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Jobwechsel & ExitDHBW

DHBW - Karrierekiller

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Dürftest dank Tarif wohl höher eingestiegen sein, als 98% aller Absolventen

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.
Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

Auf die Meinung aller wo sich so artikulieren wie du, würde ich nicht viel geben.

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Horst123

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit oder ohne Leistungszulage und Weihnachts- und Urlaubsgeld?

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Horst123

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit einem dualen Wirtschaftsstudium?

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Subdreamer

DHBW - Karrierekiller

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

DHBW-Student, mein Dualer Partner war Daimler.

Bin nach dem Studium übernommen worden, mit einem Einstiegsgehalt von 4,5 T€ p.M.
Also so schlecht angesehen kann die DHBW nicht sein :)

Mit einem dualen Wirtschaftsstudium?

Ja natürlich.

Hier ehemaliger dualer Student deutsche Bank.

Bin direkt nach dem Studium zu 4150€ brutto eingestiegen. 13,5 Gehälter plus zugegebenermaßen minimaler Bonus von 0,5 Monatsgehälter. Das ist stattlich und macht sonst kaum ein Student.

Wenn du ein großes Unternehmen als Partner hast, würde ich mich zu 99% immer für das duale Studium entscheiden.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Du nix Deutsch?

Es geht hier um den Arbeitsmarkt, nicht dass du im Anschluss als Sachbearbeiter in deinem Ausbildungsbetrieb bleibst.

Logisches denken lernt man an der DHBW wohl nicht.

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

alle wo DHBW schlecht reden haben keine Ahnung wie es in Echt aussieht.. gute Einstiegsmöglichkeiten und gutes Gehalt...
Während die anderen für das gleiche Gehalt 30 Stunden mehr arbeiten

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Sorry, aber das ist doch Quatsch. Wenn ein dualer wirklich super klasse ist, dann kann er auch Vorstand werden. Ein dualer hat große Vorteile gegenüber Vollzeitstudenten, die derjenige erstmal aufholen muss.

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MünchenIstTeuer

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Ins wirkliche Top-Management kommt auch so fast niemand. Da kommt es auf dich als Person an und nicht deine Uni.

Ich würde auch sagen, dass das Konzept duales Studium ja noch nicht so alt ist(?) und deswegen einfach noch Zeit braucht, bis sich die Leute in den oberen Etagen etabliert haben.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

Absoluter Quatsch. Das gibt es schon viel länger. Die DHBW Mannheim hieß vorher Berufsakademie Mannheim.

Mein Vater hat Anfang der 80er dort als dualer Student mit Daimler in Kooperation seinen Dipl. Ing. gemacht...

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9912n

DHBW - Karrierekiller

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

antworten
9912n

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Man sollte das duale Studium meiner Meinung nach unabhängig von der Hochschule sehen.

Was für die DHBW gilt, gilt auch für die FOM etc.

Die dualen Studenten werden je nach Standort an unterschiedliche Hochschulen geschickt.
Bspw. ist in NRW die FOM führend während (klar) in BW die DHBW den höchsten Marktanteil hat.

Gefühlt bietet jedes DAX-Unternehmen duale Studiengänge an.
Ich würde bei einem dualen Studium darauf achten, dass das Unternehmen einen guten Ausbildungsberuf anbietet (Bankkaufmann/Industriekaufmann vs. Kaufmann für Bürokommunikation etc.) sowie eine eigene Schulungsakademie hat.

Wichtig ist außerdem, dass eine Auslandsstation Teil des Programms ist (im besten Fall außereuropäisch)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 23.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

9912n schrieb am 17.03.2019:

Welche sind denn die "großen Partner"? Angenommen, Standort und Interessen spielen keine Rolle. Welches UN ist das "beste"? Wonach kann man die UN einteilen? Mitarbeiteranzahl? Umsatz?

Welche große Partner sind?

Wie wärs mit Daimler, E&Y, PWC, Deutsche Bank, Coba, BASF, DZ Bank ....

Alles riesige Konzerne...

Man hört von nahezu jeden dualen Studenten das gleiche: Top Unternehmen, die einen nahezu unendlich unterstützen und supporten.

Mehr geht nicht.

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

Auf der Seite der DHBW gibt es eine Liste für jeden Studiengang mit allen Partnerunternehmen.
Wie genau sie sich entscheiden, kann man nur schwer beantworten, weil es ja komplett unterschiedliche Branchen und Studiengänge sind.

Wenn man von allem ein Angebot hat, würde ich halt analysieren, wo man die besten Zukunftchancen nach dem Bachelor hat. Das findet man ja schon durch die Gespräche und Kununu, etc. raus.

Auf jeden Fall würde ich zur DHBW und nicht zu irgendeiner FH. Vorallem in der Region Stuttgart hat die DHBW einen sehr guten Ruf, durch die Praxiserfahrung sogar meiner Meinung nach einen Besseren als Unis (klar, vielleicht nicht bei den Big 4, aber generell ist der Ruf top).

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Sehe ich auch so, man hat keine Nachteile durch ein duales Studium. Es ist halt eine Mentalitätsfrage, ob jemandem Uni, FH oder DHBW besser liegt. Uni ist theoretischer, aber auch freier. DHBW ist strukturierter und praktischer.

Alle meine Ex-Kommilitionen von der (damals noch) Berufsakademie sind gut untergekommen und ob jemand Karriere gemacht hat, liegt an der Person. Wir haben Leute, die sind Kundenbetreuer bei einer Bank und welche, die sind Executive Assistant der Geschäftsführung.

Insofern, bist du mehr der Problemlöser oder eher der abstrakte Denker? Je nachdem ist das eine oder andere besser für dich. Ich habe mich damals auch wegen dem Sicherheitsaspekt für das duale Studium entschieden. Es gibt sicher Geld und damals hatte ich keine Ahnung wie ich sonst ein Studium finanzieren könnte.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Sorry, aber das ist doch Quatsch. Wenn ein dualer wirklich super klasse ist, dann kann er auch Vorstand werden. Ein dualer hat große Vorteile gegenüber Vollzeitstudenten, die derjenige erstmal aufholen muss.

Genau so sieht es aus. Als dualer Student kennst du direkt die Firma.
An den Quatschkopf, dass niemand in den Vorstand kommt, einfach mal Thomas Saueressig oder Christian Klein googeln.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Die dualen Studiengänge gibt es auch erst seit rund 10-15 Jahren (Beginn der DHBW z.B. 2009) vermehrt. In der Zeit wird niemand Vorstand.

Gib den dualen Studenten noch etwas Zeit. Vorstand wird sowieso niemand wegen irgendwelchen Abschlüssen.

Man sollte meinen, dass Uni High-Performer auf diesen Schluss auch selber kommen könnten.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Und trotzdem sind sie reingekommen.
Jede Uni > DHBW

Horst123 schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich würde es so sehen. Der 0815 Uni Student ist einem DHBWler unterlegen der bei einem Unternehmen studiert was ihn auch fördert (Auslandsaufenthalte etc.). Bei vielen Studiengängen an der DHBW ist auch ein Auslandssemester Pflicht.
Die DHBW sehe ich auch besser als eine 0815 FH an.
Richtung Tier1/2/3 Ub/Ib ist die DHBW (und auch FH) nix.
Kenne auch viele DHBWler die danach noch einen Master gemacht haben und danach gewechselt sind (ohne Probleme, die Praxiserfahrung wird wohl gut angekommen sein).

WiWi Gast schrieb am 25.04.2019:

Und trotzdem sind sie reingekommen.
Jede Uni > DHBW

Horst123 schrieb am 17.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Ich kenne viele Uni Studenten die selbst neidisch darauf sind, keinen Platz bei einem TOP Unternehmen für ein duales studium bekommen zu haben

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Bei einem Unternehmen, das international einen guten Ruf hat und man sich sicher ist, später dort bleiben zu wollen, ist ein DHBW Studium optimal. Wer dann später im Unternehmen Karriere machen will, muss dann eh mit seiner Persönlichkeit, Kontakten usw. punkten und nicht mit der Uni auf der man studiert hat.

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9912n

DHBW - Karrierekiller

9912n schrieb am 23.04.2019:

Und inwiefern unterscheiden die sich (außer eben Standort und Gebiet)? Also wonach sollte man aussuchen wenn man von allen ein Angebot hätte? Was ist mit z.B. Porsche/Daimler/VW/Bosch? Könntest du die Liste fortführen?

Noch jemand Meinungen dazu? Was wäre, interessenunabhängig, das "beste" UN?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

gab DHBW bei Moelis & Bridgepoint

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Wahnsinn.
Ein Beispiel und die restlichen 98% sind genauso von der DH? :)

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Die Hochschule interessiert in der freien Wirtschaft niemanden und schon gar nicht, wenn man schon Jahre im Betrieb ist. Die Vorstellung ist geradezu grotesk, dass die Hochschule noch interessiert, wenn es schon nach einem Jahr so viele bessere Parameter gibt, einen Arbeitnehmer zu bewerten. Für den Aufstieg gibt es in jedem Unternehmen interne Auswahlverfahren, denen muss man sich, in Kombination mit Leistung und fleißigem Netzwerken und schleimen, stellen. Die Hochschule ist davon keines.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Achso! Danke dass du uns erhellst und vor dieser Gefahr warnst. Hast dich sicher ausführlich informiert, bevor du hier solche Fakten schaffst..

Achso, ne.. hast du dich wohl doch nicht. Man schaue sich alleine etliche Vorstände der SAP an, gerade aktuelles Beispiel: COO Christian Klein.

Diese Realitätsferne ist auch der Knaller. Der Mann arbeitet sich 20 Jahre im Unternehmen hoch. Bringt Leistung, beweist sich auf jeder Position. Schafft sich Einfluss und ein Netzwerk. Nimmt alle internen Hürden. Und dann kommt ein Vogel und sagt: Hier ist es Schluss, du hattest vor 20 Jahren nur einen DHBW-Abschluss. Sehr realistisch. Sind Semesterferien?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Wie oft noch

Studium ist nur eine Eintrittskarte in die Karriere und ein Titel den man evtl. haben sollte. Mehr nicht. Wo und mit welchem Erfolg ist nach ein paar Jahren sowas von Schnuppe.

Bei der Deutschen Bank haben wahrscheinlich 95% der Angestellten eine "bessere" akademische Ausbildung als Sewing. Trotzdem ist er Vorstandsvorsitzender.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Sehr viele Masterstudenten hier an der Uni Mannheim (MMM) kommen von der DHBW. Sehe nicht, was man sich mit der DHBW verbauen sollte.

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Kenne Leute von der DHBW die jetzt bei MBB als Consultants arbeiten. Also so schlimm kanns nicht sein. (Dachte eigentlich dort wären FHs verpöhnt, aber das hat sich wohl gewandelt)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Alright, das ändert jedoch nicht den Tenor meiner Aussage.

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Tier 1 = LSE / HEC / OxBridge / LBS / HSG

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Definiere Tier 1 Universität. Bei LSE, HEC, etc. bewerben sich in der Regel so viele Deutsche, dass der Wettbewerb um die Plätze rigoros ist. Da würde es mich wundern, wenn du mit DHBW und ohne top notch Praktika reingekommen wärst. Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Das muss ich leider relativieren. Ich selbst war dualer Student im Bachelor (kein Dax Konzern, nichts nennenswertes) und habe meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht:

Klar ist, dass der duale Bachelor dich nicht in eine BB/UB führt, sondern ein namhafter Master folgen sollte. Es war für mich überhaupt kein Problem bei einer Tier 1 Universität angenommen zu werden, da du durch den GMAT und eine nachvollziehbare Story, warum ich das wollte, mein Können unterstreichen kannst. Im dualen Bachelor für den GMAT zu lernen ist hart, aber das ist IB & Consulting auch.

Problem: ich hatte logischerweise kein vorheriges Praktikum (wer sagt er habe ja quasi 6 Praktika in den Praxisphasen gemacht kann sich gleich verabschieden)

Das ist m.E. die größte Hürde die es zu überwinden gilt, da dir niemand abkauft, dass du auch auf privatem Wege lernen konntest wie ein simples DCF funktioniert. Auch hier gilt, Story verkaufen und mehr tun als andere. Den größten Leverage kannst du durch dein privates Netzwerk erreichen, da dies dein Gate Opener sein kann. Wenn man ins Interview kommt, liegt es am Können und Verkaufen (damit inkludiert ist die Sympathie die dein Gegenüber für dich hegt. Auch das ist zumindest planbar), da ist dein Abschluss nur noch semi relevant (wenn du deinem Interviewer ein op Model vor seinen Augen baust, kann er schlecht behaupten du weißt nicht worum es geht). Man sollte sich natürlich darauf vorbereiten, dass die Leute einen Stress-Testen mit dem dualen Bachelor (again: Vorbereitung. Was könnte jemand sagen?)

Long story short, damit niemand einen falschen Eindruck bekommt:

Advantages:

  • ich bin mit Gewinn aus meinem Bachelor gekommen
  • kein Gap Year eingebaut
  • angesehenen Master abgeschlossen
  • Praktika bei zwei BBs und zwei PEs

Disadvantages:

  • extreme Belastung, da du an der Universität nichts über Consulting oder Corporate Finance lernst (jedenfalls nichts nützliches)
  • starke Belastung durch Networking
  • Aufwand, deine Story perfekt verkaufen zu können
  • Allgemein: du musst viel nachholen in kurzer Zeit

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Es kommt immer darauf an, was du machen möchtest. DHBW ist aufgrund der dualen Partner eine sehr gute FH. Einen guten Master im Ausland oder MBA kannst du danach immer noch machen. Top UB/IB dürfte damit allerdings eher sportlich werden...

Fernab von DACH ist HSG kein Top-Tier. Gar kein Vergleich zu dem breiten internationalen Standing wie LSE oder OxBridge

Außerhalb der Wiwi-Blase ist die LSE auch kein Top-Tier, da sie meilenweit hinter Harvard, Wharton oder Stanford anzusiedeln ist. Überhaupt sind eigentlich nur die Top-US-Unis und Oxbridge Top-Tier. Der Abstand zur HBS ist so riesig, dass es da vergleichsweise wenig relevant ist, ob man an der HSG, der WHU oder der LSE studiert hat.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Subdreamer schrieb am 17.03.2019:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass duale Studenten im Unternehmen gut auf Teamleiter oder Abteilungsleiter Positionen kommen können. Ins wirkliche Top-Management kommt damit jedoch niemand. Man kann gerne alle Lebensläufe von DAX-Vorständen durchschauen, da ist kein ehemaliger dualer Student dabei.

Nicht aktuell: Vorstandvorsitzende von ThyssenKrupp und Co-Vorstand von SAP haben bei BA bzw DHBW studiert!

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Außerhalb der Wiwi-Blase ist die LSE auch kein Top-Tier, da sie meilenweit hinter Harvard, Wharton oder Stanford anzusiedeln ist. Überhaupt sind eigentlich nur die Top-US-Unis und Oxbridge Top-Tier. Der Abstand zur HBS ist so riesig, dass es da vergleichsweise wenig relevant ist, ob man an der HSG, der WHU oder der LSE studiert hat.

LOL GERADE außerhalb der WiWi-Blase ist LSE top (Economics, IR etc.) In manchen Bereichen sogar besser oder selbe Ebene wie Harvard

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Außerhalb der Wiwi-Blase ist die LSE auch kein Top-Tier, da sie meilenweit hinter Harvard, Wharton oder Stanford anzusiedeln ist. Überhaupt sind eigentlich nur die Top-US-Unis und Oxbridge Top-Tier. Der Abstand zur HBS ist so riesig, dass es da vergleichsweise wenig relevant ist, ob man an der HSG, der WHU oder der LSE studiert hat.

LOL GERADE außerhalb der WiWi-Blase ist LSE top (Economics, IR etc.) In manchen Bereichen sogar besser oder selbe Ebene wie Harvard

In Economics hinkt auch die LSE hinter den US-Unis zurück, ist aber zugegebenermaßen Top in Feldern wie Social Science, Policy, Administration... nur jucken diese Fächer keinen, zumindest verglichen mit Tech-Unis. Ich würde die LSE aus diesem Grund definitiv nicht zur absoluten Top-Riege zählen - das sind praktisch nur Harvard, Oxford Cambridge, MIT, Stanford, Caltech.

antworten
Karush

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Außerhalb der Wiwi-Blase ist die LSE auch kein Top-Tier, da sie meilenweit hinter Harvard, Wharton oder Stanford anzusiedeln ist. Überhaupt sind eigentlich nur die Top-US-Unis und Oxbridge Top-Tier. Der Abstand zur HBS ist so riesig, dass es da vergleichsweise wenig relevant ist, ob man an der HSG, der WHU oder der LSE studiert hat.

LOL GERADE außerhalb der WiWi-Blase ist LSE top (Economics, IR etc.) In manchen Bereichen sogar besser oder selbe Ebene wie Harvard

In Economics hinkt auch die LSE hinter den US-Unis zurück, ist aber zugegebenermaßen Top in Feldern wie Social Science, Policy, Administration... nur jucken diese Fächer keinen, zumindest verglichen mit Tech-Unis. Ich würde die LSE aus diesem Grund definitiv nicht zur absoluten Top-Riege zählen - das sind praktisch nur Harvard, Oxford Cambridge, MIT, Stanford, Caltech.

da spricht ja ein absoluter Experte :'D Die LSE ist für Economics DIE beste Universität in Europa, noch vor Oxbridge. Nur sehr wenige Universitäten auf der Welt können da mithalten

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Typisch für den Wiwi-Treff: Es ging um die DHBW und endet in einer Tier-Diskussion über die LSE.

antworten
Quereinsteiger

DHBW - Karrierekiller

Habe auch an einer DHBW studiert und würde es wieder tun. Zumindest normalen Uni-Bacheloranten ist man meiner Meinung nach überlegen. Als dualer Student ist man schneller einsatzfähig, selbstständiger und denkt pragmatischer. Den Master sollte man aber noch nachholen, um in anderen Firmen auf Teamleiterstellen etc zu kommen. Je nach Spezialisierung sind Uni-Masteranden fachlich fitter als DHBW-Bacheloranden.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Wie oft noch

Studium ist nur eine Eintrittskarte in die Karriere und ein Titel den man evtl. haben sollte. Mehr nicht. Wo und mit welchem Erfolg ist nach ein paar Jahren sowas von Schnuppe.

Bei der Deutschen Bank haben wahrscheinlich 95% der Angestellten eine "bessere" akademische Ausbildung als Sewing. Trotzdem ist er Vorstandsvorsitzender.

Stimmt. ich arbeite dort im LevFin, bin schon VP und habe auch an der dhbw studiert;)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Kenne Leute von der DHBW die jetzt bei MBB als Consultants arbeiten. Also so schlimm kanns nicht sein. (Dachte eigentlich dort wären FHs verpöhnt, aber das hat sich wohl gewandelt)

Junge... ernsthaft?

Was war noch nie so, dass man sich mit der DHBW nur irgendwas verbaut hat !!!

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Quereinsteiger schrieb am 12.10.2019:

Habe auch an einer DHBW studiert und würde es wieder tun. Zumindest normalen Uni-Bacheloranten ist man meiner Meinung nach überlegen. Als dualer Student ist man schneller einsatzfähig, selbstständiger und denkt pragmatischer. Den Master sollte man aber noch nachholen, um in anderen Firmen auf Teamleiterstellen etc zu kommen. Je nach Spezialisierung sind Uni-Masteranden fachlich fitter als DHBW-Bacheloranden.

Ist der Master zwingend notwendig um auf Teamleiterstellen zu kommen?

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich kenne jemanden auf der 2. AT Stufe bei uns im IG Metall Konzern (analog Abteilungsleiter) der nicht mal nen Bachelor hat, es geht also auch ohne.

Mit ist aber sicherlich deutlich einfacher...

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Quereinsteiger schrieb am 12.10.2019:

Habe auch an einer DHBW studiert und würde es wieder tun. Zumindest normalen Uni-Bacheloranten ist man meiner Meinung nach überlegen. Als dualer Student ist man schneller einsatzfähig, selbstständiger und denkt pragmatischer. Den Master sollte man aber noch nachholen, um in anderen Firmen auf Teamleiterstellen etc zu kommen. Je nach Spezialisierung sind Uni-Masteranden fachlich fitter als DHBW-Bacheloranden.

Ist der Master zwingend notwendig um auf Teamleiterstellen zu kommen?

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Quereinsteiger

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Ich kenne jemanden auf der 2. AT Stufe bei uns im IG Metall Konzern (analog Abteilungsleiter) der nicht mal nen Bachelor hat, es geht also auch ohne.

Mit ist aber sicherlich deutlich einfacher...

Wie alt ist derjenige?

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Weiss ich nicht, ich schätze Anfang 50.

Quereinsteiger schrieb am 12.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Ich kenne jemanden auf der 2. AT Stufe bei uns im IG Metall Konzern (analog Abteilungsleiter) der nicht mal nen Bachelor hat, es geht also auch ohne.

Mit ist aber sicherlich deutlich einfacher...

Wie alt ist derjenige?

antworten
Quereinsteiger

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 12.10.2019:

Weiss ich nicht, ich schätze Anfang 50.

Wie alt ist derjenige?

Früher war es vermutlich einfacher ohne Studium aufzusteigen. Jetzt gibt es viel eher Trainee-Programme zur Recrutierung.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Und sie sind potenter und fruchtbarer als Absolventen anderer Hochschulen.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

Woher hast du bitte diese Information?
Quelle?

Ich habe gerade mein Wasser verschüttet.
Und LinkedIn zeigt deutlich, dass die wenigsten es ins IB schaffen.
Da sind etliche Unis und selbst FHs vorzuziehen.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

  1. Das ist schlichtweg falsch.

  2. Du hast keine Quelle für diese abenteuerliche Behauptung.

  3. Ich glaube du verwechselst die DH mit der FS, die tatsächlich eine gute FH ist.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

Goethe, Mannheim, FS, WHU, HSG, Bocconi, LMU, HEC, LSE, Köln, RSM, UM, SSE, CBS etc. platzieren alle deutlich besser als die DHBW und von 0815-Unis wie FAU ist es auch besser möglich.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

Nein.

antworten
Stratoper

DHBW - Karrierekiller

Grüße euch :)

Der Betreff des Themas hat mich dann doch dazu bewegt etwas zu schreiben ! Immer wieder toll diese ewig leidige Diskussion ! Das duale Bachelorstudium hat sowohl Vor- und Nachteile und jeder muss individuell für sich und angepasst an die persönlichen Präferenzen entscheiden, ob die Mischung aus Theorie und Praxis einen Mehrwert darstellt !

Verbaut man sich damit die Zukunft ? Nein ! Ganz im Gegenteil !

Vielleicht zu mir mit 18 duales Studium Dax30, 21 Einstieg in die interne Corporate Finance/ M&A Beratung des Unternehmens, habe dann mit 23 entschieden meinen Master zu machen, Vereinbarung mit Unternehmen über ein "Educational Leave" und Master dann an der HHL und IE. Bin jetzt 25 und habe Angebote auf Senior (Consulting) und Manager (Industrie) Position erhalten.

Gerade im Operations Bereich namenhafter PE´s (interim GF/ Restru), oder Restru Beratungen an sich sucht man nach Leuten mit einer operativen DNA, die eben nicht nur konzeptionell/ analytisch arbeiten können, sondern auch mit einem "Hands-On Mindset" agieren.

antworten
Stratoper

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

Nein.

Und ja muss ich zustimmen, dass ich das auch für eher unwahrscheinlich halte. Hätte ich eine reine IB Karriere starten wollen, wäre ich direkt in einen Advanced Quant. Studiengang gestartet !

Wie gesagt, man sollte sich davor klar werden was einen als Person ausmacht ! Macher/ Umsetzer mit Ambitionen zu einem namenhaften Msc. oder MBA ? Dann gerne duales Studium und CEO Position näher als bei einem der vielen Kommilitonen die nur von der namenhaften Uni kommen ;)

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

habe eben in Linkedin einen Analysten bei Lazard entdeckt. Bachelor DHBW, Master an einer FH ( cologne?) .
Soviel zu karrierekiller

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Die FS ist keine FH, sondern einer Universität gleichgestellt.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

  1. Das ist schlichtweg falsch.

  2. Du hast keine Quelle für diese abenteuerliche Behauptung.

  3. Ich glaube du verwechselst die DH mit der FS, die tatsächlich eine gute FH ist.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.03.2019:

Warum wird hier die DHBW von manchen so als angeblicher Karrierekiller angesehen?

Ist ein duales Studium bei einem größeren Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt wirklich so schlecht angesehen?

Die DHBW stellt die drittmeisten Analysten im IB

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

War nicht an der dhbw.
Hab ein duales Studium an einer staatlichen fh gemacht, denn es war mir wichtig an einer staatlichen hochschule zu studieren.
Nach meinem Abschluss bin ich mit über 60k eingestiegen. Sonst sind die Konditionen/Benefits auch seeehr gut;)
Die mittelfristige Gehaltsentwicklung kann sich auch sehen lassen:)

Ich kann ein duales Studium empfehlen. Aber geht nur alle zu euren TIER unis und ubs (wofür steht TIER überhaupt) und lasst euch verheizen.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Habe an der DHBW Stuttgart BWL in Koop. mit Siemens studiert (Bachelor). Dann bin ich 1 Jahr gereist und habe mich im Anschluss an der Uni Duisburg-Essen für MSc Management und Marketing eingeschrieben (bin über 10% Bestenregeln rein gekommen). Nach einem kurzen Ausflug in den Vertrieb, arbeite ich inzw. im Einkauf für Software und IT-Leistungen eines großen DAX Unternehmens. Verdiene 90 Tsd. Euro brutto im Jahr bei einer 38 Std. Woche und bin noch keine 30, habe aber trotzdem nicht nur gearbeiter sondern viel von Deutschland und der Welt gesehen. Habe seit ich 20 bin nicht mehr zu Hause im Dorf gewohnt.

Duales Bachelor Studium (im Block, an einem guten Standort, mit gutem/renommierten Kooperationspartner) + universitäres MSc oder Diplom Vollzeitstudium inkl. Auslandssemester halte ich für mit den besten Werdegang. Am Ende hat man die Seniorität, den authentischen Charakter, die in Deutschland notwendigen Urkunden/Stati, die Weltgewandheit und das in vielen Berufen nicht notwendige BWL Fachwissen, um Karriere zu machen.

Btw. Kommilitonen mit ähnlichen Werdegang sind bei BCG und Goetz Partners untergekommenn in Mgmt. Beratungs- und M&A-Bereichen. Andere wiederum sind in guten Positionen bei Bosch und Siemens.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Niemals kommst du als interner dualer Student in die M&A Abteilung ;)

So ein Gelaber. Ansonsten linkedin profil posten. Wenn nicht,...

schweigen...

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 19.10.2019:

Habe an der DHBW Stuttgart BWL in Koop. mit Siemens studiert (Bachelor). Dann bin ich 1 Jahr gereist und habe mich im Anschluss an der Uni Duisburg-Essen für MSc Management und Marketing eingeschrieben (bin über 10% Bestenregeln rein gekommen). Nach einem kurzen Ausflug in den Vertrieb, arbeite ich inzw. im Einkauf für Software und IT-Leistungen eines großen DAX Unternehmens. Verdiene 90 Tsd. Euro brutto im Jahr bei einer 38 Std. Woche und bin noch keine 30, habe aber trotzdem nicht nur gearbeiter sondern viel von Deutschland und der Welt gesehen. Habe seit ich 20 bin nicht mehr zu Hause im Dorf gewohnt.

Duales Bachelor Studium (im Block, an einem guten Standort, mit gutem/renommierten Kooperationspartner) + universitäres MSc oder Diplom Vollzeitstudium inkl. Auslandssemester halte ich für mit den besten Werdegang. Am Ende hat man die Seniorität, den authentischen Charakter, die in Deutschland notwendigen Urkunden/Stati, die Weltgewandheit und das in vielen Berufen nicht notwendige BWL Fachwissen, um Karriere zu machen.

Btw. Kommilitonen mit ähnlichen Werdegang sind bei BCG und Goetz Partners untergekommenn in Mgmt. Beratungs- und M&A-Bereichen. Andere wiederum sind in guten Positionen bei Bosch und Siemens.

Glaub hier irgendjemand wirklich ernsthaft, dass die DHBW ein Karrierekiller sein soll?

Ganz ehrlich. Ausser UB und IB, ist der duale Student zu 80-90% dem Vollzeitstudenten überlegen.

Das ist sowas von sicher so. Die Praxiserfahrung schlägt alles. Da hilft auch eine Tier Uni nicht, die btw. ausserhalb von IB/UB keinerlei Bedeutung hat.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

Gerade in Krisenjahren sind duale Absolventen den Uni Absolventen deutlich überlegen. In meinem Unternehmen (Automobilzulieferer mit 400.000 Mitarbeitern) würden dieses Jahr kaum Uni Absolventen eingestellt. Auf der anderen Seite wurde versucht, allen dualen eine Übernahme anzubieten. Hieran sieht man, dass man mit einem dualen Studium deutlich besser fährt, als mit einem Uni Studium. Aber wenn man halt ein zu schlechtes Abi hatte und nur die Chance hatte auf eine Uni zu gehen, ist man halt selber Schuld. (aus meinem Abi jahrgang haben die zwei besten Schüler dual studiert mit Abi 1,0 bzw. 1,1 und die Schüler mit 3,0 studieren jetzt BWL und Maschinenbau an der Uni)

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Stratoper

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 19.10.2019:

Niemals kommst du als interner dualer Student in die M&A Abteilung ;)

So ein Gelaber. Ansonsten linkedin profil posten. Wenn nicht,...

schweigen...

Mein Bester ist glaube ich mit den angegebenen Positionen und Unis kein Thema mich auf LinkedIn zu finden !;)

Als ob ich erzähle !!

Sonst gerne privat schreiben, hab ja einen Account dann gebe ich dir meinen Namen

Un verbitte mir solche Äusserungen wie "ansonsten Schweigen" du Lolli

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Stratoper schrieb am 20.10.2019:

Niemals kommst du als interner dualer Student in die M&A Abteilung ;)

So ein Gelaber. Ansonsten linkedin profil posten. Wenn nicht,...

schweigen...

Mein Bester ist glaube ich mit den angegebenen Positionen und Unis kein Thema mich auf LinkedIn zu finden !;)

Als ob ich erzähle !!

Sonst gerne privat schreiben, hab ja einen Account dann gebe ich dir meinen Namen

Un verbitte mir solche Äusserungen wie "ansonsten Schweigen" du Lolli

Hey! Wo bist du jetzt? Hattest du nicht nach neuen Kollegen gesucht? Was sind die Anforderungen bei euch und wie die Arbeitszeiten? Gehalt ist erstmal egal.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 19.10.2019:

Niemals kommst du als interner dualer Student in die M&A Abteilung ;)

So ein Gelaber. Ansonsten linkedin profil posten. Wenn nicht,...

schweigen...

Just BS...
Duales Studium, Dax30
Sitzen einige ehemalige Dualis im M&A. Also lieber selber schweigen

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Naja Einstieg =/= Einstieg.

Wir (DAX30) haben auch all unsere dualen übernommen & in den Einkauf, Vertrieb, etc gesteckt. Unsere 4 Trainees kommen aus Mannheim, Tübingen und Frankfurt.

Ich glaub so wie du das jetzt verurteilen willst, kannst du das nicht. Von den Top Unis bekommst du immer einen Platz irgendwo. Gerade mit den richtigen Spezialisierungen. Vom Wissen (gerade Finance oder Steuern) sehe ich auch die Leute von den Unis deutlich besser aufgestellt.

Nichtsdestotrotz: Die DH hat auch einige verdammt starken Absolventen. Die Wissensvertiefung ist mMn nur nicht so exzellent. (Eigene Erfahrung)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Entschuldige die Ausdrucksweise, aber der Post ist einfach nur Bullshit!

Nach 2-3 Jahren im Beruf überholt niemand irgendjemanden. Zeig mir bitte mal eine solide Quelle für so einen Schwachsinn. Nach 18-24 Monaten sind die ersten meisten gerade mal mit ihrem Trainee fertig und nach einem weiteren Jahr halt ein Jahr auf ihrer Stelle. Da kann überhaupt niemand jemanden überholen :D! Und die fachliche Attitüde ist auch absoluter Trugschluss. Zumal man selbst mit diesem Ansatz eher für duale Studenten sprechen müsste, da sie ein Unternehmen und die Arbeitsabläufe besser kennen als Neueinsteiger. Wer nicht gerade WP werden will, dem reichen die Accounting Kenntnisse von jedem Fachwirt.

Vom Netzwerk brauchen wir nicht sprechen.

Und wer jetzt noch mit „uni ist abstrakter und die Leute dort denken logischer und strukturierter“ kommt. Leute, wir sprechen von WiWi und nicht von Mathe oder Physik.

Zum Thema Gewohnheiten: Wer gut ist, kommt weiter. Auf einer Elite Universität ist natürlich die Dichte an ambitionierten Leuten größer. Ich war selber auf der Bocconi im Master. Am Ende kochen alle nur mit Wasser und 5 IQ Punkte mehr sichern keinem die Stelle als Abteilungsleiter. Da spielt viel zu viel zusammen. Was alle geeint hat war eine Sache: Ehrgeiz.

Meine ehemaligen dualen Kollegen sind trotzdem alle gut dabei und ja, den 0815 uni Student sticht der 0185 duale Student wahrscheinlich aus, einfach weil er direkt nach dem Bachelor sicher einsteigt. Aber top Leute, die nun nach Mannheim gehen oder sich für ein duales Studium bei Siemens entscheiden, werden beide ihren Weg gehen. Zumindest in der Industrie und mittlerweile auch bei den Beratungen. IB ist eine andere Nummer, aber da spielt einschlägige Vorerfahrung auch einfach eine andere Rolle als akademische Exzellenz.

Diese Diskussion ist echt anstrengend geworden, zumal 95% der Teilnehmer den Großteil ihres Wissens aus diesem Forum beziehen und noch Studieren. Bleibt cool und lasst die Leute einfach mal ihren Weg gehen, ohne diesen abzuwerten.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

Glaubst du das wirklich?

Ich studiere dual für eine Grossbank aus Deutschland. Ich würde es mit jedem Vollzeitstudenten mit gleichen (fachlichen) Praktika aufnehmen. Und ich würde den (zu 100%) in der Luft zerreissen. Die Rückmeldungen der internen Abteilungen sind extrem positiv. Und wir haben einige von der FS, die btw, abstinken ;-).

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Naja Einstieg =/= Einstieg.

Wir (DAX30) haben auch all unsere dualen übernommen & in den Einkauf, Vertrieb, etc gesteckt. Unsere 4 Trainees kommen aus Mannheim, Tübingen und Frankfurt.

Ich glaub so wie du das jetzt verurteilen willst, kannst du das nicht. Von den Top Unis bekommst du immer einen Platz irgendwo. Gerade mit den richtigen Spezialisierungen. Vom Wissen (gerade Finance oder Steuern) sehe ich auch die Leute von den Unis deutlich besser aufgestellt.

Nichtsdestotrotz: Die DH hat auch einige verdammt starken Absolventen. Die Wissensvertiefung ist mMn nur nicht so exzellent. (Eigene Erfahrung)

Ich weis ja nicht woraus deine " eigene Erfahrung" mündet, allerdings ist der Sinn und Hauptschwerpunkt des dualen Studiums die Praxiserfahrung. Die Theorie ist zu vernachlässigen. Das finden die Vollzeitstudenten natürlich blöde.

Ich würde behaupten, dass ich fachlich besser bin als vergleichbare Vollzeitstudenten. Und mein Abischnitt ist 1,3. Von daher...

Die Vollzeitstudenten haten trotzdem weiter. Sollen sie halt xD

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich bin 22 und habe Dual bei Porsche studiert.
Einstiegsgehalt war 72k € inkl. vollen Bonus (9k €) da 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Als Uni Absolvent kann man sich auf die 5 Einstiegstellen bewerben.

antworten
Stratoper

DHBW - Karrierekiller

Meine Worte, super zusammengefasst !! Höre bei vielen halt echt auch die eigene Unzufriedenheit raus !

Bist dann ja einen ähnlichen Weg wie ich gegangen ! Dual und dann Top Master !
Schreib mir mal privat

Cheers

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Entschuldige die Ausdrucksweise, aber der Post ist einfach nur Bullshit!

Nach 2-3 Jahren im Beruf überholt niemand irgendjemanden. Zeig mir bitte mal eine solide Quelle für so einen Schwachsinn. Nach 18-24 Monaten sind die ersten meisten gerade mal mit ihrem Trainee fertig und nach einem weiteren Jahr halt ein Jahr auf ihrer Stelle. Da kann überhaupt niemand jemanden überholen :D! Und die fachliche Attitüde ist auch absoluter Trugschluss. Zumal man selbst mit diesem Ansatz eher für duale Studenten sprechen müsste, da sie ein Unternehmen und die Arbeitsabläufe besser kennen als Neueinsteiger. Wer nicht gerade WP werden will, dem reichen die Accounting Kenntnisse von jedem Fachwirt.

Vom Netzwerk brauchen wir nicht sprechen.

Und wer jetzt noch mit „uni ist abstrakter und die Leute dort denken logischer und strukturierter“ kommt. Leute, wir sprechen von WiWi und nicht von Mathe oder Physik.

Zum Thema Gewohnheiten: Wer gut ist, kommt weiter. Auf einer Elite Universität ist natürlich die Dichte an ambitionierten Leuten größer. Ich war selber auf der Bocconi im Master. Am Ende kochen alle nur mit Wasser und 5 IQ Punkte mehr sichern keinem die Stelle als Abteilungsleiter. Da spielt viel zu viel zusammen. Was alle geeint hat war eine Sache: Ehrgeiz.

Meine ehemaligen dualen Kollegen sind trotzdem alle gut dabei und ja, den 0815 uni Student sticht der 0185 duale Student wahrscheinlich aus, einfach weil er direkt nach dem Bachelor sicher einsteigt. Aber top Leute, die nun nach Mannheim gehen oder sich für ein duales Studium bei Siemens entscheiden, werden beide ihren Weg gehen. Zumindest in der Industrie und mittlerweile auch bei den Beratungen. IB ist eine andere Nummer, aber da spielt einschlägige Vorerfahrung auch einfach eine andere Rolle als akademische Exzellenz.

Diese Diskussion ist echt anstrengend geworden, zumal 95% der Teilnehmer den Großteil ihres Wissens aus diesem Forum beziehen und noch Studieren. Bleibt cool und lasst die Leute einfach mal ihren Weg gehen, ohne diesen abzuwerten.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Entschuldige die Ausdrucksweise, aber der Post ist einfach nur Bullshit!

Nach 2-3 Jahren im Beruf überholt niemand irgendjemanden. Zeig mir bitte mal eine solide Quelle für so einen Schwachsinn. Nach 18-24 Monaten sind die ersten meisten gerade mal mit ihrem Trainee fertig und nach einem weiteren Jahr halt ein Jahr auf ihrer Stelle. Da kann überhaupt niemand jemanden überholen :D! Und die fachliche Attitüde ist auch absoluter Trugschluss. Zumal man selbst mit diesem Ansatz eher für duale Studenten sprechen müsste, da sie ein Unternehmen und die Arbeitsabläufe besser kennen als Neueinsteiger. Wer nicht gerade WP werden will, dem reichen die Accounting Kenntnisse von jedem Fachwirt.

Vom Netzwerk brauchen wir nicht sprechen.

Und wer jetzt noch mit „uni ist abstrakter und die Leute dort denken logischer und strukturierter“ kommt. Leute, wir sprechen von WiWi und nicht von Mathe oder Physik.

Zum Thema Gewohnheiten: Wer gut ist, kommt weiter. Auf einer Elite Universität ist natürlich die Dichte an ambitionierten Leuten größer. Ich war selber auf der Bocconi im Master. Am Ende kochen alle nur mit Wasser und 5 IQ Punkte mehr sichern keinem die Stelle als Abteilungsleiter. Da spielt viel zu viel zusammen. Was alle geeint hat war eine Sache: Ehrgeiz.

Meine ehemaligen dualen Kollegen sind trotzdem alle gut dabei und ja, den 0815 uni Student sticht der 0185 duale Student wahrscheinlich aus, einfach weil er direkt nach dem Bachelor sicher einsteigt. Aber top Leute, die nun nach Mannheim gehen oder sich für ein duales Studium bei Siemens entscheiden, werden beide ihren Weg gehen. Zumindest in der Industrie und mittlerweile auch bei den Beratungen. IB ist eine andere Nummer, aber da spielt einschlägige Vorerfahrung auch einfach eine andere Rolle als akademische Exzellenz.

Diese Diskussion ist echt anstrengend geworden, zumal 95% der Teilnehmer den Großteil ihres Wissens aus diesem Forum beziehen und noch Studieren. Bleibt cool und lasst die Leute einfach mal ihren Weg gehen, ohne diesen abzuwerten.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

Und weil 95% aller Leute nie eine IB oder allgemein M&A von innen gesehen habe und alles locker easy hinbekommen würden.

Jeder, wirklich jeder unwissende denkt, dass 09-03 nachts problemlos möglich ist.

Sorry, solch ein Unsinn.

IB kann jeder machen. Also wirklich jeder mit Abitur. Es geht um Research, Power Point oder sonstigen eintönigen Schwachsinn.

Eigentlich ein Unding, dass da duale Studenten nicht berücksichtigt werden. Die Arbeit können die genauso gut wie ein Vollzeitstudent irgendwo

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WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Ich bin 22 und habe Dual bei Porsche studiert.
Einstiegsgehalt war 72k € inkl. vollen Bonus (9k €) da 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Als Uni Absolvent kann man sich auf die 5 Einstiegstellen bewerben.

Das stimmt, nur kein dualer Student bei Porsche erhält 72k zum Einstieg.

Jeder weis dass man bei Porsche gut sein muss, aber kein dualer erhält dort bei Normalschicht 72k zum Einstieg. Bei 60k ist auch dort Ende der Fahnenstange.

Woher ich das alles weis? Mutter ist im HR bei Porsche. Ich weis wie es dort läuft. Kein, wirklich kein dualer (oder Vollzeitstudent) erhält mehr als 60k zum Einstieg!!!

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich mache auch gerade mein Duales Studium (BWL) in cooperation mit Amazon. Viele behaupten, dass DAX30 nur angesehen ist.

  • Was meint ihr zu einem FANG Unternehmen ?
  • Ist es schwierig danach seinen Master an einer angesehenen Uni zu absolvieren ?
antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich glaub ihr lieben Dualen solltet es nochmal lesen und nicht als "hate" abtun. Es ist meine persönliche Erfahrung von über 50 Dualen, die ich kenne. Das hat doch nichts mit Hate zu tun.

Ja, bei mir im Freundeskreis sind auch welche, die nach DH jetzt im IBD Goldman sind oder im Inhouse der deutschen Bank. Klar.

Aber...

  1. der DURCHSCHNITT ist eher mau.
  2. Fachlich sind die Leute nicht in der Liga wie ich sie in Mannheim/Köln/Vallendar kennengelernt habe
  3. Ja, sicher, wenn ihr bei Porsche seid, dann verdient ihr mehr. Aber es ist auch extrem schwer zu Porsche ins Duale Programm zu kommen. Und dass ihr nur weil ihr an der DH seid, automatisch schlechter seid, sagt niemand.

Die Punkte sind nur MEINE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG! Meine persönliche Erfahrung ist aus ca. 40-50 Leuten aus dem Abijahrgang begründet und aus meinem beruflichen Umfeld (DAX30), ebenso nochmal 20 Duale.

"und ich würde den zu 100% in der Luft zerreißen"

Wer sowas schreibt, hat einfach schon keine Reputation. Sowas kann nur aus nem extrem naiven Mund kommen. Die Jahrgangsbesten aus Mannheim oder der WHU sind halt solche Brains, dass man sie nicht zu 100% zerreisst.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Finde ich sehr vereinfachend. Bei mir haben die besten zwei (Beide mit 1,0 - Danach die nächste mit 1,5) an der Uni Informatik und die andere Biologie studiert. Die mit 1,5 Sozialwissenschaften.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

Gerade in Krisenjahren sind duale Absolventen den Uni Absolventen deutlich überlegen. In meinem Unternehmen (Automobilzulieferer mit 400.000 Mitarbeitern) würden dieses Jahr kaum Uni Absolventen eingestellt. Auf der anderen Seite wurde versucht, allen dualen eine Übernahme anzubieten. Hieran sieht man, dass man mit einem dualen Studium deutlich besser fährt, als mit einem Uni Studium. Aber wenn man halt ein zu schlechtes Abi hatte und nur die Chance hatte auf eine Uni zu gehen, ist man halt selber Schuld. (aus meinem Abi jahrgang haben die zwei besten Schüler dual studiert mit Abi 1,0 bzw. 1,1 und die Schüler mit 3,0 studieren jetzt BWL und Maschinenbau an der Uni)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich finds geil wie die Dualen hier mit der Ausnahmesituation bei Porsche argumentieren.

Der, der es aus meinem Abijahrgang am weitesten gebracht hat, hat erstmal 2 Jahre gesoffen, sich dann in Wirtschaftsmathe Köln eingeschrieben, dort 2 Jahre gefeiert und OnlinePoker gezockt und ist jetzt Millionär in London.

Nach eurer DH-Logik gilt jetzt also genau dieser CV als Blaupause.

Leute es geht um den Schnitt! Und wenn man den Schnitt anlegt, dann erreicht der WHUler im Schnitt mehr als der DHler. Vielleicht braucht ihr an der DH einfach 1-2 Statistik Kurse mehr.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Ich bin 22 und habe Dual bei Porsche studiert.
Einstiegsgehalt war 72k € inkl. vollen Bonus (9k €) da 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Als Uni Absolvent kann man sich auf die 5 Einstiegstellen bewerben.

Das stimmt, nur kein dualer Student bei Porsche erhält 72k zum Einstieg.

Jeder weis dass man bei Porsche gut sein muss, aber kein dualer erhält dort bei Normalschicht 72k zum Einstieg. Bei 60k ist auch dort Ende der Fahnenstange.

Woher ich das alles weis? Mutter ist im HR bei Porsche. Ich weis wie es dort läuft. Kein, wirklich kein dualer (oder Vollzeitstudent) erhält mehr als 60k zum Einstieg!!!

Einstieg bei IGM Dax30 ist doch schon 64k € (Website IGM). Darauf noch 10k wäre doch 74k €??

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

Ich finds geil wie die Dualen hier mit der Ausnahmesituation bei Porsche argumentieren.

Der, der es aus meinem Abijahrgang am weitesten gebracht hat, hat erstmal 2 Jahre gesoffen, sich dann in Wirtschaftsmathe Köln eingeschrieben, dort 2 Jahre gefeiert und OnlinePoker gezockt und ist jetzt Millionär in London.

Nach eurer DH-Logik gilt jetzt also genau dieser CV als Blaupause.

Leute es geht um den Schnitt! Und wenn man den Schnitt anlegt, dann erreicht der WHUler im Schnitt mehr als der DHler. Vielleicht braucht ihr an der DH einfach 1-2 Statistik Kurse mehr.

sagte er und stellt irgendwelche Aussagen auf, die absolut nicht belegbar sind, allein schon weil subjektiv

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ach komm... wieviel Studenten sind an der Dualen und wieviel bei IGM DAX30 oder IGM BCE?

Natürlich ist Porsche, Daimler oder SAP ne richtig geile Adresse für ein Studium... Aber DHBW ist nicht nur Porsche oder SAP, sondern auch DM, McDonals, Freudenberg, Sparkasse oder Pfalzwerke.

Ich würde jetzt sogar mal behaupten, dass es schwerer ist in das Porsche Programm zu kommen als in den Mannheimer Bachelor.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ungewöhnlich. Normalerweise studieren die Jahrgangsbesten ja eher Medizin. Waren bei mir alle drei 1.0er. BWL waren von den Guten einer mit 1.5 (WHU), einer mit 2.0 (Mannheim) und einige der Schwachen an no-Name-Unis oder FHs.

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

Finde ich sehr vereinfachend. Bei mir haben die besten zwei (Beide mit 1,0 - Danach die nächste mit 1,5) an der Uni Informatik und die andere Biologie studiert. Die mit 1,5 Sozialwissenschaften.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

"80 - 90% der dualen sind Uni-Absolventen überlegen. "

Ok, also da mein halber Abijahrgang dual studiert hat, hier mal meine Einschätzung nach 10 Jahren nach Abitur

Ja, duale werden gerne genommen. Keine Frage - vor allem wenn da BASF/Daimler/SAP/etc im CV steht und nicht irgend ne 0815_klitsche. Der Jobeinstieg/aufstieg ist abseits von UB/IB deutlich einfacher als für viele Unikollegen aus Köln & Münster (WHU/MA klammer ich mal aus)

Nach 2-3 Jahren im Job überholen aber 90% der Uni-Kollegen die dualen. (nagelt mich nicht auf die Zahl fest). Das liegt einfach an den Gewohnheiten in meinen Augen. Und ist rein aus meinem Erfahrungsschatz (Abijahrgang ca. 50 Personen an der DH Mannheim) geschuldet.

Dual ist kein Karrierekiller, aber in meinen Augen sind Uni-Absolventen von wirklich Topjahrgängen (MMM, WHU, CEMS) nicht vergleichbar zu dualen. Im fachlichen Bereich sind duale - trotz Berufserfahrung - deutlich drunter anzusiedeln.

Gerade in Krisenjahren sind duale Absolventen den Uni Absolventen deutlich überlegen. In meinem Unternehmen (Automobilzulieferer mit 400.000 Mitarbeitern) würden dieses Jahr kaum Uni Absolventen eingestellt. Auf der anderen Seite wurde versucht, allen dualen eine Übernahme anzubieten. Hieran sieht man, dass man mit einem dualen Studium deutlich besser fährt, als mit einem Uni Studium. Aber wenn man halt ein zu schlechtes Abi hatte und nur die Chance hatte auf eine Uni zu gehen, ist man halt selber Schuld. (aus meinem Abi jahrgang haben die zwei besten Schüler dual studiert mit Abi 1,0 bzw. 1,1 und die Schüler mit 3,0 studieren jetzt BWL und Maschinenbau an der Uni)

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

Ach komm... wieviel Studenten sind an der Dualen und wieviel bei IGM DAX30 oder IGM BCE?

Natürlich ist Porsche, Daimler oder SAP ne richtig geile Adresse für ein Studium... Aber DHBW ist nicht nur Porsche oder SAP, sondern auch DM, McDonals, Freudenberg, Sparkasse oder Pfalzwerke.

Ich würde jetzt sogar mal behaupten, dass es schwerer ist in das Porsche Programm zu kommen als in den Mannheimer Bachelor.

Seit wann ist es denn schwer in den Mannheimer Bachelor zu kommen? Ich würde behaupten, dass es sogar schwerer ist, in das Porsche-Programm zu kommen als in einen Topbachelor.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

An die Jungs die den Master nach dem dualen Studium an einer Uni gemacht haben, vielleicht könnt ihr was dazu sagen:

Tendiere zur Zeit zu einem Auslandsmaster, der allerdings nur ein Jahr gehen würde. Habe im dualen Studium nur 180 Credits gemacht, käme insgesamt also auf nur 240.
Lieber einen 2 jährigen Master? Oder nur sinnloses Kopfzerbrechen?

Thx!

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Völlig egal wieviel Credits du hast/machst. Die 300 sind nur für einen PhD notwendig.

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

An die Jungs die den Master nach dem dualen Studium an einer Uni gemacht haben, vielleicht könnt ihr was dazu sagen:

Tendiere zur Zeit zu einem Auslandsmaster, der allerdings nur ein Jahr gehen würde. Habe im dualen Studium nur 180 Credits gemacht, käme insgesamt also auf nur 240.
Lieber einen 2 jährigen Master? Oder nur sinnloses Kopfzerbrechen?

Thx!

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

An die Jungs die den Master nach dem dualen Studium an einer Uni gemacht haben, vielleicht könnt ihr was dazu sagen:

Tendiere zur Zeit zu einem Auslandsmaster, der allerdings nur ein Jahr gehen würde. Habe im dualen Studium nur 180 Credits gemacht, käme insgesamt also auf nur 240.
Lieber einen 2 jährigen Master? Oder nur sinnloses Kopfzerbrechen?

Thx!

Mache genau das gleiche, interessiert bei business mastern keinen Mensch. Bei promotion kann es, Betonung auf kann, ein prob werden

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Und täglich wird das Duale Studium gepusht..
Naja auf LinkedIn sieht man ja, dass die wenigsten ins IB kommen und bei den Beratungen höchstens McK an Dualis interessiert ist, da sie den MMM machen.

Aber, dass Dualis so überheblich sind und ihr „Studium“ über eine Volluniversität stellen, schon witzig.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

WiWi Gast schrieb am 20.10.2019:

Ich mache auch gerade mein Duales Studium (BWL) in cooperation mit Amazon. Viele behaupten, dass DAX30 nur angesehen ist.

  • Was meint ihr zu einem FANG Unternehmen ?
  • Ist es schwierig danach seinen Master an einer angesehenen Uni zu absolvieren ?

Amazon kann man mit Daimler, BMW, Siemens, Porsche und co. gleichstellen ! So viele Möglichkeiten in dem Unternehmen richtig durchzustarten.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Das Gerücht mit den 300 ECTS für nen Doc hält sich auch hartnäckig... An allen Top tier-Unis in DE ist es ohne Streß möglich mit DHBW + 1 Jahres-Auslandsmaster zu promovieren, siehe bspw die aktuellen Doks von Prof. Dr. Dr. Mult. Homburg in Mannheim (ja, DEM Homburg)

antworten
Stratoper

DHBW - Karrierekiller

180 ECTS sind die normalen ECTS für einen Bachelor, ich hatte wegen dem dualen Studium dann 210 ECTS.

Hab mich mit dem Thema Top Master nach DHBW Studium intensiv beschäftigt. Wenn du den GMAT (600-650) machst steht dir alles offen.

Wenn du den GMAT umgehen willst kannst du Part-Time an der HHL, FSF oder WHU und Uni eigene Tests machen.

Oder du gehst an die IE in Madrid oder ESCP da kommst du ohne Probleme und ohne GMAT rein!

Wenn du Bock hast nach vorne zu gehen sollte Entry zum Master kein Thema sein!

WiWi Gast schrieb am 21.10.2019:

An die Jungs die den Master nach dem dualen Studium an einer Uni gemacht haben, vielleicht könnt ihr was dazu sagen:

Tendiere zur Zeit zu einem Auslandsmaster, der allerdings nur ein Jahr gehen würde. Habe im dualen Studium nur 180 Credits gemacht, käme insgesamt also auf nur 240.
Lieber einen 2 jährigen Master? Oder nur sinnloses Kopfzerbrechen?

Thx!

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Ich halte es für gefährlich zu suggerieren, dass einem trotz DH-Studium danach alle Türen offen stünden. In den Top-Programmen à la Oxford Financial Economics sowie LSE Finance rennen keine DHler rum. Genauso wenig in den Bulge Brackets und PE Analystenprogrammen dieser Welt.

Dual ist letzten Endes die (hoffentlich bewusste) Entscheidung für einen alternativen Karrierepfad mit all seinen Vorteilen (die es zweifelsohne gibt) sowie seinen Nachteilen (die ebenfalls existieren). Wer argumentiert, dass es entweder nur Vor- oder nur Nachteile gäbe, ist in meinen Augen durch seinen Bias nicht mehr empfänglich für die Realität.

antworten
WiWi Gast

DHBW - Karrierekiller

Meine Erfahrungen mit DHBW:
In eines der Top 10 Financial Times Ranked Master Programm reinzukommen: kein Problem mit Bachelor von der DHBW
Praktikum bei Jane Street auch kein Problem
Alternativ hatte ich die Option direkt bei den Big 4 einzusteigen...
Karrierekiller? Nein sehe ich nicht so

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