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Probleme mit BerufseinstiegNotenschnitt

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Hallo ihr Lieben,

leider habe ich während meines Studiums überhaupt nicht performt und werde mein Studium vermutlich erst nach 9 Semestern (inkl. einem Urlaubssemester für ein Praktikum) beenden und das mit einem Schnitt schlechter als 3,0. Beim Abschluss werde ich vermutlich 23 Jahre alt sein.

Um eines vorweg zu nehmen: IB/UB ist überhaupt nicht mein Ziel. Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, was mein Ziel ist, ich hoffe, mich später irgendwann selbstständig machen zu können, das wäre meine größte Erfüllung (habe keine Familie und habe ich auch nicht vor).

Einem Kommilitonen ging es sehr ähnlich, er hat auch die Regelstudienzeit überzogen, schlechte Noten geschrieben, ist immer wieder durch Klausuren gefallen und jetzt hat er einen Job bei einem Mittelständler, mit dem er sehr zufrieden ist.

Natürlich werde ich langfristig gesehen Arbeit finden, denn ich denke, nach 3+ Jahren Berufserfahrung interessiert es niemanden mehr, ob/wann/wo/wie lange/mit welcher Abschlussnote man studiert hat. Aber der Anfang wird natürlich schwierig werden, dessen bin ich mir bewusst.

Deswegen wollte ich euch fragen, wo ihr bei mir Chancen seht. Ich möchte wirklich irgend etwas haben, selbst wenn mir der Job keinen Spaß macht ist mir das egal, aber wo habe ich Chancen? Ein Praktikum habe ich auch im Audit bei einer Big5 gemacht, wie könnte mir das weiterhelfen?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Mit dem richtigen Kundenstamm, kannst du mit dem letzten Mist reich werden.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Schnitt schlechter als 3 und 9 Semester ist schon ne Hausnummer aber Kopf hoch, das wird schon.
Falls dich Audit interessiert würde ich hier die kleineren-mittleren Unternehmen anpeilen, hier zählt mehr praktische Erfahrungen als Noten.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

der Klassiker, so ein langer Text und nur Schrott.

  • Abi-Note:?
  • BSc Note und Uni:?
  • Msc in Planung oder direkteinstieg mit BSc?
  • Praktika: nur das oder mehr?
  • soziales Engagement:?
  • sonstiges relevantes: start up gegründet oder ähnliches?

Entweder ein Master dranhängen und mit 1,x abschließen, es gibt in Deutschland teilweise beschränkte Masterprogramme wo man im Nachrückverfahren auch mit >3,0 genommen wird. Direkteinstieg nach dem BSc sehr schwierig. Deine BSc Note ist auch nach 3 Jahren relevant, es gibt jedoch Ausnahmen, wo es nicht mehr relevant ist, das kannst du aber nicht als Regel nehmen. Hast du Vitamin B?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Es kommt immer drauf an wer am Ende die Bewerbung in der Hand hält.
Es gibt Leute die wollen einen gradlinigen Lebenslauf und legen Wert auf Noten, andere schauen auf Praktika und Passion.
Bewirb dich einfach drauf los, dann wirst du schon sehen wo du Chancen hast und wo nicht.
Auf jeden Fall ist es nicht das Ende, so wie das Forum es einem weiß machen will.
Masterstudium würde ich dir nicht empfehlen wenn du dich mit dem Bachelor schon gequält hast. Es gibt nun mal Leute denen liegt das blanke auswendig lernen nicht, und daran ist nichts verwerflich.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2018:

der Klassiker, so ein langer Text und nur Schrott.

  • Abi-Note:?
  • BSc Note und Uni:?
  • Msc in Planung oder direkteinstieg mit BSc?
  • Praktika: nur das oder mehr?
  • soziales Engagement:?
  • sonstiges relevantes: start up gegründet oder ähnliches?

Entweder ein Master dranhängen und mit 1,x abschließen, es gibt in Deutschland teilweise beschränkte Masterprogramme wo man im Nachrückverfahren auch mit >3,0 genommen wird. Direkteinstieg nach dem BSc sehr schwierig. Deine BSc Note ist auch nach 3 Jahren relevant, es gibt jedoch Ausnahmen, wo es nicht mehr relevant ist, das kannst du aber nicht als Regel nehmen. Hast du Vitamin B?

Der Schrott hier kommt ganz offensichtlich von dir und nicht vom TE. Die Informationen nach denen du hier fragst sind einfach komplett irrelevant für die Fragestellung. Ein Master ist offensichtlich nicht geplant, liest sich sehr deutlich aus dem Text raus. Einen Master einfach so mit 1,x abschließen nach dem schwachen Bachelor ist auch ne "tolle" Empfehlung - not.
Und nein, die Note interessiert nach ein paar Jahren keine Sau mehr. Die Ausnahmen sind die Stellen an denen sie interessiert, nicht umgekehrt.

Die Empfehlung lässt sich eigentlich recht einfach aussprechen: Bewerben, bewerben, bewerben und zwar auch auf Stellen die nicht soo interessant klingen und vorallem bei Mittelständlern die keine 1000 Bewerber je Stelle haben. Dann wirds schon irgendwann irgendwo klappen. Danach langsam hoch arbeiten. Mehr kann man nicht dazu sagen.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Bei gutem Praktikumszeugnis bei dem Unternehmen bei dem du das Praktikum gemacht hast. Alternativ im Controlling bei KMU. Sollte garnichts gehen kann man es auch mit Leiharbeitsfirmen/Headhuntern (Hays, Robert Half) versuchen. Die vermitteln auch unbefristete Jobs und nicht nur befristete.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2018:

der Klassiker, so ein langer Text und nur Schrott.

  • Abi-Note:?
  • BSc Note und Uni:?
  • Msc in Planung oder direkteinstieg mit BSc?
  • Praktika: nur das oder mehr?
  • soziales Engagement:?
  • sonstiges relevantes: start up gegründet oder ähnliches?

Entweder ein Master dranhängen und mit 1,x abschließen, es gibt in Deutschland teilweise beschränkte Masterprogramme wo man im Nachrückverfahren auch mit >3,0 genommen wird. Direkteinstieg nach dem BSc sehr schwierig. Deine BSc Note ist auch nach 3 Jahren relevant, es gibt jedoch Ausnahmen, wo es nicht mehr relevant ist, das kannst du aber nicht als Regel nehmen. Hast du Vitamin B?

Gut, ich mache es so, wie du es sagst:

Abi: 2,3
BSc: bisher 3,2 an einer staatlichen guten Uni in Deutschland
MSc: Wenn überhaupt, dann als Fernstudium
Praktika: ein Audit Big5 Praktikum und ein 6 wöchiges im Ausland
soziales Engagement: ja, bei einer Partei, allerdings keine leitende Position
sonstiges: ich habe ein Gewerbe gegründet, ja, allerdings ist die Entwicklung noch ungewiss, denn wäre sie gewiss, dann hätte ich hier nicht gepostet.

Warum ich mir überlege, ein Fernstudium zu machen: Um eine Werkstudentenstelle zu finden, sodass ich nebenbei genug Zeit habe, mich auf meine Selbstständigkeit zu konzentrieren.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2018:

Gut, ich mache es so, wie du es sagst:

Abi: 2,3
BSc: bisher 3,2 an einer staatlichen guten Uni in Deutschland
MSc: Wenn überhaupt, dann als Fernstudium
Praktika: ein Audit Big5 Praktikum und ein 6 wöchiges im Ausland
soziales Engagement: ja, bei einer Partei, allerdings keine leitende Position
sonstiges: ich habe ein Gewerbe gegründet, ja, allerdings ist die Entwicklung noch ungewiss, denn wäre sie gewiss, dann hätte ich hier nicht gepostet.

Warum ich mir überlege, ein Fernstudium zu machen: Um eine Werkstudentenstelle zu finden, sodass ich nebenbei genug Zeit habe, mich auf meine Selbstständigkeit zu konzentrieren.

Sieht doch gar nicht so schlecht aus, wie zuvor beschrieben!

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2018:

Gut, ich mache es so, wie du es sagst:

Abi: 2,3
BSc: bisher 3,2 an einer staatlichen guten Uni in Deutschland
MSc: Wenn überhaupt, dann als Fernstudium
Praktika: ein Audit Big5 Praktikum und ein 6 wöchiges im Ausland
soziales Engagement: ja, bei einer Partei, allerdings keine leitende Position
sonstiges: ich habe ein Gewerbe gegründet, ja, allerdings ist die Entwicklung noch ungewiss, denn wäre sie gewiss, dann hätte ich hier nicht gepostet.

Warum ich mir überlege, ein Fernstudium zu machen: Um eine Werkstudentenstelle zu finden, sodass ich nebenbei genug Zeit habe, mich auf meine Selbstständigkeit zu konzentrieren.

Sieht doch gar nicht so schlecht aus, wie zuvor beschrieben!

Naja, mein Abi ist durchschnittlich und mein Bachelor ist weit unterdurchschnittlich. Ich hoffe wirklich, dass das mit meiner Selbstständigkeit gut laufen wird, aber was wenn nicht? Hätte ich eventuell Chancen bei einer Unternehmensberatung (natürlich meine ich nicht McKinsey, sondern kleinere)?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Ich finde dein (Gesamt-)Profil gar nicht so schlecht. Dein Bachelorschnitt ist natürlich schlecht, und machen wir uns nichts vor, natürlich wirst du bei einigen Stellen aufgrund deiner abschreckenden Note sofort aussortiert, aber das heißt noch lange nicht, dass du gar nichts finden wirst. Jedenfalls wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit, das scheint dein größter Wunsch zu sein.

Wo warst du im Ausland? Hast du sonstige Auslandserfahrungen, Praktika oder Auslandssemester? Kannst du dir vorstellen, auszuwandern? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du im Ausland als Deutscher viel bessere Chancen hast. Sobald man sieht, dass du Deutscher bist und einen Deutschen Abschluss hast, interessiert die Note niemanden mehr.

Wie hat dir das Audit gefallen? Kannst du dir vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten? Da sind die Einstiegshürden sehr sehr niedrig, besonders bei kleineren WPs und der Einstieg dürfte dir somit am einfachsten fallen.

Von Consulting habe ich keine Ahnung, aber ich denke, dass du auch bei kleineren regionalen Beratungen Chancen haben dürftest. Vielleicht kann das noch jemand hier im Forum bestätigen?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Ich finde dein (Gesamt-)Profil gar nicht so schlecht. Dein Bachelorschnitt ist natürlich schlecht, und machen wir uns nichts vor, natürlich wirst du bei einigen Stellen aufgrund deiner abschreckenden Note sofort aussortiert, aber das heißt noch lange nicht, dass du gar nichts finden wirst. Jedenfalls wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit, das scheint dein größter Wunsch zu sein.

Wo warst du im Ausland? Hast du sonstige Auslandserfahrungen, Praktika oder Auslandssemester? Kannst du dir vorstellen, auszuwandern? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du im Ausland als Deutscher viel bessere Chancen hast. Sobald man sieht, dass du Deutscher bist und einen Deutschen Abschluss hast, interessiert die Note niemanden mehr.

Wie hat dir das Audit gefallen? Kannst du dir vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten? Da sind die Einstiegshürden sehr sehr niedrig, besonders bei kleineren WPs und der Einstieg dürfte dir somit am einfachsten fallen.

Von Consulting habe ich keine Ahnung, aber ich denke, dass du auch bei kleineren regionalen Beratungen Chancen haben dürftest. Vielleicht kann das noch jemand hier im Forum bestätigen?

Was kannst du denn als Ziel zum Auswandern empfehlen, wenn man neben Englisch keine Sprache auf verhandlungssicherem Niveau spricht?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Ich finde dein (Gesamt-)Profil gar nicht so schlecht. Dein Bachelorschnitt ist natürlich schlecht, und machen wir uns nichts vor, natürlich wirst du bei einigen Stellen aufgrund deiner abschreckenden Note sofort aussortiert, aber das heißt noch lange nicht, dass du gar nichts finden wirst. Jedenfalls wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit, das scheint dein größter Wunsch zu sein.

Wo warst du im Ausland? Hast du sonstige Auslandserfahrungen, Praktika oder Auslandssemester? Kannst du dir vorstellen, auszuwandern? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du im Ausland als Deutscher viel bessere Chancen hast. Sobald man sieht, dass du Deutscher bist und einen Deutschen Abschluss hast, interessiert die Note niemanden mehr.

Wie hat dir das Audit gefallen? Kannst du dir vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten? Da sind die Einstiegshürden sehr sehr niedrig, besonders bei kleineren WPs und der Einstieg dürfte dir somit am einfachsten fallen.

Von Consulting habe ich keine Ahnung, aber ich denke, dass du auch bei kleineren regionalen Beratungen Chancen haben dürftest. Vielleicht kann das noch jemand hier im Forum bestätigen?

Was kannst du denn als Ziel zum Auswandern empfehlen, wenn man neben Englisch keine Sprache auf verhandlungssicherem Niveau spricht?

Ich meinte eben die englischsprachigen Länder, aber selbst in Ländern, in denen kein englisch gesprochen wird, hat man gute Chancen, z.B. VAE. Wenn man sprachlich begabt ist, kann man sich eine weitere Sprache aneignen oder die 2. Fremdsprache aus der Schule auffrischen.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Ich bin auch ein Low-Performer wie du, Bachelor 3,x, Abi 3,x, habe aber kein BWL studiert (würde sowieso nirgends BWL studieren können lol). Ich bin zugegeben ein sehr fauler Mensch, der am liebsten natürlich nicht arbeiten möchte.

Ich verdiene aktuell mit 20k auf 3 Konten verteilt risikofrei ca. 50k im Jahr.(Arbitrage) Das reicht schon irgendwie zum leben. Ich schaue zur Zeit eben, wie ich noch anders mehr machen kann.
Wie du siehst muss man nicht unbedingt arbeiten.

antworten
WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Ich bin auch ein Low-Performer wie du, Bachelor 3,x, Abi 3,x, habe aber kein BWL studiert (würde sowieso nirgends BWL studieren können lol). Ich bin zugegeben ein sehr fauler Mensch, der am liebsten natürlich nicht arbeiten möchte.

Ich verdiene aktuell mit 20k auf 3 Konten verteilt risikofrei ca. 50k im Jahr.(Arbitrage) Das reicht schon irgendwie zum leben. Ich schaue zur Zeit eben, wie ich noch anders mehr machen kann.
Wie du siehst muss man nicht unbedingt arbeiten.

Was für ein Schmarren! :D

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

Ich finde dein (Gesamt-)Profil gar nicht so schlecht. Dein Bachelorschnitt ist natürlich schlecht, und machen wir uns nichts vor, natürlich wirst du bei einigen Stellen aufgrund deiner abschreckenden Note sofort aussortiert, aber das heißt noch lange nicht, dass du gar nichts finden wirst. Jedenfalls wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit, das scheint dein größter Wunsch zu sein.

Wo warst du im Ausland? Hast du sonstige Auslandserfahrungen, Praktika oder Auslandssemester? Kannst du dir vorstellen, auszuwandern? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du im Ausland als Deutscher viel bessere Chancen hast. Sobald man sieht, dass du Deutscher bist und einen Deutschen Abschluss hast, interessiert die Note niemanden mehr.

Wie hat dir das Audit gefallen? Kannst du dir vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten? Da sind die Einstiegshürden sehr sehr niedrig, besonders bei kleineren WPs und der Einstieg dürfte dir somit am einfachsten fallen.

Von Consulting habe ich keine Ahnung, aber ich denke, dass du auch bei kleineren regionalen Beratungen Chancen haben dürftest. Vielleicht kann das noch jemand hier im Forum bestätigen?

Hallo, ich danke dir für deine Antwort!

Ich war in Tunesien und habe mein Praktikum dort gemacht, ich spreche auch sehr gut arabisch, weil meine halbe Familie aus Tunesien kommt. Das mit dem Auswandern ist natürlich eine schwierige Frage, denn ich könnte auswandern, mein Onkel hat dort eine gut laufende Firma, in die ich einsteigen könnte und evtl. später auch übernehmen könnte, aber mich schreckt die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage des Landes ab. Außerdem habe ich das Gefühl, als wäre das Auswandern auch eine endgültige Entscheidung: Was ist, wenn ich in ein paar Jahren feststelle, dass ich lieber in Deutschland lebe. Wie finde ich hier wieder einen Job? Das wird fast unmöglich sein, wenn ich hier nicht gearbeitet habe.

Audit hat mir nicht so gut gefallen, natürlich ist das Einstiegsgehalt alles andere als schlecht, dafür habe ich aber schiss vor dem Examen (keine Ahnung, ob ich das mit meiner Motivation überhaupt hin kriege) und ich möchte nicht ständig verreisen müssen.

Mir ist bewusst, dass man als Unternehmensberater auch viel reisen muss, aber vielleicht wird es mir besser gefallen, weil mich Unternehmensberatung interessiert.

Wo könnte ich denn - abseits vom Audit - Chancen haben?

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Hat jemand einen Tipp? :)

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Immer wieder wie Leute, die schon im Studium nicht fähig waren, Leistung zu zeigen, jetzt echt glauben, dass sie für einen Top-Job geeignet wären..da hilft auch kein Tipp..

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Das ist halt unsere heutige Zeit. Den Leuten wird alles nachgeworfen und ihnen ist nicht klar, dass damit spätestens im Berufsleben Schluß ist.

Wenn man nicht unbedingt Vitamin B hat oder ein Glückskind ist, gibt es keine "Trick" oder "Tipp", wie man um Leistung rumkommt und wenn man eben keine Leistung auf nem gewissen Niveau bringen kann, dann wird's halt ein Horrortripp.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2018:

Immer wieder wie Leute, die schon im Studium nicht fähig waren, Leistung zu zeigen, jetzt echt glauben, dass sie für einen Top-Job geeignet wären..da hilft auch kein Tipp..

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Du könntest einen Master dranhängen und dann gut performen. Es gibt gute Unis die nur auf GMAT schauen und absolut gar keinen Wert auf deinen GPA legen. Dann dort 1,x und gute Praktika und du hättest eine marginale Chance bei einer kleinen UB. So sehe ich ohne Glück und Vitamin B, wie mein VOrredner bereits erwähnte, absoult no chance.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Ich bin der, der keine Ahnung vom Consulting hatte :D

Naja, wie gesagt, mit Consulting kenne ich mich nicht aus, aber wie es aussieht, wirst du leider keine allzu guten Aussichten haben, aber Kopf hoch. Du kannst immerhin arabisch, da steht dir die ganze arabische Welt offen, falls du entweder in ein arabisches Land auswandern möchtest oder für ein deutsches Unternehmen in einem arabischen Land arbeiten möchtest. Ob du die Firma deines Onkels übernehmen möchtest oder nicht, ist allein deine Entscheidung.

Fakt ist aber, dass du hier auch nicht schlechte Chancen haben solltest. Versuch ein Fernstudium in Hagen und mach nebenbei Praktika/Werkstudentenjobs oder, wie der Vorredner gesagt hat, einen Master, bei dem nur der GMAT berücksichtigt wird.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Ich war auch kein Überflieger. Abitur 1,8 und Bachelor 2,8
Uni Mannheim, VWL mit Beifach BWL. War gewiss nicht faul, aber offen und ehrlich mit dem doch sehr mathelastigen Teil (Makro/Mikro B, Ökonometrie, FiWi) einfach überfordert. Rückblickend dennoch stolz, trotzdem nicht abgebrochen zu haben, wie so manche meiner Kollegen. Regelstudienzeit auch eingehalten.

Tja, 50 automatisierte Absagen später die Ernüchterung! Durchschnittlicher Abschluss, Wiwi-Schweinezyklus, Bachelorschwemme. Ich fing Teilzeit bei einem Personalerbude an, wollte mich anfangs weiterbewerben, hab dann aber doch eine interene Stelle angenommen (fehlender 'Mut'?) und mich für 25k abspeisen lassen - frustriert, gewiss. Aber auch so ein verkorkster Einstieg kann einen weiterbringen, wenn man a) Kontakte knüpft und b) authentisch ist. Wer möchte kann c) noch eine Weltreise einlegen, das kam bei meinen späteren VGs überraschend gut an ("6 Monate Mittel/Südamerika, das muss man sich auch erstmal trauen"). Jetzt glücklich im zweiten Job mit 44k+, geilem Büro, 40-45h und lockeren Team. Nach dem Studium frägt keine Sau mehr.

Nicht entmutigen lassen, auch wenn der erste Job nicht dass ist, was man sich erhofft hat!

Master kann eine Alternative sein wenn man a) Zeit und Geldreserven hat und b) eine bessere Note wirklich in Aussicht ist. Ansonsten rate ich davon ab.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2018:

Ich war auch kein Überflieger. Abitur 1,8 und Bachelor 2,8
Uni Mannheim, VWL mit Beifach BWL. War gewiss nicht faul, aber offen und ehrlich mit dem doch sehr mathelastigen Teil (Makro/Mikro B, Ökonometrie, FiWi) einfach überfordert. Rückblickend dennoch stolz, trotzdem nicht abgebrochen zu haben, wie so manche meiner Kollegen. Regelstudienzeit auch eingehalten.

Tja, 50 automatisierte Absagen später die Ernüchterung! Durchschnittlicher Abschluss, Wiwi-Schweinezyklus, Bachelorschwemme. Ich fing Teilzeit bei einem Personalerbude an, wollte mich anfangs weiterbewerben, hab dann aber doch eine interene Stelle angenommen (fehlender 'Mut'?) und mich für 25k abspeisen lassen - frustriert, gewiss. Aber auch so ein verkorkster Einstieg kann einen weiterbringen, wenn man a) Kontakte knüpft und b) authentisch ist. Wer möchte kann c) noch eine Weltreise einlegen, das kam bei meinen späteren VGs überraschend gut an ("6 Monate Mittel/Südamerika, das muss man sich auch erstmal trauen"). Jetzt glücklich im zweiten Job mit 44k+, geilem Büro, 40-45h und lockeren Team. Nach dem Studium frägt keine Sau mehr.

Nicht entmutigen lassen, auch wenn der erste Job nicht dass ist, was man sich erhofft hat!

Master kann eine Alternative sein wenn man a) Zeit und Geldreserven hat und b) eine bessere Note wirklich in Aussicht ist. Ansonsten rate ich davon ab.

Immerhin hast du die Regelstudienzeit eingehalten, ich bin bis jetzt 2 Semester drüber und habe einen schlechteren schnitt als du. Ich frage mich wirklich, ob es das schon war und ob ich mir wirklich mein ganzes Leben verbaut habe, wenn ich sehe, dass viele in Regelstudienzeit und mit guten Noten fertig geworden sind und jetzt arbeiten oder einen Master machen..

antworten
WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.05.2018:

Ich war auch kein Überflieger. Abitur 1,8 und Bachelor 2,8
Uni Mannheim, VWL mit Beifach BWL. War gewiss nicht faul, aber offen und ehrlich mit dem doch sehr mathelastigen Teil (Makro/Mikro B, Ökonometrie, FiWi) einfach überfordert. Rückblickend dennoch stolz, trotzdem nicht abgebrochen zu haben, wie so manche meiner Kollegen. Regelstudienzeit auch eingehalten.

Tja, 50 automatisierte Absagen später die Ernüchterung! Durchschnittlicher Abschluss, Wiwi-Schweinezyklus, Bachelorschwemme. Ich fing Teilzeit bei einem Personalerbude an, wollte mich anfangs weiterbewerben, hab dann aber doch eine interene Stelle angenommen (fehlender 'Mut'?) und mich für 25k abspeisen lassen - frustriert, gewiss. Aber auch so ein verkorkster Einstieg kann einen weiterbringen, wenn man a) Kontakte knüpft und b) authentisch ist. Wer möchte kann c) noch eine Weltreise einlegen, das kam bei meinen späteren VGs überraschend gut an ("6 Monate Mittel/Südamerika, das muss man sich auch erstmal trauen"). Jetzt glücklich im zweiten Job mit 44k+, geilem Büro, 40-45h und lockeren Team. Nach dem Studium frägt keine Sau mehr.

Nicht entmutigen lassen, auch wenn der erste Job nicht dass ist, was man sich erhofft hat!

Master kann eine Alternative sein wenn man a) Zeit und Geldreserven hat und b) eine bessere Note wirklich in Aussicht ist. Ansonsten rate ich davon ab.

Immerhin hast du die Regelstudienzeit eingehalten, ich bin bis jetzt 2 Semester drüber und habe einen schlechteren schnitt als du. Ich frage mich wirklich, ob es das schon war und ob ich mir wirklich mein ganzes Leben verbaut habe, wenn ich sehe, dass viele in Regelstudienzeit und mit guten Noten fertig geworden sind und jetzt arbeiten oder einen Master machen..

Leute was ist denn los bei euch. Regelstudienzeit ist sowas von irrelevant. Es wird erst relevant wenn man über 8 Semester braucht und kein Auslandssemester gemacht hat. Es gibt so viele wichtigere Dinge als deine Studiendauer, wie zb BSc. Schnitt, Abi Schnitt, Praktika, Personal Fit etc. Macht euch mal kein Kopf und arbeitet eure Prioritätenliste von oben nach unten ab. Wenn ihr schon Zeit in eure Karriere steck, davon gehe ich mal aus, da ihr sonst nicht auf WiWi-TReFF posten würdet, dann investiert die Zeit die ihr eure Karriere steckt, wenigstens gut & hört auf über euere Studiendauer zu klagen.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Habe für Bachelor+Master 9 Jahre gebraucht, anstatt der angesetzten 5. Hat keine Sau interessiert. Grüße von einem tollen Job.

antworten
WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Es gibt keine Big5.

Also rede dir das nicht schön, wenn du bei BDO und Konsorten warst...

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

War auch Low-Performer mit B. Sc. 2,8 und M. Sc. 2,3 jeweils an einer soliden Uni. Mein Problem war das bessere Abi mit 1,6, was vom Signalling bei den Personalern grundsätzlich natürlich nicht gut ankommt. Auch mein Masterprofil (Management) ist nicht so sehr attraktiv. Trotzdem bin ich untergekommen und meine Arbeitsergebnisse sind so, dass sich bereits die ein oder andere Tür geöffnet hat. Wenn du einigermaßen flexibel bist, dann findest du schon einen Job.

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WiWi Gast

Im Studium Low-Performer, wie sieht es danach aus?

Äpfel mit Birnen...
Leistung im Studium ist mit der Leistung im Job mehr oder weniger 0 vergleichbar. Daraus abzuleiten, dass jemand zu „weniger“ fähig wäre weil er statt 1,3 Bachelor nur z.B. 2,3 hat ist nun wirklich völliger Humbug.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Das ist halt unsere heutige Zeit. Den Leuten wird alles nachgeworfen und ihnen ist nicht klar, dass damit spätestens im Berufsleben Schluß ist.

Wenn man nicht unbedingt Vitamin B hat oder ein Glückskind ist, gibt es keine "Trick" oder "Tipp", wie man um Leistung rumkommt und wenn man eben keine Leistung auf nem gewissen Niveau bringen kann, dann wird's halt ein Horrortripp.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2018:

Immer wieder wie Leute, die schon im Studium nicht fähig waren, Leistung zu zeigen, jetzt echt glauben, dass sie für einen Top-Job geeignet wären..da hilft auch kein Tipp..

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In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

Meister sind Akademikern ab sofort gleichgestellt

Ein Frisörgeschäft mit dem Namen: Meisterschnitt.

Der berufliche Meister und der akademische Bachelorabschluss sind ab sofort gleichwertig. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelorabschluss zugeordnet.

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