DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
MBA-StudiengängeMBA

Trinationaler MBA-Studiengang »Euro-MBA«

Studierende aus der ganzen Welt absolvieren das Lehrprogramm des Euro-MBA Studienganges in einem Jahr in drei Städten quer über den europäischen Kontinent.

OHM Professional School der Technischen Hochschule Nürnberg
Trinationaler MBA-Studiengang »Euro-MBA«
Der Euro-MBA ist ein besonderer Studiengang mit dem Abschluss Master of Business Administration. Als eine der ersten deutschen Hochschulen bietet ihn das Management-Institut der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule bereits seit 1997 zusammen mit der Business School der University of West England (Bristol) und dem Institut Commercial de Nancy Frankreich an. Studierende aus der ganzen Welt absolvieren die Lehrprogramme in drei Städten quer über den europäischen Kontinent. Los geht es im September eines jeden Jahres in Bristol, wo zunächst grundlegende wissenschaftliche Management-Seminare auf dem Programm stehen. Nach drei Monaten wechseln die Teilnehmer über den Ärmelkanal zur Führungskräfteausbildung nach Nancy, ab März folgt dann der letzte Teil des Studienaufenthalts am Nürnberger Management-Institut. Hier werden die Studierenden unter anderem im strategischen Management geschult, bevor sie weitere drei Monate ihre abschließende Masterarbeit anfertigen. Das Programm beginnt in Vollzeit und nach einem halben Jahr haben die Teilnehmer dann die Wahl, ihr Studium parallel zum Job auch in Teilzeit zu organisieren.

Aktuellste Management-Lehre und vielfältige Kompetenzen
In dem MBA-Programm, das sechs Kern- und zwei Wahlpflichtfächer umfasst, vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der drei beteiligten Hochschulen die aktuellste Management-Lehre, dazu stehen vielfältigste Kompetenzen, etwa in sozialer oder interkultureller Hinsicht, auf dem Programm. Die Teilnehmer, die aus allen Fachrichtungen kommen, sollen damit ihren persönlichen und beruflichen Horizont erweitern. Entsprechend den Anforderungen des modernen Managements ist der Euro-MBA interdisziplinär organisiert, dazu stark praxis- und problemorientiert. Regelmäßig ergänzen die Dozenten die Vorlesungen mit Fallstudien, Simulationen oder Rollenspielen.

Das Angebot richtet sich an Bewerber mit überdurchschnittlichem Hochschulabschluss, die sich im internationalen Business weiterbilden wollen. Der Euro-MBA ist darauf ausgerichtet, den Absolventen eine Laufbahn im internationalen Umfeld auf höchster Managementebene zu ermöglichen. Ein Qualitätsmerkmal des Euro-MBA ist die Akkreditierung durch die Association of Masters of Business Administration in London (AMBA).

Im September 2005 startet der nächste Jahrgang des Euro-MBA. Alle Informationen über das Studium und zur Anmeldung sowie die relevanten Kontaktdaten finden sich auf der Website des Management-Instituts.

http://www.gso-mi.de

Im Forum zu MBA

10 Kommentare

MBA VS DR

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.10.2019: vs = versus

3 Kommentare

MBA als Consultant in einer MBB: welche Spielregeln gelten?

Inventler

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019: McK: 2y dann 1 Jahresgehalt für MBA/PhD. Angeblich muss man nicht zurück. (Kp wie die auszahlung läuft) BCG 2y dann 1 Jahresgehalt ausgezahlt über 2y afaik. ...

5 Kommentare

Ist PhD in Management sinnvoll?

WiWi Gast

Wie bei so vielem: Kann, muss aber nicht. Mein Chef bspw. hat zum Thema Verhandlungsführung promoviert. Das ist für eine Top-Management-Position durchaus von Vorteil.

10 Kommentare

MBA für 100k als Industriesachbearbeiter

WiWi Gast

1. Ja, nach 2 Jahren MBB ist ein gänzlich anderer Wechsel möglich als nach 2 Jahren Konzern, wenn nicht Top Trainee oder Fast Track. Ich bin nach 3 Jahren effektiv (4,5 Jahre brutto, davon 18 Monate P ...

7 Kommentare

Welche Consulting Firmen zahlen den MBA?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019: Clearwater zahlt MBA und DBA

3 Kommentare

Master oder MBA?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.06.2019: Der normale BWL-Master ist eine kontinentaleuropäische Spezialität. Im anglo-amerikanischen Raum zählt nur der MBA. Der normale Master hat dort kein Renommee. Des ...

3 Kommentare

PHD vs. MBA

WiWi Gast

Kellogg School of Management

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema MBA

Fliegende Absolventhüte von Wolkenkratzern

Ranking: Die besten Hochschulen für einen MBA

Der Master of Business Administration, kurz MBA, ist ein besonderer postgradualer Abschluss. Zielgruppe sind vor allem Berufstätige mit mehrjähriger Berufserfahrung, die in ihrem Job schon Verantwortung für Budgets oder Mitarbeiter tragen bzw. auf dem Weg sind, diese zu übernehmen. Bei der Suche nach dem richtigen MBA spielen auch verschiedene Hochschulrankings eine große Rolle. Allerdings gibt es zwar viele internationale Rankings, aber keines, das nur den für die meisten Studieninteressenten in Frage kommenden deutschen MBA Markt abdeckt. Der Studienführer MBA-Studium.de hat nun aus unterschiedlichsten Ranglisten ein MBA Ranking für Deutschland erstellt.

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

Wirtschaftsethik ist gefragt

Wirtschafts- und Unternehmensethik spielen in der Management-Ausbildung bisher oft eine untergeordnete Rolle. Dabei äußern Führungskräfte und Studenten in Deutschland vermehrt den Wunsch, Wirtschafts- und Unternehmensethik in die Manager-Ausbildung zu integrieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) leistet seinen Beitrag durch die neu gegründete Akademie für Integres Wirtschaften.

MBA Applicant Survey 2009

MBA-Applicant Survey 2009: Die Umfrage untersucht aktuelle Trends und erforscht die Motivation internationaler MBA-Kandidaten. Sie beeinhaltet ein umfangreiches Fragenspektrum zu Themen wie Gehaltserwartungen, Studienfinanzierung, Gründe für einen MBA und bevorzugter Studienort.

Weiteres zum Thema MBA-Studiengänge

MBA vs. MiM – was macht den Unterschied?

Die deutsche Management-Landschaft im Studium gleicht einem Dschungel: Master of Business Management, Master in Management, Master in Finance und Co., zwischendrin fällt der MBA auf. Was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Was unterscheidet den Master of Business Administration zum Master in Management?

Fliegende Absolventhüte von Wolkenkratzern

Ranking: Die besten Hochschulen für einen MBA

Der Master of Business Administration, kurz MBA, ist ein besonderer postgradualer Abschluss. Zielgruppe sind vor allem Berufstätige mit mehrjähriger Berufserfahrung, die in ihrem Job schon Verantwortung für Budgets oder Mitarbeiter tragen bzw. auf dem Weg sind, diese zu übernehmen. Bei der Suche nach dem richtigen MBA spielen auch verschiedene Hochschulrankings eine große Rolle. Allerdings gibt es zwar viele internationale Rankings, aber keines, das nur den für die meisten Studieninteressenten in Frage kommenden deutschen MBA Markt abdeckt. Der Studienführer MBA-Studium.de hat nun aus unterschiedlichsten Ranglisten ein MBA Ranking für Deutschland erstellt.

Staufenbiel Das MBA-Studium-2012

Staufenbiel Karriere-Ratgeber „Das MBA-Studium“ erschienen

Einen umfassenden Einblick in die Welt des MBA gibt die neue Ausgabe des Karriere-Handbuchs „Das MBA-Studium“ von Staufenbiel. Der meistgelesene Ratgeber zum MBA-Studium erscheint mittlerweile in der 13. Auflage.

Screenshot Homepage mba.de

MBA.DE - kritisches Infoportal rund um das Thema MBA

MBA-Programme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das derzeit noch in der Betaversion laufende Portal MBA.DE bietet objektive Daten zur Auswahl geeigneter MBA-Anbieter.

GMAT Online-Test auf dem Bildschirm eines Laptops

Deutsche beim MBA-Zulassungstest GMAT mit exzellenten Leistungen

Die deutschen Teilnehmer haben beim MBA-Zulassungstest GMAT im Jahre 2004 mit 543 Punkten überdurchschnittliche gute Leistungen gezeigt, so die Auswertung einer Studie des US-Testanbieters GMAC.

Buchcover Insiderwissen MBA

Literatur-Tipp: Insiderwissen MBA

Die Wahrheit über den Studienalltag an einer Top Business School

Absolvent, Student im MBA

Marktübersicht deutscher MBA-Programme

Der MBA-Markt in Deutschland wächst stetig. Gab es bis 1995 einen fast nur durch ausländische Anbieter dominierten MBA-Markt, bieten heute rund 100 Anbieter MBA-Programme an.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse ab August 2019 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht am 1. August 2019 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2019/2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Eine Gruppe Studenten am Karlsruher Institut für Technologie symbolisiert das Studium im neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik am KIT

Wirtschaftsinformatiker sind aktuell begehrte Fachkräfte. Wer die Digitalisierung mitgestalten will, sollte sich den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ansehen. Der Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt. Der neue Studiengang Wirtschaftsinformatik wird ab dem Wintersemester 2019/2020 am KIT angeboten. Bewerbungsfrist ist der 15. Juli 2019.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.