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Jobwechsel & ExitDHBW

DHBW - Karrierekiller

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Dürftest dank Tarif wohl höher eingestiegen sein, als 98% aller Absolventen

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.
Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

Auf die Meinung aller wo sich so artikulieren wie du, würde ich nicht viel geben.

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Horst123

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit oder ohne Leistungszulage und Weihnachts- und Urlaubsgeld?

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Horst123

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit einem dualen Wirtschaftsstudium?

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Subdreamer

DHBW - Karrierekiller

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit einem dualen Wirtschaftsstudium?

Ja natürlich.

Hier ehemaliger dualer Student deutsche Bank.

Bin direkt nach dem Studium zu 4150€ brutto eingestiegen. 13,5 Gehälter plus zugegebenermaßen minimaler Bonus von 0,5 Monatsgehälter. Das ist stattlich und macht sonst kaum ein Student.

Wenn du ein großes Unternehmen als Partner hast, würde ich mich zu 99% immer für das duale Studium entscheiden.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Du nix Deutsch?

Es geht hier um den Arbeitsmarkt, nicht dass du im Anschluss als Sachbearbeiter in deinem Ausbildungsbetrieb bleibst.

Logisches denken lernt man an der DHBW wohl nicht.

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Sorry, aber das ist doch Quatsch. Wenn ein dualer wirklich super klasse ist, dann kann er auch Vorstand werden. Ein dualer hat große Vorteile gegenüber Vollzeitstudenten, die derjenige erstmal aufholen muss.

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MünchenIstTeuer

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Ins wirkliche Top-Management kommt auch so fast niemand. Da kommt es auf dich als Person an und nicht deine Uni.

Ich würde auch sagen, dass das Konzept duales Studium ja noch nicht so alt ist(?) und deswegen einfach noch Zeit braucht, bis sich die Leute in den oberen Etagen etabliert haben.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

Absoluter Quatsch. Das gibt es schon viel länger. Die DHBW Mannheim hieß vorher Berufsakademie Mannheim.

Mein Vater hat Anfang der 80er dort als dualer Student mit Daimler in Kooperation seinen Dipl. Ing. gemacht...

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9912n

DHBW - Karrierekiller

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

antworten
9912n

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Man sollte das duale Studium meiner Meinung nach unabhängig von der Hochschule sehen.

Was für die DHBW gilt, gilt auch für die FOM etc.

Die dualen Studenten werden je nach Standort an unterschiedliche Hochschulen geschickt.
Bspw. ist in NRW die FOM führend während (klar) in BW die DHBW den höchsten Marktanteil hat.

Gefühlt bietet jedes DAX-Unternehmen duale Studiengänge an.
Ich würde bei einem dualen Studium darauf achten, dass das Unternehmen einen guten Ausbildungsberuf anbietet (Bankkaufmann/Industriekaufmann vs. Kaufmann für Bürokommunikation etc.) sowie eine eigene Schulungsakademie hat.

Wichtig ist außerdem, dass eine Auslandsstation Teil des Programms ist (im besten Fall außereuropäisch)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 23.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

Auf der Seite der DHBW gibt es eine Liste für jeden Studiengang mit allen Partnerunternehmen.
Wie genau sie sich entscheiden, kann man nur schwer beantworten, weil es ja komplett unterschiedliche Branchen und Studiengänge sind.

Wenn man von allem ein Angebot hat, würde ich halt analysieren, wo man die besten Zukunftchancen nach dem Bachelor hat. Das findet man ja schon durch die Gespräche und Kununu, etc. raus.

Auf jeden Fall würde ich zur DHBW und nicht zu irgendeiner FH. Vorallem in der Region Stuttgart hat die DHBW einen sehr guten Ruf, durch die Praxiserfahrung sogar meiner Meinung nach einen Besseren als Unis (klar, vielleicht nicht bei den Big 4, aber generell ist der Ruf top).

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Sehe ich auch so, man hat keine Nachteile durch ein duales Studium. Es ist halt eine Mentalitätsfrage, ob jemandem Uni, FH oder DHBW besser liegt. Uni ist theoretischer, aber auch freier. DHBW ist strukturierter und praktischer.

Alle meine Ex-Kommilitionen von der (damals noch) Berufsakademie sind gut untergekommen und ob jemand Karriere gemacht hat, liegt an der Person. Wir haben Leute, die sind Kundenbetreuer bei einer Bank und welche, die sind Executive Assistant der Geschäftsführung.

Insofern, bist du mehr der Problemlöser oder eher der abstrakte Denker? Je nachdem ist das eine oder andere besser für dich. Ich habe mich damals auch wegen dem Sicherheitsaspekt für das duale Studium entschieden. Es gibt sicher Geld und damals hatte ich keine Ahnung wie ich sonst ein Studium finanzieren könnte.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Sorry, aber das ist doch Quatsch. Wenn ein dualer wirklich super klasse ist, dann kann er auch Vorstand werden. Ein dualer hat große Vorteile gegenüber Vollzeitstudenten, die derjenige erstmal aufholen muss.

Genau so sieht es aus. Als dualer Student kennst du direkt die Firma.
An den Quatschkopf, dass niemand in den Vorstand kommt, einfach mal Thomas Saueressig oder Christian Klein googeln.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

Man sollte meinen, dass Uni High-Performer auf diesen Schluss auch selber kommen könnten.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Und trotzdem sind sie reingekommen.
Jede Uni > DHBW

Horst123 schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich würde es so sehen. Der 0815 Uni Student ist einem DHBWler unterlegen der bei einem Unternehmen studiert was ihn auch fördert (Auslandsaufenthalte etc.). Bei vielen Studiengängen an der DHBW ist auch ein Auslandssemester Pflicht.
Die DHBW sehe ich auch besser als eine 0815 FH an.
Richtung Tier1/2/3 Ub/Ib ist die DHBW (und auch FH) nix.
Kenne auch viele DHBWler die danach noch einen Master gemacht haben und danach gewechselt sind (ohne Probleme, die Praxiserfahrung wird wohl gut angekommen sein).

WiWi Gast schrieb am 25.04.2019:

Und trotzdem sind sie reingekommen.
Jede Uni > DHBW

Horst123 schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Bei einem Unternehmen, das international einen guten Ruf hat und man sich sicher ist, später dort bleiben zu wollen, ist ein DHBW Studium optimal. Wer dann später im Unternehmen Karriere machen will, muss dann eh mit seiner Persönlichkeit, Kontakten usw. punkten und nicht mit der Uni auf der man studiert hat.

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9912n

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 23.04.2019:

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

Noch jemand Meinungen dazu? Was wäre, interessenunabhängig, das "beste" UN?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

gab DHBW bei Moelis & Bridgepoint

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Wahnsinn.
Ein Beispiel und die restlichen 98% sind genauso von der DH? :)

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Die Hochschule interessiert in der freien Wirtschaft niemanden und schon gar nicht, wenn man schon Jahre im Betrieb ist. Die Vorstellung ist geradezu grotesk, dass die Hochschule noch interessiert, wenn es schon nach einem Jahr so viele bessere Parameter gibt, einen Arbeitnehmer zu bewerten. Für den Aufstieg gibt es in jedem Unternehmen interne Auswahlverfahren, denen muss man sich, in Kombination mit Leistung und fleißigem Netzwerken und schleimen, stellen. Die Hochschule ist davon keines.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

Diese Realitätsferne ist auch der Knaller. Der Mann arbeitet sich 20 Jahre im Unternehmen hoch. Bringt Leistung, beweist sich auf jeder Position. Schafft sich Einfluss und ein Netzwerk. Nimmt alle internen Hürden. Und dann kommt ein Vogel und sagt: Hier ist es Schluss, du hattest vor 20 Jahren nur einen DHBW-Abschluss. Sehr realistisch. Sind Semesterferien?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Wie oft noch

Studium ist nur eine Eintrittskarte in die Karriere und ein Titel den man evtl. haben sollte. Mehr nicht. Wo und mit welchem Erfolg ist nach ein paar Jahren sowas von Schnuppe.

Bei der Deutschen Bank haben wahrscheinlich 95% der Angestellten eine "bessere" akademische Ausbildung als Sewing. Trotzdem ist er Vorstandsvorsitzender.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Sehr viele Masterstudenten hier an der Uni Mannheim (MMM) kommen von der DHBW. Sehe nicht, was man sich mit der DHBW verbauen sollte.

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Kenne Leute von der DHBW die jetzt bei MBB als Consultants arbeiten. Also so schlimm kanns nicht sein. (Dachte eigentlich dort wären FHs verpöhnt, aber das hat sich wohl gewandelt)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Alright, das ändert jedoch nicht den Tenor meiner Aussage.

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

Außerhalb der Wiwi-Blase ist die LSE auch kein Top-Tier, da sie meilenweit hinter Harvard, Wharton oder Stanford anzusiedeln ist. Überhaupt sind eigentlich nur die Top-US-Unis und Oxbridge Top-Tier. Der Abstand zur HBS ist so riesig, dass es da vergleichsweise wenig relevant ist, ob man an der HSG, der WHU oder der LSE studiert hat.

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