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US Bürger - bekomme kein Depot

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Schonmal bei interactive brokers versucht?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich habe einen Bekannten, welcher das gleiche Problem hatte.
Die Consorsbank hat für Ihn damals meine ich ein Depot eröffnet. Vielleicht probierst Du es mal da :) VG

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Also bei mir hat nur Degiro die Depoterstellung abgelehnt. Bin inzwischen bei comdirect und hab da uneingeschränkte Möglichkeiten, wie jeder andere auch.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich kenne das Problem aus der (beratenden) Praxis. Keine deutsche Bank tut sich freiwillig FATCA an. Da werden dann eben US-Bürger als Kunden abgelehnt. Da hilft wohl nur zu einer US-Bank mit Niederlassung in Deutschland zu gehen und dort ein Depot zu eröffnen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hier der TE.

Danke für die Antworten! Dann versuche ich es mal bei Interactive Brokers, Consorsbank und Comdirect:)

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich habe auch beide Staatsbürgerschaften und habe Depots bei comdirekt, Sparkasse und der Deutschen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hie nochmal der TE: wisst ihr inwieweit ich da US Steuern drauf zahlen muss?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Hie nochmal der TE: wisst ihr inwieweit ich da US Steuern drauf zahlen muss?

Du bist auf dein gesamtes Einkommen weltweit in den USA steuerpflichtig. Die lokalen Steuern werden angerechnet aber alles darüber kriegt Trump.

Also etwa 25% pauschal auf Aktiengewinne in Deutschland in USA aber 35% dann Must du 10% an die USA überweisen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Servus Zusammen,

hat einer von Euch Erfahrung mit Brokern in den USA?
Möchte gerne US REIT ETF erwerben, welche leider die MiFID2 Anforderungen hinsichtlich Fact Sheet und KIID nicht erfüllen. Leider hat DeGiro diese ETF nicht im Sortiment, da in der Schweiz generell ein Kauf möglich ware. Weitere Möglichkeiten gibt es in Europa scheinbar nicht, so dass ich direct in die USA gehen würde.

Danke für euer Feedback.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Ich habe auch beide Staatsbürgerschaften und habe Depots bei comdirekt, Sparkasse und der Deutschen.

Danke für den tipp. Allerdings: machen die offenbar nicht mehr. Die Comdirect hat mich erstmal durch den gesamten Anmeldeprozess durchgejagt, inklusive Video-Ident - und dann ganz am Schluss erklärt, ich könne kein Depot eröffnen.
Man müsste also lügen. Ob das sinnvoll ist, wage ich aber zu bezweifeln. Scheiß USA.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft hast und damit auch einen Personalausweis/Reisepass dann zieh die Anmeldung damit durch. Die Frage nach US-Staatsbürgerschaft verneinst du halt, das fällt niemanden auf.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft hast und damit auch einen Personalausweis/Reisepass dann zieh die Anmeldung damit durch. Die Frage nach US-Staatsbürgerschaft verneinst du halt, das fällt niemanden auf.

Die Frage ist, wie bist Du zu Deiner US Staatsbürgerschaft gekommen!?
Durch Geburt in den USA? Dann sehen die das automatisch und stellen die entsprechenden Fragen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

na viel Spaß wenn das mal auffällt und gut glück schon im voraus

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft hast und damit auch einen Personalausweis/Reisepass dann zieh die Anmeldung damit durch. Die Frage nach US-Staatsbürgerschaft verneinst du halt, das fällt niemanden auf.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

na viel Spaß wenn das mal auffällt und gut glück schon im voraus

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft hast und damit auch einen Personalausweis/Reisepass dann zieh die Anmeldung damit durch. Die Frage nach US-Staatsbürgerschaft verneinst du halt, das fällt niemanden auf.

Und was passiert dann, wenn das auffällt?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

na viel Spaß wenn das mal auffällt und gut glück schon im voraus

Wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft hast und damit auch einen Personalausweis/Reisepass dann zieh die Anmeldung damit durch. Die Frage nach US-Staatsbürgerschaft verneinst du halt, das fällt niemanden auf.

Und was passiert dann, wenn das auffällt?

Das Konto dürfte recht fix geschlossen werden.

Ob man noch weitere Konsequenzen (Klage etc) zu befürchten hat, weiß ich nicht.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Von einem Bwl studenten ohne rechtkenntnisse: Steuerbetrug oder nicht?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Von einem Bwl studenten ohne rechtkenntnisse: Steuerbetrug oder nicht?

Die haben einfach keinen Bock sich mit der us Steuer auseinanderzusetzen deswegen hat aber der Kunde keine Steuern hinterzogen

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Such Dir einfach eine amerikanische Bank mit Niederlassung in Deutschland. Die müssen sowieso FATCA machen. Oder frag mal wo die ganzen amerikanischen Militärs etc. ihre Konten in Deutschland führen. Es gibt sicher Banken, die sich auf diesen Markt spezialisiert haben.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Such Dir einfach eine amerikanische Bank mit Niederlassung in Deutschland. Die müssen sowieso FATCA machen. Oder frag mal wo die ganzen amerikanischen Militärs etc. ihre Konten in Deutschland führen. Es gibt sicher Banken, die sich auf diesen Markt spezialisiert haben.

Auf dem Stützpunkt

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich habe neulich einen Bankberater bei der KSK Köln dazu befragt, ob US-Bürger kein Konto bekommen. Anlass der Frage waren die Auskünfte zu einer etwaigen US-Staatsbürgerschaft, die man in deren Formularen erteilen muss. Der Bankmitarbeiter behauptete, es sei kein Problem. Vielleicht fragst Du mal bei einer Sparkasse nach.

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Die Angabe hat auch grundsätzlich erst mal was mit FATCA zu tun. Damit einhergehen jedoch oftmals sehr ausführliche Regulatorik, Kleinere Banken beachten das manchmal nciht so genau...

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Ich habe neulich einen Bankberater bei der KSK Köln dazu befragt, ob US-Bürger kein Konto bekommen. Anlass der Frage waren die Auskünfte zu einer etwaigen US-Staatsbürgerschaft, die man in deren Formularen erteilen muss. Der Bankmitarbeiter behauptete, es sei kein Problem. Vielleicht fragst Du mal bei einer Sparkasse nach.

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Jede Bank (auch die kleinen) legt für sich fest, ob sie sich diesen erheblichen Aufwand antun oder nicht. Wenn nein ist die Konsequenz, dass der Kunde der das entsprechende Feld ankreuzt kein Konto/Depot bekommt. Mal das Pferd von hinten aufgezäumt: Du hast doch irgendwo ein Girokonto/Tagesgeldkonto o.ä.?! Hol Dir einfach dort auch das Depot, die fragen dann nicht nochmal neu, Du bist ja bereits Kunde.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hi!

Welchen Anwalt hast du denn da und welche Kosten kommen dann auf einen zu?

Us-Bürger und Etf- Finger weg. Die gelten anders als Einzelaktien als passives ausländisches Investment und werden von der Irs bestraft.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hi!

das wäre die Kanzlei Sturgeon & Company.
http://www.sturgeonco.co.uk

Preis EUR 250,- die Stunde.
Ich habe für das reporting (FBAR reporting und Incometax returns) für 2019 knapp EUR 340,- bezahlt. Das FBAR reporting macht er komplett für dich und die Tax forms bereit er dir komplett vor so das man sie nur noch unterschreiben und verschicken muss.
Er unterstützt einen auch bei Staatsbürgerschaften und Ausbürgerungen. Kanzleien hat er in Heidelberg, der Zürich und London. Wir machen alles per e-mail oder kurzem Telefonat.

ETFs kann man auch als US Staatsbürger führen. Hat er mir auch erklärt und dargestellt.

Viele Grüße!

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Hi!

Welchen Anwalt hast du denn da und welche Kosten kommen dann auf einen zu?

Us-Bürger und Etf- Finger weg. Die gelten anders als Einzelaktien als passives ausländisches Investment und werden von der Irs bestraft.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Das klingt jetzt recht banal, aber hier in Deutschland führe ich Geschäfte überall als deutscher aus. Sogar mein Bankberater meinte ich soll sowas wie zweite Staatsbürgerschaft einfach nicht ankreuzen. Meine Familie hatte generell noch nie Probleme in diese Richtung, aber vielleicht kommt sowas wirklich erst bei einem hohen Einkommen. Problematisch ist ja, wenn man als Student wenige tausende Euro anlegen will, dann kann man sich dafür keinen Anwalt leisten, der ja mehr kostet, als man gewinne machen könnte.

Ich erinnere mich Dunkel daran, dass das die Amerikaner erst so wirklich ab 200.000€ jährlichem Einkommen so richtig interessiert.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Dein Punkt verstehe ich!

Ich habe dir nur darlegen wollen was Behördlich von dir verlangt wird. Viele US oder doppelte Staatsbürger haben noch nichts von der IRS gehört. Was eigentlich ein unbekannter Vorteil ist.

Der Punkt ist wenn du wartest bis die IRS auf dich zukommt, wird es rechtliche Konsequenzen für dich haben.
Wenn du aber auf die IRS zukommst gibt es ein Verfahren das nennt sich Streamline. Dann umgehst du das alles, was dich eventuell betreffen könnte. Wir reden von Strafen zwischen USD 10000 und USD 350000 und/ oder Gefängnisstrafen von bis zu 10 Jahren.

Ich will keine Angst verbreiten und dir nichts aufschwatzen. Ich möchte hier lediglich die Informationen preisgeben die ich selbst erst sehr spät erfahren und die ich mitgeteilt bekommen habe. Nur als Bsp. eine Kollegin von mir Deutsche und PR- Card Holder in den USA wurde bei der Einreise von den US Behörden abgefangen und befragt warum sie keine Einkommenssteuererklärung macht. Sie gaben ihr 6 Wochen um dieses mit der IRS zu klären

Das Interesse der IRS besteht seit 2016 bei einem gesamt Vermögen beginnen bei USD 10000. Dein Jahreseinkommen ist in den US bis ca./ Pauschal gesagt USD 120000 steuerfrei.

Fakt ist aber leider, dass du als US Staatsbürger verpflichtet bist ein jährliches FBAR reporting UND eine Steuererklärung zu machen.

Meine Bank hat mir damals das gleiche geraten wie das, was dir deine geraten hat. Dies hat sich aber 2016 geändert als die US die Spielregeln verschärft hat.

Das möchte ich dir empfehlen bei deiner Entscheidung zu berücksichtigen.

LG und alles Gute!

WiWi Gast schrieb am 29.04.2020:

Das klingt jetzt recht banal, aber hier in Deutschland führe ich Geschäfte überall als deutscher aus. Sogar mein Bankberater meinte ich soll sowas wie zweite Staatsbürgerschaft einfach nicht ankreuzen. Meine Familie hatte generell noch nie Probleme in diese Richtung, aber vielleicht kommt sowas wirklich erst bei einem hohen Einkommen. Problematisch ist ja, wenn man als Student wenige tausende Euro anlegen will, dann kann man sich dafür keinen Anwalt leisten, der ja mehr kostet, als man gewinne machen könnte.

Ich erinnere mich Dunkel daran, dass das die Amerikaner erst so wirklich ab 200.000€ jährlichem Einkommen so richtig interessiert.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Danke für den Tip, habe eine Email dort hin gesendet.

VG

WiWi Gast schrieb am 29.04.2020:

Hi!

das wäre die Kanzlei Sturgeon & Company.
www.sturgeonco.co.uk/page1.html

Preis EUR 250,- die Stunde.
Ich habe für das reporting (FBAR reporting und Incometax returns) für 2019 knapp EUR 340,- bezahlt. Das FBAR reporting macht er komplett für dich und die Tax forms bereit er dir komplett vor so das man sie nur noch unterschreiben und verschicken muss.
Er unterstützt einen auch bei Staatsbürgerschaften und Ausbürgerungen. Kanzleien hat er in Heidelberg, der Zürich und London. Wir machen alles per e-mail oder kurzem Telefonat.

ETFs kann man auch als US Staatsbürger führen. Hat er mir auch erklärt und dargestellt.

Viele Grüße!

WiWi Gast schrieb am 21.04.2020:

Hi!

Welchen Anwalt hast du denn da und welche Kosten kommen dann auf einen zu?

Us-Bürger und Etf- Finger weg. Die gelten anders als Einzelaktien als passives ausländisches Investment und werden von der Irs bestraft.

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ich möchte eine Variante vorstellen, wie man als US-Amerikaner in Deutschland in ETF sparen/anlegen kann: Im Rahmen eines Versicherungsmantels. Es gibt mittlerweile gute und günstige Versicherungsmäntel. Die Kapitalanlage erfolgt wie im Depot, nur ist es eben eine Versicherung.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

Ich habe an der Stelle eine mir wichtige Frage. Ich bin in Amerika geboren, war allerdings nicht mal 1 Jahr in diesem Land und seit dem in Deutschland. Ich habe mit Amerika nur Urlaube zu tun und diese sehr sporadisch.

Muss ich den trotz alledem irgendwas dort versteuern? Irgendwie verstehe ich den Sinn dahinter nicht. Ich wollte jetzt mit 31 mal etwas mit Aktien machen und darf das nirgendwo.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

Hi,
bei welcher Bank warst du dann um ETFs anzulegen?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

Weil die USA ich glaube sogar das einzige entwickelte Land der Welt sind, welche die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln. Und die erwirbst du eben auch, wenn du lediglich in den USA geboren wurdest.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 06.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

Hi,
bei welcher Bank warst du dann um ETFs anzulegen?

Das ist die Sparkasse Starkenburg in Heppenheim. Du könntest aber auch mal bei deiner Sparkasse oder Volksbank nachfragen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

Ich habe an der Stelle eine mir wichtige Frage. Ich bin in Amerika geboren, war allerdings nicht mal 1 Jahr in diesem Land und seit dem in Deutschland. Ich habe mit Amerika nur Urlaube zu tun und diese sehr sporadisch.

Muss ich den trotz alledem irgendwas dort versteuern? Irgendwie verstehe ich den Sinn dahinter nicht. Ich wollte jetzt mit 31 mal etwas mit Aktien machen und darf das nirgendwo.

Da du in den USA geboren bist, bist du automatisch Staatsbürger und somit steuerpflichtig. Ob du tatsächlich Steuerzahler musst hängt von deinem Jahreseinkommen ab. Jedoch bist du steuerrechtlich verpflichtet jedes Jahre eine Einkommenssteuererklärung zu machen und ab einem gesamt Vermögen von 10000,- das FBAR reporting zu machen.

Der Sinn da hinter ist einfach der, das die USA die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln. Was bedeutet, das du nicht nur in dem Land in dem du lebst und arbeitest eine Steuererklärung machen musst, sondern auch für die USA. Dies steht auch als Hinweis in deinem US Reisepass. Der Wortlaut: Section D. US Taxes: All U.S. citizens working and residing abroad are required to file and report on their worldwide income. Consult IRS Publication 54, "Tax Guide for U.S. Citizens and Resident Aliens Abroad," available at http://irs.gov/publications/p54/index.html

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

Man muss nur dann Steuern zahlen wenn man über ein bestimmtes Jahreseinkommen verfügt. Im Vergangenen Jahr (2019) waren das USD 105900,00. Wenn das dein Jahreseinkommen war oder du da drüber lagst, dann müsstest du auch in den USA Steuern zahlen.

Das hat aber nichts damit zu tun, dass du trotzdem verpflichtet bist, eine jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA zu machen. Und wenn du in Bar, Sparplänen, Depots, Versicherungen etc. insgesamt umgerecht auf USD 10000.- oder mehr kommst must du noch zusätzlich einmal im Jahr ein FBAR reporting machen.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hi,

ich bin gerade aus den USA zurueckgekommen und habe eine aehnliche Problematik bei der ING DIBA erfahren.

Jetzt habe ich noch mein Robinhood account in USA offen und dort noch einiges rumliegen.

Theorie: Ich ueberweise mir deutsches Geld guenstig auf Robinhood und kaufe aktien dort.

Vorteil: Ich zahle nur 15% steuern nach 1 Jahr halten und meine Steuererklaerung mach ich ja so oder so.

Nachteil ist halt das das Geld in USA ist was mir bissl Bauchschmerzen bereitet - wie denkt ihr darueber?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Hi,

ich bin gerade aus den USA zurueckgekommen und habe eine aehnliche Problematik bei der ING DIBA erfahren.

Jetzt habe ich noch mein Robinhood account in USA offen und dort noch einiges rumliegen.

Theorie: Ich ueberweise mir deutsches Geld guenstig auf Robinhood und kaufe aktien dort.

Vorteil: Ich zahle nur 15% steuern nach 1 Jahr halten und meine Steuererklaerung mach ich ja so oder so.

Nachteil ist halt das das Geld in USA ist was mir bissl Bauchschmerzen bereitet - wie denkt ihr darueber?

Genau so mache ich das auch. Die große Frage ist, wie bekommt man das Geld 'billig' in die USA. Ich habe in USA Bank of America und in Deutschland DKB. Da kostet mich die Überweisung (unabhängig vom Betrag) ca. (12.50euro + $20 + $16) 42 Euro.

Hat hier jemand einen besseren Vorschlag?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Nachteil ist halt das das Geld in USA ist was mir bissl Bauchschmerzen bereitet - wie denkt ihr darueber?

Genau so mache ich das auch. Die große Frage ist, wie bekommt man das Geld 'billig' in die USA. Ich habe in USA Bank of America und in Deutschland DKB. Da kostet mich die Überweisung (unabhängig vom Betrag) ca. (12.50euro + $20 + $16) 42 Euro.
Hat hier jemand einen besseren Vorschlag?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Hi,

ich bin gerade aus den USA zurueckgekommen und habe eine aehnliche Problematik bei der ING DIBA erfahren.

Jetzt habe ich noch mein Robinhood account in USA offen und dort noch einiges rumliegen.

Theorie: Ich ueberweise mir deutsches Geld guenstig auf Robinhood und kaufe aktien dort.

Vorteil: Ich zahle nur 15% steuern nach 1 Jahr halten und meine Steuererklaerung mach ich ja so oder so.

Nachteil ist halt das das Geld in USA ist was mir bissl Bauchschmerzen bereitet - wie denkt ihr darueber?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

TransferWise, nutze ich schon seit 5 Jahren und kann ich nur empfehlen!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hast du hier mal eine Beispiel Rechnung?
Ich hab mir das damals angeschaut, mit TransferWise zahlt man Trotzdem die $16 bei der US-Bank und der Kurs ist ca. 1% schlechter als was die Bank anbietet.
Wenn man 10.000 Euro überweist hat man dann einen Verlust von ($16 + $100 = ) $116

WiWi Gast schrieb am 10.11.2020:

TransferWise, nutze ich schon seit 5 Jahren und kann ich nur empfehlen!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 11.11.2020:

Hast du hier mal eine Beispiel Rechnung?
Ich hab mir das damals angeschaut, mit TransferWise zahlt man Trotzdem die $16 bei der US-Bank und der Kurs ist ca. 1% schlechter als was die Bank anbietet.
Wenn man 10.000 Euro überweist hat man dann einen Verlust von ($16 + $100 = ) $116

TransferWise, nutze ich schon seit 5 Jahren und kann ich nur empfehlen!

Du kannst es auf der Webseite direkt durchrechnen. Der Kurs ist auch nicht 1% schlechter, das ist Quatsch. Im Gegenteil, du kriegst einen besseren Kurs als bei der Bank, die damit häufig versteckt weitere Kosten erheben.

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Für alle die trotz doppelter Staatsbürgerschaft ein Depot in Deutschland haben wollen: Bei SmartBroker gehts.

Obwohl es oben erwähnt wurde, würde ich aber um ETFs einen Bogen machen, da gibt es besondere Strafsteuern durch die PFIC Auflagen der USA.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

Also Als US-Bürger muss ich staunen, dass keiner in dieser ganzen Blog-Liste weiß, dass US-Bürger keine Fonds (mutual funds) oder ETFs kaufen sollten! Die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Steuererklärung sind unüberwindbar und jeder Steuerberater empfiehlt US-Bürgern KEINE FONDS oder ETFs zu kaufen. Wenn man solche besitzt sollte man sie verkaufen und hoffen, dass man von der IRS kein AUDIT bekommt!!!

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Charles Schwab hat EU Konten, brauchst aber mindestens $25k zur Kontoeröffnung

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Ohje warum ist es so schwierig als US-Bürger in ETFs anzulegen? Was sind denn die Strafen und Schwierigkeiten? Kann das jemand erklären?
Ist es dann besser die US-Bürgerschaft aufzugeben?

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 19.02.2021:

Ohje warum ist es so schwierig als US-Bürger in ETFs anzulegen? Was sind denn die Strafen und Schwierigkeiten? Kann das jemand erklären?
Ist es dann besser die US-Bürgerschaft aufzugeben?

Erklärung: Bumerang! Kurzfristige Lösung: USBürgerschaft ablegen?

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 19.02.2021:

Ohje warum ist es so schwierig als US-Bürger in ETFs anzulegen? Was sind denn die Strafen und Schwierigkeiten? Kann das jemand erklären?
Ist es dann besser die US-Bürgerschaft aufzugeben?

Würde niemals eine amerikanische Staatsbürgerschaft abgeben!

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 20.02.2021:

Ohje warum ist es so schwierig als US-Bürger in ETFs anzulegen? Was sind denn die Strafen und Schwierigkeiten? Kann das jemand erklären?
Ist es dann besser die US-Bürgerschaft aufzugeben?

Würde niemals eine amerikanische Staatsbürgerschaft abgeben!

Wieso nicht? Bin gerade am überlegen es zu tun.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 15.02.2021:

Für alle die trotz doppelter Staatsbürgerschaft ein Depot in Deutschland haben wollen: Bei SmartBroker gehts.

Obwohl es oben erwähnt wurde, würde ich aber um ETFs einen Bogen machen, da gibt es besondere Strafsteuern durch die PFIC Auflagen der USA.

Warum gibt es Strafsteuern, wenn man in ETF anlegt? Genauere Erklärung?

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WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 01.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Ich hatte das gleiche Problem da ich auch beide Staatsbürgerschaften habe. Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren einen Anwalt für Finanz- und Steuerrecht spezialisierte auf DE und US Markt, genommen.

Wenn du bei einer Depoteröffnung lügst was deine Staatsbürgerschaften angeht, kannst du rechtlich belangt werden. Es kommt nämlich dadurch raus, dass die Banken Reports über bestimmte Finanzvorgänge an das Finanzamt übertragen müssen. Da du, so gehe ich davon aus, auf deinem Bürgerbüro/ Amt in DE als doppelter Staatsbürger gemeldet bist, wird das dort auffallen und du bekommst möglicherweise Post. Denn die deutschen Behörden arbeiten mit den US Behörden sehr eng zusammen. Insbesondere in diesem Punkt "Finances & Taxes".

Grundsätzlich geht es ja um Steuerflucht, was die "Großen und reichen" gemacht haben, Panama Papers, Karibik Konten, Ist of Man etc. und garnicht um den kleinen Mann. Das dies dem "kleinen Mann" es sehr erschwert, was eine Depotführung angeht ist leider in deren Augen "collateral damage".

Für die privat Person ist FATCA außerdem mehr oder weniger irrelevant sondern eher das jährliche FBAR reporting und die jährliche Einkommenssteuererklärung für die USA UND DE.

Eine Bank (eine Sparkasse) habe ich gefunden die mir noch ein Depot gibt und meine Wertpapiere handled. Allerdings bin ich auch selbst für das korrekte Tax und Finanz-Reporting verantwortlich, weshalb ich meinen Anwalt dies jährlich prüfen und ggf. korrigieren lasse.

Die einzige Alternative die du hast ist die Ausbürgerung aus den USA. Allerdings ist dies einmalig sehr kostenintensiv (ca. USD 2400,-). Habe ich auch schon dran gedacht. Hatte sogar schon einen Termin auf dem Konsulat. Habe aber dann zurückgezogen weil ich es eben anders Regel konnte.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen...

Alles Gute...

Ich habe an der Stelle eine mir wichtige Frage. Ich bin in Amerika geboren, war allerdings nicht mal 1 Jahr in diesem Land und seit dem in Deutschland. Ich habe mit Amerika nur Urlaube zu tun und diese sehr sporadisch.

Muss ich den trotz alledem irgendwas dort versteuern? Irgendwie verstehe ich den Sinn dahinter nicht. Ich wollte jetzt mit 31 mal etwas mit Aktien machen und darf das nirgendwo.

So geht es mir auch, und darum bin ich ebenfalls hier gelandet. Habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, die Staatsbürgerschaft abzulegen. Habe keine social security number und kann daher die Formulare, die die Bank von mir für dieses FATCA haben wollte nicht ausfüllen. Prinzipiell kann ich mir auch nicht vorstellen mit einer "doppelten Besteuerung" jemals Vermögen anzuhäufen.

Muss also wirklich JEDER mit der Doppelstaatsbürgerschaft sich beim IRS melden?

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Jeder US-Bürger, ob dort wohnhaft oder nicht, muss jedes Jahr eine Steuerklärung abgeben. Unabhängig vom Einkommen. Dabei ist völlig egal, ob man eine zweite Staatsbürgerschaft hat und in dem Land auch lebt. Wenn Vermögen besteht, muss ab 10000USD ein FBAR abgegeben werden.
Es ist völlig gleichgültig, ob man eine SSB (social security number) hat oder nicht. DIe USA behandeln bestimmte Anlagen als "fragwürdig", das sie oft zur Geldwäsche genutzt wurden. Daher sollte man sich vorher informieren, was man kauft.

Nur ganz wenige Banken in Deutschland vergeben Konten an Deutsche mit zweiter US-Staatsbürgerschaft. Damit ist die Bank verpflichtet, den US-Anforderungen genüge zu tun. Und im Problemfall ist die Bank haftbar.
flatex hat Konten für US-Bürger eröffnet, es ist aber bessr dort anzufragen, ob sie das noch machen. Broker-Services in den USA erfordern meistens eine US-Anschrift, auch wenn die Abläufe per Email erfolgen.

Jeder der in den USA geboren wurde, hat die US-Staatsbürgerschaft. Erinnert Euch mal an Herrn Trump, der wollte das abschaffen. Da der Geburtsort im Pass eingetragen ist, erkennt z.B. ein US-Grenzbeamter immer, ob eine Person US-Bürger ist. Und dann fragen Sie z.B. nach dem US-Pass. Bei Erwachsenen fragen sie auch nach, wann die letzte Steuererklärung abgegeben wurde. Falls jemand meint, dann einfach irgendwas zu sagen: Eine Falschaussage ist ein Verstoss gegen US-Bundesgesetze.
Man sollte sich also genau überlegen, was man tut. Die Folgen sind nicht so ganz ohne.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Hallo zusammen,

ich habe schon einige Male hier eine Empfehlung reingestellt. Bitte lest einfach was schon beschrieben steht, das erklärt eigentlich alle weiteren Diskussionen hier.

Nochmal zur Wiederholung. Es muss nicht notwenig sein die US Staatsbürgerschaft abzugeben um ein Depot zuführen und um ETFs oder Fond Sparpläne zu halten. Dies ist auch, wie oben falsch behauptet wurde, nicht verboten oder strafbar. Auch nicht wenn man als US Staatsbürger oder als doppelter Staatsbürger (US/DE) hier in DE lebt.
Wichtig ist in jedem Fall, einfach nur das richtige "Reporting" FBAR-Reporting, US Einkommenssteuererklärung für privat Personen einmal im Jahr zu einer bestimmten Deadline zu machen. Das ist alles. Ähnlich wie die DE Einkommenssteuererklärung auch.

Was den einen Punkt der Social Security Card (number) angeht, gibt es folgendes zu sagen. Jeder US Staatsbürger kann eine Social Security Card ganz leicht über das General American Consult z.B. in Frankfurt oder die US Botschaft in Berlin beantragen (schaut mal auf die Webseite der US Vertretungen in deiner Nähe welche Dienstleistungen angeboten werden). Hierzu gibt es auf den Konsulat Webseiten "Service for US Citizens/ Dienste für US Staatsbürger die entsprechenden Infos und Formulare. Man muss nur persönlich mit seinem US Pass und der Geburtsurkunde (Certificate of birth oder Certificate of birth abroad) vorsprechen. Der Rest passiert per Post. Wirklich kein Event!!!

Was die Abgabe der US Staatsbürgerschaft betrifft. Dies ist eine finale Option. Dies kann auf dem o.g. Consulat or Embassy durchgeführt werden. Man muss einen Antrag ausfüllen, man hat in der Regel 2 Termine (einmal Beratung und Formulare/ zweiter Termine offizielle Ausschwörung und Abgabe aller erhaltenen offiziellen Dokumente (Pass, Social Security Card, Certificate of birth abroad etc.) Kostenpunkt zur Zeit USD 2350,- pro Person Servicegebühr. Dies befreit NICHT von bis zu dem Zeitpunkt geschuldeten Steuern und rettet einen auch nicht vor der IRS (Finanzbehörde der USA). Bitte beachtet, das dieser Prozess ein Antrag ist und unter besonderen Umständen auch abgelehnt werden kann. Diese hätte die Konsequenz das man trotzdem US Staatsbürger bleibt mit allen Rechten und Pflichten. Gleichzeitig muss man in diesem Verfahren auch eine Finale Steuererklärung mit abgeben. Also, ob es sich den Aufwand und die Kosten lohnt muss jeder für sich entscheiden und durch rechnen. Gleichzeitig ist zu erwähnen das dieser, sollte der Prozess erfolgreich vollzogen sein, nicht rückgängig zu machen ist. Einmal ausgebürgert, immer ausgebürgert. Deshalb sollte man wissen ob man das tatsächlich machen möchte.

Ich möchte keine Werbung machen aber poste hier nochmals eine echt sehr gute Anwaltskanzlei, die mir in allen Fragen rund um US Steuern, Finanzen und Investment, Staasbürgerschafts Themen und der Gleichen sehr geholfen hat. Sie sind nicht günstig aber jeden Cent wert, meiner Meinung nach.

Holt euch richtige Information bei entsprechenden Fachleuten die das jeden tag die meiste Zeit ihres Lebens schon tun, bevor ich solche Entscheidung trefft. Es sieht manchmal schlimmer aus als das es ist. Viele nationale Berater die nicht im internationalen Finanzrecht sind haben schon sehr vielen Personen falsch infos gegeben, inklusive Banken und deren Berate was dies ganze Thematik hier anbelangt. Ich hätte auch meine Staatsbürgerschaft fast abgeben, wenn nicht in letzter Minute eine alternative Lösung möglich war. Ich habe eine Sparkasse die mir ein Depot eröffnet hat und ich handle alles von Aktien bis ETFs.

Ich hoffe das Hilft euch!

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 26.02.2021:

Hallo zusammen,

ich habe schon einige Male hier eine Empfehlung reingestellt. Bitte lest einfach was schon beschrieben steht, das erklärt eigentlich alle weiteren Diskussionen hier.

Nochmal zur Wiederholung. Es muss nicht notwenig sein die US Staatsbürgerschaft abzugeben um ein Depot zuführen und um ETFs oder Fond Sparpläne zu halten. Dies ist auch, wie oben falsch behauptet wurde, nicht verboten oder strafbar. Auch nicht wenn man als US Staatsbürger oder als doppelter Staatsbürger (US/DE) hier in DE lebt.
Wichtig ist in jedem Fall, einfach nur das richtige "Reporting" FBAR-Reporting, US Einkommenssteuererklärung für privat Personen einmal im Jahr zu einer bestimmten Deadline zu machen. Das ist alles. Ähnlich wie die DE Einkommenssteuererklärung auch.

Was den einen Punkt der Social Security Card (number) angeht, gibt es folgendes zu sagen. Jeder US Staatsbürger kann eine Social Security Card ganz leicht über das General American Consult z.B. in Frankfurt oder die US Botschaft in Berlin beantragen (schaut mal auf die Webseite der US Vertretungen in deiner Nähe welche Dienstleistungen angeboten werden). Hierzu gibt es auf den Konsulat Webseiten "Service for US Citizens/ Dienste für US Staatsbürger die entsprechenden Infos und Formulare. Man muss nur persönlich mit seinem US Pass und der Geburtsurkunde (Certificate of birth oder Certificate of birth abroad) vorsprechen. Der Rest passiert per Post. Wirklich kein Event!!!

Was die Abgabe der US Staatsbürgerschaft betrifft. Dies ist eine finale Option. Dies kann auf dem o.g. Consulat or Embassy durchgeführt werden. Man muss einen Antrag ausfüllen, man hat in der Regel 2 Termine (einmal Beratung und Formulare/ zweiter Termine offizielle Ausschwörung und Abgabe aller erhaltenen offiziellen Dokumente (Pass, Social Security Card, Certificate of birth abroad etc.) Kostenpunkt zur Zeit USD 2350,- pro Person Servicegebühr. Dies befreit NICHT von bis zu dem Zeitpunkt geschuldeten Steuern und rettet einen auch nicht vor der IRS (Finanzbehörde der USA). Bitte beachtet, das dieser Prozess ein Antrag ist und unter besonderen Umständen auch abgelehnt werden kann. Diese hätte die Konsequenz das man trotzdem US Staatsbürger bleibt mit allen Rechten und Pflichten. Gleichzeitig muss man in diesem Verfahren auch eine Finale Steuererklärung mit abgeben. Also, ob es sich den Aufwand und die Kosten lohnt muss jeder für sich entscheiden und durch rechnen. Gleichzeitig ist zu erwähnen das dieser, sollte der Prozess erfolgreich vollzogen sein, nicht rückgängig zu machen ist. Einmal ausgebürgert, immer ausgebürgert. Deshalb sollte man wissen ob man das tatsächlich machen möchte.

Ich möchte keine Werbung machen aber poste hier nochmals eine echt sehr gute Anwaltskanzlei, die mir in allen Fragen rund um US Steuern, Finanzen und Investment, Staasbürgerschafts Themen und der Gleichen sehr geholfen hat. Sie sind nicht günstig aber jeden Cent wert, meiner Meinung nach.

Holt euch richtige Information bei entsprechenden Fachleuten die das jeden tag die meiste Zeit ihres Lebens schon tun, bevor ich solche Entscheidung trefft. Es sieht manchmal schlimmer aus als das es ist. Viele nationale Berater die nicht im internationalen Finanzrecht sind haben schon sehr vielen Personen falsch infos gegeben, inklusive Banken und deren Berate was dies ganze Thematik hier anbelangt. Ich hätte auch meine Staatsbürgerschaft fast abgeben, wenn nicht in letzter Minute eine alternative Lösung möglich war. Ich habe eine Sparkasse die mir ein Depot eröffnet hat und ich handle alles von Aktien bis ETFs.

Ich hoffe das Hilft euch!

Hier nochmals wie oben im Verlauf der Link:

https://www.sturgeonco.co.uk/page1.html

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 15.02.2021:

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

Also Als US-Bürger muss ich staunen, dass keiner in dieser ganzen Blog-Liste weiß, dass US-Bürger keine Fonds (mutual funds) oder ETFs kaufen sollten! Die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Steuererklärung sind unüberwindbar und jeder Steuerberater empfiehlt US-Bürgern KEINE FONDS oder ETFs zu kaufen. Wenn man solche besitzt sollte man sie verkaufen und hoffen, dass man von der IRS kein AUDIT bekommt!!!

Das ist nicht richtig! US Staatsbürger dürfen ETFs und Funds in ihren Depots haben. Es kommt nur auf das richtig Reporting bei der IRS an (Einkommenssteuererklärung/ FBAR-reporting). Das diese reportings unüberwindbar sind, ist etwas übertrieben dargestellt. Wenn man Fachleute an der Hand hat die sich entsprechend damit auskennen (Steuerberater/ Steueranwälte) ist dies, wie auch hier zu Lande, kein Act.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 19.02.2021:

Ohje warum ist es so schwierig als US-Bürger in ETFs anzulegen? Was sind denn die Strafen und Schwierigkeiten? Kann das jemand erklären?
Ist es dann besser die US-Bürgerschaft aufzugeben?

Es sind keine tatsächlichen Strafen. Es fallen nur ein andere Art Steuer/ Gebühr an. Ob man aus diesem Grund einfach seine Staatsbürgerschaft abgeben sollte, lass ich mal dahin gestellt. Vielleicht möchten Sie sich erstmal professionell (US Steuerberater/ Steueranwalt) beraten lassen, bevor sie sich zur Ausbürgerung aus den USA entscheiden. Zumal es Ihnen nicht hilft, die vergangenen Jahre ihre Steuerpflicht oder zumindest die Steuererklärungen nach reichen zu müssen. Denn auch bei der Ausbürgerung müssen Sie eine finale Steuererklärung mit einreichen. Sollten Sie also bis zu diesem Zeitpunkt nie eine gemacht haben, kann es unter Umständen sehr teuer werden.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot / Ausbürgerung aus den USA

Hallo zusammen,

hier mal der offizielle Link zur Governmentseite der USA für die Fragen der Ausbürgerung aus den USA:

Englisch ausführlich:
https://travel.state.gov/content/travel/en/legal/travel-legal-considerations/us-citizenship/Renunciation-US-Nationality-Abroad.html

Deutsch:
https://de.usembassy.gov/de/u-s-citizen-services-de/citizenship-services-de/verzicht-der-us-staatsbuergerschaft/

Dort wird beschrieben wie es geht und was es bedeutet.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

...das einzige Land der Welt sind...

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

Weil die USA ich glaube sogar das einzige entwickelte Land der Welt sind, welche die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln. Und die erwirbst du eben auch, wenn du lediglich in den USA geboren wurdest.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 01.04.2021:

...das einzige Land der Welt sind...

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

Weil die USA ich glaube sogar das einzige entwickelte Land der Welt sind, welche die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln. Und die erwirbst du eben auch, wenn du lediglich in den USA geboren wurdest.

Nicht mehr lange...bald kommen die Grünen, dann haben wir das auch in DE

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 27.02.2021:

WiWi Gast schrieb am 15.02.2021:

Hallo,

ich habe die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft. Durch die US-Staatsbürgerschaft bekomme ich hier in Deutschland kein Depot. Das liegt daran, dass die Banken durch das FATCA-Reporting all meine Daten an die USA ermitteln müssen und das einen erheblichen Aufwand für die Institute darstellt.

Ich möchte jedoch in ETF's investieren, dafür brauche ich ein Depot.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kennt ihr Banken, die mich ein Depot eröffnen lassen? (bzw. auch investieren lassen - Flatex z.B. hat mir ein Depot eröffnet, allerdings darf ich keine Transaktionen durchführen haha)
Macht es sinn in einem anderen Land das Depot zu eröffnen?
Kann ich auch ohne ein Depot einen ETF Sparplan anlegen?

Danke euch!

Also Als US-Bürger muss ich staunen, dass keiner in dieser ganzen Blog-Liste weiß, dass US-Bürger keine Fonds (mutual funds) oder ETFs kaufen sollten! Die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Steuererklärung sind unüberwindbar und jeder Steuerberater empfiehlt US-Bürgern KEINE FONDS oder ETFs zu kaufen. Wenn man solche besitzt sollte man sie verkaufen und hoffen, dass man von der IRS kein AUDIT bekommt!!!

Das ist nicht richtig! US Staatsbürger dürfen ETFs und Funds in ihren Depots haben. Es kommt nur auf das richtig Reporting bei der IRS an (Einkommenssteuererklärung/ FBAR-reporting). Das diese reportings unüberwindbar sind, ist etwas übertrieben dargestellt. Wenn man Fachleute an der Hand hat die sich entsprechend damit auskennen (Steuerberater/ Steueranwälte) ist dies, wie auch hier zu Lande, kein Act.

Ja, ist bei mir auch so. Habe bei der Comdirect angegeben das ich auch US Pass besitze und konnte sowohl Konto eröffnen als auch etfs kaufen. Ich denke wenn das nicht möglich wäre hätte die Comdirect das schon selbst mir mitgeteilt allein deswegen, weil ansonsten auch auf Sie Strafgebühren wartet.

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

Wieso muss man in den USA Steuern zahlen wenn man in D lebt & arbeitet?

Man muss da in den meisten Fällen keine Steuern zahlen, aber man muss eine Steuererklärung machen. Da kommt dann aber nix bei raus - gibt ja ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen D und US.
Aber wissen wollen die USA das schon wegen "global income".

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Viele gute Ratschläge in diesem thread, vielen Dank. Ich bin auch doppelter Staatsbürger, habe seit 18 Jahren Konten und Wertpapierdepot in den USA und seit 6 Jahren auch hier. Es hat sich aber wie auch schon vorher erwähnt wurde, seitdem einiges geändert.

Ich würde gerne meine Depotbank wechseln, kann aber keine einzige Bank oder Online Depot finden, die meine US Staatsbürgerschaft nicht als Dealbreaker sieht, obwohl manche erstmal sagen, das wäre kein Problem, am Ende des Anmeldeprozesses dann aber die Reißleine ziehen. Zuletzt waren es Lynxbrokers, Scalable Capital, Finanzen.net, Trade Republic, Smartbrokers, Justbrokers.

Die Schuld liegt nicht an den Banken sondern an den Anforderungen des IRS. Falls jemand mit US Staatsbürgerschaft in den letzten 1-2 Jahren ein Wertpapierdepot in Deutschland (mit deutschen Handelsplätzen in EUR) anzulegen, wäre auch ich für den Hinweis dankbar. Bis dahin überweise ich meine Euros in die USA und lege mein Geld dort an, man zahlt dort übrigens auch keine Gebühren und Konditionen sind allgemein viel besser (dividend reinvestment = zinseszinsen etc).

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

WiWi Gast schrieb am 17.08.2021:

Viele gute Ratschläge in diesem thread, vielen Dank. Ich bin auch doppelter Staatsbürger, habe seit 18 Jahren Konten und Wertpapierdepot in den USA und seit 6 Jahren auch hier. Es hat sich aber wie auch schon vorher erwähnt wurde, seitdem einiges geändert.

Ich würde gerne meine Depotbank wechseln, kann aber keine einzige Bank oder Online Depot finden, die meine US Staatsbürgerschaft nicht als Dealbreaker sieht, obwohl manche erstmal sagen, das wäre kein Problem, am Ende des Anmeldeprozesses dann aber die Reißleine ziehen. Zuletzt waren es Lynxbrokers, Scalable Capital, Finanzen.net, Trade Republic, Smartbrokers, Justbrokers.

Die Schuld liegt nicht an den Banken sondern an den Anforderungen des IRS. Falls jemand mit US Staatsbürgerschaft in den letzten 1-2 Jahren ein Wertpapierdepot in Deutschland (mit deutschen Handelsplätzen in EUR) anzulegen, wäre auch ich für den Hinweis dankbar. Bis dahin überweise ich meine Euros in die USA und lege mein Geld dort an, man zahlt dort übrigens auch keine Gebühren und Konditionen sind allgemein viel besser (dividend reinvestment = zinseszinsen etc).

Die einzige Bank die ich weiß die es noch machen sind manche Sparkassen und Volksbanken. Um genau zu sein die Sparkasse Starkenburg in Heppenheim (Südhessen)

antworten
WiWi Gast

US Bürger - bekomme kein Depot

Bei Smart Broker scheint es jetzt endlich mal mit US-Staatsbürgern auch zu klappen, aber nur im Fall wo man nicht steuerlich ansässig in den USA ist. https://smartbroker.de/faq/

Wie andere schon gesagt haben, auf jeden Fall zu einem Steuerberater. AmericanOverseas ist eine Organisation die dabei hilfreich sein kann, um einen richtigen Steuerberater dafür zu finden.

antworten

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Business Casual – Der lässige Dresscode fürs Büro

Ein Mann und eine Frau gehen Hand in Hand auf einer Straße in einer Stadt.

Die Zeiten einer festen Kleiderordnung auf der Arbeit sind in den meisten Büros vorbei. Lediglich in konservativen Branchen wie den Banken, Anwaltskanzleien oder Versicherungen herrscht nach wie vor Anzugpflicht und Kostümpflicht für die Damen. Oft wird weniger Wert darauf gelegt, wie sich Mitarbeiter kleiden. Statt dem althergebrachten Businessoutfit können auch weniger formelle, bequemere Kleidungsstücke angezogen werden. Dieser Stil wird als Business Casual bezeichnet und ist eine Mischung aus klassischem Geschäftsoutfit und Freizeit-Look.

Ein erfolgreicher Berufseinstieg mit der Visitenkarte

Visitenkarte eines Marketing-Assistenten

Eine überzeugende Visitenkarte kann den Berufseinstieg erleichtern und dem Karrierestart in der Wirtschaft einen regelrechten Schub verleihen. Suggeriert der Druckartikel Kompetenz und Engagement, kann das sowohl bei Personalentscheidern als auch Kunden und potenziellen Geschäftspartnern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Bei der Gestaltung von Visitenkarten sind individuelle Faktoren entscheidend.

Die sieben Sünden der E-Mail-Korrespondenz - Teil 2

Formen von einem Gebäude.

Trotz Trainings zum richtigen Telefonieren und trotz Knigge-Seminaren für Manieren bei Tisch setzen sich Richtlinien für das Schreiben von E-Mails offensichtlich nicht durch. Ein Leitfaden des Management Forums 2000und schafft Abhilfe.

Seriöses Auftreten im Berufsalltag

Aktentasche: Ein Geschäftsmann arbeitet an einem Notebook und hat neben sich eine Laptop-Tasche.

Bei Arbeitgebern und Geschäftsspartnern ist der erste Eindruck oftmals entscheident für den Erfolg. Insbesondere die Kleidung spielt dabei für ein seriöses Auftreten eine maßgebliche Rolle. Doch welcher Dresscode gilt für die meisten Arbeitgeber? Und welche Accessoires oder Laptop Taschen ergänzen die Garderobe gut?

Antworten auf US Bürger - bekomme kein Depot

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