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Jobwechsel & KündigungMitarbeiterbindung

Europäer gehen fremd im Job

Neuer Job täglich gesucht - 85 Prozent surfen regelmäßig auf Jobseiten

Eine Frau geht an einer orangenen Wand mit einem spanischen Straßenschild entlang.

Fast alle Europäer gehen fremd im Job
Bad Homburg, 13.07.2004 (ots) - Unzufriedenheit oder einfach Lust auf etwas Neues: Wie eine europaweite Umfrage von Jobpilot in Zusammenarbeit mit dem Internetmagazin Tomorrow ergab, forschen allein 29 Prozent aller Berufstätigen täglich nach aktuellen Jobs, ein Drittel der Befragten sogar mehrmals die Woche und immerhin 22 Prozent noch mehrmals im Monat. Lediglich 15 Prozent durchforsten das Internet beim Wunsch nach einer anderen Position eher selten.

Deutsche Angestellte fallen dabei kaum aus dem europäischen Durchschnitt heraus: 27 Prozent der Bundesbürger interessieren sich täglich für aktuelle Stellenanzeigen. Zwecks neuer Beschäftigung surfen 33 Prozent mehrmals in der Woche und jeder Vierte öfter im Monat. Wie in Gesamteuropa stöbern 15 Prozent der Deutschen nur gelegentlich im Worldwideweb nach einem neuen Betätigungsfeld.

Mit 45 Prozent kundschaften die Italiener am häufigsten täglich Chancen für eine berufliche Verbesserung aus. Im Vergleich dazu fahndet nur jeder Fünfte der Österreicher Tag für Tag nach frischen Jobs im Netz, dafür aber fast die Hälfte mehrmals in der Woche. Am seltensten begeben sich Niederländer auf Online-Jobsuche: Bloß 23 Prozent klicken sich hierfür täglich durchs Internet, 30 Prozent häufiger pro Woche und 20 Prozent öfter im Monat. Mit 27 Prozent findet sich hier der höchste Wert Europas von sehr seltenem monatlichem Suchen. Insgesamt befragten Tomorrow und Jobpilot im Mai 2004 7.469 Personen aus elf Ländern.

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