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Berufsleben USA vs. Deutschland

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich habe gerade einen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen, dass es deutsche Manager in den USA schwerer haben Karriere zu machen, aufgrund der kulturen Unterschiede - die anscheinend doch größer sein sollen als gedacht.

Könnt ihr eure persönlichen Erfahrungen bzgl. der Unterschiede und Gemeinsamkeiten teilen?
Für mich steht im April kommenden Jahres eben jene Entscheidung zwischen USA und Deutschland an und ich würde mich freuen, wenn ihr das Forum an euren Erfahrungen teilhaben lässt.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Naja, zwei völlig unterschiedliche Kulturen. Schultergeklopfe und Positivzwang der Amis, Bedenkenträger und RIsikoaverse aus Deutschland.

Nur weil man Englisch spricht, wird man dort noch lange nichts.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Die USA ist ja groß. Die Kulturen in Wyoming und California sind ungefähr so nah aneinander wie Paris und Moskau. Wohin in die USA soll's denn gehen? Gibt schon viele interessante Städte bzw. Staaten, aber auch genauso viele, die weniger attraktiv sind.

Könntest du vielleicht auch sagen, wie du zur Möglichkeit gekommen bist, welche Branche/Position etc.? Fände ich interessant.

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ExBerater

Berufsleben USA vs. Deutschland

Ich kann nicht sehr viel sagen zum Berufsleben in den USA (außer einem Praktikum), ich bin allerdings jetzt in einer Führungsfunktion am deutschen Standort einer US Firma und habe daher täglich mit dem US Management zu tun.

Um es kurz zu machen: Ich bin immer wieder fassungslos, und man sollte die Unterschiede nicht unterschätzen. Mehr in einer PN

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Der TE hier. Es soll nach Atlanta gehen im Bereich TS bei einer BIG4.
An die Stelle durch einen ehemaligen Kollegen vom Praktikum gelangt, der sein Secondment in Atlanta gemacht hat und dort geblieben ist.

WiWi Gast schrieb am 19.04.2020:

Die USA ist ja groß. Die Kulturen in Wyoming und California sind ungefähr so nah aneinander wie Paris und Moskau. Wohin in die USA soll's denn gehen? Gibt schon viele interessante Städte bzw. Staaten, aber auch genauso viele, die weniger attraktiv sind.

Könntest du vielleicht auch sagen, wie du zur Möglichkeit gekommen bist, welche Branche/Position etc.? Fände ich interessant.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Push, stehe auch vor dieser Entscheidung. Bräuchte da auch mal Erfahrungsberichte

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Push, stehe auch vor dieser Entscheidung. Bräuchte da auch mal Erfahrungsberichte

Das war’s wohl erstmal. USA hat gerade alle Ausländer vom da arbeiten geblockt für die nächste Zeit.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

NEIN USA generell viel ineffektiver und viel mehr Tratschen mit den Kollegen, Kollegen gehen auch mal auf shopping Tour während der Arbeitszeit usw. Wird alles nicht so eng gesehen wie hier

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Werden die Überstunden vergütete oder ist alles im Grundgehalt drin? Macht das wirklich einen großen Unterschied 2-3 Jahre Big4 in den USA, anstatt in Deutschland oder wie meintest du das mit Championsleague?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Werden die Überstunden vergütete oder ist alles im Grundgehalt drin? Macht das wirklich einen großen Unterschied 2-3 Jahre Big4 in den USA, anstatt in Deutschland oder wie meintest du das mit Championsleague?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

USA Gehalt >>> Deutsches Gehalt

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Werden die Überstunden vergütete oder ist alles im Grundgehalt drin? Macht das wirklich einen großen Unterschied 2-3 Jahre Big4 in den USA, anstatt in Deutschland oder wie meintest du das mit Championsleague?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

USA Gehalt >>> Deutsches Gehalt

an sich schon, davon merkst du allerdings auch nur was, wenn du keine Kinder hast.

Ansonsten bringt dir das bessere Gehalt dort nichts, wenn du 2k im Monat für KiGa und Schule zahlen darfst - von den klassischen 100k, die man pro Kind fürs College sparen sollte, abgesehen

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Werden die Überstunden vergütete oder ist alles im Grundgehalt drin? Macht das wirklich einen großen Unterschied 2-3 Jahre Big4 in den USA, anstatt in Deutschland oder wie meintest du das mit Championsleague?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

USA Gehalt >>> Deutsches Gehalt

an sich schon, davon merkst du allerdings auch nur was, wenn du keine Kinder hast.

Ansonsten bringt dir das bessere Gehalt dort nichts, wenn du 2k im Monat für KiGa und Schule zahlen darfst - von den klassischen 100k, die man pro Kind fürs College sparen sollte, abgesehen

Man kann die Kinder auch nach D oder F zum studieren schicken

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.04.2020:

Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich habe gerade einen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen, dass es deutsche Manager in den USA schwerer haben Karriere zu machen, aufgrund der kulturen Unterschiede - die anscheinend doch größer sein sollen als gedacht.

Kannst du die Argumente in dem Artikel mal zusammenfassen?

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Das ist mir komplett entgangen. Danke für den Beitrag

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Werden die Überstunden vergütete oder ist alles im Grundgehalt drin? Macht das wirklich einen großen Unterschied 2-3 Jahre Big4 in den USA, anstatt in Deutschland oder wie meintest du das mit Championsleague?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

USA grundsätzlich längere Arbeitszeit, mehr Erwartungsdruck, dafür mehr Fokus auf Relationship Building und weniger Fokus auf "Hard Skills".
Zudem knallhartes kapitalistisches System. Wenn dein Humankapital hoch ist bist du der King, wenn du keine Qualifikationen hast wirst du ausgebeutet.
Ich würde es mir ein paar Jahre geben. Ist die Champions League. Wenn du wieder drittklassig spielen willst kannst du immer noch nach Deutschland zurückkommen.

USA Gehalt >>> Deutsches Gehalt

an sich schon, davon merkst du allerdings auch nur was, wenn du keine Kinder hast.

Ansonsten bringt dir das bessere Gehalt dort nichts, wenn du 2k im Monat für KiGa und Schule zahlen darfst - von den klassischen 100k, die man pro Kind fürs College sparen sollte, abgesehen

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Kurz gesagt wurden 3 Themenkomplexe angerissen, die auch hier im Beitrag von einigen Erwähnung gefunden haben.

  1. Direktee und kritische "deutsche Art" ist ein no go in den Staaten. Man sollte immer lobende Worte finden. Optimismus verbreiten.

  2. Generalismus wird in den USA mehr geschätzt (1-2 Studien werden erwähnt)

  3. Mit der deutschen risikoaversen Art wird man es nicht weit schaffen. Amis mögen Leute mit breiter Brust und Selbstvertrauen.

  4. Hire or Fire Prinzip, hängt eher mit Punkt 3 zusammen.

Interessant ist jedoch, dass immer von Leistungsdruck gesprochen wird (hire or fire) aber auch einige Leute erzählen, dass es nicht wirklich so ist.

Wäre super, wenn Erfahrungsberichte geteilt werden.

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich habe gerade einen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen, dass es deutsche Manager in den USA schwerer haben Karriere zu machen, aufgrund der kulturen Unterschiede - die anscheinend doch größer sein sollen als gedacht.

Kannst du die Argumente in dem Artikel mal zusammenfassen?

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

WiWi Gast schrieb am 22.04.2020:

Kurz gesagt wurden 3 Themenkomplexe angerissen, die auch hier im Beitrag von einigen Erwähnung gefunden haben.

  1. Direktee und kritische "deutsche Art" ist ein no go in den Staaten. Man sollte immer lobende Worte finden. Optimismus verbreiten.

Eigentlich kenne ich das aus eigener Erfahrung in den USA genau anders herum. In D kannst du einfach nichts einfach mal sagen, ohne dabei das Gefühl vermittelt zu bekommen, gleich in einem Erdloch verschwinden zu müssen. In den USA war das alles viel lockerer und man konnte vieles auch mal ansprechen, was in D gar nicht gegangen wäre.

  1. Generalismus wird in den USA mehr geschätzt (1-2 Studien werden erwähnt)

  2. Mit der deutschen risikoaversen Art wird man es nicht weit schaffen. Amis mögen Leute mit breiter Brust und Selbstvertrauen.

  3. Hire or Fire Prinzip, hängt eher mit Punkt 3 zusammen.

Interessant ist jedoch, dass immer von Leistungsdruck gesprochen wird (hire or fire) aber auch einige Leute erzählen, dass es nicht wirklich so ist.

Wäre super, wenn Erfahrungsberichte geteilt werden.

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich habe gerade einen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen, dass es deutsche Manager in den USA schwerer haben Karriere zu machen, aufgrund der kulturen Unterschiede - die anscheinend doch größer sein sollen als gedacht.

Kannst du die Argumente in dem Artikel mal zusammenfassen?

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Kannst du auch was zu den Arbeitszeiten und den Arbeitsbedingungen sagen?

WiWi Gast schrieb am 22.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.04.2020:

Kurz gesagt wurden 3 Themenkomplexe angerissen, die auch hier im Beitrag von einigen Erwähnung gefunden haben.

  1. Direktee und kritische "deutsche Art" ist ein no go in den Staaten. Man sollte immer lobende Worte finden. Optimismus verbreiten.

Eigentlich kenne ich das aus eigener Erfahrung in den USA genau anders herum. In D kannst du einfach nichts einfach mal sagen, ohne dabei das Gefühl vermittelt zu bekommen, gleich in einem Erdloch verschwinden zu müssen. In den USA war das alles viel lockerer und man konnte vieles auch mal ansprechen, was in D gar nicht gegangen wäre.

  1. Generalismus wird in den USA mehr geschätzt (1-2 Studien werden erwähnt)

  2. Mit der deutschen risikoaversen Art wird man es nicht weit schaffen. Amis mögen Leute mit breiter Brust und Selbstvertrauen.

  3. Hire or Fire Prinzip, hängt eher mit Punkt 3 zusammen.

Interessant ist jedoch, dass immer von Leistungsdruck gesprochen wird (hire or fire) aber auch einige Leute erzählen, dass es nicht wirklich so ist.

Wäre super, wenn Erfahrungsberichte geteilt werden.

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich habe gerade einen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen, dass es deutsche Manager in den USA schwerer haben Karriere zu machen, aufgrund der kulturen Unterschiede - die anscheinend doch größer sein sollen als gedacht.

Kannst du die Argumente in dem Artikel mal zusammenfassen?

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

In den meisten Unternehmen gibt es keine Arbeitszeit wie wir sie kennen. Klar wird gesagt, dass man x Stunden pro Woche arbeitet. Das ist aber normalerweise nicht das Arbeitspensum und GLZ gibt es dort auch nicht. Wenn mehr Arbeit vorhanden ist, dann bleibt man bis die Arbeit erledigt ist. Und wenn weniger da ist, dann geht man früher (was sehr selten bis nie vorkommt). Insgesamt kann man also schon sagen, dass mehr dort stundenmäßig gearbeitet wird, was wiederum den Stundenlohn senkt im Vergleich zu DE.

Sicherlich verdient man in den USA erstmal deutlich mehr, allerdings sind sehr viele Ausgaben eben nicht wie bei uns über die Steuer, sondern individuell abzugelten. Beispiel: Bildung, Krankenversicherung usw.

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WiWi Gast

Berufsleben USA vs. Deutschland

Wie viel muss man denn für KV einplanen?

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WiWi Gast

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