich meine Erfahrung hier ausschlaggebend.

Außerhalb dieses WIWI Forums könnte der Unterschied zwischen Berger und Goetzpartners gar nicht größer sein! Goetzpartners ist so gut wie nicht bekannt, während Berger von der Brand und Bekanntheit in Deutschland mit McK und BCG fast gleichauf ist und sogar vor Bain liegt.

Wer ein Berger Abgebot für GP ablehnt dem ist wirklich nicht zu helfen. GP ist eine interessante und spannende Boutique, aber auch hier weit von den Top Boutiquen entfernt!

Die einzige sinnvolle und auch bessere Alternative zu Berger wäre im Bereich der Boutique Beratungen Alix Partners oder Berryls. Der Rest der Boutique Beratungen ist mit Berger definitiv nicht zu vergleichen. Mein Mitleid für deine Entscheidung, sollte das wirklich stimmen!

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 23.01.2023:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2023:

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Ich stand tatsächlich vor genau der gleichen Frage mit jeweils full-time Offer bei RB und gp. Ich hab mich letztendlich für gp entschieden, ganz einfach aufgrund meiner Erfahrung, die ich im Internship generiert habe.

Klar - Pay ist hier definitiv auch ein Argument, aber ich fand generell die Kultur, die Projekte und ganz grundsätzlich das Arbeiten bei gp extrem gut. Ich finde die Brand-Diskussion zwischen OW vs. Berger vs. gp vs. XYZ nicht wirklich zutreffend.

MBB ist hier eine ganz andere Diskussion, da ist die Brand natürlich stärker. Aber ehrlicherweise unterscheidet sich die Reputation zwischen Berger und gp - außerhalb von wiwi-Treff - wirklich nur marginal. Unabhängig davon besteht bei beiden Beratungen problemlos die Möglichkeit im Anschluss immer noch Richtung MBB zu wechseln.

Insofern war der Pay, auch die Pay-Entwicklung auf consultant level und schlussendlich meine Erfahrung hier ausschlaggebend.

Außerhalb dieses WIWI Forums könnte der Unterschied zwischen Berger und Goetzpartners gar nicht größer sein! Goetzpartners ist so gut wie nicht bekannt, während Berger von der Brand und Bekanntheit in Deutschland mit McK und BCG fast gleichauf ist und sogar vor Bain liegt.

Wer ein Berger Abgebot für GP ablehnt dem ist wirklich nicht zu helfen. GP ist eine interessante und spannende Boutique, aber auch hier weit von den Top Boutiquen entfernt!

Die einzige sinnvolle und auch bessere Alternative zu Berger wäre im Bereich der Boutique Beratungen Alix Partners oder Berryls. Der Rest der Boutique Beratungen ist mit Berger definitiv nicht zu vergleichen. Mein Mitleid für deine Entscheidung, sollte das wirklich stimmen!

Man sollte beide Kommentare hier etwas einordnen. RB vor Bain und auf eine gleiche Stufe wie McK und BCG zu stellen wage ich doch stark zu bezweifeln. Dennoch hat Berger eine stärkere Brand als gp, das ist sicherlich nicht anzuzweifeln. Wenn es um die reine „Brand-Diskussion“ geht, tendiert die Entscheidung sicherlich Richtung Berger.

Was den Pay anbelangt ist es daher eine Notwendigkeit, dass gp als Boutique-Beratung hier mehr zahlen muss als Wettbewerber. Dennoch sehe ich diese Diskussion nicht nur rein schwarz/weiß. Für mich sind beides gute bis sehr gute Adressen im deutschen Beratermarkt. Ich persönlich sehe goetzpartners neben SSCO unter den Top-Boutiquen in Deutschland und daher auch schwer in eine klassische Tier einzuordnen. Insofern ist die Diskussion relativ einfach: Liegt der Fokus auf Prestige und Brand wird die Entscheidung zwangsläufig Richtung Berger gehen.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 24.01.2023:

WiWi Gast schrieb am 23.01.2023:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2023:

WolfKubiki63 schrieb am 05.11.2022:

Hallo Zusammen,

habe ein Berger Offer bekommen, bin mir aber nicht sicher. Habe zudem GP Offer. Beides Full-time.

Tendiere gerade zu GP, nicht nur wegen Pay und Car Deal (ist ja schon viel besser). Frage mich aber wegen Exit und long-term Pay.

Was meint Ihr?

Profil:
Bachelor: Non Target
Master: Dafür Target, 1er Schnitt
Praktika: Consulting (T3) und Startup (BizDev) und M&A (T2)

Für alle 9 mal Klugs: MBB hat bisher mit meinem Profil nicht geklappt.

Ich stand tatsächlich vor genau der gleichen Frage mit jeweils full-time Offer bei RB und gp. Ich hab mich letztendlich für gp entschieden, ganz einfach aufgrund meiner Erfahrung, die ich im Internship generiert habe.

Klar - Pay ist hier definitiv auch ein Argument, aber ich fand generell die Kultur, die Projekte und ganz grundsätzlich das Arbeiten bei gp extrem gut. Ich finde die Brand-Diskussion zwischen OW vs. Berger vs. gp vs. XYZ nicht wirklich zutreffend.

MBB ist hier eine ganz andere Diskussion, da ist die Brand natürlich stärker. Aber ehrlicherweise unterscheidet sich die Reputation zwischen Berger und gp - außerhalb von wiwi-Treff - wirklich nur marginal. Unabhängig davon besteht bei beiden Beratungen problemlos die Möglichkeit im Anschluss immer noch Richtung MBB zu wechseln.

Insofern war der Pay, auch die Pay-Entwicklung auf consultant level und schlussendlich meine Erfahrung hier ausschlaggebend.

Außerhalb dieses WIWI Forums könnte der Unterschied zwischen Berger und Goetzpartners gar nicht größer sein! Goetzpartners ist so gut wie nicht bekannt, während Berger von der Brand und Bekanntheit in Deutschland mit McK und BCG fast gleichauf ist und sogar vor Bain liegt.

Wer ein Berger Abgebot für GP ablehnt dem ist wirklich nicht zu helfen. GP ist eine interessante und spannende Boutique, aber auch hier weit von den Top Boutiquen entfernt!

Die einzige sinnvolle und auch bessere Alternative zu Berger wäre im Bereich der Boutique Beratungen Alix Partners oder Berryls. Der Rest der Boutique Beratungen ist mit Berger definitiv nicht zu vergleichen. Mein Mitleid für deine Entscheidung, sollte das wirklich stimmen!

Man sollte beide Kommentare hier etwas einordnen. RB vor Bain und auf eine gleiche Stufe wie McK und BCG zu stellen wage ich doch stark zu bezweifeln. Dennoch hat Berger eine stärkere Brand als gp, das ist sicherlich nicht anzuzweifeln. Wenn es um die reine „Brand-Diskussion“ geht, tendiert die Entscheidung sicherlich Richtung Berger.

Was den Pay anbelangt ist es daher eine Notwendigkeit, dass gp als Boutique-Beratung hier mehr zahlen muss als Wettbewerber. Dennoch sehe ich diese Diskussion nicht nur rein schwarz/weiß. Für mich sind beides gute bis sehr gute Adressen im deutschen Beratermarkt. Ich persönlich sehe goetzpartners neben SSCO unter den Top-Boutiquen in Deutschland und daher auch schwer in eine klassische Tier einzuordnen. Insofern ist die Diskussion relativ einfach: Liegt der Fokus auf Prestige und Brand wird die Entscheidung zwangsläufig Richtung Berger gehen.

Von der Brand her ist Roland Berger in Deutschland definitiv noch über Bain. Bain kennt in der Industrie immer noch kaum jemand, weil sie doch sehr klein sind und FS und PE viel ausmacht. Das versuchen die zu verändern aber es ist Ihnen definitiv noch nicht gelungen in der Industrie in Deutschland an die Marke Roland Berger heranzukommen.

Goetzpartners und SSCO sind keine Top Boutiquen, aber gute/sehr gute Boutiquen. Beide stehen klar hinter Alix Partners (absolute Elite Boutique) und auch hinter Berryls, die mal eben bei Strategy& fast alle Partner des Automotive weggeholt haben und auch sonst viel viel stärkere Hirings haben, als SSCO oder Goetzpartners.

Für die Diskussion macht das hier aber keinen Unterschied, denn weder SSCO noch Goetzpartners sind mit Roland Berger vergleichbar - weder bei Exits, Brand/Prestige oder Projektportfolio. Sowohl SSCO und Goetzpartners versuchen dieses Manko mit hohen Gehältern auszugleichen. Wer die Wahl hat, wird aber wegen ein paar Euro nicht auf die Brand und Exitperspektiven von Roland Berger verzichten. Das ist einfach abwegig zu glauben…

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 24.01.2023:

Von der Brand her ist Roland Berger in Deutschland definitiv noch über Bain. Bain kennt in der Industrie immer noch kaum jemand, weil sie doch sehr klein sind und FS und PE viel ausmacht. Das versuchen die zu verändern aber es ist Ihnen definitiv noch nicht gelungen in der Industrie in Deutschland an die Marke Roland Berger heranzukommen.

Das ist definitiv falsch. Bain ist in Deutschland mittlerweile deutlich größer als RB (400M € Umsatz, RB 250M €). PE und FS sind wichtig, aber Industriekunden sind auch bei Bain der größte Vektor. Bain ist vielleicht beim durchschnittlichen deutschen Mittelständler bekannter, aber man sollte sich schon die Frage stellen, ob einem das nützt.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

Bain ist im PE Bereich in Deutschland spitze und hat im FS ein gutes Standing.

In der Industrie deutlich hinter MCK und BCG und in den meisten Industrien auch hinter RB. RB hat in Deutschland einfach eine extrem starke Marke, vor allem im Automotive, Mittelstand und verarbeitenden Gewerbe. Dazu noch der Ruf im Restru über alle Industrien. Da muss Bain erstmal aufholen.

International Bain natürlich klar vorne

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 24.01.2023:

Von der Brand her ist Roland Berger in Deutschland definitiv noch über Bain. Bain kennt in der Industrie immer noch kaum jemand, weil sie doch sehr klein sind und FS und PE viel ausmacht. Das versuchen die zu verändern aber es ist Ihnen definitiv noch nicht gelungen in der Industrie in Deutschland an die Marke Roland Berger heranzukommen.

Das ist definitiv falsch. Bain ist in Deutschland mittlerweile deutlich größer als RB (400M € Umsatz, RB 250M €). PE und FS sind wichtig, aber Industriekunden sind auch bei Bain der größte Vektor. Bain ist vielleicht beim durchschnittlichen deutschen Mittelständler bekannter, aber man sollte sich schon die Frage stellen, ob einem das nützt.

Die deutsche Industrie besteht nunmal vorwiegend aus Hidden Champions, Familienunternehmen und mittelständischen Großunternehmen. Da ist Bain überhaupt fast nicht präsent - Ausnahme PE Portfoliounternehmen! Soweit ich weiß sind von dem Bain Umsatz immer noch knapp 60 Prozent FS, PE und PE Portfoliounternehmen (letztere oft auch nicht größer als der gehobene Mittelstand). Hab ich da was falsch verstanden?

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 24.01.2023:

Von der Brand her ist Roland Berger in Deutschland definitiv noch über Bain. Bain kennt in der Industrie immer noch kaum jemand, weil sie doch sehr klein sind und FS und PE viel ausmacht. Das versuchen die zu verändern aber es ist Ihnen definitiv noch nicht gelungen in der Industrie in Deutschland an die Marke Roland Berger heranzukommen.

Das ist definitiv falsch. Bain ist in Deutschland mittlerweile deutlich größer als RB (400M € Umsatz, RB 250M €). PE und FS sind wichtig, aber Industriekunden sind auch bei Bain der größte Vektor. Bain ist vielleicht beim durchschnittlichen deutschen Mittelständler bekannter, aber man sollte sich schon die Frage stellen, ob einem das nützt.

Die deutsche Industrie besteht nunmal vorwiegend aus Hidden Champions, Familienunternehmen und mittelständischen Großunternehmen. Da ist Bain überhaupt fast nicht präsent - Ausnahme PE Portfoliounternehmen! Soweit ich weiß sind von dem Bain Umsatz immer noch knapp 60 Prozent FS, PE und PE Portfoliounternehmen (letztere oft auch nicht größer als der gehobene Mittelstand). Hab ich da was falsch verstanden?

40% sind FS und PE. Was viel ist, aber immer noch genug Raum lässt, dass der Rest so gross ist wie RB insgesamt ;)

Wer sich für den deutschen Mittelstand interessiert ist bei Berger besser aufgehoben. Dasselbe gilt für ein paar Nischen, die Bain aus "strategischen Gründen" (also zu niedrigen Tagessätzen) nicht bespielt - dazu gehören zum Beispiel Krankenhäuser. Auch bei Automotive und Pharma würde ich RB vorne sehen, aber da ist es eher ein gradueller Unterschied. Ist man Industrie-agnostisch würde ich in Deutschland mittlerweile aber immer zu Bain: Grösser, internationaler, stärkeres Wachstum und bessere Kultur. Interessiert man sich für bestimmte, o.g. Bereiche, kann es aber sinnvoller sein, zu RB zu gehen.

Nur die nebulöse "Brand" lasse ich nicht als Argument gelten. Brand bei wem? Der Durchschnittsdeutsche (inklusive der meisten Vertreter des Mittelstandes) kennt auch eher die Coba als BAML oder MS und trotzdem wüsste ich, wo ich lieber M&A mache. Überhaupt ist das ein Wort, das unter Beratern eigentlich nie genutzt wird und ziemlich nach Student klingt.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

Seit wann ist das denn nur noch 40%? In war 2019 Praktikant bei Bain und da waren das noch deutlich über 50% (fast 60%).

Mir hat es bei Bain damals sehr gut gefallen, aber zumindest in den beiden Branchen, in denen ich seit dem Festeinstieg gearbeitet habe (Automotive und Aerospace), hat Bain bei keinem einzigen Pitch eine Rolle gespielt.

Oft wurde Bain nicht einmal eingeladen. Und die Zuschläge in ca. 10 Projekten gingen zum Großteil an MCK und RB. Danach Kearney (für Supply Chain). BCG wäre wohl öfter zum Zug gekommen, aber dort gab es wohl in der Vergangenheit ein projekt, welches nicht gut gelaufen ist

Wenn man ins PE will, dass ist Bain der Hammer. FS ist auch stark, aber die Industrie finde ich schrecklich und würde ich nie machen wollen

WiWi Gast schrieb am 25.01.2023:

WiWi Gast schrieb am 24.01.2023:

Von der Brand her ist Roland Berger in Deutschland definitiv noch über Bain. Bain kennt in der Industrie immer noch kaum jemand, weil sie doch sehr klein sind und FS und PE viel ausmacht. Das versuchen die zu verändern aber es ist Ihnen definitiv noch nicht gelungen in der Industrie in Deutschland an die Marke Roland Berger heranzukommen.

Das ist definitiv falsch. Bain ist in Deutschland mittlerweile deutlich größer als RB (400M € Umsatz, RB 250M €). PE und FS sind wichtig, aber Industriekunden sind auch bei Bain der größte Vektor. Bain ist vielleicht beim durchschnittlichen deutschen Mittelständler bekannter, aber man sollte sich schon die Frage stellen, ob einem das nützt.

Die deutsche Industrie besteht nunmal vorwiegend aus Hidden Champions, Familienunternehmen und mittelständischen Großunternehmen. Da ist Bain überhaupt fast nicht präsent - Ausnahme PE Portfoliounternehmen! Soweit ich weiß sind von dem Bain Umsatz immer noch knapp 60 Prozent FS, PE und PE Portfoliounternehmen (letztere oft auch nicht größer als der gehobene Mittelstand). Hab ich da was falsch verstanden?

40% sind FS und PE. Was viel ist, aber immer noch genug Raum lässt, dass der Rest so gross ist wie RB insgesamt ;)

Wer sich für den deutschen Mittelstand interessiert ist bei Berger besser aufgehoben. Dasselbe gilt für ein paar Nischen, die Bain aus "strategischen Gründen" (also zu niedrigen Tagessätzen) nicht bespielt - dazu gehören zum Beispiel Krankenhäuser. Auch bei Automotive und Pharma würde ich RB vorne sehen, aber da ist es eher ein gradueller Unterschied. Ist man Industrie-agnostisch würde ich in Deutschland mittlerweile aber immer zu Bain: Grösser, internationaler, stärkeres Wachstum und bessere Kultur. Interessiert man sich für bestimmte, o.g. Bereiche, kann es aber sinnvoller sein, zu RB zu gehen.

Nur die nebulöse "Brand" lasse ich nicht als Argument gelten. Brand bei wem? Der Durchschnittsdeutsche (inklusive der meisten Vertreter des Mittelstandes) kennt auch eher die Coba als BAML oder MS und trotzdem wüsste ich, wo ich lieber M&A mache. Überhaupt ist das ein Wort, das unter Beratern eigentlich nie genutzt wird und ziemlich nach Student klingt.

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WiWi Gast

Roland Berger Einstieg

WiWi Gast schrieb am 25.01.2023:

Seit wann ist das denn nur noch 40%? In war 2019 Praktikant bei Bain und da waren das noch deutlich über 50% (fast 60%).

Mir hat es bei Bain damals sehr gut gefallen, aber zumindest in den beiden Branchen, in denen ich seit dem Festeinstieg gearbeitet habe (Automotive und Aerospace), hat Bain bei keinem einzigen Pitch eine Rolle gespielt.

Oft wurde Bain nicht einmal eingeladen. Und die Zuschläge in ca. 10 Projekten gingen zum Großteil an MCK und RB. Danach Kearney (für Supply Chain). BCG wäre wohl öfter zum Zug gekommen, aber dort gab es wohl in der Vergangenheit ein projekt, welches nicht gut gelaufen ist

Wenn man ins PE will, dass ist Bain der Hammer. FS ist auch stark, aber die Industrie finde ich schrecklich und würde ich nie machen wollen

2019 ist aber inzwischen auch eine Weile her ;) Bain hatte in manchen Jahren über 30% jährliches Wachstum. Da sind solche (gar nicht mal so großen) Verschiebungen durchaus normal.

Bei Automotive kommt es stark darauf an, da ist Bain nicht in allen Konzernen in Deutschland präsent (deswegen sehe ich dort RB auch weiter vor Bain, wenn auch eher graduell - man kann bei Bain sehr gut und sehr viel Automotive machen). Aerospace ist eine Nische, wo Bain bis vor Kurzem wenig präsent war, in letzter Zeit aber einige Projekte gemacht hat (die aber in DACH aber auch nicht sonderlich bedeutend ist).

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Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

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